Pflegerin aus Köln fragt „Warum werden sterbende Menschen gegen Corona geimpft?“

Unter die­sem Titel ist am 8.3. auf rund​schau​-online​.de zu lesen:

»… Eine Pflegerin schrieb der Seniorenvertretung per Mail: „Was ich beim bes­ten Willen nicht ver­ste­he: Warum wer­den Menschen, die maxi­mal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlu­cken noch spre­chen kön­nen, (…) wäh­rend des Sterbens zum vier­ten Mal gegen Corona geimpft?“ Das ein­zi­ge, was sich ihre Patienten wünsch­ten, sei es, schmerz­frei zu sein, aus­rei­chend Luft zu bekom­men und jeman­den zu haben, der ihnen ab und zu die Hand hal­te. Was sie nicht bräuch­ten, sei eine vier­te Impfung.

Ärzte, die nicht aus­drück­lich zum Impfen bestellt wor­den sei­en, hät­ten bei­spiels­wei­se eine Patientin geimpft, die zu die­sem Zeitpunkt nicht mehr ent­schei­dungs­fä­hig gewe­sen sei. Kollegen hät­ten der Pflegerin, die ihre Erlebnisse auf Facebook teil­te, von ähn­li­chen Fällen berich­tet. Es gebe Fälle, in denen Patienten zwölf Stunden vor ihrem Tod noch geimpft wor­den sei­en. Es tref­fe haupt­säch­lich Patienten „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte“, schreibt die Frau.«

Eine reich­lich hilf­lo­se Schlußfolgerung bie­tet der Artikel an:

»Die Seniorenvertretung Köln-Innenstadt hat unab­hän­gi­ge Ethikräte an pri­va­ten und staat­li­chen Pflegeeinrichtungen gefor­dert, die über Corona-Schutzimpfungen bei im Sterben lie­gen­den Patienten ent­schei­den. Das teil­te die Seniorenvertretung der Stadt in einem offe­nen Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker (par­tei­los) mit.«

Mit der "Impf"-Pflicht sol­len wir dem­nächst in den Krieg gegen ein Virus zie­hen. Da gilt halt "Ausnahmen wer­den nicht gemacht".

46 Antworten auf „Pflegerin aus Köln fragt „Warum werden sterbende Menschen gegen Corona geimpft?““

    1. Das ist doch nicht fair – man kann einen Finanzkriminellen und habi­tu­el­len Folterer doch nicht auf sei­ne mar­gi­na­le Risshöhe redu­zie­ren. Der Typ heißt nicht Bonsai Olaf – das ist der Cum-exing Brechmittel Olaf.

  1. Ich lese hier Eindeutiges zwi­schen den Zeilen: „Money, Money, Money, Money, Money, Money… Money makes the World go ´round…“
    Zumindest bei den einen. Die ande­ren haben ein Gewissen.

    1. @ Anne Helga: Simpel geht die Welt zugrun­de! Ich als gewis­sen­lo­ser Mensch sage, dass man über Geld nicht redet, ent­we­der man hat es oder eben nicht.
      Die wirk­li­chen Verbrecher sind nicht die, die den Sterbenden noch eine zusätz­li­che Spritze ver­pas­sen, son­dern die Mitglieder der Seniorenvertretung Köln-Innenstadt, die "unab­hän­gi­ge Ethikräte an pri­va­ten und staat­li­chen Pflegeeinrichtungen" fordern.

  2. Das nennt man Pervertierung des Sytems. Aber viel­leicht soll der Himmel oder die Hölle (je nach­dem wel­che Richtung es geht) eben­falls durch­ge­boos­tert sein (Ironie off). Einfach nur noch krank die­se Welt.

    1. Natuerlich! Das muss es sein!
      Es ist Fuersorge, damit die ver­stor­be­nen nicht ploetz­lich wegen 2G-Regeln vor der Hoellenpforte oder dem Himmelstor abge­wie­sen werden …
      Und falls der Impfarzt nicht mehr recht­zei­tig kommt, muss man aus die­sem Grund womoe­g­lich auch noch die Toten impfen.

      Und ich fand es schon per­vers genug, als ich vor laen­ge­rer Zeit gele­sen hat­te, dass ein Verein fuer Sterbehilfe unge­impf­ten die Dienste verweigerte …

  3. Alles so men­schen­freund­lich, so selbst­los. Natürlich sind dies hirn­am­pu­tier­te Handlungen von hirn­am­pu­tier­ten Menschen. Von ideo­lo­gisch voll­kom­men Verblendeten. Offenbar haben vie­le der Verantwortlichen sich irgend­wann mit so einem komi­schen Corona-Virus infi­ziert und die besag­te Hirnschrumpfung durch­lau­fen. Und zwar in Richtung Perfektion.

    Ethikräte braucht es eben­falls nicht. Sie sind mit eine der über­flüs­sigs­ten Organe/ Einrichtungen, die es gibt. Wenn Entscheider nicht in der Lage sind, ihre ethi­schen Vorstellungen selbst zu tref­fen und zu kom­mu­ni­zie­ren, dann sind sie fehl am Platz. Und zwar aus­nahmsllos und jede Einschränkung. Das Abschieben von Verantwortung ist im auf­zie­hen­den tech­no­kra­ti­schen Totalitarismus ein klas­si­sches Merkmal der sich nun for­mie­ren­den Gesellschaft. Traurig, dass man dies wie­der offen gezeigt bekommt.

  4. Für den Profit zählt jede Spritze. Und außer­dem will man auch sicher sein das der ster­ben­de Mensch wirk­lich und und schnell stirbt.

  5. Sowas ähn­li­ches hör­te ich seit Beginn der "Impf"-kampagne, wenn Meldungen über kurz nach der "Impfung" Verstorbene die Runde mach­ten. Manchmal wur­de direkt dar­auf ver­wie­sen, dass der oder die mut­maß­lich an oder mit "Impfung" Verstorbene ja mul­ti­mor­bid war, also todkrank.
    Wer tut sowas eigent­lich. Und was ist absto­ßen­der, gesun­de Kinder "imp­fen" oder Palliativpatienten? Ich wür­de sagen beides.

    1. Vielleicht wäre es ja ein Lösungsbeitrag, das Honorar fürs Impfen zu ver­wei­gern, sobald jemand inner­halb von vier oder sechs Wochen nach der Injektion stirbt – noch bes­ser: eine Strafzahlung zu verlangen.

  6. Die Menschenwürde ist vogelfrei…die Profitrate steht über allem…bin so fas­sungs­los, und doch weiß ich, daß das alles so nach Plan abläuft..
    Wir müs­sen wei­ter­kämp­fen, auch wenn oft Mut und Kraft nach­las­sen. Danke Herr Aschmoneit, daß Sie so kon­se­quent dran blei­ben 🙂 und doch gern etwas kür­zer tre­ten möchten.

  7. Ich Frage mich seit dem Beginn des Impfens, wer sich dafür her­gibt, Sterbende zu imp­fen. Selber habe ich drei Menschen über 80 bis zum Tode beglei­tet über Monate und ich weiß, dass es falsch ist, jeman­den zu imp­fen, der sich in die­sem Stadium befin­det. Das erkennt man auch als Laie.
    Das Perverse dar­an ist ja zusätz­lich noch, dass die­se Toten nicht als Impfschaden gezahlt wer­den, weil sie noch kei­ne 14 Tage geimpft waren.
    Seit 4 Jahren betreue ich einen jun­gen Mann aus Afghanistan, er fei­ert mit uns Weihnachten etc. Ich habe ihm ver­sucht, unse­re angeb­lich westlichen/ christ­li­chen Werte und Normen zu ver­mit­teln. Da er viel liest und intel­li­gent ist, fällt ihm der Widerspruch zwi­schen dem was ich sage, wie es sein soll­te hier und wie es in der Realität aus­sieht oft und schnell auf. Wir eini­gen uns dann immer dar­auf, dass man trotz­dem ver­sucht sein Bestes zu tun und Vorbild für jun­ge Leute zu sein. Das habe ich bemän­gelt seit 2015: an wel­chem Verhalten sol­len sich die Geflüchteten ori­en­tie­ren? Wir leben nur noch von unse­rem ehe­mals guten Ruf.
    Wie weit das gehen wür­de, damit hat­te ich in mei­nen schlimms­ten Alpträumen nicht gerech­net. Diese Ärzte ( sie­he oben) sind Verbrecher.
    EE

    1. "Da er viel liest und intel­li­gent ist, fällt ihm der Widerspruch zwi­schen dem was ich sage, wie es sein soll­te hier und wie es in der Realität aus­sieht oft und schnell auf."
      – Dafür muss man nicht intel­li­gent sein.

  8. Wir brau­chen kei­nen "Ethikrat", son­dern eine mensch­li­che Entscheidung. Und die heißt: NEIN, ster­ben­de Menschen im Hospiz brau­chen kei­ne CoVID-Spritze. Sie brau­chen Menschen in ihrer Nähe.
    Und in allen Fällen, wo eine Entscheidung nicht mehr selbst oder durch einen Betreuer statt­fin­den kann, muss die­se Spritze bei hoher Strafe ver­bo­ten wer­den. So dass über­haupt nie­mand auf die Idee kommt, es trotz­dem zu versuchen.

    1. "Wir brau­chen kei­nen "Ethikrat", son­dern eine mensch­li­che Entscheidung. Und die heißt: NEIN, ster­ben­de Menschen im Hospiz brau­chen kei­ne CoVID-Spritze. Sie brau­chen Menschen in ihrer Nähe.
      Und in allen Fällen, wo eine Entscheidung nicht mehr selbst oder durch einen Betreuer statt­fin­den kann, muss die­se Spritze bei hoher Strafe ver­bo­ten wer­den. So dass über­haupt nie­mand auf die Idee kommt, es trotz­dem zu versuchen."

      <– wird lei­der schwie­rig in einem "Gesundheits"wesen, in dem das höchs­te Ziel die Gewinnmaximierung ist und mit Personal, dass hörig ist und für das Wort 'selbst­den­ken' ein Schimpfwort ist. 🙁 Ich fra­ge mich immer wie­der, was das für see­len­lo­se Roboter sein müs­sen, die einem ster­ben­dem Menschen eine Impfspritze rein­drü­cken. Ob die kein Gewissen haben, gar nichts mehr emp­fin­den und inner­lich kom­plett abge­stumpft sind? Ob sie tat­säch­lich glau­ben, dem im Sterben lie­gen­den damit einen Gefallen zu tun? Wie ent­frem­det man von sich sein kann, dass man sich ver­mut­lich sogar das Böse als Gut hin­dreht. Oder es sind Sadisten, denen bewusst ist, dass sie Böses tun, aber das glau­be ich in der Mehrzahl der Fälle nicht.

    2. @cr: Ich kür­ze mal Ihre letz­ten Sätze, sor­ry, aber so soll­te es allen Leuten gehen, denen beim Labern der Mund aus­franst: Und in allen Fällen muss die­se Spritze bei hoher Strafe ver­bo­ten wer­den. So dass über­haupt nie­mand auf die Idee kommt, es trotz­dem zu versuchen.

  9. Das nennt man Gleichheit: Ungleiches gleich behandeln. Das Mittel ist die Standardisierung.

    Der Rat ist der Ansicht, dass ein neues Paradigma verfolgt werden muss, das makroökonomische Politiken und Annahmen vermeidet, die uns von Gesundheit für alle wegführen. Dies bedeutet, dass die Politik so gestaltet werden muss, dass Gesundheit für alle jetzt und langfristig erreicht wird, und dass die Finanzierung aus allen Sektoren und Quellen durch Konditionalitäten neu ausgerichtet wird, die symbiotische Gewinne im öffentlichen Interesse fördern. Nicht nur eine stärkere Finanzierung des Gesundheitssektors, sondern auch eine qualitativ bessere Finanzierung ist entscheidend für die Verwirklichung von Gesundheit für alle, die gerecht sein und eine nachhaltige Wirkung auf das Leben der Menschen gewährleisten muss.
    Die Herausforderung besteht darin, die Mentalität in den Ländern zu ändern, die die Ausgaben intern einschränken, und die von außen auferlegten Bedingungen zu ändern, die Ausgaben für das, was für die Gesundheit und die Förderung von Gesundheit für alle wichtig ist, behindern. Die Änderung der Spielregeln ist eine grundlegende Priorität jeder Strategie zur Verwirklichung von Gesundheit für alle, und die politischen Entscheidungsträger haben die Möglichkeit, die Finanzierung jetzt zu überdenken.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://www.who.int/news/item/26-10-2021-top-economists-call-for-radical-redirection-of-the-economy-to-put-health-for-all-at-the-centre-in-the-run-up-to-g20

    WHO Council on the Economics of Health For All
    Zum Hintergrund: Der WHO-Rat für die Ökonomie der Gesundheit für alle wurde im November 2020 von WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus gegründet. Die Kernaufgabe des Rates besteht darin, zu überdenken, wie der Wert von Gesundheit und Wohlbefinden in der Wirtschaft gemessen, erzeugt und verteilt wird. Er wird einen neuen Weg zur Gestaltung der Wirtschaft empfehlen, mit dem Ziel, gesunde Gesellschaften aufzubauen, die gerecht, integrativ, ausgewogen und nachhaltig sind. Der Rat, der sich aus zehn der weltweit bedeutendsten Wirtschafts- und Gesundheitsexperten zusammensetzt, befasst sich mit vier Bereichen, in denen die Messung der wirtschaftlichen Entwicklung, der Finanzierung, der Kapazitäten und der Innovation mit dem Ziel neu überdacht werden kann, Gesundheit für alle zu erreichen. Die Kurzberichte zu jedem dieser Bereiche und ein umfassender Abschlussbericht, der 2023 vorgelegt werden soll, werden dazu dienen, bei Finanzministern, Staats- und Regierungschefs sowie anderen Entscheidungsträgern wie anderen Finanzbehörden und internationalen Entwicklungsorganisationen eine Dynamik zu erzeugen, um die Struktur der Wirtschaftstätigkeit zugunsten von Gesundheit für alle zu verändern.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://www.who.int/groups/who-council-on-the-economics-of-health-for-all

  10. Es ist für das Seelenheil. In der Corona-Kirche kommt man nur in den Himmel, wenn man die vol­le Impfhistorie vor­wei­sen kann.

    Ich bin mir aber sicher: In der Querdenkerhölle ist es lustiger.

  11. Aus genau dem glei­chen Grund, war­um unheil­ba­re Krebspatienten noch schnell mit teu­ren Chemo-Präparaten abge­spritzt wer­den – jeder Tag bringt Tausende in die Kassen der Kliniken und Herstellerfirmen…

  12. Das ist wirk­lich wider­lich, es scheint nur ums Geld zu gehen. Und mit den Spritzen ver­dient man nicht mal viel. Mal abge­se­hen davon, so ist der Körper eines ster­be­nen Menschen doch sehr geschwächt, die Impfung wird einem dann den letz­ten Rest geben. Das ist bar­ba­risch. Statt jeman­den in Frieden ster­ben zu las­sen, drückt man eine Ladung Erreger in den Körper, die das Immunsystem eines Sterbenden prak­tisch im Sturm atta­ckie­ren. Muss bestimmt rich­tig Spaß machen, wenn der Körper in den letz­ten Minuten des Lebens den Eindruck hat, gegen Feinde im eige­nen Körper zu kämp­fen. Einfach nut gottlos.

    Mich würd es nicht wun­dern, wenn die Spritzen auch in Leichen getrie­ben wür­den. Weiß eigent­lich jemand ob sich Viren nur in leben­den Wirtszellen ver­brei­ten oder auch in toten?

  13. "Es gebe Fälle, in denen Patienten zwölf Stunden vor ihrem Tod noch geimpft wor­den seien. "

    Es gibt sogar Fälle, in denen Patienten Tage vor ihrer Herzmuskelentzündung noch geimpft wor­den seinen…

  14. Da ich ger­ne wüss­te, ob sich Viren auch in Leichen ver­brei­ten kön­nen: Kann mir jemand mit Quellen zu Fachinfos helfen? 

    iren kön­nen sich auch in Pflanzen ver­brei­ten: https://​www​.bm​-online​.de/​w​i​s​s​e​n​/​m​o​e​b​e​l​-​u​n​d​-​i​n​n​e​n​a​u​s​b​a​u​/​w​e​n​n​-​d​i​e​-​f​a​s​e​r​-​a​u​s​-​d​e​m​-​l​o​t​-​g​e​r​a​et/
    Ich ver­mu­te, es sind leben­de Bäume. Ein toter Baum hat doch eben­falls noch Zellen. Weiß jemand, ob die Zellen bei toten Bäumen kei­ne Viren mehr ver­brei­ten und wie das beim Menschen ist?
    Ich fin­de immer nur die Info, dass Viren Wirtzellen zur Vermehung brau­chen, aber nichts genau­es zu toten Zellen. Vermutlich geht es nicht, aber es muss sich doch schon­mal jemand wis­sen­schaft­lich damit beschäf­tigt haben?

    1. vor ein paar Wochen auf coro­dok, hieß es ja doch, die Viren sind auch auf Leichen noch zu finden…war ein etwas merk­wür­di­ger Bericht…aber ist das wirk­lich wich­tig? Ich habs mir jeden­falls nicht im Detail gemerkt.

    2. @ Getriebesand

      Sie kom­men aber auch auf Sachen … 🙂

      Viren sind auf die Stoffwechselfunktion der Wirtszelle ange­wie­sen. Diese Funktionen sind aber mit dem Tod einer Person nicht alle­samt schlag­ar­tig been­det. Daher den­ke ich, dass sich in Toten durch­aus eine Infektion noch aus­brei­ten kann, solang die vom Virus benö­tig­ten Funktionen nicht alle aus­ge­fal­len sind. Infektiös kön­nen Leichen lan­ge sein.

      Evtl. ist die­se Handreichung für Pathologen informativ
      https://​www​.patho​lo​gie​.de/​?​e​I​D​=​d​o​w​n​l​o​a​d​t​o​o​l​&​u​i​d​=​497
      oder auch das
      https://​www​.coro​dok​.de/​k​e​i​n​-​e​n​t​r​i​n​n​e​n​-​d​r​o​s​t​en/

      1. @some1
        Vielen Dank! Das ers­te Dokument ist sehr gut!
        Dort steht
        "Leichen, Gewebe, Organe und Körperflüssigkeiten kön­nen eben­so wie Menschen (Über) Träger von Krankheitserregern, ins­be­son­de­re Viren und Bakterien, sein.
        Diese Organismen kön­nen z. T. sehr lan­ge infek­ti­ös bleiben."

        Ich tei­le Ihre Meinung, dass die Stoffwechselfunktionen sich nach dem Tod nicht sofort ein­stel­len und des­halb auch Viren wei­ter die Zellen zur Verbreitung nut­zen könn­ten. Schade, dass im obi­gen Dokument nur steht, dass sie "sehr lan­ge" infek­ti­ös blei­ben kön­nen und kei­ne genaue­ren Angaben zur Zeitdauer. Es hät­te mich ein­fach nur inter­es­siert, die Vorgänge bes­ser zur ver­ste­hen. Möglicherweise hängt es von der Art der Zelle ab, wie lan­ge die­se nach dem Tod noch Stoffwechselfunktionen durch­führt? Sehr span­nend auf jeden Fall.

        Wenn aller­dings in die­sem Dokument steht, dass sich Viren auch nach dem Tod teil­wei­se noch "sehr lan­ge" ver­brei­ten kön­nen, wun­dert es mich jetzt tat­säch­lich, dass noch nie­mand auf die Idee gekom­men ist, Leichen auf Corona zu tes­ten und im Falle eines posi­ti­ven Tests zu sprit­zen. Damit könn­te man doch Milliarden ver­die­nen und vor allem wür­den die Impfstoffe den dann schon Toten nicht mehr scha­den (ich wür­de es trotz­dem aufs Schärfste ver­ur­tei­len, da ich es ethisch nicht halt­bar fin­de, aber bevor die leben­de Bevölkerung durch die Nebenwirkungen mög­li­cher­wei­se getö­tet wird..)
        Vermutlich wird das nur des­halb nicht gemacht, weil ein Toter nicht mehr rechts­fä­hig und somit nicht mehr abrech­nungs­fä­hig ist? Oder wird nun doch die These ver­tre­ten, dass die Impfung allen­falls dem Selbstschutz dient (und nicht vor einer Weiterverbreitung schützt)? In die­sem Fall wäre erklär­bar, war­um man Leichen nicht impft. 

        Meine Überlegungen mögen maka­ber klin­gen, aber ich muss­te jetzt ein­fach mal mit der maka­bren 'Logik', die man jeden Tag auf Seiten der Regierenden erlebt, ein biss­chen spielen.
        Wenn man das gan­ze Szenario näm­lich wirk­lich so kom­plett durch­denkt, merkt man ein­fach, wie wahn­haft krank die Vorstellung ist, das Virus im Endsieg bekämp­fen zu wol­len. Es funk­tio­niert ein­fach nicht, was man auch wie­der an der Sache mit den Leichen sieht. Es ist in sich alles nicht stim­mig, was an Maßnahmen betrie­ben wird.

  15. Das ist nichts Neues. Schon kurz nach Start der Impfkampagne und den ers­ten Sterbefällen nach Impfung in Seniorenheimen teil­te die Pressesprecherin des PEI laut tages​schau​.de im Januar 2021 mit. "Bis heu­te wur­den dem PEI zehn Todesfälle nach Impfungen gemel­det. Die Fachbehörde geht aber nicht davon aus, dass ein Zusammenhang zwi­schen dem Tod und den Impfungen besteht. Es habe sich um Patienten mit "gra­vie­ren­den Grunderkrankungen" gehan­delt, die sich teil­wei­se sogar bereits in Palliativbehandlung befun­den hät­ten, sag­te Keller- Stanislawski. Das PEI gehe daher davon aus, dass die­se Menschen "an ihren Grunderkrankungen in zeit­li­chem Zusammenhang mit einer Impfung" ver­stor­ben seien."

    (Tagesschau v. 14.01.2021)

  16. und genau DIESE ERFAHRUNGSBERICHTE sind es, die wirk­lich alles ver­bild­li­chen, wie hier abso­lut hilf­lo­se Menschen ihrer Würde beraubt wer­den und nicht wie Menschen, son­dern wie ein Stück Fleisch behan­delt werden.
    Widerlich!
    Denn solch ein Vorgehen spricht eine ganz deut­li­che Sprache, näm­lich die der gesam­ten Corona-Ausnutz-Maßnahmen-Zwangs-Drangsalierungs-Entmündigungs-Entrechtungs-Entmenschlichungs-VERBRECHEN!! Sowas kann ich höchst empört nur noch als Verbrechen bezeich­nen und Menschen, die so etwas tun und zulas­sen und for­dern, die gehen – im wahrs­ten Sinne des Wortes – über Leichen!
    Von sol­chen Menschen ist wahr­lich nichts Gutes zu erwarten!
    Ich wer­de immer unge­hal­te­ner und es soll bloß nie­mand glau­ben, daß die Menschen das nicht mitbekommen!
    Überalk fal­len sie um wie die Fliegen nach der Impfung, mein gan­zer Freundes, Bekanntenkreis, Kollegenkreis ist voll von Imofschäden, Schlaganfall beson­ders (alle 10 – 14 Tage nach 3. "Impfung"), ein Gros der 3fach gei­mof­ten Kollegen mit Corona ider Positiv Test in Quarantäne, die, die noch fit und gesund sind, aind die nicht Geimpften!!!
    Seelisch UND kör­per­lich gesund!!!
    Dieser Wahnsinn muß end­lich auf­hö­ren,! die­ser men­schen­ver­ach­ten­de Wahnsinn!
    Verdammt, wir sind Lebewesen! Keine Fleischstücke, mit denen sie machen kön­nen, was sie wollen!
    Was erlau­ben sich die­se Leute eigentlich???
    ange­wi­dert bin ich nur noch

    1. @Anne L.
      "die, die noch fit und gesund sind, aind die nicht Geimpften!!!
      Seelisch UND kör­per­lich gesund!!!"
      Ich hab hier in der Nachbarschaft auch den Eindruck, dass meh­re­re der die Impfung so Hochlobenden bzw. bereits mehr­fach Geimpften mitt­ler­wei­le doch psy­chisch sehr ange­schla­gen sind und das Haus teil­wei­se gar nicht mehr ver­las­sen, wäh­rend sie jah­re­lang täg­lich mehr­mals mit dem Hund raus sind etc. Ob wegen Quarantäne, aus Angst etc. weiß ich aller­dings nicht.

  17. Es gibt auch Angehörige, die mit beben­der Stimme berich­ten, daß eine "muti­ge" Ärztin zwi­schen Weihnachten und Neujahr das Boostern des tod­kran­ken Ehemannes ein­fach auf eige­nes Risiko unter­nom­men habe ("da habe ich noch eine Dosis, die gebe ich Ihnen, das muß nie­mand wis­sen!") . Der Tenor war: Ein ech­ter Lottogewinn und eine tol­le Ärztin. Man selbst sitzt gegen­über und schluckt (schwer). LG Josi

  18. Aktion T4, vom aller­feins­ten Sahnefischfilet, ver­ab­reicht von den bes­ten Experimentalmedizinern seit Dr.Josef M., im bes­ten D€utschland das es bis­her gab.

    1. @H.Milde: Nein. Hier wer­den Menschen, deren Tod kurz bevor­steht, unnö­tig gequält. "Aktion T4 ist eine nach 1945 gebräuch­lich gewor­de­ne Bezeichnung für den sys­te­ma­ti­schen Massenmord an mehr als 70.000 Menschen mit kör­per­li­chen, geis­ti­gen und see­li­schen Behinderungen in Deutschland von 1940 bis 1941." (https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​k​t​i​o​n​_T4). Das ist etwas anderes.

      1. @aa. Nein, sehe ich etwas anders. In den "T4-Eugenik/Euthanasie-Einrichtungen" wur­den vie­le Menschen "medi­zi­ni­schen" Experimenten, zB "neue" Operationsverfahren wie Sterilisationen, ua., natür­lich ohne Einwilligung und meist wohl ohne Narkose, Elektroschockbehandlungen, Versuche mit Insulin, aber wohl auch "Impfungen" etc. unter­zo­gen, -> sa. Eichberg,Rhg, bevor die grau­en Busse zur Vernichtung kamen, oder sie wur­den direkt vor Ort verscharrt.

  19. Es ist auch furcht­bar, wenn man mit­an­se­hen muss, was in Altenheimen nach den "Impfungen" pas­siert ist. Darüber herrscht das gro­ße Stillschweigen. Ich war ent­setzt. Offensichtlich will das nie­mand sehen und schon gar nicht dar­über reden. Die alten Menschen in den Heimen haben kei­ne Lobby. Hauptsache alle geimpft, egal wel­che Folgen es hat!

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