Mit Mindestabstand und FFP2-Masken (ohne Ventil) gegen Nazis?

An die­ser Aussage des "Berliner Bündnisses gegen Rechts" kann es kei­nen Zweifel geben:

»Am 3. Oktober will "Der III. Weg” in Hohenschönhausen auf­mar­schie­ren. Der III. Weg ist eine neo­na­zis­ti­sche Kleinst-Partei und ihre Mitglieder sind glü­hen­de Anhänger*innen des Nationalsozialismus. Sie waren vor­her größ­ten­teils in inzwi­schen ver­bo­te­nen Nazi-Kameradschaften orga­ni­siert. Wo die­se Partei auf­mar­schiert, wird ein Klima der Angst und Gewalt gegen Migrant*innen, Andersdenkende und Anderslebende erzeugt.«

Daß es dem Bündnis aber nicht nur um den berech­tig­ten Kampf gegen Neonazis geht, wird am nächs­ten Satz deutlich:

»Mitglieder des III. Weg betei­lig­ten sich an den Anti – Coronademos in Berlin und erhof­fen sich durch ihr geplan­tes Aufmarschieren am 3. Oktober 2020 mehr Akzeptanz und Aufschwung für ihre men­schen­ver­ach­ten­de Politik.«

Für die Teilnahme an Blockadeakionen wird mit einem "Hygienekonzept" gewor­ben, das staat­li­che Auflagen in den Schatten stellt:

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Berlin und der Rest der Welt

Berlin hat 3.669.491 EinwohnerInnen.
Davon sind im Berliner "Lagebericht 02.10.2020" 15.370 Menschen als "Fälle" benannt. Das sind 0,42 Prozent. Als "an und mit Corona" Verstorbene gel­ten 231 Personen. Das sind 0,0063 Prozent.

Friedrichshain-Kreuzberg hat 290.386 EinwohnerInnen.
Der Lagebericht nennt 1.553 "Fälle". Das sind 0,53 Prozent. Verstorben nach RKI-Kriterien sind 9 Menschen. Das sind 0,003 Prozent.

Die BRD hat 83.166.711 EinwohnerInnen.
Laut RKI gibt es 294.395 "Fälle". Das sind 0,35 Prozent. 9.508 Verstorbene ent­spre­chen 0,011 Prozent.

Es gibt also in Berlin und Kreuzhain einen etwas höhe­ren Anteil an "Fällen", aber sehr viel weni­ger Verstorbene.

Das sind Gründe genug für den Rot-rot-grü­nen Senat, eine Maskenpflicht in Büros ein­zu­füh­ren, Soldaten auf die Suche nach RegelbrecherInnen zu schi­cken und wei­te­re absur­de Vorschriften für pri­va­te Feiern und Anderes zu erlas­sen (s. Neue Maskenpflicht in Berliner Büros: Droht bei Verweigerung die Kündigung?Kreuzhain trotzt mas­si­vem Druck- Grüne Bürgermeisterin will Soldatenstreifen und  المرسوم الخامس حول تعديل مرسوم الحماية من العدوى بفيروس كورونا سارس-كوف‑٢.

Unrechtmäßig in Quarantäne

»Die Corona-Pandemie bringt vie­le Einschränkungen: Abstandsgebote, Einreisebeschränkungen, sogar die Schließung von Einrichtungen. Die Frage, was recht­mä­ßig ist und wann die Grenzen der Verhältnismäßigkeit über­schrit­ten sind, beschäf­tigt seit Pandemie-Beginn die Gesellschaft. In Mainz gibt es nun einen Fall, bei dem Eltern und Personal gegen eine Quarantäne-Verordnung Widerspruch ein­leg­ten – mit Erfolg…«

Das berich­tet am 1.10. swr.de.

»Hat die zustän­di­ge Kreisverwaltung Mainz-Bingen hier also einen Fehler gemacht? "Die haben es sich ein­fach gemacht – eine pau­scha­le Entscheidung getrof­fen, ohne ein­zel­ne Kontakte nach­zu­ver­fol­gen", sagt Jona-Caspars Vater, der Intensivmediziner Rainer Gatz. Die Erzieherin, die posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wur­de, habe Jona-Caspars Gruppe näm­lich nie betreten…

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Gegenwind aus der Schweiz

Was hier­zu­lan­de noch undenk­bar scheint, ist in der Schweiz mög­lich.* Die Tageszeitung Luzerner Zeitung führt ein Interview mit Sucharit Bhakdi und Karina Reiss.

»Die deut­schen Forscher Sucharit Bhakdi und Karina Reiss sagen, wes­halb sie die Coronamassnahmen total falsch fin­den. Und sie neh­men Stellung zur Kritik, ihre Ansichten sei­en wis­sen­schaft­lich nicht haltbar.

Beim Publikum kom­men Sucharit Bhakdi und Karina Reiss gut an. Ihr Buch "Corona Fehlalarm?" hat sich schon über 200'000 Mal ver­kauft und steht seit Wochen zuoberst auf der "Spiegel"-Beststellerliste der Sachbuch-Taschenbücher. Wissenschafter und Universitäten hin­ge­gen distan­zie­ren sich vom deut­schen Forscherehepaar.«

Darin füh­ren die WissenschaftlerInnen aus:

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Das Wunder von Eulachtal

»m Pflegeheim Eulachtal haben sich 56 Personen mit dem Coronavirus infi­ziert, unter ihnen auch 25 hoch­be­tag­te Bewohner. Doch nie­mand kam zu scha­den. Die Kantonsärztin spricht von einem Wunder.

Die Zürcher Kantonsärztin spricht von einem Wunder, ein Corona-Experte des Zürcher Unispitals von einem uner­klär­li­chen Phänomen und ein Hausarzt aus Elgg von einem Fall, aus dem man unbe­dingt Lehren zie­hen müsse.«

Eine Bildunterschrift zu die­sem Artikel in der NZZ von heu­te lautet:

»Ein Hausarzt for­dert, die Ereignisse in Elgg genau­er zu unter­su­chen und sym­ptom­freie Heimbewohner künf­tig nicht mehr zwin­gend zu testen.«

Wie sang 1970 Katja Epstein? "Wunder gibt es immer wie­der. Heute oder mor­gen kön­nen sie geschehn. Wenn sie dir begeg­nen, mußt du sie auch sehn."

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Neue Maskenpflicht in Berliner Büros: Droht bei Verweigerung die Kündigung?

Darüber berich­tet am 30.0 berliner-zeitung.de.

»Ab kom­men­dem Sonnabend gilt in Berlin in Büro- und Verwaltungs­gebäuden eine Maskenpflicht. Der Grund für die neue Corona-Verordnung laut Senat: die nach offi­zi­el­len Angaben zuletzt gestie­ge­nen Infektionszahlen mit Sars-CoV‑2. Beim Arbeiten am Schreibtisch soll die Regelung nicht grei­fen. Sobald ein Arbeitnehmer sei­nen Schreibtisch ver­lässt, muss er aber zum Mund-Nasen-Schutz grei­fen. Die Regelung sorgt auch in sozia­len Netzwerken für Unmut. Immer wie­der wird hier die Frage gestellt: Welche Konsequenzen sind zu befürch­ten, wenn man sich nicht an die neue Regel hält? Droht eine Abmahnung oder sogar die Kündigung?

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Kreuzhain trotzt massivem Druck – Grüne Bürgermeisterin will Soldatenstreifen

Das Militär bleibt außen vor in den Gesundheitsämtern von Kreuzberg-Fichtenhain. Trotz mas­si­ver Einflußnahme des Regierenden Bürgermeisters und einer toben­den Medienwelt und obwohl die grü­ne Bürgermeisterin Monika Herrmann für einen gegen­tei­li­gen Antrag von CDU und SPD warb.

»"Jede hel­fen­de Hand wäre uns in die­ser Lage will­kom­men und wenn die Bezirksverordneten sich heu­te Abend für einen Einsatz ent­schei­den, soll mir das sehr recht sein." Die BVV aller­dings folg­te Herrmanns Wunsch nicht…

Die Mehrheit in der BVV war bis­lang gegen den Hilfseinsatz der Bundeswehr gewe­sen – und so blieb das auch am Donnerstagabend. Die Verordneten ver­wei­sen mehr­heit­lich die Anträge (SPD und CDU) zum Einsatz der Bundeswehrsoldaten im Bezirk zur wei­te­ren Diskussion in den Sozialausschuss zur wei­te­ren Diskussion.«

Das mel­det heu­te der Tagesspiegel.

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"Swissmedic: Zustupf von Bill Gates"

»Welcher Impfstoff und wel­che Medizinprodukte in der Schweiz zum Einsatz kom­men, ent­schei­det die Zulassungsbehörde Swissmedic. Das Institut, das zum Departement des Innern gehört, finan­ziert sich aber nicht nur mit Steuergeldern und Gebühren für Zulassungsverfahren: Seit 2016 erhielt Swissmedic rund 2 Millionen Franken von Microsoft-Gründer Bill Gates, wie das Konsumentenmagazin "Saldo" (Bezahlartikel) schreibt…

Nicht nur Swissmedic bezieht Gelder von der der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung: Seit 2010 hat das Eidgenössische Institut für Wasserforschung (Eawag) 14,1 Millionen Franken erhal­ten. Das Eidgenössische Tropeninstitut erhielt sogar knapp 38 Millionen Franken.«

Das ist am 25.9. auf 20min.ch zu lesen. "Aber man muss sich kei­ne Sorgen machen, dass Swissmedic durch die Stiftung beein­flusst wird." wird eine Grünen-Nationalrätin zitiert. Immer wie­der nett der Schweizer Ton: "Swissmedic: Zustupf von Bill Gates" ist der Saldo-Artikel überschrieben.

Näheres auf corona-transition.org. Siehe auch Noch ein­mal: Bill Gates ist kein Verschwörer und Bill Gates: Auf die­se 4 Corona-Impfstoff-Aktien setzt der Multimilliardär.

Wenn hier demnächst Murks steht

Dann ist die Seite gehackt. Es gibt aktu­ell sehr vie­le Versuche. Wir sind bei der Prüfung. Womöglich ist es die Kombination aus "expo­nen­ti­ell gestie­ge­nen" Zugriffszahlen und ver­mehr­ten Angriffen. Es wird auch zuneh­mend schwie­rig, neue Beiträge einzustellen.

NFL: 77 von 77 positiv Getesten waren negativ

Die National Football League orga­ni­siert Nachtests bei ihren Spielern. Im August waren nach der PCR-Methode 77 ver­meint­lich posi­ti­ve Ergebnisse fest­ge­stellt wor­den, aber wei­te­re Tests zeig­ten, dass alle 77 Tests falsch posi­tiv waren.

»Einem ers­ten posi­ti­ven Test wer­den zwei wei­te­re Tests fol­gen, ein Abstrich aus der Nase, der in einem Labor unter­sucht wird, sowie ein Point-of-Care-Test. Spieler, Trainer und ande­re Mitarbeiter, deren ers­te Testergebnisse posi­tiv sind, müs­sen sich noch von der Mannschaft iso­lie­ren, wäh­rend sie auf die zusätz­li­chen Testergebnisse war­ten. Sie kön­nen nun aber am sel­ben Tag ent­las­sen wer­den, wenn bei­de Testergebnisse sofort nega­tiv sind.«

Darüber infor­miert heu­te aus­führ­lich der öster­rei­chi­sche Blog tkp.at.