Reiseverbot für MinisterpräsidentInnen?

»Länder beschlie­ßen Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots
Die Bundesländer haben ein bun­des­wei­tes Beherbergungsverbot für Urlauber aus inlän­di­schen Corona-Risikogebieten beschlos­sen. Ausgenommen sind in min­des­tens elf Bundesländern nur Reisende, die bei Ankunft in Hotels oder ande­ren Unterkünften einen nega­ti­ven Corona-Test vor­le­gen kön­nen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Im Gegenzug für die­se Änderung ent­fällt für Reisende zugleich die obli­ga­to­ri­sche zwei­wö­chi­ge Quarantäne.

Die Regelung gilt dem­nach zudem nur für Reisen zu tou­ris­ti­schen Zwecken in gewerb­li­chen Beherbergungsbetrieben. Familienbesuche sind aus­drück­lich aus­ge­nom­men, eben­so Pendelverkehre. In Bayern gilt das Verbot laut Ministerpräsident Markus Söder nicht für gan­ze Bundesländer, son­der ein­zel­ne Regionen – des­halb sol­len bei­spiels­wei­se auch Berliner Bezirke ein­zeln bewer­tet wer­den. Wie das bun­des­weit gere­gelt wird, ist noch unklar.

Schleswig-Holstein wird die ver­än­der­ten Vorgaben nach Angaben des Regierungschefs ab Freitag umset­zen. Das soge­nann­te Beherbergungsverbot gilt dem­nach für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern bin­nen sie­ben Tagen. (dpa)« nach tagesspiegel.de

Führende HirnforscherInnen for­dern ein strik­tes Reise- und Kommunikationsverbot für Länder-RegierungschefInnen für zwei Wochen. Ausnahmen sol­len mög­lich sein, wenn ihre letz­te Wortmeldung älter als 48 Wochen her ist.

3 Antworten auf „Reiseverbot für MinisterpräsidentInnen?“

  1. … ver­ste­he ich nicht wirk­lich … Hirnforschung und Regierungsbeamte in Zusammenhang zu brin­gen ist ähn­lich absurd als "wie" wenn Tierärzte oder Bänker wich­ti­ge Behörden rund um Gesundheit lei­ten wür­den … Hirnforscher beschäf­ti­gen sich mit der Vorsilbe ihrer Berufsbezeichnung – wären also bei Ermittlung von Regierungsbirnensubstanz … qua­si arbeitslos … ?

  2. Nachtrag :
    In Anlehnung an einen sehr auf­schluss­rei­chen Artikel der letz­ten Tage – "Habeck zu klei­nes Licht ?"
    In mei­nen Augen soll­te der Reisebeschränkungsvollzug für lumen­schwa­che Birnen von der Innung deut­scher Lichttechniker voll­zo­gen werden …

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