Moderna zu Risiken

Ein Papier des Impfstoff-Herstellers Moderna vom 22.12. benennt Risiken für sei­nen Impfstoff:

»Diese Präsentation ent­hält vor­aus­bli­cken­de Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in sei­ner geän­der­ten Fassung, ein­schließ­lich, aber nicht beschränkt auf Aussagen über den Zeitplan, das Design, die Ziele und ande­re Parameter der kli­ni­schen Studien der Phase 1, Phase 2 und Phase 3 zu mRNA-1273… Zu die­sen Risiken, Ungewissheiten und ande­ren Faktoren gehö­ren unter anderem:…

kein kom­mer­zi­el­les Produkt, das die mRNA-Technologie nutzt, wur­de bis­her zuge­las­sen und wird mög­li­cher­wei­se nie zugelassen;
die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln ist auf­grund des neu­ar­ti­gen und bei­spiel­lo­sen Charakters die­ser neu­en Klasse von Medikamenten mit erheb­li­chen kli­ni­schen Entwicklungs- und regu­la­to­ri­schen Risiken verbunden;…
die Tatsache, dass die Sicherheit und Wirksamkeit von
mRNA-1273 noch nicht nach­ge­wie­sen wurde…«

Ähnlich wie bei dem Biontech-Impfstoff wird ange­ge­ben, daß es bei 11 geimpf­ten ProbandInnen (< 0.1%) zu einer Covid-19-Infektion gekom­men sei sowie bei 185 (1,3%) der Personen, die ein Placebo erhiel­ten. Daraus wird eine Wirksamkeit des Impfstoffs von 94,1% errech­net. Es lie­ße sich auch sagen, daß von mehr als 28.000 Versuchspersonen ins­ge­samt 196 posi­tiv getes­tet wur­den, also 0,7%, egal, ob geimpft oder nicht.

9 Antworten auf „Moderna zu Risiken“

  1. Das ist der sprin­gen­de Punkt. In den offi­ziö­sen Verlautbarungen wird stets behaup­tet, die Impfung schüt­ze 95 % der Geimpften vor einer Infektion. Die – durch­aus übli­che Angabe – der "effi­cacy" bzw. dem rela­ti­ven Risiko besagt aber etwas ande­res, nämlich:

    dass von 100 Erkrankten 95 % unge­impft und 5 % geimpft waren!

    Man nennt das "Relatives Risiko" im Gegensatz zum abso­lu­ten, das sich auf die jewei­li­gen Gruppen geimpft – nicht geimpft bezieht. wir hat­ten das hier schon mal mit Gigerenzer
    https://idw-online.de/de/news759130
    und sogar sei­ner Mitarbeiterin auf BR
    https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-wirksam-sind-die-corona-impfstoffe,SJFaQir

    "Die Studienergebnisse der drei gro­ßen Impfstoffhersteller bedeu­ten nicht, dass neun von zehn Geimpften vor Covid-19 geschützt sind. Sie sagen viel­mehr aus, dass von allen Personen, die im Rahmen der Studie posi­tiv auf SARS-CoV‑2 getes­tet wur­den, 95,3 Prozent in der Placebogruppe waren – den Impfstoff also gar nicht bekom­men hat­ten. Doch ins­ge­samt ist die Zahl der Infizierten in bei­den Gruppen sehr gering.

    Wie groß der Impfschutz tat­säch­lich ist, wird sich jedoch erst in den kom­men­den Monaten und Jahren her­aus­stel­len. Dennoch bewer­ten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Werte von über 90 Prozent "effi­cacy" für eine kli­ni­sche Studie (Phase drei) als erfreu­lich; sie sei­en eine gute Grundlage für eine hohe abso­lu­te Wirksamkeit in der Realität ("effi­ci­en­cy"), wenn der Impfstoff für alle aus­ge­ge­ben wird."

    eigent­lich bekannt – es wird aber FALSCH verkauft. 

    "Die Tabelle zeigt: Das Risiko, an Covid-19 zu erkran­ken, sank durch die Impfung mit Comirnaty deut­lich (um etwa 95 %)."
    behaup­tet das IQWiG!
    https://www.gesundheitsinformation.de/der-impfstoff-comirnaty-bnt162b2-biontech-pfizer.3544.de.html?part=corm-p4

    Und das ist falsch.

    1. Hallo Some1

      M. Sc. Anke Hörster ver­öf­fent­lich­te das hier :
      An der Phase-3-Studie nah­men knapp 30.000 Probanden teil, von denen die Hälfte den Impfstoff namens mRNA-1273 erhielt. Insgesamt erkrank­ten 95 Geimpfte an COVID-19; 5 davon aus der RNA-Impfstoff-Gruppe und 90 aus der Kontrollgruppe. Daraus errech­net sich eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent.
      Sie hat 95 geimpf­te geschrie­ben, aber rein rech­ne­risch sind die 94,5 % ok. 5 mit Impfstoff, 90 ohne.
      Was mich ver­wirrt, ist die Formel.
      85 : 90 x 100% ergibt 94,444 % .
      Alles ver­dop­pelt ergibt auch 94,5 %.
      Wenn ich aber 150 Corona ‑Ansteckungen der unge­impf­ten Gruppe zuwei­se, erhöht sich die Wirksamkeit auf 96,6 %.
      Mach ich da was falsch ?

  2. Der Hammer ist aller­dings das sog. Aufklärungsblatt des RKI, dort steht zu lesen:

    " Nach der­zei­ti­gem Kenntnisstand sind etwa 95 von 100
    geimpf­ten Personen vor einer Erkrankung geschützt."

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf;jsessionid=EB5D72C585A86FADD4F992327E04AB74.internet081?__blob=publicationFile

    DAS soll­te ein Thema für Füllmich oder Bahner sein! Ich hof­fe, die kom­men noch drauf, das Machwerk ist erst 2 Tage alt. Das ist ein­deu­ti­ge Irreführung!

  3. Noch eins zu abso­lu­ten und rela­ti­ven Risiken zur Erläuterung, weil es WICHTIG ist im Kontext – war­um, schrei­be ich gleich. Ich habe oben zwei Aussagen als FALSCH bezich­net – warum?

    1. Aussage des IQWiG
    "Die Tabelle zeigt: Das Risiko, an Covid-19 zu erkran­ken, sank durch die Impfung mit Comirnaty deut­lich (um etwa 95 %)."
    Das ist das rela­ti­ve Risiko., aber es kann bei die­ser Studie kein Anhaltspunkt sein, weil – wie @aa rich­tig fest­ge­stellt hat, ohne­hin in bei­den Gruppen so weni­ge erkran­ken, dass dar­auf basie­rend kei­ne Aussage zum Erkrankungsrisiko seri­ös erfol­gen kann – EINE Schwalbe macht noch kei­nen Sommer, wie man so schön sagt. Daher wen­det das IQWiG zwar die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung rich­tig an, aber auf völ­lig untaug­li­cher Zahlenbasis. Deshalb ist die­se Aussage falsch.

    2. der "Aufklärungsbogen" des RKI
    Hier han­delt es sich um eine Falschaussage hoch zwei, denn es wird eine abso­lu­te Risikominimierung behaup­tet, die in der Studie nicht aus­ge­wie­sen ist und die tat­säch­lich in einem 0,x‑prozentigen Bereich liegt. Wenn man die kol­por­tier­ten schwe­ren (nur die) Folgeschäden der Impfung, die allein die­ser Studie ange­ge­ben wer­den (in 68 Fällen) nimmt und sie ein­rech­net, schmilzt – auf der­sel­ben dün­nen Datenbasis wie 1. – sogar noch die­ser schein­ba­re Vorteil im Nu.

    Brisant und wich­tig ist die­se Sache, weil es sich um einen offi­zi­el­len auf­klä­rungs­bo­gen han­delt. Manche ken­nen das vlt. aus der Bankberatung: wenn eine wesent­li­che Aussage eines sol­chen Bogens zu einer unvor­teil­haf­ten Entscheidung führt, dann haf­tet die Bank, hier das RKI. Das in Verbindung mit den mög­li­chen Folgen könn­te zudem ein Straftatbestand sein. 

    Daher brau­chen Anwälte nur einen ein­zi­gen Impfwilligen, der das kri­tisch sieht oder auch einen, der dar­auf her­ein­ge­fal­len ist und mit gesund­heit­li­chen Problemen geseg­net ist: dar­zu­le­gen, dass er ohne die­se opti­mis­ti­sche Falschaussage im Protokoll nie­mals sei­ne Gesundheit ris­kiert hät­te, ist ein ast­rei­ner Tatbestand für eine Klage . 

    Im Grunde der ana­lo­ge Mist zu den PCR-Tests: Falschaussagen, die Leute zum erwünsch­ten Verhalten mani­pu­lie­ren sol­len, die aber m.E. noch angreif­ba­rer sind als die Sache mit dem PCR-Tet, weil es eben ein schrift­li­ches Aufklärungsprotokoll ist.

  4. 14.1.21, USA, Kalifornien
    "Sechs all­er­gi­sche Reaktionen an der Impfstelle gemeldet
    An der Impfstelle in der Innenstadt von San Diego kam es am Mittwoch bei sechs Personen zu all­er­gi­schen Reaktionen auf den Impfstoff, was zu einer kur­zen Verzögerung an der Stelle führte.
    SAN DIEGO (KGTV) – Sechs Mitarbeiter des Gesundheitswesens in San Diego hat­ten all­er­gi­sche Reaktionen auf Impfstoffe, die sie in der Super Station in der Innenstadt erhielten.
    Die Reaktionen zwan­gen die Station, am Mittwoch vor­über­ge­hend zu schlie­ßen. Der Bezirk sagt, es war eine unge­wöhn­lich hohe Anzahl von Reaktionen in einem kur­zen Zeitraum, so dass sie gestoppt mit Dosen aus die­ser Charge von Impfstoffen. Wie schwer­wie­gend die Reaktionen waren, wur­de nicht bekannt gegeben.
    Die CDC sagt, dass häu­fi­ge Nebenwirkungen des Impfstoffs zu erwar­ten sind. Dazu gehö­ren Schmerzen oder Schwellungen an der Injektionsstelle, Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit und Kopfschmerzen.
    Schwere Reaktionen wie Anaphylaxie wur­den laut CDC nur bei 21 von 1,9 Millionen Erstdosen des Pfizer-Impfstoffs festgestellt.
    Dr. Peter Chin-Hong arbei­tet im Bereich Infektionskrankheiten an der UC San Francisco. Er sagt, dass die all­er­gi­schen Reaktionen an der Superstation in San Diego ande­re nicht davon abhal­ten soll­ten, den Impfstoff zu bekommen.
    "Ich den­ke, es ist ein­fach wirk­lich Pech", sag­te Chin-Hong. "Es ist kein Zeichen für die Gemeinschaft, sich Sorgen zu machen. Es ist immer noch sehr klein in der gro­ßen Schema der Dinge."
    Er sagt, wenn Sie in der Vergangenheit kei­ne Reaktionen auf Impfstoffe hat­ten, wer­den Sie wahr­schein­lich auch jetzt kei­ne haben.
    "Das Risiko einer schwe­ren all­er­gi­schen Reaktion ist so gering, vor allem bei jeman­dem, der in der Vergangenheit eine sol­che Reaktion hat­te", sag­te Chin-Hong. "Es ist win­zig im Vergleich zu dem Risiko, nur mit COVID-19."
    Die CDC sagt, dass alle mil­den Nebenwirkungen in ein paar Tagen weg­ge­hen soll­ten. Patienten, die an der Super Station geimpft wer­den, wer­den im Falle einer Reaktion min­des­tens 15 Minuten lang überwacht."
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://www.10news.com/news/coronavirus/six-allergic-reactions-reported-at-vaccination-super-station

    18.1.21, Fortsetzung
    Kalifornischer Gesundheitsbeamter drängt auf Stopp von 300.000 Moderna-Impfungen nach Berichten über all­er­gi­sche Reaktionen
    Associated Press. Der Epidemiologe des Bundesstaates sagt, dass die Charge an 287 Anbieter ver­teilt wur­de und dass die­se "ande­re ver­füg­ba­re Impfstoffe" ver­wen­den sollten
    LOS ANGELES – Kaliforniens staat­li­cher Epidemiologe drängt auf einen Stopp von mehr als 300.000 Coronavirus-Impfungen mit einer Moderna-Impfstoffversion, weil eini­ge Menschen wegen mög­li­cher schwe­rer all­er­gi­scher Reaktionen medi­zi­nisch behan­delt wurden.
    Dr. Erica S. Pan emp­fahl am Sonntag den Anbietern, die Verwendung der Charge 41L20A des Moderna-Impfstoffs zu stop­pen, bis eine Untersuchung durch staat­li­che Beamte, Moderna, die U.S. Centers for Disease Control und die Federal Food and Drug Administration abge­schlos­sen ist.
    "Aus einem extre­men Übermaß an Vorsicht und auch die Anerkennung der extrem begrenz­ten Versorgung mit Impfstoff, wir emp­feh­len, dass Anbieter ver­wen­den ande­re ver­füg­ba­re Impfstoff Inventar," Pan sag­te in einer Erklärung.
    Sie sag­te, dass mehr als 330.000 Dosen aus der Charge in Kalifornien zwi­schen dem 5. und 12. Januar ange­kom­men sind und an 287 Anbieter ver­teilt wurden.
    Weniger als 10 Personen, die alle den Impfstoff am sel­ben Ort erhiel­ten, benö­tig­ten über einen Zeitraum von 24 Stunden medi­zi­ni­sche Hilfe, sag­te Pan. Es wur­den kei­ne ande­ren ähn­li­chen Cluster gefunden.
    Pan gab nicht an, um wie vie­le Fälle es sich han­del­te oder wo sie auftraten.
    Jedoch, sechs San Diego Gesundheitspflegearbeiter hat­ten all­er­gi­sche Reaktionen auf Impfstoffe, die sie in einem Massenimpfungszentrum am 14. Januar erhiel­ten. Der Standort wur­de vor­über­ge­hend geschlos­sen und ver­wen­det nun ande­re Impfstoffe, berich­te­te KTGV-TV.
    Moderna MRNA, ‑0.05% in einer Erklärung sag­te das Unternehmen "ist nicht bekannt von ver­gleich­ba­ren uner­wünsch­ten Ereignissen aus ande­ren Impfung Zentren, die mög­li­cher­wei­se ver­ab­reicht haben, Impfstoffe aus der glei­chen Partie."
    Die CDC hat gesagt, dass COVID-19-Impfstoffe für ein paar Tage Nebenwirkungen ver­ur­sa­chen kön­nen, die Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Schwellungen oder Müdigkeit umfas­sen, "die nor­ma­le Anzeichen dafür sind, dass Ihr Körper Schutz aufbaut."
    Schwere Reaktionen sind jedoch extrem sel­ten. Pan sag­te, dass bei einem Impfstoff, der Moderna ähn­lich ist, die Rate der Anaphylaxie – bei der eine Reaktion des Immunsystems die Atmung blo­ckie­ren und den Blutdruck abfal­len las­sen kann – bei etwa 1 von 100.000 lag.
    Die Ankündigung kam, da die kali­for­ni­schen Bezirke wei­ter­hin für mehr COVID-19-Impfstoff plä­die­ren, da der Staat ver­sucht, sei­ne Infektionsrate zu redu­zie­ren, die zu einer Rekordzahl von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen geführt hat.
    Kalifornien, mit einer Bevölkerung von 40 Millionen, hat etwa 3,2 Millionen Dosen des Impfstoffs – der zwei Dosen für eine voll­stän­di­ge Immunisierung erfor­dert – an loka­le Gesundheitsämter und Gesundheitssysteme ver­schickt, berich­te­te das Gesundheitsministerium des Staates am Montag.
    Nur etwa 1,4 Millionen die­ser Dosen, oder etwa 40%, wur­den verabreicht.
    Bisher. der Staat hat weni­ger als 2.500 Menschen pro 100.000 Einwohner geimpft, eine Rate, die weit unter dem natio­na­len Durchschnitt fällt, nach Bundesdaten.
    Obwohl Gov. Gavin Newsom letz­te Woche ankün­dig­te, dass jeder, der 65 Jahre und älter ist, berech­tigt wäre, den Impfstoff zu erhal­ten, haben Los Angeles County und eini­ge ande­re gesagt, dass sie nicht genug Dosen haben, um so vie­le Menschen zu imp­fen, und kon­zen­trie­ren sich zunächst auf die Impfung von Gesundheitspersonal und die am meis­ten gefähr­de­ten älte­ren Menschen, die in Pflegeheimen leben.
    Am Montag schick­te der Superintendent des Los Angeles Unified School District einen Brief an die Gesundheitsbehörden des Bundesstaates und des Landkreises, in dem er um die Erlaubnis bat, COVID-19-Impfungen an Schulen für Mitarbeiter, Gemeindemitglieder und für Schüler anzu­bie­ten, sobald ein Impfstoff für Kinder zuge­las­sen ist.
    "Dies wird dazu bei­tra­gen, dass die Schulen so schnell wie mög­lich und auf die sichers­te Weise wie­der geöff­net wer­den kön­nen", schrieb Superintendent Austin Beutner.
    Kalifornien nähert sich der Zahl von 3 Millionen Coronavirus-Fällen und mehr als 33.600 Menschen sind seit dem Beginn der Pandemie im ver­gan­ge­nen Jahr gestor­ben, so die Zahlen der Johns Hopkins University.
    Die Todesrate durch COVID-19 in Los Angeles County – dem bevöl­ke­rungs­reichs­ten Bundesstaat und Epizentrum der Pandemie – ent­spricht etwa einer Person alle sechs Minuten.
    Am Sonntag setz­te der South Coast Air Quality Management District eini­ge Grenzwerte für die Anzahl der Einäscherungen für min­des­tens 10 Tage aus, um den Rückstau an Leichen in Krankenhäusern und Bestattungsunternehmen zu bewältigen.
    "Die aktu­el­le Sterberate ist mehr als dop­pelt so hoch wie in den Jahren vor der Pandemie", sag­te die Behörde.
    Im Durchschnitt gab es in Kalifornien in den letz­ten zwei Wochen täg­lich etwa 500 Todesfälle und 40.000 neue Fälle. Obwohl die Zahl der Krankenhausaufenthalte und der Einweisungen in die Intensivstation leicht rück­läu­fig war, warn­ten die Behörden, dass sich dies ändern könn­te, wenn die Auswirkungen der Übertragungen wäh­rend der Weihnachts- und Silvesterfeiern voll zum Tragen kommen.
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.marketwatch.com/story/california-health-official-urges-halt-to-300–000-moderna-vaccinations-after-reports-of-allergic-reactions-01611011648

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