Post-Akutes Covid (“Long Covid”)

»Zu Häufigkeit und Ursachen von län­ger anhal­ten­den Covid-Symptomen.

Circa 10% der Personen mit einer sym­pto­ma­ti­schen SARS-CoV-2-Infektion berich­ten von anhal­ten­den oder wie­der­keh­ren­den Covid-Symptomen über meh­re­re Wochen oder Monate. Dies betrifft ins­be­son­de­re auch jün­ge­re und zuvor gesun­de Personen sowie Personen, deren ursprüng­li­che Covid-Erkrankung nur mild oder mode­rat war und die nicht hos­pi­ta­li­siert wur­den…

Einige Betroffene, dar­un­ter auch jun­ge Menschen ab cir­ca 30 Jahren, berich­ten von deut­li­chen Einschränkungen ihres Alltags, wie zum Beispiel Erschöpfung nach Aktivitäten wie Treppensteigen, sowie von psy­cho­lo­gi­schen Folgeeffekten. Eine anhal­ten­de Infektiosität erscheint bis­her unwahr­schein­lich, kann aber der­zeit nicht voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen wer­den…«

Das wird berich­tet in einem Beitrag der "Corona-kri­ti­schen" Plattform swprs.org.

6 Antworten auf „Post-Akutes Covid (“Long Covid”)“

  1. Wie es scheint, sind die Betroffenen oder die Ärzte, die sich die­se moder­nen pla­ka­ti­ven Worte aus­den­ken, ent­we­der noch viel zu jung oder haben covi­dia­len Gehirnschwund – ich habe seit 30 Jahren immer mal wie­der sehr lan­ge Husten-/Hüstelnphasen im Winter oder halt im Sommer zur Grippezeit. Und da bin ich nicht der Einzige. Seit vie­len Jahren, immer wie­der aufs Neue, höre ich sie sagen: "Mann, die­ses Jahr hält sich der Husten aber wie­der sehr lan­ge und ich füh­le mich irgend­wie etwas schlapp." Auffallend oft waren dies Menschen, die sich ger­ne mal etwas schlapp füh­len und ger­ne bedau­ert wer­den. Ich bin es so leid, immer wie­der lesen zu müs­sen, dass wir hier etwas ganz Neues erfah­ren. Alles wie­der­holt sich, so auch all die­se gera­de hoch geputsch­ten Hiobsverlautbarungen über etwas ganz Neues, etwas, dass wir noch gar nicht ken­nen. Nach allem, was ich bis jetzt gele­sen habe, hat noch nie­mand auf der gan­zen Welt jemals ein Virus wirk­lich gese­hen, weil sie ein­fach viel zu klein sind – so klein, dass selbst unser Körper sie nicht ent­deckt. Sie sind ein­fach da, schon immer und wer­den es auch immer sein. Und das ist auch gut so. Das ist ein Teil des­sen, was die Natur vor­ge­se­hen hat, alles im Gleichgewicht zu hal­ten. Das Einzige, was neu ist, sind die sich immer wei­ter ent­wi­ckeln­den Computersimulationen, deren Algorithmen man sich so lan­ge zurecht­schraubt, bis sie genau das zei­gen, was sie zei­gen sol­len – ganz egal, ob das, was da errech­net wird, auch tat­säch­lich rea­lis­tisch ist. Genau wie bei den Statistiken, das ken­nen wir ja nun hin­rei­chend. Alle Profis reden von Annahmen, von Vermutungen, von mil­lio­nen­fach über­trie­be­nen, angst­ma­chen­den Vermutungen. Niemand schaut hin, ob die Menschen in den Krankenhäusern viel­leicht total falsch behan­delt wer­den… Dass sie viel­leicht viel zu schnell an Maschinen gehan­gen wer­den, die kon­tra­pro­duk­ti­ve Ergebnisse pro­vo­zie­ren, durch die die­se Menschen dann unwei­ger­lich zu Pflegefällen wer­den… Aber das bringt ja enorm viel Geld. Krankenhäuser, Ärzte schi­cken ihre Angestellten in Kurzarbeit. Ein schö­ner Nebeneffekt – sie erhal­ten sehr viel mehr Geld für das Freihalten von beson­de­ren Betten, als wenn sie ganz nor­mal belegt wären. Das heißt, die (zumeist pri­va­ten, von Investoren gehal­te­nen ) Krankenhäuser machen wahr­schein­lich mehr Gewinn als mit ihrer Kernaufgabe und oben­drein kön­nen sie die­sen noch wei­ter optio­mie­ren, in dem sie die Angestellten trotz guter Zahlen, in Kurzarbeit schi­cken. Das ist Wahnsinn – gemach­te, pro­vo­zier­ter Massenwahnsinn, basie­rend auf einem soge­nann­ten K‑Virus, der bewie­se­ner­ma­ßen (von Menschen, die mutig alle Toten unter­sucht haben) eben KEIN kil­ler­vi­rus ist. Diese Menschen wer­den aber ein­fach aus der Presse ent­fernt.
    Gerade eine Kindergeschichte gehört über die Titanic und die Dekadenz der dama­li­gen Zeit, in der die Trennung der Schichten ihren Gipfel erreicht hat. Und nun, ver­stärkt durch die­sen V‑Hype, lau­fen wir in wie­der sehr gro­ßen Schritten auf einen sehr ähn­li­chen Zustand hin – mit dem Unterschied, dass die Eliten es die­ses Mal fast geschafft hät­ten, alle weg­zu­sper­ren, bevor sie auf die Straße gehen, um für ihre Freiheit zu kämp­fen.
    Wie sin­gen die Liedermacher: Es ist an der Zeit…

  2. "Dies betrifft ins­be­son­de­re auch jün­ge­re und zuvor gesun­de Personen sowie Personen,".. Ich den­ke, ich habe eine bahn­bre­chen­de Entdeckung gemacht: Ich ver­mu­te, auf Basis von gehirn­ge­stütz­ten Superberechnungen, dass das Virus ein hoch ent­wi­ckel­tes kol­lek­ti­ves Wissen hat. Es gibt sonst kei­ne Erklärung dafür, dass das Virus erst jetzt, nach eini­gen Monaten dazu über­geht, auch jün­ge­re Menschen zu befal­len. Das ist höchst erstaun­lich. Das Virus scheint in der Lage zu sein, aus den Komponenten Zeit, Raum UND ALTER eine Befall-Strategie zu ent­wi­ckeln. Das ist welt­weit ein­ma­lig. Wie vie­le jün­ge­re Menschen dies sind, ist schwer zu sagen, aber die Benennung "Einige" ist sicher aus­rei­chend für mei­ne Expertise. Leider hat­te ich auch kei­ne Zeit, mir die Krankengeschichte der Befallenen genau­er anzu­schau­en, aber das ist ja nicht so wich­tig. Ich ver­traue ihren Aussagen über ihren ver­meint­li­chen Allgemeinzustand.

    pro­pa­gan­disi­mo

  3. Sie irren sich. Die swprs sind schon lan­ge nicht mehr "Corona-Kritisch" son­dern ver­brei­ten inzwi­schen nur noch Artikel in denen per Konjunktiv Corona-Hysterie ver­brei­tet wird.

    So kön­nen sich Zeiten und Plattformen ändern.

    Die swprs wur­den geka­pert!

  4. Sie zitie­ren es ja sel­ber:

    "… kann aber der­zeit nicht voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen wer­den…"

    das ist genau die Rede der Corona-Hysterie-Verbreiter.

    Ja, es kann auch nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass mor­gen ein welt­zer­stö­ren­der Asteroid auf die Erde fällt …

  5. Diese – einst­mals emp­feh­lens­wer­te – Seite scheint lei­der in letz­ter Zeit einen merk­wür­di­gen Schwenk in Richtung Panik?Hysterie?Mainstream? gemacht zu haben.
    Auf jeden Fall fin­den sich dort ver­mehrt merk­wür­di­ge Inhalte.
    Leider.

  6. SWPRS

    frü­her "Swiss Propaganda Research"

    heu­te "Swiss Policity Research"

    und da kommt dann sowas: "Mit Blick auf die zuletzt noch sehr tie­fen Antikörperwerte im deutsch­spra­chi­gen Raum (unter 2%, im Vergleich zu 20% in den glo­ba­len Hotspots) ist lei­der davon aus­zu­ge­hen, dass der schwie­rigs­te Teil der Corona-Pandemie hier im Herbst und Winter erst noch ansteht – täg­li­che Tests hin oder her."

    Liebe swprs-Ka(s)perer: man braucht kei­ne Antikörper um mit Covid-19 fer­tig zu wer­den, man muss auch kei­ne bil­den, ein fit­tes, mehr­stu­fi­ges Immunsystem reicht – hat sich das zu euch noch nicht her­um­ge­spro­chen?

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