Oskar trommelt wieder

https://www.facebook.com/oskarlafontaine

Im Beitrag auf sei­ner Seite schreibt er:

»Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfun­den haben, um ande­re her­ab­zu­set­zen. Obwohl immer mehr Menschen geimpft sind (57 Prozent haben die Erstimpfung und 40 Prozent bereits den voll­stän­di­gen Impfschutz) benut­zen Covid-Heulbojen – an vor­ders­ter Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu war­nen und Schreckensszenarien in die Welt zu set­zen. Dabei zeigt sich immer mehr, dass die soge­nann­ten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um mög­lichst vie­le Leute mit den Impfstoffen mit „beding­ter Marktzulassung“ zu imp­fen und den nächs­ten Lockdown vor­zu­be­rei­ten. Dabei ver­lie­ren die „Experten“ all­mäh­lich ihre Glaubwürdigkeit.

Das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durch­ge­führ­ten Tests anzu­ge­ben, war, vom wis­sen­schaft­li­chen Standpunkt aus betrach­tet, schon immer eine Scharlatanerie. Die Warnungen vor über­füll­ten Intensivstationen ent­pup­pen sich bei nähe­rem Hinsehen als inter­es­sen­ge­lei­te­te Lügen, wie nicht zuletzt der Bundesrechnungshof fest­ge­stellt hat. Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die dar­aus abge­lei­te­ten Schlussfolgerungen gera­ten ins Zwielicht, wie der pro­mo­vier­te Mathematiker Günter Eder auf den NachDenkSeiten gezeigt hat (https://www.nachdenkseiten.de/?p=74005 ).

Jens Berger hat in sei­nem neu­en „Schwarzbuch Corona“, das es auf die Bestellerlisten geschafft hat (https://www.nachdenkseiten.de/?p=74076 ), die Fehler der Corona-Politik aus­führ­lich dar­ge­stellt. Ein Kompliment an die Kinderärzte und die Mitglieder der Ständigen Impfkommission, die sich bis­her stand­haft wei­gern, für die Impfung von Kindern ein­zu­tre­ten, obwohl die Pharma-Lobby mit ihren Handlangern mäch­tig Druck macht. Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden ange­rich­tet und ihnen mehr Leid zuge­fügt, als es eine Infektion mit Covid je könn­te. Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf die­je­ni­gen zurück, die jede Gelegenheit ergrei­fen, um wich­tig­tue­risch Warnungen in die Welt zu set­zen und mit wis­sen­schaft­lich nicht abge­si­cher­ten Behauptungen die Leute ver­rückt zu machen.«

Ja, er ist spät dran mit die­ser Erkenntnis. Bei vie­len unse­rer FreundInnen und Bekannten wird es sogar noch län­ger dau­ern. Dennoch ist zu erken­nen, daß sich lang­sam Rationalität und Skepsis Bahn bre­chen. Dafür arbei­ten wir hier schließ­lich seit Monaten gemein­sam. Da ist vie­les noch wider­sprüch­lich und nicht zu Ende gedacht. Doch wer ein­mal beginnt zu zwei­feln, der wird damit nicht auf­hö­ren, bevor er Einsicht gewon­nen hat.

25 Antworten auf „Oskar trommelt wieder“

  1. Viele Menschen sind halt wirk­lich naiv. Die kön­nen sich nicht vor­stel­len, dass es vor allem um Macht und Geld geht, son­dern das der Gesundheitsschutz an ers­ter Stelle steht. Dabei fällt ihnen nicht auf, dass es der Politik in den ver­gan­ge­nen Jahrzehnten ziem­lich egal war, wie vie­le Menschen an Atemwegserkrankungen verstarben.
    Diese Leute haben tat­säch­lich auch geglaubt, dass die Nato Demokratie nach Afghanistan oder den Irak bringt und nicht wegen Bodenschätzen und Opiumfeldern dort ein­ma­schiert ist. Merkel befür­wor­te­te ja schon damals bei­de Kriege.
    Ob Politiker jetzt vom mili­tä­risch-indus­tri­el­len Komplex oder der Pharmaindustrie bezahlt wer­den, ist ihnen herz­lich egal.

    1. @RKL

      Die moder­ne Gesellschaft hat die Evolution unter­lau­fen. Wir alle sind im Grunde kaum mehr lebens­fä­hig ohne den gigan­ti­schen Apparat in den wir ein­ge­bet­tet sind.
      Es wird fast nie­mand mehr für sei­ne Dummheit bestraft. Nein, man bekommt Fernsehaufritte, Werbeverträge und Moderatorenjobs!
      Wir sind nun im Endspiel, wo sich zeigt, wie weni­ge Menschen, sich noch ein wenig selbst­stän­di­ges Denkvermögen bewahrt haben.
      Es ist schlimm, es ist inhu­man und eine Tragödie, aber es ist unver­meid­lich, dass am Ende die Realität ihren Tribut fordert.
      Günther Jauch ist sicher nicht so doof wie sei­ne Fans, die glau­ben, er wäre wie sie.

    2. Ob die Leute wirk­lich nur naiv sind wage ich zu bezweifeln.

      Meiner Meinung nach sind vie­le nur zu faul sich abseits der "Qualitätsmedien" zu infor­mie­ren, bzw. wis­sen nicht wirk­lich das Internet als Informationsquelle zu nutzen.

      Und da sind dann noch sol­che, die wis­sen, daß das Ganze ein Riesenbetrug ist, kön­nen / wol­len sich aber nicht ein­ge­ste­hen, die gan­ze Zeit belo­gen wor­den zu sein.

      1. Ich glau­be, bei vie­len wei­gert sich das Gehirn, zu glau­ben, dass alles Lug und Trug war. Die KÖNNEN das schlicht und ergrei­fend nicht sehen und ver­ste­hen. Da ist irgend­wo eine Sperre, die nur durch einen Schock oder ähn­li­ches über­wun­den wer­den könnte.

        1. Das sehe ich auch so: es ist sozu­sa­gen die zur Psychologie geron­ne­ne Unmündigkeit, die das Subjekt nicht ver­lie­ren möch­te. Der auf­rech­te Gang erscheint als Schrecknis. Sozialpsychologen hät­ten viel zu tun, wenn es wel­che noch gäbe.

  2. Vielen Dank für Ihren Kommentar, so war es bei Ihnen, so war es bei mir, so wird es bei vie­len sein. Irgendwann kann man sich den Scheiß nicht mehr selbst ver­kau­fen. Oskar wird viel geschol­ten wer­den von der eige­nen Partei. Das wird Kipping die Solidaritätsraute zu Merkel ver­saut haben.

  3. Das gibt bestimmt ein Parteiauschlussverfahren. Ob er sich manch­mal mit sei­ner Gattin eigent­lich über die Genossen sche­ckig lacht? Bestimmt. Es gibt Dinge, die haben mit links und rechts nichts zu tun, son­dern erschlie­ßen sich durch ein­fa­ches Nachdenken. Ich habe über das Kapitalismusbashing der Vergangenheit nur den Kopf geschüt­telt. Im SPON-Forum lie­fen eini­ge her­um mit der Aussagen: "Die wol­len doch nur ver­ge­hen.", was sich in Hinblick auf klas­si­sche Impfstoffe, wo die Patente abge­lau­fen sind und die Wirksamkeit nach­ge­wie­sen ist und dem Gesundheitssystem nach­weis­lich Behandlungskosten spart. Bei dem Covid-Impfstoff hin­ge­gen ist die Wirksamkeit nicht wirk­lich nach­ge­wie­sen bzw. sehr schwach und die Nebenwirkung enorm.

    Ich höre nur von Impfnebenwirkungen in mei­nem per­sön­li­chen Umfeld. Kenne nie­man­den per­sön­lichn, der an Covid-19 erkrankt ist, aber die Impflinge berich­ten zu weit über 50 %, dass sie star­ke Nebenwirkungen hat­ten. Heute hat sich ein Kollege sogar krank­ge­mel­det; er hat die zwei­te Impfung erhal­ten. Ein ande­rer Kollege hat bzw. hat­te drei Wochen nach der Impfung immer noch Kopfschmerzen.

  4. Im Grunde posi­tiv. Er hat nix zu ver­lie­ren. Da gäbe es aber noch meh­re­re sol­che, war­um spie­len die mit? Schäuble, Schröder, Schulz, alle, die irgend­wie auch poli­tisch am Ende und finan­zi­ell unab­hän­gig sind.
    Haben die Angst vor Badewannen, Brückenpfeilern, plötz­li­chen Herzattacken, ….
    Oder haben sie Spaß beim Mitmachen?
    Dass die aktu­el­len Polit-Marionetten auf Linie sind, ver­wun­dert ja nicht.

  5. "Howard Steen@HowardSteen4

    I will just stress again that the­se ear­ly fin­dings from sci­en­tists at 'La Quinta Columna' about gra­phene in vac­ci­ne need to be eit­her con­fir­med or rejec­ted by fur­ther inde­pen­dent tes­ting befo­re much credence can be given to the alle­ga­ti­ons. I hope this can be clea­red up quickly."

    "If seems that deve­lo­ping gra­phene app­li­ca­ti­ons is a 'hot' rese­arch pro­ject across Europe fun­ded by the EU to a tune of $1 bil­li­on – more details here. "Targeted drug deli­very" is one application."

    https://twitter.com/HowardSteen4/status/1413442352530673664

  6. La Fontaine hat mal wie­der ver­ges­sen zu sagen, daß sei­ne neu­es­te Erkenntnis das Prinzip und das Wesen des Kapitalismus dar­stellt. Genau das hat ja Lenin schon 1915 vor­her­ge­sagt, aber Lafontän hat ja wie­der­mal nur Mein Kampf gele­sen. Zweifelhaft jedoch ob Lafontäne jemals ver­stan­den hat wie Propaganda und Populismus funk­tio­nie­ren. Vermutlich ist er ein­fach nur dumm.

    1. @Erfurt: Ich glau­be, ich habe das schon ein­mal gefragt. Habt Ihr im Politunterricht über­haupt nichts von Widersprüchen, Entwicklung und Dialektik gelernt?

      1. Natürlich @aa,

        Widersprüche sind Triebkräfte der Entwicklung. Nur ist das was Lafontän da macht weder wider­sprüch­lich noch treibt es die Entwicklung vor­an. Sondern ist ein­fach nur Propaganda die stets dar­auf aus­ge­rich­tet ist, das Wesen des Kapitalismus zu verschleiern.

        Zum Verständnis: Das Wesen des Kapitalismus ist ein Widerspruch, näm­lich der Widerspruch zwi­schen gesell­schaft­lich ein­ge­brach­ter Arbeit und pri­va­ter Aneignung des dadurch erzeug­ten Mehrwertes. Dieser Widerspruch ist im Kapitalismus nicht lös­bar. Des Weiteren ist es die Aufgabe des Staates, die­sen Widerspruch auf­recht­zu­er­hal­ten durch Unterdrückungsmaßnahmen wie Parteiverbote, Versammlungsverbote usw. Ebenso ist Migration ein (uraltes!) Mittel der Unterdrückung. 

        Um sei­ner, die­ser Aufgabe gerecht zu wer­den, wird der heu­ti­ge Staat nicht nur allein von Steuern finan­ziert son­dern ist aktiv in den Kreislauf des Kapitals ein­ge­bun­den, hält also selbst Anteile an Industriekapital. Das ist die Verschmelzung die Lenin vor 100 Jahren schon als den Imperialismus, den moder­ne Kapitalismus bezeich­net hat. Man kann auch sagen, daß der Staat ein (bör­sen­no­tier­tes) Unternehmen ist, was sich von eige­nen Kapitalerträgen nährt. 

        Wenn nun irgend­wel­che Parteinicks von Lobbyismus oder Steuern labern, ist das nur Propaganda, Zweckbestimmung sie­he oben. Du wirst aus denen ihren Lügenmäulern nie­mals hören daß Lobbyismus kei­ne Einzelerscheinung ist son­dern das Wesen des Kapitalismus abbil­det. Die Verschmelzung von Staatskapital mit Industriekapital darf nie­mals sicht­bar werden!

        G7 (aktu­ell in Venedig), WEF (Davos) sind eben­falls nur Propagandaveranstaltungen.

        Viel Spaß beim Studium 😉

  7. https://www.aier.org/article/lockdown-kitsch/

    Lockdown Kitsch – David McGrogan – Auszug:

    'Aber das bringt uns nur einen Teil des Weges zu einer Erklärung. Wie kommt es, dass die Mitgefühlsinstinkte der Menschen wäh­rend der Pandemie so hoch­ge­fah­ren wur­den? Warum küm­mert es uns so sehr, dass Menschen an Covid ster­ben, wäh­rend wir uns im Allgemeinen so wenig um Menschen küm­mern, die an Krebs, Verkehrsunfällen oder Diabetes ster­ben – oder, was das betrifft, an Hunger und Krieg in den Entwicklungsländern?

    Die ein­fa­che Antwort ist, dass es dar­an liegt, dass wir einem so uner­bitt­li­chen Strom von Bildern und Statistiken über Covid aus­ge­setzt sind, und dass dies die Opfer der Krankheit in den Vordergrund unse­res Denkens gerückt hat, wie es bei ande­ren Ursachen von Tod und Leiden in der Welt ein­fach nicht der Fall ist. Das ist zwei­fel­los so, aber da ist noch etwas ande­res am Werk – etwas, das ich in Anlehnung an Milan Kundera als eine Form von Kitsch beschrei­ben möchte.

    Kundera beschreibt Kitsch nicht als eine Kategorie oder ein Genre der Kunst, son­dern eher als eine Art gemein­sa­mer emo­tio­na­ler Reaktion. In Die uner­träg­li­che Leichtigkeit des Seins beob­ach­ten zwei Figuren Kinder, die in einem Park mit­ein­an­der spie­len. "Also das", bemerkt einer, "nen­ne ich Glück!" Zum Teil, so erzählt uns Kundera, ist die­se Figur ein­fach nur gerührt von der unschul­di­gen Freude der Kinder. Aber zum Teil ist er auch gerührt, weil er weiß, dass dies die Art von Bild ist, die die gan­ze Menschheit bewegt – er ist sich zutiefst bewusst, dass jeder und jede, die eine sol­che Szene sieht, auf die glei­che Weise bewegt wäre. Mit ande­ren Worten, er weiß, dass er an einer gemein­sa­men emo­tio­na­len Reaktion teil­nimmt, und das stei­gert sein Gefühl ins Unermessliche. Kitsch, sagt Kundera, lässt zwei Tränen flie­ßen, eine nach der ande­ren. "Die ers­te Träne", sagt er, "sagt: 'Wie schön, Kinder auf dem Gras lau­fen zu sehen!'" Aber die zwei­te Träne sagt: "Wie schön, zusam­men mit der gan­zen Menschheit von Kindern bewegt zu wer­den, die auf dem Gras spie­len!" Es ist die zwei­te Träne, die den Moment zum Kitsch erhebt.

    Kitschige Kunst ist also nicht des­halb kit­schig, weil sie einen bestimm­ten Stil hat, son­dern weil der Betrachter, wenn er sie sieht, nicht nur das Bild mag, son­dern auch weiß, dass alle ande­ren es auch mögen. Indem er es ange­nehm fin­det, wird er von der Tatsache berührt, dass er an einer gemein­sa­men Reaktion teil­nimmt: Es gefällt ihm, aber er mag auch die Tatsache, dass der Rest der Menschheit es auch mag, und dass sie es alle zusam­men mögen. Es gibt ein Gefühl, dass man sich in ein gemein­sa­mes Band des ästhe­ti­schen Vergnügens ein­fügt, das viel stär­ker ist als die anfäng­li­che indi­vi­du­el­le ästhe­ti­sche Reaktion selbst. 

    Was aber hat Kitsch mit Zwang zu tun? Es beginnt damit, dass Kitsch nicht nur ein Phänomen der Künste ist oder sich in unschul­di­gen und all­täg­li­chen Ereignissen wie dem Beobachten von Kindern beim Spielen zeigt. Es gibt auch poli­ti­sche Kitsches. Und in der Tat ist der Totalitarismus, so Kundera, im Kitsch begrün­det. "Wenn ich tota­li­tär sage", schreibt er, "dann mei­ne ich damit, dass alles, was gegen den Kitsch ver­stößt, auf Lebenszeit ver­bannt wer­den muss: jede Zurschaustellung von Individualismus (denn eine Abweichung vom Kollektiv ist ein Spieß in das Auge der lächeln­den Bruderschaft); jeder Zweifel (denn wer anfängt, an Details zu zwei­feln, wird am Ende am Leben selbst zwei­feln) [und] jede Ironie (denn im Reich des Kitsches muss alles ganz ernst genom­men werden." 

    Wichtig ist also die Kollektivität des Gefühls – das Gefühl, dass man nicht nur etwas fühlt, son­dern dass man die­ses Gefühl mit einer gro­ßen Gesellschaft von ande­ren teilt. Das wird ganz natür­lich und orga­nisch zwin­gend: Wer Fragen stellt oder Zweifel äußert, zer­stört die Schönheit der ver­ein­ten Gefühlsbewegung – "spuckt der lächeln­den Bruderschaft ins Auge" – und spürt sofort die Schmach sei­ner Mitmenschen. Und ihre Mitmenschen unter­stüt­zen natür­lich die Bemühungen des Staates, den Zweifler zum Einlenken zu zwingen. 

    So gese­hen hat sich seit März 2020 zwei­fel­los eine Art "Lockdown-Kitsch" ent­wi­ckelt, bei dem sich die Menschen nicht nur aus eige­nem Mitgefühl um die Covid-Toten küm­mern, son­dern umso mehr aus dem Bewusstsein her­aus, dass sich alle ande­ren auch küm­mern. Sie tei­len die kol­lek­ti­ve Emotion, und ihre Gefühle wer­den dadurch umso stär­ker. Wir tra­gen Masken, weil wir uns sor­gen; wir "blei­ben aus­ein­an­der, um zusam­men­zu­kom­men"; wir "schüt­zen uns gegen­sei­tig"; wir "ret­ten Leben" (wie uns die Regierungspropaganda in Großbritannien uner­bitt­lich in Erinnerung geru­fen hat). Wir küm­mern uns nicht nur; wir küm­mern uns als Kollektiv, und wir wis­sen es. 

    Es wäre viel­leicht zu stark, dies tota­li­tär zu nen­nen. Aber jeder, der wie ich ver­sucht hat, gegen­über Freunden, Familie und Kollegen Zweifel an der Weisheit all des­sen zu äußern, wird sich für die Anwendbarkeit von Kunderas Beschreibung ver­bür­gen: Das Gefühl, dass man "der lächeln­den Bruderschaft ins Auge spuckt", ist überwältigend.'

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

    1. Größtmögliche Zielgruppe: alle.
      Wer jemals an der Haustür Mitgliedern der Zeugen Jehovas gesagt hat, daß es kei­nen Gott gibt, weiß, wie rich­tig der letz­te Satz ist. (@ a‑w-n)

  8. 1, 1/2 Jahre zu spät Herr Lafontaine. 

    Und dabei ist das nur eine Person aus der soge­nann­ten "Linken (…)".
    "Lieber spät, als nie" zieht hier nicht, da der Zug für die Linke abge­fah­ren ist und es nicht inter­es­siert wenn eine Person von die­ser Linken da irgend­was kri­ti­sches sagt. Nehmen wir sogar noch 2 Personen (Sahra Wagenknecht), das reicht nicht aus.

    Es reicht des­halb nicht aus, weil es von der soge­nann­ten "Linken (…)" kei­nen Widerstand gegen die aktu­el­le Agenda des Kapitalismus / Faschismus gab, son­dern Mitläufertum.
    Dabei war das Spiel und der Irrsinn von Anfang an leicht zu durch­schau­en, viel­leicht aber nicht von Intellektuellen.

  9. Hab gera­de mal danach gesucht- Bäääm!

    Berliner Zeitung, Saarbrücker Zeitung, Focus, Bild berich­ten dar­über. Die BZ erwähnt sogar NachDenkSeiten.

    TipTop von Oskar 🙂

  10. So ganz über­zeugt mich Lafontaine nicht, das ist ein sehr lei­ses Trommeln und viel­leicht läu­tet es ja auch nur den Wahlkampf ein?

  11. Super Oskar, das schlägt jetzt mal Wellen!!!!!!! Habe es gleich an alle mei­ne (-meist lei­der noch sehr ver­ängs­tig­ten-) Freunde aus dem Saarland und der Pfalz wei­ter­ge­lei­tet!!!!! BRAVO!

  12. Wir wer­den noch reich­lich Zeit damit ver­brin­gen, unse­re Freundinnen, Bekannten und Kollegen behut­sam dabei anzu­lei­ten, die Fehlinformationen und Propaganda im Nachhinein zu erken­nen. Viele wer­den das auch nicht wol­len. Ich ver­such­te heu­te einem Kollegen zu erklä­ren, dass ich es nach über einem Jahr Idotie und ekli­gem Verhalten einer gro­ßen Zahl von Menschen für recht bizarr hal­te, wenn die­se Menschen sich nun wie­der halb­wegs nor­mal zu ver­hal­ten geru­hen und dafür auch noch Applaus oder doch zumin­dest mein glück­se­li­ges Mittun erwar­ten. Ich ern­te­te ein ver­ständ­nis­lo­ses, groß­äu­gi­ges "Aber wo ist denn Panik ver­brei­tet worden?"
    Zum Glück konn­te ich mei­nen Hinweis, ich sei natür­lich glück­lich, wenn nach einem Jahr nun zumin­dest manch­mal das Gehirn wie­der benutzt wer­de, char­mant ver­pa­cken (zufäl­li­ger­wei­se hat­te ich mich mor­gens mit einer Kollegin und Schwester im Geiste frucht­bar über das Thema aus­ge­tauscht, daher hat­te ich pas­sen­de Formulierungen im ver­ba­len Köcher). 

    In jedem Fall dan­ke für den Eintrag, der Link zu den Nachdenkseiten und den dort vor­ge­stell­ten Überlegungen zur Übersterblichkeit war sehr ange­nehm. Man ver­gisst leicht, dass es auch heu­te sau­ber ana­ly­sie­ren­de Fachleute gibt, die bei ihren Ergebnissen auch eine erfreu­li­che Zurückhaltung üben und nicht ex cathe­dra verkünden.

  13. Auch hier: https://corona-blog.net/2021/07/09/lafontaine-mittlerweile-faellt-das-wort-covidioten-auf-die-zurueck-die-es-erfunden-haben/

    Dazu mein Senf:

    Leider ist Jens Berger ein Wolf im Schafspelz. Er hat schon immer die NDS-Haltung domi­niert und anfäng­lich sogar die Bundesregierung wegen zu laschen Maßnahmen kri­ti­siert. Eigentlich gehört Jens Berger in die NoCovid-Linken-Fraktion, ver­steckt sich nur wegen wohl zu deut­li­cher ande­rer Haltung des NDS-Publikums.
    Erst Anette Sorg hat­te auf den NDS eine vor­sich­tig ande­re Position ein­ge­führt. Ich habe lan­ge nichts mehr von der gehört. Ist sie schon weg­ge­mobbt worden?
    Müller, Berger, Lafontaine, Wagenknecht ste­hen lei­der nicht wirk­lich auf der Seite der Aufklärer. Mit denen wer­den die gan­zen Verbrechen ver­tuscht wer­den, alle Verantwortlichen wer­den sich in aller Ruhe auf ihre Pfründe zurück zie­hen kön­nen. Und alle ein­ge­führ­ten Rechtsverdrehungen wer­den wei­ter bestehen blei­ben um bei der nächs­ten Gelegenheit neu akti­viert und noch viel über­grif­fi­ger durch­ge­setzt und fort­ge­schrie­ben werden.

    Zitat von Jean-Claude Juncker: „ Wir beschlie­ßen etwas, stel­len das dann in den Raum und war­ten eini­ge Zeit ab, was pas­siert. Wenn es dann kein gro­ßes Geschrei gibt und kei­ne Aufstände, weil die meis­ten gar nicht begrei­fen, was da beschlos­sen wur­de, dann machen wir wei­ter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    Genauso geht es nach die­sen Pseudo-Nachdenkern immer wei­ter und weiter.

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