Nach Corona-Impfung: Schwangerschaft vermeiden

Darüber berich­tet am 3.12. apotheke-adhoc.de:

»Biontech hat bereits ges­tern mit der Auslieferung der ers­ten Impfstoffchargen nach Großbritannien begon­nen. Die in Belgien pro­du­zier­ten Impfstoffe wur­den im Eiltempo ver­packt und sol­len nun mit Überwachung mit­tels GPS-Tracker und Thermosensoren auf dem Luftweg in die Impfzentren gelie­fert wer­den. Die Phase-III bestä­tig­te eine Wirksamkeit von über 90 Prozent. Doch nicht alle Personengruppen kön­nen mit dem neu­ar­ti­gen mRNA-Impfstoff geimpft werden.

Geimpft wer­den kön­nen Jugendliche ab 16 Jahren. Für Jüngere lie­gen aktu­ell kei­ne aus­rei­chen­den Daten vor. Biontech kün­dig­te wei­ter­füh­ren­de Studien an. Auch beim Thema Schwangerschaft und Stillzeit erlaubt die aktu­el­le Datenlage kei­ne Impfung. Frauen im gebär­fä­hi­gen Alter wird sogar emp­foh­len, eine Schwangerschaft für min­des­tens zwei Monate nach der zwei­ten Injektion zu ver­mei­den. Zu lücken­haft sei die aktu­el­le Erfahrung. Überdies ist nicht bekannt, ob der mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fertilität habe.

Das ermit­tel­te Nebenwirkungsprofil fiel laut Biontech gut aus. Die häu­figs­ten Nebenwirkungen waren Schmerzen bei der Injektion an der Einstichstelle (> 80% Prozent), Müdigkeit (> 60 Prozent), Kopfschmerzen (> 50 Prozent), Myalgie (> 30 Prozent), Schüttelfrost (> 30 Prozent), Gelenkschmerzen (> 20 Prozent) und Fieber (> 10 Prozent). Diese uner­wünsch­ten Effekte waren nor­ma­ler­wei­se leicht oder mäßig inten­siv und ver­schwan­den inner­halb weni­ger Tage nach der Impfung. Falls eine medi­ka­men­tö­se Behandlung der Nebenwirkungen erfor­der­lich sein soll­te, so emp­fiehlt die Gebrauchsanweisung den Einsatz von Analgetika oder Antipyretika wie Paracetamol.«

Wie mag für Biontech ein schlech­tes "Nebenwirkungsprofil" aus­fal­len?

9 Antworten auf „Nach Corona-Impfung: Schwangerschaft vermeiden“

  1. Bin schon auf die Langzeitnebenwirkungen gespannt. Kann mir gut vor­stel­len, dass die­ser Impfstoff nach Jahren zu Tumorerkrankungen füh­ren kann, z. B. Lymphomen. Die Rolle der RNA in der Regulation von zel­lu­lä­ren Prozessen ist nur ansatz­wei­se beforscht; MicroRNAs bspw. spie­len eine wich­ti­ge Rolle bei der Regulation der Gentranskription. Von wegen, RNAs hät­ten nichts mit dem Zellkern zu tun…

  2. Der Titel war so von der Apotheken Zeitung gewählt war.
    Aber das Risiko ist weit grö­ßer wie der Satz 

    "Überdies ist nicht bekannt, ob der mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fertilität habe." 

    zeigt.

    Dr. Wodarg erklär­te in dem Video der 29. Sitzung des Corona-Ausschuss die Hintergünde. 

    Mit der RNA-Impfung soll der Körper dazu gebracht wer­den, Antikörper gegen Spike-Proteine der Sars-Cov2 Viren zu entwickeln.

    Solche (ähn­li­chen) "Spikes" tre­ten aber auch bei mensch­li­chen Zellen auf. Mit dem Vorliegen die­ser Antikörper, besteht die Gefahr, dass sich kei­ne Plazenta bil­den kann, und somit kei­ne Schwangerschaft zustan­de kommt.

    Das Video ist von you­tube gelöscht wor­den. Daher hier ein Link zu einem Bericht "Gefahren der mRNA-Impfung" darüber.

    https://lehrer-fuer-aufklaerung.de/uncategorized/gefahren-der-mrna-impfung/

    "Seit 2005 ist jedoch bekannt, Spike-Proteine kom­men nicht nur in Corona-Viren vor, son­dern z. B. auch in huma­nen Retroviren vor. Diese sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen von sehr großerBedeutung, denn sie haben dazu bei­getra­gen, dass Menschen leben­de Kinder bekom­men, statt Eier zu legen. Dafür braucht es aber einen bestimm­ten Stoff, der dafür sorgt, dass die befruch­te­te Eizelle sich in die Gebärmutterhaut ein­pflan­zen und wach­sen kann, das ist das Synzitien-Protein. Die Einnistung geschieht zwi­schen dem sechs­ten und dem elf­ten Tag der Schwangerschaft. Fehlt das Synzitien, kann kei­ne Einnistung des befruch­te­ten Eis in die Gebärmutter erfol­gen, denn es bil­det sich kei­ne Plazenta. Somit gibt es auch kei­ne Schwangerschaft. Das Synzitien stammt von einem Virus, der auf die Säugetiere über­tra­gen und vor sehr lan­ger Zeit in die gene­ti­schen Strukturen ein­ge­baut wur­de. Dieses Synzitien kommt aber auch in den Spikes der Corona-Viren vor. Wenn wir Antikörper haben, die alles das, was in den Spikes von Corona-Viren vor­kommt, bekämp­fen, dann bekämp­fen sie mög­li­cher­wei­se auch das Synzitien.

    Die Folge könn­te sein: Es kommt kei­ne Schwangerschaft mehr zustan­de, d.h. jun­ge Frauen kön­nen, wenn sie geimpft sind, kei­ne Kinder bekom­men. Um das zu wis­sen, muss der durch eine mRNA-Impfung her­vor­ge­ru­fe­ne Prozess län­ger beob­ach­tet wer­den. Bisher ist es aber so, dass schwan­ge­re Frauen von den Studien aus­ge­schlos­sen sind und Probanden sich sogar ver­pflich­ten, wäh­rend der Studie nicht schwan­ger zu wer­den, d. h. es wird der­zeit gar nicht beob­ach­tet. Wenn es denn beob­ach­tet wür­de, könn­te erst nach eini­gen Monaten gesagt wer­den, ob der Impfstoff einen Einfluss auf eine mög­li­che Schwangerschaft hat oder nicht."

  3. Hier ein inter­es­san­tes Interview mit Erik F. Fisch, der den Artikel „Der Goldjunge" auf Rubikon geschrie­ben hat.
    Im letz­ten Drittel äußert er den Verdacht, dass even­tu­ell durch die Impfung Verstorbene offi­zi­ell als
    C- Tote gezählt wer­den könnten.
    Wenn man sich über­legt, wer als ers­tes geimpft wer­den soll:
    * alle Menschen über 75 Jahren
    ( leben über­wie­gend in Pflegeheimen)
    * Pflegepersonal
    * medi­zi­ni­sches Personal
    Also alles Gruppen, bei denen auch in den ver­gan­ge­nen Monaten Corona-
    " Ausbrüche " fest­ge­stellt wurden.
    Zufall ??? 

    https://2020news.de/impfopfer-als-corona-false-flag/

  4. Vorausgesetzt, dass Säuger den­sel­ben, von Dr. Wodarg beschrie­be­nen Ablauf der Plazenta-Bildung haben, wäre ich ungern eben doch für Tierversuche an Tieren mit hoher und schnel­ler Reproduktionsrate, Mäuse, Ratten, Schweine und Kaninchen. Würde sich her­aus­stel­len, dass die­se sich nicht mehr nor­mal ver­meh­ren, na dann gute Nacht.
    Auch wenn man nicht eins zu eins auf Menschen schlies­sen kann.

  5. 'Müdigkeit (> 60 Prozent)', hoert hoert. Indikator von Narkolepsi (sic) oder/und gesto­er­te Prozesse des Immunsystems.

    Und wie 'schoen' das nun Herrn Wodarg's Bedenken re Syncytin auch hier nicht aus der Welt geschafft wurden.
    "Erstmal kei­ne neu­en Menschen mehr bit­te", wenn dies nicht allei­ne schon eine der fuerch­ter­lichs­ten Nebenwirkungen sind – viel schlim­mer als die eigent­li­che CV19 "Immunsystem Belastung", dann weiss ich auch nicht weiter..

    D.h. wir wer­den wohl (gewollt?), von einem CV19-Knick spre­chen? So wie damals mit der Pille? Ziel erreicht? Oder eigent­lich nur der Anfang?

    Trotzdem, oder gera­de des­we­gen. Frohe Weihnachten und mehr Selbstvertrauen zu der eige­nen Existenz. Sozusagen nach Millionen von Jahren Evolution, Gott gege­ben. Ja, ein Trauerspiel, selbst mit den Kirchen hier – ohne Gottvertrauen.
    Was so ein klei­ner Schnupfen nicht doch alles anstel­len kann, mit der 'rich­ti­gen' Medienpresenz.

  6. Die Aussagen zu den Spike-Proteinen und der einer Entwicklung einer Plazenta fin­den sich bei den Begründungen (Abschnitt C. VIII-XI, S. 5–6) der Petion von Dr. Wordag und Dr. Yeadon (ehe­ma­li­ger Vizechef von Pfizer) zum Stopp der Phase III Studien:

    https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yeadon-beantragen-den-stopp-saemtlicher-corona-impfstudien-und-rufen-zum-mitzeichnen-der-petition-auf/

    Auf die­se Petition zum Mitzeichnen wur­de schon hier https://www.corodok.de/petition-stopp-corona/#more-8360 hin­ge­wie­sen. Dort fin­det sich auch ein Link zu deutsch­spra­chi­gen Fassung der Petition.
    ——-

    Auf der Seite Ärzte für Aufklärung http://www.ärzte-für-aufklärung.de waren vor dem Umbau vier Berichte zu Impfschäden im Zusammenhang mit Impfprogrammen der WHO und des bad guys BG. 

    Insbesondere wur­de über eine Fall aus Afrika berich­tet, wo in 30% der Tetanusimpfungen ein Schwangerschaftshormon bei­gemischt war (und die Impfstoffe vom Militär trans­por­tiert wurden).

    Ein Bericht von 2014 mit rela­ti­vie­ren­den Kommentaren aus die­sem Jahr: https://www.welt-sichten.org/artikel/25783/impfung-oder-geburtenkontrolle

    Weitere Referenzen fin­den sich beim Bundesverbandes der Beratungsstellen für Umweltgifte, ins­be­son­de­re Amalgam, Schwermetalle und Holzschutzmittel (BBFU e.V.) https://bbfu.de/impfstoffe.php#geburtenkontrolle
    ——–

    Ein wei­te­re Punkt. In der Petition von Wodarg/Pfizer steht auf S. 6 bei C X:

    "Pfizer/BioNTech bringt auch einen von einem wir­bel­lo­sen Meerestier stam­men­den Inhaltsstoff, mNeonGreen, in sei­nen Impfstoff ein. Der Inhaltsstoff hat bio­lu­mi­nes­zie­ren­de Eigenschaften, was ihn für medi­zi­ni­sche Bildgebungszwecke attrak­tiv macht, aber es ist dabei unklar, war­um ein inji­zier­ter Impfstoff die­se Eigenschaft auf­wei­sen muss."

    "Verschwörungstheoretiker" wer­den hier­aus ihre Schlüsse ziehen.

    Ein Hinweis: Man kann sich jetzt schon Tattoos ste­chen las­sen, die nur im UV-Licht sicht­bar sind. https://duckduckgo.com/?q=UV+Tattoos&t=canonical&ia=web

  7. Wahnsinn.

    Da wird allen mal eben ein Impfstoff auf­ge­nö­tigt, über den man ohne rot zu wer­den schreibt:
    Überdies ist nicht bekannt, ob der mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fertilität habe.
    Aber trotz­dem kann man ihn allen mal eben so in die Muskeln (?) jagen…

    Verbrecher.
    Alle miteinander.


    N.B. wo genau wird das eigent­lich hin inji­zi­iert? Intramuskulär? Oder wo bzw. wie sonst?

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