Noch mehr zu den Quandts

Zur Erinnerung: Die Milliardärsfamilie Quandt hat groß­zü­gig in die Karriere von Christian Drosten und Sandra Ciesek investiert.

Eine Zuschrift ver­weist auf die­ses Engagement:

»Datacard Group , ein Unternehmen der Milliardärsfamilie Quandt, hat der Übernahme von Entrust zuge­stimmt. Die Quandt-Firma begeg­net mit dem Kauf des Herstellers von Identitätsmanagement- und Authentizifierungs- Software der stei­gen­den Nachfrage nach Sicherheit in Zeiten der zuneh­men­den Digitalisierung von Unternehmen.

Datacard aus Minnetonka im US-Bundesstaat Minnesota kauft Entrust für 500 Mio. Dollar in bar, wie zwei mit der Angelegenheit ver­trau­te Personen sag­ten, die nament­lich nicht genannt wer­den woll­ten. Die Quandt-Familie hält auch einen Mehrheitsanteil am deut­schen Premium-Autohersteller Bayerische Motorenwerke AG.«

Darüber berich­te­te 2013 welt.de. Seit "Corona" ist der Aktienkurs ordent­lich gestiegen:

Die Firma wirbt u.a. so:


Die Frage, wer die­se Quandts sind, wur­de behan­delt in Wer sind denn die­se Quandts? und Drosten, Grimme-Preis und die QuandtsWie wur­de Christian Drosten Prof. an der Charité?Wer sind denn die­se Quandts (II).

Eine Antwort auf „Noch mehr zu den Quandts“

  1. Nachdem das Geschäft mit den Dreckschleuder-SUVs dem­nächst vom “Great Reset“ end­gül­tig been­det wird, natür­lich auf Kosten der Steuerzahler, muss die Milliardärssippe neue men­schen­feind­li­che Geschäftsfelder gerie­ren. Darin hat sie ja seit fast 100 Jahren Erfahrung.

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