Petition "Keine Corona-Impfpflicht für Kinder" mit zehntausenden Unterschriften

Gerne grei­fe ich den Kommentar eines Lesers auf:

»Auch wenn change.org vor allem dem Empörungsmanagement dient und der Deutschland-Chef ein Geschöpf des Herrn Schwab ist (https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/baerbock-weltwirtschaftsforums/) habe ich an die­ser Petition teil­ge­nom­men – die geht ziem­lich steil und wäre viel­leicht einen eige­nen Blogeintrag wert: https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht‑f%C3%BCr-kinder«

15 Antworten auf „Petition "Keine Corona-Impfpflicht für Kinder" mit zehntausenden Unterschriften“

  1. Und immer wieder Israel:

    https://gilad.online/writings/2021/4/21/the-israeli-people-committees-april-report-on-the-lethal-impact-of-vaccinations

    Bericht in Deutsch:
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/experten-zu-impfkampagne-in-israel-noch-nie-hat-ein-impfstoff-so-viele-menschen-geschaedigt-a3508760.html?telegram=1

    In dem IPC-Bericht heißt es weiter: „Nach Angaben des Central Bureau of Statistics kam es im Januar-Februar 2021, auf dem Höhepunkt der israelischen Massenimpfkampagne, zu einem Anstieg der Gesamtsterblichkeit in Israel um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Tatsächlich waren der Januar und Februar 2021 die tödlichsten Monate des letzten Jahrzehnts mit der höchsten Gesamtsterblichkeitsrate im Vergleich zu den entsprechenden Monaten der vergangenen zehn Jahre.“

    In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen sei der Anstieg der Gesamtsterblichkeit am „dramatischsten“ gewesen, so das IPC. „In dieser Altersgruppe stellen wir einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fest.“

    „Die statistische Analyse der Informationen des Zentralamtes für Statistik, kombiniert mit den Informationen des Gesundheitsministeriums, führt zu der Schlussfolgerung, dass die Sterblichkeitsrate unter den Geimpften auf etwa 1: 5.000 geschätzt wird (1: 13.000 im Alter von 20-49, 1:6.000 im Alter von 50-69, 1:1.600 im Alter von 70 plus). Nach dieser Schätzung liegen die Todesfälle in Israel in Zusammenhang mit dem Impfstoff bei etwa 1.000-1.100 Menschen.“

    Atzmon betont, sollte die statistische Analyse des IPC korrekt sein, seien die Zahlen, die von den israelischen Gesundheitsbehörden berichtet werden, um mehr als das 22-Fache irreführend. Das IPC habe die „unbestreitbare Korrelation“ zwischen Impfungen, Covid-19-Fällen, Todesfällen und der Ausbreitung von mutierten Stämmen bestätigt, so der Autor.

    Die israelische Regierung will nun Kinder impfen, wovor das IPC ausdrücklich warnt. Dieser Schritt könne „katastrophal“ sein. „In Anbetracht des Ausmaßes und der Schwere der Nebenwirkungen möchten wir die Position des Komitees zum Ausdruck bringen, dass die Impfung auch bei Kindern zu Nebenwirkungen führen kann, wie sie bei Erwachsenen beobachtet werden, einschließlich des Todes von völlig gesunden Kindern. Da das Coronavirus Kinder überhaupt nicht gefährdet, befürchtet das Komitee, dass die Absicht der israelischen Regierung, Kinder zu impfen, ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre zukünftige Entwicklung gefährdet.“

    1. Adverse Events Report April 2021 eng­lish summary
      The Israeli People`s Committee
      Report of Adverse Events Related to the Corona Vaccine, April 2021:
      Never has a vac­ci­ne inju­red so many.
      =>> This is a brief sum­ma­ry of the full report released due to the urgen­cy of its con­tents. The full report will be publis­hed and dis­tri­bu­t­ed soon.
      https://4a1b9d73-4c47-4f3b-bb08-e515be8958ca.filesusr.com/ugd/3db409_3c4b29f97a7b4e2fb1d8d178ab138b91.pdf

      English Adverse Events Table April 2021
      https://4a1b9d73-4c47-4f3b-bb08-e515be8958ca.filesusr.com/ugd/3db409_3797613566a14bf29a3479b6b2fe0753.pdf

  2. Cave:

    "Keine Impfpflicht für Kinder" kann auch "tri­cky" sein: Für Kinder kei­ne Impfpflicht, aber für Erwachsene. 

    Der Missbrauch von Wissenschaft wird fort­ge­setzt, wenn der­art selek­tiv Zugeständnisse gefor­dert und viel­leicht gewährt werden.

    Bekanntlich nut­zen Politik, Pädagogik etc. Zugeständnisse als ein Element poli­ti­scher Strategie.

    Cave – Obacht – Aufgepasst

  3. "Ehrlich gesagt"?
    Das heisst, die ande­ren, nicht als ehr­lich gekenn­zeich­ne­ten Angaben, stim­men gar nicht, sind also gelogen?

    "GÜLDE: Mir sind jetzt, ehr­lich gesagt, aus den Zulassungsstudien k e i n e Nebenwirkungen bei Kindern bekannt. Insofern: Die Risiko-Nutzen-Abwägung erfolgt immer durch die Ständige Impfkommission und auf Grundlage der zur Verfügung ste­hen­den Daten."

    https://reitschuster.de/post/keine-nebenwirkungen-bekannt-regierung-will-auch-kinder-durchimpfen/

    Mich beru­higt das sehr, sehr, sehr, zu hören, dass Nbw von Corona-Impfungen den Behörden nicht bekannt sind!

  4. Sind Corona-Impfungen für Kinder unethisch? 

    "BerlinerHedonist
    @BerlinerHedoni1
    Wenn aus Individualethik Gemeinschaftsethik wird

    Das Risiko für Kinder und Jugendliche an einer SARS-CoV-2-Infektion zu ster­ben = 0.000028%

    Das mög­li­che Risiko an den Folgen einer Impfung zu ster­ben: 0,0031%

    ⁦@ethikrat
    ⁦@alena_buyx"

    https://twitter.com/BerlinerHedoni1/status/1391983151317241856

    Was sagen eigent­lich die Sektenbeauftragten zur welt­an­schau­li­chen Ausrichtung der Ethikräte?

  5. "Beim Absenden Ihrer Unterschrift ist ein Fehler auf­ge­tre­ten." zeigt mir die­ser Dienst nur an.

    Ein nähe­rer Blick offen­bart Gruseliges: mehr als 25 Tracker ver­sucht die­se Seite, einem unter­zu­ju­beln. Vorzugsweise Google, aber auch noch zahl­rei­che weitere.

    Damit wird also das Profil, das über mich ver­sucht wird bei Google zu sam­meln, auch noch um poli­ti­sche Einstellungen ergänzt. Danke nein. 

    Von der Nutzung des Dienstes kann man nur abra­ten. Eigentlich scha­de, dass man sich für die­sen Dienst ent­schie­den hat statt z. B. für openpetition.de, denn das Anliegen ist auf jeden Fall unterstützenswert.

  6. @ some1
    Allerallerallerspätestens ab hier soll­ten es sich von nun an alle sehr, sehr gut über­le­gen, ob sie den Impfstoff noch wei­ter­hin emp­feh­len möch­ten. Wer jetzt noch Unwissenheit als Grund angibt, hat weggesehen.
    – "Central Bureau of Statistics", öffent­li­ches Amt
    – Anstieg der Gesamtsterblichkeit in Israel um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und "Sterblichkeitsrate unter den Geimpften auf etwa 1: 5.000", das sieht dann eher nach den Folgen ana­log einer Seuche aus.
    Mit Wissen dar­um, nennt sich das dann Mord.
    Und jetzt noch die Kinder sprit­zen?? Mit den Zahlen vor Augen?

    Bei der inzwi­schen ange­wach­se­nen Gefahrenliste, den immer offi­zi­el­ler wer­de­nen Todeszahlen, der stei­gen­den Zahl, der an Nebenwirkungen Erkrankten und den welt­weit immer grö­ßer wer­den Zweifeln sehr vie­ler Menschen, mit Titeln und ohne, kann von einer unge­fähr­li­chen Spritze nicht mehr die Rede sein. Das Ding hat eine Eilzulassung, hier die Verdachtsfälle.
    Spätfolgen wird es ja viel­leicht auch noch geben.

    Ein sofor­ti­ger Impfstopp und wis­sen­schaft­li­che Überprüfung des Ganzen wären doch jetzt ange­bracht. Inklusive einer kon­se­quen­ten, gericht­li­che Aufarbeitung aller betei­lig­te­ten Personen und Unternehmen. Bis hin zu Überlegungen für die Zukunft. Wie kann zwi­schen einer ech­ten Gefahr und glo­ba­len Wirtschaftspielen mit Todesfolgen ( ich nen­ne es eher Völker(s)mord) unter­schie­den wer­den? Was tun bei dem einen oder anderen?
    Bin mal gespannt, ob denn irgend­ei­ne Regel, irgend­ein Gesetz oder gar das "Notstandsgesetz" wie­der zurück­ge­nom­men wer­den. In "freu­di­ger" Erwartung auf ein nächs­tes Mal.

  7. Passend dazu mel­det sich eine wei­te­re Treiberin der Plandemie aus dem Hause WEF zum Thema "IMPFEN! Alle IMPFEN!" 

    Zitat von transition.org:
    —————————
    […]
    Chelsea Clinton: Internetkonzerne soll­ten noch stär­ker gegen impf­kri­ti­sche Inhalte vorgehen.

    Die Tochter der frü­he­ren US-Aussenministerin Hillary Clinton for­dert, dass impf­kri­ti­sche Beiträge in den sozia­len Medien kon­se­quent zen­siert werden
    […]
    Chelsea Clinton ist der­zeit Vizepräsidentin der Clinton Foundation, eine Stiftung, die ihr Vater gegrün­det hat. Im Rahmen der Konferenz beton­te sie wei­ter, dass die Stiftung alles unter­neh­me, «Impfverweigerer» vom Covid-19-Impfstoff zu über­zeu­gen.
    […]
    ————————–
    Ausführlich nach­zu­le­sen hier: https://corona-transition.org/chelsea-clinton-internetkonzerne-sollten-noch-starker-gegen-impfkritische

    2013 wur­de das Fräulein Clinton übri­gens – wen wundert's – zum YGL gekürt.
    Nachzulesen z.Bsp. hier: http://www.china.org.cn/business/2013–03/13/content_28228595.htm

    WEF & Co. … alles eine Saubande, die kom­plett nach den Haag (IStGH) wegen Verbrechen gegen die Menschheit und die Menschlichkeit über­stellt gehört!

  8. Vavřička v. the Czech Republic – HUDOC – Council of Europe — 47621/13 and five other applications

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Az.: 47621/13 und weitere 

    01.07.2020
    ECHR 201 (2020)
    The European Court of Human Rights 

    Application no. 47621/13 (Vavřičkav. the Czech Republic) was lod­ged on 23 July 2013 by Pavel Vavřička, a Czech natio­nal who was born in 1965 and lives in Kutna Hora (Czech Republic). In 2003 Mr Vavřička was fined for refu­sing to have his two child­ren, aged 14 and 13, vac­ci­na­ted against polio­mye­li­tis, hepa­ti­tis B and teta­nus, as requi­red under domestic law (Decree of the Ministry of Health no. 439/2000). The appeals lod­ged by Mr Vavřička against the decisi­on were dis­mis­sed by the domestic courts. 

    file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Grand%20Chamber%20hearing%20Vavricka%20and%205%20other%20applications%20v.%20Czech%20Republic%20.pdf

    CASE OF VAVRICKA AND OTHERS v. THE CZECH REPUBLIC (European Court of Human Rights) Applications nos. 47621/13 and 5 others 

    https://laweuro.com/?p=14353

    ECLJ
    European Centre for Law and Justice 

    Pavel Vavřička and others v. Czech repu­blic (N° 47621/13)

    WRITTEN OBSERVATIONS sub­mit­ted to the European Court of Human Rights in the case Pavel VAVŘIČKA and others v. the Czech Republic (Application No 47621/13)

    Grégor Puppinck Director March 2016 

    http://media.aclj.org/pdf/ECLJ-Pavel-VAV%C5%98I%C4%8CKA-and-others‑v.-Czech-Republic,-47621.13,-written-observations,-March-2016.pdf

    08.04.2021 • tagesschau 

    Klage aus Tschechien abge­wie­sen EGMR hält Impfpflicht für zuläs­sig

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hält eine natio­na­le Impfpflicht für zuläs­sig. Er wies damit Klagen von Familien aus Tschechien ab. Die Entscheidung dürf­te auch in Deutschland eine Rolle spielen. 

    Von Gigi Deppe, ARD-Rechtsredaktion 

    Fünf Kinder und ein Vater, alle aus Tschechien, hat­ten sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gewandt. (…) Die Richterinnen und Richter dort sagen jetzt: Ein Staat in Europa darf Impfungen für Kinder zur Pflicht machen. 

    (…) wenn Tschechien wie auch Frankreich, Polen oder die Slowakei das Impfen zur Pflicht machen und sogar Geldbußen ver­hän­gen oder den Kindergartenbesuch ver­bie­ten, dann sei das möglich. 

    (…) Zum ers­ten Mal hat der Straßburger Gerichtshof damit über eine Impfpflicht für Kinder geur­teilt. Diese Entscheidung wird auch in Deutschland eine Rolle spie­len. Beim Bundesverfassungsgericht kla­gen aktu­ell meh­re­re Eltern dage­gen, dass bei uns Kindergartenkinder gegen Masern geimpft wer­den müssen. 

    Die deut­schen Verfassungsrichter wis­sen jetzt: Die euro­päi­schen Kollegen hät­ten jeden­falls nichts gegen eine deut­sche Impfpflicht ein­zu­wen­den. Möglicherweise beein­flusst sie das – es könn­te bedeu­ten, dass sie auch die deut­sche Masern-Impfpflicht eher durchwinken. 

    Für die Impfungen gegen Corona hat die Entscheidung übri­gens kei­nen unmit­tel­ba­ren Einfluss. Denn in Deutschland sind die Corona-Impfungen ja nicht offi­zi­ell ver­pflich­tend. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging es heu­te nur um staat­lich ver­ord­ne­te Pflicht-Impfungen. 

    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/egmr-impfflicht-corona-tschechien-101.html

    .

    STOP COVAX · Stoppt den unnö­ti­gen und gefähr­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch der soge­nann­ten Impfung gegen das Coronavirus

    1. @ Edward von Roy
      Das Gericht hat ledig­lich die "natio­na­le Impfpflicht", und damit die Souveränität des Staates, bestä­tigt und dies mit Hinweis auf ande­re Staaten und deren natio­na­le Lösung begrün­det. Eine all­ge­mei­ne Impfflicht hat es weder bestä­tigt noch verneint.
      Schwaches Urteil für ein Menschenrechtsgerichtshof.
      Die vor die­sem Gericht benut­zen Mittel, Gutachten, Studien, Zeugenaussagen, usw. müß­ten doch bei den Rechtsgelehrten Beachtung fin­den. Nicht das die Akte mal wie­der leer ist.
      Mal sehen, wie sta­bil die Pflöcke stehen.

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