12 Antworten auf „Physikerin toppt Ramelow“

  1. Diese Computer-Modellgläubigkeit ist sowie­so eine sich immer wei­ter aus­brei­ten­de Seuche unse­rer Zeit. Früher saßen die­se Leute in einem Zelt auf dem Jahrmarkt und schau­ten in ihre Glaskugel.

    Seit den bun­ten Kärtchen, mit denen die "Klimakatastrophe" visua­li­siert wird, kennt die­ser Wahn gar kein Halten mehr.

  2. Modelle basie­ren auf Variable. Hier feh­len eini­ge wesent­li­che Variable. In Betracht kom­men: Verfassungsrechtlich (eigent­lich) garan­tier­te Grundrechte, die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grundordnung, wei­te­re mate­ri­el­le und imma­te­ri­el­le Kollateralschäden (Anzahl und Umfang).

  3. Wie kön­nen sie bewei­sen, dass die­se Maßnahmen helfen?
    Es wur­de doch schon längst das Gegenteil bewie­sen: Egal was Staaten taten, die ers­te Welle ver­lief über­all etwa gleich lang und wur­de dann schwä­cher. Sogar hat­ten die­je­ni­gen Länder mit den här­tes­ten Lockdowns (Italien, Spanien, Frankreich) weit höhe­re Todesraten, als wir. Dass aber der Zunami angeb­lich Infizierter von einem inva­li­den Test und die Klinikbettenknappheit von einem Abbau um 45% seit Mitte Oktober her­rührt, scheint nie­man­den zu inter­es­sie­ren. Selbst die WHO rät inzwi­schen drin­gend von wei­te­ren Lockdowns ab!

  4. Die weni­gen Leute, die die AfD bei die­sem Thema an Lächerlichkeit über­trumpft haben, sind die „Modellierer“. Leuchtendes Beispiel ist Neil Ferguson, der offen­bar immer noch nicht raus­ge­wor­fen wur­de trotz sei­ner Jahrhundertfiaskos dabei.
    Auch wenn Frau Priesmenn Tag und Nacht üben wür­de: das Original erreicht sie in die­sem Leben nicht mehr.

  5. Priesemann war 2020 min­des­tens drei­mal bei Anne Will. Söder nann­te sie dort "bril­lant". Beim Leopoldina-Aufruf, auf den Frau Merkel sich stütz­te, war sie mit dabei und beim Aufruf in The Lancet am 18.12. für eine Inzidenz von unter zehn auf eine Million. Bei nied­ri­gen Fallzahlen wäre die Kontrolle ein­fa­cher, ist ihr Argument und lie­fert der Regierung die benö­tig­te wis­sen­schaft­li­che Autorität. Sie dürf­te eine gros­se Karriere vor sich haben.

  6. @de bä
    6. Januar 2021 um 6:01 Uhr
    „…nach dem schnel­len gro­ßen Aufstieg kommt aber dann auch der tie­fe har­te Fall die­ser Dame… war­ten wir noch bissl“
    Nein, lei­der nein. Es gibt eine Art Wahrnehmungspräventions-Paradoxon. Je mehr Sie über den wirk­li­chen Ablauf wis­sen umso weni­ger kön­nen Sie davon mit „Normalos“ kom­mu­ni­zie­ren. Jedes wei­te­re Wort löst den prä­ven­ti­ven Schutzmechanismus des Kommunikationsabbruchs aus.
    Was ist ein „Normalo“? Ein Mensch der mor­gens in der Zeitung blät­tert, auf Arbeit geht, abends mal kurz „heu­te“ oder „Tagesschau“ anguckt und meint Deutschland steht doch inter­na­tio­nal nicht sooo schlecht da, die wis­sen wohl was sie tun. Das ist der Trick die­ses Neurovirus. Da hilft auch kein aus­rei­chend hoher Vitamin-D3-Spiegel.
    Dieser Ferguson ist immer noch im Amt. Für des­sen Fehler hät­te man nie irgend­wo einen Studenten zur Prüfung zugelassen.
    Warum? Weil er gebraucht wird.

  7. Ich habe das Gefühl im Mittelalter gelan­det zu sein. Wissenschaftler als neue Götter erzäh­len Politikern als Auserwählten was die hören wol­len und der Pöbel hat zu gehorchen.
    Im Mittelalter gab es Ständerordnungen, mit denen die Landesfürsten das Leben der Bevölkerung (maß) regel­ten, bis hin zu Bekleidung und Familienfesten (!).
    Es bräuch­te wohl eine neue Aufklärung, die den Menschen klar macht, dass Regierungen nicht für die Interessen der Allgemeinheit da sind und Massenmedien eben das Gegenteil von Aufklärung betreiben.

  8. so sehw ich daa auch. Ich wün­sche mir, dass 2021 der Beginn einer neu­en Epoche einer neu­en Aufklärung ist. Die nai­ven Menschen müs­sen aus ihrem tie­fen Schlaf erweckt wer­den. Die ers­ten Samen sind gesäht, lang­sam keimen ..

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