Prof. Marilyn Addo sieht ihre Felle wegschwimmen und fordert Offenlegung der Impfstoff-Daten

Im Beitrag Warner aus Hamburg-Eppendorf bas­teln seit März an Impfstoff war zu lesen, daß Prof. Addo schon Wochen, bevor die WHO den Pandemie-Fall aus­lös­te, "Impfstoffe, ver­schie­de­ne Impfstoffe im Labor gebas­telt [hat]. Das ging rela­tiv schnell. Und tat­säch­lich haben auch die ers­ten Studien an Menschen ange­fan­gen." Doch erst Anfang Oktober erhielt die koope­rie­ren­de Firma IDT Biologika die Zulassung für die kli­ni­sche Phase-1-Studie des Impfstoffs. Das Unternehmen und Frau Addo sind ver­gli­chen mit den gro­ßen Playern also spät dran. Das mag die­se Meldung vom 3.12. auf wallstreet-online.de erklären:

»Infektiologin für Offenlegung der Daten bei Impfstoff-Zulassung

Die Infektiologin Marilyn Addo hat sich bei der mög­li­chen Zulassung eines Corona-Impfstoffs für eine Offenlegung der Studiendaten aus­ge­spro­chen. "Und um jetzt auf­klä­ren zu kön­nen für unse­re Impfkampagnen brau­chen wir natür­lich aus die­sen gro­ßen Studien mit 30.000, 40.000 Probanden genau die­se Daten", sag­te die Leiterin der Infektiologie des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf am Donnerstag dem Deutschlandfunk. 

"In wie vie­len Prozent haben Leute Kopfschmerzen bekom­men? Wie viel Prozent ist die­se Nebenwirkung auf­ge­tre­ten?" Das sei­en alles vor­über­ge­hen­de Nebenwirkungen, die alle nach ein bis zwei Tagen wie­der weg gewe­sen sei­en, wenn sie auf­ge­tre­ten sind. "Aber das ist natür­lich wich­tig, damit wir auch da trans­pa­rent auf­klä­ren kön­nen", sag­te die Wissenschaftlerin. Es sei gut, dass man momen­tan elf ver­schie­de­ne Impfstoffe in ver­schie­de­nen Impfstoffstrategien und ‑kate­go­rien schon in der Phase III, der kli­ni­schen Prüfung, habe. "Es ist ja oft gese­hen wor­den, dass zum Beispiel in der älte­ren Population bei der Grippeimpfung oft die Impfantworten schwä­cher sind als in einer jün­ge­ren Population. Vielleicht braucht es dann halt für ver­schie­de­ne Bevölkerungsgruppen ver­schie­de­ne Impfansätze", sag­te Addo. Deswegen sei es gut, dass man der­zeit breit auf­ge­stellt ist. "Die mRNA-Impfstoffe sind jetzt vor­ne in der Entwicklung, weil sie so schnell her­ge­stellt wer­den kön­nen, aber wir soll­ten auch die ande­ren Ergebnisse noch abwar­ten. Wir brau­chen auch sicher­lich mehr als einen Impfstoff, um die Weltbevölkerung zu ver­sor­gen", so die Infektiologin.«

Eine Antwort auf „Prof. Marilyn Addo sieht ihre Felle wegschwimmen und fordert Offenlegung der Impfstoff-Daten“

  1. Wie recht sie hat, da ja jetzt Pfizer/BioNTech nur die Hälfte bringt. Vielleicht haben die Kühlprobleme. Weil ihr Erdbeerjoghurt so super eis­cool sein will. Gut das wir noch Himbeer‑, Brombeer- und Heidelbeerjoghurt im Impfportfolio haben. Und viel­leicht kann sie ja noch schnell auf Naturjoghurt auf Sojabasis (gen­frei) umschwen­ken, dann gehört Frau Addo die vega­ne Fraktion zu 100 Prozent.

    Nee jetzt, das gan­ze Erdbeerzeug soll schon nächs­ten Montag in London sein?

    https://www.youtube.com/watch?v=HtUH9z_Oey8

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