Nun wird offen über Zensur gesprochen

Wieder ein­mal gibt es im Newsletter der "World Economic Forum Strategic Intelligence" Leseempfehlungen. Eine davon bezieht sich auf den Artikel "Entschärfung medi­zi­ni­scher Fehlinformationen: Ein gesamt­ge­sell­schaft­li­cher Ansatz zur Bekämpfung von Spam, Betrug und Hoaxes". Er stellt die von der WHO finan­zier­te Studie eines "Expertenteams von Forschern am Harvard Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy" vor. Unumwunden wer­den detail­liert Zensur- und ande­re Zwangsmaßnahmen gegen abwei­chen­de Informationen zu Corona dis­ku­tiert und befür­wor­tet. Zuvor wird vor­ge­schla­gen, die berüch­tig­te "Zivilgesellschaft" einzubinden:

»Die Erkundung poten­zi­el­ler Koalitionen jen­seits von Organisationen und Einzelpersonen, die tra­di­tio­nell mit den Medien, der Technologie und der Regierung in Verbindung gebracht wer­den (wie z. B. loka­le Gemeinde­gruppen, Frauenorganisationen, Nachbarschafts­vereinigungen, Bildungsgruppen, LGBTQ-Befürwortergruppen und mehr), kann sich daher als nütz­lich für eine effek­ti­ve Koalitionsbildung erweisen.«

Sollte sich das – wie mit dem Flop von #ZeroCovid – als weni­ger nütz­lich her­aus­stel­len, bleibt:

»Verfügbarkeit von Informationen und Zensur

Um Medienmanipulationen ent­ge­gen­zu­wir­ken, ist auch ein gründ­li­ches Verständnis der bestehen­den Zensur- und Informationskontrollen erfor­der­lich. Dies kann die Sperrung von Domains auf der Ebene der Internetprovider, Anordnungen zur Entfernung von Inhalten, die Kriminalisierung bestimm­ter Arten von Informationen (z. B. Hassreden, Aufwiegelung, belei­di­gen­de Inhalte) sowie den Grad der staat­li­chen Transparenz, der Pressefreiheit und der Vielfalt der im Informationsökosystem ver­tre­te­nen Stimmen umfas­sen. In den letz­ten Jahren hat die zuneh­men­de Kriminalisierung und Regulierung von "Fake News" und Falschinformationen eini­gen Regierungen ein gesetz­li­ches Instrument an die Hand gege­ben, um Inhalte, mit denen sie nicht ein­ver­stan­den sind, abzu­schal­ten, oppo­si­tio­nel­le und dis­si­den­te Stimmen zu ver­haf­ten und Medien ins Visier zu neh­men, die Kritik an der Regierung ver­öf­fent­li­chen.«

Pro for­ma soll­ten die­se Maßnahmen des­halb "auch dar­auf­hin geprüft wer­den, ob sie die bür­ger­li­chen Freiheiten des Einzelnen und von Gruppen, die Pressefreiheit und den Internetzugang nicht unan­ge­mes­sen ein­schrän­ken."

Strategie der Aufständischen

Medienmanipulation muß, anders als Medienkontrolle durch Staaten und "sozia­le Medien", unter­bun­den werden:

»Medienmanipulation unter­schei­det sich von Medienkontrolle, die auf obers­ter Ebene durch den Staat und den pri­va­ten Sektor erfolgt. Außerdem ist sie nicht von Natur aus gut oder schlecht, noch ist jede Medienmanipulationskampagne auf Desinformation oder Täuschung ange­wie­sen. Vielmehr iden­ti­fi­zie­ren wir sie als eine Strategie der Aufständischen, um sowohl das Bewusstsein zu schär­fen als auch, in eini­gen Fällen, eine insti­tu­tio­nel­le Reaktion her­vor­zu­ru­fen. Für die Zwecke die­ses Kurzberichts kon­zen­trie­ren wir uns jedoch auf Medienmanipulationskampagnen, die schäd­li­che medi­zi­ni­sche Fehlinformationen einsetzen.

Die Definition, Erkennung, Dokumentation und Entlarvung von Fehlinformationen und Medienmanipulationen im Internet ist eine glo­ba­le Herausforderung, zumal Angriffe berufs­grup­pen­über­grei­fend erfol­gen – etwa im Journalismus, im Gesundheitswesen, in der Wissenschaft und in der Technologie. Entscheidend ist, dass Fehlinformationen sowohl Menschen als auch Technologie benö­ti­gen, um in Umlauf zu kom­men. Daher ist das Verständnis von Medienmanipulation als eine gemus­ter­te Aktivität, bei der Technologie als Verstärker fun­giert, ein wesent­li­cher ers­ter Schritt bei der Arbeit, um die Auswirkungen von Fehlinformationen zu unter­su­chen, auf­zu­de­cken und abzu­schwä­chen. Wir unter­schei­den die­se Methode von reak­ti­ven Entlarvungs- oder Fact-Checking-Modellen, die das gemus­ter­te und manch­mal vor­her­seh­ba­re, heim­tü­cki­sche Verhalten von moti­vier­ten Akteuren, die Medienmanipulationskampagnen durch­füh­ren, nicht berücksichtigen…

In eini­gen Fällen kann es aus­rei­chen, die Herkunft von Fehlinformationen zu doku­men­tie­ren, um sie zu dis­kre­di­tie­ren, aber in den meis­ten Fällen ist auch eine ver­netz­te Reaktion erfor­der­lich, die die Moderation von Inhalten und Gegennachrichten aus zuver­läs­si­gen und ver­trau­ens­wür­di­gen Quellen umfasst. Während Technologie­unternehmen sich zöger­lich zei­gen, wenn es um die Änderung von Plattformrichtlinien geht, hat der Druck von Journalisten, Regierungen, der Zivilgesellschaft, dem Privatsektor und ande­ren Partnern dazu geführt, dass eini­ge Maßnahmen ergrif­fen wur­den, z. B. gegen Anti-Vax-Organisationen.«

Stufenmodell

In meh­re­ren Stufen soll den uner­wünsch­ten Informationen begeg­net wer­den. Hier sei aus den bei­den Endphasen zitiert.

»Stufe 4: Abschwächung

Die vier­te Stufe einer Manipulationskampagne beinhal­tet die Abschwächung und grö­ße­re Änderungen der Verfügbarkeit von Informationen auf der Grundlage von Reaktionen von Technologieunternehmen, der Regierung, der Presse oder der Zivilgesellschaft. Zu die­sen Abschwächungen gehö­ren die Entfernung von Konten, die Fehlinformationen ver­brei­ten, das Verbot bestimm­ter Arten von Inhalten, die Entfernung oder Herabstufung von Suchbegriffen oder Hashtags sowie das Verbot von Wörtern in Chatrooms, Message Boards und so wei­ter. Es gibt Moderationspraktiken sowohl für mensch­li­che als auch für auto­ma­ti­sier­te Inhalte, die ein­ge­setzt wer­den kön­nen, um die Verbreitung einer Medienmanipulationskampagne zu bekämp­fen, aber wäh­rend der Pandemie began­nen Social-Media-Unternehmen, sich zu sehr auf Automatisierung zu ver­las­sen, was Manipulatoren neue Taktiken zur Verbreitung von Fehlinformationen eröffnete.

Um gegen COVID-19-Fehlinformationen vor­zu­ge­hen, haben Social-Media-Seiten und eine Reihe ande­rer Websites – dar­un­ter sol­che für Regierungen, Unternehmen und Nachrichtenorganisationen – Pop-ups oder Banner hin­zu­ge­fügt, die auf kor­rek­te Quellen ver­wei­sen. Diese kon­se­quen­te Kuratierung im gesam­ten offe­nen Web und auf allen Plattformen hat Millionen von Informationssuchenden zu sach­li­chen Materialien umge­lei­tet, aber im Fall von Such- und Trending-Algorithmen ist die Situation viel weni­ger ein­fach. Dort zir­ku­lie­ren Fehlinformationen frei neben fak­ti­schen Beweisen – ein Problem, das die WHO als Teil der anhal­ten­den Infodemie iden­ti­fi­ziert hat.

Wenn eine Manipulationskampagne nach insti­tu­tio­nel­len Reaktions- und Eindämmungsbemühungen mess­bar endet, wird sie als erlo­schen betrach­tet. In Fällen, in denen eine Kampagne trotz Abmilderungs­bemühungen fort­be­steht, befin­det sie sich in Stufe 5.

Stufe 5: Anpassungen der Manipulatoren an die neue Umgebung

In der fünf­ten Phase einer Manipulationskampagne geht es dar­um, wie sich die Manipulatoren an die Bemühungen zur Schadensbegrenzung und die dar­aus resul­tie­ren­den Veränderungen im Informations­ökosystem anpas­sen. Während bestimm­te Inhalte ver­bo­ten oder Konten, die Desinformationen ver­brei­ten, ent­fernt wer­den kön­nen, wer­den Manipulatoren oft Wege fin­den, die­se Änderungen zu umge­hen, ein­schließ­lich der Erstellung neu­er Konten, der Übernahme ver­schlüs­sel­ter Sprache, der Veränderung von Audio-/Videomaterial und der Wiederholung von Narrativen, die von Plattformen bereits als pro­ble­ma­tisch iden­ti­fi­ziert wurden.

Eine Kampagne wird als weni­ger risi­ko­reich ein­ge­stuft, wenn bestimm­te Desinformationen auf­grund von Maßnahmen zur Schadensbegrenzung nicht mehr weit ver­brei­tet wer­den. Dies könn­te jedoch bedeu­ten, dass die Betreiber einer Kampagne eine Operation zurück­ge­schraubt haben oder wie­der in die Stufe 1 ein­ge­tre­ten sind und eine neue Kampagne ein­set­zen, indem sie sich an die Veränderungen im Informations­ökosystem anpassen…

Allgemeine Richtlinien für jede Phase

Es gibt eini­ge wich­ti­ge Grundsätze, die in jeder Phase des Lebenszyklus ange­wen­det wer­den sollten.

1. … Die Wiederholung zuver­läs­si­ger Informationen über meh­re­re Informationskanäle, ein­schließ­lich Fernsehen und Radio, trägt dazu bei, die Fakten wäh­rend einer öffent­li­chen Gesundheitskrise zu bekräf­ti­gen. Redundante Nachrichten, ein­schließ­lich Slogans wie "die Kurve abfla­chen", sind der Schlüssel zur Verbreitung einer gemein­sa­men Definition der Situation.

2. Wenn Sie Fehlinformationen direkt anspre­chen müs­sen, ver­wen­den Sie die Kommunikationsstrategie "Fakten-Falschheit-Fakten". Nennen Sie zuerst die Fakten, iden­ti­fi­zie­ren Sie die fal­sche Behauptung, die ent­larvt wer­den soll, und wie­der­ho­len Sie dann die Fakten… Bleiben Sie bei allen Mitteilungen respekt­voll und ach­ten Sie dar­auf, nicht abwei­send, feind­se­lig oder her­ab­set­zend zu sein, wenn Sie fal­sche Überzeugungen direkt anspre­chen, da dies dem Empfang der kor­rek­ten Informationen ent­ge­gen­wir­ken kann.

3. Überlegen Sie, wie Sie Fehlinformationen sor­tie­ren kön­nen, wenn sie über ver­schie­de­ne Plattformen ver­brei­tet wer­den. Fehlinformationen auf einer Plattform wer­den sich wahr­schein­lich auf ande­ren Plattformen ver­brei­ten, vor allem, wenn Personen mit Nachrichtenwert begin­nen, sie zu tei­len. Versuche, Fehlinformationen zu ent­lar­ven, soll­ten eine Multiplattform-Kampagne ein­set­zen, wenn die Fehlinformationen bereits migriert sind. Die stra­te­gi­sche Kommunikation muss ver­schie­de­ne Ansätze für unter­schied­li­che Kommunikationsinfrastrukturen in Betracht zie­hen und mög­li­cher­wei­se Werbemittel ein­set­zen, um wich­ti­ge Demografien zu errei­chen…«

Interessengruppen instrumentalisieren

»Interessensgruppen

Öffentlicher Gesundheitssektor. Personen im Gesundheitssektor, die im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit tätig sind oder eine Rolle in der Öffentlichkeit ein­neh­men, die es erfor­dert, offi­zi­el­le Erklärungen und ande­re Informationen zu kommunizieren 

Nachrichten. Journalisten, Redakteure, Verleger, Reporter und ande­re Medienmitarbeiter, die sowohl recher­chie­ren und berich­ten als auch Informationen an die Öffentlichkeit weitergeben 

Zivilgesellschaftliche Organisationen. Zu den zivil­ge­sell­schaft­li­chen Organisationen gehö­ren Nichtregierungsorganisationen, aka­de­mi­sche Einrichtungen, Think Tanks, reli­giö­se Organisationen, Berufsverbände, Gewerkschaften oder ande­re Arbeitsorganisationen sowie natio­na­le und inter­na­tio­na­le Gemeinschaften mit gemein­sa­men Interessen und Zielen.

Regierung. Regierungsbehörden außer­halb des öffent­li­chen Gesundheitswesens, die für die Koordinierung von gesund­heits- oder kri­sen­be­zo­ge­ner Kommunikation zustän­dig sein kön­nen (z. B. das Büro des Premierministers, die Verkehrsbehörde, die Wahlkommission oder loka­le Regierungsbeamte) 

Technologieunternehmen. Umfasst Social-Media-Unternehmen, Suchmaschinen, Messaging-Apps, File-Sharing-Plattformen und ande­re Online-Kommunikationsanwendungen, die an der Medienmanipulations­kampagne betei­ligt sein kön­nen.«

Langfristige Strategien

»Die Abschwächung der nega­ti­ven Auswirkungen von Medienmanipulation wäh­rend einer Infodemie erfor­dert sowohl kurz­fris­ti­ge reak­ti­ve Maßnahmen, wie die oben genann­ten Empfehlungen, als auch die Umsetzung lang­fris­ti­ger Strategien durch Gesundheitsbehörden und Interessenvertreter…

Neben den fünf Schlüsselaktionen, die im info­de­mi­schen Rahmenwerk der WHO50 für eine lang­fris­ti­ge Planung gegen die Verbreitung medi­zi­ni­scher Fehlinformationen auf­ge­führt sind, emp­feh­len wir, dass sich der öffent­li­che Gesundheitssektor auf Folgendes konzentriert:

      • die Entwicklung und Aufrechterhaltung einer Koalition aus zivil­ge­sell­schaft­li­chen Organisationen, Medien, Pädagogen und Regierungsbehörden, die ihre ver­schie­de­nen Fähigkeiten und Ressourcen bün­deln kön­nen, um Medienmanipulationen zu erken­nen und zu über­wa­chen und sie gege­be­nen­falls anzu­ge­hen und abzu­mil­dern. Dies muss ein umfas­sen­des Training beinhal­ten, das nicht nur die tech­ni­schen Mittel der Medienmanipulation betont, son­dern auch die sozia­len, poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Schwachstellen;
      • das Verstehen und Überwachen bestehen­der Streitpunkte, poli­ti­scher Spaltungen, und sozio­öko­no­mi­scher Bedingungen, die von Manipulatoren wäh­rend eines Gesundheitsnotfalls aus­ge­nutzt wer­den kön­nen; 
      • Verwendung von Botschaften zum Thema Impfen, um die Anfälligkeit für fal­sche Informationen zu verringern;

      • Schulung von Journalisten zu gesund­heit­li­chen und wis­sen­schaft­li­chen Themen und Aufbau eines Rednerbüros für Medieninterviews. Diese Bemühungen müs­sen auch einen offe­nen Zugang zu neu­en wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnissen beinhalten;
      • Aufforderung an Technologieunternehmen, die bestehen­den Richtlinien bezüg­lich der Erstellung und Verbreitung von medi­zi­ni­scher Fehlinformation und poli­ti­scher Desinformation, die sich oft gegen­sei­tig unter­stüt­zen, durch­zu­set­zen.«

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

26 Antworten auf „Nun wird offen über Zensur gesprochen“

  1. Vielen Dank, für die aus­führ­li­che Planung Herr Schwab er al. dann machen wir uns mal unse­re Gedanken und wer­den dem­nächst wis­sen, wie wir ihren Plänen wir­kungs­voll begeg­nen können.

    1. Er macht ja auch flei­ßig Werbung für die Impfung. Dass die Impfstoffe alle als expe­ri­men­tell gel­ten und nur bedingt zuge­las­sen sind, wird als Fake News diffamiert.

  2. Die "Zivilgesellschaft" wird doch von Antifanten und ande­rem lin­ken Gesindel immer auf den Plan geru­fen gegen die­se gan­zen Nazis überall.

      1. @aa
        Alle Coronaskeptiker sind Verschwörungstheoretiker sind Nazis.
        Alle die­se Coronaskeptiker sind auch Klimaleugner und Merkelhasser und sind Nazis.
        Alle die­se Impfgegner sind Nazis.
        Alle die­se Gendersprachengegner sind Antifeministen sind Nazis.

          1. @Jürgen Schwerdt: Das ist das Fatale dar­an, daß die Antifa gera­de jeden als Nazi ansieht, der dem Überwachungswahn kri­tisch gegen­über­steht. Die rich­ti­gen Nazis gera­ten da aus dem Blick. Die gibt es näm­lich durchaus.

  3. … das Video dazu ist auch, sagen wir mal, "spe­zi­ell" …
    (rechts oben, in einem eher "zu klei­nen" screen, ist der "gro­ße" Kopf der Studie "dauer(ein)geblendet" …) Was mich mehr erschreckt hat ? Der "erschre­ckend klei­ne screen" passt auf jeden Fall per­fekt zum schä­bi­gen Studieninhalt …

  4. Helf mit gegen die Zensur, indem du auf­hörst Google, Googlemail und Google Chrome zu nutzen. 

    Als Suchmaschine z.B. duckduckgo.com oder ecosia.org

    Bei eco­sia haben die eige­nen Websuchen einen Einfluss auf die Suchergebnisse.
    Das hilft ande­ren Menschen dabei Inhalte zu fin­den, die in den Google Suchergebnissen nicht mehr ange­zeigt werden.

    Hier ist ein Artikel, der beschreibt, wie man die Privatsphäre im Internet wei­ter schüt­zen kann.

    https://www.deepwebsiteslinks.com/best-privacy-tools/

      1. Alternativen? posteo.de
        oder bes­ser eige­ne Domain und Dienst eines regio­na­len Rechenzentrum.
        Auf webhostlist.de wird man fündig.
        Z.B. Artfiles.de in Hamburg ist zu empfehlen.
        https://www.artfiles.de/webhosting/shared-hosting/#hostingsharedprivatecoredefault

        Man hät­te beim Aufkommen der Nutzung von Werbe
        und Datenhandelfinanzierten Maildiensten sagen sollen:
        An die­se E‑Mailadressen sen­de ich mei­ne Mails nicht.

        Mir ist "geiz ist geil" bei hot­mail, goog­le­mail und Co
        unbe­greif­lich – dabei sind selbst eige­ne Domains
        günstig.

      2. Eine fes­te IP, GNU/Linux oder FreeBSD und Sendmail/Dovecot mit SSL Zertifikat. Ja, grau­en­voll fuer den Normalo, ich weis.

        Ansonsten: Verschluessen mit PGP/GPG wenn immer es geht.

  5. Man muss ein alter­na­ti­ves Facebook, Youtube, Twitter schaf­fen, das sich der Regierungskontrolle kom­plett ent­zieht. Keine Zentralserver, nicht abschalt­bar, ver­schlüs­selt, anonym,.…

  6. @Martin: gegen Nazis wür­de ich umstands­los auch mal ein paar Meter mit der mir ver­haß­ten Atlantifa mar­schie­ren. Da nimmt man sel­ber ver­lo­ren gegan­ge­nes poli­ti­sches Urteilsvermögen in Kauf.

    1. @ gele­gent­lich: Definiere Nazi? Für die Linksfaschisten der Antifanten, ist alles ein Nazi, das rechts von Stalin und Mao sich bewegt.

      1. @J. Schli: Mir geht das Geschrei der Antifa-Menschen auch auf den Senkel. Aber die­se Zuschreibung ist wirk­lich Quatsch. Bei mei­nen Diskussionen mit ihnen – die gab es tat­säch­lich am Rande von Demos – sind mir dort eher Leute aus einem christ­li­chen und gewerk­schaft­li­chen Umfeld begeg­net. Auf Stalin und Mao bezieht sich nun wirk­lich kein auch nur halb­wegs ernst­zu­neh­men­der Linker mehr.

  7. Aus glo­ba­ler Betrachtung 🙂 han­delt es sich um die Anstrengung, Mental Health her­zu­stel­len, mit die­sen Aspekten:
    https://intelligence.weforum.org/topics/a1Gb0000000pTDbEAM?tab=publications

    Das ist ein Unterpunkt der Global Health, die Idee, die Menschheit sol­le am sel­ben Strang zie­hen, frei­wil­lig, freu­dig und – unge­stört. Danach jeder "Widerstand" ja unver­nünf­tig, eine Geisteskrankheit, der Befallene kein Feind, son­dern ein kran­ker, behand­lungs­be­dürf­ti­ger Mensch.

    Einst gin­gen Menschen auf die Jagd, um zu töten und zu essen. Dann kam "jemand" auf die Idee, nicht zu töten, son­dern zu fan­gen, ein­zu­sper­ren, zu füt­tern, zu züch­ten, damit er ganz bequem und ohne jagen zu müs­sen, jeder­zeit das Tier sei­ner Wahl schlach­ten kann. Dazu muss­te er die Tiere zäh­men, ermü­den … mit allen Mitteln, Mangel und Fürsorge. Das nicht mehr freie Tier muss­te ler­nen, dass der, der es gefan­gen hat, so nett ist, es zu füt­tern. Bis zur Schlachtung dau­ert es, und die­se Einsicht war dann ja für das aus­ge­wähl­te Tier auch stets die letz­te sei­nes Lebens, und die ande­ren wuss­ten nichts davon.

  8. Die URL Liste von wegen Kontrolle usw wird auch immer laenger.
    Ach, ist das doch ne Tolle 'Pandemie' fuer die Staaten.

    Uns so ganz neben­bei, so abseits von all diesem:

    Ukraine wird wie­der heiss­ge­lau­fen (BRD auch Schuld)
    und der Krieg gegen die Ost-Ukraine lae­uft weiter.
    Wir hoe­ren schoen die mah­nen­de Worte der WW3 Angst.

    Syrien geht 'mun­ter' wei­ter, ist klar.

    Habe ich was vergessen?
    EDIT: Iran .. natu­er­lich. Israel im Alleingang wenn Biden nett sein sollte.
    Ach ja, und die USA will ger­ne mit der Taiwan Regierung 'schmu­sen'.
    Oh Mann!

    Naja, die Inflation explo­diert gera­de (offi­zi­ell nur 4% haha)
    und alles wird teue­rer. Knappheit.
    Werde mir noch­mal 1984 durch­le­sen, so von wegen Schokoladenproduktion und gegen wen wir eigent­lich Krieg fuehren.

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