Nach Protest: Ministerium streicht Maskenpflicht in Werkstätten – vorerst

»Eigentlich woll­te die baye­ri­sche Staatsregierung ab 1. Oktober die Maskenpflicht in Werkstätten für behin­der­te Menschen ver­schär­fen. Nach nur weni­gen Tagen hob das Gesundheitsministerium die Entscheidung nun auf. Werkstätten hat­ten protestiert.

Das baye­ri­sche Gesundheitsministerium hat die Maskenpflicht für Mitarbeiter in den Werkstätten für behin­der­te Menschen vor­erst auf­ge­ho­ben. Wie das Ministerium mit­teil­te, sor­ge eine pra­xis­taug­li­che Auslegung der bun­des­ge­setz­li­chen Regelung im Freistaat dafür, dass FFP2-Masken an Arbeitsplätzen in Behindertenwerkstätten nicht getra­gen wer­den müssen.

Damit reagier­te das Ministerium auf den Protest der Landesarbeitsgemeinschaft WfbM Bayern – in die­ser sind fast alle Träger von Werkstätten in Bayern orga­ni­siert. Die Lebenshilfe Bayern etwa hat­te die all­ge­mei­ne Maskenpflicht als "Diskriminierung von Menschen in Werkstätten" gebrandmarkt.

Staatsregierung wollte FFP2-Maskenpflicht

Ab dem 1. Oktober hat­te die baye­ri­sche Staatsregierung ursprüng­lich wie­der eine FFP2-Maskenpflicht für Beschäftigte in Behinderteneinrichtungen ein­ge­führt, wäh­rend sie in allen ande­ren Bereichen auf eine Verschärfung der Maskenpflicht ver­zich­te­te. Die Staatsregierung begrün­de­te die Entscheidung damit, dass Menschen mit Behinderung zu einer vul­nerablen Gruppe gehör­ten, die zu schüt­zen sei. Diese Verordnung wur­de nun vom Gesundheitsministerium zurückgenommen.

Maskenpflicht kann wegfallen, sobald sie nicht verhältnismäßig ist

Bayern habe damit eine miss­glück­te Schutzmaßnahme des Bundes in eine pra­xis­taug­li­che umge­wan­delt, erklär­te der baye­ri­sche Gesundheitsminister Klaus Holetschek…

"Deshalb legen wir das Gesetz in Bayern so aus, dass in die­sen Einrichtungen auf das Tragen einer Maske ver­zich­tet wer­den kann, wenn die damit ver­bun­de­nen Nachteile außer Verhältnis zu dem kon­kre­ten Schutz ste­hen", so Holetschek…

Die Verordnung wur­de vor­erst bis zum 28. Oktober ausgesetzt…«
br​.de (5.10.)

21 Antworten auf „Nach Protest: Ministerium streicht Maskenpflicht in Werkstätten – vorerst“

  1. Gut so! Es zeigt sich, dass den Organisationen mehr Glauben geschenkt wird, wenn die­se demons­trie­ren. Das schlägt wohl wirk­lich ein­fach höhe­re Wellen. Deshalb immer noch mein Appell an alle Vorstände von Organisationen usw.: Bitte wagt euch her­vor, ris­kiert eure Arbeitsplätze (lei­der) und kämpft mutig für unse­re Menschenrechte! Dieses men­schen­ver­ach­ten­den Regelungen und die­se Politiker, die die men­schen­ver­ach­ten­den Regelungen erlas­sen haben, MÜSSEN in die Schranken gewie­sen wer­den. Es muss ein Ende haben mit der Unterdrückung und dem Zwang in HInblick auf Masken (egal wo, egal gegen­über wem) und dem gan­zen rest­li­chen Test- und Impfwahn! 

    Meine Hochachtung an die Organisation der Werkstattträger!!! Dass die sich einig waren, den Mut hat­ten und die orga­ni­sa­to­ri­schen Fähigkeiten, das an die Landesregierung her­an­zu­tra­gen ist hier­zu­lan­de beach­tens­wert! Es soll­ten vie­le wei­te­re mit gutem Beispiel folgen.
    In der Regel scheint es zu hel­fen, je grö­ßer etwas in der Öffentlichkeit wird und je mehr Scham die Regierenden emp­fin­den: Behinderte in den Werkstätten kne­beln? Womöglich wür­de dann noch der aus­beu­te­ri­sche Hungerlohn aka 'Taschengeld' auf den Tisch kom­men? Da knick­te man in Bayern dann wohl doch ein. Macht ein kei­nes biss­chen Hoffnung, wei­ter­zu­kämp­fen. Und macht wirk­lich deut­lich, dass wir gewach­se­ne Strukturen ver­wen­den müs­sen, um Protest vor­zu­brin­gen. Diese Organisationen muss man aber erst­mal davon über­zeu­gen. Deshalb sind wohl Mails wirk­lich nicht falsch, die man an Fachverbände usw. rich­tet. Noch bes­ser aber ist der direk­te Kontakt. Vielleiciht haben die Behinderten in den Werkstätten ran­da­liert und beim Treffen der Organisation beklag­te man dann den Ärger, den man damit hat und woll­te etwas dage­gen tun. Auf jeden Fall ist Widerstand gegen die­se men­schen­ver­ach­ten­den Regelungen immer rich­tig. Jeder ein­zel­ne Mensch zählt, der sei­nen Mund auf­macht und z. B. in einer Werkstatt sagt "nö, mit FFP2-Maskenpflicht kom­me ich nicht mehr und blei­be zu Hause". Das wird den Werkstätten auch nicht gefal­len, denn für ihre Klienten bekom­men sie tau­sen­de von Euros im Monat vom Sozialamt etc. überwiesen.

  2. Nach 463 Tagen Weigerung und 2 Gerichtsverfahren muss­te die CDC end­lich die VSAFE Daten raus­rü­cken. Jetzt weiss man war­um sie sich so gewehrt haben. 33.1% hat­ten schwe­r­erwie­gen­de ("signi­fi­cant") Impfnebenwirkungen und 7.7% muss­ten nach der Impfung einen Arzt auf­su­chen. (Datenbasis 10 Mio., wobei immer noch under­re­por­ting vermutet).

    https://​ste​ve​kirsch​.sub​stack​.com/​p​/​w​h​y​-​d​i​d​-​t​h​e​-​c​d​c​-​h​i​d​e​-​t​h​e​-​v​-​s​a​f​e​-​d​ata

    Das bedeu­tet auch dass Pfizer u. Co. die­se kras­sen Zahlen in den Zulassungsstudien ver­heim­licht haben. 

    Ob das RKI tat­säch­lich so ahnungs­los ist wie die immer tun?

      1. @aa Es gibt eine unglaub­lich gros­se Übersterblichkeit in allen Impfländern. Die ist voll­kom­men uner­klärt. Sie hängt höchst­wahr­schein­lich mit der Impfung zusam­men. Die Todesursachen (Herzinfarkte, Krebs etc) wer­den offi­zi­ell nicht mit einer "Impfung" in Zusammenhang gebracht, und die Kausalität lässt sich zur Zeit noch nicht so ein­fach nach­wei­sen. Und des­halb wer­den die­se Fälle auch nicht in VAERS oder VSAFE gemel­det. Und der Staat hat null Interesse das aufzuklären.

        1. @Chrissie: Das paßt nicht. Man kann nicht einer­seits fei­ern, daß die VSAFE-Daten end­lich her­aus­ge­rückt wur­den und sie dann ent­wer­ten, wenn einem die Ergebnisse nicht pas­sen. Und wer hat Menschen gehin­dert, an VAERS der VSAFE zu melden?
          Ähnlich ver­hält es sich mit den Daten von euro­stat, die ger­ne für Horrorszenarien her­an­ge­zo­gen wer­den, wenn es um die aktu­ell stei­gen­de Übersterblichkeit geht, die aber als Teufelswerk gel­ten, wenn sie viel höhe­re Zahlen etwa für April 2020, November 2020 und ande­re Zeiträume nen­nen (sie­he https://​ec​.euro​pa​.eu/​e​u​r​o​s​t​a​t​/​c​a​c​h​e​/​r​e​c​o​v​e​r​y​-​d​a​s​h​b​o​a​rd/).
          Die heu­ti­ge Übersterblichkeit muß unter­sucht wer­den. Daß sie "höchst­wahr­schein­lich mit der Impfung" zusam­men­hängt, ist eine berech­tig­te These, die aber (noch) nicht belegt wer­den kann. Die Argumentation mit Folgeschäden der Lockdowns (nicht durch­ge­führ­te Operationen und Vorsorgeuntersuchungen) und nach­ho­len­der Erkrankungen ist dabei nicht von der Hand zu weisen.

    1. "Das bedeu­tet auch dass Pfizer u. Co. die­se kras­sen Zahlen in den Zulassungsstudien ver­heim­licht haben. 

      Ob das RKI tat­säch­lich so ahnungs­los ist wie die immer tun?"

      Ich ver­mu­te, die Zulassungsbehörden las­sen sich irgend­wel­che Nachweise schi­cken, ob die voll­stän­dig sind oder nicht ist an der STelle ja eh egal, da es schon an sich irr­sin­nig ist, dass die­je­ni­gen, die Gewinn mit einem Impfstoff machen wol­len, die Studien dar­über durch­füh­ren und selbst die Berichte dafür anfer­ti­gen. Wer auch nur einen ein­zi­gen Tag in bzw. für die Pharmabranche gear­bei­tet hat, wird wis­sen, dass die sich garan­tiert nicht selbst ans Bein pinkeln. 

      Es ist ein Skandal, wie kli­ni­sche Studien euro­pa­weit ablau­fen!!! die Überwachungsbehörden kön­nen doch im Prinzip gar nichts machen, wenn sie Studien von den­je­ni­gen vor­ge­legt bekom­men, die die Milliarden spä­ter ein­strei­chen wol­len. Das kann man doch kei­nen unab­hän­gi­gen Patientenschutz nen­nen, das sind ein­fach nur pro-for­ma-Studien und soge­se­hen auch pro-for­ma-Überwachungstätigkeiten unse­rer Behörden. 

      Was da jetzt raus­kommt, wird eh wie­der nie­man­den inter­es­sie­ren. Auch wird es nie­man­den inter­es­si­er­ne, wie die Sache mit den Klinischen Studien abläuft. Aber trotz­dem gut, dass es ans Licht gekom­men ist. Vielleicht brö­ckelt der gan­ze Bau doch ziem­lich, aber wie lan­ge wird es noch dau­ern, bis alles zusammenfällt?

  3. Bis 28. Oktober wel­chen Jahres? Bis 28. Oktober 2030?

    Alle vier Wochen neue Maßnahmen. Alle 2 Wochen die Verordnungen wie­der ändern. Gesetze erlas­sen, Gesetze wie­der kip­pen. Hin und her und Hüh und Hott.

    Was machen dann Tischler und Schleifer, wenn sie sich frei­wil­lig gegen Staub schüt­zen wol­len? In man­chen Berufen macht das kurz­fris­ti­ge FFP2-Masken tra­gen abso­lut Sinn. FREIWILLIG. Und wenn das Hobeln und Schleifen in der Werkstatt been­det ist, setzt man die Schutzmaske dage­gen wie­der ab. So etwas gibt es auch für die Ohren, Ohrenschutz bei lau­ten Geräten. Kann man alles im Baumarkt kau­fen. Wer gern frei­weil­lig Laubbläser sei­nen Ohren antut, nur zu. Wer sei­ne Ohren gut behan­delt, Ohrenschutz auf, wenn Laubbläser an. Am Besten auch Laubbläser aus­las­sen, da freut sich der Nachbar.

    Wer sich gern mit FFP2 gegen Viren schüt­zen will, weil er oder sie immer noch in Panik ist, soll das frei­wil­lig gern tun, obwohl es nicht hilft. Es ist eine Form der *SELBST*verstümmelung, wenn ich mir selbst ver­bie­te, nor­mal zu atmen. Ich behan­de­le in dem Moment mei­nen Körper schlecht, wenn es über­haupt kei­ne Staubpartikel, kei­ne Schleifpartikel in mei­ner direk­ten Umgebung gibt und sol­che Maske trotz­dem tra­ge und viel, abso­lut zu wenig Sauerstoff einatme.

    Diese Masken schüt­zen vor gro­ben Schmutzpartikeln, nicht vor Viren. Ich kann unter sol­chen Masken nur sehr schlecht atmen. Es geht ein­fach nicht. 

    ICH KANN NICHT ATMEN. 

    ICH KRIEGE KEINE LUFT UNTER DEN DINGERN. 

    ICH KANN OHNE MASKEN BESSER ATMEN.

    ICH FÜHLE MICH OHNE MASKEN WOHL. 

    ICH FÜHLE MICH MIT MASKEN KRANK UND SCHLECHT.

    ICH FÜHLE MICH MIT MASKEN MÜDE. ERSCHÖPFT.

    ES IST BEKLEMMEND, STUNDENLANG MASKEN ZU TRAGEN.

    ICH WILL NIE MEHR MASKEN TRAGEN MÜSSEN.

    ICH WILL DAS NICHT!

    NEIN, NIE MEHR.

    NIRGENDWO.

    KEINE MASKENPFLICHT!

    ICH KANN NICHT GUT ATMEN UNTER MASKEN.

    ICH WILL ABER ATMEN. ICH WILL KEINE MASKEN!

    STOP! MASKEN RUNTER!

    1. So etwas gibt es auch für die Ohren, Ohrenschutz bei lau­ten Geräten. 


      Sag mal, war­um schreist Du selbst denn aber so laut? Du hast ja Recht mit dem, was Du sagst. Aber schrei doch nicht so der­art laut in Großbuchstaben.

      Oder doch? ICH WILL ABER ATMEN – war­um eigent­lich nicht über­all laut schrei­en und rufen und immer wie­der­ho­len, dass man frei sein und frei atmen will? Warum nicht laut sagen, dass nie­mand, wirk­lich nie­mand das Recht hat, einem ande­ren die Luft zum Atmen weg zu nehmen?

      ~ ~ ~

      1. https://​www​.ms​.nie​der​sach​sen​.de/​s​t​a​r​t​s​e​i​t​e​/​s​e​r​v​i​c​e​_​k​o​n​t​a​k​t​/​p​r​e​s​s​e​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​/​f​l​e​x​i​b​i​l​i​s​i​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​f​f​p​2​-​m​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​f​u​r​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​m​i​t​-​b​e​h​i​n​d​e​r​u​n​g​e​n​-​p​f​l​e​g​e​k​r​a​f​t​e​-​u​n​d​-​p​f​l​e​g​e​h​e​i​m​b​e​w​o​h​n​e​r​-​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​-​l​e​g​t​-​a​n​t​r​a​g​-​f​u​r​-​a​n​d​e​r​u​n​g​-​d​e​s​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​s​c​h​u​t​z​g​e​s​e​t​z​e​s​-​v​o​r​-​2​1​6​0​6​3​.​h​tml


        Daniela Behrens dazu: „Die FFP2-Maskenpflicht wur­de aus unse­rer Sicht aber deut­lich zu unfle­xi­bel gere­gelt und führt ins­be­son­de­re für Menschen mit Behinderungen sowie für die Beschäftigten und Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen zu erheb­li­chen Belastungen in ihrem Alltag. Hinzu kommt, dass wir bei den Betroffenen in der Pflege, der Eingliederungshilfe und den Krankenhäusern von einem beson­ders gro­ßen Verantwortungsgefühl aus­ge­hen kön­nen – das sehen wir auch an den sehr hohen Impfquoten in die­sen Bereichen. Aus mei­ner Sicht wur­den die Betroffenen an die­ser Stelle nicht aus­rei­chend ein­ge­bun­den und ich erle­be in den Einrichtungen viel Unmut und Unverständnis ob der sehr stren­gen Regeln.“

        Zitat Ende.

        Aha. Die nie­der­säch­si­sche Gesundheitsministerin gibt zu, wie ÄTZEND, unmensch­lich und belas­tend die grau­en­haf­ten FFP2-Masken in Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen UND KRANKENHÄUSERN sind.

        Meine Güte, Frau Behrens, das ist ein Anfang, reicht aber lan­ge noch nicht. Auch das Bahnfahren im ICE durch Niedersachsen oder selbst zwei Busstationen von Gifhorn nach Wolfsburg, von Hannover nach Braunschweig ist mit Plastik von OP-Masken vor dem Gesicht UNERTRÄGLICH.

        Hören Sie ein­fach kom­plett auf damit, Ihre Untertanen und Untertaninnen zu quä­len. Wer will, darf sich hin­ter Plastik ver­ste­cken, wer aber kei­ne Luft und Atemnot hin­ter OP- und FFP2-Masken bekommt, lässt die Teile weg.

        Und dann – was soll der Schwachsinn "ver­ant­wor­tungs­voll, weil "geimpft"? Was soll das? Nein, nein, zum "Impfen" mit gefähr­li­chen Substanzen wur­den die Mitarbeiter im Gesundheitswesen GEZWUNGEN, haben Sie das schon ver­ges­sen, Frau Behrens? Ich, Frau Behrens, ich bin auch ver­ant­wor­tungs­voll. Und zwar ver­ant­wor­tungs­voll gegen­über mei­ner Gesundheit, nicht wahr, selbst wenn oder gera­de WEIL ich nicht vor­ha­be, mir eins Ihrer emp­foh­le­nen mRNA-Produkte mit extrem vie­len Nebenwirkungen ver­ab­rei­chen zu lassen.

        Ich freue mich aber immer­hin, über den sprach­lich hübsch ver­pack­ten Versuch, die Mitarbeiter in Krankenhäusern und Menschen in Pflegeheimen schon mal wahr­zu­neh­men. Noch zwei Tage bis zur Landtagswahl in Niedersachsen. Vielleicht heben Sie freund­li­cher­wei­se das kom­plet­te Infektions-"Schutz"-Gesetz auf für immer? Nein, das tun Sie nicht, das schaf­fen Sie in den nächs­ten zwei Tagen nicht mehr.

        Lesen Sie aber gern die Dokumentation des Unrechts inner­halb des Blogs hier, blät­tern Sie zurück, infor­mie­ren Sie sich, Frau Behrens, über die Zusammenhänge und Geldgeber hin­ter den Kulissen.

        1. "Auch das Bahnfahren im ICE durch Niedersachsen oder selbst zwei Busstationen von Gifhorn nach Wolfsburg, von Hannover nach Braunschweig ist mit Plastik von OP-Masken vor dem Gesicht UNERTRÄGLICH."

          —–
          🙂

          Aber des­we­gen muss die DB trotz­dem nicht gleich aus Rache ganz Norddeutschland lahm legen, nur weil wir die Masken in den Zügen nicht mehr tra­gen. In Berlin und Hannover fin­den am Wochenende Großdemonstrationen statt, in Wolfsburg star­tet die IZB. 

          Aber an EINER STRECKE wird repa­riert, so dass in ganz Norddeutschland auf ALLEN Strecken die Bahnräder still ste­hen. Verblüffend – oder ers­ter effek­ti­ver Cyberangriff auf die Infrastruktur? Ich schla­ge vor, Sie, Minister und DB, stop­pen end­gül­tig die Maskenpflicht in allen Bussen, Bahnen, sowohl im Fern- als auch Nahverkehr, und küm­mern sich statt­des­sen um DIE STRECKE, die eine und dar­um, dass alle ZÜGIG an ihr Ziel kommen.

          1. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​k​e​a​y​O​B​z​c​0yU

            Es war ein geziel­ter Sabotage-Akt, die Bahn kom­plett in Norddeutschland lahm zu legen. Vielleicht war es eine Warnung? Eine Warnung der Täter, ENDLICH über­all in öffent­li­chen Verkehrsmitteln, nein ÜBERALL in Deutschland, sofort die Maskenpflicht zu beenden? 

            Gerade habe ich eine gute Zusammenfassung des unmensch­li­chen Maskenzwangs bei Julian Reichelt gese­hen. Ich bin nicht sicher, ob das Gesundheitsministerium Niedersachsen den Youtube-Kanal von Julian Reichelt kennt.

            Maskenzwang sofort been­den. Überall!!! Sonst geht der Terror mit Anschlägen auf Bahnanlagen wei­ter, wovor ich dann ech­te, ganz rea­le Angst hät­te. Das ist wirk­lich eine Bedrohung im Gegensatz zur 

            "Bedrohungslage durch die 7. oder 8. oder 9. oder 10. oder 11. oder 12. oder 13. oder 14. oder 15. oder 16. oder 17. oder 18. oder 19. oder 20. oder 21. oder 22. Viren-Welle". 

            Die Terroristen kön­nen jeden ICE ent­glei­sen las­sen, schreck­li­cher Gedanke. Drinnen sit­zen die Maskierten, Vermummten und wenn sie dann tot auf den Gleisen lie­gen, hilft die FFP2-Maske auch nicht mehr.

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              1. https://www.t‑online.de/region/berlin/id_100064086/berlin-400-reisende-bleiben-mit-zug-liegen.html

                In den Zügen sit­zen die zwangs­mas­kier­ten, grau­en­haft nach Luft, quä­lend nach Sauerstoff schnap­pen­den Opfer, "Fahrgäste" genannt. Da kön­nen sie froh sein, end­lich aus­stei­gen zu dür­fen, wie­der fri­sche Luft zu atmen und nicht zu lan­ge ein­ge­schlos­sen zu sein. Vorher, im Flugzeug, durf­ten sie noch atmen, aber anschlie­ßend im Zug hat man ihnen das Atmen wie­der verboten.

                Sowieso schon schlimm, in irgend­ei­nem Verkehrsmittel wäh­rend der Fahrt hin­ter auto­ma­ti­schen Türen ein­ge­schlos­sen zu sein, nor­ma­ler­wei­se immer bis zur nächs­ten Haltestelle, aber dann auch noch unter einer Plastiktüte kei­ne Luft zu bekom­men! Der Zug bleibt ste­hen, der Aufzug bleibt ste­cken, die Klimaanlagen, alle Belüftungsmechanismen ver­sa­gen, darf man in sol­chen Notsituationen DANN wenigs­tens die Masken abneh­men? Was sagt das Infektions"SCHUTZ"-Gesetz zu sol­chen Notsituationen in Bussen und Bahnen? 

                Muss der Fahrgast ohne Maske dann auf Befehl des Maskenkontrolleurs den Zug ver­las­sen, obwohl alle Türen auto­ma­tisch oder wegen eines Defekts sich nicht mehr öff­nen las­sen? Wie soll der nicht Masken-Tragende-Fahrgast dann aber den Zug ver­las­sen, wenn ein tech­ni­scher Defekt das Öffnen der Türen ver­hin­dert? Wie denn? Wie nur? Was ist, wenn die ein­zi­ge Maske, die man zu Beginn der Fahrt noch dabei hat­te, in die Zugtoilette gefal­len und weg­ge­spült ist?

                Was unter­nimmt das Zugpersonal im ICE dage­gen? Der Zug, die Zugtüren las­sen sich nicht mehr öff­nen und der Fahrgast ohne Maske erhält dann eine Anzeige, ein Bußgeldverfahren, weil er in dem über­heiz­ten, durch einen jeder­zeit mög­li­chen Terroranschläg oder auch nur durch einen jeder­zeit mög­li­chen tech­ni­schen Defekt nicht mehr gelüf­te­ten Zug aus purem Selbstschutz kei­ne Maske trägt?

                Die Leute in dem defek­ten Zug bekom­men kei­ne Luft mehr, immer mehr Reisende neh­men die Masken ab. Wie hoch ist das Bußgeld, die Strafe für die­se Reisenden ohne Maske?

  4. Tolle Gesetze haben wir da, die bei ande­rer Auslegung auf ein­mal das genaue Gegenteil zum Ergebnis haben als vor­her. In die­sem Fall begrü­ße ich die­se Entscheidung zwar, aber trotz­dem fühlt sich das gan­ze nach Willkür an. Und nicht nach Rechtsstaat.

  5. Wie lan­ge will die­se gott­lo­se, zer­stö­re­ri­sche und teu­er bezahl­te Regierung Deutschland wei­ter belü­gen ? Das Geplapper um die Maske und die Eugenikspritze muss end­lich auf­hö­ren .… es geht hier glas­klar um Völkermord .… auch die Sterilität der nächs­ten Generation wird es zei­gen. Wann wehrt ihr euch end­lich nach Kräften ?? Geht auf die Straße für ein Deutschland, dass wie­der zur Besinnung kommt und sei­nen bewähr­ten Werten folgt.

    1. @Lothar
      Das fin­de ich auch: "Das Geplapper um die Eugenikspritze muss end­lich auf­hö­ren". Welches Volk wird hier gemor­det? Das deut­sche mit den "bewähr­ten Werten" auf dem Gebiet der Eugenik? Von einer "gott­lo­sen Regierung", die fort­setzt, was eine Regierung unter Führung von sich christ­lich nen­nen­den Parteien begon­nen hat? Ja, wir müs­sen auf die Straße gegen die Macht- und Profitgier deut­scher und ande­rer Konzerne. Wer das für Gott und Vaterland tun will, möge das machen. Mein Ansatz ist es nicht.

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