Mindestens 1789 Kölner nach Impfung infiziert

Auf bild.de ist am 12.5. zu lesen:

»Trotz Corona-Impfung infi­zie­ren sich in Köln immer wie­der Geimpfte mit dem Virus. Zuletzt (Stand Sonntag) waren 1335 Infektionen nach einer ers­ten Impfung bekannt, 454 nach der zweiten.

Der Gesundheitsamts-Chef Johannes Nießen (63) zu BILD: „Dass man trotz Impfung infi­ziert wird, ist nicht der Normalfall. Diese Zahlen machen mir Sorgen.“

Bis Dienstagnachmittag waren laut Kassenärztlicher Vereinigung 474 936 Kölner min­des­tens ein­mal geimpft. Laut Nießen wur­de somit nur ein Bruchteil der Geimpften infiziert.

Über die Wirksamkeit der Impfstoffe sagen die Zahlen aller­dings nichts aus: Bis der Körper die ers­ten schüt­zen­den Antikörper gebil­det hat, dau­ert es zir­ka 10 bis 14 Tage. Der vol­le Impfschutz ist je nach Impfstoff erst zir­ka zwei Woche nach der zwei­ten Dosis gege­ben. Heißt: Man kann sich durch­aus mit dem Virus infi­zie­ren, obwohl man schon die ers­te und sogar die zwei­te Impfdosis bekom­men hat…«

merkur.de packt das in die merk­wür­di­ge Überschrift "Deutsche Großstadt mel­det beun­ru­hi­gen­de Zahlen: Fast 1800 Personen infi­zie­ren sich trotz Impfung mit Corona". Können die in Bayern "Köln" nicht zuord­nen? Dort wird zu Wielers Impf-Zuversicht gesagt:

»Nun könn­te ein emp­find­li­cher Rückschlag dro­hen, denn immer häu­fi­ger infi­zie­ren sich Menschen auch nach einer erfolg­rei­chen Impfung gegen das Coronavirus.

Klar ist: kei­ne Corona-Impfung schützt zu 100 Prozent vor einer Infektion mit dem tücki­schen Virus. Wie hoch genau der Schutz nach der Verabreichung der Vakzine ist, ist aktu­ell noch nicht abschlie­ßend geklärt. Experten sind sich jedoch sicher, dass vor allem die Viruslast bei einer Infektion nach einer voll­stän­di­gen Impfung nied­ri­ger ist und Geimpfte das Virus also auch nicht so leicht ver­brei­ten könn­ten. Bereits seit Monaten wird die Chance eines Impfschutzes von den jewei­li­gen Herstellern kal­ku­liert. So wer­de das Infektionsrisiko nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von Astrazeneca ver­mut­lich um rund 65 Prozent nach der ers­ten Dosis geschmä­lert, Biontech/Pfizer schüt­ze dage­gen nach der zwei­ten Impfdosis um bis zu 90 Prozent vor einer Infektion mit dem Virus…«

11 Antworten auf „Mindestens 1789 Kölner nach Impfung infiziert“

  1. Biontech/Pfizer schüt­ze dage­gen nach der zwei­ten Impfdosis um bis zu 90 Prozent
    Waren es vor kur­zem nicht noch >95%? Es geht also bergab.

  2. Jeder Geimpfte (Covid) soll­te auf unbe­stimm­te Zeit in Quarantäne. Bis der PCR Test .…. ??? Besser wäre, die­ses abar­ti­ge Vernichtungsexperiment (ist es über­haupt eins?) unver­züg­lich abzubrechen.

  3. Ich stel­le mal die Annahme in den Raum: Die Zahlen wer­den noch stei­gen. Jetzt, wo man wie­der soooo vie­le Sachen mit Geimpft, Genesen, Gestestet machen darf, strö­men die Leute zum Test. Die Halbgeimpften müs­sen sich ja dum­mer­wei­se auch tes­ten las­sen, und wenn es tat­säch­lich so sein soll­te, dass bei vie­len der Test auf die Impfung anspringt, wer­den die Zahlen wie­der hoch­schie­ßen. Ist aber nur ein Gedankenspiel, ich bin kei­ne Expertin.

  4. „Vermutlich…“; „schüt­ze“; „ist aktu­ell noch nicht abschlie­ßend…“ – war­um spricht man nicht ein­fach aus, dass fast 3 Promille Impfdurchbrüche in Köln deut­lich klar­ma­chen, was für ein Dreck den Menschen ver­ab­reicht wird? Und das für nichts und wie­der nichts.

    Es sei, man möch­te die Inzidenz hoch­hal­ten, weil man die dik­ta­to­ri­schen Ziele, die Bevölkerung dau­er­haft zu unter­drü­cken, noch nicht erreicht hat. Mit die­sen Impfdurchbrüchen erreicht man es, die Inzidenz hier dau­er­haft auf über 100 zu hal­ten. Damit Frau Reker gut schla­fen und nie­mand sie beim Schlafwandeln infi­zie­ren kann!

  5. Na toll, in Sachsen gel­ten kei­ne Selbstests mehr (DNN Printausgabe).
    Nur noch Tests unter Aufsicht gel­ten auch für den Zugang zu Schulen.
    Ich den­ke, mal das gibt dem Einzelhandel den Rest und Analphabetismus wird wie­der normal.

  6. Warum wer­den die Gespritzten eigent­lich den­noch wie wild getes­tet? Man kann mei­nen, genau die­sen Effekt möch­te man gezielt durch die­sen Testwahn gera­de­zu pro­vo­zie­ren, um Zwangsmaßnahmen auch nach der erfolg­ten Einspritzung wei­ter­hin for­dern zu können.

    1. @ Tiffany
      Also ich kann da so gar kei­nen Fehler entdecken ;).
      War nicht das schon anno dazu­mal in England der Grund zum Ausrufen des English-Tea-Time-Mutations-Variations-Teil gewe­sen? Nachdem die ers­ten geimpft waren, konnn­te ja nur der Heftig-Mutations-Dinger der Grund sein. Aber bei der gestie­ge­nen Zahl der danach Infizierten, quer über die Welt in allen Ländern, wären das inzwi­schen zu vie­le Mega-Giga-Arrrg-Mutations-Variationen. Kommt auf Dauer ein wenig
      unglaub­wür­dig. Da aber die Zahl der neu Infizierten nach einer Impfung inzwi­schen zu groß gewor­den ist, bleibt gar nichts ande­res mehr übrig, als "denn immer häu­fi­ger" auch dar­über zu berich­ten. Ergo kei­nen Fehler. :))

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