4 Antworten auf „Rumänen lassen sich auf Draculas Schloss impfen“

  1. Der Witz ist ja, dass die Coronoiden das tat­säch­lich für ein "Event" hal­ten, für eine die­ser geführ­ten gesi­cher­ten Mutproben, mit denen man Bungee und ähn­li­ches andien­te, jene Proben ohne Risiko.… wäh­rend sie dem ver­meint­li­chen Risiko "Corona" so zu ent­kom­men hoffen.

    Es ist eine Ersatzhandlung, ein Ritual, dar­ge­bracht dem Gott der Pharmaindustrie, um der ver­meint­li­chen Hölle zu entkommen.

    Jetzt müss­te man nur noch wis­sen, wer der Wächter der Hölle in Wahrheit ist: der Onkel mit den Spritzenbonbons oder das wil­de Virus – oder bei­de? Kein Entkommen 3:-D

  2. Das ist natür­lich ungleich bes­ser als Knoblauch oder solch Zeuch. Das Blut durch eine sog. "Impfung" ver­gif­ten so dass für Vampire, die es nicht gibt, unge­nieß­bar wird. Erinnert an die Pandemie, die es genau­so wenig gibt.

  3. Damit es noch authen­ti­scher wird, könn­ten sie ja in den Hals sprit­zen, mit zwei Einstichen. Und für die gerin­nungs­hem­men­de Wirkung sorgt das Spike-Protein.

    Aber noch geeig­ne­ter als Draculas Schloß wäre Frankensteins Labor.

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