29 Antworten auf „Nichts wirklich Neues zur Drosten-Dissertation“

  1. Wie soll­ten die Öffentlichkeit, die Staatsmacht und die Medien mit Markus Kühbacher umgehen?
    o – Steinigen
    o – Gelben Sack analysieren
    o – Ignorieren
    o – "rech­te Verbindungen" nachweisen
    o – Teeren und Federn
    o – Plagiatsvorwürfe zum Dr. oder Ing.-Grad erfin­den
    o – Hausdurchsuchung durchführen
    o – Impfnachweis anzweifeln
    o – Katzenklo überprüfen

  2. AA
    Hören sie end­lich AIF mit die­ser unsäg­li­chen Dissertationsstory. Drosten HST eine Dissertation ver­fasst über deren Wert man sicher­lich strei­ten kann. Aber er hat eine ver­fasst. Dass Inhalte der Arbeit vor der Erlangung des Doktorgrades ver­öf­fent­licht wer­den und dabei der Doktorand häu­fig nur an zwei­ter oder drit­ter Stelle der Autoren steht, ist in der Medizin üblich ( das muss man nicht gut finden).
    Also las­sen sie sei­ne Dissertation ruhen. Das Resultat hat immer­hin zur Sicherheit von Blutkonserven beigetragen.
    Ein ande­res Kapitel ist sei­ne Berufung zum Institutsleiter ohne Habilitation. Das gibt es in Deutschland nur bei Künstlern. Drosten hat kei­nen Lehrstuhl. Döse Feststellung ist wich­tig, denn einen Lehrstuhl haben nur ord­nungs­ge­mäß beru­fe­ne Professoren inne. Drostens Institut wur­de von der Fam .Quandt finan­ziert, die zweit­reichs­te Familie in Deutschland. Warum aus­ge­rech­net Drosten?
    Er kann sich gut ver­kau­fen und hat wenig Rückgrat.
    Ebenso, wie Drosten wur­de Lauterbach ohne Habilitation Professor. In sei­nem Fall Kölsvher Klüngel.
    Man braucht kei­ne Koryphäe zu sein, um in Deutschland an so einen Posdten zu kom­men. Gefälligkeit, Ehrgeiz und Fürsprecher rei­chen – auch ohne Qualifikation.

    1. Die Drostentests dürf­ten zur Sicherheit von Blutkonserven so viel bei­getra­gen haben, wie es anlass­lo­se Schwangerschaftstests tun wür­den, ein­schließ­lich Tests bei Männern, Kindern und Greisen. Garbage in, Garbage out.

      1. Nein Henning,
        sie soll­ten die Kirche mal im Dorf las­sen. Droszens Test ermög­lich­te es erst­ma­lig, Eiche eine Durchsuchung der Blutkonserven mit Hepstitisviren auszuschließen.

    2. @Archimedes:
      also ich fin­de, dass 13 Monate Pause in der "Dissertationsstory" (let­zer Eintrag unter dem Schlagwort "Dissertation": https://www.corodok.de/prozess-sachen-drosten/) eine akzep­ta­ble Schamfrist sind.
      Und dass Dr. rer. nat. Kühbacher nach­fasst ist alle­mal eine Meldung wert.

      NB: Ich habe eben­falls ein Problem damit, ad homi­nem Argumente vor­zu­brin­gen, wenn man in der Diskussion sach­lich nicht wei­ter kommt. Auch weil dies eine belieb­te Methode der Rechtgläubigen ist (ergänzt durch ad popu­lum oder gar ad hitlerum).
      Da aber Dr.osten von die­sen auf ein Heiligenpodest gestellt wur­de, erscheint es mit legi­tim, dar­an ein biss­chen zu kratzen.
      Allerdings: Verteufelt zu wer­den ist er nun wirk­lich nicht wert.

    3. @Archimedes: Dann ist Drosten wohl ein Künstler. Oder ein Professor der Fürsten. Früher haben die sich auch Alchimisten gehal­ten, um ihren Ruhm zu meh­ren, und Gold herzustellen.

      Heute machen die Fürsten einen auf "Stiftung", und ihre Alchimisten machen "Pandemien".

    4. Sind Sie der Archimedes der auch den coro­na-blog fröh­lich und klan­des­tin in den Irrweg (mit)führt?

      Dr.osten habe zur Sicherheit von Blutkonserven bei­getra­gen? Was rau­chen Sie denn für einen Mist?

      1. @Albrecht Storz und @alle: "Unter der Netiquette (auch Netikette geschrie­ben; ein Kofferwort aus dem eng­li­schen net für das „Netz“ und dem fran­zö­si­schen eti­quet­te für die „Verhaltensregeln“) ver­steht man das gute oder ange­mes­se­ne und ach­ten­de (respekt­vol­le) Benehmen in der tech­ni­schen (elek­tro­ni­schen) Kommunikation." (Wikipedia)

      2. Herr Storz, ich bin Nichtraucher und kon­su­mie­re auch kein Cannabis auf ande­rem Wege . Den Corona-Blog ken­ne ich nicht. Bleiben sie ein­fach nur sach­lich, auch wenn ihnen der Inhalt mei­nes posts nicht gefällt.

        1. Ja dann noch­mal: Dr.osten habe zur Sicherheit von Blutkonserven bei­getra­gen? Was trin­ken Sie denn für einen Mist? nein – ich woll­te sagen: was ver­an­lasst Sie, so einen Unsinn zu behaupten?

          Um es mal kurz zu machen: Blutkonserven könn­ten zu 100% sicher sein – wenn man für jede ein­zel­ne Blutkonserve 100.000 Euro für Tests aus­gä­be. Einen die­ser Tests (von vie­len ande­ren), um unter 100.000 Blutkonserven eine Schlechte zu fin­den, die sonst durch­ge­rutscht wäre, hat der Dr.osten untersucht.

          Aber den­noch kann man nicht pro Blutkonserve 100.000 Euro an (vie­len ver­schie­de­nen, ua der von Dr.osten unter­such­te) Tests aus­ge­ben. Also wird das gerin­ge Restrisiko blei­ben. Und Dr.osten hat dar­an genau rein GAR NICHTS GEÄNDERT!

          Wieso schrei­ben Sie also so einen Unsinn, wenn es nicht am rau­chen oder trin­ken liegt?

            1. Es wur­de behaup­tet, Dr.osten hät­te Blutkonserven siche­rer gemacht. ich sage: Quatsch mit Soße.
              Natürlich wür­de die Diskussion nur wei­ter­füh­ren wenn der Dr.osten-Verherrlicher bele­gen könn­te, wie Dr.ostens Arbeit rea­li­ter bei der Sicherung von Blutkonserven ange­wandt wer­den und zu sicht­ba­ren Verbesserungen füh­ren würde.

              Es mag sein, dass man sei­ne Methode in Form von Pooling anwen­det. Die ein­zi­ge Methode, wie man hier zwi­schen Skylla (Kosten) und Charybdis (Sicherheit) durch­kom­men könn­te. Aber ich bezweif­le abso­lut, dass Dr.ostens Arbeit selbst dort irgend einen Fortschritt bewirkt hätte.

              Dr.osten ist wiss­sen­schaft­lich eine kleins­tes Licht, eine Null, ein Wicht, der NUR durch ein­fluss­rei­che Gönner und Kräfte über­haupt irgend eine Rolle spielt.

    5. @ Archimedes

      Die Frage lau­tet nicht, ob er eine Dissertation ver­fasst hat, son­dern ob er hin­sicht­lich der Veröffentlichungsfristen den von der gel­ten­den Promotionsordnung vor­ge­se­he­nen Anforderungen gerecht gewor­den ist. Man mag das für klein­lich hal­ten. Tatsächlich sind mir aller­dings Fälle bekannt, in denen Studenten exma­tri­ku­liert wur­den, weil sie den for­ma­len Vorgaben nicht genügt haben, so dass es mir offen gesagt voll­kom­men egal ist, wor­über Pfosten stol­pert: Al Capone wur­de schließ­lich auch nicht auf­grund sei­ner Kapitalverbrechen gestellt, son­dern wegen ver­gleichs­wei­se läss­li­cher Steuerhinterziehungssünden.

      Übrigens ist die Berufung zum ordent­li­chen Professor ohne Habilitation in Deutschland in den anwen­dungs­ori­en­tier­ten tech­ni­schen Fächern gän­gi­ge Praxis. Ich wür­de sogar so weit gehen, dass sie mit Ausnahme der Geisteswissenschaften in den meis­ten Fächern vor­kom­men kann. Richtig ist, dass die­se Praxis bei einem rein "labor­wis­sen­schaft­lich" ori­en­tier­ten Mediziner wie Pfosten – mil­de for­mu­liert – eher unüb­lich ist.

  3. Wieso "erschlei­chen"
    Die Quands haben ihm doch zwei Prof-stüh­le unter den Hintern geschoben.
    Oder ist die Sachlage inzwi­schen eine andere?

    An die Sitzung im C‑Ausschuss erin­ne­re ich mich gut, als es um sei­ne Diss. ging. (war die 21. oder 23. Sitzung, das weiß ich nicht mehr sicher)
    Jedenfalls war es eine der mit Abstand lus­tigs­te, auch wenn kei­ne Witze erzählt wur­den. Dr Osten ist sich selbst der größ­te Witz.

  4. @Archimedes, ICH fin­de die Dissertationsstory nach wie vor sehr inter­es­sant und rele­vant, weil man auch hier eine Menge über die "Regeltreue" in unse­rem angeb­lich so hoch­se­riö­sen, steu­er­fi­nan­zier­ten Wissenschaftsbetrieb lernt.

  5. Wenn beim Hochstapler Dr. Osten alles kor­rekt ist, war­um äußern sich weder die Charité, die Goethe Uni, die Qualitäts-Altmedien und der soge­nann­te Experte höchst­per­sön­lich dazu? Ich bin der Meinung, wenn schon die Welt mit die­sen Typen in Schutt und Asche gelegt wird, dann darf doch wohl mal nach­ge­fragt werden.

  6. Dr. Osten und die Karl Marx Universität in Frankfurt hät­ten die Angelegenheit schon lan­ge inner­halb von Tagen klä­ren können.

  7. In Deutschland kann die Bezeichnung Professor unter bestimm­ten Umständen auch als Ehrentitel an Personen ver­lie­hen wer­den, die kei­ne Professur beklei­den, bei­spiels­wei­se an Künstler.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Professor

    Vielleicht ist Drosten das auch – ein Künstler, Teil einer moder­nen Installation die in der Öffentlichkeit unter dem Namen "Corona-Pandemie" bekannt ist. Und da Kunst bekannt­lich alles darf – brau­chen wir uns nicht wei­ter über Grundrechtseinschränkungen und Impfpflicht auf­zu­re­gen – das gehört alles zur Installation dazu. Hoffentlich liest das der Lauterbach nicht mit sonst erklärt der wirk­lich die nächs­te Welle zum Kunstwerk.

  8. #Archimedes: Sicherheit von Blutkonserven? Die inzwi­schen mit Spike-Proteinen von "Geimpften" durch­seucht sein dürf­ten…? Oder sehe ich da was falsch…? Sollte man viel­leicht ein­mal untersuchen?

    1. Sehen die rich­tig. Aber dabei ging es um Hepatitisviren.
      Es wäre inter­es­sant, Blutkonserven von geimpf­ten Spendern mit­tels PCR auf mRNA a la Biontech und mit Antigentest auf Spikeproteine zu unter­su­chen. Macht nur keiner.

  9. Viel wich­ti­ger für uns alle ist doch was er end­lich vor dem Heidelberger Gericht sagt auf die Nachfragen von Frau RA Bahner.
    Ich habe kei­ne Idee, lei­der kei­ne, wie man die­se Justizverschleppung been­den kann. Wissen mit­le­sen­de Juristen mehr? Es kann nicht angehen.
    Ob ein PCR-Test eine Infektion nach­wei­sen kann wie behaup­tet oder nicht ist doch mitt­ler­wei­se die Schlüsselfrage des gan­zen Covid-Geschehens.

  10. Dieser Mensch hat mit sei­nem PCR Test Millonen Menschen geschädigt!
    Ja, ich will unbe­dingt wissen,was mit sei­nen "Titeln" los ist und dan­ke jedem seriö­sen Wissenschaftler, der immer wie­der nachfragt.

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