"Philanthropischer" Wellcome Trust verdient an Pharmakonzernen

Beißt da jemand die Hand, die ihn füt­tert? In "The BMJ", der Plattform der BMJ Publishing Group Ltd, erschien am 3.3. ein Artikel unter der Überschrift "Covid-19, trust, and Wellcome: how charity’s phar­ma invest­ments over­lap with its rese­arch efforts". Erstaunlich dar­an ist, was in einer Fußnote des Beitrags zu lesen ist:

»BMJ ver­öf­fent­licht Arbeiten von Forschungsgruppen und Wissenschaftlern, die von der Bill and Melinda Gates Foundation und dem Wellcome Trust finan­ziert werden.«

In dem Artikel heißt es:

»Der größ­te Geldgeber der Gesundheitsforschung pro­fi­tiert finan­zi­ell von der Pandemie, was Fragen nach Transparenz und Rechenschaftspflicht aufwirft

Ein immer deut­li­che­res Merkmal der Covid-19-Pandemie ist, dass die Reaktion des öffent­li­chen Gesundheitswesens nicht nur von Regierungen und mul­ti­la­te­ra­len Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation vor­an­ge­trie­ben wird, son­dern auch von einer Fülle öffent­lich-pri­va­ter Partnerschaften, an denen Pharmafirmen und pri­va­te Stiftungen betei­ligt sind.

Eine füh­ren­de Stimme ist der Wellcome Trust, einer der welt­weit größ­ten Geldgeber für die Gesundheitsforschung, zu des­sen weit­rei­chen­den kari­ta­ti­ven Aktivitäten im Zusammenhang mit der Pandemie auch die Mitleitung eines WHO-Programms zur Unterstützung neu­er Covid-19-Therapeutika gehört. Das Projekt Access to Covid-19 Tools (ACT) Accelerator hofft, Milliarden von Dollar auf­zu­brin­gen und in den kom­men­den Jahren Hunderte von Millionen Behandlungseinheiten zu lie­fern, dar­un­ter Dexamethason und eine Reihe von mono­k­lo­na­len Antikörpern.

Gleichzeitig, so stellt The BMJ fest, hält Wellcome selbst Investitionen in Unternehmen, die die­sel­ben Behandlungen her­stel­len. Finanzielle Offenlegungen von Ende 2020 zei­gen, dass Wellcome einen £275m (€318m; $389m) Anteil an Novartis hält, das Dexamethason her­stellt und wei­te­re Therapeutika erforscht. Und Roche, an dem Wellcome einen Anteil von £252 Mio. hält, hilft bei der Herstellung mono­k­lo­na­ler Antikörper mit Regeneron. Sowohl Roche als auch Novartis berich­ten, dass sie mit dem ACT Accelerator der WHO Gespräche über ihre Therapeutika geführt haben…

Die Enthüllungen über die finan­zi­el­len Interessenkonflikte des Wellcome Trusts fol­gen auf Nachrichtenberichte, wonach eine ande­re Wohltätigkeitsorganisation, die Gates Foundation, eben­falls in der Lage ist, von ihrer füh­ren­den Rolle bei der Pandemiebekämpfung poten­zi­ell finan­zi­ell zu pro­fi­tie­ren. Eine Untersuchung der Nation ent­hüll­te, dass Gates mehr als 250 Millionen Dollar (179 Millionen Pfund; 206 Millionen Euro) in Unternehmen inves­tiert hat, die an Covid-19 arbei­ten, und zitier­te zivil­ge­sell­schaft­li­che Gruppen, die sich besorgt über den über­gro­ßen Einfluss des Milliardärs bei der Pandemiebekämpfung äußer­ten, der ihrer Meinung nach die Rolle der Pharmaindustrie aufwertet.

Dennoch wur­den Wohltätigkeitsorganisationen wie Gates und Wellcome – und sogar Pharmafirmen – in den Nachrichtenmedien wäh­rend der Pandemie im Allgemeinen für ihre Bemühungen zur Lösung der öffent­li­chen Gesundheitskrise gelobt, wobei ihren finan­zi­el­len Interessen rela­tiv wenig Aufmerksamkeit geschenkt wur­de und ihre Arbeit kaum kon­trol­liert wurde.

"Was die Pandemie bewirkt, ist die Aufpolierung des Rufs von Organisationen wie Gates und Wellcome und den Pharmafirmen, obwohl ich nicht glau­be, dass sie die­se Aufpolierung wirk­lich ver­die­nen", sagt Joel Lexchin, eme­ri­tier­ter Professor der School of Health Policy and Management der York University in Toronto. "Ich den­ke, sie han­deln so, wie sie es schon immer getan haben, näm­lich aus der Sicht der Pharmafirmen, indem sie ihre eige­nen finan­zi­el­len Interessen ver­fol­gen, und aus der Sicht der Stiftungen, indem sie ihre eige­nen, pri­vat ent­wi­ckel­ten Ziele ver­fol­gen, ohne irgend­je­man­dem gegen­über ver­ant­wort­lich zu sein außer ihren eige­nen Vorständen."

Interessenkonflikt?

Mohga Kamal-Yanni, eine poli­ti­sche Beraterin von UNAIDS und ande­ren Organisationen, die kürz­lich ein Papier mit­ver­fasst hat, in dem sie Probleme mit dem Einfluss der Gates-Stiftung auf die Pandemie anführt, sagt, dass die Investitionen von Wellcome kri­ti­sche Fragen zu Transparenz und Verantwortlichkeit aufwerfen.

"In der Pandemie haben die­se bei­den Worte eine so gro­ße Bedeutung, weil wir wis­sen müs­sen, dass Entscheidungen auf der Grundlage von Evidenz und Wissenschaft getrof­fen wer­den", sagt sie gegen­über The BMJ. "Wissen wir, mit wel­chen Unternehmen sie spre­chen? Wie sie die Entscheidungen über die Finanzierung eines bestimm­ten Unternehmens tref­fen – oder die­ses oder jenes Produkt?"

Der Wellcome Trust bestrei­tet, dass sei­ne Investitionen sei­ne Unabhängigkeit gefähr­den oder in Konflikt mit ihr ste­hen… "Wir wür­den nie­mals Entscheidungen tref­fen oder ande­re über die Reaktion auf die Pandemie aus einem ande­ren Grund als der öffent­li­chen Gesundheit beraten."…

Unitaid, das das WHO ACT Accelerator Projekt mit lei­tet, sagt, dass es ein "kla­res gegen­sei­ti­ges Verständnis" mit Wellcome hat, "dass rele­van­te insti­tu­tio­nel­le Interessen trans­pa­rent offen­ge­legt wer­den." Aber, Unitaid sag­te The BMJ im ver­gan­ge­nen Dezember, "Wir haben kei­ne Erklärung über einen Interessenkonflikt erhalten."…

Berater der Regierung

Zusätzlich zu sei­ner Arbeit über die WHO beein­flusst Wellcome die Pandemiebekämpfung auch durch Farrars Position in der Scientific Advisory Group for Emergencies, die die bri­ti­sche Regierung zu Covid-19 berät, sowie durch sei­nen Sitz im Vorstand der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, einer füh­ren­den öffent­lich-pri­va­ten Partnerschaft in der Pandemie, die mehr als 1 Milliarde Dollar für die Entwicklung des Impfstoffs gegen Covid-19 zuge­sagt hat. Er tritt auch häu­fig als Experte in den Medien auf, u.a. in The BMJ, wo er das Potenzial spe­zi­fi­scher Medikamente gegen Covid-19 anführt. Diese Beratungs- und Medienaktivitäten schei­nen sich mit dem 28 Milliarden Pfund schwe­ren Stiftungsvermögen von Wellcome zu über­schnei­den, das min­des­tens 1,25 Milliarden Pfund in Unternehmen inves­tiert hat, die an Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika gegen Covid-19 arbei­ten: Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson und – über sei­ne Beteiligungen an der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway – Merck, AbbVie, Biogen und Teva

Auf der Grundlage [der] begrenz­ten öffent­li­chen Berichterstattung scheint Wellcome sei­ne Investitionen im Zusammenhang mit Covid aus­zu­wei­ten und mel­de­te im letz­ten Sommer fast zwei Millionen Aktien an Abbott Laboratories, einem wich­ti­gen Anbieter von Covid-19-Diagnosetests. Wellcomes behörd­li­che Einreichungen besa­gen, dass der Wert sei­ner 1,95 Millionen Aktien an Abbott von Juli bis Oktober 2020 von 178 Mio. $ auf 212 Mio. $ gestie­gen ist, ein Windfall für die gemein­nüt­zi­ge Organisation.

Wellcome berich­tet von Gewinnen in Höhe von 3,3 Milliarden Pfund aus allen Investitionen im Jahr 2020, drei­mal mehr Geld, als die Stiftung an Wohltätigkeit verschenkt.

Einfluss der Investoren

Die Rolle von Wellcome auf den Finanzmärkten hat sich wäh­rend der Pandemie auf ande­re Weise bemerk­bar gemacht. Das Wall Street Journal hat berich­tet, dass Wellcome bereits im Januar 2020 Telefonkonferenzen mit pri­va­ten Investmentgesellschaften abhielt, in denen Farrar die Geldmanager vor der Schwere von Covid-19 warn­te. Die Anrufe ver­an­lass­ten die Investoren, ihre Portfolios umzu­struk­tu­rie­ren, ent­we­der um Verluste zu mini­mie­ren oder um finan­zi­el­le Gewinne zu erzie­len, so die Zeitung…

Zwei Investmentgesellschaften, die an den Telefonkonferenzen mit Farrar teil­nah­men – Sequoia und Blackstone – haben in den letz­ten Jahren Dividenden an Wellcome aus­ge­zahlt, wie die jüngs­ten Steuererklärungen der Wohltätigkeitsorganisation in den USA zei­gen. Wellcome woll­te sich nicht dazu äußern, ob es zu der Zeit, als es Farrars Anrufe orga­ni­sier­te, Geld bei die­sen Unternehmen inves­tiert hatte…

Im Jahr 2018 berich­te­te die Zeitschrift Science, dass Wellcome fast 1 Milliarde Dollar in Offshore-Investitionen hat­te, ein­schließ­lich eines Energiefonds auf den Kaimaninseln, der an einem Unternehmen betei­ligt war, das hoch­gra­dig umwelt­schäd­li­che Schiffstreibstoffe verkauft…

Steuerung des öffentlichen und privaten Sektors

… Trotz der über­gro­ßen Rolle, die pri­va­te Wohltätigkeitsorganisationen bei der Pandemiebekämpfung spie­len, wur­den ihre finan­zi­el­len Interessen kaum unter­sucht, wahr­schein­lich weil Stiftungen nicht den glei­chen Aufsichtsmechanismen unter­lie­gen wie öffent­li­che Einrichtungen.

Linsey McGoey, Professorin für Soziologie an der University of Essex, die viel über die Rechenschaftspflicht in der Philanthropie geschrie­ben hat, sieht die Pharma-Investitionen von Wellcome und Gates im Kontext ihrer Unterstützung für die vor­herr­schen­den Marktmechanismen…

"Diese Stiftungen hal­ten den fal­schen ideo­lo­gi­schen Eindruck auf­recht, dass sie … das Problem lösen, auch wenn sie es nicht tun. Und sie ver­stär­ken es viel­leicht noch, indem sie die­sen ideo­lo­gi­schen Eindruck von pri­vat­wirt­schaft­li­chem Rettertum aufrechterhalten."

Fußnoten
Konkurrierende Interessen: TS hat die BMJ-Richtlinie zur Erklärung von Interessen gele­sen und ver­stan­den und erklärt, dass er Empfänger eines Journalismus-Stipendiums der Alicia Patterson Foundation 2019 ist. BMJ ver­öf­fent­licht Arbeiten von Forschungsgruppen und Wissenschaftlern, die von der Bill and Melinda Gates Foundation und dem Wellcome Trust finan­ziert wer­den.«

Die Quellen fin­den sich im Original.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

10 Antworten auf „"Philanthropischer" Wellcome Trust verdient an Pharmakonzernen“

  1. Geert Vanden Bossche, DMV, PhD, unab­hän­gi­ger Virologe und Impfstoffexperte, frü­her tätig bei
    GAVI und der Bill & Melinda Gates Foundaton.

    Offener Brief an die WHO

    https://dryburgh.com/wp-content/uploads/2021/03/Geert_Vanden_Bossche_Open_Letter_WHO_March_6_2021.pdf

    Er teilt mit das Covid-19-Impfstoffe Impfstoffempfänger zuneh­mend zu asym­pto­ma­ti­schen Trägern des Virus wer­den, die das Virus ausscheiden.

    Also, selbst der GAVI Typ sagt das Geimpfte das Virus ausscheiden. 

    Hat die von eini­gen geplan­te Impfpass-Agenda viel­eicht gar kei­ne wis­sen­schaft­li­che Grundlage? 

    Werden hier von Volksvertretern, die dem Grundgesetz ver­pflich­tet sind, öffent­lich Diskriminierung und Meschenrechtsverstöße befür­wor­tet oder gar geplant, indem gefor­dert wird Ungeimpfte in ihrer Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit einzuschränken?

  2. Wellcome Trust im Duo mit BMGS "an der Spitze" - richtig. Wellcome selbst beschreibt die Covid-Aktivitäten auf seiner Website hier:
    https://wellcome.org/what-we-do/our-work/coronavirus-covid-19

    Und seine Invests hier:
    https://wellcome.org/about-us/investments/direct-public-equity-holdings

    IAB
    Wellcome berät auch den doitschen Gesundheitsminister:
    Mitglieder des Internationalen Beratergremiums sind:
    Vorsitz: Prof. Dr. Ilona Kickbusch, Direktorin des Global Health Centre, Graduate Institute of International and Development Studies in Genf
    Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie Charité
    Dr. Christopher Elias, Präsident des Global Development Program, Bill & Melinda Gates Stiftung
    Prof. Jeremy Farrar, Direktor des Wellcome Trusts

    Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften
    Dr. Matshidiso Rebecca Moeti, WHO Regionaldirektorin für Afrika
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2017/august/internationales-beratergremium.html

    Geändert hat es sich nicht, nur erweitert:
    https://virologie-ccm.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/erklaerung_des_internationalen_beratergremiums_zu_globaler_gesundheit_an_bundesgesundheitsminister_sp/

    Das Zeugnis für Deutschlands SDG-Entwicklung, ausgestellt von IAB:
    https://virologie-ccm.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/m_cc05/virologie-ccm/dateien_upload/publikationen/IAB_Statement.pdf

      1. @aa Zusätzlich zu sei­ner Arbeit über die WHO beein­flusst Wellcome die Pandemiebekämpfung auch durch Farrars Position in der Scientific Advisory Group for Emergencies, die die bri­ti­sche Regierung zu Covid-19 berät,
        Es scheint sich bei Farrar um einen viel­be­schäf­tig­ten Mann zu handeln.

  3. InsiderHandel fällt ja nun wirk­lich nicht mehr in's Gewicht. erstaun­lich, neben u.a.Drosten, bio­n­tech, daß der WT früh so gro­ßes "Wissen" über die, nun ja, P(l)andemie hatte.
    "Das Wall Street Journal hat berich­tet, dass Wellcome bereits im Januar 2020 Telefonkonferenzen mit pri­va­ten Investmentgesellschaften abhielt, in denen Farrar die Geldmanager vor der Schwere von Covid-19 warnte."

  4. Zu den ten­ta­kel­ar­ti­gen Verbindungen des WT gehö­ren auch sei­ne his­to­ri­schen Bezüge zur bri­ti­schen Eugenik-Bewegung, die sich bis heu­te dort Bahn bricht, z.B. in Afrika. Glaxo-Smith-Kline darf in demZusammenhang auch nicht ver­ges­sen wer­den, und all die klei­ne­ren Querverbindungen, auch zur Oxford University, in des­sen Ausgründung das Produkt AZ ent­wi­ckelt wor­den ist. Da tau­chen noch wei­te­re Hans-Dampf-in-allen-Gassen auf.
    https://unlimitedhangout.com/2020/12/investigative-series/developers-of-oxford-astrazeneca-vaccine-tied-to-uk-eugenics-movement/
    ins deut­sche über­setzt bei 2020news:
    https://2020news.de/entwickler-des-oxford-astrazeneca-impfstoffs-haben-verbindungen-zur-britischen-eugenik-bewegung/

  5. Hier – wie im neue­ren Thread zu CureVac – heisst es:

    'Das Projekt Access to Covid-19 Tools (ACT) Accelerator hofft, Milliarden von Dollar auf­zu­brin­gen und i n d e n k o m m e n ­d e n J a h r e n Hunderte von Millionen Behandlungseinheiten zu lie­fern, dar­un­ter Dexamethason und eine Reihe von mono­k­lo­na­len Antikörpern.'

    Jetzt wird das Geld Bonanza für die Pharmaindustrie und ihrer Parasiten wie auch Anteilseignern immer offe­ner als auf Jahre aus­ge­legt von Anfang an zugegeben.

    Das heu­ti­ge Finanz- und Wirtschaftssystem mit sei­ner Politik ist rei­ner Kannibalismus. Milliarden Menschen müs­sen sich mit expe­ri­men­tel­len Stoffen imp­fen gegen auf­ge­pausch­te Bedrohungen, um Abermilliarden an gedruck­tem Geld in die Taschen der Minderheit zu spü­len, die mit den Leuten am Gelddrucker zusam­men spie­len. Worum geht es dann? Kann nicht das Geld sein…

  6. Passierschein bit­te!
    EU läu­tet mit “Digitalem Grünen Zertifikat” Ende des unkon­trol­lier­ten Reisens ein

    18. 03. 2021 | Schon für den Sommerreiseverkehr will die EU-Kommission die euro­pa­wei­te Infrastruktur für einen digi­ta­len Impfpass fer­tig haben. Ohne die­sen wird man dann kaum noch rei­sen kön­nen, mög­li­cher­wei­se auch im Inland nicht, und nicht ins Kino, Restaurant oder Einkaufen gehen. Immer wird es erst hei­ßen: Ihr grü­ner Pass bitte!

    https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/gruens-zertifikat/

  7. Nun ist es also soweit: das Kapital über­nimmt welt­weit die Macht. Regierungen haben sich dem zu beu­gen oder wer­den besei­tigt. In einem euro­news Interview (Herbst 2020) bemerk­te Klaus Schwab sinn­ge­mäß, es sei nicht län­ger hin­nehm­bar, dass z.B. afri­ka­ni­sche Regenten "nicht gut für ihr Volk" sei­en. Wobei es natür­lich Schwab selbst ist, der fest­legt, was "gut für Völker" sein soll. Und in die­sem Jahr starb rein zufäl­lig Tansanias gewähl­ter Präsident, ganz plötz­lich, ganz über­ra­schend, na sieh mal an.
    Es ist ja nicht "das Kapital" das an die abso­lu­te Macht strebt, es sind die Machtversessenen dahin­ter. Etwa Bill Gates, der prä­zi­se Vorstellungen davon hat, wie und wohin sich die Menschheit zu ent­wick­len hat. Er sieht uns wohl als sei­ne per­sön­li­che Verfügungsmasse. Aber er ist nicht der Einzige. Da wären auch noch die Chefs von Youtube und ama­zon & Co. Youtube hat schon begon­nen mit der Eliminierung Unliebsamer. Zwar kam man immer noch Videos der per­ver­ses­ten Tierquäler anschau­en, die das Blut in den Adern gefrie­ren las­sen, aber wehe jemand warnt Menschen vor unnüt­zen und mehr Schaden als Nutzen anrich­ten­den Impfungen. Der kommt weg. Der Tierquäler nicht. Tierquälerei ist nicht geschäfts­schäd­lich, darf also blei­ben. Das sol­len wohl die Regeln der Zukunft wer­den. Was Gewinne bringt ist ok, was sich nicht mone­tär ver­wer­ten läßt kommt weg. Ethikanspruch war ges­tern. Nicht die Stimme der Menschen ent­schei­det mehr über ihr Schicksal, son­dern der Markt, der von Leuten wie Musk, Gates oder chi­ne­si­schen Multibilliardären domi­niert wird. Heute müs­sen Impfungen an den Mann gebracht wer­den, damit die Investition von Gates sich amo­ri­ti­siert, und mor­gen? Die Chips, die Neuralink erprobt? Und das alles unter der schüt­zen­den Hand von Schwabs Imperium, sei­nem Forum, dass schon die nächs­ten Regenten für uns gene­riert? Die gan­ze Corona- und Impfdebatte ist also nichts wei­ter als eine Akquiseveranstaltung für die glo­ba­le Pharmazie?
    Während ich das schrei­be, wird mir ganz unwirk­lich zumu­te. Was ist pas­siert? Eben waren wir noch eine par­la­men­ta­ri­sche Demokratie mit frei­heit­li­chem Rechtssystem und plötz­lich wird über Gates-freund­li­che Impflichten mit Zwangsmaßnahmen nach­ge­dacht? Und Regierungen ver­fü­gen und set­zen durch, dass bestraft wird, wer nicht kon­su­miert? Das Arbeitsplatz und Wohnung dem­je­ni­gen gekün­digt wer­den sol­len, der sich kei­ne Nanopartikel (also Maschinen auf ato­ma­rer Größe) in den Körper jagen las­sen will? Eben hat­ten wir noch sinn­vol­le Katastrophenschutzpläne und heu­te wird das Infektionsschutzgesetz miß­braucht und benutzt, um unse­re frei­heit­li­che-recht­li­che Grundordnung aus­zu­he­beln? Und alle Verantwortlichen ste­hen dane­ben und klot­zen nur blöd? Was machen denn unse­re Geheimdienste? Die soll­ten doch mal unse­re Grundordnung schüt­zen? Deswegen gibt es sie und des­we­gen erhal­ten sie unser Geld. Sind die zum Feind über­ge­lau­fen und schüt­zen nun Schwabs/Gates usw Imperium? Mußte Maaßen des­we­gen gehen? Damit Merkels Vasall den gro­ßen Plänen nichts in den Weg wirft? Und der BND? Was macht der? Hat der die Medien okku­piert, wie damals, als der wahr­schein­lich ver­such­te, die Barschelaffäre medi­al klein zu hal­ten und sich zu die­sem Zweck in die Redaktionen laviert hat? Schaut doch mal neben euch, ihr Medienmacher! Kennt ihr den Typen neben euch wirk­lich genau? Was machen die Coronatreiber unter den Journalisten so nach Büroschluß? Ihr braucht nicht miß­trau­isch zu wer­den, ihr braucht nur genau­er hinzusehen.

    Wenn wir auf dem Weg in Schwabs/Gates usw glor­rei­chen Menschheitszukunft sein soll­ten, sind wir aber dort noch lan­ge nicht ange­kom­men. Und was "in tro­cke­nen Tüchern" gewähnt wird, kann täu­schen. Es ist noch ganz sicher nicht aller Tage Abend, so wahr auf jede Aktion eine Reaktion folgt – immer, überall.

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