Pfizer’s Albert Bourla on how the pandemic ends

Könnte jemand ein schnel­le­res Ende der Pandemie wün­schen als der Pfizer-Chef? Bei einem Umsatz mit dem Biontech-"Impfstoff" von 14,58 Milliarden Dollar allein im drit­ten Quartal 2021? (Siehe Pfizer erwar­tet Gewinnsprung durch "Kinderimpfung".)

atlan​ti​c​coun​cil​.org (9.11.)

In einem Interview auf atlan​ti​c​coun​cil​.org unter genann­tem Titel äußert sich Bourla anläß­lich der Verleihung des Distinguished Business Leadership Award des Atlantic Council an ihn und die BioNTech-MitbegründerInnen Uğur Şahin und Özlem Türeci.

Wie Teile der Corona-kri­ti­schen Bewegung instru­men­ta­li­siert das Interview den Holocaust. Es wird gestar­tet mit der Einleitung des Journalisten:

»FREDERICK KEMPE: Sie sind ein in Griechenland gebo­re­ner Amerikaner. Sie haben sich selbst als gebür­ti­gen Griechen und Wahlamerikaner bezeich­net, als Sohn von Holocaust-Überlebenden aus Thessaloniki, Griechenland…

Sie sag­ten auch, dass Ihre jüdi­sche Erziehung in Griechenland, in einem klei­nen Land auf der Weltbühne, als Angehöriger einer reli­giö­sen Minderheit des Landes, Sie gelehrt hat, für das zu kämp­fen, was Sie für rich­tig hal­ten, und nie­mals auf­zu­ge­ben. Und gab es Elemente davon auch im Kampf gegen die Impfstoffe*?

ALBERT BOURLA: Ich glau­be schon, denn die Persönlichkeit eines Menschen wird wirk­lich in den ers­ten Tagen sei­nes Lebens geformt, und dann folgt sie in allem, was er tut. [Wir], die wir als sehr, sehr klei­ne Minderheit in Griechenland leben, muss­ten ler­nen, wie wir uns behaup­ten kön­nen, obwohl wir sehr, sehr anders sind als alle ande­ren. Das Gleiche gilt für einen Griechen, der nach Amerika kommt und einen sehr star­ken Akzent hat. Der Versuch, sich zu bewei­sen, erfor­dert auch, dass man für das kämpft, was man für rich­tig hält.

Das hat mich auch bis zum COVID-19-Impfstoff beglei­tet. Aber das Wesentliche ist, dass wir und BioNTech und die Teams, die sehr hart gear­bei­tet haben, um in Rekordzeit einen sol­chen Erfolg zu ent­wi­ckeln, zwei Dinge erreicht haben: Erstens, dass wir wirk­lich groß gedacht haben. Diese Teams haben wirk­lich groß gedacht. Sie haben nicht ver­sucht, die acht Jahre, sie­ben Jahre der Entwicklung zu schaf­fen. Sie haben ver­sucht, die acht Jahre [in] acht Monaten Entwicklung zu schaf­fen.

Und zwei­tens gab es ein sehr tie­fes, ein­ge­flöß­tes Gefühl der Zielsetzung. Wir wuss­ten, dass das, was wir taten, kei­nen Einfluss auf unser Leben haben wür­de. Es wird auch nicht die Zukunft unse­res Unternehmens beein­flus­sen. Es wird sich auf das Leben der Zukunft der Welt aus­wir­ken. Das gibt einem einen unge­heu­ren Antrieb, und genau das hat jeder in die­sem Team, bei Pfizer und bei BioNTech, in die­sen acht wun­der­ba­ren Monaten getan.«

mRNA-Impfstoffe noch nie zuvor für klinische Zwecke eingesetzt

»FREDERICK KEMPE: Können Sie uns ein wenig dar­über berich­ten, wann Sie erkann­ten, dass COVID-19 zu der Herausforderung wer­den wür­de, die es wur­de, und was Sie dazu ver­an­lass­te, es in Angriff zu neh­men? Und wenn ich mich nicht irre, wur­den mRNA-Impfstoffe noch nie zuvor für kli­ni­sche Zwecke ein­ge­setzt. Ich wür­de mich freu­en, wenn Sie dar­über spre­chen könn­ten, was Sie in der Anfangszeit ent­deckt haben, wie Sie die Dinge vor­an­trie­ben und wel­che Rolle die mRNA in die­ser Zeit spielte.

ALBERT BOURLA: … In der zwei­ten Februarhälfte war ich in Europa, um an einer Tagung des Wirtschaftsforums teil­zu­neh­men, und ich reis­te dort­hin, und zwei Tage vor­her wur­de das Forum wegen COVID-19 abge­sagt. Das war für mich ein wich­ti­ges Alarmsignal. Mir wur­de klar, dass die Lage ernst ist.

Das war das ers­te Mal, dass eine Konferenz wie die­se abge­sagt wur­de. Ich nahm ein Flugzeug [zurück], und im Flugzeug schrieb ich die Prioritäten auf, die ein Unternehmen wie das unse­re haben sollte…

Wir kamen zurück und ich bat unser Team, einen Impfstoff zu ent­wi­ckeln und mir dann Pläne vor­zu­le­gen. Sie brach­ten mir Pläne, dass sie die mRNA-Technologie nut­zen woll­ten. Ich war ver­blüfft, als sie mir das sag­ten. Ich war mit der mRNA-Technologie sehr ver­traut, weil wir 2015 Leute ein­ge­stellt hat­ten, die auf mRNA spe­zia­li­siert waren.

Aber das Entscheidende war, dass wir 2018 eine Kooperations­vereinbarung mit BioNTech unter­zeich­net haben, um mit Hilfe die­ser Technologie einen Grippeimpfstoff zu ent­wi­ckeln. Ich wuss­te, dass es da drau­ßen kein ein­zi­ges mRNA-Produkt gab. Ich for­der­te mein Team her­aus und [frag­te] sie: "Seid ihr sicher, dass ihr mRNA ver­wen­den wollt? [Ich sag­te] ihnen, dass dies, wenn es erfolg­reich ist, nicht nur der ers­te COVID-19-Impfstoff sein wür­de, son­dern der ers­te Impfstoff mit mRNA über­haupt. Und dass die Arbeit, die sie in den letz­ten fast zwei Jahren, 2018 und 2019, mit BioNTech geleis­tet haben, ihnen ein hohes Maß an Sicherheit gege­ben hat, dass die Technologie aus­ge­reift ist und – was noch wich­ti­ger ist – dass der Partner der rich­ti­ge ist.«

Wie mRNA eigentlich hätte funktionieren sollen

»FREDERICK KEMPE: Können Sie uns erklä­ren, wie die mRNA anders funk­tio­niert und war­um sie zu die­sem Zeitpunkt fer­tig war, wenn sie vor­her noch nicht für den kli­ni­schen Einsatz bereit war?

ALBERT BOURLA: Ja. Bei den meis­ten Impfstoffen besteht das Prinzip dar­in, dass man einen Teil des Virus, sagen wir, in den Körper ein­führt, damit der Körper Antikörper bil­det. Er wird das Virus als Feind erken­nen und Antikörper bilden.

Man setzt ein Stück des Virus ein, damit man die Krankheit nicht bekommt, oder man setzt das tote Virus ein, oder man setzt das modi­fi­zier­te Virus ein, oder es gibt neue Technologien, aber das ist der grund­le­gen­de [Teil der meis­ten Impfstoffe], dass man ein Stück des Virus ein­bringt, damit der Körper eine Immunantwort ent­wi­ckelt. Wenn das ech­te Virus kommt, ist Ihr Körper mit Antikörpern vor­be­rei­tet, so dass Sie die Schlacht leicht oder ein­fa­cher gewin­nen können.

Die mRNA-Technologie ver­sucht, die­se Herausforderung umzu­keh­ren. Anstatt ein Stück des Virus ein­zu­schleu­sen, sen­det man sich selbst eine Botschaft über eine Boten-RNA, damit die Zellen ein ähn­li­ches Protein wie das Virusprotein produzieren.

Wenn Sie das tun, wird Ihr Körper die­ses Protein als etwas erken­nen, das nicht nor­mal ist und hier sein soll­te, und er wird Antikörper gegen die­ses Protein ent­wi­ckeln, so dass Sie geschützt sind, wenn das ech­te Virus kommt.

Wie Sie jetzt sehen, set­zen Sie nicht ein­mal ein Stück des Virus ein. Sie geben kein frem­des Protein in Sie hin­ein. Sie set­zen ein sehr klei­nes Stück, eine RNA-Botschaft, ein, die ein paar Tage in Ihrem Körper bleibt und dann [ver­schwin­det]. Aber sie sen­den das Signal an Sie selbst, die­ses Protein zu pro­du­zie­ren. Es han­delt sich um eine sehr revo­lu­tio­nä­re Idee, die vor zwan­zig Jahren ent­deckt und zwei Jahrzehnte lang erforscht wur­de, wobei die letz­ten fünf Jahre sehr viel inten­si­ver waren, und BioNTech war einer der Pioniere bei der Durchführung die­ser Studien. Moderna war ein wei­te­res Unternehmen, und schließ­lich war der ers­te Erfolg, den wir erzie­len konn­ten, die­ses Produkt, das wir gemein­sam mit BioNTech ent­wi­ckelt haben, der Impfstoff COVID-19.«

mRNA bleibt tagelang im Körper. "Wie die E‑Mail im Büro"

Nun gehört zum Kern der Erzählung von der Ungefährlichkeit der mRNA-Stoffe die stets wie­der­hol­te Experteninformation vom schnel­len Abbau der mRNA. "Das geht rela­tiv schnell. Das ist also typi­scher­wei­se für die Natürlichen so im Minutenbereich. Bei den bei­den ande­ren könn­te es jetzt so im Stundenbereich sein." So wird am 29.1. Karsten Mäder, Professor für phar­ma­zeu­ti­sche Technologie und Direktor des Instituts für Pharmazie, auf mdr​.de zitiert. Weiter heißt es in dem Artikel: "Die mRNA – im Körper ist sie so all­täg­lich wie die E‑Mail im Büro. Allerdings häu­fen sich mRNAs nicht an – son­dern wer­den direkt gelöscht, wenn sie nicht mehr gebraucht wer­den." Etwas vor­sich­ti­ger äußer­te sich PEI-Chef Cichutek am 20.10. auf zdf​.de: "Daten deu­ten dar­auf hin, dass die mRNA nach etwa 50 Stunden im Körper nicht mehr nach­weis­bar sind.

Als sie noch so for­mu­lie­ren durf­te, schrieb die "Frankfurter Rundschau" am 1.1.: "Grundsätzlich han­delt es sich bei die­ser Corona-Impfung mit dem kom­pli­zier­ten Namen 'BNT162b2' um einen gene­ti­schen Impfstoff." Zur Verweildauer der mRNA war nichts zu lesen. net​dok​tor​.de bleibt am 6.8. vage: "Die geimpf­te Messenger-RNA wie­der­um wird rela­tiv schnell wie­der abge­baut." Ebenso unprä­zi­se bleibt am 10.3. der Immunologe Steve Pascolo auf rnd​.de: "Die inji­zier­te mRNA ver­schwin­det nach ein paar Stunden, maxi­mal ein paar Tagen, voll­stän­dig aus unse­rem Körper und hin­ter­lässt kei­ne Spuren." Die Frage, wie lan­ge die mRNA im Körper ver­bleibt und wirkt, ist für die Bewertung der "Impfstoffe" durch­aus von Bedeutung, offen­bar aber nicht hin­rei­chend untersucht.

Ziel: Gen-Editing

»FREDERICK KEMPE: Welche wei­te­ren Türen könn­te die­ser mRNA-Impfstoff für Sie und für die Wissenschaft im Allgemeinen öffnen?

ALBERT BOURLA:
… Es gibt eine drit­te Anwendung für Menschen, die mit einem Fehler in ihrem DNA-Code gebo­ren wer­den, und es gibt vie­le sel­te­ne Krankheiten; sie tre­ten bei Menschen auf, weil irgend­wo in einem Gen ein klei­ner Fehler in ihrer DNA vor­han­den ist, und die­se Menschen müs­sen bis zum Ende ihres Lebens ohne die­sen Fehler leben [they have to live without until the end of their lives], und oft dau­ert ihr Leben nicht sehr lan­ge, weil die­ser Fehler in ihren Genen vorliegt.

Es gibt vie­le Technologien, die ver­su­chen, das Gen-Editing zu nut­zen, d. h., sie ver­su­chen, die glei­che Technologie zu nut­zen, um den Fehler in der DNA zu ändern oder zu repa­rie­ren, so dass man die­se Menschen im Grunde hei­len kann.«

Verbindende Erfahrung mit der Führungspersönlichkeit von der Leyen

»FREDERICK KEMPE: Morgen Abend, wenn Sie den Preis erhal­ten, wird die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen unse­ren Distinguished International Leadership Award ent­ge­gen­neh­men, aber sie wird Sie auch für Ihren Preis vor­stel­len. Das zeigt den Respekt, der zwi­schen einer poli­ti­schen und einer wirt­schaft­li­chen Führungspersönlichkeit herr­schen kann.

ALBERT BOURLA: Nun, ich kann Ihnen sagen, dass Präsidentin von der Leyen eine der kennt­nis­reichs­ten Führungspersönlichkeiten [ist]. Sie kann­te Details über die Krankheit und sie kann­te Details über die Technologie, und ich war sehr beein­druckt. Viele unse­rer Diskussionen gin­gen wirk­lich auf den Grund, was pas­siert und wie man am bes­ten damit umgeht. Und weil es, wie gesagt, so viel Stress gab, schuf das für bei­de Führungspersönlichkeiten eine ver­bin­den­de Erfahrung.«

Zwei Gruppen von Menschen: Die einen sind geimpft. Und es gibt Kriminelle

»FREDERICK KEMPE: In die­ser Zeit gab es eini­ge Fake News über die Impfstoffe, Sie wis­sen schon, alle Arten von Verschwörungstheorien. Wie sind Sie damit umge­gan­gen und wie sind Sie damit umge­gan­gen, und wo lag Ihrer Meinung nach die Hauptquelle für die­se Art von Fake News? Wie schäd­lich war das für uns?

ALBERT BOURLA: Ich fürch­te, es hat ziem­lich viel Schaden ange­rich­tet, und ins­be­son­de­re wir wur­den von vie­len, sagen wir mal, dunk­len Organisationen ange­grif­fen, von denen man nicht wirk­lich weiß, wem sie gehö­ren. Man ver­mu­tet, dass eini­ge Länder dahin­ter ste­cken. Wir erhiel­ten vie­le Informationen von der CIA und vom FBI über Cyberangriffe, die uns tref­fen könn­ten, aber auch über die Verbreitung von Fehlinformationen.

Sie wis­sen, dass es zwei Gruppen von Menschen gibt: Die einen sind geimpft. Es gibt Menschen, die der Impfung skep­tisch gegen­über­ste­hen, und bei­de haben Angst. Diejenigen, die sich imp­fen las­sen, haben Angst vor der Krankheit und glau­ben, dass die Menschen, die sich nicht imp­fen las­sen, das Risiko für sich selbst erhö­hen. Sie erhö­hen die Gefährdung. Deshalb sind sie wütend, dass sie sich nicht imp­fen las­sen. Diejenigen, die sich nicht imp­fen las­sen, haben Angst vor dem Impfstoff und sind wütend auf die Leute, die sie dazu drän­gen, sich imp­fen zu lassen.

Diese Menschen ver­ste­he ich. Es sind sehr gute Menschen. Sie sind anstän­di­ge Menschen. Aber sie hat­ten Angst, und ich ver­ste­he sie, und sie wol­len kein Risiko ein­ge­hen. Aber es gibt einen sehr klei­nen Teil von Fachleuten, die absicht­lich Fehlinformationen ver­brei­ten, um die­je­ni­gen in die Irre zu füh­ren, die Bedenken [gegen den Impfstoff] haben. Diese Leute sind Kriminelle. Sie sind kei­ne schlech­ten Menschen. Sie sind Kriminelle, weil sie buch­stäb­lich Millionen von Leben kos­ten.«

Ich liebe doch alle Menschen

Das sagt Bourla nicht wört­lich. Sondern er erklärt, wie wir zur Normalität zurück­keh­ren können:

»Um das zu errei­chen, müs­sen wir die über­wie­gen­de Mehrheit der Menschen mit einer voll­stän­di­gen Impfserie imp­fen, und wenn wir das tun, wer­den wir eine Herdenimmunität errei­chen, und dann wer­den wir das Virus auf der gan­zen Welt reduzieren.

Das Einzige, was zwi­schen der neu­en Lebensweise und der der­zei­ti­gen Lebensweise steht, ist, offen gesagt, das Zögern, sich imp­fen zu las­sen, die Menschen, die Angst haben, sich imp­fen zu las­sen, und das schafft nicht nur für sie Probleme. Leider beein­träch­ti­gen sie das Leben ande­rer und, offen gesagt, das Leben der Menschen, die sie am meis­ten lie­ben, denn sie gefähr­den die Menschen, die sie umar­men, küs­sen [und] mit denen sie ver­keh­ren.«

Jährlich "impfen" – mindestens

»FREDERICK KEMPE: Und wird es einen jähr­li­chen Impfstoff für COVID-19 geben? Ist eine Auffrischungsimpfung im Moment aus­rei­chend? Können Sie so weit in die Zukunft bli­cken, dass Sie uns sagen kön­nen, wie das Ihrer Meinung nach aus­se­hen wird?

ALBERT BOURLA: Ich den­ke, dass die Auffrischungsimpfung, die drit­te Dosis, einen sehr, sehr hohen Schutz bie­tet, der höher ist als der ursprüng­lich erreich­te Schutz, der mit den bei­den Dosen bei 95 Prozent lag. Die Frage ist, wie lan­ge die­ser Schutz anhält. Wir wis­sen, dass die Immunität sechs Monate nach der zwei­ten Dosis nach­lässt. Wir müs­sen sechs, sie­ben, acht, neun Monate nach der Auffrischungsdosis nachbeobachten.

Wenn ich eine Vorhersage tref­fen kann, weil wir die­se Art von Impfkurven und die Immunogenitätskurven schon mehr­fach gese­hen haben, sieht es so aus, als wür­de die Immunität ein Jahr lang anhal­ten. Es sieht so aus, als ob die Chance besteht, dass dies zu einer jähr­li­chen Wiederholungsimpfung wird. Aber ich bin in mei­nem Leben schon oft von Dingen über­rascht wor­den, die wir in der Wissenschaft erwar­ten, und die dann doch nicht so ein­tref­fen. Wir müs­sen abwar­ten und sehen. Aber das wahr­schein­li­che Szenario ist eine jähr­li­che Wiederholungsimpfung.«

Die Zukunft des Life-Sciences-Sektors ist glänzend

»FREDERICK KEMPE: Was hält Sie nachts wach und was lässt Sie mit Blick auf die Zukunft am meis­ten hoffen?

ALBERT BOURLA: Die Zukunft des Life-Sciences-Sektors ist glän­zend. Es wird einen enor­men Bedarf an guten Medikamenten geben. Die Menschen wer­den immer älter, und sie leben nicht nur län­ger, son­dern das bedeu­tet auch, dass neue Krankheiten auf­tau­chen, die vor­her nicht wich­tig waren. Und außer­dem zie­hen die Menschen vom Land in die Städte. Jedes Jahr zie­hen welt­weit hun­dert­fünf­zig Millionen Menschen in die Städte.

Für die Gesundheitsfürsorge bedeu­tet dies, dass es so gut wie kei­nen Zugang zu Arzneimitteln gibt und dass der Zugang zu Arzneimitteln zunimmt. Die Nachfrage wird enorm sein. Ich den­ke, die Wissenschaft steht an der Schwelle, Lösungen dafür zu fin­den. Auch das Angebot wird da sein. Und das geschieht, weil die Biologie in Verbindung mit digi­ta­len Technologien gera­de jetzt enor­me, enor­me Möglichkeiten für neue medi­zi­ni­sche Behandlungen freisetzt…

Arzneimittel wer­den Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems…«

Ganz sicher sind Konzerne, die pri­mär nach Profitprinzipien ent­schei­den, das Problem.

Das Interview gibt es auch als Video auf you​tube​.com.

* Einer Leserin fiel auf, daß deepl​.com den Begriff "vac­ci­ne fight" hier ver­mut­lich nicht völ­lig tref­fend übersetzt.


»Der Atlantic Council ist eine Denkfabrik und Public-Policy-Gruppe in Washington, D.C. Ihr Auftrag ist die Förderung von kon­struk­ti­ver US-Führung und ‑Engagement in inter­na­tio­na­len Angelegenheiten auf Basis der zen­tra­len Rolle der atlan­ti­schen Gemeinschaft bei der Bewältigung der inter­na­tio­na­len Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.«
de​.wiki​pe​dia​.org

»Der Atlantic Council ist bekannt für sein Engagement gegen NATO-kri­ti­sche »Desinformation«, sei­ne Kooperation mit Facebook, die zur Löschung zahl­rei­cher Seiten führ­te, sowie sei­ne Einwirkungen auf die deut­sche und euro­päi­sche Außenpolitik. Doch wer ist der Atlantic Council?

Der 1961 gegrün­de­te Atlantic Council of the United States, wie er mit vol­lem Namen heißt, ist das US-Mitglied der Atlantic Treaty Association (ATA), die wie­der­um als poli­ti­sche und publi­zis­ti­sche Unter­stützungs­gruppe der North Atlantic Treaty Organization – das heißt der NATO – fungiert.

Das deut­sche Pendant zum ame­ri­ka­ni­schen Atlantic Council ist die Deutsche Atlantische Gesellschaft mit rund 4000 Mitgliedern. Auch NATO-Partner wie Schweden, Georgien oder die Ukraine betrei­ben ATA-Ableger, nicht jedoch die Schweiz und Österreich.

Der Atlantic Council wird – wie die meis­ten rele­van­ten Denkfabriken der US-Außenpolitik – von einem Vertreter des Council on Foreign Relations (CFR) gelei­tet und ist des­halb in unse­rer Übersichtsgrafik zum CFR auf­ge­führt – eben­so wie Brookings, RAND, CSIS oder das Aspen Institute.

Der Atlantic Council ist folg­lich ein inte­gra­ler Bestandteil der trans­at­lan­ti­schen Informationsmatrix. Zu sei­nen Mitgliedern zählt unter ande­rem der Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, auf das sich trans­at­lan­ti­sche Medien bei geo­po­li­ti­schen Konflikten des Öfteren berufen.

Auch der Gründer und Technologiechef der IT-Sicherheitsfirma CrowdStrike ist ein Senior Fellow des Atlan­tic Council. Auf CrowdStrike geht die – wei­ter­hin unbe­leg­te – Behauptung zurück, die Demo­kra­tische Partei (DNC) sei 2016 von rus­si­schen Hackern ange­grif­fen wor­den.«
swprs​.org

22 Antworten auf „Pfizer’s Albert Bourla on how the pandemic ends“

  1. Chefarzt zu ImpfDURCHBRUCH:

    "BerlinerHedonist@BerlinerHedoni1

    Wenn eine Therapie nicht funk­tio­niert, ist es ein Therapieversagen.
    Ein Durchbruch ist eine neu­ar­ti­ge, erfolg­rei­che­re Therapie. 

    Wer hat sich eigent­lich das Wort #Impfdurchbruch ausgedacht?
    Es ist ein #Impfversagen !"

    https://​twit​ter​.com/​B​e​r​l​i​n​e​r​H​e​d​o​n​i​1​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​5​9​5​6​5​9​6​3​4​6​0​9​4​3​874

  2. Als Pfizer-Chef ist er aus­schließ­lich den Aktionären ver­ant­wort­lich. Alles was er sagt und tut, ist zu deren Wohl, das heißt, der Mehrung ihres Reibachs.

  3. Ich habe kei­ne Lust, mei­nem Körper eine Nachricht mit­tels Boten-RNA zu schi­cken. Der Inhalt der Nachricht kann ja auch "Du bist so gut wie tot lauten".

    Gen-Editing hört sich oben ganz "toll" an. Wenn es nicht gleich­zei­tig dafür ver­wen­det wer­den könn­te, mit­tels Austauschen von min­der­wer­ti­gen Genen den "per­fek­ten" Menschen "her­zu­stel­len" (Eugeniker wer­den es viel­leicht "Arier" oder ähn­lich nen­nen), dann gäbe es viel­leicht auch viel weni­ger Kranke auf der Welt.

    Bleibt noch der Titel "Distinguished Business Leadership Awards"; heißt soviel wie "Ausgezeichnetes Geschäft (für) Auszeichnungen an Führungskräfte". Das hört sich im über­tra­ge­nen Sinne ent­we­der sehr eli­tär an oder (für mich) eher nach einem Laden, der für die Herstellung von gut gemach­ten, aber wert­lo­sen Auszeichnungen für Volldeppen oder Möchtegern-Führern prä­miert wor­den ist.

    @Ekelman oder wie man Dumme vera…: Das Wort "Versagen", hier in einem zusam­men­ge­setz­ten Substantiv ver­wen­det, wür­de direkt Fehler der Regierenden und Fachleute als auch Behörden implizieren!

  4. Pfizer Arzneimittel

    " ..Protonix

    Menschen ver­kla­gen Pfizer wegen Protonix. In den Protonix-Klagen heißt es, Pfizer habe es ver­säumt, vor dem Risiko von Nierenproblemen zu war­nen. Im Jahr 2013 erklär­te sich Pfizer bereit, 55 Millionen Dollar zu zah­len, um die straf­recht­li­chen Vorwürfe bei­zu­le­gen. Das US-Justizministerium erklär­te, Wyeth habe Protonix in den Jahren 2000 und 2001 für nicht zuge­las­se­ne Anwendungen bewor­ben. Pfizer hat Wyeth im Jahr 2009 übernommen.

    Prempro

    Fast 10.000 Frauen reich­ten Klagen gegen Pfizer wegen Prempro-Brustkrebs ein. Bis 2012 hat Pfizer die meis­ten Klagen für mehr als 1 Milliarde US-Dollar beigelegt.

    Chantix

    Etwa 3.000 Menschen reich­ten Klagen gegen Pfizer wegen Chantix ein. Sie behaup­te­ten, Chantix ver­ur­sa­che Selbstmordgedanken und schwe­re psy­chi­sche Störungen. Im Jahr 2013 stell­te das Unternehmen rund 288 Millionen US-Dollar für die Beilegung die­ser Fälle zur Verfügung. Ein Fall wur­de kurz vor der Verhandlung im Jahr 2012 für einen unge­nann­ten Betrag beigelegt.

    Depo-Testosteron

    Bis November 2020 waren mehr als 7.800 Klagen gegen Hersteller von Testosteronpräparaten ein­ge­reicht wor­den. Pfizer hat­te im Februar 2018 eine Einigung mit den Verbrauchern erzielt, die das Unternehmen ver­klagt hat­ten, und damit sei­ne Rolle in dem mas­si­ven Rechtsstreit been­det. Die Klagen besa­gen, dass Testosteronprodukte Schlaganfälle, Blutgerinnsel und Herzinfarkte ver­ur­sacht haben.

    Effexor

    Ein Bundesausschuss been­de­te den kon­so­li­dier­ten Effexor-Rechtsstreit im Jahr 2013. In den Klagen wur­den Geburtsschäden gel­tend gemacht.

    Zoloft

    Ein Richter wies 2016 die Zoloft-Klagen ab. Die Klagen ent­hiel­ten ähn­li­che Ansprüche wie bei Effexor XR. Der Richter bestritt nicht, dass Zoloft Geburtsfehler ver­ur­sach­te. Der Richter kam jedoch zu dem Schluss, dass es kei­ne aus­rei­chen­den Beweise für einen ein­deu­ti­gen Zusammenhang zwi­schen bei­den gibt.

    Eliquis

    Ein Richter wies 2017 eine Gruppe von Bundesklagen gegen Eliquis ab. Geschädigte Patienten kla­gen wei­ter­hin vor einem Gericht in Delaware wegen schwe­rer Blutungen.

    Lipitor

    Ein Richter hat im Jahr 2017 Klagen gegen Lipitor abge­wie­sen. Frauen, die das Medikament ein­ge­nom­men hat­ten, reich­ten Klagen ein, nach­dem sie Typ-2-Diabetes ent­wi­ckelt hat­ten. Derzeit ist ein Berufungsverfahren anhängig.

    Trovan

    Im Jahr 1996 führ­te Pfizer eine nicht geneh­mig­te kli­ni­sche Studie durch. Sie betraf Kinder mit Meningitis in Nigeria, wie CBS News berich­te­te. Die Versuche führ­ten zum Tod von 11 Kindern. Dutzende wei­te­re blie­ben behin­dert. .." (Übersetzer)

    https://​www​.drug​watch​.com/​m​a​n​u​f​a​c​t​u​r​e​r​s​/​p​f​i​z​er/

    1. @ Alfons

      Menschen, die selb­stän­dig den­ken und selbst­ver­ant­wort­lich ent­schei­den, wer­den weder in der insti­tu­tio­na­li­sier­ten Medizin, noch an den Universitäten, als Teil der staat­li­chen Bürokratie, wel­che nicht nur dort eng inein­an­der ver­schränkt sind, benö­tigt oder gedul­det. Sie gefähr­den sie im Gegenteil, inso­fern war das min­des­tens zu erwarten.

  5. Nur sechs gesun­de Kinder star­ben in einem Jahr an Covid, zeigt eine NHS-Analyse (UK)

    "..Prof. Russell Viner, einer der Studienautoren und Professor für die Gesundheit von Jugendlichen am University College London, sag­te: "Jeder Tod eines Kindes ist einer zu viel, aber wir müs­sen lei­der fest­stel­len, dass in England in gewöhn­li­chen Jahren mehr als 3.000 Kinder und Jugendliche gestor­ben sind.
    "Die gro­ße Mehrheit der Verstorbenen waren Kinder und Jugendliche, von denen wir wis­sen, dass sie lei­der ein viel höhe­res Sterberisiko auf­grund ande­rer schwe­rer Erkrankungen haben. Ich beto­ne, dass damit nicht Kinder mit Allergien oder Asthma gemeint sind, son­dern jene sehr klei­ne Gruppe, die in jedem Jahr anfäl­lig für Winterviren war." 

    Kinder "haben eine 99,995-prozentige Chance", das Virus zu überleben

    Fünfzehn der Covid/Pims-TS-Todesfälle – 60 Prozent – betra­fen Kinder, die sich in einem "lebens­be­gren­zen­den" Zustand befan­den, und 19 hat­ten eine chro­ni­sche Erkrankung. In den meis­ten Fällen, in denen das Virus auf der Sterbeurkunde eines Kindes auf­ge­führt ist, hat es nicht zum Tod bei­getra­gen", so die Forscher. .." (Übersetzer)

    https://​archi​ve​.ph/​1​N​wKY

    https://​www​.tele​graph​.co​.uk/​n​e​w​s​/​2​0​2​1​/​1​1​/​1​1​/​s​i​x​-​h​e​a​l​t​h​y​-​c​h​i​l​d​r​e​n​-​d​i​e​d​-​c​o​v​i​d​-​y​e​ar/

    https://​www​.red​dit​.com/​r​/​L​o​c​k​d​o​w​n​S​k​e​p​t​i​c​i​s​m​/​c​o​m​m​e​n​t​s​/​q​s​8​j​n​n​/​j​u​s​t​_​s​i​x​_​h​e​a​l​t​h​y​_​c​h​i​l​d​r​e​n​_​d​i​e​d​_​o​f​_​c​o​v​i​d​_​i​n​_​a​_​y​e​ar/

    1. @info: "lebens­be­gren­zen­den" Zustand – heißt für mich, dass die­se Kinder bereits schwer erkrankt waren und man des­halb nicht hät­te imp­fen dür­fen. Man nimmt wei­ter­hin Tote in Kauf, ohne mit der Wimper zu zucken!

      Aber ver­mut­lich wür­de man auf Nachfrage die Antwort erhal­ten, dass jedes die­ser Kinder natür­lich schon unter einer "schwe­ren" Atemwegserkrankung gelit­ten hat.

      1. @Helmi2000: von Impfungen ist in dem Artikel nicht die Rede. Es geht um die Frage ob "an " oder "mit" Corona verstorben.

        Es geht um die Frage wie vie­le gesun­de Kinder unter 18 Jahren in England zwi­schen März 2020 und Februar 2021 an Corona verstarben. 

        Hier die zugrun­de lie­gen­de Studie:

        Deaths in child­ren and young peop­le in England after SARS-CoV‑2 infec­tion during the first pan­de­mic year

        https://www.nature.com/articles/s41591-021–01578‑1

        Ich wer­de nicht auf­hö­ren im Internet Infos zu pos­ten, bis die die Vorgänge der Coronajahre auf­ge­ar­bei­tet sind.

  6. Spricht der Journalist in sei­ner ers­ten Frage tat­säch­lich vom Kampf GEGEN die Impfstoffe?
    Der alte FREUD hät­te hier sei­ne FREUDE!

    1. @Strandläuferin: Da dürf­te eher das Übersetzungsprogramm schief lie­gen. Im eng­li­schen Text ist die Rede von "vac­ci­ne fight". Ich habe die­sen Hinweis in den Beitrag aufgenommen.

  7. Dank! Aber: der Schluss, wonach Konzerne, die pri­ma­er nach Profitinteressen agie­ren, "das Problem" sei­en, ist schon des­halb falsch, weil es kei­ne Konzerne gibt, die nicht so agie­ren. Der rich­ti­ge Schluss: die Verschmelzung von pol­ti­schem Apparat mit die­sen Konzernen, ist das Problem. Wenn also Parlament und/oder Regierung iden­tisch mit Pfizer sind und ent­spre­chend wie Pfizer agie­ren. Hier muss man anset­zen, und zwar strikt. Und nicht sowjetideologisch.

    1. @sv: Jawoll! "Staatsmonopolistischer Kapitalismus (SMK) oder Staatsmonopolkapitalismus ist eine ursprüng­lich mar­xis­tisch-leni­nis­ti­sche Bezeichnung für die Verschmelzung des impe­ria­lis­ti­schen Staates mit der Wirtschaft – die in die­ser Phase nur noch aus dünn mas­kier­ten Monopolen bestehe – zu einem ein­zi­gen Herrschaftsinstrument unter Führung einer Finanzoligarchie, die in der Endphase des Kapitalismus erfol­ge; die­se Phase sei gegen­wär­tig erreicht.". (https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​t​a​a​t​s​m​o​n​o​p​o​l​i​s​t​i​s​c​h​e​r​_​K​a​p​i​t​a​l​i​s​mus). Nicht mehr ganz tau­frisch, aber doch nicht ganz falsch.

      1. Ich den­ke viel­mehr, der K. Schwab ("WEF") ist der neue Lenin. Der ist dabei, genau so viel Unheil über die Leute zu brin­gen wie einst der obsku­re Lenin und sei­ne Putschpartei.

        Im übri­gen gab es schon vie­le soge­nann­te Politiker (in Wirklichkeit 'Abgeordnete') ganz nor­ma­ler Parteien, die auf die ungu­te Liaison von Politik und Kapital ('poli­ti­sche Ökonomie', by the way) ver­wie­sen. Zuletzt sogar der Innenseehofer vor ein paar Jahren hin­sicht­lich Pfizer und Konsorten …

        Tja, man muss halt wis­sen, was man will. Und ich möch­te bemer­ken, dass ich eine lus­ti­ge Demokratie will, die des­halb so lus­tig ist, weil sie es genau nimmt und streng ist. Und im übri­gen jeder Zeit wand­lungs­fä­hig ist. Warum nicht den Kanzler direkt wäh­len? Warum nicht den Staatsfunk abstel­len? Warum nicht die 'staat­li­che Parteienfinanzierung' abstel­len? Warum nicht per Mehrheitswahlrecht wäh­len? Wie gesagt, man soll­te wis­sen, was man will. (Und nicht kin­disch, das heißt, als sich selbst des­avou­ie­ren­der Unmündiger, grei­nen. Und den alten Salm vom Sowjetstaat, im wahrs­ten Sinn, vor sich her­be­ten. Und der Demokratie, über deren offen­sicht­li­che Krise (!), noch eins über­zie­hen – wie einst.) Viele Grüße jedenfalls!

        1. @sv:

          Nunja, da die Unternehmen kein Interesse an sowas hat­ten, müs­sen wir schon mit den Betrachtungen von Marx und Konsorten vor­lieb neh­men. Das was @aa da erklärt trifft doch den Nagel auf den Kopf, wie ich mei­nen will.

          Möglicherweise ist er aber gera­de des­halb so "Betriebsblind" wenn's um die Nazis geht. Denn dem alten Hitler kann man viel vor­wer­fen, aber nicht dass er mit den Unternehmen "ver­schmol­zen" sein soll, ach­herr­jeh! Auf die­se abwe­gi­ge Idee kämen bei­spiels­wei­se kei­ne Thyssens, aber ein paar Andere eben­so wenig. Allem Anschein nach war er zumin­dest die letz­ten zehn Jahre sei­nes Lebens tat­säch­lich der Herr im eige­nen Haus. Doch um wel­chen Preis?

          Aber, das war auch für Hitler nicht alles so vor­her­seh­bar, oder anders for­mu­liert nicht zwangs­wei­se so anvi­siert wor­den, son­dern hat sich dann so erge­ben. Es kann feh­ler­haft sein sol­che Leute falsch ein­zu­schät­zen – ohne das ver­tie­fen zu wollen.

          Aber K. Schwab ist mit aller­gröss­ter Wahrscheinlichkeit nicht der neue Lenin. Ob es für ihn jemals einen his­to­ri­schen Bezug geben wird, wird sich noch zeigen.
          Historisch betrach­tet bekämpf­te Lenin im Akte einer Revolution das feu­da­le Russland, und kei­nes­wegs irgend­ei­ne Demokratie. Zeit sei­nes Lebens!

          Was Abgeordnete und Politiker angeht, so erleb­ten wir 2020 das ers­te Ermächtigungsgesetz seit über 75 Jahren.
          Was wie auch immer gear­te­te "Dolchstosslegenden" im wei­tes­ten Sinn angeht, damit ging gewiss nicht der Lenin in die Geschichte ein.
          Im Übrigen wird roya­len deut­schen Geheimdiensten unter­stellt die Oktoberrevolution geför­dert zu haben. Ob's stimmt?
          Auf die "lus­ti­ge Demokratie" bin ich über­haupt nicht gespannt, wenn ich ehr­lich sein soll. (im un-erah­nen­den Grinsen …) 🙂
          Dennoch möch­te ich nicht aus­schlies­sen dass auch Demokratie lus­tig wir­ken kann, auf den ein oder ande­ren möglicherweise.

  8. auch wenn der thread schon geschich­te ist:
    "Diese Leute sind Kriminelle. Sie sind kei­ne schlech­ten Menschen. Sie sind Kriminelle, weil sie buch­stäb­lich Millionen von Leben kosten."
    "die­se leu­te", das ist z. B. Robert Francis Kennedy junior:
    "… Zudem ver­brei­tet Kennedy diver­se Verschwörungstheorien, wie bei­spiels­wei­se, dass Bill Gates der Menschheit einen „Chip“ durchs Impfen ein­pflan­zen möch­te, dass Gates Bargeld durch einen „ Digitalgeld-Chip“ erset­zen möch­te, der sich bei Impfverweigerung abschal­ten wür­de. Außerdem behaup­tet er, dass bei Impfungen gegen das SARS-CoV-2-Virus Tracking-Geräte inji­ziert und mit dem Digital-Geld-Chip ver­knüpft wer­den wür­den. Des Weiteren sug­ge­riert Kennedy in sei­nen Beiträgen einen Zusammenhang zwi­schen dem Mobilfunkstandard 5G und der Verbreitung des Corona-Virus." (wiki­pe­dia)
    ob bour­la coro­dok kennt?

  9. Natürlich könn­te Pfizer sich ein schnel­les Ende der Pandemie wünschen…
    1) es wäre gera­de noch recht­zei­tig um zu ver­hin­dern das kom­plett raus kommt das die Impfung ein Witz ist, aber noch viel wich­ti­ger, das nicht offi­zi­ell her­aus kommt wie gefähr­lich das ist, denn…
    2) man hat so die gesam­ten Studien und ein Zuslassung für die mRNA Methode, die ohne die Pandemie nie auf den Markt gekom­men wäre und damit…
    3) Bahn frei für neue Produkte die ohne die­sen Vorlauf nie eine Chance auf Zulassung gehabt hätten…
    also Projekt abgeschlossen
    Der M…äh die Pandemie kann gehen.

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