Pöbel-Eklat in Magdeburg: Kann man Karl Lauterbach noch ernst nehmen?

So ist am 24.6. ein Kommentar auf berliner-zeitung.de über­schrie­ben. Er bezieht sich auf den Auftritt Lauterbachs, bei dem er dan­kens­wer­ter­wei­se auch bis­he­ri­gen Fans sein wah­res Gesicht gezeigt hat (s. dazu Lauterbach auf ver­di-Kundgebung aus­ge­pfif­fen).

»Es beginnt ganz harm­los. „Zunächst möch­te ich all den­je­ni­gen dan­ken, die heu­te hier sind und in den letz­ten zwei Jahren dafür gesorgt haben, dass Menschen, die krank gewor­den sind, über­lebt haben“, sag­te Karl Lauterbach (SPD) am Mittwoch auf einer Kundgebung des Pflegepersonals der Gewerkschaft Verdi in Magdeburg. „Dass wir durch die­se Pandemie gekom­men sind in einer Art und Weise, wie es vie­len ande­ren Ländern nicht gelun­gen ist, dank ihrer Leistung ist das gelun­gen“, fährt der Gesundheitsminister fort. Doch dann kommt das Unfassbare: „Diejenigen, die hier gegen die Impfung pro­tes­tie­ren“, zeigt er auf die Demonstranten zu sei­ner lin­ken Seite, „haben dazu kei­nen Beitrag geleistet“…

„Die hier gegen die Impfung pro­tes­tie­ren, haben dazu kei­nen Beitrag geleis­tet und soll­ten eigent­lich nicht hier sein. Sie haben kein Recht, hier zu sein“, zeigt Lauterbach auf die lin­ke Demonstrantengruppe und dann auf die rech­te: „Hier sind die­je­ni­gen, denen wir den Erfolg ver­dan­ken.“ Dann zeigt er wie­der nach links: „Sie haben kei­nen Beitrag geleis­tet! Und ich fin­de, es ist eine Unverschämtheit, dass Sie noch die Stirn haben, hier eine berech­tig­te Demonstration der­je­ni­gen zu miss­brau­chen, die gear­bei­tet haben, die es jetzt auch noch tun, die belas­tet sind.“ Dann zeigt er noch mal nach links: „Ihre Arbeit hat kei­nen Beitrag geleistet.“

Hier die braven Pflegekräfte, dort die ungenierten Störenfriede?

Allein auf­grund des von n‑tv ver­brei­te­ten Videos zu dem Eklat könn­te man mei­nen, der Minister wen­de sich an völ­lig unter­schied­li­che Demonstrantengruppen. Hier die bra­ven Pflegekräfte, die sich in der Pandemie noch wei­ter auf­ge­op­fert haben als zuvor schon, dort die unge­nier­ten Störenfriede, die mit der Demo nichts zu tun haben und ein­fach nur gegen die Impfung wet­tern wol­len. Am Mittwoch hat­ten die aus Magdeburg Bericht erstat­ten­den Medien auch noch nichts von dem Vorfall berich­tet. Doch am Donnerstag gab es die ers­ten Berichte dazu, dass es sich bei den von Lauterbach Angesprochenen auch um Pflegekräfte gehan­delt habe – nur eben unge­impf­te. Unter dem Tweet #DankeUngeimpftePflegehelden ver­brei­ten sich schon seit Mittwoch in Social Media Solidaritätsbekundungen.

Sollte es also wirk­lich so sein, dass Karl Lauterbach in Magdeburg unge­impf­te Pflegekräfte auf die­se Weise dif­fa­miert hat, müss­te man sich ernst­haft fra­gen: Geht’s ihm noch ganz gut?…

Lauterbach gab am Mittwoch ein fes­tes Versprechen ab: dass noch vor der Sommerpause die Personalbemessungsgrenze ange­gan­gen wer­de. Dazu gab es von Verdi Dank und Applaus, aber auch laut­star­ke Zwischenrufe aus dem Publikum: „Lügner! Lügner!“

Die meisten ungeimpften Pflegekräfte arbeiten weiter in ihrem Job

Dieser Aspekt macht den Vorgang aller­dings noch absur­der. Denn wobei geht es bei der Personalbemessungsgrenze? Um mehr Personal. Das ist das Grundproblem in der Pflege: Es gibt schon seit der Privatisierung in den 1990er-Jahren zuneh­mend nicht mehr genü­gend Personal, das ver­blie­be­ne brennt aus und muss zudem seit Corona für immer mehr Kollegen die Arbeit mit über­neh­men, die der Branche ener­viert den Rücken keh­ren oder dau­er­haft krank gewor­den sind.

Und dann schafft Lauterbach auf dem Höhepunkt der Pandemie und des Pflegenotstands qua­si ein Berufsverbot für unge­impf­te Pflegekräfte. Und redu­ziert somit die Verbliebenen noch wei­ter. Und dann beschimpft er auch noch die durch sei­nen Vorstoß aus ihrem Beruf oder ihrer Berufung gedräng­ten, eigent­lich drin­gend benö­tig­ten Arbeitskräfte?…

Es kann… gar kei­ne Rede davon sein, dass unge­impf­te Pflegekräfte „kei­nen Beitrag“ leis­ten wür­den, nicht zum Erfolg der Pandemiebekämpfung bei­tra­gen wür­den, im Gegenteil: Die meis­ten von ihnen gehen ihrer Arbeit wie schon vor der Pandemie wei­ter nach, sie arbei­ten wei­ter­hin täg­lich an den Betten der Patienten, wie es auch schon zu Beginn der Pandemie ihre damals eben­falls noch unge­impf­ten Kollegen mit ihnen zusam­men getan haben – und immer noch tun. Viele Ungeimpfte müs­sen gar für Kollegen ein­sprin­gen, die nach der Impfung für kur­ze oder auch län­ge­re Zeit aus­fal­len. Sie müs­sen geimpf­te Kollegen ver­tre­ten, die aus ande­ren Gründen krank wer­den oder der Branche aus Frust über die Überlastung und über die Pflegepolitik den Rücken kehren.

Doch Karl Lauterbach stellt sich hin und sagt unge­niert: „Wir wer­den dafür sor­gen, dass die­je­ni­gen zurück­kom­men wer­den, die die Pflege ver­las­sen haben.“ Dabei hat er doch selbst dafür gesorgt, dass Pflegekräfte die Branche ver­las­sen sol­len – durch die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht. Das nennt man dann wohl Fake News…«

Das erwähn­te Video von ntv (Quelle: youtube.com) hier in Auszügen. Der Schluß zeigt, daß der Minister sich den Unmut nicht nur "von links" zuzieht. (Der Gorilla ist auch gut.)

16 Antworten auf „Pöbel-Eklat in Magdeburg: Kann man Karl Lauterbach noch ernst nehmen?“

  1. Ey, Kalle! Was geht? Du soge­nann­ter Gesundheitsminister. Noch etwas ande­res als Hetze, Spalterei und Impfungen drauf? Ok. Maskenschwachsinn. Das mit den Talkshows und so, das musst du schon noch üben. Das ist eher dritt­klas­si­ges Gestammel, was du da von dir gibst. Ein ech­ter Scherge hat das drauf. Aber du?

    Kalle, dei­ne "Herren" lachen sich über dein mit Überzeugung vor­ge­tra­ge­nes ideo­lo­gi­sches Gelaber und die geschäfts­för­den­de Hetze tot. Immer noch nicht kapiert, wie das Spiel funktioniert? 

    Kalle, es gibt ein phan­tas­ti­sches Medizinprodukt gegen dein Gelaber. Stöpsel in die Ohren! Ohne Ton wirkt das manch­mal wie ein Stummfilm aus den Zwanzigern des letz­ten Jahrhunderts. Wie ist das denn so bei Kabinettssitzungen, wenn du das Wort ergreifst? Halten da die Mitministerinnen und Mitminister die Hand vor den Mund?

  2. Pflegekräfte und Krankenhauspersonal die sich haben imp­fen las­sen in der Hoffnung daß sie ihren Job behal­ten wur­den letz­tes Jahr masen­wei­se ent­las­sen. Die haben längst begrif­fen was da gespielt wird.

    Vielleicht begrei­fen auch Sie irgend­wann ein­mal daß es gar nicht ums Impfen geht son­dern ein­fach nur dar­um die Menschen gegen­ein­an­der aus­zu­spie­len und unter Druck zu setzen.

      1. @aa,

        dar­über schrieb ich mehr­fach hier: In BaWü. Und zwar schon letz­tes Jahr wie mir eine Bekannte (Krankenschwester) mitteilte.

        MFG

  3. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessens ist auch nicht zufrie­den mit ihm

    https://www.kvhessen.de/publikationen/auf-den-punkt/3–2022/

    Tja …

    Sehr geehr­te Damen und Herren,
    lie­be Kolleginnen und Kollegen,

    sicher, man kennt die­sen Spruch nur zu gut: „Hinterher ist man immer schlauer.“
    Doch im Fall unse­res aktu­el­len Bundesgesundheitsministers gilt die­ser Satz nicht.
    Jede oder jeder, der sich ein biss­chen mit der Materie aus­kennt, wuss­te, auf was es mit die­ser Personalie hin­aus­lau­fen wür­de. Klar, Herr Prof. Lauterbach ist nicht so fach­fremd wie Herr Spahn
    und Herr Gröhe oder auch Frau Schmitt.
    Aber wer geglaubt hat, dass die­ses Plus an Expertise die ande­ren abseh­ba­ren Probleme auf­wie­gen wür­de, sieht sich nun getäuscht.
    Wir wol­len hier nicht beck­mes­serisch auf­tre­ten, aber die­ses Scheitern – und anders kann man das lei­der nicht mehr ein­ord­nen – ist ein Scheitern mit jah­re­lan­ger Ansage.
    Lauterbach, der als skur­ri­ler Wissenschaftler mit ver­meint­li­cher epi­de­mio­lo­gi­scher Expertise sei­ne Nische dank Corona
    gefun­den zu haben schien, wäre wohl bes­ser in sel­bi­ger geblieben.
    Es hat­te wohl vali­de Gründe, war­um sich der damals noch Bundeskanzler in spe so zier­te, Herrn Lauterbach, den Bundesgesundheitsminister vie­ler Herzen, in die­ses Amt zu berufen.

    Was wir an InsiderInformationen aus dem BMG
    und sei­nem Umfeld hören, lässt schlimms­te Befürchtungen wahr wer­den bezie­hungs­wei­se über­trifft sie sogar noch:
    Strategie, Organisation, Idee – alles Fehlanzeige.
    Und wir spre­chen hier wohl­ge­merkt von der Pandemie, nicht von sons­ti­gen gesund­heits­po­li­ti­schen Planungen.
    Mittlerweile sitzt der Bund dem Vernehmen nach auf rund
    70 Millionen Impfdosen, die auch noch bald ablau­fen wer­den. Zeitgleich fan­ta­siert der Minister nach dem gran­dio­sen Scheitern der Impfpflicht davon, die Impfkampagne wie­der­be­le­ben zu
    wol­len, und igno­riert damit erneut, dass das Potenzial an Impfungen in Deutschland wahr­schein­lich ziem­lich aus­ge­schöpft ist.
    Diejenigen, die viel­leicht noch bereit zur Impfung gewe­sen wären, las­sen sich vom kon­se­quen­ten Zickzack des Abgeordneten
    aus dem Wahlkreis Leverkusen – Köln IV wohl nun end­gül­tig abschrecken.
    Als letz­tes Argument muss nun wie­der die KillerMutante, die der Minister am CoronaHorizont ent­ste­hen sieht, herhalten.
    Nichts gelernt, nichts bes­ser gemacht – lei­der sogar noch viel schlimmer.
    Und die­ses Problem ist haus­ge­macht und völ­lig überflüssig.
    Da hel­fen auch kei­ne Studien, die der Minister zur Entspannung liest, kei­ne nächt­li­chen TwitterNachrichten oder die nach wie
    vor häu­fi­gen Teilnahmen an Talkshows, für die ja offen­sicht­lich Zeit vor­han­den ist.
    Die Debatte um die ExPostTriage zeigt, dass wir hier lei­der über ein Fehlermuster spre­chen müssen.
    Dass ein Minister Fehler ein­ge­steht: Chapeau, sehrgut!
    Aber dass er eine so rele­van­te Volte wie bei den Vorgaben zur Isolation bei Markus Lanz kas­siert, spricht die besag­ten Bände. Politik nach Meinungsumfragen und ver­meint­li­cher Popularität aus­zu­rich­ten bleibt näm­lich ein Irrweg.
    Das zeigt der Fall Lauterbach nur all­zu deutlich.

  4. die zukunft der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen impfpflicht

    die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne nach­weis­pflicht der nicht­an­ste­ckungs­fä­hig­keit ist eine vor­sor­ge­maß­nah­me für den kom­men­den herbst/winter.

    der gesetz­ge­ber hat die gesund­heits­äm­ter zu einem lock­down für unge­impf­te pfle­ge­kräf­te ermächtigt.

    wenn die inzi­den­zen stei­gen, wenn die hos­pi­ta­li­sie­rungs­ra­te steigt,
    wer­den die gesund­heits­äm­ter tätig­keits­ver­bo­te für nicht immu­ni­sier­tes pfle­ge­per­so­nal aus­spre­chen, par­al­lel zum jah­res­zeit­lich beding­ten krankheitsgeschehen.

    herbst und win­ter wer­den die zeit­räu­me der frei­stel­lung sein.

    über die ver­län­ge­rung der impf­pflicht wird auf dem höhe­punkt der grip­pe-influ­en­za-wel­le oder zum zeit­punkt der schlimms­ten hoch­rech­nun­gen, die den worst case, den aller­schlimms­ten fall unwi­der­spro­chen an die wand malen wer­den, im bun­des­tag abge­stimmt werden.

    so könn­te, nach ver­län­ge­rung der impf­pflicht, bis dezem­ber 2023, wegen der aus­ge­rech­ne­ten win­ter­ka­ta­stro­phe 2022/23, die frei­stel­lung vom herbst in den win­ter über­ge­hen, sie wür­de also von okto­ber bis märz, spä­tes­tens bis ostern, dauern.

    dann wür­den die pfle­ge­kräf­te wie­der arbei­ten dür­fen. bis zum nächs­ten win­ter­aus­bruch von atemwegserkrankungen.

    unge­impf­tes pfle­ge­per­so­nal wird nur außer­halb der grip­pe­sai­son arbei­ten dürfen.
    unge­impf­tes pfle­ge­per­so­nal wird sai­so­nal ein­ge­setzt werden.

    die begrün­dung wird sein:
    1. die not­wen­dig­keit der glo­ba­len Eradikation = der welt­wei­ten aus­rot­tung eines Erregers = Auslöschung, aus­mer­zung eines Keimes aus dem Körper oder einer Population, die klei­ner sein kann, als die mensch­heit ins­ge­samt = glo­ba­le ver­min­de­rung der zir­ku­la­ti­on des virus
    2. der gesell­schaft­li­che Mehrwert durch den Gemeinschaftsschutz = ,Herdenimmunität‘ = ver­hin­de­rung eines zusam­men­bruchs des gesund­heits­we­sens, ver­hin­de­rung der ent­ste­hung von virus­va­ri­an­ten durch ver­min­de­rung der zir­ku­la­ti­on des virus.

    das grund­recht auf kör­per­li­che unver­sehrt­heit gilt nichts, weil man kün­di­gen kann, weil es kei­ne zwangs­imp­fung gibt.
    das grund­recht auf freie arbeits­aus­übung zählt weni­ger als der lebens­schutz der vul­nerablen gruppen.

    die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne impf­pflicht wird eine dau­er­ein­rich­tung wer­den, weil sie ein prä­ze­denz­fall ist, ein vor­bild für die erwei­te­rung der pflicht zum nach­weis der nichtansteckungsfähigkeit.

    ich weiß nicht, wie die evo­lu­ti­on des virus aus­se­hen muß, um die­se ent­wick­lung zu verhindern.

  5. Gegen Machteburger und Pflegepersonal zu pöbeln ist kei­ne gut Idee. Schade das von den Demonstrierenden kei­ner Eier warf, das hat­te sei­ner­zeit dem spä­te­ren "Ehrenwortmann" in Halle an der Saale gut gehol­fen, nicht ganz abzuheben.
    Kontrollgremien für Spitzenpolitiker gibt es offen­bar kei­ne mehr, Gerichte ersti­cken in ihrer Arbeit usw. . Das Politbüro ist nach 16, gefühlt 30 Jahren Einheitsbrei unstürz­bar mani­fes­tiert. Armes Deutschland, erwache!

  6. Lauterbach: Wut-Auftritt gegen Ungeimpfte | Nena Schink bei Viertel nach Acht

    https://youtu.be/9stCPFiikyg

    Das Thema von „Viertel nach Acht“-Moderatorin Nena Schink:

    „2G im Winter war fürchterlich. Wir haben Menschen in Gruppen einsortiert: Du bist geimpft, du bist nicht geimpft. Du bist solidarisch, du bist nicht soldarisch. Die Zeit war fürchterlich und falsch. Umso erschreckender, dass unser Gesundheitsminister Karl Lauterbach immer noch zwischen den Guten „Geimpften“ und den Bösen, die sich gegen die Impfung entschieden haben.“

    Schön, dass hier bereits über diese Zeit in der Vergangenheitsform gesprochen wird. Dabei ist sie immer noch sehr gegenwärtig, wie man an vielen Beiträgen hier sehen kann.

  7. Ist das das neue "Normal"?

    Ein Gesundheitsminister, der nur Sch… von sich gibt und uns mit sei­nen Massnahmen krank und krän­ker macht?

    Ein Herr Habeck, der uns in die ener­ge­ti­sche, finan­zi­el­le Katastrophe diri­giert? Und sämt­li­che Heizmöglichkeiten unmög­lich macht, so dass vie­le Wohnungsbau-Unternehmen gera­de nicht wis­sen, was sie als Heizmöglichkeit ein­bau­en sol­len? Von der Wärmedämmung des Bestandes ganz zu schweigen…

    Eine "Friedenspartei" der 90er, die in den Krieg zie­hen will?
    Und uns gleich­zei­tig das "Gendern" und ande­re Dinge auf­zwingt? Für Bevölkerungsgruppen im 0,xxx%-Bereich?

    Die Kommunen bekom­men nichts mehr auf die Reihe, die Bahn eine Katastrophe, das Fliegen wird zum rus­si­schen Roulette (Piloten-und Sicherheitsdienst-Ausfall), die Lebensmittelpreise explo­die­ren… die Nachzahlungen im Energiebereich wer­den vie­len Haushalten den Hals brechen.

    Ist das wirk­lich das neue NORMAL?

    Boooaahhh, ja, schon oft gele­sen, aber heu­te stimmt es für mich… ich kann gar nicht soviel essen, wie ich k.… möchte!

    Alles völ­lig Normal!

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