Narrative und Angst statt Erfahrung und Evidenz.
Coronapolitik auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen

Im aktu­el­len "Hessischen Ärzteblatt" der Landesärztekammer ist unter die­sem Titel ein Artikel von Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, ehem. Stellv. Leiterin des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main, und Prof. Dr. Dr. med. René Gottschalk, ehem. Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main zu lesen.

»Schulen als Corona-Hotspots, Kinder als Pandemietreiber, die SARS-CoV‑2 aus der Schule in die Familien tra­gen und ältere Fa- mili­en­mit­glie­der infi­zie­ren, die dar­an ster­ben können, und jetzt die hochgefährliche Delta-Variante des SARS-CoV‑2. Das sind die Narrative, die Angst schüren (sol­len?). Was aber ist die Evidenz?«

Aufgestellt wer­den dort

»Evidenzbasierte Forderungen

Schulen sind kei­ne Risikobereiche.
Wir erneu­ern unse­re Forderungen für einen nor­ma­len Schulbetrieb, zur Abkehr von dem Test‑, Überwachungs- und Regelungswahn, zum Verzicht auf Isolierungs- und Quarantänisierungsmaßnahmen auf­grund teil­wei­se fragwürdiger Tests.

Eine anlass­lo­se Testpflicht für Schüler ist nicht sinnvoll.
Im Rahmen der Antigen-Testpflicht für Schüler in Deutschland wur­den bei Millionen von Tests in Hessen zwi­schen 0,003 und 0,06 % der Schüler und 0,04 % Lehrer und 0,00–0,06 % der Kinder respek­ti­ve Erzieher in Kitas posi­tiv auf SARS-CoV‑2 getes­tet. Je nied­ri­ger die 7‑Tage-Inzidenz, des­to höher ist der Anteil der „falsch posi­ti­ven“ Antigen-Tests (Abb. 3). Bei Abschätzung der Analyse-Kosten nach Corona-Testverordnung er geben sich in den Studien bis ca. 350.000 € pro einem posi­tiv getes­te­ten Fall (Tab. 1) – obwohl es sich in der Regel um asym­pto­ma­tisch Infizierte bzw. nur leicht Erkrankte han­delt, die wie­der- um nur sel­ten wei­te­re Personen infizieren.

Routine-Quarantänisierungen von Kontaktpersonen in Schulen sind zumeist überflüssig.
Statt der vom RKI erneut gefor­der­ten Quarantänisierung enger Kontaktpersonen (KP) und ggf. gan­zer Klassen/Gruppen gibt es evi­denz­ba­sier­te Möglichkeiten:

        • Frankfurter Weg: kei­ne Quarantäne, son­dern Maskenpflicht für enge KP und PCR-Testung nach 5–7 Tagen; nur 2 % der KP wur­den posi­tiv getes­tet, es kam nicht zu Ausbrüchen. 
        • Englischer Weg: kei­ne Quarantäne, son­dern Präsenzunterricht bei tägl. Antigentestung der KP über 7 Tage; Transmissionsrate 2 %; kei­ne sign. Unterschiede zur Quarantänisierung.

Auch ein völliger Verzicht auf Quarantänisierungsmaßnahmen erscheint ange­sichts der o. g. Datenlage ange­mes­sen, auch weil die sog. vul­nerablen Gruppen sowie alle Schul- und Kita-Mitarbeiter die Möglichkeit zur Impfung haben und dadurch weni­ger SARS-CoV-2-Einträge und ‑Transmissionen in Schulen zu erwar­ten sind. Angesichts der o. g. Evidenz und der nega­ti­ven Auswirkungen auf die Entwicklungsmöglichkeit, Gesundheit und Lebensqualität der Kinder darf es trotz sich anbah­nen­der vier­ter Welle kei­nes­falls wei­ter zu Einschränkungen des Schul- und Kita-Betriebs kom­men.«

Der Aufsatz mit Abbildungen und einem Literaturverzeichnis ist hier als PDF zu laden. Das voll­stän­di­ge Heft hier.

33 Antworten auf „Narrative und Angst statt Erfahrung und Evidenz.
Coronapolitik auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen“

    1. Wasn Glück, gelie­fert wie bestellt. Da passt der ver­gess­li­che Finanzverbrecher als Obergurke gut dazu. Der soll­te sich gleich mit slee­py Joe in Hollywood treffen.
      Als Nächstes wer­den die Schafe zu Klima-Radikalen.
      Die SUV-Bonzen wer­den dann wohl per Ablass auch grün unter­wegs sein, aber der Pöbel mit sei­nem alten Kleinwagen wird zum Klimakiller erko­ren werden.

      Angesichts der unend­li­chen Blödheit der Masse wird selbst das jetzt noch undenk­ba­re mög­lich werden.

      Habe die Ehre!

  1. Es hat jemand aus­ge­rech­net, das bei 2 Tests pro Woche in allen Schulen
    so ca. 280Tonnen Plastikmüll zusam­men kom­men, von der Testflüssigkeitsmenge ganz zu schweigen.
    Denn die ist hoch­gra­dig gif­tig auf­grund ihrer Ingredenzien.
    Aber da kräht kein Mensch nach.
    Wegen Plastikgeschirr wird ein rie­sen Larry gemacht und alles
    in Pappe und Holz produziert.
    Nicht nachvollziebar.

  2. Sie wer`n in Grund und Boden gerammt
    Kinder an die Wand!

    (abge­wan­del­ter Text von Gröhlemaiers "Kinder an die Macht":
    "Wir wer­den in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht")

    Vielleicht mein­te er ja Kinder von Ferrero?

    1. Weil Akademiker Schisser sind? Weil Akademiker in ihrer gan­zen lan­gen Ausbildungszeit auf Hörigkeit und Widerspruchslosigkeit getrimmt wer­den? Weil Akademiker nicht von der eige­nen Arbeit son­dern von der Arbeit ande­rer leben und daher auf Vermittler und Verteiler ange­wie­sen sind?

  3. (Jetzt weiß ich nicht, wie rechts oder links die nun wie­der sind. Einerseits als Europa ver­eint, ander­seits in Vaterländern. (Einfach mal als Ansicht von außen, aus einem Nachbarland, mehr woll­te ich nicht.) Fragen bit­te an:)
    "UNSER MITTELEUROPA
    mit ver­ein­ten Kräften für ein Europa der Vaterländer"
    https://unser-mitteleuropa.com/impressum‑2/

    Aus Sicht des pol­ni­schen Nachbarn auf Deutschland.
    "12.09.2021
    Quarantäne für 4‑Jährige – SPD-Landrat droht Eltern mit Gefängnis bei Zuwiderhandeln"
    https://unser-mitteleuropa.com/neueste-infos-zum-corona-wahn-long-covid-ist-uebertrieben-und-oft-etwas-anderes-sagt-oxford-professorin/

    "Bitte hal­ten Sie sich fest: „Geschlossene Anstalten drohen“

    „Das Pandemiegesetz gestat­tet es, auch klei­ne Kinder in Quarantäne zu ste­cken. Der Landrat des Kreises Potsdam-Mittelmark voll­zieht die­se Möglichkeit im Moment mit dra­ko­ni­scher Härte. Er lässt Väter und Mütter anschrei­ben und droht mit ‚zwangs­wei­ser Absonderung in abge­schlos­se­ne Einrichtungen‘. Eltern reagie­ren empört.“

    Das hier Zitierte ist kei­ne „Verschwörungstheorie“, nein, man kann es auf focus.de nach­le­sen. Dort liest man weiter:

    „Allerdings kön­nen sie als Träger des Virus durch­aus ande­re anste­cken – wes­we­gen auch für sie in Deutschland der­zeit rigi­de Quarantänemaßnahmen gel­ten. Für Eltern bedeu­tet die Entscheidung einer Gesundheitsbehörde, den Sprößling in Quarantäne zu schi­cken, der pri­va­te Ernstfall: Sie müs­sen ihr Kind in der Quarantäne ver­sor­gen, alles ande­re bleibt lie­gen, der Beruf steht hintenan.“

    Man ver­zei­he uns, dass wir hier wört­lich aus dem FOCUS wei­ter zitie­ren. Anderenfalls könn­te man mei­nen, wir ver­brei­ten Fake-News:

    „In die­ser Situation lässt Wolfgang Blasig, SPD-Landrat des Kreises Potsdam-Mittelmark der­zeit Briefe an betrof­fe­ne Eltern ver­sen­den, die in Wortwahl, Tonfall, aber auch vom Inhalt her die Väter und Mütter so sehr empö­ren, dass sie sich hil­fe­su­chend an die Öffentlichkeit wen­den. Beispielhaft prä­sen­tiert der Vater eines erst vier­jäh­ri­gen Mädchens einen Brief des Landrats an ihn.“

    „Ich ord­ne fol­gen­de Maßnahmen an: Ihr Kind wird der Beobachtung unterworfen“

    „Im Detail lau­tet der ‚Bescheid‘, der den Vater der Vierjährigen erreicht hat und der von einer „Gesundheitsaufseherin“ des Landrats unter­zeich­net ist, so:

    „‚Ich ord­ne fol­gen­de Maßnahmen an: Ihr Kind wird der Beobachtung unter­wor­fen. Das heißt für sie in Bezug auf ihr Kind, dass sie ins­be­son­de­re die erfor­der­li­chen Untersuchungen durch die Beauftragten des Fachdienstes Gesundheit zu dul­den und den Anordnungen des Fachdienstes Gesundheit Folge zu leis­ten haben.‘“

    Gesundheitsaufseherin“ droht den Eltern sogar mit Gefängnisstrafe

    „‘Sollten sie den der Absonderung für ihr Kind betref­fen­den Anordnungen nicht nach­kom­men, so hat die Absonderung zwangs­wei­se durch die Unterbringung in einer geeig­ne­ten abge­schlos­se­nen Einrichtung zu erfol­gen. Das Grundrecht der Freiheit der Person kann in soweit ein­ge­schränkt wer­den.‘ ‚Rein vor­sorg­lich‘ weist die Gesundheitsbehörde des Landkreises anschlie­ßend dar­auf hin, dass ‚Sorgeberechtigte‘, die einer ‚voll­zieh­ba­ren Anordnung‘ zuwi­der­han­deln ‚mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldbuße bestraft‘ werden.“

    Es lie­ge „in der Natur der Sache, dass ein enger Kontakt inner­halb der Familie zur wei­te­ren Ausbreitung“ des Virus füh­ren kann. Es lie­ge „auf der Hand, dass eine aus­wär­ti­ge Beschäftigung der Eltern kaum mög­lich sein dürf­te“, erfährt man im genann­ten Magazin weiter."

    (Der Bericht, auf den sich bezo­gen wird.)
    https://www.focus.de/panorama/im-kreis-potsdam-als-es-um-quarantaene-einer-4-jaehrigen-geht-drohen-behoerden-den-eltern-mit-gefaengnis_id_21003531.html

    1. Am besten sind solche Kommentare.
      Man sieht, dass bei BT schon die richtigen Parteien gewählt worden sind. Diese Leute brauchen noch ein paar Sumpfungen.

      "Donnerstag, 09.09.2021 | 23:26 | Ulf Söderberg | 1 Antwort
      Gesetz und Kontrolle

      Wenn das Kind infiziert ist, muss es in Quarantäne wie bei anderen gefährlichen Infektionskrankheiten auch. Ob man da präventiv gleich mit Gefängnis drohen muss darüber kann man streiten. In die Kita kann das Kind sicher nicht gehen und die Eltern können sich krank schreiben lassen. Das Kind wird von 2 Wochen sicher keinen Schaden fürs Leben nehmen. Wir alle wissen daß es nicht wenige Menschen gibt, die das Virus nicht ganz so ernst nehmen. Mit Geldstrafe zu drohen wäre da nicht angemessen. Zwangsquarantäne ist letztlich die einzige Option, wenn Infizierte die freiwillige Quarantäne verweigern."

      Die "freiwillige Quarantäne"?
      Ist der schwachsinnig?
      Was ist denn daran freiwillig?
      Das schreibt der mit Klarnamen.

  4. Was in den Schulen läuft, ist nichts ande­res als Erpressung. Was erwar­ten wir eigent­lich von einer Gesellschaft, in der Politiker, Beamte und Lehrer die Kinder ter­ro­ri­sie­ren und deren Eltern sich nicht schüt­zend vor ihre Kinder stellen?

    Ein Blick nach Australien wäre viel­leicht hilfreich.

  5. Der Verein kinderrechtejetzt.de hat vor ein paar Tagen Strafanzeige gestellt bei allen Staatsanwaltschaften in Deutschland (115) gegen die Impfkampagnen bei Kindern und Jugendlichen. Bisher haben sich als Unterstützer die­ses Anliegens in 4 Tagen bereits 15600 eingetragen….
    Ich selbst habe mitt­ler­wei­le 7 Enkel und ich könn­te mich täg­lich über die­se him­mel­schrei­en­den Ungerechtigkeiten bzgl. Corona-Maßnahmen auf­re­gen. Es wird Zeit, daß noch mehr Rechtsanwälte den Kampf auf­neh­men und Gerichte end­lich ihre Arbeit machen. Unterzeichnet!!
    https://kinderrechtejetzt.de/strafanzeige-unterstuetzen/

  6. 1)
    Corona: Von Wissenschaftsleugnung und Pseudowissenschaft

    Ingrid Mühlhauser / 24.09.2021 Eine Spezialistin für Risikokommunikation plä­diert für evi­denz­ba­sier­te Berichterstattung anstel­le von Expertenmeinungen https://www.infosperber.ch/gesundheit/corona-von-wissenschaftsleugnung-und-pseudowissenschaft/
    Red. – Ingrid Mühlhauser, die Autorin des fol­gen­den Artikels, ist eine der bekann­tes­ten Vertreterinnen der Evidenzbasierten Medizin im deutsch­spra­chi­gen Raum. «Vertuschung, Angstmache, Moralisierung und Ausgrenzung sind kei­ne adäqua­ten Mittel, Zweifler und Verweigerer für Gespräche zu gewin­nen und Mythen aus der Welt zu schaf­fen», schrieb die Medizinprofessorin kürz­lich im «Ärzteblatt Sachsen».
    https://www.ebm-netzwerk.de/de/medien/pdf/muehlhauser_wissenschaftsleugnung_saeb-0921_027.pdf
    Infosperber ver­öf­fent­licht hier eine gekürz­te Version ihres Artikels

    2)
    Politikberatung durch Expert*innenräte in der SARS-CoV-2-Pandemie in Deutschland: Eine Dokumentenanalyse aus Public-Health-PerspektiveExpert com­mit­tees in German public health poli­cy­ma­king during the SARS-CoV‑2 pan­de­mic: a docu­ment ana­ly­sis https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1865921721001136

    Zusammenfassung
    Hintergrund

    In der SARS-CoV-2-Pandemie muss die Politik weit­rei­chen­de Entscheidungen tref­fen, die von wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnissen gestützt sein soll­ten. Angesichts der zumeist limi­tier­ten Evidenz in Krisensituationen stellt dies eine gro­ße Herausforderung dar, ins­be­son­de­re in frü­hen Phasen der Pandemie. Entscheidungsträger*innen haben daher wis­sen­schaft­li­che Expert*innen ein­be­zo­gen, wel­che die Evidenzlage ver­mit­teln und kon­tex­tua­li­sie­ren soll­ten. Die Formen die­ser Konsultationen vari­ier­ten stark. Zum Teil wur­den soge­nann­te Expert*innenräte mit Vertreter*innen ver­schie­dens­ter Disziplinen ein­be­ru­fen. Die Zusammensetzung die­ser Expert*innenräte hat jedoch Fragen der Repräsentation und Transparenz aufgeworfen.

    Unser Forschungsvorhaben unter­sucht, ob und wie Expert*innenräte in Deutschland auf Bundes- und Landesebene ein­be­ru­fen wur­den, um die Regierungen und Ministerien in der SARS-CoV-2-Pandemie zu bera­ten. Es wur­den die dis­zi­pli­nä­re Zusammensetzung, die Geschlechterverteilung und die Transparenz der Arbeitsabläufe analysiert.

  7. Wenn es im Ärzteblatt steht, ist der Artikel für Ärzte geschrie­ben. Wir haben uns doch dar­an zu ori­en­tie­ren, was die Tagesschau und die Tageszeitung sagt…

  8. 1)
    Corona IV: „Corona Krise“: Die Macht der lügen­den Bilder

    Harald Walach

    Meine These lau­tet: Wir haben es in der sog. „Corona-Krise“ nicht mit einer spe­zi­el­len medi­zi­ni­schen Krise zu tun, son­dern mit einer Krise der kul­tu­rel­len Kommunikation, aus­ge­löst durch ober­fläch­li­che Information, die durch fal­sche Bilder illus­triert und damit zu einer kaum mehr zu ver­än­dern­den Faktizität wur­de. Die Bilder lügen – sowie­so und gene­rell – und in die­sem Falle sogar noch dreis­ter. Wie kom­me ich dar­auf? Folgen Sie mir durch drei ima­gi­nä­re und ein ech­tes Bildszenarien in ihrer inne­ren Bebilderung, die von der phi­lo­so­phi­schen Tradition „Imagination“ oder „Anschauung“ genannt wird. https://kure.hypotheses.org/853

    2)
    Prof. Harald Walach

    10. September 2021

    Veröffentlicht in: Corona-Krise 2020, Bröckelnde Mythen, Wissenschaft

    „Vaccines“-Studie wie­der publi­ziert – Korrektur einer Berechnung – neue Studie im British Medical Journal https://harald-walach.de/2021/09/10/vaccines-studie-korrektur-neue-studie-british-medical-journal/

    2)
    WISSENSCHAFTLER PROVOZIERT:
    „Gehirnmasken“ trü­ben den Blick
    „Mir und ande­ren Wissenschaftlern ist zu Beginn der Pandemie rasch auf­ge­fal­len, dass das Narrativ vom Killervirus falsch war“, sagt Professor Walach
    (Walachs) Fazit: „Wir benö­ti­gen end­lich eine Kultur des Bewusstseins, denn das Bewusstsein ist das ein­zi­ge, was wir ändern kön­nen. Die Coronakrise hat näm­lich nur auf­ge­deckt, was an Problemen schon da war.
    Hier wur­den nun alle Bedrohungen mate­ria­li­siert, nach der Devise: Wir haben einen Feind, das Virus, den wir ver­nich­ten müs­sen und einen Erlöser, die Spritze. Doch damit haben wir uns selbst als bewuss­te Wesen marginalisiert.”
    Jetzt sei es an der Zeit zu ent­schei­den, „ob wir mehr sein wol­len als bio­lo­gi­sche Algorithmen. Es ist letzt­lich der Glaube, der den Berg versetzt.”

    3)
    Prof. Harald Walach

    26. September 2020

    Veröffentlicht in: Corona-Krise 2020, Forschung, Rezepte gegen die Angst

    Sars-CoV‑2: Mehr Fälle? Definitiv nicht!
    https://harald-walach.de/2020/09/26/sars-cov-2-definitiv-nicht-mehr-faelle/

  9. "weil die sog. vul­nerablen Gruppen sowie alle Schul- und Kita-Mitarbeiter die Möglichkeit zur Impfung haben und dadurch weni­ger SARS-CoV-2-Einträge und ‑Transmissionen in Schulen zu erwar­ten sind. "

    Wo gibt es Belege für die­se Behauptung?
    Ich hal­te das für unbe­wie­sen und auch unbeweisbar.

  10. Eine sati­risch-fik­ti­ve Ansprache an die Ungeimpften
    von Martina Binnig

    Was beklagt ihr euch, ihr Ungeimpften?
    Wer nicht hören will, muss fühlen!
    Und es war doch nun wirk­lich nicht zu überhören,
    als unser Bill Gates schon am 12. April 2020
    in den „Tagesthemen“ sagte:
    „Wir wer­den den zu ent­wi­ckeln­den Impfstoff letzt­end­lich sie­ben Milliarden Menschen ver­ab­rei­chen […]“.1

    https://1bis19.de/gesellschaft/ungeimpftenverunglimpfung/

  11. Schon wie­der zwei "Ehemalige". Ohne eini­ge tap­fe­re Rentner (und eine hand­voll Anwälte, die ger­ne pro­zes­sie­ren möch­ten), wäre die­ses Land so dun­kel wie Mordor.

  12. Harharhar… Quelle: https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6037838/Keine-Impfungen-an-Schulen_Wer-den-Kopf-in-den-Sand-steckt

    Keine Impfungen an SchulenWer den Kopf in den Sand steckt, über­lässt Kritikern das Feld

    Von Karin Hautzenberger | 15.00 Uhr, 23. September 2021

    In Kärnten wird es kei­ne Corona-Schulimpfungen geben. Land und Bildungsdirektion haben sich dage­gen ent­schie­den, nach­dem in Tirol Eltern per Klage gegen die Bewerbung der Impfaktion vor­ge­gan­gen sind. Nachvollziehbar ist die­se Argumentation nicht. Denn pro­ak­ti­ve Werbung samt in Aussicht gestell­tem Gewinn hat an einer Schule gene­rell nichts ver­lo­ren – egal ob es um Coronaimpfungen oder um das neu­es­te Modegetränk geht.

    …und… Quelle: https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6037338/Nicht-Konflikte-hineintragen_Kaernten-sagt-das-Impfen-an-Schulen-ab

    "Nicht Konflikte hineintragen"Kärnten sagt das Impfen an Schulen ab

    In Tirol wur­de an Schulen ledig­lich für die Impfung gewor­ben und schon stie­gen Eltern auf die Barrikaden. Dieser Umstand und der gro­ße admi­nis­tra­ti­ve Aufwand haben das Land Kärnten abgeschreckt.

    Von Thomas Martinz | 11.06 Uhr, 23. September 2021

    In Schulen in Tulln (Niederösterreich) kön­nen sich Schüler über zwölf Jahren imp­fen las­sen, Bindungseinrichtungen in Salzburg wer­den von Impfbussen bedient. In Kärnten ist es indes nicht ent­schie­den, wie die Impfaktion für Schüler über die Bühne gehen soll. Das ange­dach­te Impfen in den Schulen sagt Kärnten jedoch defi­ni­tiv ab.

    Viele Grüße,
    Der Ösi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.