Nun werden Kretschmer auch noch die PolizistInnen weggeimpft

»Sachsen
Gewerkschaft warnt vor "Corona-Kollaps" bei Polizei

Dresden (dpa/sn) – Bei der Polizei in Sachsen droht nach Worten der Deutschen Polizeigewerkschaft ein "Corona-Kollaps". Derzeit sei­en mehr als 400 Beamte mit dem Coronavirus infi­ziert, ins­ge­samt mehr als 600 stün­den nicht für den Dienst zur Verfügung, wie die Gewerkschaft in Sachsen am Donnerstag mit­teil­te. Beschäftigt sind bei der säch­si­schen Polizei rund 14 000 Menschen.

Der Freistaat habe es ver­säumt, die nöti­gen Impfungen für sei­ne Beschäftigten zu beschaf­fen, lau­tet der Vorwurf der Gewerkschaft. Die Impfkampagne hät­te gar nicht erst ein­ge­stellt oder spä­tes­tens im September wie­der auf­ge­nom­men wer­den sol­len. Eine Booster-Impfung kön­ne für die wei­test­ge­hend mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson geimpf­ten Beamten näm­lich nicht über den Amtsarzt bezo­gen werden.

Die Gewerkschaft for­dert des­halb die sofor­ti­ge Beschaffung von aus­rei­chend Impfstoff für die Polizei und mobi­le Impfteams, die ein­zel­ne Dienststellen anfah­ren. Zudem sol­le geprüft wer­den, wer ins Homeoffice wech­seln kann, um so auf eine Reserve von gesun­den Polizeibeamten zurück­grei­fen zu kön­nen.«
n‑tv.de (18.11.)

Warum soll­te eine Polizeigewerkschaft zu mehr Logik fähig sein als der Rest des Landes? Unter der Überschrift "Inzidenz 4.000! Corona-Explosion bei Sachsens Polizei?" ist näm­lich am 20.11. auf rtl​.de zu lesen:

»80 Prozent der an Corona Erkrankten sind geimpft

"Jetzt haben wir mas­si­ve Corona-Fälle inner­halb der Polizei." Zu 80 Prozent sei­en geimpf­te Beamte betrof­fen, erklärt Martin. "Ich weiß nicht, wie lan­ge der Dienstbetrieb in den ein­zel­nen Revieren auf­recht­erhal­ten wer­den kann. Es wird jetzt lang­sam mega­kri­tisch. Denn zu den Erkrankten kom­men ja noch die Ungeimpften, die 14 Tage in Quarantäne müs­sen." Ohnehin gebe es 1.500 Langzeitkranke. Cathleen Martin ist sich sicher: "Die nächs­ten zwei bis fünf Wochen wer­den bei Sachsens Polizei rich­tig hei­kel."«

Die Gewerkschaftssprecherin kritisiert:

»Erst jetzt wer­de der Bedarf für Booster-Impfungen geprüft, sagt die Gewerkschafterin. "Für mich völ­lig unver­ständ­lich. Man hat im September bei den Auszubildenden ange­fragt, wer sich imp­fen las­sen will. Und dann hat man gesagt: 'Nein, geht doch nicht.'" Viele Auszubildende sei­en "glück­li­cher­wei­se" noch zu Impfzentren gegan­gen, doch die sei­en inzwi­schen überlaufen.

Zwar habe die Polizei sei­ner­zeit die Erstimpfung ange­bo­ten und dabei "Johnson & Johnson gekauft, weil's am bil­ligs­ten ist", erin­nert sich Cahtleen Martin. Aber als der Amtsarzt Mitte des Jahres beim Innenministerium hin­ter­leg­te, die Polizisten müss­ten drin­gend geboos­tert wer­den, sei der Appell offen­bar ver­hallt. "Man hat nichts gekauft", sagt die Pressesprecherin…

Innenministerium kündigt Booster-Impfung für sächsische Polizei an

Das Innenministerium wider­sprach den Vorwürfen der Polizeigewerkschafterin. "Bei den Aussagen von Frau Martin han­delt es sich um eine Einzelmeinung, die durch die Polizei Sachsen nicht bestä­tigt wer­den kann", erklär­te die Behörde auf RTL-Anfrage. Zwar schla­ge sich das hohe Infektionsgeschehen auch in der säch­si­schen Polizei nie­der, die Einsatzfähigkeit sei aber nicht gefähr­det. Genaue Zahlen zum Krankenstand inner­halb der Polizei woll­te das Innenministerium nicht nennen.

Zu den Impfungen der Beamten äußer­te sich das Ministerium eben­falls: "Aktuell wird eine neue Impfkampagne inner­halb der säch­si­schen Polizei vor­be­rei­tet, die in der 48. Kalenderwoche star­ten soll. Ziel ist es, den Bediensteten zeit­nah Booster-Impfungen anzu­bie­ten." Bis Mitte des Jahres sei den Bediensteten eine Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson ange­bo­ten wor­den, bestä­tig­te das Innenministerium. "Aufgrund der zuletzt gerin­gen Nachfrage bei den Bediensteten und den viel­fäl­ti­gen ande­ren Impfmöglichkeiten, bei­spiels­wei­se in den Impfzentren oder beim Hausarzt, wur­de die Impfaktion ein­ge­stellt." Das sei in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des poli­zei­är­zt­li­chen Dienstes geschehen. «

42 Antworten auf „Nun werden Kretschmer auch noch die PolizistInnen weggeimpft“

  1. Auch für PolizistInnen gilt:

    Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sin­ken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

    Erich Kästner

  2. Es ist gut dass die Polizei öffent­lich Ausfälle beklagt,
    aber konn­te hier irgend­je­mand hier im Land öffent­lich die
    Frage stell­ten war­um wir uns von _einer_ (neu­en) Impftechnologie
    abhän­gig machen?
    .
    100% des Personals im medi­zi­ni­schen Sektor soll mit MRNA gimpft werden?
    .
    Was wenn die­se Impfstoffe nicht harm­los oder bei Varianten wir­kungs­los sind?
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    Warum (außer Profitmaximierung) kei­ne Redundanz und stra­te­gi­sche Entscheidung
    wenn Impfung dann nur maxi­mal 50–70% der Menschen mit einem Impfstoff, und
    die ande­ren (wenn über­haupt) mit einem tech­nisch verschieden?
    .
    .
    Tipp, wie wäre es mit Antikörpertest?
    Oder Förderung des Wissens um die Behandlung von Sars-Cov-19 Patienten?
    Welche Rolle spielt eine asym­to­ti­sche Übertragung wirklich?
    Wie lan­ge soll die Karantäneregel für gesun­de Menschen bei­be­hal­ten werden?

    1. Und außer­dem gibt es doch jetzt bald die Pillen für den Ernstfall – also wenn die Infektion einen erwi­schen soll­te. Es ist ist doch viel sinn­vol­ler, im Falle eines Brandes den Feuerlöscher zu ver­wen­den, als vor­sorg­lich das gan­ze Haus unter Wasser zu set­zen, weil es viel­leicht bren­nen könnte. 

      Die Pillen wür­de ich im Falle eines Falles sogar selbst bezah­len, wenn ich damit das lei­di­ge Vakzinierungsthema los wäre. Da kann man dann in Ruhe den Beipackzettel stu­die­ren und abwä­gen. Bei Pillen wird es dann wenigs­tens einen Beipackzettel geben. Hoffe ich.

      1. @Ulla, guter Vergleich.
        User "Warum" hat­te zu Indien was inter­es­san­tes zu Vorsorge-Kits geschrieben:
        https://​www​.coro​dok​.de/​i​n​d​i​e​n​-​k​e​i​n​e​-​w​e​l​l​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​9​4​601
        .
        Warum wur­de die Pflege, Behandlung und Versorgung so sträf­lich vernachlässigt?
        Wollte man mög­lichst vie­le Covid-19 Krankenhausaufnahmen?
        .
        Was wird das Ergebnis der Testpflicht am Arbeitsplatz sein?
        Die gemes­se­ne Inzidenz wird stei­gen und die Akteure wer­den Verschärfungen fordern!
        .
        Politiker und Journalisten wer­den kei­ne Aktien von Einzelhändler haben, die mit
        Ihrem Familienvermögen als Existenz in der Innenstadt Arbeitsplätze bieten,
        son­dern von Onlinehändlern und Pharmaunternehmen.
        Wenn letz­tes Jahr der Lookdown für Aktionäre ein gutes Geschäft war,
        was pas­siert die­ses Jahr?

      2. Die Pillen sind, soweit ich es gele­sen habe, von Pfizer.
        Ziehen Sie wirk­lich in Erwägung, etwas zu schlu­cken, daß die dort zusam­men­ge­schus­tert haben?

    2. @Obacht!: Mit der Vernunft ist die Regierung seit der Gangelt-Studie bereits durch – falls es noch kei­ner gemerkt hat.
      Ein paar Leute schei­nen zu glau­ben dass die Umsetzung der Impfpflicht sei­tens der Regierung "zusam­men­klap­pen" könn­te. Das ist unwahr­schein­lich. Wieso soll­te sie das?
      Wir "hie­si­gen Kritiker" sit­zen in einer "Blase" von wohl­wol­lend 2% und um uns her­um 98% von denen uns jeder drit­te (also 33%) am liebs­ten kil­len wür­de, nicht zuletzt wegen der Hetze die ja lan­des­weit betrie­ben wird. Gibt's sonst noch Illusionen?
      Achso, ich ver­gass, das ist bei allen Parallelen ja nicht der Faschismus! (und am Arsch hängt ja bekann­ter­mas­sen auch der Ha-Ha-Ha-Hammer, ne?)

      1. @Alf erst seit der Gangelt Studie? Herr Span ver­schenk­te Feb 2020 Schutzausrüstung,
        ohne neue zu bestel­len, wie­viel­mal hat die Regierung TINA geru­fen z.B. Finanzkrise
        oder eine Politikerin, die in einem unsi­che­ren Bergwerk Atommüll wild und nicht
        rück­hol­bar ver­klap­pen ließ.…
        .
        Die Frage ist, war­um läßt die Gesellschaft das zu?
        .
        Zweite Frage, wenn wir qua­si in einer post­fak­ti­schen Zeit leben, was kommt
        als nächs­tes? Ich befürch­te wir kom­men beim Regierungswechsel vom Regen in die Traufe…
        .
        Wieviel Stunden MSM haben durch­schnitt­li­che Mitmenschen seit Anfang 2020 konsumiert?
        > 500h?
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        Schreibe mal (ger­ne auch ande­re), was wür­dest Du jeman­den, der Pro Impfpflicht ist inner­halb von 1 Minute,
        also maxi­mal 10 Sätzen erklä­ren wollen?

        1. @Obacht: "Warum lässt die Gesellschaft das zu?" – Meine Antwort: Weil die "Machthabenden" mas­sen­wirk­sa­me, psy­cho­lo­gi­sche Hebel bedie­nen, von denen sie ihrer Wirkung bewusst sind. Ohne es aus­zu­füh­ren, das wur­de bereits offen gelegt!
          Die schwie­ri­ge Frage nach den 10 Sätzen. Es gibt sie nicht. Allerdings wür­de ich mir zehn aus­zu­den­ken ver­su­chen, glaub­te ich dadurch etwas errei­chen zu können.
          Es gibt eine Geschichte über die "Christianisierung" der Germanen. Sie ist wei­test­ge­hend sogar his­to­risch. Ein mis­sio­na­ri­scher Mönch/Priester fäll­te vor den Augen der "Heiden" eine alte Eiche. Was zunächst ver­wun­dert war dass die ver­meint­li­chen Wilden den das tun lies­sen. Was die Leute aber letz­ten­en­des dazu gebracht hat ihre Position zu über­den­ken war die Tatsache dass der Missionar nicht "vom Donner oder vom Blitz getrof­fen" wur­de, wovon die Menge zuvor, ohne es je zu hin­ter­fra­gen, rest­los über­zeugt gewe­sen war. Alle dem vor­her­ge­gan­ge­ne Vorträge über "Heidentum" fruch­te­ten nicht.
          Der Mann hat ver­stan­den dass die Haltung der Menge nicht bos­haft war, son­dern die­se zutiefst "beseel­te". Er zer­stör­te ihr "Selbstverständnis", nicht ihre Persönlichkeiten. Weder erreicht man das über den Intellekt, noch waren die Heiden tat­säch­lich "dumm". Wir glau­ben "ritu­ell" unse­ren "Führern und Denkern". Die Gesellschaft die von den Beiden wenig, von Handelnden aber Viele benö­tigt hat, geht zu Ende. Was wir erle­ben ist bloss eines der mög­li­chen "Scenarien" die das "beglei­ten".
          Mich beein­druckt was Dr. Wodarg tut. Er führt der Menge vor Augen wie es sich eben NICHT ver­hält. Herr Professor Bhagdi tut zwar genau das­sel­be, aber auf einem höhe­ren Niveau, qua­si für Leute die sich mög­li­cher­wei­se bereits bewusst ent­schei­den konn­ten was sie an Glauben nach Aussen tra­gen möch­ten – nicht was die wis­sen­schaft­li­che Ethik gebö­te. Man beden­ke dabei, auch Wissenschaftler möch­ten von etwas leben. Ein Gesundheitsamtsarzt und ‑lei­ter a.D. tut sich da wesent­lich leich­ter mit. Er steht ohne­hin "bloss" im Dienste des Gemeinwohles und ver­län­gert ledig­lich sein Schaffen ins "Pensionsalter" hin­ein, weil er sein Verantwortungsbewusstsein lebt und das kann.
          Die Schutzausrüstung und ande­re Dinge. Die wenigs­ten Menschen ver­fol­gen poli­ti­sche Nachrichten auf­merk­sam, weil sie voll­kom­men fern den Zusammenhängen leben und sie so im Wirken nicht zu deu­ten ver­mö­gen. Diese Menschen bil­den das "Gros" der Bevölkerung (schät­ze 95%). – Daher! -
          Das bedeu­tet dass man sie wohl infor­miert hat, das aber – betrach­tet man die Zusammenhänge – mehr nur als "Dienst nach Vorschrift" bezeich­net wer­den kann. Um das wie­der­um zu erör­tern, müss­te man wohl ein gan­zes "Fass auf­ma­chen". Die zen­tra­le Frage ist doch, was hat der Staat bei aller Mitteilungspflicht denn alles zu ver­ber­gen? – Tja -
          Weil aber der "Corodok" kein Gesprächs und Diskussionsformat ist, son­dern eher auf den kur­zen Austausch ange­legt, wird sich das Problem nicht lösen las­sen. Im übri­gen ist das "Netz" kein guter Ort zu dis­ku­tie­ren. Auch wenn's schwer zu glau­ben ist, Kneipen sind dazu viel bes­ser geeig­net, oder Vereine, oder zufäl­li­ge Gespräche auf dem Parkplatz, oder in der Waschküsche – Kurzum, Alles was der­zeit ver­bo­ten ist eben. Na sowas – ein Zufall?

          1. @Alf, ja, alles kein Zufall. Und wenn es um Gesundheit ginge,
            hät­te man einen offe­nen Diskurs und wür­de eini­ges anders machen.
            Corona lenkt ab und redu­ziert Demokratie und Rechtsstaat, Zufall?
            .
            Ja sie wis­sen was sie tun und es sind Netzwerke im Hintergrund
            sehr aktiv.
            .
            Also wie redet man mit Menschen die die MSM Positionen vertreten?
            .
            Was ist, wenn der Gesprächspartner mit Überzeugung sei­ne Position darlegt,
            aber einer bewuss­ten Täuschung auf den Leim gegan­gen ist?
            Wie erklärt man das freundlich?
            Wie ver­mei­det man, dass es wie ein per­sön­li­cher Angriff wirkt?
            .
            Ich pro­bie­re das jetzt mal:
            Deine Geschichte der "Christianisierung" der Germanen und dem Fällen des Baumes
            ist inter­es­sant, wie hast Du davon erfah­ren, was sind Deine Quellen?
            .
            Bis vor zwei Wochen kann­te ich die­se Geschichte nicht, habe Sie
            im Werk Fischer Weltgeschichte gefun­den und auch hier im Forum zitiert,
            weil ich es span­nend auch für heu­te finde:
            ——
            Aus Fischer Weltgeschichte,
            Das frü­he Mittelalter: 1. Teil. 1. Die Zeit des Ansturms frem­der Völker, S.12
            ——
            Karl der Große unter­nahm im Jahre 772 einen Feldzug gegen die Engern,
            um sie für einen ihrer Plünderungszüge hart zu stra­fen. Im Laufe dieses
            Feldzuges wur­de die Irminsul, eine gewal­ti­ger (nach alt­säch­si­schem Glauben
            das Himmelsgewölbe hal­ten­der, hei­li­ger) Baumstamm, zerstört.
            .
            Der ers­te Feldzug Karls gegen die Sachsen ent­wi­ckel­te sich aber immer mehr
            zu einem Eroberungszug, zu des­sen Vollendung die Christianisierung erforderlich
            war. Indessen brach unter der Führung Widukinds, eines west­fä­li­schen Adligen,
            im Jahre 778 ein gro­ßer Aufstand aus. Die Franken tra­fen Vergeltungsmaßnahmen
            von äußers­ter Härte: 4500 Sachsen wur­den an einem ein­zi­gen Tage enthauptet.
            .
            Nach meh­re­ren Feldzügen unter­warf sich Widukind und wur­de im Jahre 785 getauft.
            Um sei­ne Gewalt gel­tend zu machen, ging Karl gera­de­zu ter­ro­ris­tisch vor:
            Die Verweigerung der Taufe und sogar der Verstoß gegen­über den Vorschriften
            der Fastenzeit wur­den mit dem Tode bestraft.
            ——
            hat­te ich vor­letz­te Woche hier schon­mal zitiert:
            https://​www​.coro​dok​.de/​b​e​r​l​i​n​e​r​-​p​o​l​i​z​e​i​p​r​a​e​s​i​d​e​n​t​i​n​-​c​o​v​i​d​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​9​1​845
            ——
            .
            Mit dem direk­ten Gespräch gebe ich dir Recht, man soll­te an die Positionen
            des ande­ren Anküpfen. Also wie ist es, wenn Deine Geschichte zur
            fried­li­chen Christianisierung sich als falsch darstellt?
            Ich mei­ne das gar nicht per­sön­lich, son­dern als Beispiel für unsere
            Gesellschaft.
            Wieso hält sich die geschön­te Geschichte in unse­rer Gesellschaft?
            Warum wis­sen so weni­ge über den Terror von Karl dem Großen?
            Was von mei­nem ver­meint­li­chen Wissen ist genau­so falsch?
            .
            Was bedeu­tet dies für heu­te und unse­re Zukunft?
            Was und wie kön­nen wir es __jetzt__ für uns und die Gesellschaft verbessern?

          2. @Alf, @all, ich habe ein­paar Fundstücke, die uns viel­leicht helfen
            zu ver­ste­hen, wel­che Muster aktu­ell "bedient" werden:
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            Köhlerglaube
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            Der bereits etwas ver­al­te­te Ausdruck mit der Bedeutung "blin­der Glaube, der nicht durch Einsicht oder bes­se­re Erkenntnis erschüt­tert wird" geht auf eine Schwankerzählung des 16. Jahrhunderts zurück, in der der Teufel oder ein Bischof einen Köhler fragt, was er glau­be. Der Köhler ant­wor­tet, was die Kirche glau­be. Auf die wei­te­re Frage, was denn die Kirche glau­be, ant­wor­tet der Köhler: "Was ich glaube."
            (Quelle: Duden – Das gro­ße Buch der Zitate und Redewendungen 2007)
            ——–
            Wer nach den Quellen sei­nes reli­giö­sen Glaubens nicht fragt, des­sen Glaube ist Autoritätsglaube, auch Köhlerglaube od. blin­der Glaube genannt. Kirchenglaube ist der Inbegriff der Glaubenssätze einer als Kirche öffent­lich aner­kann­ten Religionsgesellschaft, im Gegensatz zu den abwei­chen­den Ansichten ein­zel­ner Menschen (Ketzer, Häretiker), od. grö­ße­rer Parteien u. Gemeinden (Secten).
            (Lexikon: Glaube. Pierer's Universal-Lexikon, Bd. 7 S.393 4. Auflage 1857–1865)
            ——–
            Köhlerglaube, nur auf der Aussage ande­rer Menschen beru­hen­der Glaube; nach einer Erzählung der Römisch-Katholischen Kirche von einem Köhler so genannt, wel­cher dem Teufel auf die Frage, was er glau­be, ant­wor­te­te, was die Kirche glaubt, u. auf die fer­ne­re Frage, was die Kirche glau­be? ent­geg­ne­te: was ich glaube.
            (Lexikon: Köhlerglaube. Pierer's Universal-Lexikon, Bd. 9, S. 649, 4. Auflage 1857–1865
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            Vom Köhlerglaube (blin­der Glaube) ist es nicht mehr weit zum "blin­den Gehorsam"
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            1777 …
            Nicht anders ver­hielt es sich mit der Armee, in wel­cher ein "blin­der Gehorsam" ver­langt und geleis­tet wur­de. Was die­se Demütigung, Entwürdigung und Verachtung des Individuums mit der Aufklärung zu tun haben soll, ist unver­ständ­lich. Die Stockschläge, will­kür­li­chen Entlassungen aus einer Behörde oder ande­re Machtsprüche, die das eige­ne Justizwesen ver­höhn­ten, sind Ausdruck "der soge­nann­ten väter­li­chen oder Patrimonialregierung, für wel­che das Volk aus einer Masse Unmündiger bestehen und sich belie­big lei­ten und füh­ren las­sen soll"69, und zwar im Stadium des patri­mo­nia­len Absolutismus, das Friedrich II. im Prinzip nie auf­ge­ge­ben hat.
            (Band 25: Das Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. 1648–1779: 4. Brandenburg-Preußen und das Haus Hohenzollern. c. Friedrich II. – »Sa Majesté très Voltairienne.« Die »Berlinische Freiheit«: Lessing. (Fischer Weltgeschichte, Bd. 25, S. 260)
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            und vom "blin­den Gehorsam" zum "bedin­gungs­lo­sen Gehorsam"
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            1462 …
            Papst Pius II. ver­wei­ger­te das letz­te­re und for­der­te bedin­gungs­lo­sen Gehorsam,
            (Meyers Großes Konversations-Lexikon (1905 Meyer Bd. 16, S. 59)
            —-
            Ab 1937 wur­den auf Verfügung A. Hitlers AHS ein­ge­rich­tet. Die Leitung des Projekts war B. von Schirach, seit 1931 Reichsjugendführer der NSDAP, und R. Ley, Leiter der Deutschen Arbeitsfront und zugleich Reichsschulungsleiter, über­tra­gen. AHS soll­ten der Heranbildung des Führungsnachwuchses der NSDAP die­nen. Aufnahmeverfahren, Arbeitsweisen und Zielsetzungen der AHS ent­spra­chen weit­ge­hend denen der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, waren jedoch ins­ge­samt noch wesent­lich kon­se­quen­ter an der ras­sis­ti­schen Ideologie und an den Erfordernissen der geplan­ten Eroberungskriege des NS-Regimes sowie an der voll­kom­me­nen Verpflichtung auf bedin­gungs­lo­sen Gehorsam bis in den Tod gegen­über A. Hitler ausgerichtet.
            ( Wörterbuch Pädagogik, S. 34)
            ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
            Erst im abso­lu­ten Gehorsam und in tota­ler Verzweiflung wird das Désintéressement, die Aufhebung des Ich als eines reflek­tie­ren­den Selbst erreicht [7].
            (Historisches Wörterbuch der Philosophie: Désintéressement. Bd. 2, S. 132)
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            mora­li­sche Entwicklung,
            durch­läuft nach Kohlberg sechs Stufen, von denen jeweils zwei Reifungsschritte eine neue Ebene der Anpassung reprä­sen­tie­ren. Sie ver­läuft von einem prä­kon­ven­tio­nell-ego­zen­tri­schen hin zum kon­ven­tio­nell-sozio­zen­tri­schen Niveau, auf dem Personen ihr Handeln am Allgemeinwohl, an Gruppennormen, ‑pflich­ten, ‑regeln und an gel­ten­den Gesetzen ori­en­tie­ren, bis zum post­kon­ven­tio­nell-aus­ba­lan­cier­ten Niveau:
            1) Orientierung an Bestrafung und Gehorsam
            2) instru­men­tel­le Orientierung an eige­nen Bedürfnissen
            3) um Billigung bemüh­te Konformität
            4) Erfüllung des Ordnungs- und Rechtssystems
            5) Verständnis des Systems als Gesellschaftsvertrag
            6) Entwicklung eines sub­jek­ti­ven Gewissens
            (Lexikon der Psychologie, Spektrum)

            Gehorsamsbereitschaft,
            ein Hauptprinzip der sozia­len Beeinflussung, das z.B. gegen­über Autoritäten auto­ma­ti­schen Gehorsam zur Folge haben kann (Autoritätsgehorsam, Autoritarismusforschung). Wie sich im klas­si­schen Milgram-Experiment (der Versuchsanordnung von S. Milgram) zei­gen ließ, bre­chen auch ethi­sche Prinzipien unter star­kem situa­tio­na­lem Druck rela­tiv schnell zusam­men. In die­sem Experiment wur­den Versuchspersonen in die Rolle eines "Lehrers" gebracht, der angeb­li­che Mißerfolge eines ver­meint­li­chen Schülers mit Stromstößen zu bestra­fen hat­te. 80% der Versuchspersonen ver­ab­reich­ten dabei Schocks, die töd­lich gewe­sen wären!
            (Lexikon der Psychologie, Spektrum)
            —-
            Gehorsam.
            Unter Gehorsam wird die Übernahme des Willensziels eines ande­ren in den eige­nen Willen ver­stan­den. Zu unter­schei­den ist zwi­schen erzwun­ge­nem ("unbe­ding­tem"), Macht vor­aus­set­zen­dem und frei­wil­li­gem ("beding­tem") Gehorsam, des­sen Voraussetzung Autorität ist.
            .
            Auch der ver­meint­lich frei­wil­li­ge Gehorsam beruht ver­mut­lich zum größ­ten Teil auf einer stam­mes­ge­schicht­lich erwor­be­nen Verhaltensdisposition, die sozu­sa­gen das "Gegenstück" zum Rangstreben dar­stellt. Offensichtlich näm­lich fällt es vie­len Menschen schwer, sich den Anweisungen einer Autorität zu wider­set­zen. Diese Unterordnungsbereitschaft wur­de zu Beginn der 1960er-Jahre von dem ame­ri­ka­ni­schen Sozialpsychologen S. Milgram expe­ri­men­tell unter­sucht (Milgram-Experiment).
            (Brockhaus 2004)
            —-
            Aggression
            w [von latein. aggres­sio = Angriff], aggres­si­ves Verhalten, E aggres­si­on, Bezeichnung für Verhaltensweisen, die zur Realisierung indi­vi­du­el­ler oder kol­lek­ti­ver Verhaltensvollzüge mit Drohung, Zurückdrängung, phy­si­scher Beeinträchtigung (Verletzung) oder gar Tötung des Gegners ver­bun­den sein kön­nen, daher viel­fach mit direk­tem Angriffsverhalten ver­bun­den sind und Kooperation mit dem Gegner wei­test­ge­hend ausschließen.

            Besonderheiten für aggres­si­ves Verhalten beim Menschen, die offen­bar bei Tieren – zumin­dest in die­ser Ausprägung – nicht nach­weis­bar sind: Aggression aus Gehorsam, aus Nachahmung oder aus ratio­na­ler ("kal­ter") Berechnung. Kulturenvergleiche zei­gen, daß tra­di­tio­nell ver­an­ker­te ethisch-mora­li­sche Codices, aber auch gesell­schaft­li­che Wertungen Quantität und Qualität indi­vi­du­el­ler und kol­lek­ti­ver mensch­li­cher Aggressivität mitbestimmen.
            +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
            Sieht aktu­ell also nach einer gewoll­ten Gegenaufklärung und mora­li­schen Rückentwicklung aus.…
            +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

          3. @Obacht:

            Nachgereicht:

            In der Zeit etwas frü­her ange­setzt geht es um die Fällung der "Donaeiche" durch "Bonnifatius", in Anwesenheit von "Chatten". [723 n.Chr. in Geismar lt. Wikipedia]
            Man muss unter­schei­den zwi­chen den kirch­li­chen Vorgehensweisen zur "Christianisierung" und den "welt­li­chen", wie durch Karl den Großen. Auch die Absichten gin­gen nicht 100%ig kon­form. Der Kirche ging es viel wehe­men­ter um den Übertritt sowie die Spiritualität und das "Seelenheil". Den Fürsten oder Königen/Kaisern natür­lich stär­ker um Einfluss und Macht. Die Methoden Karls wur­den ja legen­där, weil sie nicht bloss radi­kal waren, son­dern auch zum Leidwesen der Historiker sogar das Schriftwerk der Germanen annä­hernd voll­stän­dig ver­nich­te­ten. Das war nicht gemeint. Dennoch "Hut ab", vor der Arbeit wel­che Sie sich da gemacht haben. Das kann­te nun ich wie­der­um nur teil­wei­se. Meine Quelle ist in dem Fall die leb­haf­te Erinnerung an guten Geschichtsunterricht.
            Die Christianisierung der Franken steht im Übrigen mit den Kriegen um die Vorherrschaft in Mitteleuropa in Verbindung, wel­che dem Zerfall Westroms folg­ten. Das habe ich aller­dings im Eigeninteresse mal nach­ge­le­sen. Es ist sehr inter­es­sant zu erfah­ren wie unser heu­ti­ges Europa eigent­lich ent­stand, auch poli­tisch gesehen.

          4. @Obacht:

            nach­ge­reicht zum "Köhlerglaube":

            Das war aber ein schlau­er Köhler wohl, denn die Absolution war sei­ner­zeit nicht gera­de bil­lig und die Inquisition all­zu pein­lich auch. Geld und Pain erspart also! Ein keckes Auftreten des Gesellen gegen­über dem Bischof hät­te nicht gera­de von einem weit­sich­ti­gem Verstand Zeugnis abgelegt.

            Dumm sein dage­gen war nicht strafbar! 😀

            Alles wei­te­re wäre der Spekulation wohl zuzu­schrei­ben. Durchaus aber sehr inter­es­sant auf­ge­ar­bei­tet. Von der wis­sen­schaft­li­chen Pädagogik und dem­entspre­chen­dem Sozialen ver­ste­he ich näm­lich gar nichts. Interessant mal die Texte dazu zu lesen. Das erklärt einem viel im Bezug zu Alltagssituationen und man­chen Menschen. Nicht schlecht!

          5. @Alf ich den­ke Köhlerglaube geht nicht auf einen ein­zel­nen dum­men oder schlauen
            Köhler (der allei­ne im Wald lebt) zurück – wer wird über so einen einzelnen
            Menschen schrei­ben? Dürfte es nicht eher ein Bild sein, dass vielleicht
            zuerst münd­lich sei­ne Runde in der Gesellschaft gemacht hat?
            Man erzählt in einer Gaststube über einen Köhler,
            statt das man erzählt dass man selbst denkt, bes­ser die Kirche
            (Vorherschende Meinung und Macht) nicht zu kritisieren?
            .
            Meine Recherche zeigt, dass man sich Zugang zu Quellen suchen muss,
            nur mit ARD, Wikipedia und Google kann man den Zeitgeist nicht so leicht
            "ver­las­sen":
            .
            Lesetipp in den Kommtaren: https://​www​.coro​dok​.de/​e​s​-​t​e​i​l​e​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​ft/
            .
            Ich gebe Dir recht, im rea­len wäre es jetzt leichter,
            einen Dialog fort­zu­set­zen, ich wür­de es ger­ne hier tun!
            Ein Treffen im Realen ist eine Begegnung 1:1 auf Augenhöhe,
            ich ver­ste­he nicht, wie sich Menschen Lauterbach und co in Überlebensgroße
            auf ihre Wohnzimmerwand holen.
            .
            Dabei lecht­sen wohl vie­le auf mensch­li­che Begegnungen:
            Freundlich, beson­nen, bele­sen sind eine Alternative zu Montgomery Lauterbach und Co.
            .
            Der Austausch im Realen bleibt ein klei­ner schwar­zer Blinder Fleck,
            in dem die Gegenseite nicht ganz mit­le­sen und Ihre Strategie Ausrichten kann.
            Daher soll­te man im digi­ta­len nicht alles preisgeben 😉
            .
            Also auf eine Fortsetzung des Austauschs 😉

          6. @Obacht: Eben nicht! Weil wie Ihr bereits kor­rekt aufführtet:

            "Der Austausch im Realen bleibt ein klei­ner schwar­zer Blinder Fleck, in dem die Gegenseite nicht ganz mit­le­sen und Ihre Strategie Ausrichten kann."

            Im "Reellen" ist auch die "Vorratsdatenspeicherung" schwie­ri­ger. Das "Beruhigende" dabei, wir brau­chen nicht dar­über nach­zu­den­ken ob das Gegenüber "Freund" oder "Feind" ist. Jeder Nickname könn­te also der Spahnhaftige selbst sein, oder gar Belzebach oder die schwar­ze Muttiba, was ja ver­mut­lich nicht der Fall ist.

            So steu­ern wir, tech­nisch betrach­tet also direkt den Feind! Es führ­te auch zu weit.
            Der "Corodok" ist nun ein­mal nicht dem­entspre­chend auf­ge­stellt. Das tat­säch­lich fata­le an der Situation aus Sicht der Kritiker ist, dass der "Widerstand" auf ganz weni­ge Portale zusam­men­ge­schrumpft ist. Die Konzepte errei­chen ihre Ausdehnung auf­grund ihrer Schwerpunkte und gut! Es bräuch­te mehr Konzepte, für mehr ver­schie­den Positionierte Gruppen, was an den "Kosten" schei­tern wird. (Medienanwalt, Expertenprüfung, Arbeitsaufwand etc.) Das Regime setz­te hier die Massstäbe.
            Zu Wenige haben ver­stan­den dass "Regime" die kor­rek­te Bezeichnung wäre. Die Pandemie exis­tiert ledig­lich in Zahlen von denen die gesam­te "Führung" weiss dass die Evidenz nicht gege­ben ist, von Anfang an. Es fehlt bereits an der Grundlage zur "Diskussion".
            Die "PCR-Test-kla­ge", wel­che ja letz­te Woche ange­stan­den hät­te, wur­de abge­sagt. Die Rechtsvertreter sind noch nicht in der Lage gegen die wis­sen­schaft­li­che "Evidenz" zu han­deln, was die Politiker und Medien längst tun. Dabei man­gelt es nicht am Willen der Rechtspflege. Der Kläger hat es ein­fach nur geschafft ein Mass an Öffentlichkeit zu erzeu­gen. Das dürf­te bis jetzt alles sein.

            Für den PCR-Test gibt es eine Spezifikation. So lan­ge die auf "Evidenz" und "Korrektness" basiert, das haben die Richter durch die Dokumentation nun ver­stan­den, kann das ange­streb­te Urteil (Unterstellung) nicht glaub­haft ver­mit­telt wer­den. Urteilt man evi­dent, steht der "Dienstherr" als das da was er ist – ein Betrüger! Das ist das Problem. Jeder Bürger kann im Beipackzettel nach­le­sen wor­auf die Zahlen basie­ren. Genaugenommen auf Nichts. Das ist die still­schwei­gen­de Übereinkunft des Volkes zum "Coronabetrug". Das ist die "Donareiche" im Übertragenen Sinn. Bitte lasst jetzt aber die­se wun­der­ba­ren Bäume in Ruhe, die kön­nen rein gar nichts dafür. (s.Herodestat)

          7. nach­ge­reicht: @Obacht

            Es spielt also genau­ge­nom­men kei­ne Rolle. Jede Diskussion basiert ent­we­der zugleich auf Original und Fälschung. Oder sie fin­det aus­ser­halb der Virtualität statt und kann bloss indi­rekt bezeugt wer­den. Der gesam­te Rest wird von den "Mainstreammedien" gesetzt. Die Politik ist dem Bürger nicht mehr beein­fluss­bar, son­dern nur noch erfahr­bar gewor­den. Die das initi­iert haben hal­ten sich für über­le­gen-intel­li­gent. Nicht schlecht die­se (fal­sche) Selbstwahrnehmung.

            Darwin war wohl ein famo­ser Wissenschaftler sei­ner Zeit. Man darf eine wis­sen­schaft­li­che Schrift nur nicht im Eselsstall ver­tei­len. Es setzt sich durch der Stärkste, der intel­li­gen­test und der cle­vers­te? Dann bitte:

            https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​D​j​B​z​g​Q​K​m​V38

            na, zuge­hört? Hier kann eine Person nicht bloss maxi­mal unin­tel­li­gent gucken, sie muss es in aller Öffentlichkeit sogar noch plär­ren und macht ech­te Karriere. Von der Sorte gibt's lei­der vor­herr­schend bereits Viele.

      2. @Alf:
        "Wir "hie­si­gen Kritiker" sit­zen in einer "Blase" von wohl­wol­lend 2% und um uns her­um 98% von denen uns jeder drit­te (also 33%) am liebs­ten kil­len würde …"

        Also, ich weiß ja nicht, wo DU wohnst – aber in mei­nem "hie­sig" ist das nicht der Fall. Lass 65% sein, die "Lemminge" sind. Und die "mich am liebs­ten kil­len wür­den" kann ich an einer Hand abzäh­len – wenn überhaupt.
        Ich bewe­ge mich seit März 2020 in der Öffentlichkeit nur mit Aluhut auf dem Kopf, und bis­her hat mich genau einer ange­brüllt, einer geme­ckert, und ein paar schief gekuckt.

        Weit ist es mit dem "am liebs­ten kil­len" nicht her, in der Realität. Entweder weil die "33%" eben nicht exis­tie­ren, oder weil sie erbärm­li­che Feiglinge sind. Praktischer Unterschied: Nahe Null.

        1. @BorisBüche: Ja da muss ich zurück rudern wohl. 🙂 Etwas über­schweng­lich im Zorn. Aber "Die einen kil­len wol­len" müs­sen ja nicht immer die­je­ni­gen sein die es aktiv voll­brin­gen möch­ten, son­dern auch die­je­ni­gen wel­che es im Nachhinein gut heis­sen täten. Also so Leute wie Diejenigen die dann sagen "Dia haben es ja so ver­dient … oder gewollt … oder pro­vo­ziert … usw." und Solche halt. Das ist natür­lich nicht das Selbe.
          Sowas ist dann aber das Ergebnis einer Hetze, wie der­zeit im Anfangsstadium erfahrbar.
          Im Übrigen inter­es­siert es schein­bar die "Grosse Masse" gar nicht, Impfdurchbrüche, Nebenwirkungen und Übersterblichkeiten nach Impfung. Das ist bedenklich!

    3. Antikörpertest brin­gen nichts… T Zellen Immunität Nachweis geht erst bei einer rea­len Infektion.
      Das soll­te doch jetzt mal bekannt sein. Impfunfähigkeitsnachweis durch einen Arzt könn­te da schon bes­ser sein. Wer Allegien hat z.B. auf­grund der Verstärker in den Injektionen.

  3. Meiner Meinung zäumt die "Regierung" und alle dazu­ge­hö­ren­den das Pferd beim Schwanz auf.

    Was wäre, wenn die­se Impfung die Coronaviren so rich­tig in Schwung bringen?

  4. Der neue Landesvorstand 

    https://​dpolg​-sach​sen​.de/​l​a​n​d​e​s​v​o​r​s​t​a​nd/

    Deutsche Polizeigewerkschaft im dbb, Landesverband Sachsen (DPolG Sachsen)—gerade habe ich die Damen und Herren ange­schrie­ben, 15 Emailadressen, um auf die Schädlichkeit und sogar Lebensgefahr der unnö­ti­gen soge­nann­ten Impfstoffe hinzuweisen. 

    "Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geach­tet wer­den sollte"

  5. Gibt auch eintreffendePrognosen:

    Michael Esders@MichaelEsders

    · 27. Juli

    Absehbar ist, dass sehr vie­le auf die orga­ni­sier­te und kal­ku­lier­te Doppelzüngigkeit der #FDP her­ein­fal­len wer­den. Sie wäh­len FDP wegen Kubicki und bekom­men ein GGG-Regime mit #Lindner. twit​ter​.com/​T​i​c​h​y​s​E​i​n​b​l​ick…

  6. Ah ja. Sarah Lee Heinrich ist frisch geboos­tert. Und nicht nur das. Sie hat sich danach noch mit Corona infiziert:

    "Bin bald dop­pelt geboostertKurz nach der Auffrischungsimpfung habe ich mir noch­mal Corona eingefangen
    Mir gehts gut soweit! Durch schnel­le Vorsichtsmaßnahmen bin ich auch das Ende einer Infektionskette."

    https://​twit​ter​.com/​x​s​a​r​a​h​l​e​e​e​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​1​6​6​9​4​4​0​2​7​0​0​8​6​151

    Das ging auch Sepp Müller so, einem CDU-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt:
    "Trotz Booster-Impfung: CDU-Bundestagsabgeordneter Sepp Müller posi­tiv auf Corona getestet"

    https://​www​.volks​stim​me​.de/​s​a​c​h​s​e​n​-​a​n​h​a​l​t​/​t​r​o​t​z​-​b​o​o​s​t​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​-​b​u​n​d​e​s​t​a​g​s​a​b​g​e​o​r​d​n​e​t​e​r​-​s​e​p​p​-​m​u​l​l​e​r​-​c​d​u​-​p​o​s​i​t​i​v​-​a​u​f​-​c​o​r​o​n​a​-​v​i​r​u​s​-​g​e​t​e​s​t​e​t​-​3​2​6​9​373

    Was ist nur mit den geboos­ter­ten Immunsystemen der jun­gen Leute los? Diese soll­ten als über­zeug­te Vakzinisten doch eigent­lich die gesun­de Speerspitze der "Impf"-Bewegung bil­den. Allein: Ihr Körper ver­rät sie und macht einen auf "Impfkraftzersetzung".

    1. Immerhin leis­ten Lockdown und Impfstoff einen gro­ßen Beitrag zur Entnazifizierung. Flink wie die Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl wird der Nachwuchs so nicht mehr. Die wer­den alle ein kaput­tes Immunsystem haben und abhän­gig wer­den, dass sie jeden Sommer geboos­tert wer­den müs­sen. Das ist ja das Geschäftsmodell auch vie­ler Softwarehersteller: Abhängigkeiten schaf­fen und das Update immer einspielen.

      Microsoft hat doch sei­ne Produkte auch schon umbe­nannt. Auf Word 2013 folg­te Word 365. Die Software wird nicht mehr gekauft und dau­er­haft genutzt, son­dern sie wird gemie­tet. Es wan­dert auch immer mehr ins Internet ab, in Cloud-Dienste und Apps, die im Browser lau­fen. Eine Festplatte mit Software drauf, was ohne Internet funk­tio­niert, klingt alt­ba­cken, ist aber klug. Ich mache das so und wür­de nie­mals ernst­haf­te Anwendungen im Browser-Apps nut­zen. Wer dop­pelt geimpft ist, hat sein Immunsystem ver­hö­kert und muss es durch regel­mä­ßi­ge­re Boosterung zurückmieten.

    2. Die jun­ge Dame ist eben sehr woke. Habe auch schon von einem Sportskameraden gehört, dass die 19-jäh­ri­gen jun­gen Damen bei ihm im Restaurant kaum die Boosterung abwar­ten können.

  7. Die Polizei soll­te auch bei der 2. Boosterimpfung bevor­zugt und vor allen ande­ren behan­delt wer­den. Sie leis­tet schließ­lich so viel Gutes und Wichtiges.

  8. Das ken­ne ich alles schon aus eige­nem Erleben.
    Im Folgenden zitie­re ich aus­zugs­wei­se einen offe­nen Brief des Betriebsrates des Standortes Erfurt der DB-Netz AG an den Vorstand der DB-Netz AG, der inzwi­schen von den Betriebsräten ande­rer Standorte der DB-Netz AG auf­ge­grif­fen, kom­men­tiert und mit eige­nen Zahlen und Fakten ergänzt wur­de. (Anmerkungen in Klammern von mir)
    „(…) in unse­rem Betrieb besteht – wie Ihnen bekannt – seit gerau­mer Zeit im Bereich des Stellwerksdienstes ein mas­si­ver Personalnotstand. Die Ursachen und Hintergründe sind dafür sind viel­ge­stal­tig, wer­den auf der Ebene der Betriebsparteien vor Ort inten­siv und sach­lich auf­ge­ar­bei­tet und sol­len an die­ser Stelle nicht das Thema sein. (Anm.: Das der seit Jahren bestehen­de Personalmangel beim Betriebs- und beim tech­ni­schen Personal der Bahn durch einen waren Tsunami von Krankmeldungen aus­ge­rech­net nach der Impfung die­ser Personengruppe (Priorisierungsgruppe III) zum Personalnotstand eska­lier­te ist natür­lich rei­ner Zufall. Mit der „Impfung“ hat das üüüber­haupt gaaar­nichts zu tun.) Wir ver­su­chen gemein­sam mit gro­ßem, schon kaum mehr in Worte zu fas­sen­dem Einsatz, den lau­fen­den Bahnbetrieb ohne Abstriche auf­recht zu erhal­ten, was uns bis­her nahe­zu voll­stän­dig gelun­gen ist. Dies war und ist aber nur mög­lich, weil die Belegschaft, von der Leitung über die Personaleinsatzplanung bis zu den Kolleginnen und Kollegen auf den Stellwerken und in der Instandhaltung, bis an die Grenzen der Belast- wie Zumutbarkeit, und nicht sel­ten – und dies sagen wir als Betriebsrat mit zwie­späl­ti­gen Gefühlen – deut­lich dar­über hin­aus geht. (…) (Anm.: Allein im Wahlbezirk des Betriebsrates vom Standort Schwerin wur­den nach Information des Betriebsrates die­sem Jahr bereits 79-mal Kolleginnen / Kollegen aus dem Urlaub zurück beor­dert (Stand Ende August, inzwi­schen sind wei­te­re hin­zu­ge­kom­men) um „Impf“ … nein äh krank­heits­be­ding­te Personalausfälle zu kom­pen­sie­ren. Hinzu kom­men Sonderschichten Schichtverlängerungen und kurz­fris­ti­ge Noteinsätze. Ein rie­si­ger Berg an Überstunden und Urlaubsrückständen ist entstanden
    In die­ser Situation soll nun auch noch 3G am Arbeitsplatz umge­setzt werden?
    Wie das funk­tio­nie­ren soll weiß ver­mut­lich sowie­so niemand.
    Wo soll ein Kollege, der am Montag um 6:00 Uhr nach 12 Stunden die Nachtschicht ablöst einen nicht mehr als 24 Stunden alten Test her­be­kom­men und wer soll den kontrollieren?
    Der Kollege, der nach der nach Hause will und die Schicht gar nicht fort­set­zen darf, weil er sei­ne zuläs­si­ge Arbeitszeit überschreitet?
    Was geschieht, wenn der ablö­sen­de Kollege die Schicht nicht antre­ten darf und es dann nicht gelingt Personalersatz zu beschaf­fen zeig­te sich im August 2013, als die Bahn ein Stellwerk in Mainz wegen Personalmangel nicht mehr beset­zen konn­te – Chaos. Wenn ich mich recht erin­ne­re wur­de damals sogar ein Manager gefeuert.
    Sollte die Boosterspritze eine ähn­li­che Wirkung haben wie die vor­an­ge­gan­ge­nen Spritzen wird sich die Frage nach 3G in Zügen gar oft­mals gar nicht mehr stel­len weil kei­ne Züge mehr fahren.

    1. Ich bin an mei­nem Standort in der Softwareentwicklung der wahr­schein­lich ein­zi­ge Ungeimpfte. Mein letz­ter Fehltag wegen Krankheit: Februar 2020. Etliche ande­re wur­den durch die Impfung außer Gefecht gesetzt oder wur­den jetzt mit ihrem "ver­bes­ser­ten Immunsystem" durch die Erkältungswelle aus den Verkehr gezogen.

    2. In Mainz wird es nicht mehr pas­sie­ren, dass man ein Stellwerk wegen Personalmangels nicht beset­zen kann. Dort herr­schen dank Sahin und sei­ner Gattine gol­de­ne Zeiten. Da wird kei­ner auf dem Bahnsteig ste­hen gelas­sen, es sei denn, er ist nicht geimpft und hat kei­nen gül­ti­gen Test dabei.

  9. "Derzeit sei­en mehr als 400 Beamte mit dem Coronavirus infiziert.."

    Kann nicht mal jemand die Polizei auf­klä­ren, das sie nicht mit irgend einem Virus infi­ziert sind, son­dern das nur ihre PCR Tests irgend etwas ange­zeigt haben. 

    Vergessen wir nicht: PCR Tests wei­sen kei­ne Infektionen nach.

  10. Mehr, mehr, immer mehr von dem, was bis­her schon nicht gehol­fen hat.

    So lau­fen Lemminge hoch-eupho­ri­siert in den gäh­nen­den Abgrund …

    Es ist ja so: man will denen, die dar­an Spaß haben denen den Spaß nicht ver­der­ben – wenn sie doch ein­fach die ande­ren Leute, uns, wenigs­tens in Ruhe ließen.

  11. 1. Hier zeigt sich der gan­ze Irrsinn von sei­ner ein­drucks­volls­ten Seite: Geimpfte Infizierte brau­chen nicht in Quarantäne!!!
    Sie kön­nen also das Virus wei­ter ver­tei­len. Man glaubt also noch immer, dass Geimpfte nicht infek­ti­ös sei­en – ent­ge­gen allen wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnissen.
    2. Jetzt beginnt man mit­ten in der Pandemie wie­der mit Boosterimpfungen. Dabei ist lan­ge bekannt, dass man das nicht tun soll­te, wes­we­gen Grippeimpfungen immer vor der Saison statt­fin­den. Das Immunsystem wird durch die Impfung vor­über­ge­hend belas­tet. Wenn in die­ser Phase eine Infektion statt­fin­det, kann die­se ver­schlim­mert werden.

    Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

  12. Was nützt einem der Beamtenstatus mit "PiPaPo" und "allemDrumunddran" wenn'de krank wirst nur weil Dein Sch..abernack ‑Dienstherr [so I.O.?] 'n Sch…abernack-Druecker-Kolonnen-Mitglied ist der Quote brin­gen muss für die Impfrotzspreaderpiekseken? Bitte nicht erset­zen beim etwai­gen kopie­ren zB: "Sch..abernack" mit "Kehricht" oder gar"Stuhl" oder gar schlim­me­rem – Danke! – Dann klappt's auch mit Big-Brother.

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