Mutanten im Podcast: Wir gucken schon nach allen möglichen Buchstabenkombinationen. Wir haben die einmal oder so bisher gehabt.

Die Sen­de­zeit des NDR-Pod­casts wur­de deut­lich ver­kürzt, und so hof­fe ich, bei der Lek­tü­re des Tran­skripts vom 26.10. ohne Alko­hol aus­zu­kom­men. Dies­mal hat Korin­na Hen­nig das Ver­gnü­gen mit San­dra Cie­sek, und ich mit ihnen. Die Damen wun­dern sich, daß Inzi­denz und Hos­pi­ta­li­sie­rung ähn­li­che Aus­ma­ße haben wie vor einem Jahr. Aller­dings kann man natür­lich nicht erwar­ten, daß sie auf die Idee kom­men, nach dem Sinn der "Imp­fung" zu fragen.

Statt­des­sen erklärt Cie­sek, daß der Per­so­nal­man­gel nicht bes­ser wird, aber Wachs­tums­ra­ten eine Zunah­me haben:

»[Wir haben] einen Pfle­ge­per­so­nal­man­gel, der nicht bes­ser wird, son­dern sich eher noch ver­schärft. Es wer­den des­we­gen ver­mehrt Bet­ten gesperrt. Und die Last liegt hier ein­fach auf den gro­ßen Maxi­mal­ver­sor­gern, den Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken. Sor­ge macht mir auch, das wur­de schon erwähnt, dass gera­de die Wachs­tums­ra­te bei den Älte­ren, bei denen plus 80 zum Bei­spiel eine 40-Pro­zent-Zunah­me haben. Bei den über 60-Jäh­ri­gen eben­falls. Und das sind natür­lich die Pati­en­ten, die oft Kran­ken­haus­be­hand­lun­gen benö­ti­gen. Und wir sehen dazu noch ver­mehrt, und das macht mir auch gro­ße Sor­ge, Aus­brü­che in medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen, aber auch in Alten- und Pflegeheimen.«

Nein, es klin­gelt nichts bei der Viro­lo­gin. Die Durch­ge­impf­tes­ten kom­men in die Kran­ken­häu­ser, aber – wir wer­den es gleich hören und lesen – die "Imp­fung" ist sicher. Die Argu­men­ta­ti­ons­ket­te ist in ihrer nicht vor­han­de­nen Schlüs­sig­keit bemerkenswert:

»Trotz­dem, wenn man es mit 2020 ver­gleicht, haben wir jetzt schon mehr Neu­in­fek­tio­nen, also wenn man mal einen Tag ver­gleicht 20 und 21. Wir haben auf­grund der Wel­len, die davor waren, mehr Inten­siv­pa­ti­en­ten und auch mehr Tote. Und ich habe das Gefühl, dass es trotz­dem im Moment nicht wirk­lich jeman­den inter­es­siert, weil so ein Gewohn­heits­ef­fekt ein­ge­tre­ten ist. Man gewöhnt sich ein­fach an die­se Zah­len. Der Grund dafür ist vor allen Din­gen das Del­ta-Virus, also die „Vari­ant of Con­cern“ Del­ta, die die Situa­ti­on natür­lich mit der erhöh­ten Über­trag­bar­keit noch mal deut­lich ver­än­dert hat in Deutsch­land. Trotz­dem haben wir Imp­fun­gen. Man sieht, dass im Ver­gleich zu vor einem Jahr deut­lich weni­ger Pati­en­ten an der Infek­ti­on ster­ben, wenn sie geimpft sind.«

Da lie­gen also die Pati­en­tIn­nen der alten Wel­len noch immer in den Bet­ten, und auch die Toten kom­men immer nur hin­zu und wie­der­be­le­ben sich nicht ein­fach. Trotz­dem haben wir Imp­fun­gen. Anders als die Exper­tin ver­mu­tet, ver­ster­ben aber "deut­lich mehr, wenn sie geimpft sind", als im Vor­jahr. Da ist, wie wir uns erin­nern, kein ein­zi­ger "geimpf­ter" Mensch gestorben.

Für Frau Hen­nig ist das den­noch "immer­hin eine gute Nach­richt".

Warum 2/3‑G so sinnvoll ist

Ob es wie­der zu Eng­päs­sen in den Kli­ni­ken kom­men wird, fragt Hen­nig. Das hängt davon, ab.

»San­dra Cie­sek Das glau­be ich schon, dass das lokal so sein wird. Zen­triert auf die Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken, auf die­se Maxi­mal­ver­sor­ger, glau­be ich schon, dass es zu Eng­päs­sen kom­men wird. Und das ist auch davon abhän­gig, wie gut wir das jetzt in den Griff bekom­men. Gera­de die­se Aus­brü­che in Alten- und Pfle­ge­hei­men und in Kran­ken­häu­sern. Ob man die jetzt ein­fach igno­riert oder nichts ändert oder ob man dort doch ver­sucht, dage­gen vor­zu­ge­hen. Und man darf nicht ver­ges­sen, dass wir natür­lich mitt­ler­wei­le wis­sen, dass die Imp­fung kei­nen unbe­grenz­ten Schutz vor einer Infek­ti­on bie­tet. Gera­de, wenn die Imp­fung schon eine Wei­le her ist, dann besteht ein­fach die Mög­lich­keit, dass man sich doch infi­ziert. Und dass man es gar nicht doll merkt, dass man infi­ziert ist und sich dann auch nicht tes­ten lässt und das Virus dann natür­lich wei­ter­ge­ben kann. 

Korin­na Hen­nig Auf die­se Unwäg­bar­kei­ten bei den Imp­fun­gen wol­len wir gleich noch mal gucken.«

Ob sich Frau Hen­nig erin­nern kann, daß sie mona­te­lang unter Leug­nung der "Unwäg­bar­kei­ten" die Men­schen an die Sprit­ze getrie­ben hat? Bevor sie dar­auf guckt, schaut sie wie immer nach Eng­land, aber auch in ande­re Län­der. Rumä­ni­en, sagt Cie­sek, ist ganz schlimm, weiß aber immer­hin vom dor­ti­gen "maro­den Gesund­heits­sys­tem": "Das muss man lei­der auch sagen. Da wird sehr wenig in das Gesund­heits­we­sen inves­tiert." Und sonst? In den Nie­der­lan­den, Bel­gi­en und Groß­bri­tan­ni­en wird kaum noch gestor­ben, Ita­li­en und Spa­ni­en sind im grü­nen Bereich, aber da ist "ein­fach noch Som­mer".

"Impfdurchbrüche", "obwohl man weiß, dass die Impfungen gut wirken"

Ganz igno­rie­ren läßt sich der hohe Anteil von älte­ren "Geimpf­ten" in den Kran­ken­häu­sern nicht. Aber das RKI sagt, es ist alles in Ordnung:

»Korin­na Hen­nig Gera­de was die Impf­quo­te angeht, Sie haben zum Bei­spiel Spa­ni­en und Por­tu­gal erwähnt, das sind Län­der, die aber vor allem auch eine sehr hohe Impf­quo­te in den hohen Alters­grup­pen haben, ähn­lich wie in Däne­mark… Aber wenn wir jetzt auf die­se Erkennt­nis gucken, die wir schon oft hat­ten, dass die Immu­ni­tät ein­fach nach­lässt, dann sind wir auch direkt beim The­ma Impf­durch­brü­che. Wenn man in den letz­ten Wochen­be­richt des Robert Koch-Insti­tuts guckt, dann sieht man, die Zahl der Impf­durch­brü­che steigt, obwohl man weiß, dass die Imp­fun­gen gut wir­ken. Beson­ders in der Alters­grup­pe der über 60-Jäh­ri­gen, da liegt der Anteil der Geimpf­ten im Kran­ken­haus bei über 40 Pro­zent. Muss uns das für den jet­zi­gen Zeit­punkt beun­ru­hi­gen, was die Wirk­sam­keit des Impf­stoffs angeht, weil bei so vie­len jetzt ein­fach eine drit­te Imp­fung schnell nötig wäre? 

San­dra Cie­sek Ich glau­be, man darf es nicht igno­rie­ren. Zum einen gibt das RKI in sei­nem Wochen­be­richt immer noch einen hohen Schutz vor Hos­pi­ta­li­sie­rung, vor Behand­lung auf einer Inten­siv­sta­ti­on und vor Tod an, auch bei den über 60-Jäh­ri­gen. Das liegt zwi­schen 86 und 92 Pro­zent. Trotz­dem sehen wir immer mehr, dass natür­lich die über 60-Jäh­ri­gen nach der Prio­ri­sie­rung frü­her geimpft wur­den als die ande­ren Pati­en­ten und dass das bei den meis­ten schon eine Wei­le her ist. Wir sehen schon, dass die Durch­bruch­in­fek­tio­nen bei den Pati­en­ten zuneh­men. Schwie­rig wird es dann, wenn noch eine ande­re Grund­er­kran­kung dazu­kommt, die eh schon mit einem schwe­re­ren Ver­lauf bei der Erkran­kung asso­zi­iert ist, aber viel­leicht auch mit einem schlech­te­ren Anspre­chen auf den Impf­stoff.«

Wirksamkeit vor einem schweren Verlauf steigt an

Bekannt­lich haben aus­schließ­lich "Geimpf­te" Vor­er­kran­kun­gen. Nur bei denen kann "Boos­tern" hel­fen. Wenn es auch bes­ser wäre, wenn ein schwe­rer Ver­lauf wie ver­spro­chen ver­hin­dert würde:

»Ich den­ke schon, dass das zeigt, dass die­se Älte­ren, was ja auch die Sti­ko emp­fiehlt, von einer Boos­ter-Imp­fung auf jeden Fall pro­fi­tie­ren wür­den, indem sie sich vor einer Infek­ti­on schüt­zen. Und noch mal die Wirk­sam­keit vor einem schwe­ren Ver­lauf auch ansteigt.«

"Ich den­ke schon". Ich kann mir nicht vor­stel­len, daß mei­ne Ärz­tin die Fra­ge, ob das von ihr ver­schrie­be­ne Mit­tel vor einem schwe­ren Durch­fall schützt, so beant­wor­ten würde.

Colin Powell hatte einfach schlechte Karten

»Korin­na Hen­nig Wir haben ein pro­mi­nen­tes Bei­spiel für eine Imp­fung, die nicht gewirkt hat, nicht aus­rei­chend gewirkt hat, obwohl, noch mal, es eigent­lich einen hohen Schutz gibt. Kön­nen wir das viel­leicht ein­mal kurz auf­grei­fen? Der frü­he­re USAu­ßen­mi­nis­ter Colin Powell ist ver­stor­ben, obwohl er dop­pelt geimpft war. Aber ers­tens, er hat­te sei­nen Boos­ter noch nicht, der für Men­schen in sei­nem Alter vor­ge­se­hen ist. Er war über 80. Und er hat­te eine gra­vie­ren­de Grunderkrankung. 

San­dra Cie­sek Genau. Die­se gra­vie­ren­de Grund­er­kran­kung ist eine Form von Krebs, die zu einer Immun­sup­pres­si­on führt. Ich den­ke, das ist auch der gro­ße Unter­schied. Es gibt ein­fach Erkran­kun­gen, die dazu füh­ren, dass der Pati­ent, die Pati­en­tin kei­ne aus­rei­chen­den Anti­kör­per nach einer Imp­fung bil­det. Das ken­nen wir eigent­lich von fast allen Impf­stof­fen und auch von ande­ren Infek­tio­nen. Das sind auch Pati­en­ten, die oft schwe­re Ver­läu­fe haben, weil das Immun­sys­tem geschwächt ist und nicht so funk­tio­niert wie bei jeman­dem ohne die­se Erkran­kung. Trotz­dem ist es bei die­sen Pati­en­ten natür­lich sinn­voll, dass die geimpft wer­den, weil man sich erhofft, dass die, auch wenn die Immun­ant­wort nicht opti­mal ist, Ver­läu­fe schwä­cher sind. Es ist ja auch nicht so, dass es dann bei kei­nem wirkt, son­dern man weiß es ein­fach vor­her nicht

Das unter­schei­det eben Powell von unse­ren "durch­ge­impf­ten" Senio­rIn­nen. Wer von ihnen ist denn schon wirk­lich alt oder hat gra­vie­ren­de Vor­er­kran­kun­gen? Man weiß es ein­fach nicht.

Man kann sich wahrscheinlich nach drei Monaten ungefähr wieder anstecken, gerade mit Delta

Frau Hen­nig fragt sich bzw. die Exper­tin, ob "ein Drei-Dosis-Impf­sche­ma tat­säch­lich für alle" nicht eine wirk­lich gute Lösung wäre. Frau Cie­sek spricht in Rätseln:

»San­dra Cie­sek Wenn ich es noch mal zusam­men­fas­sen darf, damit es ein­fach kei­ne Miss­ver­ständ­nis­se gibt: Imp­fen redu­ziert das indi­vi­du­el­le Risi­ko, schwer zu erkran­ken, für jeden, wobei das indi­vi­du­el­le Risi­ko unter­schied­lich ist. Wie lan­ge das so ist, das wis­sen wir noch nicht. Ob das Jah­re sind, ob das vie­le Mona­te sind. Die Imp­fung führt aber nur kurz zu einer ste­ri­len Immu­ni­tät. Das heißt, man kann sich wahr­schein­lich nach drei Mona­ten unge­fähr wie­der anste­cken, gera­de mit Del­ta. Das liegt vor allen Din­gen auch an der Del­ta-Vari­an­te, dass es da ver­mehr­te Infek­tio­nen gibt. Und natür­lich sind Boos­ter-Imp­fun­gen, wie von der Sti­ko emp­foh­len, vor allen Din­gen für Älte­re sinn­voll, wo wir wis­sen, dass das Immun­sys­tem nicht ganz ver­gleich­bar ist zu jun­gen Men­schen. Bei Men­schen mit einer Immun­sup­pres­si­on, das steht, glau­be ich gar nicht infra­ge, dass wahr­schein­lich die­se zwei Dosen nicht aus­rei­chen um aus­rei­chend Impf­schutz zu ent­wi­ckeln. Son­dern die meis­ten oder alle von drei Dosen pro­fi­tie­ren. Das ist sozu­sa­gen für sie sel­ber wich­tig. Bei Jün­ge­ren, neh­men wir mal eine 30-jäh­ri­ge Frau, die hat durch die zwei­fa­che Imp­fung ihr Risi­ko redu­ziert. Es ist rich­tig, sie kann sich wie­der infi­zie­ren. Trotz­dem ist es so, dass auch nach den vie­len Mona­ten noch ein hoher Schutz besteht, aber mit der drit­ten Imp­fung, mit einer Boos­ter-Imp­fung könn­te man zum Bei­spiel ver­hin­dern, dass sie sich die nächs­ten Wochen infi­ziert und zu einem Über­trä­ger des Virus wird. Des­we­gen wird auch emp­foh­len, dass das Kran­ken­haus­per­so­nal und die Pfle­ge­kräf­te in den Alten- und Pfle­ge­hei­men sich boos­tern lassen.«

Soll­te man sich bei sol­chen Aus­sa­gen nicht bes­ser auf pro­fes­sio­nel­le Horo­sko­pe ver­las­sen? Zum Bei­spiel dieses?

schla​ger​.de

2G‑, 3G-Regelung: "Geimpfte" gefährden "Ungeimpfte"

Es könn­te zu unschö­nen Ver­läu­fen kom­men. Gut, daß das hier­mit Viro­lo­gen-amt­lich ist:

»San­dra Cie­sek. Das ist auch, was mir im Moment am meis­ten Bauch­schmer­zen macht. Neben den ande­ren Sachen ist es die­se 2G‑, 3G-Rege­lung, die glau­be ich vie­len eine fal­sche Sicher­heit vor­gibt. Also gucken wir uns mal den 3G-Fall an. Eine Groß­ver­an­stal­tung, dann, genau wie Sie sagen, ist der nicht Geimpf­te getes­tet und die ande­ren sind nicht getes­tet, die Geimpf­ten. Und es ist mit stei­gen­der Inzi­denz und mit zuneh­men­dem Abstand der Imp­fun­gen nicht unwahr­schein­lich, dass dann bei Groß­ver­an­stal­tun­gen auch Geimpf­te dabei sind, die das Virus über­tra­gen kön­nen, wenn dann auch nicht mehr Abstands­re­geln oder irgend­wel­che Hygie­ne­re­geln ein­ge­hal­ten wer­den, besteht für den Unge­impf­tem dann, der nur mit sei­nem nega­ti­ven Test kommt, natür­lich eine gro­ße Gefahr, sich zu infi­zie­ren und auf­grund die­ses Ereig­nis­ses zu erkran­ken. Das wür­de ich natür­lich zum Bei­spiel Risi­ko­grup­pen nicht emp­feh­len. Aber es geht ja noch wei­ter. Wenn das zum Bei­spiel ein jun­ger Mensch ist, der dann eine Woche spä­ter sei­ne schwan­ge­re Freun­din oder die Oma besucht, dann kann das natür­lich zu sehr unschö­nen Ver­läu­fen füh­ren und zu einer Über­tra­gung auf die­se Risikopatienten.«

Man muß ja nicht der unwahr­schein­li­chen Infek­ti­ons­ket­ten­dar­stel­lung fol­gen. Immer­hin läßt Frau Cie­sek hier fal­len, daß posi­ti­ver Test, Infek­ti­on und Erkran­kung nich ganz das­sel­be sind. Und natür­lich sind auch die "Geimpf­ten" davor nicht gefeit.

Dann nützt 2G auch nichts. Aber Extrakäsescheibe

»Korin­na Hen­nig Das gilt dann eben auch für 2G-Ver­an­stal­tun­gen. Also wenn ich als zwei­fach Geimpf­te auf eine 2G-Ver­an­stal­tung gehe und das Gefühl habe, wir unter­ein­an­der sind da eigent­lich rela­tiv sicher, und gehe danach raus und tref­fe jeman­den, der ver­wund­bar ist, wo der Impf­schutz mög­li­cher­wei­se nicht aus­rei­chend ist oder der gar nicht geimpft ist, dann nützt 2G auch nichts. 

San­dra Cie­sek Genau. Es ist so, dass die Daten, die ver­öf­fent­licht sind, zei­gen, dass Geimpf­te zwar weni­ger infek­ti­ös sind, ein wenig, und auch kür­zer infek­ti­ös sind. Trotz­dem ist das natür­lich auch kei­ne 100 Pro­zent. Es ist mög­lich, dass das pas­siert. Je län­ger die Imp­fung her ist, wird das Risi­ko grö­ßer, sage ich mal. Des­halb fin­de ich das ganz wich­tig, dass den Leu­ten das bewusst ist: Wenn sie jetzt Kon­takt haben, sage ich mal, rela­tiv nor­mal im All­tag leben, Kon­zer­te besu­chen – oder die Uni­ver­si­tä­ten haben ja ges­tern das Semes­ter gestar­tet, da sitzt man dann zum Teil mit 300, 400 Leu­ten im Hör­saal – also wenn man das macht, was man natür­lich machen kann, dann soll­te man aber extrem vor­sich­tig sein, wenn man dann am Wochen­en­de die Groß­mutter im Alten­heim besucht. Hier wür­de ich mir ein­fach wün­schen, dass die Extra­kä­se­schei­be an Sicher­hei­ten, näm­lich Tes­tun­gen, dazu­kom­men und man ein­fach ver­sucht, da doch ein biss­chen das Risi­ko abzu­mil­dern. Es ist mög­lich, lei­der. Ich fürch­te, wir wer­den das bei stei­gen­den Inzi­den­zen die nächs­ten Wochen und Mona­te häu­fi­ger sehen, dass es sol­che Fäl­le gibt.«

Oma, ich habe Dir eine Extra­kä­se­schei­be an Sicher­hei­ten mit­ge­bracht… Obwohl Du schon durch­ge­impft bist.

Ganz unterschwellig auch Geimpfte testen

»Ich wür­de mir ein­fach wün­schen, dass man da ganz unter­schwel­lig auch Geimpf­te tes­tet, weil die oft gar nicht mer­ken, dass sie infi­ziert sind, weil sie so leich­te Sym­pto­me haben. Und ich höre es auch an Ihrer Stim­me, im Moment sind, glau­be ich, alle erkäl­tet. Ich habe das Gefühl, man weiß gar nicht mehr, was es ist. Gera­de, wenn man Kin­der hat, die in die Schu­le oder den Kin­der­gar­ten gehen.«

Wir wis­sen zwar nichts, aber doch das: Wer erkäl­tet ist oder Kin­der hat, ist so gut wie sicher ein Coro­na-Fall und mit einem Bein auf der Intensivstation.

Zumal man ein bisschen sicher ist bei kostenpflichtigen Schnelltests

»Korin­na Hen­nig Zumal man auch sagen muss, es gibt natür­lich immer noch die kos­ten­pflich­ti­gen Schnell­tests auch für Geimpf­te. Man kann die in Anspruch neh­men. Es gibt aber auch nach wie vor noch Selbst­tests. Also weil Sie jetzt mich als Bei­spiel genom­men haben. Ich nut­ze das eigent­lich ganz gern, weil ich habe Kin­der. Ich habe des­we­gen wahr­schein­lich eine Erkäl­tungs­sai­son vor mir. Ich habe heu­te Mor­gen zum Bei­spiel auch einen Schnell­test gemacht, der natür­lich nicht 100 Pro­zent aus­sagt, aber ein biss­chen was wenigstens.«

Schnell­tests wer­den ganz gern genom­men beim Früh­stück. Sie sind zwar auch nicht siche­rer als die "Imp­fung", aber man fühlt sich bes­ser. Zumal mit Kindern.

Es geht ja aber auch gar nicht nur um Versprechen, sondern um Vernunft

»San­dra Cie­sek … Es gibt auch lei­der viel Schrott auf dem Markt. Trotz­dem, klar, das ist ja das Gute, dass es mög­lich ist, die kos­ten auch nicht die Welt. Ich weiß, das Ver­spre­chen der Poli­tik war, dass die Geimpf­ten das nicht mehr machen müs­sen. Es geht ja aber auch gar nicht nur um Ver­spre­chen, son­dern um Ver­nunft. Ich glau­be, vie­le Men­schen wären so ver­nünf­tig und wür­den so wie Sie ein­fach einen Test machen, bevor sie zum Bei­spiel die Eltern besu­chen oder die schwan­ge­re Freun­din. Ich glau­be, das ist in den Köp­fen der meis­ten noch nicht so rich­tig angekommen.«

Wären die jetzt ver­nünf­tig oder ist es noch nicht ange­kom­men? Der Abstand zwi­schen sich wider­spre­chen­den Aus­sa­gen ist noch kür­zer als bei Drosten.

Wenn der Arzt voll ist, irren Leute hin und her

»Die Test­zen­tren neh­men nur Leu­te ohne Sym­pto­me. Wenn einer Sym­pto­me hat, ist der Arzt voll oder nimmt kei­nen Abstrich. Manch­mal irren Leu­te wirk­lich hin und her. «

Soll­te die Exper­tin nicht bes­ser zu nüch­ter­nen Ärz­ten raten?

Mit der Gießkanne Briefe aussenden, auch wenn man "Geimpfte" erwischt

Frau Cie­sek meint, man müs­se "doch noch mal in per­sön­li­chen Anspra­chen und Gesprä­chen ein­fach mit denen über die Imp­fung zu dis­ku­tie­ren". Gemeint sind die Impf-Trotz­kis­ten. Frau Hen­nig hat eine noch bes­se­re Idee:

»Korin­na Hen­nig Es gibt ja auch Men­schen, die sagen, viel­leicht muss man es noch nicht mal genau wis­sen, son­dern könn­te auch das Geld in die Hand neh­men, zum Bei­spiel mit der Gieß­kan­ne Brie­fe aus­zu­sen­den. Wenn man dann schon Geimpf­te erwischt, wäre es auch nicht so ein gro­ßes Problem. 

Es gibt Erkennt­nis­se aus der Moti­va­ti­ons­psy­cho­lo­gie, dass eine direk­te Anspra­che auch anonym hilft…

Haben Sie schon noch die Hoff­nung, dass sich mit krea­ti­ve­ren Maß­nah­men der Anspra­che die Quo­te der neu zu Imp­fen­den noch mal stei­gern lässt? 

San­dra Cie­sek Ja… Also ich habe zum Bei­spiel sehr vie­le Anfra­gen von Leu­ten bekom­men, die ganz kom­ple­xe neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen haben, die ich auch nicht kann­te und erst mal goo­geln muss­te. Oder seit 40, 50 Jah­ren einen Brief von ihrem Arzt hat­ten, dass sie kei­ne Imp­fung machen dür­fen. Dass die­se Leu­te sich nicht ein­fach imp­fen las­sen, ohne sich genau zu infor­mie­ren, ist doch nur verständlich…

Es gibt wirk­lich kom­ple­xe Fäl­le, wo man sich das genau angu­cken muss und wo man auch als Arzt sagen muss: „Bei so einer sel­te­nen Erkrank­ten ist es mög­lich, dass es zu einer Ver­än­de­rung kommt, aber trotz­dem, aus den und den Grün­den, emp­feh­le ich Ihnen die Imp­fung, weil Sie von einer natür­li­chen Infek­ti­on viel stär­ker betrof­fen wären.“«

Sie wird das ver­mut­lich "ergeb­nis­of­fen" nennen.

Sie haben eine Studie gelesen über auftauchende Folgen

Es geht um Lang­zeit­fol­gen von Covid und Lock­down. So rich­tig die pas­sen­den Ergeb­nis­se hat sie nicht geliefert:

»Das ist eine sehr schö­ne Stu­die, muss man sagen, weil es sehr vie­le Daten sind, die da ein­ge­flos­sen sind: Von 38 Mil­lio­nen Men­schen und auch mit genau­en Kriterien…

Es war nur in der ers­ten Wel­le, es war ohne Alpha und Del­ta, des­halb sind die abso­lu­ten Zah­len schwie­rig zu beurteilen…

Genau. Es ist ein schö­nes Paper, um zu zei­gen, dass es mehr als die Kon­troll­grup­pe an Sym­pto­men gibt. Aber wie häu­fig die sind, da wür­de ich auf­grund der Stu­die sehr vor­sich­tig sein, dar­aus zu sagen, das ist x‑fach häu­fi­ger als bei der Kon­troll­grup­pe. Das ist durch die Schwä­chen des Stu­di­en­de­signs nicht wirk­lich ganz sicher zu sagen…

Korin­na Hen­nig Was man aber ein biss­chen sagen kann, ist, was die Art der Sym­pto­me angeht, zumin­dest eine Rich­tung, dass lang­fris­ti­ge Fol­gen an der Lun­ge eher bei Älte­ren, also bei Erwach­se­nen auf­tau­chen und bei Kin­dern ein biss­chen weni­ger. Und dass es mehr um das geht, was man im Eng­li­schen „Men­tal Health“ nennt.

San­dra Cie­sek Genau…«

Long Covid oder zumindest Post Covid

»Korin­na Hen­nig … Aber dass es ein Risi­ko für Long Covid oder zumin­dest Post Covid, also län­ger andau­ern­de Sym­pto­me, auch bei Jün­ge­ren gibt, das kann man schon festhalten? 

San­dra Cie­sek Ja, das den­ke ich. Das zeigt die­se Stu­die schon. Ich den­ke, dass, wenn man das jetzt wie­der unter Del­ta ein­ho­len wür­de und mit den Ein­schrän­kun­gen, die wir im sozia­len Leben jetzt seit fast zwei Jah­ren oder andert­halb Jah­ren haben, dass die Zah­len dann noch mal ganz anders aus­fal­len würden.«

AY 4.2 aus Frankfurter Sicht

Ganz zum Schluß gibt es noch die neue Mutan­te, die AY 4.2. Die ist so sel­ten, daß noch nicht ein­mal ein grie­chi­scher Buch­sta­be für sie herausspringt.

»Korin­na Hen­nig … Eine kur­ze Nach­fra­ge noch: Sie haben einen ganz guten Blick aus Frank­fur­ter Per­spek­ti­ve auf die Vari­an­ten. In Deutsch­land kommt die Ihnen noch nicht so häu­fig unter? 

San­dra Cie­sek Wir gucken schon auch nach die­sen Unter­grup­pen, Sub­ty­pen und fin­den AY 4, AY 5.1, alle mög­li­chen Buch­sta­ben­kom­bi­na­ti­on [sic], aber jetzt nicht gehäuft. Ich glau­be, wir haben die ein­mal oder so bis­her gehabt.«

Ein­mal oder so. Nun muß es doch ein Gläs­chen sein, heu­te ein schö­ner alter mil­der kuba­ni­scher Rum.

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

34 Antworten auf „Mutanten im Podcast: Wir gucken schon nach allen möglichen Buchstabenkombinationen. Wir haben die einmal oder so bisher gehabt.“

  1. In mei­ner Jugend habe ich ihn belä­chelt: den Nord­ku­rier. Uns Jugend­li­chen war er zu pie­fig und dann lie­ber die FAZ. Nun bin posi­tiv über­rascht, in wel­cher Regel­mä­ßig­keit der klei­ne Nord­ku­rier gegen den Main­stream anstinkt. 

    "His­to­ri­ker ent­setzt von Lust am Denunzieren"

    https://​www​.nord​ku​rier​.de/​u​c​k​e​r​m​a​r​k​/​h​i​s​t​o​r​i​k​e​r​-​e​n​t​s​e​t​z​t​-​v​o​n​-​l​u​s​t​-​a​m​-​d​e​n​u​n​z​i​e​r​e​n​-​2​9​4​5​6​9​9​3​1​0​.​h​tml

  2. Dan­ke, Coro­na Doks, für die gründ­li­che Arbeit zu die­sem NDR-Podcast. 

    Ob den bei­den Glücks­feen der Gesund­heits­dik­ta­tur, Korin­na Hen­nig oder San­dra Cie­sek schon mal der Gedan­ke gekom­men ist, dass schon in weni­gen Jah­ren eine Mehr­heit der Men­schen in Deutsch­land hin­ter der angeb­li­che Pan­de­mie den dreis­ten Bluff eini­ger weni­ger Inves­to­ren und Impf­stoff­her­stel­ler erken­nen könn­te, einen groß­an­ge­leg­ten Betrug und Menschenversuch?

  3. macht KEINE "Pro­pa­gan­da":

    "»Ich den­ke schon, dass das zeigt, dass die­se Älte­ren, was ja auch die Sti­ko emp­fiehlt, von einer Boos­ter-Imp­fung auf jeden Fall pro­fi­tie­ren wür­den, indem sie sich vor einer Infek­ti­on schüt­zen. Und noch mal die Wirk­sam­keit vor einem schwe­ren Ver­lauf auch ansteigt.«

    so kommt man dies­be­züg­lich zum fol­gen­den Ergeb­nis laut:
    Auszug:
    Drit­te Covid-19-Imp­fung – Ein klei­ner Boost
    Unsta­tis­tik vom 30.09.2021

    [frem­der Textbezug]
    https://​www​.nejm​.org/​d​o​i​/​f​u​l​l​/​1​0​.​1​0​5​6​/​N​E​J​M​o​a​2​1​1​4​255
    und
    Karl Lauterbach
    https://www.facebook.com/Karl.Lauterbach.spd/posts/4766736050016984?__cft__%5b0%5d=AZXtWl6r7O52KTc8XMcKIJCvGFuhfqTGVIHgQUePsYn59XokfLtFMbmCDFm0-QVe8UdIbbuxBzfqqNt2-yutcGnk1GpAWc2_Db7k2-iv7jC-YB_mKLntVKAf2eabnSRfwW1jQ6wIZod8pPevDcG5zZRS&__tn__=%2CO%2CP‑R

    "D.h. die Wahrscheinlichkeit,
    sich NICHT zu infizieren,
    steigt mit der drit­ten Dosis
    von 9745/10.000 auf 9976/10.000;
    das ist eine Erhö­hung des Schut­zes um knapp über 2 Prozentpunkte. 

    Die Wahr­schein­lich­keit,
    NICHT schwer zu erkranken,
    steigt mit der drit­ten Dosis
    von 9982/10000 auf 9999/10000;
    das ist eine Erhö­hung des Schutzes
    um knapp 0,2 Prozentpunkte."

    Fazit: [der Ana­ly­se o.g. Texte]
    Bereits in der Zusam­men­fas­sung der Stu­die im „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne“ werden
    kei­ne abso­lu­ten Zahlen,
    son­dern nur rela­ti­ve Zahlen
    zum Effekt der drit­ten Imp­fung genannt. 

    Dies, obgleich sich medi­zi­ni­sche Zeit­schrif­ten den soge­nann­ten CONS­ORT-Regeln ver­pflich­tet haben, immer bei­des – rela­ti­ve und abso­lu­te Effek­te – zu berichten. 

    Rela­ti­ve Zah­len sind beein­dru­ckend groß, wäh­rend die abso­lu­ten Zah­len klar zei­gen, dass eine drit­te Imp­fung die bereits beacht­lich hohe Wir­kung der ers­ten bei­den Imp­fun­gen noch etwas ver­stärkt, aber die­ser zusätz­li­che Effekt ist nicht so groß ist wie es die rela­ti­ven Zah­len erschei­nen lassen.

    Katha­ri­na Schül­ler (STAT-UP) et al.
    https://​www​.rwi​-essen​.de/​u​n​s​t​a​t​i​s​t​i​k​/​1​19/

  4. @aa: Mei­ne Hoch­ach­tung – ich kann das nicht mal kom­plett lesen. Inso­fern sind die Her­vor­he­bun­gen Gold wert.
    Inhaltlich….wie immer. In wel­cher Gala­xie leben die?
    Was machen die im ech­ten Leben, oder neh­men die da gar nicht teil?
    Kann bit­te der Musk die­se Schwur­bel­tan­ten ins pas­sen­de Ster­nen­sys­tem befördern?
    Aber eher wird wohl auch die inves­ti­ga­ti­ve „Jour­na­lis­tin“ einen „Preis“ bekommen.
    Ich dach­te ja schon zur Mit­te 2020, dass der Zenit der Absur­di­tä­ten erreicht sei. Da lag ich wohl kom­plett dane­ben. Kein Ende in Sicht, ähn­lich wie bei der Flu­tung der Märk­te mit Papier­geld durch EZB & Co.

  5. Man soll­te sich ein­ge­ste­hen, dass die­se "Exper­ten", die da rum­tur­nen. Tat­säch­lich selbst null Durch­blick haben! Tat­säch­lich sind das noch klas­si­sche Fach­idio­ten die Außer­halb ihres Arbeits­ge­bie­tes kei­nen Durch­blick haben. Die­se gan­zen Viro­lo­gen haben über­haupt nicht die Fähig­keit die Gefähr­lich­keit eines Virus in frei­en Wild­bahn einzuschätzen!
    Dazu kom­men dann die "Exper­ten" die das eigent­lich kön­nen soll­ten, aber grund­sätz­lich nur mit ihren R‑Werten und ihren expo­nen­ti­el­len Zin­ses­zins­kur­ven seit bald 2 Jah­ren immer end­lo­ses expo­nen­ti­el­les Wachs­tum ver­kün­den! Gleich­zei­tig aber immer von Wel­len spre­chen und zu kapie­ren das eine Wel­le eben bedeu­tet, dass die Zah­len nach einer gewis­sen Zeit wie­der sinken!

  6. Die Wider­sprü­che fal­len der Mas­se der Men­schen nicht auf. Das war von Anfang an so. Ich erle­be das tag­täg­lich in mei­nem Umfeld, wie sehr sich die gan­ze Geschich­te ver­selbst­stän­digt hat. Argu­men­te hel­fen da nicht wei­ter. Soll­te die Regie­rung nächs­te Woche das Ende der Pan­de­mie und aller Maß­nah­men ver­kün­den, wür­den die Leu­te trotz­dem Mas­ken tra­gen und für die Wie­der­ein­füh­rung von 2G auf die Stra­ße gehen.

  7. Kuba­ni­scher Rum? ¡Salud! und ¡Has­ta la vic­to­ria, siempre!
    Dan­ke auch für den Bei­fang (=Link zur Mut­ter aller pro­fes­sio­nel­len Astrologenseiten):
    https://​www​.schla​ger​.de/​n​e​w​s​/​2​0​2​1​/​1​0​/​2​7​/​d​i​e​s​e​-​4​-​s​t​e​r​n​z​e​i​c​h​e​n​-​h​a​b​e​n​-​e​i​n​e​-​a​f​f​a​e​r​e​-​m​i​t​-​i​h​r​e​m​-​h​a​u​s​a​r​zt/
    "Einen Arzt­kit­tel samt Ste­tho­skop um den Hals fan­den eini­ge Zeit­ge­nos­sen schon immer äußerst sexy. "

    End­lich eine wis­sen­schaft­li­che Erklä­rung für Dr.osten's "Popu­la­ri­tät"! (bei dem flutscht's not­falls sogar ohne Arzt­kit­tel und Stehoskop)

  8. Nein… nein… nein.… Zuviel Reden um den hei­ßen Brei; da lobe ich mir doch Lau­ter­bach, der bringt es, nach dem Ende der Maß­nah­men März 22 gefragt, mit einem Satz auf den Punkt:

    „Klar ist aber, dass die meis­ten Unge­impf­ten von heu­te bis dahin ent­we­der geimpft, gene­sen oder LEIDER VERSTORBEN sind.“

  9. Ich fin­de bemer­kens­wert, dass noch nie­mand auf den gro­ßen Unter­schied zwi­schen Herbst 2020 und Herbst 2021 auf­merk­sam gemacht hat: die Exis­tenz von Selbst­tests und die Pflicht dazu, sich zu tes­ten. Ist ja logisch, dass man dann selbst in der ver­klei­ner­ten Men­ge der "Unge­impf­ten" (vor einem Jahr waren ja alle unge­impft) dann galop­pie­ren­de Inzi­den­zen hat. Die ermit­teln­den Zah­len sind rei­ner Zah­len­müll. Schon im April 2020 war mathe­ma­tisch Halb­be­gab­ten offen­sicht­lich, dass da Quatsch zusam­men­ge­rech­net wird. Die Kri­ti­ker bekom­men zu hören, sie sei­en unwis­sen­schaft­lich und sie soll­ten end­lich mal auf "die Wis­sen­schaft" hören, als wenn die Mathe­ma­tik mit ihren Teil­be­reich­nen Sto­chas­tik und Sta­tis­tik nicht zur Wis­sen­schaft gehörten.

  10. Au weia, ich muss­te das Lesen abbre­chen, das ist uner­träg­lich, aber dan­ke für die Selbst­quä­le­rei! Jetzt ist es mir noch zu früh für Alkohol.

  11. "Ich den­ke nicht…, Ich glau­be, wahr­schein­lich, even­tu­ell mög­li­cher­wei­se, auch nicht…"
    Puh, das ist doch mal eine schön zusam­men gegoo­gel­te Schei­be Wissenschaftskäse.

  12. "Und ich habe das Gefühl, dass es trotz­dem im Moment nicht wirk­lich jeman­den inter­es­siert, weil so ein Gewohn­heits­ef­fekt ein­ge­tre­ten ist. Man gewöhnt sich ein­fach an die­se Zah­len. Der Grund dafür ist vor allen Din­gen das Del­ta-Virus, also die „Vari­ant of Con­cern“ Del­ta, die die Situa­ti­on natür­lich mit der erhöh­ten Über­trag­bar­keit noch mal deut­lich ver­än­dert hat in Deutsch­land. Trotz­dem haben wir Imp­fun­gen. Man sieht, dass im Ver­gleich zu vor einem Jahr deut­lich weni­ger Pati­en­ten an der Infek­ti­on ster­ben, wenn sie geimpft sind.«"

    Das liest sich so, dass man sich dar­über ärgert, dass die Bür­ger nicht mehr bei jeder Nen­nung der "Zah­len" sofort zusam­men­zucken und den Maul­korb noch fes­ter zur­ren, obwohl noch mehr als genug Bür­ger sich von die­ser Angst- und Panik­ma­che ver­un­si­chern und beein­flus­sen lassen.

    Das weni­ger ster­ben liegt an allem, nur nicht der Sprit­zung. Weg­fall des Lock­down und die deut­lich weni­ger gefähr­li­chen Vari­an­ten dürf­ten den größ­ten Ein­fluß haben, dass die Tods­zah­len deut­lich gesun­ken sind – das wur­de ja auch von den sach­li­che argu­men­tier­ten Fach­leu­ten nicht anders erwartet. 

    Lei­der haben sich aber die meis­ten nur an den Lauterbach'schen Singsän­gen ori­en­tiert, wo alles nur schlim­mer und bedroh­li­cher wer­den würde…

  13. +++ Mon­tag 01.11.2021 20:15 Uhr ARD Brenn­punkt: Was kön­nen wir von Sene­ca lernen? +++
    ————————————————————————————-
    Ein Prak­ti­kant hat im Gift­schrank des NRD einen Text gefun­den, der erschüt­tert. Er ist von für uns heu­te unbe­kann­ter sprach­li­chen Klar­heit und Ver­ständ­lich­keit. Ein Text, der ein Prüf­stein für unse­re Coro­na-Bericht­erstat­tung ist. Er bring uns zur Demut und Rück­be­sin­nung unse­ren öffent­li­chen Auftrages.
    .
    Wir wol­len aktu­el­le Akteu­re und uns OR selbst mit die­sem Text kon­fron­tie­ren und den feh­len­den offe­nen Dis­kurs in unse­re Gesell­schaft, genau­so wie die Ein­sei­tig­keit unser Bericht­erstat­tung wie auch unse­re Zie­le kri­tisch hin­ter­fra­gen und offenlegen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    .….….….….….….….….….….….….….….…Ita­li­en im Jahr 58/59
    An den Gallio.
    I. (1.) Glück­se­lig zu leben, mein Bru­der Gal­lio, wün­schen Alle, aber um zu durch­schau­en, was es sei, wodurch ein glück­se­li­ges Leben bewirkt wer­de, dazu sind sie zu blöd­sich­tig. Und zu einem glück­se­li­gen Leben zu gelan­gen ist eine so gar nicht leich­te Sache, daß Jeder sich um so wei­ter davon ent­fernt, je rascher er dar­auf los­geht, wenn er ein­mal den Weg ver­fehlt hat; denn führt die­ser nach der ent­ge­gen­ge­setz­ten Sei­te, so wird gera­de die Eile der Grund einer immer grö­ße­ren Ent­fer­nung. Man muß daher zuerst vor Augen stel­len, was es sei, wor­auf man sein Stre­ben rich­tet; sodann hat man sich dar­nach umzu­se­hen, auf wel­chem Wege man am schnells­ten dazu gelan­gen kön­ne, indem man schon auf dem Wege selbst, wenn er nur der rech­te ist, ein­se­hen wird, wie viel davon täg­lich zurück­ge­legt wer­de und um wie viel näher man dem Zie­le gekom­men sei, zu dem uns ein natür­li­ches Ver­lan­gen hintreibt.
    .
    (2.) So lan­ge wir frei­lich über­all­hin her­um­schwei­fen, kei­nem Füh­rer fol­gend, son­dern dem ver­wor­re­nen Gelär­me und Geschrei der uns nach ganz ver­schie­de­nen Sei­ten hin Rufen­den, wird unser so kur­zes Leben unter [ste­tem] Irre­ge­hen ver­flie­ßen, auch wenn wir uns Tag und Nacht um eine rich­ti­ge Ansicht bemü­hen. Daher ent­schei­de man sich, sowohl wohin man wol­le, als auf wel­chem Wege, und nicht ohne einen kun­di­gen [Füh­rer], der das, wor­auf wir zuschrei­ten, [bereits] erforscht hat, weil hier nicht das­sel­be Ver­hält­niß Statt fin­det, wie bei den übri­gen Rei­sen. Bei jenen las­sen uns ein Fuß­pfad, den man fest­hält, und Bewoh­ner [der Gegend], die man befragt, nicht irren, hier aber täuscht gera­de der betre­tens­te und besuch­tes­te Weg am meisten.
    .
    (3.) Des­halb haben wir auf Nichts mehr zu ach­ten, als daß wir nicht nach Art des Vie­hes der Schaar der Vor­an­ge­hen­den fol­gen, fort­wan­dernd nicht, wo man gehen soll, son­dern wo [von Andern] gegan­gen wird. Und doch ver­wi­ckelt uns Nichts in grö­ße­re Uebel, als daß wir uns nach dem Gere­de der Leu­te rich­ten, indem wir das für das Bes­te hal­ten, was mit gro­ßer Zustim­mung ange­nom­men ist und wovon wir vie­le Bei­spie­le haben, und daß wir nicht nach Ver­nunft­grün­den, son­dern nach Bei­spie­len leben: daher jene gewal­ti­ge Zusam­men­häu­fung von Leu­ten, die Einer über den Andern hinfallen.
    .
    (4.) Was bei einem gro­ßen Men­schen­ge­drän­ge der Fall ist, wo das Volk sich selbst drückt, daß Nie­mand fällt, ohne noch einen Andern sich nach­zu­zie­hen und die Vor­ders­ten den Fol­gen­den ver­derb­lich wer­den, das kannst du im gan­zen Leben sich ereig­nen sehen:
    _____Niemand_____irrt_____nur____für____sich____allein____,
    son­dern er ist auch Grund und Urhe­ber frem­den Irrth­ums. Denn es ist schäd­lich, sich den Vor­an­ge­hen­den anzu­schlie­ßen; und wäh­rend ein Jeder lie­ber glau­ben, als nach­den­ken will, so wird über das Leben nie nach­ge­dacht; immer glaubt man nur [Andern], und ein von Hand zu Hand fort­ge­pflanz­ter Irrthum lenkt uns und stürzt uns [in's Ver­der­ben]; durch frem­de Bei­spie­le gehen wir zu Grunde.
    .
    (5.) Wir wer­den geheilt wer­den, sobald wir uns nur vom gro­ßen Hau­fen abson­dern; so aber steht der Volks­hau­fe, der Vert­hei­di­ger sei­nes eige­nen Ver­der­bens, der Ver­nunft feind­lich gegen­über. Und so geht es denn wie in den Wahl­ver­samm­lun­gen, wo sich die­sel­ben Leu­te dar­über ver­wun­dern, daß Einer Prä­tor gewor­den, die ihn selbst dazu gemacht haben, wenn sich wan­del­ba­re Volks­gunst gedreht hat. Eben das­sel­be bil­li­gen, eben das­sel­be tadeln wir: das ist der Aus­gang eines jeden Gerich­tes, wobei nach der Mehr­zahl ent­schie­den wird.
    […]
    .
    Luci­us Annae­us Seneca
    —————————————————–
    Vom glück­se­li­gen Leben
    (De vita beata)
    (vgl. Sene­ca-AS, S. 120 ff.)]
    .
    Ent­stan­den etwa 58/59 n. Chr. Erst­druck in: Ope­ra, her­aus­ge­ge­ben von M. Mora­vus, 1. Band, Nea­pel 1475. Ers­te deut­sche Über­set­zung durch M. Herr unter dem Titel »Von dem seli­gen Leben« in: Sitt­li­che Zucht­bü­cher, Straß­burg 1536. Der Text folgt der Über­set­zung durch Albert For­bi­ger von 1867.
    ——————————————————

  14. https://​www​.rt​.com/​r​u​s​s​i​a​/​5​3​8​9​4​0​-​p​u​t​i​n​-​c​o​v​i​d​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​u​p​d​a​te/
    "Exper­ten­mei­nun­gen zufol­ge wird das Coro­na­vi­rus noch lan­ge eine Bedro­hung blei­ben", sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent am Sonn­tag, als er sich per Video­link an die Staats- und Regie­rungs­chefs der G20 wandte.

    In Anbe­tracht der Tat­sa­che, dass die­ses Virus wei­ter­hin mutiert, soll­ten wir Mecha­nis­men zur sys­te­ma­ti­schen und recht­zei­ti­gen Aktua­li­sie­rung von Impf­stof­fen einführen.

    Putin füg­te hin­zu, dass eine stär­ke­re inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit im Hin­blick auf die gegen­sei­ti­ge Aner­ken­nung von Impf­stof­fen und Impf­be­schei­ni­gun­gen durch die natio­na­len Regie­run­gen erfor­der­lich sei.

    "Ein Wett­be­werb, den ich für unfair hal­te, Pro­tek­tio­nis­mus und die man­geln­de Bereit­schaft bestimm­ter Staa­ten, ein­schließ­lich der Mit­glie­der der G20, zu einer sol­chen Aner­ken­nung behin­dern die welt­wei­ten Impf­be­mü­hun­gen und ver­schär­fen die Ungleich­heit beim Zugang zu Impf­stof­fen", beton­te er." (Über­setzt mit DeepL)

    1. Путин scheint sich auch zum aus­ge­spro­che­nen Hypo­chon­der ent­wi­ckelt zu haben. Zuviel Zeit im Home-Office, da ken­ne ich noch mehr, die sich aus Angst vor dem Virus nicht mehr raustrauen.

  15. Soviel Schwach­sprech erfor­dert gro­ßes Nach-den-ken, und ich ver­su­che, der Gedan­ken, die sich mei­ner Wahr­neh­mung flucht­ar­tig ent­fer­nen wol­len ,also mei­ner Gedan­ken­split­ter gera­de noch hab­haft zu wer­den, um die­se Kaba­rett­auf­füh­rung nach mei­ner Art zu begrei­fen und als "krea­ti­ve Maß­nah­me mit der Gieß­kan­ne" zu reka­pi­tu­lie­ren, " auch , wenn es trotz­dem im Moment nicht wirk­lich jeman­den Inter­es­siert, weil so ein Gewohn­heits­ef­fekt ein­ge­tre­ten ist ", sei´s drum, und "auch, wenn in Bel­gi­en und den NL , in Ita­li­en und Spa­ni­en zur Zeit grad´mal nicht gestor­ben wird, obwohl die Impf­durch­brü­che stei­gen und die Imp­fung gut wirkt".

    Puh, gibt´s auch Käse­schei­ben für´s Hirn? Hat­te die Extra­kä­se­schei­be evt. Löcher? Fra­gen über Fragen.…

    "Und gut, dass es die Schnell­tests gibt, da hat man was Siche­res, obwohl die eh´ nur ein biss­chen was aussagen.
    Trotz­dem Sie an der Imp­fung ster­ben kön­nen, emp­feh­le ich sie Ihnen zwecks Lebens­er­hal­tung Denn wenn der Arzt voll ist, ren­nen die Leu­te eh´ hin und her.…."
    Es gibt viel Schrott auf dem Markt, und um das zu bewei­sen, sit­zen und spre­chen wir schließ­lich hier!

    Ich ken­ne einen Witz, der lau­tet in etwa so:
    "Als Kind bin ich mal über einen Stein gestol­pert und mit dem Kopf auf­ge­schla­gen. Es schmerz­te sehr, aber wie man merkt, hat es mir gar nicht gescha­det, nein,.. es ha .…wirk­lich …gar nicht geschade.de.de.t, nich gesch. d. et, nicht .….ade.

  16. Imp­fen als Masochismus?
    https://​www​.wn​.de/​m​u​e​n​s​t​e​r​/​u​k​m​-​s​t​o​p​p​t​-​b​o​o​s​t​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​f​u​r​-​p​f​l​e​g​e​p​e​r​s​o​n​a​l​-​2​4​7​2​516
    "Das Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Müns­ter (UKM) hat für Pfle­ge­per­so­nal der Inten­siv­sta­tio­nen am Frei­tag kurz­fris­tig die Auf­fri­schungs­imp­fung („Boos­ter“) gestoppt. Hin­ter­grund sei­en „unge­wöhn­lich vie­le Impf­re­ak­tio­nen“, erklär­te Pfle­ge­di­rek­tor Tho­mas van den Hoo­ven auf Nach­fra­ge unse­rer Zei­tung. „Das war uns zu heiß.“ Erst am Frei­tag­mor­gen hat­te das UKM mit­ge­teilt, dass allen 11.000 Mit­ar­bei­ten­den bis Ende des Jah­res ein Impf­an­ge­bot gemacht wer­de. Dabei soll es auch blei­ben. Der vor­über­ge­hen­de Stopp für das Pfle­ge­per­so­nal der Inten­siv­sta­tio­nen erfolg­te nach van den Hoo­vens Anga­ben vor allem mit Blick auf das lan­ge Wochenende.
    Die Kli­nik fürch­te, dass wegen der Impf­re­ak­tio­nen an den Tagen mehr Per­so­nal aus­fal­le, als die Dienst­plä­ne ver­tra­gen. Die Imp­fun­gen sol­len „koor­di­niert“ nach­ge­holt werden."

  17. Pro­fes­sor Arne Burk­hardt lässt nicht locker
    "Es ist voll­kom­men unklar, ob die Haupt­ge­fahr im Impf­stoff sel­ber (z.B. Spike-Pro­te­in), in Ver­un­rei­ni­gun­gen des­sel­ben, in Boos­ter-Adju­van­ti­en oder der unqua­li­fi­zier­ten „Imp­fung“ liegt.
    Man kommt zu dem Schluss, dass der größ­te Ver­stoß gegen die ärzt­li­che und poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung und Moral dar­in liegt, dass die­ses mensch­li­che Groß­ex­pe­ri­ment nicht sau­ber und in allen Ein­zel­hei­ten nach­voll­zieh­bar doku­men­tiert wur­de und nicht mit einem auch nur halb­wegs funk­tio­nie­ren­den Neben­wir­kungs-Todes­fall-/Mel­de­sys­tem von vorn­her­ein auf die Schiene
    gesetzt wurde. "
    "Die Ein­rich­tung einer umfas­sen­den, lang­fris­ti­gen und effektiven
    Über­wa­chung von Geimpf­ten, wenn auch nur auf frei­wil­li­ger Basis, ist des­halb drin­gend zu fordern"
    https://​www​.mwgfd​.de/​2​0​2​1​/​1​0​/​d​a​s​-​p​a​r​a​d​o​x​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​t​o​t​e​n​-​o​p​f​e​r​-​e​i​n​e​r​-​u​n​p​r​o​f​e​s​s​i​o​n​e​l​l​e​n​-​i​m​p​f​t​r​e​i​b​j​a​gd/

    1. @Tweet dele­ted: Der Mann twit­tert aller­hand Empö­ren­des auf sei­nem Kanal. Es kann also sein, daß der Tweet echt ist. War­um soll­te er ihn gelöscht haben?

      1. Erschöpf­ter Überzeugungstäter:

        Dr Shane Hun­ting­ton OAM@DrShaneRRR
        ·
        28. Okt.
        What they don't rea­li­se, is that it has been a very tough week for me. I'm tired and emo­tio­nal­ly strung out. Their email helps to refo­cus me on my mis­si­on to pro­mo­te vac­ci­na­ti­on whe­re­ver pos­si­ble and lea­ve nobo­dy behind! Ulti­m­ate­ly they are Pro-Vax 🙂

  18. @aa – Hut ab, ich konn­te das nur quer über­flie­gen und wur­de mir schon übel. Das ist Pro­pa­gan­da vom Feins­ten. Karl Edu­ard von Schnitz­ler wäre grün vor Neid.

    Und bit­te dar­an den­ken – das Hören die­ses Post­cast könn­te einen mitt­le­ren Leber­scha­den verursachen.

  19. Dr. Doug Corrigan
    @ScienceWDrDoug
    ·
    28. Okt.
    Wait, so we can’t use Iver­mec­tin becau­se “We don’t have enough data,” 

    But..

    “Let’s vac­ci­na­te child­ren to see how safe the vac­ci­ne is becau­se we don’t have enough data.” 

    Did I under­stand that correctly?

    https://​twit​ter​.com/​S​c​i​e​n​c​e​W​D​r​D​o​u​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​5​3​5​2​1​8​3​4​8​4​7​1​2​9​601

  20. "SIGGI@SiegmundFrei

    Zu sagen, jemand, der nicht zwangs­ge­impft wer­den will, sei ein Impf­geg­ner, ist unge­fähr so intel­li­gent wie zu sagen, eine Frau, die nicht ver­ge­wal­tigt wer­den will, sei eine Sexgegnerin."

  21. Aus­zug:
    "Unge­wöhn­lich vie­le Impfreaktionen"
    UKM stoppt "Booster"-Impfungen für Pflegepersonal
    Münster
    Das Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum hat am Freitag
    kurzfristig
    die Auf­fri­schungs­imp­fun­gen ("Boos­ter")
    gestoppt.
    Der Grund sei­en "unge­wöhn­lich vie­le Impfreaktionen". 

    Von Gun­nar A. Pier
    Frei­tag, 29.10.2021, 15:45 Uhr
    29.10.2021, 15:50 Uhr


    Auszug:
    Sozi­al­mi­nis­te­rin will Impf­pflicht für Pfle­ge­kräf­te einführen
    Immer wie­der gibt es Coro­na-Aus­brü­che in Pflegeheimen.
    Aus die­sem Grund plä­diert MV-Sozi­al­mi­nis­te­rin Dre­se für
    eine Impf­pflicht für Pflegekräfte.
    dpa – Nord­ku­rier 30.10.2021 10:27 Uh

    https://​www​.nord​ku​rier​.de/​m​e​c​k​l​e​n​b​u​r​g​-​v​o​r​p​o​m​m​e​r​n​/​s​o​z​i​a​l​m​i​n​i​s​t​e​r​i​n​-​f​o​r​d​e​r​t​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​f​u​e​r​-​p​f​l​e​g​e​k​r​a​e​f​t​e​-​3​0​4​5​7​0​5​1​1​0​.​h​tml

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