Moderna-CEO warnt vor geringerer Impfstoff-Wirksamkeit bei Omikron

»FRANKFURT (Dow Jones)Der Chef des US-Biotech-Konzerns Moderna, Stephane Bancel, geht davon aus, dass bestehende Corona-Impfstoffe weniger wirksam gegen die neue Virusvariante Omikron sein werden als gegen frühere Varianten. Er warnte in der Financial Times, dass es Monate dauern würde, bevor Pharmaunternehmen neue variantenspezifische Impfstoffe in Massen produzieren könnten.

Die hohe Anzahl der Omikron-Mutationen auf dem Spike-Protein und die rapide Ausbreitung der Variante in Südafrika signalisierten, dass die aktuell verfügbaren Impfstoffe kommendes Jahr modifiziert werden müssten.

Es sei nicht davon auszugehen, dass die Wirksamkeit auf demselben Niveau bleiben werde wie es bei Delta der Fall war, so Bancel. "Ich glaube, sie wird beträchtlich sinken", fügte er hinzu. "Ich weiß nicht, wie viel, weil wir auf Daten warten müssen. Aber alle Wissenschaftler, mit denen ich gesprochen habe sagen: 'Das sieht nicht gut aus.'"«
finanztreff.de (30.11.)

8 Antworten auf „Moderna-CEO warnt vor geringerer Impfstoff-Wirksamkeit bei Omikron“

  1. Na also – geht doch!
    Man hät­te ja fast dran zwei­feln kön­nen, dass denen was ande­res ein­fal­len wür­de als immer den glei­chen Kram zu boos­tern. Die wol­len doch einen vali­den Grund haben, jedes Jahr die nächs­te Imp­fung zu ver­pres­sen – und nach 'nem hal­ben den Booster.
    Bleibt zu hof­fen, dass die klas­si­schen Impf­stof­fe dann doch bald mal zuge­las­sen werden.

    1. Par­don, ich bin zwar kein Arzt, aber nach allem, was ich bis­her von erfah­re­nen Fach- u. Haus­ärz­ten gehört und gele­sen habe, ist eine Imp­fung gegen Coro­na­vi­ren, die man ja seit den 1960er Jah­ren kennt, wie auch jede ande­re Grip­pe­imp­fung im Prin­zip für gesun­de Men­schen unnö­tig, weil sie nur wenig aus­rich­ten kann. Der bes­te Schutz ist und bleibt ein gut trai­nier­tes Immun­sys­tem. Was immer da im Umlauf sein könn­te – nach mei­ner Mei­nung hat das mit Coro­na­vi­ren wenig zu tun.
      Hör­tipp: "Hei­lung Neben­sa­che" bei Radio Mün­chen mit Dr. Gerd Reu­ther https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​B​P​K​1​S​a​K​owk

  2. Ver­ste­he den Kapi­ta­lis­mus! Die Buch­ma­cher an der Bör­se brau­chen einen zeit­li­chen Vor­lauf um die Prei­se in die Höhe zu trei­ben, nur das steckt dahin­ter. Um irgend­wel­che Wirk­sam­kei­ten geht es da gar nicht.

  3. Ein Blick nach Süd­afri­ka zeigt, dass die Men­schen dort kein Pro­blem mit der "Omi­kron Mutan­te" haben.

    Wir haben übri­gens weit über 30000 Muta­tio­nen von SARS-CoV‑2 regis­triert, von denen die meis­ten insta­bil sind. Es gibt ein paar hun­dert "Mutan­ten", die sich in grö­ße­ren Tei­len der Welt aus­ge­brei­tet haben. Die süd­afri­ka­ni­schen Wis­sen­schaft­ler haben einen gro­ßen Teil die­ser Mutan­ten gefun­den und doku­men­tiert, so wie die nun ange­be­te­te "Omi­kron Mutan­te". Des­halb schei­nen immer wie­der "Mutan­ten" aus Süd­afri­ka zu kom­men. Die Viren tau­chen über­all in der Welt auf, es sind die süd­afri­ka­ni­schen Wis­sen­schaft­ler, die dar­über berich­ten – so auch gesche­hen mit der "Omi­kron Mutan­te", die schon auf meh­re­ren Kon­ti­nen­ten gleich­zei­tig ent­deckt wurde.

    Leu­te wie Karl­chen Über­all müs­sen ein­fach nur nach­schau­en, was die süd­afri­ka­ni­schen Wis­sen­schaft­ler gefun­den haben – die sind wirk­lich gut und gut aus­ge­stat­tet (wg. TB und HIV) – und schon kön­nen die bei Bedarf die neus­te "Mutan­te" aus dem Hut zau­bern. Wie bereits geschrie­ben, wir haben ein paar Hun­dert sta­bi­le "Mutan­ten", was die Bezeich­nun­gen Alpha, Beta, Del­ta usw. nur noch lächer­lich erschei­nen lässt.

    Der CEO von Moder­na möch­te nur mit­hil­fe von Lügen das Impf­abo ver­kau­fen. Die kor­rup­ten und kran­ken Poli­ti­ker wol­len oder sol­len das Impf­abo per Impf­pflicht durchsetzen.

  4. Unfrei­wil­lig ehrlich.
    Da die Anti-Wuhan-Sump­fung gegen Del­te bereits wir­kungs­los ist, bedeu­tet eine noch gern­ge­re dann wohl NEGATIVE Wirksamkeit.

    S.P.

  5. Es geht mir immer wie­der durch den Kopf. Auf der Web­sei­te von bio n tech steht bei "Unse­re Visi­on", dass sie bis­her 440 Men­schen behan­delt hät­ten, über das Ergeb­nis liest man nichts. Eine Zulas­sung für eines ihrer Pro­duk­te in den letz­ten 10 Jah­ren gab es nicht. 

    Nun sind es jedoch vie­le vie­le Mil­lio­nen die eine mrnA Injek­ti­on zum Teil schon drei­mal erhal­ten haben-Ergeb­nis eben­so unge­wiss. Über die Mög­lich­keit, ob die Pro­duk­te krebs­er­re­gend sein könn­ten gibt es kei­ne Kenntnis.
    Was pas­siert, wenn es so kommt? Wer­den sich die Pro­duk­te der Fir­ma dann doch ver­kau­fen lassen?
    "Wir schaf­fen Märk­te" Slo­gan der Pharmaindustrie

    Wir sind Weg­be­rei­ter für indi­vi­dua­li­sier­te Immuntherapien

    "BioNTech wur­de 2008 mit dem Ver­ständ­nis gegrün­det, dass der Tumor jedes Krebs­pa­ti­en­ten ein­zig­ar­tig ist und die Behand­lung jedes Pati­en­ten eben­so indi­vi­dua­li­siert erfol­gen soll­te. Um die­se Idee in die Rea­li­tät umzu­set­zen, haben wir inno­va­ti­ve For­schung mit moder­nen Tech­no­lo­gien kom­bi­niert. Unser Ziel ist es, zukunfts­wei­sen­de The­ra­pien gegen Krebs und ande­re schwe­re Erkran­kun­gen zu ent­wi­ckeln. Wäh­rend wir dar­an arbei­ten, den Nut­zen unse­res Behand­lungs­an­sat­zes kli­nisch zu bele­gen, bau­en wir kon­ti­nu­ier­lich unse­re Koope­ra­tio­nen, unser Team und unse­re eige­nen Pro­duk­ti­ons­mög­lich­kei­ten aus, um Pati­en­ten auf der gan­zen Welt indi­vi­dua­li­sier­te Behand­lun­gen anbie­ten zu kön­nen. Als deut­sches Unter­neh­men mit Wur­zeln in Mainz wol­len wir das welt­weit füh­ren­de Bio­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men für indi­vi­dua­li­sier­te Krebs­me­di­zin wer­den." Zitat auf der Webseite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.