"Proaktive Ansprache". Hausärztechef für neue Impfkampagne gegen Corona

Diesmal wird es klap­pen. Ganz bestimmt!

»Berlin – Der Deutsche Hausärzteverband hat die Bundesregierung mit Blick auf die nied­ri­ge Booster- und Viertimpfungsquote zu einer neu­en Impfkampagne im Kampf gegen die Coronapandemie aufgerufen.

„Bei all den Diskussionen um das Für und Wider ein­zel­ner Maßnahmen darf nicht ver­ges­sen wer­den, dass die wich­tigs­te und wir­kungs­volls­te Maßnahme die Impfung ist und bleibt“, sag­te der Bundesvorsitzende des Verbands, Ulrich Weigeldt, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) von heute.

Man brau­che daher eine posi­ti­ve Impfkampagne – „nicht nur für die vier­te Impfung, son­dern auch um die Impflücken bei der ers­ten und der drit­ten Impfung zu schlie­ßen“. Eine sol­che Kampagne müs­se die Menschen moti­vie­ren und dür­fe sie nicht ver­ängs­ti­gen, sag­te Weigeldt.

Zudem plä­dier­te Weigeldt für eine „pro­ak­ti­ve Ansprache von Menschen, die über die übli­chen Kommunikationskanäle nicht erreicht“ wer­den könn­ten…«
aerzteblatt.de (8.7.)

36 Antworten auf „"Proaktive Ansprache". Hausärztechef für neue Impfkampagne gegen Corona“

  1. Kann dem Vorsitzenden des Hausärzteverbandes jemand sagen, dass es _keine_ "Impf"pflicht gibt. Der Vorsitzende des Hausärzteverbandes hat wohl die gan­ze letz­te Zeit geschlafen?

    1. Das weiß er alles. Deswegen ist er ja ange­hal­ten, die Einnahmen für sei­ne Klientel kon­stant hoch zu hal­ten. Das ist sein Job.

      1. Wir soll­te da ein sog. "brain-stor­ming" machen ;-), z.B.: Hühnerschnupfen, Giraffensodbrennen…grenzenloser Irrsinn um die das Geschäft am Laufen zu hal­ten wird unab­läs­sig prolongiert…aber scheint noch immer zu wirken :-((
        Wir zwei (70+) sind noch immer stur und pur so wie vor der Virus-Zeit..

  2. Medizinische Ethik scheint für den Berufsstand Ärzte ein Fremdwort zu sein. Wer heu­te noch zum Arzt geht hat nichts ver­stan­den. Der Teufel mei­det das Weihwasser und der gesun­de Menschenverstand mei­det den Arzt.

  3. Wirkungsvollste Maßnahme für man­gel­haf­te Wirkungen, ver­schlei­er­te Nebenwirkungen und gewis­se Kontostände, oder für was?

  4. Haben sich die Bonzen des Verbandes außer mit mone­tä­ren Aspekten der "Schutzimpfungen" auch mit den toxi­ko­lo­gi­schen Gefahren beschäf­tigt? Oder ist der Beipackzettel und ein guter Stichpreis aus­rei­chend und der Rest eher hinderlich?

    Wichtigste und wir­kungs­volls­te Maßnahme? Für die Goldgrube und den pro­fit­ori­en­tier­ten Arzt-Unternehmer sicher­lich. Für die Erhaltung der Gesundheit nach der­zei­ti­gem Stand wohl nicht.

  5. Sieht so aus, als ob Kalle (und Konsorten) das Krankenhaussystem sehen­des Auges vor den Baum fah­ren lässt/lassen.
    Wer wür­de dann davon im Herbst profitieren?

    "zaffaro@zaffaro
    ·
    23 Std.
    In den Kliniken brennt die Luft. Personalnot wohin das Auge reicht, kom­plet­te Stationen und OP-Säle geschlos­sen, feh­len­de Notfallversorgungskapazitäten. Daß der Laden über­haupt noch läuft, ist dem chro­ni­schen Hang zur selbst­lo­sen Aufopferung der Beschäftigten zu verdanken."

  6. Proaktive Ansprache von Frauen, die ich über die übli­chen Kommunikationskanäle nicht errei­che, mache ich auch immer. Dann fra­ge ich nach der Handynummer und wenn die Damen zögern, set­ze ich gleich hin­zu: Wer nichts zu ver­ber­gen hat, hat auch nichts zu befürch­ten. Der Erfolg ist umwer­fend! Müsst ihr auch mal probieren.

  7. "Impflücken bei der 1. und 2. Impfung zu schlie­ßen" und im glei­chen Satz erwäh­nen, dass wir die 3., 4.,5., hun­ders­te Impfung brauchen.
    Und die Lemminge glau­ben es immer noch. Selbst wenn die 99. Impfung nicht hilft, uuuun­be­dingt die 1. Impfung nach­ho­len, denn die ist gaa­anz wich­tig, sie nutzt so viel, dass man danach noch 99 Auffrischungsimpfungen benötigt.…
    Was für ein kran­kes Theater…

    1. @Getriebesand: Schauen wir mal, ob das mit den Lemmingen stimmt. "Aktuell sind 18,4 Mio. Menschen nicht geimpft (22,2 % der Bevölkerung). Für 4,0 Mio. die­ser Menschen im Alter von 0 bis 4 Jahren (4,8 %) steht bis­her kein zuge­las­se­ner Impfstoff zur Verfügung." (https://impfdashboard.de/, 9.7.)

      1. 18 Prozent über alle Parteien hin­weg sind ver­dammt wenig, vor allem, wenn ich die Jugendlichen mit prak­tisch Null Gefährdung mit einrechne.
        https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/corona-impfung-civey-parteien-100.html
        CDU, SPD und Grüne haben die wenigs­ten Probleme mit ihren Mitgliedern.
        Ich über­neh­me dem Impf-Dashboard jedoch hoff­nungs­froh eine ten­den­ti­ell abfal­len­de Impfrate.
        Irgendwann mer­ken Menschen dann doch, ob etwas gut tut oder nicht.

        1. @b.m.buerger: Welche Außerparlamentarische Opposition wäre in die­sem Land, zudem bei zwei­jäh­ri­ger Medien-Artillerie, jemals auf sol­che Zahlen gekommen?

  8. "Hausärztechef"? Chef der Hausärzte?
    Na ja.

    Heute mor­gen habe ich einen kur­zen Beitrag von "Auf1" bei tele­gram gese­hen. Interviewt wur­de der öster­rei­chi­sche Arzt Dr. Strasser, der meint, die EMA habe die 4. Genspritze nicht zuge­las­sen, bzw. kei­ne Empfehlung dazu herausgegeben.
    Das wür­de bedeu­ten, führt er aus, dass jeder sprit­zen­de Arzt höchst­per­sön­lich für Schäden haftet.
    Hat Herr Weigeldt dies auch bei sei­ner Werberei dazu gesagt?

    PS: die Grafik hab ich geklaut und will sie ver­wen­den. Von wem ist sie?

  9. Blablabla…
    Sowas nennt man auch aggres­si­ve Werbung.
    An all die PR-Fritzen (und das schließt diver­se 'Ärzte' mit ein) :
    Sowas hat auch ger­ne mal den gegen­tei­li­gen Effekt.

    1. in der Tat, dem ohne­hin ange­schla­ge­ne Vertrauensverhältnis zu "mei­nem Hausarzt" hat der coro­na­re Wahnsinn den letz­ten Rest gege­ben. Doch wo fin­den sich kri­ti­sche ehr­li­che Ärzte? In der Provinz gleicht das der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

      Neulich such­te ich einen Vertretungsarzt auf, zur Ausstellung eines Rezepts. Das Medikament dient der Substitution der Funktion der Schilddrüse, die wohl­mei­nen­de Ärzte vor­sichts­hal­ber und unnö­ti­ger­wei­se größ­ten­teils ent­fernt hatten. 

      Ich wähn­te mich in einem Horrorfilm Ich soll­te Platz neh­men. Der Mann FFP2 schau­te mich miß­mu­tig an, denn der Stuhl war kei­ne 1,50 m ent­fernt. Er wur­de her­ein­ge­ru­fen. "wie machen wir es? eine links eine rechts?" ich sah wie der Mann, sei­ne täto­wier­ten Oberarme ent­blöß­te. Es ging um Impfungen. Welche weiß ich nicht. dann nach einer hal­ben Stunde Wartezeit, erhielt ich ein Rezept. Statt der hun­dert Einheiten von Firma x erhielt ich ein Rezept über 50 Einheiten von Firma y. Leider muss­te ich dann doch mei­nen Zorn los­wer­den. Bedingt zuge­las­se­ne Impfstoffe beden­ken­los sprit­zen. das geht. aber ein Rezept für ein geprüf­tes von mir gut ver­tra­ge­nens ohne mein Verschulden benö­tig­tes Medikament ver­schrei­ben, das geht nicht? Die Apothekerin war auch nicht gera­de erfreut, als sie für mich die Packung auf­rei­ßen muss­te, um mir nur die hal­be Packung auszuhändigen.
      Ich muß mir immer wie­der sagen, daß nicht ich ver­rückt bin, son­dern die Welt…ich wür­de sonst wohl durchdrehen.

      1. @MoW
        Falls Sie mal einen kri­ti­schen, ehr­li­chen Osteopathen suchen :
        Keine Scheu ! 😉
        By the way : ich habe aller­dings auch täto­wier­te Oberarme… 😀

          1. Bin kein Arzt (genau­so wie ca. 80–90 % der Osteopathen;
            der weit­aus größ­te Anteil sind Physiotherapeuten und/oder Heilpraktiker) und nicht in einer Praxis, son­dern mobil im Kölner Raum tätig.

  10. Martina Eppelt ist Richterin am Bundesverwaltungsgericht und war am Verfahren zur Duldungspflicht bzgl. expe­ri­men­tel­ler mRNA-Injektionen beteiligt.

    Ihr Promotionsthema ist in die­sem Zusammenhang interessant:

    „Grundrechtsverzicht und Humangenetik: Der Verzicht auf Grundrechte, ins­be­son­de­re im Rahmen der Einwilligung in Anwendung neu­er human­ge­ne­ti­scher Diagnose- und Therapieformen“"

    https://nitter.net/holmenkollin/status/1545680612970926080#m

    Wer also ver­mu­tet hat, dass die (von poli­tisch besetz­ten Richterwahlausschüssen ins Amt gewähl­ten) Richter rechts­po­li­ti­sche Hintergedanken haben und eher nicht unbe­fan­gen sind, liegt wohl richtig.

    1. @ Der sprin­gen­de Punkt:
      Danke Ihnen für den Hinweis.
      Eine Richterin, von der der oben gen­nn­te Grundrechte-Entzug (euphe­mis­tisch: Grundrechte-"Verzicht" genannt) in wider­recht­li­chen Umlauf gebracht wur­de, steht die­se Dame in der Tradition der Nazirichter/innen aus der Nazizeit in Deutschland von 1933 bis 1945? Diese Frau muss sofort aus dem Amt gewippt und es müs­sen die­ser Dame ab sofort die Bezüge als Beamtin auf Lebensdauer ent­zo­gen werden.

      1. @Nazi-ähnliche Rechtsprechung…: Ich möch­te Sie sehr bit­ten, das Niveau hier nicht in Richtung Twitter zu sen­ken. Haben Sie die Arbeit gele­sen? Das soll­ten Sie tun, bevor Sie (woher ken­ne ich das?) vor­schnell mit Nazi-Vergleichen um sich wer­fen. Ich hal­te das Verfahren, wie RichterInnen in ihre Ämter gelan­gen, für frag­wür­dig. Zum Glück ist es aber nicht "Volkes Stimme", die auf­grund von Emotionen sie "aus dem Amt wippt".

        1. @ aa:
          Was ist das dann für eine Rechtssprechung (Ihrer Meinung nach)?
          So lan­ge die Bibs einen auf "C"-gemäßen Einlass machen und ihrer Pflicht der unbe­ding­ten Informationsquellenbereitstellung nicht nach­kom­men, kann ich mich über das Werk der Richterin nicht sach­kun­dig machen.
          Sie emp­feh­len mir Sachen (das Lesen des Buches) zu tun, die bar jeder Realisierungsmöglichkeit sind, ver­mut­lich noch für Jahrzehnte. Bis die Sanftmütigen trotz ihrer Sanftmütigkeit über die Wupper gegan­gen sein werden.
          Unterschwellig, aa, scheint es Ihrerseits (Ironie off), "wert­vol­le­re" an med. Experimenten Gestorbene zu geben und weni­ger "Wertvolle" (Ironie off).
          Mitunter, viel­leicht sogar sehr häu­fig, wird in einem wis­sen­schaft­li­chen Buch die Tatsache ver­bal zusam­men­ge­fasst wie­der­ge­ge­ben, die schon lan­ge prak­ti­ziert wird. Könnte auch bei der Richterin zuge­trof­fen haben. Dem Unrecht, dass schon lan­ge prak­ti­ziert wird, schnell noch eine recht­li­che Zustimmung in Wort und Paragraphen gegeben.

            1. @ aa:
              Fernleihen benö­ti­gen eine Vor-Ort-Bibliothek, in der man die Fernleihe beantragt.
              Da die Bibs einen Maskenball ein­for­dern, ent­fällt für mich das Ausleihen der Literatur, somit auch das In-Auftrag-Geben einer Fernleihbestellung.

  11. Immer mehr Berichte über Impfnebenwirkungen
    (Die Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen?)

    Die Zahlen des RKI zur Impfeffektivität sind intransparent.
    Das PEI ver­wen­det eine metho­disch feh­ler­haf­te Sicherheitsanalyse.

    Der Luxemburger Premier fin­det, daß "Der Mehrwert einer Impfpflicht so unsi­cher ist , dass wir dafür im Moment nicht die Verantwortung über­neh­men können"

    Aber unser Hausärztechef will eine posi­ti­ve Impfkampagne 

    Finde den Fehler

    Man brau­che daher eine posi­ti­ve Impfkampagne – „nicht nur für die vier­te Impfung…

    Die Empfehlung der Stiko für die vier­te Impfung
    (2.te Auffrischung) gilt nur für"besonders vul­nerable Personengruppen" 

    Wie sieht dann eine 

    „pro­ak­ti­ve Ansprache von Menschen, die über die übli­chen Kommunikationskanäle nicht erreicht“ wer­den könnten…«

    aus?

  12. Pfizer Smile
    https://www.reddit.com/r/CoronavirusCirclejerk/comments/vby3zy/that_pfizer_smile/

    Was so lus­tig aus­sieht, sind Schädigungen der Nerven durch das Spritzmittel, die lei­der auch töd­lich enden kön­nen. Es gibt im Web noch mehr sol­cher Bilder, eini­ge die so ähn­lich aus­se­hen wir der Streichkäse.

    Vom Symptom der "Schuppenflechte" nach der "Impfung" gibt es eben­falls Bilder. Das sind Autoimmunerkrankungen, die auch töd­lich enden können.

    Es gibt da noch eine gan­ze Reihe von Symptomen nach der "Impfung", wie z. B. der ver­stei­ner­te Magendarmbereich (wur­de wäh­rend eine Studie von Pfizer fest­ge­stellt, Versuchswesen ver­stor­ben). Das ist der Darminfarkt (nach­le­sen, wer den nicht kennt). Nicht lus­tig, weil nach den ers­ten 6 Stunden der Schmerzen eine Phase von 6 Stunden der Ruhe folgt, in der das Gewebe wegen Durchblutungsstörungen stirbt, wonach jede Sekunde zum OP zählt. Durchblutungsstörungen wer­den durch das Spritzmittel dadurch aus­ge­löst, dass die Zellwand eines Blutgefäßes zer­stört wird. Zu den Zerstörungen durch die "Impfung" gibt es Bilder, von Toten.

    Alles Symptome und Bilder, die es schon zu Beginn der "Studien" zu beob­ach­ten gab. Was ich im Laufe der ver­gan­ge­nen zwei­ein­halb Jahren an Bildern in medi­zi­ni­schen Veröffentlichungen zu der "Impfung" gese­hen habe, kann man hier nicht zei­gen – zu brutal.

    PS: Vielleicht soll­te man doch die Bilder zu der "Impfung" zei­gen, in aller Öffentlichkeit (nur nicht hier, erreicht zu weni­ge Menschen und ver­ur­sacht zu viel Ärger, weil nicht "kind­ge­recht" oder was auch immer). Veranstaltungen wie das Oktoberfest wären geeignet.

      1. Danke für das qua­li­fi­zier­te Gutachten. Wir kön­nen es nun eine Studie nen­nen. Fehlt noch ein pas­sen­der Titel, für Kalle.

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