Moderatorin ohnmächtig: Britisches Premier-Duell abgebrochen

»Ein TV-Duell der bei­den Kandidaten für die Nachfolge des schei­den­den bri­ti­schen Premierministers Boris Johnson ist nach einem medi­zi­ni­schen Notfall abge­bro­chen wor­den. Die Moderatorin des bri­ti­schen Senders TalkTV, Kate McCann, sei ohn­mäch­tig gewor­den, teil­te der Sender am Dienstagabend mit. Auch wenn es ihr gut gehe, wer­de das Duell auf medi­zi­ni­schen Rat hin nicht fortgesetzt…

Der „Sun“-Korrespondent Harry Cole, der eigent­lich mit McCann das Duell hät­te mode­rie­ren sol­len, war kurz­fris­tig wegen einer Corona-Infektion aus­ge­fal­len, wie er am Dienstagmorgen auf Twitter mit­teil­te. McCann schrieb dar­auf­hin, bei­de hät­ten die Debatte gemein­sam vor­be­rei­tet – ob per­sön­lich oder vir­tu­ell, blieb offen…«
noz.de (26.7.)

Der Vorfall muß kei­nes­wegs zwin­gend damit zusammenhängen:

twitter.com (7.7.21)

49 Antworten auf „Moderatorin ohnmächtig: Britisches Premier-Duell abgebrochen“

      1. @aa

        Nein, kein neu­er Fakt, aber ich rech­ne es Herrn Wallasch hoch an, dass er das Thema des Ursprungs des Virus nicht wie so vie­le ande­re ver­gisst und dar­über berich­tet. Und er fragt ja auch, was wäre, wenn der Nachweis erbracht wäre, dass das (von Menschenhand mani­pu­lier­te) Virus tat­säch­lich aus dem Labor ent­wi­chen ist.
        Wir sind so sehr mit den Corona-Massnahmen und dem ver­bre­che­ri­schen und unwür­di­gen Tun der ent­spre­chen­den "Politiker" beschäf­tigt, dass die­ses in mei­nen Augen über­aus wich­ti­ge Thema völ­lig unter­geht und auch von der Öffentlichkeit über­haupt nicht wahr­ge­nom­men und beach­tet wird. Was Prof. Roland Wiesendanger zur Laborthese im 1. Teil der Dokumentation "Corona – Auf der Suche nach der Wahrheit" sagt, ist an Brisanz nicht zu über­tref­fen, aber offen­bar inter­es­siert das kaum jeman­den – viel wich­ti­ger ist offen­bar für vie­le, dass die Bäckereiverkäuferin immer­noch Maske trägt oder Panik-Karl wie­der mal eine neue Story vom Pferd twittert.
        Im 3. Teil von "Corona – Auf der Suche nach der Wahrheit" spricht Wiesendanger ganz offen das Ende der Menschheit an, soll­te die­se völ­lig Irre und aus dem Ruder gelau­fen Gain-of-Function nicht gestoppt wer­den und ein wesent­lich töd­li­che­res Virus aus den Labors entweichen.

        1. @Marc Damlinger: Ich hal­te den Aufruf gegen die Forschung zu Gain-of-Function für rich­tig und wich­tig. Die Frage, "Was wäre, wenn der Nachweis erbracht wäre, dass das (von Menschenhand mani­pu­lier­te) Virus tat­säch­lich aus dem Labor ent­wi­chen ist", bringt es für mich auf den Punkt. Nichts wäre an den Maßnahmen anders gelau­fen. Für deren Verhängung spiel­te kei­ne Rolle, ob das Virus einen natür­li­chen Ursprung hat. Das ist jetzt Spekulation, aber ich ver­mu­te, die Panikmache wäre noch grö­ßer gewe­sen. Entscheidend ist aus mei­ner Sicht, daß es eine völ­lig inad­äqua­te, für eini­ge Interessierte aber loh­nens­wer­te, Reaktion auf das Erscheinen des Virus gab. Die Etablierung des "Goldstandards" PCR-Tests, die Gelddruckmaschine an der Goldgrube und das Errichten von Zwangsregimen wären wohl noch erfolg­rei­cher gewesen.

        2. Die Frage ist für mich noch nicht geklärt, wur­de etwas "Neues" ertes­test oder wur­de das, was sowie­so da ist mit dem Test als etwas Neues ertes­tet. Da ja nur so mas­siv auf die­ses Eine getes­tet wird, kann es ja durch­aus sein, dass es in Wirklichkeit auch ande­re Erreger bei den ERkrankungen eine Rolle spie­len. Die Influenza Seite des RKI und auch Grippe Web wei­sen dar­auf­hin, dass es durch­aus auch so sein könnte.
          Klar daß gain of func­tion Forschung ver­bo­ten gehört (in den USA wur­de das ver­bo­ten und danach aus­ge­la­gert- ego­is­tisch unver­schämt und ver­ant­wor­tungs­los, ganz sicher…schuld ist dann das Ausland, wenn etwas pas­siert, Die US Pharmakonszerne gehö­ren jedoch dann zu den Profiteuren). 

          Mit den Affenpocken ist es ähn­lich. Da wird dann erst­mals was ertes­tet und schwups ergibt sich eine neue "Pandemie". Ob die Erkrankung oder der Erreger neu ist, weiß man nicht.

    1. @Marc,

      was erwar­ten Sie denn von einem gut bezahl­tem Berater ame­ri­ka­ni­scher Regierungen!?

      Etwa daß er uns erzählt was die für Waffen ent­wi­ckeln? Und was die sich als Nächstes ein­fal­len las­sen, gan­ze Völker auszurotten!?

      Im Übrigen ent­schei­det ein ame­ri­ka­ni­scher Präsident gar nichts.

      MFG

  1. "Markus D. Leopold ist ein Pseudonym. Der rich­ti­ge Name des Autors und sei­ne fach­li­che Reputation sind der Redaktion bekannt. Er war bis vor kur­zem Professor der Gynäkologie und Geburtshilfe mit 36 Jahren Erfahrung in der kli­ni­schen Forschung"

    "Ich bin es als aka­de­mi­scher Arzt nicht gewohnt, mich an Blogs und pri­va­te Websites zu hal­ten, wenn es um medi­zi­ni­sche Themen geht. Aber was soll man denn machen in einer Situation, in der man nur noch Systemversagen dia­gnos­ti­zie­ren kann? Man kann sich momen­tan weder auf Fachliteratur noch auf pro­fes­sio­nel­le Organisationen ver­las­sen. Propaganda ist nicht mehr von Sachinformation zu unter­schei­den. Man muss stän­dig zwi­schen den Zeilen lesen. Eine Verschwörungstheorie nach der ande­ren stellt sich als wahr heraus.

    Wenn man die Mittel und sta­tis­ti­sche Kompetenz hat, kann man sich an öffent­lich zugäng­li­chen Daten abar­bei­ten, bis die ver­ant­wort­li­chen Stellen genug haben und deren Publikation ein­stel­len. Das ist ja schon in meh­re­ren Ländern vor­ge­kom­men, um das Narrativ von der Wirksamkeit der modRN-Gentherapie noch ein paar Monate wei­ter­ver­kau­fen zu können.

    Die meis­ten von uns haben dafür weder Zeit noch Ressourcen. In die­sem Fall hilft gesun­der Menschenverstand („Mein Körper gehört mir!") und die Besinnung auf alte, unver­letz­lich geglaub­te Grundsätze. Man wäre als Arzt gut bera­ten, sich an das alte hip­po­kra­ti­sche Prinzip zu erin­nern: „Primum nil noce­re". Der Arzt soll­te sicher­stel­len, dass die Therapie nicht schlim­mer ist als die Erkrankung. Auf Deutsch: Im Zweifel auf Nummer Sicher. Das bedeu­tet vor allem: mRNA-Impfungen von Frauen im fer­ti­len Alter soll­ten sofort ein­ge­stellt werden.

    Und dann lasst uns alle hof­fen und beten, dass uns blin­de Panikmache und Hysterie in den Medien und woke Inkompetenz-Netzwerke in Politik und Medizin nicht in die größ­te Katastrophe der moder­nen Medizin getrie­ben haben."

    https://www.achgut.com/artikel/ist_dies_der_beginn_der_eigentlichen_katastrophe

    1. @Willibald Moeller: Was ich oft nicht begrei­fe, ist, daß zehn­tau­sen­de Menschen erkenn­bar für NachbarInnen und KollegInnen auf die Straße gehen, sich zahl­lo­se WissenschaftlerInnen aus dem akti­ven Berufsleben mit vol­lem Namen äußern, und ein eme­ri­tier­ter Professor ver­gleichs­wei­se sehr harm­lo­se Äußerungen inko­gni­to publi­ziert. Ja, ich weiß, es gibt Repression und Rufmord. Den Leuten in der Pflege, die sich bei der Ablehnung der "Impfung" nicht ver­ste­cken kön­nen, wäre mehr damit gedient, wenn sie sich auf medi­zi­ni­sche Kapazitäten mit Namen und Adressen beru­fen könn­ten, anstatt sagen zu müs­sen: Ich hab das was im Internet gele­sen, soll von einem ehe­ma­li­gen Prof sein.

  2. "Der Vorfall muß kei­nes­wegs zwin­gend damit zusammenhängen": 

    In der Tat, kei­nes­wegs zwingend … 🙂

    1. Ich den­ke auch das wenn Liz Truss zu ihren berühmt-berüch­tig­ten Reden ansetzt (die Außenministerin hat sich schon durch man­geln­de Geographiekenntnisse blamiert)

      Truss sag­te in einem BBC-Interview wört­lich, dass London „sei­ne bal­ti­schen Verbündeten auf der ande­ren Seite des Schwarzen Meeres ver­sorgt und ihnen zusätz­li­che Unterstützung anbie­tet”. Dabei lie­gen Estland, Lettland und Litauen gar nicht in der Nähe des süd­ost­eu­ro­päi­schen Gewässers.

      Prompt dar­auf­hin folg­te die Watsche sei­tens der Sprecherin des rus­si­schen Außenministeriums, Maria Sacharowa: „Frau Truss, Ihre Geschichtskenntnisse sind nichts im Vergleich zu Ihren geo­gra­fi­schen Kenntnissen”.

      Um das Baltikum zu ver­tei­di­gen, gehe man nicht durch das Schwarze Meer, son­dern durch die Ostsee. Die bal­ti­schen Staaten hei­ßen so, weil sie an den Ufern die­ses Meeres lie­gen – und nicht am Schwarzen Meer, belehr­te sie die bri­ti­sche Außenministerin.
      https://zurzeit.at/index.php/britischer-aussenministerin-denkt-baltikum-laege-am-schwarzen-meer/

      ist es viel­leicht bes­ser wenn man da jemand in Ohnmacht fällt um der Premierministerin in spe eine erneu­te Blamage zu ersparen. 

      Liz Truss setz­te gera­de an, zu erklä­ren, dass man dem rus­si­schen Präsidenten Wladimir Putin unbe­dingt die Stirn bie­ten müs­se, weil er "im Falle eines Erfolgs in der Ukraine nicht dort stop­pen, son­dern die Demokratie und die Freiheit" infra­ge stel­len wür­de, als sie plötz­lich unter­brach und scho­ckiert "Oh mein Gott" rief.

      Die Moderatorin, die nicht im Bild zu sehen war, hat­te wohl das Bewusstsein ver­lo­ren. Sie stürz­te zu Boden. Der Sender teil­te wenig spä­ter mit, dass man auf ärzt­li­ches Anraten die Debatte nicht fort­set­zen wer­de. (RT)

    1. @Darf man…: Warum soll­te man nicht dür­fen? Man darf es aber auch lesen als nicht argu­men­tie­ren­des Wortgeklimper mit "Narzissmus", "Young Global Leaders", "Muttersöhnen", "Transhumanismus" und natür­lich "China". Alles gera­de ger­ne genommen.

  3. Welch bil­li­ge Schmierenkomödie man uns da wie­der vor­spielt. Särge in Bergamo, Totengräber vor Long Island, Scheiterhaufen am Ganges. Verrostete Panzer in Kiew und über­füll­te Schlauchbote. Leichenberge in Damaskus.

    Alldiese Szenen sind bil­lig und so plump gestellt daß man eigent­lich nur dar­über lachen kann.

    MFG

    1. @Erfurt: Selten grei­fen sie zu gefälsch­ten Bildern. Meist sind es die Kontexte, die ent­stel­len. Natürlich gab es ech­te Bilder zu allen genann­ten Themen. Zu sagen, in Bergamo habe es die zahl­rei­chen Sterbenden nicht gege­ben, oder wir lie­ßen kei­ne Geflüchteten im Mittelmeer ersau­fen, wäre ziem­lich dumm.

  4. 26.07.2022, 18:19 Uhr
    Keine Corona-Testpflicht an Bayerns Schulen im Herbst

    Anders als 2021
    soll
    das neue Schuljahr im Herbst in Bayern ohne Testpflicht starten. 

    Stattdessen setzt der Freistaat laut Kabinettsbeschluss nach den Ferien
    auf frei­wil­li­ge Corona-Tests zu Hause.
    Lehrerverbände reagie­ren zurückhaltend.
    Von Petr Jerabek

    Wenige Tage vor dem Beginn der Sommerferien im Freistaat hat das baye­ri­sche Kabinett eine grund­le­gen­de Entscheidung für den Start des neu­en Schuljahrs gefällt: 

    Eine Corona-Testpflicht, wie sie im aktu­el­len Schuljahr vie­le Monate lang galt, ist für den Herbst 

    "vor­erst nicht vorgesehen", 

    wie die Staatskanzlei nach einer Kabinettssitzung mitteilte.

    (Mit Material von dpa und epd)

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/keine-corona-testpflicht-an-bayerns-schulen-im-herbst,TCh48QZ

    aus
    https://twitter.com/rosenbusch_/status/1552168911604518913?cxt=HHwWgsC8-dfZtIorAAAA

  5. Der welt­weit in der Kochszene bekann­te Starkoch und Gewürzhändler Ingo Holland ist mit 64 Jahren plötz­lich und uner­war­tet an einem Herzproblem ver­stor­ben. War er geimpft oder nicht?

    1. @Getriebesand: Ich fin­de Nachfragen bei "Geimpften" rich­tig, weil es dann Anhaltspunkte gibt. Bei allen Verstorbenen danach zu suchen, hat aller­dings etwas Paranoides.

      1. "@Getriebesand: Ich fin­de Nachfragen bei "Geimpften" rich­tig, weil es dann Anhaltspunkte gibt. Bei allen Verstorbenen danach zu suchen, hat aller­dings etwas Paranoides."

        @aa
        'Paranoid' ist ein har­tes Wort, aber ich ver­ste­he, was Sie meinen.

        Ich fin­de, man soll­te bei einer sol­chen Häufung von Fällen von "plötz­lich und uner­war­tet" in den Medien doch näher nach­ha­ken. Gezielt suchen tue ich danach nicht. Ich bekam es nur ges­tern mit und war sehr ver­wun­dert über den Todesfall. Möglicherweise stellt sich dann her­aus, dass es an etwas ande­rem lag, mög­li­cher­wei­se aber auch nicht. Denn ich fin­de es sehr auf­fäl­lig, wie vie­le Sportler, Künstler und Leute, die im Rampenlicht ste­hen, neu­er­dings in 'gutem Alter' plötz­lich und uner­war­tet verster­ben. Ich hal­te die Prozentzahl unter den 'bekann­ten Menschen' für über­durch­schnitt­lich hoch, denn auch vor Corona hat man mit­be­kom­men, wenn "bekann­te Menschen" plötz­lich und uner­war­tet ver­stor­ben sind, aber ich kann mich nicht erin­nern, dass es jede Woche meh­re­re sol­cher Meldungen gab.

        Diese gan­ze Lügnerei der Regierung und der Medien mag aber auch tat­säch­lich dazu geführt haben, dass ich nun nicht mehr neu­tral an Sachen her­an­ge­he, son­dern eben vom jeweils schlech­test­mög­li­chen, weil sich der Kopf abge­spei­chert hat, dass eh auf nichts mehr Verlass ist und man 'von denen da oben' eh nur belo­gen wird. Da kürzt das Gehirn dann wohl auch ab und um wei­te­re sol­cher abso­lu­ten Ohnmachtserfahrungen ("mei­ne eige­ne Regierung belügt und bekämpft mich") zu ver­hin­dern. Man spei­chert in sich ab, dass es immer so sein wird und nur so sein kann. Das mag auch ein krank­haf­ter Bewältigungsmechanismus sein, da mögen Sie Recht haben.

        Es bro­delt auch bei mir unter der Oberfläche. Wie soll man mit den Erfahrungen der letz­ten drei Jahre umge­hen? Wie kann man bes­ser damit umge­hen, als nun grund­sätz­lich Misstrauen gegen­über der Regierung zu emp­fin­den und selbst die sta­tis­ti­schen Wahrscheinlichkeiten für Nebenwirkungen mög­li­cher­wei­se aus dem Blick zu ver­lie­ren? Ich weiß es nicht. Das gehört alles auf­ge­ar­bei­tet. Die Gesellschaft müss­te dar­über reden. Es müss­te the­ra­peu­ti­sche Angebote geben, vor allem aber Offenheit, Transparenz und den Willen, alles anzu­spre­chen. Stattdessen wird wei­ter gelo­gen und ver­sucht, die Fassade auf­recht zu erhal­ten. Ich ver­mu­te, dass ich es mitt­ler­wei­le zu mei­nem Eigenschutz mache. Ich wer­de auch 'der Regierung', 'den Medien' und mei­nen Mitmenschen (bis auf die­je­ni­gen, die ich gut ken­ne) ver­mut­lich nie wie­der ver­trau­en. Ich sage mir "lie­ber zu viel Misstrauen, als die­sen elen­di­gen Verbrechern auch nur ein ein­zi­ges Mal noch zu ver­trau­en". Nie wieder.

  6. hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    "Sie wei­ter­zu­füh­ren, ist nach jet­zi­gen Erkenntnissen weder sinn­voll noch vermittelbar.“

    Bislang hat­te sich der Verband für die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht eingesetzt.“

    https://zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfpflicht-pflege-krankenhausgesellschaft-aufhebung-100.html

    http://t.me/Rosenbusch
    https://pbs.twimg.com/media/FYpjqO1XkAA3jVZ?format=jpg&name=medium
    5:22 AM · Jul 27, 2022·
    https://twitter.com/rosenbusch_/status/1552162606475087875?cxt=HHwWhsC8idfqsYorAAAA

    [Mir scheint, dass immer mehr Spritzen-Befürworter die Befürchtung haben, ohne 180-Grad-Kehrwende bald auf der "fal­schen Seite" zu ste­hen bzw. bald in der Minderheit zu sein!]

  7. Na ja, sol­len die ach-so-Überzeugten doch ein­fach wei­ter ihre Propaganda über Twitter und Co. ver­brei­ten und dann aber auch mit den Konsequenzen leben.
    Da twit­tert die Moderatorin, dass sie Periodenprobleme seit der Impfung hat, sagt, dass das sogar bei 25% der Frauen pas­siert, dass das ein ganz tol­ler Fakt ist, aber dass sie sich mun­ter die nächs­te Impfung rein­drü­cken wird, denn das sei es wert – und kippt ein paar Tage spä­ter bewusst­los um. Na ja, wenn es ihr DAS wert ist.….
    Einfach nur unglaub­lich, wie dumm Menschen sind und wie wenig lernfähig.
    Vielleicht bringt jetzt wenigs­tens die Scham die­se Dame zurück zur Vernunft, aber ich befürch­te nicht. Vermutlich behaup­tet sie, dass sie ohne die Impfung schon ver­blu­tet wäre oder ihr ein drit­ter Arm gewach­sen wäre.

      1. @Getriebesand: Nein. Die 25 % bezieht sie auf eine "Covid-Infektion"

        @aa
        Danke für die Korrektur. Das hat­te ich falsch gelesen.

    1. @!Gute Nachricht – unter­stützt WDR Maskenfreiheit im ÖPNV?

      die Ausrede ist sicher schon vor­be­rei­tet: die Aufnahmen wur­den zwi­schen Kufstein und dem Brenner gemacht (und in Österreich sind ÖV-Masken halt passé).

  8. Wie sicher sind die neu­en Corona-Impfstoffe?
    Veröffentlicht am 14.07.2022
    Von Matthias von Herrath

    Fast zwei Jahre nach der ers­ten Impfung ist das Wort der ers­ten Stunde wie­der da: 

    Notfallzulassung.

    Gleich meh­re­re Notfallzulassungen von neu­en und auch alten Impfstoffen ste­hen an.
    Doch wie groß ist die Not überhaupt?
    Und wie sicher ist die­se Art der Zulassung, fragt sich unser Gastautor.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article239910397/Notfallzulassungen-Wie-sicher-sind-die-neuen-Corona-Impfstoffe.html
    aus
    https://twitter.com/Tim_Roehn/status/1547570677963583490

  9. Hochschule poch­te auf Hausrecht
    Angestellte kippt 3G-Pflicht an der Leibniz-Uni 

    Von: Mirko Voltmer
    26.07.2022 – 22:04 Uhr

    Hannover – Für die rund 26 700 Studenten und 5300 Beschäftigen der Leibniz-Universität gilt kei­ne 3G-Regel mehr.

    Eine unge­impf­te Institutsmitarbeiterin der Hochschule war gegen die Entscheidung des Präsidiums, Zugang nur Geimpften, Getesteten und Genesenen (3G) zu gewäh­ren, per einst­wei­li­ger Anordnung vor dem Verwaltungsgericht vorgegangen.

    Ehe die Eilsache ent­schie­den wur­de, gab die Uni nach und kas­sier­te die Vorgabe
    – wohl wis­send, dass die Verfügung auf Sand gebaut war.

    Felix Hoffmeyer, Anwalt der Uni-Mitarbeiterin: 

    „Wesentliche Grundrechtseingriffe bedür­fen einer gesetz­li­chen Grundlage und kön­nen von einer öffent­li­chen Einrichtung ohne Anordnung des Gesundheitsamts nicht ein­fach per Hausrecht ver­fügt werden.“ 

    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/hochschule-pochte-auf-hausrecht-angestellte-kippt-3g-regel-an-leibniz-uni-80819232.bild.html

  10. FDP: "Isolierungspflicht aufheben" 

    Man müs­se ver­su­chen mit die­sem Virus zu leben und es müs­se eine gewis­se Normalität ein­keh­ren, so Andrew Ullmann, gesund­heits­po­li­ti­scher Sprecher der FDP.

    Videolänge: 5 min
    Datum: 26.07.2022
    Verfügbarkeit: bis 26.07.2024
    https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/corona-isolierung-100.html

    aus
    Jessica Hamed
    @jeha2019
    Starkes Interview von @UllmannMdB

    , der auch gut die sehr kri­ti­schen Nachfragen
    – die ich mir in der Vergangenheit auch gegen­über Verfechter*innen mas­sivs­ter Grundrechtseingriffe gewünscht hätte

    – von @dunjahayali
    parier­te. #Eigenverantwortung
    1/2
    zdf.de
    FDP: "Isolierungspflicht aufheben"
    Man müs­se ver­su­chen mit die­sem Virus zu leben und es müs­se eine gewis­se Normalität ein­keh­ren, so Andrew Ullmann, gesund­heits­po­li­ti­scher Sprecher der FDP.
    7:27 AM · Jul 27, 2022·Twitter for iPhone
    50
    Retweets
    295
    Likes
    Jessica Hamed
    @jeha2019
    ·
    1h
    Replying to
    @jeha2019
    Menschen müs­sen wie­der Eigenverantwortung, 

    die ihnen staat­li­cher­seits abtrai­niert wurde, 

    ler­nen. Dann müss­te man nicht stän­dig erle­ben, dass ein hus­ten­der, schnie­fen­der Mensch einem erklärt:
    kei­ne Sorge, ich bin negativ. 

    Als gäbe es kei­ne ande­ren Erreger. krank=zuhause 2/2

    https://twitter.com/jeha2019/status/1552193994125459456

  11. !! Jul 20, 2020 !!

    Pace
    @theotherphilipp
    Hier ein eher essay­is­ti­sches Kompendium zu #SARSCoV2/ #COVID19,

    das ver­sucht den aktu­el­len Stand für D zusammenzufassen. 

    Vielleicht hilft es in der einen oder ande­ren Diskussion. 

    Vielleicht auch nicht.

    link.medium.com
    In dubio pro libertate
    Von der uner­träg­li­chen Leichtigkeit des Scheins.
    10:09 PM · Jul 20, 2020·Twitter Web App
    140
    Retweets
    19
    Quote Tweets
    404
    Likes
    Pace
    @theotherphilipp
    ·
    Jul 20, 2020
    Replying to
    @theotherphilipp
    Link zur PDF-Variante:
    https://www.dropbox.com/s/c3f2ju7anfiz0gv/in-dubio-juli-2020-f2.pdf?dl=0
    in-dubio-juli-2020-f2.pdf
    Shared with Dropbox
    https://twitter.com/theotherphilipp/status/1285335931394940929

  12. Klaus Stöhr
    @stohr_klaus
    Unglaublich Herr @karl_lauterbach

    , wie­viel Fehlinterpretationen man auf ein­mal in einen kur­zen Tweet hin­ein­brin­gen kann.

    Die Autoren des von Ihnen zitier­ten Artikels (Pre-print)

    kom­men zu ande­ren Schlussfolgerungen ihrer Arbeit.

    https://pbs.twimg.com/media/FYqPMrvWIAEnBHM?format=png&name=small
    Quote Tweet
    Prof. Karl Lauterbach
    @Karl_Lauterbach
    · 19h
    In Dänemark zeigt sich eben­falls die Zunahme der Hospitalisierten mit BA5 im Vgl. zu BA2. 

    Das bedeu­tet: der Herbst wird schwie­ri­ger als das Frühjahr war. 

    Die Endemie ist nicht erreicht. 

    Schutzmaßnahmen,
    Impfkampagne und
    Medikamentengabe
    wer­den vorbereitet 

    https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4165630
    8:34 AM · Jul 27, 2022
    https://pbs.twimg.com/media/FYqPMrvWIAEnBHM?format=png&name=small

  13. VerfGH Rheinland-Pfalz zu Geschwindigkeitskontrollen
    Keine Spei­che­rung von Roh­mess­daten eines Blitzers
    26.07.2022

    Seine Verurteilung beru­he auf einem Messwert, 

    der nach der Messung von dem Gerät gelöscht wor­den sei und 

    zur nach­träg­li­chen Überprüfung nicht mehr her­an­ge­zo­gen wer­den könne. 

    Außerdem läge in dem von ihm gestell­ten und abge­lehn­ten Antrag auf Akteneinsicht ein Verstoß gegen das Recht auf ein fai­res Verfahren.

    ku/LTO-Redaktion
    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vgh-rheinland-pfalz-b3021-blitzer-rohmessdaten-speicherung/

  14. BVerfG ver­han­delt zu Corona-Aufbaufonds der EU
    Zu ris­kant für den Bundeshaushalt?
    26.07.2022

    Die Corona-Pandemie hat Deutschland und den ande­ren EU-Staaten wirt­schaft­lich eini­ges abverlangt. 

    Eine gewal­ti­ge Finanzspritze soll ihnen hel­fen, wie­der schnell auf die Beine zu kom­men und gestärkt aus der Krise hervorzugehen. 

    Aber in Deutschland steht das Hunderte Milliarden Euro schwe­re Aufbauprogramm noch unter Vorbehalt. 

    Etliche Menschen
    [Anm.: frü­her als Bürger bezeichnet]
    haben dage­gen in Karlsruhe geklagt. 

    Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) will den Fonds genau prüfen.
    Am Dienstag und Mittwoch ver­han­delt es über die Klage (Az. 2 BvR 547/21 u.a.).

    dpa/mgö/LTO-Redaktion
    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bvr-547–21-eu-corona-aufbaufonds-schulden-bundeshaushalt-haftung/

  15. In Thüringen wur­den 155 Anträge auf Impfschäden gestellt, fünf wur­den bewil­ligt, 16 abge­lehnt der Rest wird noch bearbeitet. 

    "Ein Impfschaden wird laut RKI als "die gesund­heit­li­che und wirt­schaft­li­che Folge einer über das übli­che Ausmaß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung durch die Schutzimpfung" defi­niert. Nach dem Infektionsschutzgesetz muss die­se Gesundheitsstörung län­ger als sechs Monate andau­ern, wie eine Sprecherin des Landesverwaltungsamtes erläu­ter­te. Dieser Mindestzeitraum sei ein Grund dafür, war­um in Thüringen erst weni­ge Fälle ent­schie­den wor­den seien."

    Das aner­kann­te Opfer erhält Grundrente – deren Höhe ist vom Schweregrad abhängig.
    https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/gesundheit-medizin/in-thueringen-fuenf-corona-impfschaeden-anerkannt-155-antraege-bislang-gestellt-id236000211.html

  16. Rechtsanwältin Beate Bahner, [25.07.2022 11:31]
    [Weitergeleitet aus Mäckle macht gute Laune]
    [ Bild ]
    „Monkeypox“ ist nur in Ländern im Umlauf, in denen der Impfstoff von Pfizer ver­trie­ben wurde

    t.me/FGNews07

    Rechtsanwältin Beate Bahner, [25.07.2022 12:10]
    [Weitergeleitet von L P]
    Myr Ad, [23 Jul 2022 um 19:50]
    wei­ter­ge­lei­tet aus der Solinger Gruppe:

    "Hallo ihr Lieben
    Es gibt gute Neuigkeiten für die Leute aus NRW!
    Ich hat­te vor eini­gen Tagen ein sehr gutes Gespräch mit Frau Dahmen beim Ministerium für Arbeit Gesundheit und sozia­les in Düsseldorf!
    Ich habe mit Frau Dahmen (die Dame die die Einzelfallentscheidungen trifft bzgl Beschäftigung unge­impft, direkt unter Minister Laumann)gesprochen
    Sie ist mega! Sieht das gan­ze seit drei Jahren mehr als kri­tisch und ist sehr koope­ra­tiv Sondergenehmigungen auszustellen!
    Sie bat mich dar­um mei­ne per­sön­li­che Geschichte per Mail an den Minister Laumann zu sen­den da er bis­her nur wenig Widerspruch aus der Bevölkerung bekom­men hat und somit kaum Chancen hat in Berlin sei­nen Einfluss gel­tend zu machen! Je mehr Nachrichten er bekommt, des­to grö­ßer ist der Druck den er wenn es im Herbst dar­um geht ob der Wahnsinn Ende des Jahres been­det oder ver­län­gert wird nach Berlin wei­ter­ge­ben kann, denn nur wenn der Widerstand von der Basis da ist, kann er sei­nen Job machen!
    Er sieht das gan­ze auch sehr kri­tisch und es mach­te den Eindruck als wür­de er nur dar­auf war­ten dass wir ihm was an die Hand geben damit er han­deln kann!
    Frau Dahmen ist die Ansprechpartnerin wenn es um Sondergenehmigungen geht, sei es Stelllenwechsel oder um wei­ter­ar­bei­ten zu dürfen!
    Meine Freundin hat das Ok von ihr bekommen!
    Wenn sie posi­tiv ent­schei­det ist das ört­li­che Gesundheitsamt in die Knie gezwun­gen denn die Entscheidung vom Mags ist bin­dend und alle Gesundheisämter müs­sen sich der Entscheidung beugen!
    Ich möch­te jede/n von euch bit­ten eure Geschichte an Herrn Laumann zu senden!
    Denn wenn der mal eini­ge tau­send Mails bekommt, wird hof­fent­lich im Herbst der Spuk beendet!
    Schreibt ihm eure Geschichte, sei es Mobbing, gene­rel­le Situation in der Pflege, alles was es Negatives zu berich­ten gibt durch die­se Impfpflicht!

    karl-josef.laumann@mags.nrw.de

    Wenn irgend­wer aus NRW eine Genehmigung von Frau Dahmen braucht, (Einstellung, Jobwechsel etc) 

    recht-gesundheitsfachberufe@mags.nrw.de
    "

  17. Für eine Aussage, ob McCann wegen des Spritzmitteleinsatzes oder aus einem ande­ren Grund umge­kippt ist, hal­te ich das, was wir bis­her erfah­ren haben, für zu dürf­tig. McCann könn­te sich täg­lich "imp­fen" und unter­su­chen las­sen, um uns bes­se­re Daten zur Auswertung zu lie­fern. Offensichtlich hat sie mit der Teilnahme an dem gen­tech­ni­schen Experiment kein Problem und setzt sich dafür sogar ein.

    Warum McCann im Juli 2021 schreibt, dass Langzeitfolgen unwahr­schein­lich sei­en, wenn Leute (Männer?) kurz nach einem Spritzmitteleinsatz schwan­ger wer­den, kann ich nicht nach­voll­zie­hen. Auch wenn Viki Male (@VikiLovesFACS) das behaup­tet, wer auch immer dies sein mag, soll­te man die Behauptung nicht undif­fe­ren­ziert ver­brei­ten. Man muss nur ein­mal kurz nach­den­ken: Ein hal­bes Jahr reicht nicht aus, um Langzeitfolgen zu erfas­sen. Wer Mitmenschen zur Teilnahme an einem gen­tech­ni­schen Experiment ermun­tert, soll­te bei­spiels­wei­se den Fall Contergan ken­nen. Damals wur­den ca. 10 000 Neugeborene geschä­digt, von denen zwi­schen 20 % und 40 % star­ben. Angesichts des täg­li­chen Einsatzes des damals belieb­ten Schlafmittels in Deutschland und ca. 2 000 Geburten pro Tag (viel­leicht etwas weni­ger, Westdeutschland 1957–1961) könn­te man nur mit dem Zynismus der heu­ti­gen Spritzmittelvertreter behaup­ten, dass sol­che "Nebenwirkungen" sehr sel­ten waren. Aus mei­ner Sicht ist jedes Opfer eines zu viel, damals wie heu­te. Übrigens ver­gin­gen 5 Jahre ein­schließ­lich Tierversuchen zwi­schen der Entdeckung von Thalidomid (Contergan) und dem frei­en Verkauf. Die Spritzmittel gegen SARS-CoV‑2 von Biontech und ande­ren Unternehmen wur­den in viel kür­ze­rer Zeit erzeugt und ohne Gnade einem sehr gro­ßen Teil der Bevölkerung welt­weit unter Einsatz von Terror gespritzt. Selbst wenn man die mani­pu­lier­ten Angaben der Behörden als Grundlage einer Beurteilung nimmt, dann sind die Zahlen der Geschädigten und Toten durch das Spritzmittel "gegen SARS-CoV‑2" schon jetzt erheb­lich grö­ßer als durch Contergan. Der Trend zeich­ne­te sich bereits erkenn­bar wäh­rend der ers­ten Monate des Spritzmitteleinsatzes ab und Warnungen hat­te es zuvor wirk­lich genug gege­ben. Man muss sich nur mal anschau­en, was für ein Wahnsinn hin­ter dem Ansatz die­ser "Impfung" steckt.

    Auch die angeb­li­che posi­ti­ve Wirkung des Spritzmittels soll­te man in die Beurteilung von Langzeitfolgen ein­ge­hen las­sen. Vom ein­ma­li­gen "Pieks" und einer pro­pa­gier­ten "lebens­lan­gen Immunität" dank einer angeb­li­chen "fünf­und­neun­zig­pro­zen­ti­gen Wirksamkeit" konn­te nach weni­gen Wochen nie­mand mehr spre­chen. Es wur­de uns ganz ein­fach die nächs­te Lüge der "Auffrischung" auf­ge­tischt. Dann kam das "Boostern", gefolgt von der "vier­ten Impfung". Mitte letz­ten Jahres war die­ser Fahrplan uns schon prä­sen­tiert wor­den, Ende offen. Schon die­se Entwicklung allei­ne soll­te aus­rei­chen, um bei einem Menschen mit gesun­dem Menschenverstand eine abwar­ten­de Haltung bzgl. Aussagen über Langzeitfolgen zu bewir­ken. Geblieben ist vom "Schutz" durch die "Impfung" nur eine ganz üble, mit­tel­al­ter­li­che Gesellschaftsform, die die Menschen mit moder­nen Überwachungszertifikate kon­trol­liert, aus­ge­raubt und wie Laborratten behandelt.

    Ich hal­te Leute wie McCann für abso­lut widerlich.

  18. Zur Erinnerung: Die in Britain sehr belieb­te Moderatorin Lisa Shaw, nach Aussagen ihrer Familie eine gesun­de und fit­te Ehefrau und Mutter, ver­starb nach ihrer Corona-"Impfung" an Blutgerinsel.
    "Die 44-Jährige, die eine bekann­te Rundfunksprecherin im Nordosten Englands war und seit 2015 für BBC Radio Newcastle arbei­te­te, bekam eine Woche nach der Impfung star­ke Kopfschmerzen und erkrank­te eini­ge Tage spä­ter schwer, so die Angehörigen in einer Erklärung. "

    https://www.theguardian.com/media/2021/may/27/bbc-presenter-lisa-shaw-died-of-blood-clot-after-astrazeneca-jab-family-says

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