Pharmakonzern will Milliarden Menschen impfen

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»Der künf­ti­ge Coro­na-Impf­stoff des fran­zö­si­schen Phar­ma­kon­zerns Sano­fi soll weni­ger als zehn Euro pro Dosis kos­ten. Ein end­gül­ti­ger Prei­se [so im Ori­gi­nal, AA] ste­he aber noch nicht fest, sag­te der Prä­si­dent von Sano­fi France, Oli­vi­er Bogil­lot, am Sams­tag im Radio­sen­der France Inter. Meh­re­re Her­stel­ler arbei­ten an Impf­stof­fen. "Es müs­sen Mil­lio­nen, um nicht zu sagen Mil­li­ar­den Men­schen geimpft wer­den", so der Sano­fi-Top­ma­na­ger. Zum Preis sag­te er: "Wir wer­den bei weni­ger als zehn Euro sein."«

Wer bestimmt, was muß? Zu den Ent­schei­dungs­gre­mi­en gehört "CEPI (Coali­ti­on for Epi­de­mic Pre­pared­ness Inno­va­tions)". Deren Direk­to­rin für Impf­stoff­for­schung ist Dr. Mela­nie Saville, die bis 2016 für Sano­fi tätig war. Sano­fi stellt ein Mit­glied im Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat von CEPI.

Bis 2017 saß Oli­vi­er Char­meil, CEO von Sano­fi Pas­teur, im Ver­wal­tungs­rat von "GAVI The Vac­ci­ne Alli­ance". Auch die­se Orga­ni­sa­ti­on ist füh­rend betei­ligt an der Gestal­tung des "Kamp­fes gegen Coro­na". Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen gibt es im Bei­trag Ein­fluß von Kon­zer­nen, Ban­ken, Hedge­fonds auf "Coro­na-Hil­fen" (II) und hier als PDF.
(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

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