Noch ein Impf-Rätsel

»Alber Elbaz, israe­li­sche Top-Mode-Ikone und Ex-Lanvin-Direktor, stirbt an COVID
Der in Frankreich leben­de Designer, 59, soll dem süd­afri­ka­ni­schen Stamm des Coronavirus erle­gen sein, obwohl er voll­stän­dig geimpft war

Alber Elbaz, ein israe­li­scher Top-Modedesigner, der für sei­nen bran­chen­ver­än­dern­den Einfluss in der Pariser Modeindustrie bekannt war, starb am Samstag in einem Pariser Krankenhaus an dem Coronavirus. Er war 59 Jahre alt.

Laut dem israe­li­schen Nachrichtensender Channel 12 wur­de Elbaz mit der süd­afri­ka­ni­schen COVID-Variante infi­ziert, obwohl er voll­stän­dig geimpft war. Elbaz, der in Marokko gebo­ren wur­de, hat drei Geschwister, die in Israel leben und wird im jüdi­schen Staat beer­digt wer­den.«
timesofisrael.com

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7 Antworten auf „Noch ein Impf-Rätsel“

  1. Das wird nicht der letz­te blei­ben. Es sol­len nach 2 bis 3 Jahren ja fast 100 % der geimpf­ten ster­ben. Ein Bauchschmerzen-Szenario! Man wird durch das Chaos und die schlech­te Ernährungslage natür­lich vom Zusammenhang mit der Impfung ablen­ken wol­len. Volle Kraft gegen das Medienkartel der Regierung – jetzt!!! Sonst kom­men alter­na­tive­lo­se Kriege, Oppositionsgefängnisse, Lebensmittelkarten (natür­lich digi­tal), Haustierhalteverbot – bis!?!?
    Die Bürger das Blut der Regierenden aus purer Lust als Farbpigmente wiederentdecken.

  2. Diva Milva ist tot

    "Die ita­lie­ni­sche Diva Milva ist tot. Die Chanson-Sängerin, renom­mier­te Brecht-Interpretin und Schauspielerin ver­starb im Alter von 81 Jahren [am 23. April 2021]

    Die Künstlerin, die eigent­lich Maria Ilva Biolcati hieß, hat­te in ihrer 52 Jahre wäh­ren­den Karriere den Sprung vom Schlagerstar zur aner­kann­ten Interpretin von Bertolt Brecht-Liedern geschafft. Lange Zeit arbei­te­te sie mit Regisseur Giorgio Strehler zusam­men. Am 26. März hat­te sie sich gegen das Coronavirus imp­fen las­sen. "Ich las­se mich imp­fen, weil ich an mei­nem Leben hän­ge", sag­te die Sängerin damals. …"

    Die gan­ze Meldung vom 24. Apr 2021:

    https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/04/tag-Diva-Milva-ist-tot-cacbd248-e830-4fc9-b419-ffb46f65171e.html

    1. @Memoria Della Rossa: So wie wir uns wei­gern, jeden angeb­li­chen "Corona-Toten" als sol­chen zu akzep­tie­ren, soll­ten wir uns hüten, jede "Impf-Tote" als sol­che zu betrachten.

      1. Auch ich habe Milva geschätzt und bedau­re ihren Tod sehr. Ob er in der Impfung ursäch­lich zu fin­den ist läßt sich wahr­schein­lich nicht mehr fest­stel­len. Von daher ist es manch­mal auch ange­bracht, den Menschen ein­fach ihre Totenruhe zu lassen.
        @aa
        Es ent­steht hier tat­säch­lich ein Dilemma. Durch den intrans­pa­ren­ten Umgang mit den Impffolgen und den Todesfällen wird ein per­ma­nen­tes Mißtrauen erzeugt, dass dazu füh­ren kann, in jedem Verstorbenen, der/die im Umfeld einer Impfung zu Tode kam, ein Opfer die­ses Medikamententests zu sehen.. Andererseits besteht die Möglichkeit der Aufklärung nur durch hart­nä­cki­ges Nachfragen und Nachforschen. Gerade bei den lang­fris­ti­gen Auswirkungen die­ser Ömpfung wird der Nachweis immer schwie­ri­ger zu erbrin­gen sein. Jedoch genau die­se Spätwirkungen der gen­tech­ni­schen Eingriffe in den Körper iden­ti­fi­zie­ren und auf­zei­gen zu kön­nen ist von beson­de­rer Wichtigkeit, um viel­leicht irgend­wann doch noch eine Chance zu haben, die­se unsäg­li­chen Menschenversuche zu been­den. Und das ist nur mög­lich, wenn in jedem Fall genau hin­ge­schaut wird.

  3. Aber aber, 'den Menschen ihre Totenruhe lassen'…mal abge­se­hen davon, dass man nur zu Lebzeiten auf Erden auch ein Mensch ist eben…falls…

    …wer ne psy­cho­lo­gi­sche Erklärung möch­te, der lese noch­mal James Hillmann 'Re-visio­ning Psychology': Stichwort 'dehumanizing',,,oh, das gilt ja schon zu Lebzeiten…das nur am Rande…

    …aber wäre das im Sinne von Milva?

    Der Entertainerin…ähem, wel­chen Standpunkt sie immer bzgl. die­ser sog 'Impfung' ein­ge­nom­men hat, wie gut sie infor­miert war etc.

    Nur weil dies erwähnt wird zusam­men mit einem Link zu einem gesam­ten Lebenslauf, wer sagt denn dann, die­ses klei­ne Detail weni­ge Wochen vor ihrem Verlassen der Erde wür­de sie definieren?

    Schade ist, kein rich­ti­ger Fan scheint sich zu mel­den, kei­ner bringt einen Musiklink…

    Deshalb, man­gels ein­ge­fleisch­ter Fanstimmen, hier mei­ne Lieblingsversion von Milva (die ich schon rauf und run­ter gehört habe) eines Songs von Franco Battiato, genau­er gesagt von Battiato/Pio/Cohen: 'Alexanderplatz'…

    …und damit auch vie­le Grüsse an aa nach Berlin…

    Live bei RAI: https://www.youtube.com/watch?v=Kld–fgXNeg

    Weils so schön ist, mei­ne Lieblingsversion von Milva No. 2, ca. 30 Jahre frü­her, Vorsicht 'La Rossa' zur Showtime… https://www.youtube.com/watch?v=ebkf_kxwBI8 …danach kön­nen Sie 'Alexanderplatz' nur noch mit ita­lie­ni­schem Akzent aussprechen…sowie 'Auf Wiedersehn'…

    Ach ja, weils so schön ist, hier eine Version von Franco Battiato hims­elf: https://www.youtube.com/watch?v=bEXyDYmZrbo

    Ach, Oh ja, und hier die Originalversion und die Erklärung, war­um hier nicht das 'Duo' Battiato/Pio, son­dern noch Alfredo Cohen als Compositeur auf­taucht, das Lied war näm­lich von Alfredo Cohen zuerst 'gesun­gen' und war nach 'Valery' benannt und war wohl aus heu­ti­ger Sicht eine frü­he ita­lie­ni­sche Genderstudy… https://www.youtube.com/watch?v=81AFbzyp2Q0

    Aber so kön­nen wir nicht enden…finde ich…also noch­mal ein Franco Battiato song nach einem Ausschnitt aus einer Oper, wel­ches als 'Klavierstück' Bach zuge­schrie­ben wur­de, aber von Stölzel kom­po­niert wurde: 

    'Bist Du bei mir…'

    Hier erst­mal eine Originalinterpretation wie im Film ver­wen­det: https://www.youtube.com/watch?v=mgxgVQaqPfk

    Dann die Version vom Meister Battiato hims­elf: https://www.youtube.com/watch?v=ZmL-ND0AtXk

    Und dann aus der Schallplatte, wel­che als die letz­te von Milva galt, Milva mit 'Bist Du bei mir' nach Battiato: https://www.youtube.com/watch?v=icwsikZ-jD4

    'Bist Du bei mir, geh ich mit Freuden zum Sterben und zu mei­ner Ruh…[ach wie ver­gnügt, wär so mein Ende…]'

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