Nur 30 statt 2.000 wollten die Spritze. Cottbuser Impfnacht abgesagt

»Die für morgen geplante Impfnacht in der überregionalen Impfstelle in Cottbus muss abgesagt werden. Wie die Stadt mitteilte, gibt es zu wenig Interessierte für den Zeitraum zwischen 18:00 und 22:00 Uhr. An einer Impfung Interessierte sind schriftlich gebeten worden, sich um einen neuen Termin zu bemühen. Beispielsweise stehen speziell für Samstag noch ausreichend Termine vor 18.00 Uhr bzw. in den kommenden Tagen zur Verfügung. 

Die Stadt Cottbus teilte dazu mit: 

Die für den 08.01.2022 geplante Impfnacht in der überregionalen Impfstelle in Cottbus kann nicht stattfinden. Grund ist eine zu geringe Zahl von Interessierten für den Zeitraum zwischen 18.00 und 22.00 Uhr. Diese Impfbereitschaft rechtfertigt jedoch nicht den Einsatz von vier Ärztinnen und Ärzten, ihren Teams sowie weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der CMT oder des Sicherheitsdienstes in den Abendstunden. Die an einer Impfung Interessierten sind schriftlich gebeten worden, sich um einen neuen Termin zu bemühen.«
niederlausitz-aktuell.de (7.1.)

Um 17 Uhr war auf rbb Inforadio zu hören, daß die Kapazitäten von 2.000 Dosen in einem ungünstigen Verhältnis zu 30 Anmeldungen stünden.

8 Antworten auf „Nur 30 statt 2.000 wollten die Spritze. Cottbuser Impfnacht abgesagt“

  1. Trotz mil­de­rer Verläufe:
    Omikron macht Probleme
    STAND 7.1.2022, 15:02 Uhr
    Veronika Simon
    Onlinefassung: Lilly Zerbst 

    Zu den Folgen der Verbreitung der Omikron-Variante für das Gesundheitssystem haben sich meh­re­re Experten am ver­gan­ge­nen Mittwoch, den 05.01.2022, in einer Pressekonferenz des Science Media Center geäußert.
    https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/neue-erkenntnisse-zu-omikron-und-ausblick/

    https://www.swr.de/wissen/corona-omikron-variante-trotz-milderen-verlaeufen-ein-problem-100.html

  2. Bratwürste, Hundestreicheln, Impfdisco – man ist sich wohl für nichts zu scha­de. Gut, dass die Bevölkerung end­lich auf­wacht und begreift, FÜR WIE DUMM MAN SIE HÄLT. Ich glau­be, dass die­je­ni­gen, die begrif­fen haben, wie her­be sie belo­gen wur­den, nie­mals mehr wie­der der Regierung auch nur ein Wort glau­ben wer­den und dass die­se Leute, die viel­leicht sogar ehe­mals auf den soge­nann­ten Querdenkern rum­hack­ten, nun die größ­ten Feinde der Impfpflicht wer­den. Ich hof­fe nur, dass es fried­lich bleibt. 

    "Hund strei­cheln" als Gegenzug für eine Corona-Impfung emp­fin­de ich per­sön­lich als beson­ders per­fi­de. Erst iso­liert man die Menschen von fast allen Sozialkontakten, bis sie so aus­ge­hun­gert nach Kontakt sind, dass sogar das Streicheln eines Hundes Endorphine aus­schüt­tet wie es sonst nur der eige­ne Geburtstag, Weihnachten oder Ostern bewirkt hät­te, aber mit dem 'klei­nen Haken', dass man den ersehn­ten (Haut)kontakt nur bekommt, wenn man sei­ne kör­per­li­che Selbstbestimmung aufgibt. 

    Wer in die­ser Zeit ein Hund ist, hat es wirk­lich gut im Vergleich zu die­ser mensch­li­chen Bösartigkeit und Hinterfotzigkeit 🙁

  3. Verstehe die Panik nicht? Wenn jeder Impfwillige die 66/67-fache Dosis bekommt, ist alles weg und die Goldgrube bezahlt. Wie, ist eh alles bezahlt? Ja umso bes­ser! Dann kann der Kalle wie­der bestel­len las­sen und alles ist gut. Immer die­se Nazis!!

    1. Über die ver­sechs­und­sech­zig­fa­chung der Dosen könn­ten die Verantwortlichen mal nach­den­ken… Das wäre doch viel ein­fa­cher, als in grund­rechts­wid­ri­ger Weise gegen die eige­ne Bevölkerung zu het­zen und diskriminieren.

  4. Lebenswichtig für alle Spritzlinge und die es wer­den wol­len: how­ba­dis­my­batch (com) zeigt für alle Spitzeninhalte/Chargen, wie gefähr­lich bzw. toxisch die sind.
    Vielleicht über­legt sich dann so man­cher Spritzling, ob er noch wei­ter macht … für man­chen scheint es ggf. zu spät zu sein …

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