700 Plätze weniger als 2020: Wo sind die Intensiv-Kapazitäten in Bayern geblieben?

»In Bayern wächst die Anzahl der schwe­ren Covid-Fälle wie­der. Zugleich gibt es aber deut­lich weni­ger Plätze auf den Stationen, um sie zu ver­sor­gen. Woran das liegt.

Die küh­le­re Jahreszeit hält Einzug, das Aufkommen von Corona-Infektionen häuft sich wie­der mas­siv – und die baye­ri­schen Intensivstationen, die mit der Versorgung schwe­rer Corona-Fälle betraut sind, sind man­cher­orts schon völ­lig aus­ge­las­tet. Es gibt aktu­ell im Freistaat mit 359 Covid-Intensivfällen (Stand 27. Oktober) wesent­lich mehr als etwa vor einem Jahr, als am 27. Oktober 129 Intensivbetten mit Covid-Fällen belegt waren. Dazu kommt ein Riesenproblem: Im Vergleich zum ver­gan­ge­nen Oktober gibt es nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) rund 700 Intensivbetten weni­ger, die in Bayern zur Verfügung ste­hen. Doch wor­an liegt das eigent­lich?«

Das wür­de mich auch inter­es­sie­ren. Steht lei­der hin­ter der Bezahlschranke am 28.10. auf augsburger-allgemeine.de.

14 Antworten auf „700 Plätze weniger als 2020: Wo sind die Intensiv-Kapazitäten in Bayern geblieben?“

  1. Any attempt to devia­te from the nar­ra­ti­ve is faced with a wall of hos­ti­li­ty, rejec­tion, and elimination.”
    – Dr. Retsef Levi (MIT)

    I'm a sci­en­tist mys­elf, who got sus­pen­ded from my uni­ver­si­ty for expres­sing my data and fact-based opi­ni­on. I'm asha­med of many of my col­leagues who remain silent or deli­ber­ate­ly col­la­bo­ra­te with the tota­li­ta­ri­an sys­tem. It's the natu­re of sci­ence to ques­ti­on ever­ything. Scientists who dis­credit, bul­ly or slan­der tho­se who cri­ti­ci­ze the offi­cial nar­ra­ti­ve are a dis­grace to my profession.

    It makes me all the hap­pier that the­re are sci­en­tists such as Retsef Levi who dare to speak up and iden­ti­fy the flaws of both aca­de­mia and poli­tics. It's about time to return to the core values of sci­ence and bring tho­se cor­rupt pseu­di­sci­en­tists to jus­ti­ce who got us into this dys­to­pian situation.

    https://t.me/goddek/857

  2. Und die Grippe hat sich aus dem Staube gemacht ?
    2017/18 hat­ten wir 25 tau­send Grippetote.
    Sind die jetzt alle zu Corona rübergewechselt?

  3. Dr. Linda Wastila: Why are we Accepting Myocarditis as an Acceptable Side Effect for COVID Vaccines?

    Dr. Linda Wastila: Warum akzep­tie­ren wir Myokarditis als akzep­ta­ble Nebenwirkung von COVID-Impfstoffen?

    "Dr. Linda Wastila, pro­mo­vier­te Professorin und Leiterin der Abteilung für phar­ma­zeu­ti­sche Gesundheitsdienstleistungsforschung an der Universität von Maryland, war eine der Referentinnen in Washington D.C. bei Senator Ron Johnson am 1. November 2021.

    Die voll­stän­di­ge Aufzeichnung ist über 3,5 Stunden lang und kann auf Senator Johnsons Rumble-Kanal ange­se­hen wer­den: https://rumble.com/vokrf7-sen.-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates.html

    Dies ist ihre zwei­te Präsentation, in der sie über die Sicherheit von Impfstoffen spricht und dar­über, dass die CDC kei­ne genau­en Informationen über die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe gibt.

    Sie wider­spricht der Behauptung, dass "Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten COVID-19-Impfstoffe unter der inten­sivs­ten Sicherheitsüberwachung in der Geschichte der USA erhal­ten haben."

    Dies ist nicht der Fall, und sie kann nicht glau­ben, dass man Myokaritis ein­fach als akzep­ta­ble Nebenwirkung akzep­tiert, ins­be­son­de­re bei unse­ren jun­gen Leuten. " (Übersetzer)

    https://rumble.com/vovdmn-dr.-linda-wastila-why-are-we-accepting-myocarditis-as-an-acceptable-side-ef.html

  4. haben Sie denn hier in die­sem Fall gak­ein Abo, womiZie der Welt hier den vol­len InhalDes Artikels hier­her kopie­ren könn­ten damit wir alle es voll­stän­dig läsen ??

  5. Brock AR and S Thornley. 2021. Rapid Communication Spontaneous Abortions and Policies on COVID-19 mRNA Vaccine Use During Pregnancy. Science, Public Health Policy & the Law 4:130–143. This con­tri­bu­ti­on was peer-reviewed.

    " ..Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft wird in Ländern wie Neuseeland[1], den USA[2] und Australien als sicher für schwan­ge­re Frauen und ihr(e) ungeborenes(n) Kind(er) zum Schutz gegen COVID-19 bezeichnet.[3] Der Artikel von Shimabukuro et al. (2021)[4], der zur Untermauerung die­ser Idee her­an­ge­zo­gen wird, bie­tet bei nähe­rer Betrachtung jedoch wenig Sicherheit, ins­be­son­de­re für Frauen, die in der Frühschwangerschaft expo­niert sind. Im Folgenden wer­den die­se Bedenken dar­ge­legt und die unein­ge­schränk­te Verwendung die­ser Impfstoffe bei schwan­ge­ren Frauen in Frage gestellt. .. 

    ..Eine erneu­te Analyse die­ser Zahlen ergibt eine kumu­la­ti­ve Inzidenz von Spontanaborten zwi­schen 82 % (104/127) und 91 % (104/114), d. h. 7–8 Mal höher als die ursprüng­li­chen Ergebnisse der Autoren. .." ( S.2) (Übersetzer)

    https://www.publichealthpolicyjournal.com/general‑5

    https://cf5e727d-d02d-4d71-89ff-9fe2d3ad957f.filesusr.com/ugd/adf864_2bd97450072f4364a65e5cf1d7384dd4.pdf

    Diese Studie bezieht sich auf die bekann­te Studie von Shimabukuro TT, Kim SY, Myers TR, et al. 2021. Preliminary fin­dings of mRNA Covid-19 vac­ci­ne safe­ty in pregnant per­sons. New England Journal of Medicine 384(24): 2273–82. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa2104983

    Möge sich bit­te die wis­sen­schaft­li­che und medi­zi­ni­sche Fachwelt auf corodok.de und über­all die­sem Thema annehmen.

    Eine 7–8 Mal höhe­re Rate von Spontanaborten als ursprüng­lich ange­nom­men deu­tet auf erns­te Sicherheitsprobleme bezüg­lich der Anwendung von Covid-19 Impfstoffen wäh­rend der Schwangerschaft hin.

    1. @info: Ich wäre bei Studien aus dem ziem­lich undurch­sich­ti­gen IPAK vor­sich­tig. "IPAK is a not-for-pro­fit orga­niz­a­ti­on fun­ded by pri­va­te dona­ti­ons from the public", aber ohne Impressum (https://ipaknowledge.org/). Einfach zu behaup­ten, etwas sei "peer-review­ed", ohne die Reviews zu nen­nen, klingt mit auch nicht seriös.

      1. @aa: Ich selbst bin nicht in der Lage die­se Studie ( und ande­re medi­zi­ni­sche Studien ) in Gänze zu ver­ste­hen oder gar zu über­prü­fen. Das obliegt ande­ren. Insofern kann ich nur auf die­se Studie hinweisen.

  6. Ich ver­mu­te in der Augsburger wird was ähn­li­ches ste­hen wie hier:
    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-intensivbetten-pflegemangel-100.html
    Zusammengefasst: Personalmangel wegen Kündigungen, im Artikel allein mit der Arbeitsbelastung begründet.

    Das ist kein spe­zi­fisch baye­ri­sches Problem, wie man beim Intensivregister nach­ver­fol­gen kann.
    Am 07. Jänner z.B. wur­den in Deutschland 24.161 Intensivbetten bereit­ge­hal­ten (ohne Notreserve). Am 07. November 21.883. Das sind 9,4 % weni­ger Betten. Die dama­li­ge Quote der beleg­ten Betten war 85,3%, die im November 87,2%.
    Und wie wäre die Quote, wenn wir die Bettenzahl seit Jänner gehal­ten hät­ten? 79,0 %
    Upps.
    Bayern hat in die­sem Zeitraum übri­gens leicht unter­durch­schnitt­lich abge­baut (8,9%).

    Wer hat aktu­ell die gerings­ten Belegungsquoten der Intensivstationen? Schleswig-Holstein (77,0%), Brandenburg 79,4, Rheinland-Pfalz 81,1, Meck-Pomm 84,0, Sachsen 85,5
    Und wo lie­gen die­se Länder im Bundesvergleich bei den Impfquoten? Schleswig-Holstein Platz 4, Brandenburg 15., Rheinland-Pfalz 8., Meck-Pomm 10., Sachsen 16.

    Wer hat die höchs­ten Impfquoten?
    Bremen 78,7, Saarland 73,6 Hamburg 72,4, Schleswig-Holstein 71,8, NRW 70,6.
    Und wo ste­hen die­se Länder in der Belegungsquote (nied­ri­ge Quote = bes­te Plazierung)?
    Bremen 96,9; Platz 16, Saarland 91,0, Platz 14; Hamburg 88,1, Platz 9, Schleswig-Holstein 77,0, Platz 1; NRW 88,1, Platz 11.

    Nach dem gel­ten­den Narrativ müss­te eine hohe Impfquote mit einer gerin­gen Belegungsquote ein­her­ge­hen. Denn die hei­li­ge Impfung schützt vor schwe­ren Verläufen.
    Leider gibt es die­se Korrelation nicht. Auch sonst kann man zwi­schen Belegungsquote, Bettenschwund und Impfungen kei­ne belast­ba­re Korrelation fest­stel­len. Die ein­zi­ge, auch nicht beson­ders stark aus­ge­präg­te Korrelation, gibt es zwi­schen einer hohen Impfquote und einem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Anteil an "Covid-Patienten" auf den Intensivstationen. Sieht man das im Zusammenhang, dann drängt sich der Verdacht auf, dass die­ser Zusammenhang eher auf unter­schied­li­chen Erfassungsmethoden beruht als auf der Wirkung der Impfung. Klären las­sen wird sich das auf­grund der schrä­gen Datenlage aber nicht.

  7. Ab dem 9.11.2021 steht in Bayern die Krankenhaus-Ampel auf ROT.

    Was bedeu­tet das für die Bürgerinnen und Bürger?

    Der aktu­el­le Wert liegt für Bayern über der kri­ti­schen Intensivbettenauslastung von mehr als 450 COVID-19- Patienten auf Intensivstationen. Die aktu­el­len Werte fin­den Sie beim LGL.
    Daher gel­ten die all­ge­mein gül­ti­gen Regeln der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.
    Das heißt im Wesentlichen, dass ab dem 9.11.2021 fol­gen­des gilt:
    3G am Arbeitsplatz und bei zehn oder mehr Beschäftigten regel­mä­ßig Tests bei Kontakt mit ande­ren Personen
    3G plus für Gastronomie und kör­per­na­he Dienstleistungen
    2G aus­ge­wei­tet auf Veranstaltungen, Kultur und Sportveranstaltungen

    Das Problem ist für vie­le jetzt die Testpflicht (3G und 3G plus = mit PCR-Test) am Arbeitsplatz.

    https://stmgp.bayern.de/coronavirus/

  8. Die augs­bur­ger haben wahr­schein­lich nur hier recherchiert
    https://www.intensivregister.de/#/faq
    unter "Wie ist der Rückgang von Betten zu erklären?"
    fin­det man:
    "Die Reduktion der frei­en Intensivkapazitäten hat meh­re­re Gründe:"
    (eher alte Hüte sind die dazu pas­sen­den FGAs [= "Frequently Given Answers"], wenn es mal wie­der dar­um geht, irgend­je­man­den zu "wider­le­gen").

    Die "Fehlanreize für Ausfallpauschalen bei Kliniken"
    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/bundesrechnungshof-corona-101.html
    wur­den ja bin­nen einer Woche bereits "wider­legt":
    https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2021/06/17/viel-aufregung-ueber-eine-vermutung-was-hinter-dem-bericht-des-bundesrechnungshofs-ueber-intensivbetten-steckt/
    (als "Beweis" dient u.a. ein unge­gen­der­tes Merkel-Zitat: „Die Intensivmediziner sen­den einen Hilferuf nach dem ande­ren. Wer sind wir denn, wenn wir die­se Notrufe über­hö­ren würden?“ )

    Conclusio der DIVI:
    "Von einem wil­lent­li­chen Abbau von Betten wäh­rend der Pandemie ist nicht auszugehen"
    Wie war noch mal der alte Otto-Witz? http://www.wissenschaftsdebatte.de/?p=5828
    Vor Gericht wird so etwas von gewis­sen­haf­ten StaatsanwältInnen ger­ne als "rei­ne Schutzbehauptung" bezeich­net (hier von den MittäterInnen abge­schwächt durch: "wil­lent­li­chen" und "ist nicht auszugehen").
    Man könn­te auch davon aus­ge­hen, dass es sich um einen Neologismus von "Es wird aus­se­hen wie ein Unfall!" handelt.

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