Ratgeber für ganz, ganz seltene Nebenwirkung

Am 14.4. ist auf t‑online.de zu lesen:

»Woran sich das Guillain-Barré-Syndrom erken­nen lässt

Im Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen kann es in sehr sel­te­nen Fällen zu Komplikationen kom­men. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zustän­dig ist, hat eini­ge Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) regis­triert, die nach Impfungen mit Astrazeneca und Johnson & Johnson gemel­det wur­den. Auch nach der Gabe von Biontech/Pfizer und Moderna tra­ten weni­ge GBS-Fälle auf. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist das GBS-Risiko ins­ge­samt jedoch sehr gering…

Lähmungen und Muskelschwäche: Warnzeichen des Guillain-Barré-Syndroms

Mediziner gehen davon aus, dass es sich bei GBS um eine Autoimmunerkrankung han­delt, bei der sich das Immunsystem irr­tüm­lich gegen den eige­nen Körper rich­tet. Im Fall des Guillain-Barré-Syndroms sind die Nerven betrof­fen, ein ers­tes Warnzeichen sind Kribbeln und ein Taubheitsgefühl in den Beinen, Armen oder im Gesicht.

Es kann auch zu Lähmungserscheinungen füh­ren, die sich von den Beinen nach oben hin aus­brei­ten. In schlim­men Fällen ist davon auch die Atmung betrof­fen, was die Erkrankung lebens­be­droh­lich macht…

Oft dau­ert es vie­le Wochen, bis sich die Symptome zurück­bil­den, bei eini­gen Patienten blei­ben dau­er­haft neu­ro­lo­gi­sche Beschwerden bestehen.«

10 Antworten auf „Ratgeber für ganz, ganz seltene Nebenwirkung“

  1. Ihre Mitmenschen behan­deln sie wie Luft und sie kön­nen durch geschlos­se­ne Türen und Wände gehen?

    Keine Sorge … das ist nur eine die­ser sehr sel­te­nen Nebenwirkungen einer Covid-19-Impfung.

  2. Von die­sen ganz, ganz sel­te­nen Nebenwirkungen sind eh nur die ande­ren betroffen.

    Was wird das eigent­lich für ein dys­to­pi­sches Regime?

  3. [ 14.04.2022 · Melanie Rannow · t‑online · Seltene Corona-Impfreaktion: Woran sich das Guillain-Barré-Syndrom erken­nen lässt ] 

    « Ich bin Melanie Rannow, kom­me aus Brandenburg und habe an der Universität Potsdam Linguistik und Kommunikationswissenschaften studiert. 

    Seit Anfang 2018 bin ich Teil der Redaktion bei t‑online. Als Werkstudentin habe ich das Ressort Ratgeber unter­stützt. Nun beant­wor­te ich als Redakteurin für Gesundheit die ver­schie­dens­ten Fragen aus den Bereichen Medizin, Pflege, Fitness und Ernährung. 

    Seit Beginn der Corona-Pandemie ste­hen das Virus und die Erkrankung COVID-19 klar im Fokus. Mit gro­ßem Interesse ver­fol­ge ich die Studienlage und spre­che mit Virologen, Epidemiologen und Medizinern, um über die neu­es­ten Erkenntnisse der Forschung zu berichten. » 

    https://www.t‑online.de/melanie-rannow/id_86234460/index

    ·

    Die soge­nann­ten Impfstoffe — expe­ri­men­tel­le Substanzen für pro­phy­lak­ti­sche Gentherapie — sind unnö­tig und schä­di­gen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, ver­stößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen. 

    “STOP COVAX”

  4. Den Impfpropagandisten soll­te viel­leicht ein­mal eine Plasmapherese (Austausch Blutplasma) zuteil wer­den. Beim GBS ist dies meist Teil einer Standardbehandlung. Auch bei ähn­li­chen Autoimmunerkrankungen. Sehr ange­nehm, wenn mit­tels eines Halskatheters das Blut ange­saugt wird zwecks Austausch des Blutplasmas. Neben einem das lei­se Surren des Plasmaphersesystems. Interessant, das eige­ne Blut in den Schläuchen zu sehen. Ein leich­tes Kribbeln in den Füßen von dem sin­ken­den Kaliumspiegel. Zum Glück bekommt man da meist eine Decke … Was macht man die gan­ze Zeit? Einen inter­es­san­ten Blog wie Corona Doks lesen? Der Maschine zuschau­en? Nette Gespräche mit Dialysepatienten führen? 

    Und in knapp zwei Stunden ist's für heu­te geschafft. Übermorgen geht's von vor­ne los … Und dies über meh­re­re Wochen.

    Es sind genau die Politiker und Impfpropagandisten, die dies ein­mal erle­ben soll­ten. Und danach kön­nen sie ger­ne ihren Impfstuss und den Stuss von sel­te­nen Nebenwirkungen wei­ter medi­al in die Welt plärren. 

    Übrigens: Bleibende Schäden sind auch mög­lich: Toll, wenn man als jun­ger Mensch anschlie­ßend mög­li­cher­wei­se am Stock geht. Auch dies soll­ten die Impfpropagandisten ruhig ein­mal aus­pro­bie­ren. Für eine Woche oder so …

  5. Ein 22 jäh­ri­ger lang­jäh­ri­ger sehr guter Freund mei­nes Sohnes hat es mit dem Gullian Barré Syndrom im Dezember 21 erwischt. Er wur­de 2 Wochen zuvor geboos­tert und hat sich beim Bund als Zeitsoldat ver­pflich­tet Er wäre fast gestor­ben. Sein Blut wur­de ganz erneu­ert. Er war nach dem KH wochen­lang in einer REHA Einrichtung. Er kann immer noch nicht wie­der gehen. Ihm geht es nicht gut.
    Das Umfeld bringt es mit der Impfung zusam­men. Man sagt aber, es habe in sei­nem Körper geschum­mert und wäre sowie­so bald ausgebrochen.
    Interessant, dass bei einem Hearing der FDA im Herbst ein Fachmann wis­sen woll­te, ob man sich sicher sei, dass bestimm­te mög­li­che Beeinträchtigungen der Impfung
    nicht bestimm­te Krankheiten aus­bre­chen las­sen können.

    Im Vortrag wur­de die Seite mit den Krankheiten nur für den Bruchteil von Sekunden ein­ge­blen­det. Das Gullian Barré Syndrom stand dort an ers­ter Stelle. Auch Corodok berich­te­te bereits dar­über. https://www.corodok.de/us-zulassungsbehoerde-ereignissen/

    Und die­ser Tweet ist interessant!

    Die FDA kennt die Nebenwirkungen seit Oktober 2020

    Hier ist der Link:

    https://t.co/NFF7OSrakO

    Er springt von sli­de 15 auf 17 und für eine Sekunde ist es zu sehen, um wel­che uner­wünsch­te Beeinträchtigungen pas­sie­ren kön­nen. . 2:33:40 https://t.co/mz16BRV17V

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