Regierungskriminalität in Thüringen?

Bei "Familienimpftagen" will Thüringen auch Kinder behel­li­gen. Die Empfehlungen der Stiko wer­den ein­fach ignoriert.

tmasgff.de

Bereits auf­ge­klappt ist auf der Seite die­se Frage:

tmasgff.de

Für die­se Lügen und Halbwahrheiten zeich­net Ministerin Heike Werner ver­ant­wort­lich (Anagramm "Wer kei­ne Ehr"):

»Und was ist mit Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankungen?

Auch sie kön­nen sich gegen COVDI-19 imp­fen las­sen, der Impfstoff ist gene­rell für Kinder ab 12 Jahren zuge­las­sen[2]. Die Empfehlung der STIKO, dass erst­mal nur Kindern mit Risikofaktoren eine Impfung emp­foh­len ist, heißt nicht, dass die STIKO von einer Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen abrät. Die Entscheidung bedeu­tet viel­mehr, dass die momen­ta­ne Datenlage noch nicht aus­rei­chend ist, um die Impfung stan­dard­mä­ßig allen Kindern und Jugendlichen zu emp­feh­len. In Anbetracht der Impfstoffknappheit emp­fiehlt die STIKO daher erst stär­ker gefähr­de­te Personen zu imp­fen, da Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen infi­zie­ren häu­fig nur einen mil­den Krankheitsverlauf haben. Nur nur sehr weni­ge Kinder und Jugendliche muss­ten auf­grund von COVID-19 im Krankenhaus bzw. inten­siv­me­di­zi­nisch behan­delt wer­den. Todesfälle tra­ten nur ver­ein­zelt auf.

Die Entscheidung der STIKO kann sich aller­dings auch ändern, näm­lich dann, wenn mehr Daten über die Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Schutzimpfung bei Kindern und Jugendlichen vor­lie­gen. Da in ande­ren Ländern bereits vie­le Kinder und Jugendliche geimpft wer­den, wer­den bald mehr Daten vor­lie­gen und eine neue Entscheidungsgrundlage vor­han­den sein. Sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an, und klä­ren Sie, ob eine Corona-Schutzimpfung für Ihr Kind sinn­voll ist.

Auch ande­re Impfungen, bei­spiels­wei­se die Rotavirus-Impfung oder auch die Impfung gegen Meningokokken C, waren übri­gens eine Zeit lang zwar zuge­las­sen, aber nicht stan­dard­mä­ßig von der STIKO emp­foh­len – Eltern konn­ten sie trotz­dem imp­fen las­sen und vie­le haben das auch getan[3]. Wie bei emp­foh­le­nen Impfungen klä­ren die Ärztin oder der Arzt Sie über die Vorteile und Risiken die­ser Impfungen auf.«

Siehe dazu auch "Thüringen: Empfehlung für Kinder-Impfung trotz STIKO-Bedenken" auf kaisertv.de und Radikalisiert Mertens sich?.

21 Antworten auf „Regierungskriminalität in Thüringen?“

  1. "Neuigkeiten von der Petition gegen die Corona-Kinderimpfpflicht

    Der Verein “Initiative freie Impfentscheidung e.V.” unter­stützt die Petition “Keine Corona-Impfpflicht für Kinder” von Johannes Augustin. Die Petition hat aktu­ell fast 740.000 Unterschriften. Herr Augustin spricht sehr vie­len Eltern aus der Seele, wenn er schreibt: “Wie bei der gegen­wär­ti­gen über Nacht ein­ge­führ­ten Testpflicht für Schulkinder besteht die Gefahr, dass in Zukunft die Inanspruchnahme des Rechts auf Bildung und an sozia­ler Teilhabe an das Vorhandensein einer Corona-Impfung geknüpft wird und es somit zu einer (zumin­dest indi­rek­ten) Impfpflicht und wei­te­ren Spaltung der Gesellschaft kommt.“

    Herr Augustin hat sich mit Unterstützung des Vereins um eine Übergabe der Unterschriften im Bundesgesundheitsministerium bemüht. Die Übergabe wur­de vom Ministerium mit einem Hinweis auf die „nöti­gen Maßnahmen zur Kontaktreduzierung und der aktu­ell sehr star­ken Auslastung der ein­zel­nen Abteilungen“ abge­lehnt (Mailverlauf zwi­schen BMG und Herrn Augustin).

    Mit einer sol­chen Antwort wer­den wir uns nicht abfinden!

    Wir wer­den die­se gute Sache wei­ter unter­stüt­zen und über die wei­te­re Entwicklung der Petition berichten. .."

    https://impfentscheidung.online/petition-gegen-kinderimpfpflicht/

    https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht‑f%C3%BCr-kinder

  2. "dieBasis hat bald Geburtstag!

    Am 4.7.2021 fei­ern wir auf dem Olympischen Platz ab 12 Uhr ein schö­nes Geburtstagsfest für dieBasis und wir freu­en uns auf eine unbe­schwer­te Zeit mit vie­len Gästen!

    Ob Mitglieder, Freunde, Interessenten, ob alt oder ganz jung, von nah und fern, ihr alle seid herz­lich bei Musik, Spiel, und anre­gen­dem Programm zum Mitfeiern eingeladen.

    Bis bald!"

    https://t.me/s/die_basis_funkt/506

  3. Wenn ein Staat Eltern dazu ein­lädt, ihre Schutzbedürftigen völ­lig unnö­tig einem unkal­ku­lier­ba­ren Risiko aus­zu­set­zen, muss man ihn Verbrecherstaat nennen. 

    Mit die­sem Staat bin ich fertig.

    Gerade jetzt suhlt er sich wie­der als Opfer eines soma­li­schen Islamisten, der Akba Alu geru­fen haben soll.

    1992 und danach (Somalia) ist in Platons Höhle schließ­lich nicht passiert.

    https://www.radio-utopie.de/2021/06/25/toeten-mit-freundlichkeit-somalia-schafft-einen-praezedenzfall-fuer-humanitaere-us-interventionen/

    An der Heimatfront wird am schlimms­ten gestorben.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ol87N0nxfVs

  4. Tote tra­ten nur ver­ein­zelt auf! Na da wer­den aber vie­le Eltern aber hof­fen, das ihre Kinder die sie zum Impfen schlep­pen, bei den weni­gen dabei sind. Schwere Schäden sind auch nicht schlecht, die kann man dann in Heimen unter­brin­gen. Nur lie­ben­de und intel­li­gen­te Eltern wer­den das nicht zulas­sen das ihre Kinder zu Versuchskarnickel miss­braucht werden.

    1. Wenn ich das rich­tig in Erinnerung habe, waren die "weni­gen an Corona ver­stor­be­nen Kinder" gera­de ein­mal *4* (von ca. 14 Mio Kindern in Deutschland), und die hat­ten alle wirk­lich sehr schwe­re Vorerkrankungen.
      Wir wis­sen seit vie­len Monaten, dass Kinder i.d.R. weder "Treiber der Pandemie" noch wirk­lich gfehr­det durch die Infektion sind (von weni­gen Einzelfaellen mit sehr schwe­ren Vorerkrankungen ein­mal abge­se­hen). Wir wis­sen wei­ter­hin, dass das Risiko von schwe­ren Impfnebenwirkungen um so groes­ser sind je juen­ger der Impfling ist. Welchen Grund kann es unter die­sen Randbedingungen ueber­haupt geben, eine sol­che Impfung an Kinder ver­ab­rei­chen zu wol­len? In mei­nen Augen ist allein der Versuch, Eltern dazu ueber­re­den zu wol­len unver­ant­wort­lich, wenn nicht gar ein (schwe­res) Verbrechen.

  5. Das ken­nen wir doch schon von wis­sen­schaft­li­chen Studien (also denen, die die­sen Namen auch ver­die­nen) und den Empfehlungen der WHO. 

    Die wer­den nur berück­sich­tigt bezie­hungs­wei­se pro­pa­gan­dis­tisch benutzt, wenn sie ins unab­hän­gig davon ver­folg­te poli­ti­sche Programm passen.

    Es ging nie um ein Virus und erst recht nicht um Gesundheits- und Seuchenschutz.

    Das Fragezeichen im Titel erüb­rigt sich.

  6. ich möch­te dar­auf hin­wei­sen, daß die­ser Satz im ori­gi­nal genau­so kaputt ist wie hier zitiert:
    "In Anbetracht der Impfstoffknappheit emp­fiehlt die STIKO daher erst stär­ker gefähr­de­te Personen zu imp­fen, da Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen infi­zie­ren häu­fig nur einen mil­den Krankheitsverlauf haben."
    "Informationen zur Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche" und kein Lektorat.
    Wer sich einer sol­chen Information anver­traut, ist verloren.

  7. Kinder sind für mich von 0- max. 14. Dann sind es eher Jugendliche. Der Impfstoff ist ab 12 Jahren "zuge­las­sen". Also was soll das, es ist eine Irreführung von Familien, dazu noch ent­ge­gen allen Empfehlungen. Leider kann ja jeder Politiker machen was er will, ohne jemals Konsequenzen tra­gen zu müs­sen, im Gegensatz zu Bauervolk.

  8. Auch Wien "lei­det" unter staat­lich ver­ord­ne­ter Kriminalität:
    [Zitat an]Wien setzt auf „Impfmonat für die Jungen“

    Anmeldestart für Eltern-Kind-Impfung
    Los geht es nach Kommunikationsschwierigkeiten – der Start wur­de ursprüng­lich bereits für Montag ange­kün­digt – im Laufe des Dienstagvormittags nun auch mit der Anmeldung für das Eltern-Kind-Impfen. Konkret will die Stadt mehr als 30.000 Zwölf- bis 19-Jährige errei­chen, die bereits beim Impfservice Wien vor­ge­merkt sind, aber noch kei­nen Impftermin haben – und eben auch deren Eltern, sofern die­se noch nicht geimpft sind. Zunächst wird es 10.000 Impftermine geben, geimpft wird mit Biontech und Pfizer. Die Aktion soll aber dau­er­haft fort­ge­setzt werden.

    Online muss ange­ge­ben wer­den, wer (Mutter, Vater, bei­de oder kei­ner) mit­kommt und damit auch geimpft wer­den soll. Falls bei­de Eltern schon immu­ni­siert sind, kön­nen Kinder den­noch durch die Impfstraße beglei­tet wer­den. Die Terminslots im Austria Center wur­den für das ers­te Wochenende ver­län­gert, damit es zu kei­nen lan­gen Wartezeiten kommt. Bisher konn­ten sich nur Jugendliche regis­trie­ren, die auch in eine Risikogruppe fallen.
    Familienaktion „ein Versuch“

    Das Eltern-Kind-Impfen sei ein­mal „ein Versuch“, und man wer­de schau­en, wie das ange­nom­men wer­de, so Hacker am Montag. Die bis­he­ri­gen Rückmeldungen sei­en „groß­ar­tig“, zeig­te er sich opti­mis­tisch. Wenn die Impftermine voll sei­en, wer­de die Aktion „fix“ wei­ter­ge­hen. Ansonsten müs­se man sich etwas ande­res ein­fal­len las­sen. Es sei jeden­falls sein „Ehrgeiz, im Juli und August ganz vie­le Jugendliche und jun­ge Erwachsene zu errei­chen“, nicht nur wegen der Discos, son­dern auch wegen des Schulstarts ab September, so Hacker.[Zitat aus]
    Quelle: https://wien.orf.at/stories/3109394/ vom 21. Juni 2021.

    Leider sind die Meisten düm­mer als man mei­nen mag:
    [Zitat an]Großer Andrang beim Eltern-Kind-Impfen

    Der Andrang auf das Eltern-Kind-Impfen für Eltern und Kinder zwi­schen zwölf und 17 war der­ma­ßen groß, dass am Dienstag bin­nen zwei Stunden alle 10.000 Impftermine ver­ge­ben waren und noch am glei­chen Tag 30.000 wei­te­re Impftermine frei­ge­schal­tet wur­den. Inzwischen sind 15.000 Termine gebucht, 25.000 sind der­zeit noch vor­han­den. Hier wird ab Freitag mit Biontech/Pfizer geimpft – ein ande­rer Impfstoff ist für Kinder und Jugendliche noch nicht zuge­las­sen. red, wien.ORF.at[Zitat aus]
    Quelle: https://wien.orf.at/stories/3109902/ vom 24. Juni 2021.

    …und für die jun­gen Erwachsenen:
    [Zitat an]Konzerte und Public-Viewing in Impfstraße

    35.000 Impftermine wur­den für die Altersgruppe der 18 bis 30-Jährigen frei­ge­schal­tet, sie erhal­ten den One-Shot-Impfstoff von Johnson & Johnson. Die ers­ten Konzerte gibt es bereits am Freitag. Die Aktion steht unter dem Motto „Vakzinenparty statt Kabinenparty“. „Impfen ist wich­tig, war­um soll­te es nicht auch ein lei­wan­des Erlebnis sein? Wien macht"s mög­lich“, sag­te Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ).
    EM-Spiele wer­den auch nach Event übertragen

    Samstag und Sonntag star­ten jeweils um 15 Uhr die Acts, zu hören sind loka­le Künstler wie „Kid Pex“, „Pendl“, „Flo Gruber“ oder „X‑Eption“. Für impf­wil­li­ge Fußballfans gibt es im Wartebereich recht­zei­tig zum Anpfiff am Samstag ab 21 Uhr Screens für das Public Viewing des EM-Achtelfinalspiels Österreich gegen Italien. „Egal, ob Österreich am Samstag ins Viertelfinale auf­stei­gen kann. Künftig wer­den alle wei­te­ren Spiele der EM über­tra­gen“, kün­dig­te Hacker an. Das genaue Line-Up der Konzerte fin­det sich am Twitter-Account der Stadt Wien. red, wien.ORF.at/Agenturen[Zitat aus]
    Quelle: https://wien.orf.at/stories/3110082/ vom 25. Juni 2021

    Hurrraaaaaaaaa, was gibt es schö­ne­res :p

    Viele Grüße,
    Der Ösi

  9. Das kann man nur noch als kri­mi­nell bezeich­nen. Man erweckt den irre­füh­ren­den Eindruck, das Zeug hät­te eine regu­lä­re Zulassung, und nicht ledig­lich eine beding­te 'Notfallzulassung', basie­rend auf vor­läu­fi­gen Studiendaten sowie einer beschlos­se­nen epi­de­mi­schen Notlage.

  10. Erst die Spritze und dann: Shop till you drop.
    Die Einen frü­her, die Anderen später.

    Indem gleich die gan­ze Familie „beglückt“ wird, ent­le­digt man sich neben­bei mög­li­cher Zeugen und Kläger auf Schadenersatz oder Unterhalt.

    (Achtung: Ironie!)
    Die Hungerkrise, Wohnungskrise, Rentenkrise, Klimakrise … wer­den auch in einem Rutsch gelöst – da strahlt der Philanthrop
    bis über bei­de Backen! Voll pri­ma, oder?

      1. Die Frage ist, ab wann darf man von Massenmord sprechen?

        Angenommen es wer­den 8 Mrd. Menschen geimpft.
        Bei vier Toten auf 100.000 Impfungen wären das 320.000 Tote, stopp wir brau­chen ja in der Regel zwei Impfungen für eine Immunisierung, also spre­chen wir über 640.000 Tote.
        Dies sind Zahlen die bereits jetzt, ein hal­bes Jahr nach Start der Impfungen bekannt sind und ich leh­ne mich mal weit aus dem Fenster, nicht posi­ti­ver werden.

        Das ist natür­lich schon eine Hausnummer, aber die Interpretation, ob dies Massenmord ist, muss jeder für sich selbst tref­fen oder man schaut auf Wikipedia.

        Siehe dazu auch:
        https://sciencefiles.org/2021/06/26/katastrophale-covid-impfbilanz-4-mussen-sterben-um-zwischen-2-und-11-zu-retten-auf-100–000-impfungen/

        1. @Leachim McHull: In die­sem Beitrag wird die dum­me Phrase "Jeder an und mit Corona Verstorbene ist ein Corona-Toter" gespie­gelt als "Jeder nach der 'Impfung' Verstorbene ist ein Impftoter". Das ist genau so dumm.

          1. Ok, dann habe ich den Beitrag falsch inter­pre­tiert, ich bin davon aus­ge­gan­gen, dass man eine Vergleichsgruppe (Nichtgeimpften) mit her­an­ge­zo­gen hat.

            Da sich die Zahlen in dem Beitrag auch in etwa mit den Aussagen der Astrazeneca-Experten – Unser Produkt ist weni­ger töd­lich – decken, gehe ich davon aus, dass der Beitrag den­noch nicht ganz so dumm ist. 

            https://de.rt.com/international/118125-astrazeneca-bericht-dreimal-mehr-todesfalle/

      2. @aa Unbelegbarer Unfug ist auch Ihre Theorie, dass die Massenmord Theorie dies wäre.
        Ab wie vie­len Toten die bil­li­gend in Kauf genom­men wer­den, wür­den Sie von Massenmord reden? Wieviele müs­sen auf­grund der welt­weit irr­sin­ni­gen "Massnahmen" ver­hun­gern, dass Sie von Massen spre­chen würden?
        Um wei­te­re Definitionen ihrer­seits abzu­klä­ren, mei­ne nächs­te Frage: ist es Mord wenn ich z.B ueber­schu­es­si­ge Lebensmittel lie­ber ver­der­ben las­se, als sie recht­zei­tig mei­nem Nachbarn zu geben von dem ich weiß, dass er ver­hun­gert wenn ich Ihm nichts abgebe?
        Vielleicht kön­nen Sie ja dann bei der Theorie mit­ge­hen dass es mas­sen­haf­te unter­las­se­ne Hilfeleistung ist, was hier von den "tol­len" Philanthropen unse­rer ach so "sozia­len" Marktwirtschaften geleis­tet wird.
        Ihre Ablehnung der MM-Theorie ist aber selbst­ver­ständ­lich aus juris­ti­scher Sicht kor­rekt, da es in kei­ner mir bekann­ten Gesellschaft in abseh­be­rer Zeit Prozesse geben dürf­te bei denen Verantwortliche dies­be­zue­g­lich unter Mordanklage gestellt wer­den. Noch schwie­ri­ger ist dann die Beweisführung bezüg­lich des Tötungsvorsatzes.
        Bei Gates sehe ich das aber bereits als bewie­sen an. Der hat auch schon oef­fent­lich gestan­den, dass er die Weltbevölkerung mit sei­nen Impfprogrammen redu­zie­ren will. Aber viel­leicht glau­ben Sie ja da auch der "Logik" von Bill, dass geimpf­te Menschen ein­fach ein­se­hen dass es schlau­er ist, nicht so vie­le Kinder in die Welt zu set­zen, unab­hän­gig davon ob sie in einer sozia­len Gesellschaft leben in der zumin­dest jedem die Befriedigung sei­ner grund­le­gen­den Bedürfnisse gesi­chert ist.

      3. Vermutlich wird es aehn­lich sein wie bei Kindeswohlgefaehrdungen in Deutschland: per Definition ist alles, was Behoerden beschlies­sen kei­ne Kindeswohlgefaehrdung und daher ein Familiengericht nicht zusta­en­dig. Entsprechend wer­den Behoerdenbeschluesse auch nie­mals Massenmord sein koen­nen, egal wie vie­le Todesfaelle sie zur Folge haben werden.
        "Alle Tiere sind gleich, nur die Schweine sind etwas glei­cher …" (und natu­er­lich die Behoerden, denen man nie etwas vor­wer­fen kann, weil ja alles was die beschlies­sen abso­lut not­wen­dig und alter­na­tiv­los ist …).

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