Sägen an Kalles Stuhl

Minis­ter stür­zen in der Regel nicht wegen ihrer fal­schen Poli­tik, son­dern wegen dum­mer Feh­ler, die sie dabei machen. Nicht sel­ten spie­len Vide­os eine Rolle:

welt​.de (21.1.23)

Hin­ter der Bezahl­schran­ke ist zu lesen:

»Am 14. Okto­ber ver­gan­ge­nen Jah­res stell­te Bundesgesundheits­minister Karl Lau­ter­bach (SPD) in Ber­lin eine neue Impf­kam­pa­gne vor: „Ich schüt­ze mich“. In 84 Video­spots wer­ben 84 Men­schen mit per­sön­li­chen State­ments für die Coro­na-Schutz­imp­fun­gen. Kos­ten­punkt: knapp 800.000 Euro. Drei Mona­te spä­ter könn­te die Kam­pa­gne für Lau­ter­bach zu einem erns­ten Pro­blem wer­den – weil sich sein Haus bei den Details zu dem Pro­jekt in immer neue Wider­sprü­che ver­strickt. Der Vor­wurf, den die Oppo­si­ti­on erhebt: Rechts­wid­rig schus­ter­te das Minis­te­ri­um einer befreun­de­ten Agen­tur den lukra­ti­ven Auf­trag zu.

Fakt ist: Im März 2020 schloss das Minis­te­ri­um mit dem Agen­tur­rie­sen Scholz & Fri­ends einen Rah­men­ver­trag für „Infor­ma­ti­on und Auf­klä­rung zum Coro­na­vi­rus und zur Coro­na-Schutz­imp­fung“. Ein Ergeb­nis: die im Janu­ar 2022 vor­ge­stell­te Kam­pa­gne „Imp­fen hilft“ – die im poli­ti­schen Ber­lin als gran­dio­ser Fehl­griff galt und als „Sani­fair-Kam­pa­gne“ ver­spot­tet wur­de; tat­säch­lich erin­ner­te das Design an das Logo des Rast­stät­ten-Toi­let­ten­be­trei­bers. Dass sich Lau­ter­bach für die nächs­te Kam­pa­gne eine ande­re Agen­tur suchen wür­de, lag daher nahe.

Das Pro­blem: Der Rah­men­ver­trag mit Scholz & Fri­ends lief bis Ende Okto­ber 2022, und bei Kos­ten von über 140.000 Euro hät­te das Minis­te­ri­um die Kam­pa­gne euro­pa­weit neu aus­schrei­ben müs­sen. Ent­spre­chend groß war die Über­ra­schung, als Lau­ter­bach bekannt gab, dass „Ich schüt­ze mich“ von der Ham­bur­ger Agen­tur Brin­kertLück Crea­ti­ves ent­wi­ckelt wurde…

Am Don­ners­tag dann äußer­te sich Scholz & Fri­ends zum ers­ten Mal im Detail – und wies die Dar­stel­lung des Minis­te­ri­ums gegen­über WELT AM SONNTAG zurück. „Zu kei­nem Zeit­punkt erfolg­te eine Form der Unter­be­auf­tra­gung durch Scholz & Fri­ends an eine drit­te Agen­tur“, sag­te eine Sprecherin…

Tino Sor­ge, gesund­heits­po­li­ti­scher Spre­cher der Uni­on,… for­der­te Lau­ter­bach auf, „den Ver­dacht der Vet­tern­wirt­schaft“ zu zer­streu­en. Sei­ne Ver­schleie­rungs­tak­tik schei­te­re kläglich.

Der Lin­ke-Abge­ord­ne­te Pell­mann sag­te, sofern die Dar­stel­lung von Scholz & Fri­ends zutref­fe, wer­de „nicht nur das Ver­ga­be­recht mit Füßen getre­ten, son­dern auch der Bun­des­tag glatt­weg belo­gen“. Es drän­ge sich immer mehr der Ein­druck auf, „dass der Minis­te­ri­al­ap­pa­rat miss­braucht wer­den soll, um den Ver­dacht der Vet­tern­wirt­schaft der SPD-Genos­sen unter den Tisch zu keh­ren“. Pell­mann spielt dar­auf an, dass Brin­kertLück die SPD bereits im Bun­des­tags­wahl­kampf 2021 beglei­tet hat­te und auch bei der Land­tags­wahl in Bay­ern unter­stüt­zen soll… Selbst der Koali­ti­ons­part­ner FDP rückt mitt­ler­wei­le von Lau­ter­bach ab. „So sehr ich es bedaue­re, aber ich hal­te die Erklä­rung des Kol­le­gen Pell­mann nicht nur für nach­voll­zieh­bar, son­dern für zutref­fend“, sag­te Par­tei­vi­ze und Bun­des­tags­vi­ze­prä­si­dent Wolf­gang Kubicki die­ser Zeitung…«

Rich­tig gemein ist, daß unter dem Arti­kel die­ses Video gezeigt wird (hier nicht abspielbar)…

Anzu­se­hen ist es in:

Impf­kam­pa­gne: So’n lan­ger Bart

Danach:

Das Ende einer wun­der­ba­ren Freundschaft


Mal schau­en, ob es so oder ähn­lich pas­sie­ren wird:

Max und Moritz, gar nicht träge,
Sägen heim­lich mit der Säge,
Rit­zer­at­ze! vol­ler Tücke,
In die Brü­cke eine Lücke. –
Als nun die­se Tat vorbei,
Hört man plötz­lich ein Geschrei:

He, her­aus! du eit­ler Geck!
Kal­le, Kal­le, meck, meck, meck!!“ –
– Alles konnt' der Mann ertragen,
Ohne nur ein Wort zu sagen;
Aber wenn er dies erfuhr,
Ging’s ihm wider die Natur. –

Schnel­le, springt er mit Gebelle
Über sei­nes Hau­ses Schwelle,
Denn schon wie­der ihm zum Schreck
Tönt ein lau­tes: „Meck, meck, meck!!“

Und schon ist er auf der Brücke,
Kracks! Die Brü­cke bricht in Stücke;

Wie­der tönt es: „Meck, meck, meck!“
Plumps! da ist der Kal­le weg!

Bil­der-Quel­le: wik​is​our​ce​.org

Der drit­te Streich endet aller­dings mit der Gesun­dung des Opfers, nach­dem ihm sei­ne Frau ein hei­ßes Bügel­eisen "auf den kal­ten Leib gebracht" hat…

26 Antworten auf „Sägen an Kalles Stuhl“

  1. Sägen am eige­nen Stuhl kann er ja bekannt­lich am bes­ten: 'Nach einem vor­züg­li­chen (für mich salz­lo­sen) Poli­ti­kes­sen im Ely­sé­e­pa­last mit den The­men stär­ke­res Euro­pa, Ener­gie­wen­de, Sicher­heit geht es gleich wei­ter mit dem fran­zö­si­schen Gesund­heits­mi­nis­ter Fran­cois Braun. Frank­reich braucht genau wie wir eine Kran­ken­haus­re­form.' – https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1617171995019337729?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet – Was für eine kran­ke Schei­ße alles…

  2. Nach­dem Coro­na nie mehr als eine Grip­pe und ande­re Län­der dies schon fest­ge­stellt haben, ist mit dem Kün­di­gungs­grund "2G" der Will­kür Tür und Tor geöffnet.

    "Musi­cal­dar­stel­le­rin ohne Coro­na Imp­fung kann gekün­digt werden
    13. Janu­ar 2023"
    https://​www​.sozi​al​ti​cker​.com/​m​u​s​i​c​a​l​d​a​r​s​t​e​l​l​e​r​i​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​k​a​n​n​-​g​e​k​u​e​n​d​i​g​t​-​w​e​r​d​en/

    1. "Die Arbeits­ge­mein­schaft Arbeits­recht des Deut­schen Anwalt­ver­eins (DAV) infor­miert über eine Ent­schei­dung des Arbeits­ge­richts Ber­lin vom 3. Febru­ar 2022 (AZ: 17 Ca 11178/21)."

  3. Kal­le Lal­le Lügen­bach übt sich dar­in, der neue Bim­bes-Bon­ze zu wer­den. Erfolg­los, da es die Fähig­kei­ten des Kal­le überfordert.

    Kal­le, lass' dich mal boos­tern! Das Zeug muss raus!

  4. Neulich kam mir da eine Erkenntnis:

    Die "einrichtungsbezogene Nachweispflicht" ist zwar Anfang des Jahres ausgelaufen, allerdings existiert immer noch §23 im IfSG. Dort heißt es in §23a, "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) § 23a Personenbezogene Daten über den Impf- und Serostatus von Beschäftigten":

    "Soweit es zur Erfüllung von Verpflichtungen aus § 23 Absatz 3 in Bezug auf übertragbare Krankheiten erforderlich ist, darf der Arbeitgeber personenbezogene Daten eines Beschäftigten über dessen Impf- und Serostatus verarbeiten, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden. Dies gilt nicht in Bezug auf übertragbare Krankheiten, die im Rahmen einer leitliniengerechten Behandlung nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr übertragen werden können. § 22 Absatz 2 des Bundesdatenschutzgesetzes gilt entsprechend. Die Bestimmungen des allgemeinen Datenschutzrechts bleiben unberührt."

    Im erwähnten §23 Absatz 3 sind jene Einrichtungen aufgeführt, auf die das zutrifft. Dort heißt es:

    "(3) Die Leiter folgender Einrichtungen haben sicherzustellen, dass die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft erforderlichen Maßnahmen getroffen werden, um nosokomiale Infektionen zu verhüten und die Weiterverbreitung von Krankheitserregern, insbesondere solcher mit Resistenzen, zu vermeiden:

    1. Krankenhäuser, 2. Einrichtungen für ambulantes Operieren, 3. Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, 4.
    Dialyseeinrichtungen, 5. Tageskliniken, 6. Entbindungseinrichtungen, 7. Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 6 genannten Einrichtungen vergleichbar sind, 8. Arztpraxen, Zahnarztpraxen, psychotherapeutische Praxen, 9.
    Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, 10.
    Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden, 11.
    Rettungsdienste und Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes."

    Das heißt, überall dort darf der Arbeitgeber weiterhin nach dem Impfstatus fragen und auf dieser Grundlage über ein Beschäftigungsverhältnis entscheiden. Der §23 hat offenbar auch kein Ablaufdatum und wird über den April hinaus gelten. Es wird Arbeitgeber geben, die überzeugte Vakzinisten sind und auch weiterhin keine ungeimpften Mitarbeiter in Ihren Einrichtungen haben möchten. Dieser Paragraph gibt Ihnen dazu die rechtliche Grundlage.

    Auch in Zukunft könnten also ungeimpfte Menschen in diesen Einrichtungen einen Nachteil auf dem Arbeitsmarkt haben. Und über diesen Umstand wurde bisher noch nirgends berichtet. Von daher finde ich, das wäre vielleicht auch mal einen Eintrag für alle wert.

    1. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​f​Q​L​p​_​3​Q​F​B1I
      Ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht : Arbeit­ge­ber muß Impf­sta­tus löschen / Diskriminierungsverbot
      21.01.2023
      Recht auf Daten­lö­schung Art. 17 DSGVO – Ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht

      Zum 31.12.2022 ist die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht ausgelaufen.

      Wenn Euer Arbeit­ge­ber Unge­impf­te immer noch anders als Geimpf­te behan­delt, könnt Ihr ihn mit dem fol­gen­den kur­zen Text auf­for­dern, die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten in Bezug auf den Impf­sta­tus zu löschen. 

      „Sehr geehr­te Damen und Herren,

      zum 31.12.2022 ist die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht nach § 20a IfSG aus­ge­lau­fen. Im Zusam­men­hang mit die­ser Rege­lung haben Sie per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten von mir verarbeitet.

      Mit der Auf­he­bung des § 20a IfSG ist auch der Grund für die Ver­ar­bei­tung mei­ner in die­sem Zusam­men­hang bei Ihnen bestehen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten (z.B.: gül­ti­ger Nach­weis nach § 20a Abs. 2 S. 1 IfSG wur­de vor­ge­legt (ja/nein), Impf­sta­tus, Ablauf­da­tum eines Gene­se­nen­nach­wei­ses bzw. ärzt­li­chen Zeug­nis­ses (Attest) über eine medi­zi­ni­sche Kon­tra­in­di­ka­ti­on etc.) weg­ge­fal­len. Ich for­de­re Sie daher gemäß Art. 17 DSGVO auf, alle mich betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die Sie im Zusam­men­hang mit der Rege­lung des §20a IfSG ver­ar­bei­tet haben, unverzüglich,

      spä­tes­tens bin­nen einen Monats nach Zugang die­ses Schreibens

      zu löschen.

      Inner­halb der­sel­ben Frist sen­den Sie mir Bit­te eine Bestä­ti­gung aus der sich ergibt, dass mei­ne o.g. Daten bei Ihnen gelöscht wurden.

      Soll­ten Sie mei­ner o.g. Auf­for­de­rung zur Löschung der Daten nicht Fol­ge leis­ten, for­de­re ich Sie bin­nen o.g. Frist von einem Monat dazu auf, mir die gesetz­li­che Grund­la­ge für Ihre Ent­schei­dung mitzuteilen.

      Soll­ten Sie inner­halb der Frist gar nicht reagie­ren, sehe ich mich zu wei­te­ren recht­li­chen Schrit­ten gezwungen.

      Mit freund­li­chen Grüßen“

      Ellen Rohr­ing
      Rechtsanwältin
      Fach­an­wäl­tin für Steuerrecht

      1. @holger blank: Naja, fra­gen Sie zwei Juris­ten und sie bekom­men drei Mei­nun­gen. Der Para­graph 23 ist wei­ter gefasst und bezieht sich nicht nur auf COVID-19. Aus­ser­dem steht dort ja auch "Die Bestim­mun­gen des all­ge­mei­nen Daten­schutz­rechts blei­ben unbe­rührt." Wenn der Impf­sta­tus bereits dar­über ent­schie­den hat, ob sie eine Arbeits­stel­le bekom­men oder ver­lo­ren haben, was nützt es ihnen, wenn sie danach ein Recht dar­auf haben, dass die­se per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten danach wie­der gelöscht wer­den müs­sen? Aber ich bin aber kein Jurist und schät­ze das mög­li­cher­wei­se falsch ein.

    2. @King Not­hing:

      wei­ter heisst es in §23 Absatz 3:

      "..Die Ein­hal­tung des Stan­des der medi­zi­ni­schen Wis­sen­schaft auf die­sem Gebiet wird ver­mu­tet, wenn jeweils die ver­öf­fent­lich­ten Emp­feh­lun­gen der Kom­mis­si­on für Kran­ken­haus­hy­gie­ne und Infek­ti­ons­prä­ven­ti­on beim Robert Koch-Insti­tut und der Kom­mis­si­on Anti­in­fek­ti­va, Resis­tenz und The­ra­pie beim Robert Koch-Insti­tut beach­tet wor­den sind. .."

      Sie­he dazu hier:

      https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​e​k​t​/​K​r​a​n​k​e​n​h​a​u​s​h​y​g​i​e​n​e​/​K​o​m​m​i​s​s​i​o​n​/​T​a​b​e​l​l​e​_​I​m​p​f​_​m​e​d​_​P​e​r​s​o​n​a​l​.​h​tml

      Der Coro­na-Impf­zwang bzw. §20a des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes (" Ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht" ) ist weg­ge­fal­len. Es bleibt der Masern- Impf­zwang nach §20 Absatz 8. 

      http://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​i​f​sg/

      In § 23 Absatz 3 ist von " beach­tet " die Rede, der Begriff lässt Inter­pre­ta­ti­ons­spiel­raum. Ein Zwang in Bezug auf wei­te­re Imp­fun­gen lässt sich dar­aus sicher nicht ableiten. 

      Und hier wäre es wirk­lich inter­es­sant zu erfah­ren, wie Ein­rich­tun­gen in der Pra­xis damit umgehen. 

      In ört­li­chen Regio­nal­blatt wur­de letz­tes Jahr ein Foto ver­öf­fent­licht, auf dem die Azu­bis einer Kli­nik mit ihrem Influ­en­za-Impf­zer­ti­fi­kat in der Hand zu sehen sind.
      Ganz wie ein typi­sches Ein­schu­lungs­fo­to, so mit Klas­sen­leh­rer und Schultüte.

      1. @Info: Natür­lich lässt sich dar­aus kein wei­te­rer Impf­zwang ablei­ten. Genau genom­men gab es den aber auch nie. Son­dern "nur" eine "Nach­weis­pflicht". Seit Anfang des Jah­res müs­sen Beschäf­tig­te kei­ne Coro­na "Imp­fung" mehr nach­wei­sen. Und es kön­nen kei­ne Buß­gel­der und Betre­tungs­ver­bo­te mehr des­we­gen aus­ge­spro­chen werden.

        Mei­ner Mei­nung nach gibt §23 aber Arbeit­ge­bern wei­ter­hin das Recht, z.B. in einem Bewer­bungs­ge­spräch nach dem Impf­sta­tus zu fra­gen. Und einen unge­impf­ten Bewer­ber des­we­gen auch abzu­leh­nen. Mei­nes Wis­sens darf ein Arbeit­ge­ber im Gegen­satz dazu z.B. eine Frau nicht danach fra­gen, ob sie schwan­ger ist. Tut er es trotz­dem, darf die Frau sogar lügen. Es soll ver­hin­dert wer­den, dass eine Frau wegen einer bestehen­den Schwan­ger­schaft als Bewer­be­rin abge­lehnt wird. 

        Ich bin aber kein Jurist und schät­ze §23 daher viel­leicht falsch ein. Falls mei­ne Ein­schät­zung aber zutref­fend sein soll­te, fän­de ich das schon problematisch.

      2. @Info: In dem von Ihnen ver­link­ten Doku­ment "Imp­fun­gen von Per­so­nal in medi­zi­nischen Ein­richtungen in Deutsch­land: Emp­feh­lung zur Um­setzung der gesetz­lichen Rege­lung in § 23a IfSG, Bundes­gesund­heits­blatt (2021)", fehlt die COVID-19 Schutz­imp­fung erstaun­li­cher­wei­se in der Tabel­le auf Sei­te 4 tatsächlich. 

        Dort wer­den bei den erfor­der­li­chen Imp­fun­gen maxi­mal nur "Masern, Mumps, Röteln und Vari­zel­len" auf­ge­führt. Bei den emp­foh­le­nen Imp­fun­gen "Influ­en­za" und "Per­tus­sis". Aller­dings sind das anschei­nend die Emp­feh­lun­gen für 2021. Ich schät­ze, in Zukunft könn­te die Kom­mis­si­on die Coro­na "Imp­fun­gen" durch­aus noch in die­sen Kata­log auf­neh­men. Unab­hän­gig von den Coro­na "Imp­fun­gen, steht im glei­chen Doku­ment aber auch:

        "Dabei gilt grund­sätz­lich, dass alle Beschä­fig­ten in medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen gemäß STI­KO-Emp­feh­lun­gen alters­ent­spre­chend mit den Stan­dard­imp­fun­gen und beru­fich indi­zier­ten Imp­fun­gen geimpf sein soll­ten [11]. Dar­über hin­aus erge­ben sich spe­zif­sche Impf­erfor­der­nis­se aus Tätig­kei­ten in def­nier­ten Bereichen,
        die ein erhöh­tes Anste­ckungs- bzw. Über­tra­gungs­ri­si­ko für Infek­tio­nen auf­wei­sen. Ent­spre­chend ist ein umfassender
        Impf­schutz des Per­so­nals erfor­der­lich."
        (Sei­te 3)

        https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​e​k​t​/​K​r​a​n​k​e​n​h​a​u​s​h​y​g​i​e​n​e​/​K​o​m​m​i​s​s​i​o​n​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​I​m​p​f​u​n​g​e​n​V​o​n​P​e​r​s​o​n​a​l​I​n​M​e​d​i​z​i​n​_​A​r​t​i​c​l​e​_​2​0​2​1​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​ile

        1. Ein letz­ter Nachtrag:
          In der Vor­be­mer­kung des ver­link­ten Doku­ments fin­det sich eine Erklä­rung für das Feh­len der COVID-19 "Imp­fung". Dort heißt es:

          "Die­se Emp­feh­lung der KRINKO berück­sich­tigt COVID-19 jedoch nicht, da ange­sichts der erst kurz­zei­ti­gen Ver­füg­bar­keit von Impf­sto­fen gegen SARS-CoV‑2 für eine vali­de Aus­sa­ge zur Bewer­tung des Impf- oder Serosta­tus noch kei­ne aus­rei­chen­de Daten­ba­sis vor­han­den ist. Des Wei­te­ren lie­gen bis­lang weni­ge Erkennt­nis­se zur Dau­er des Immun­schut­zes sowie zur Über­trag­bar­keit einer Infek­ti­on trotz Imp­fung vor."

          Wir wer­den sehen, was die Zukunft in die­ser Hin­sicht brin­gen wird. Ich sehe hier wei­ter­hin die Mög­lich­keit, eine Art Ver­pflich­tung zur Covid-19 "Imp­fung" durch die Hin­ter­tür wie­der einzuführen.

          1. @King Not­hing: .. der Per­so­nal­man­gel in dem Bereich "soll­te" AGs davon abhal­ten, hof­fent­lich. Aber im Grun­de ist die Bran­che durch Coro­na nun eine, in der die Geimpf­ten unter sich sind. Das war ja auch Ziel die­ser Impfkampagne.

    1. @Schumann

      Er hat eine laen­ge­re Affae­re mit einer "Dame" namens Corin­na. Er erzaehlt die gan­ze Zeit von ihr. Sie ist die Frau, die ihm den Rue­cken staerkt, ueber sei­nen Mund­ge­ruch hin­weg­roe­chelt und aber den Geld­re­gen ins Haus bringt.

  5. Tim Röhn an Karl - Könnten Sie erläutern, wie es der Ausdruck „nicht mehr zu heilende Immunschwäche“ in das betroffene Wortlaut-Interview mit @rponline geschafft hat? sagt:

    Prof. Karl Lauterbach
    @Karl_Lauterbach
    Es gab einen tech­ni­schen Über­tra­gungs­feh­ler im BMG. Das Zitat war:
    „Stu­di­en zeigen
    mitt­ler­wei­le sehr deutlich,
    dass die Betrof­fe­nen es

    häu­fig mit einer Immun­schwä­che zu tun haben,

    deren Dau­er wir noch nicht kennen.“ 

    Von unheil­ba­rer Immun­schwä­che kann der­zeit noch kei­ne Rede sein

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    Chris­ti­na Berndt
    @ChristinaBerndt
    ·
    17h
    Infek­tio­nen mit #Coro­na sol­len zu einer "nicht mehr zu hei­len­den Immun­schwä­che" füh­ren? Dass @Karl_Lauterbach erneut so dra­ma­ti­siert, und hier auch noch vor­läu­fi­ge Daten, zeugt von einer schwer zu hei­len­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schwä­che. Mein Kom­men­tar via @SZ https://​sz​.de/​1​.​5​7​3​6​919
    9:48 PM · Jan 22, 2023
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    Ali Utlu
    @AliCologne
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    7h
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    @Karl_Lauterbach

    Show repli­es

    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    7h
    Rep­ly­ing to
    @Karl_Lauterbach
    Könn­ten Sie erläutern,
    wie es der Ausdruck 

    „nicht mehr zu hei­len­de Immun­schwä­che“ in das betrof­fe­ne Wort­laut-Inter­view mit @rponline
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​n​H​D​y​V​z​W​Q​A​A​T​r​4​n​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    geschafft hat?

    https://​twit​ter​.com/​K​a​r​l​_​L​a​u​t​e​r​b​a​c​h​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​7​2​7​8​0​1​7​7​3​4​1​1​9​4​2​4​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​C​4​4​b​r​y​3​P​E​s​A​AAA

  6. Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    Wie befürch­tet fal­len #Impf­schä­den wie­der unter den Tisch. War­um wol­len Sie sich nicht dar­um küm­mern? Ange­sichts ihres sys­te­ma­ti­schen Klein­re­den bzw. Negie­ren („#neben­wir­kungs­frei“) von Impf­ne­ben­wir­kun­gen sind Sie hier beson­ders in der Pflicht. 1/3 #Nicht­Ge­nesen
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    Prof. Karl Lauterbach
    @Karl_Lauterbach
    ·
    Jan 21
    Wir dür­fen Men­schen mit #LongCo­vid nicht hän­gen las­sen. Für sie ist Pan­de­mie noch lan­ge nicht vor­bei. Im BMG wol­len wir Hot­line, Info­bör­se und Schwer­punkt Ver­sor­gungs­for­schung auf­bau­en. Auch ME/CFS soll gezielt berück­sich­tigt wer­den, mit und ohne LongCo­vid https://​spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​w​i​l​l​-​l​a​g​e​-​v​o​n​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​v​e​r​b​e​s​s​e​r​n​-​a​-​9​9​d​4​4​6​2​f​-​f​7​f​a​-​4​d​2​7​-​b​0​9​8​-​7​a​0​f​e​1​5​5​6​0e7
    10:33 PM · Jan 22, 2023
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    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
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    @jeha2019
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    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    ·
    May 7, 2022
    Eine Fehl­in­for­ma­ti­on mit poten­ti­ell gra­vie­ren­den Aus­wir­kun­gen. Der Mensch, dem Mil­lio­nen Mitbürger*innen unbe­ding­tes Ver­trau­en in Sachen #Covid ent­ge­gen­brach­ten behaup­te­te im August 21 – mE wider bes­se­rem Wis­sen – dass die Covid-#Impfung „neben­wir­kungs­frei“ sei. @Karl_Lauterbach twit​ter​.com/​D​r​P​u​e​r​n​e​r​/​s​tat…
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​S​I​q​J​L​K​X​M​A​E​e​R​I​-​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    ·
    7h
    @NichtGenesen
    #Impf­scha­den 3/3
    Quo­te Tweet
    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    ·
    Jan 19
    Bei der Bericht­erstat­tung zu @NichtGenesen scheint mir das The­ma #Impf­schä­den („post­vac“) lei­der etwas unter­zu­ge­hen. Z.T. wird nur von #Longco­vid berich­te­te oder sich beeilt, die angeb­li­che Sel­ten­heit gra­vie­ren­der Impf­schä­den her­vor­zu­he­ben. Gleich­wohl eine wich­ti­ge Akti­on, 1/2 twit​ter​.com/​f​e​l​i​c​i​a​b​i​n​g​er/…
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    https://​twit​ter​.com/​j​e​h​a​2​0​1​9​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​7​2​8​9​3​9​1​7​1​3​5​1​7​569

  7. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Höre aus @BMG_Bund
    , es sei wie folgt gewesen: 

    Erhalt Inter­view zur Autorisierung. 

    @Karl_Lauterbach
    kenn­zeich­net im Text u.a., „nicht mehr zu hei­len­de Immun­schwä­che“ müs­se raus. 

    Spre­cher @hkautz
    über­sieht Ände­rung und ver­sen­det auto­ri­sier­te Fas­sung an RP. 

    @welt
    Trans­la­te Tweet
    Quo­te Tweet
    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    12h
    Rep­ly­ing to @Karl_Lauterbach
    Könn­ten Sie erläu­tern, wie es der Aus­druck „nicht mehr zu hei­len­de Immun­schwä­che“ in das betrof­fe­ne Wort­laut-Inter­view mit @rponline geschafft hat?
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​n​H​D​y​V​z​W​Q​A​A​T​r​4​n​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    8:44 AM · Jan 23, 2023
    https://​twit​ter​.com/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​7​4​4​3​1​6​2​9​0​9​4​5​4​3​3​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​M​D​R​m​Z​b​_​p​_​I​s​A​AAA

    dazu passt wohl auch?
    Argo Nerd
    @argonerd
    Es gab einen schwer­wie­gen­den tech­ni­schen Übertragungsfehler
    bei der Ernen­nung von Karl Lau­ter­bach zum Gundesgesundheitsminister.

    Trans­la­te Tweet
    7:54 AM · Jan 23, 2023
    https://​twit​ter​.com/​a​r​g​o​n​e​r​d​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​7​4​3​0​4​6​8​0​4​7​3​1​0​8​4​9​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​s​D​U​j​Z​6​c​o​v​I​s​A​AAA

  8. Interessante 180° Wendung von @ChristinaBerndt, die für mich eher durch selektives Nutzen von Quellen, die ins #SARSCoV2 Panikorchester passten, aufgefallen ist. Besser spät als nie sagt:

    Gerd Antes Retweeted
    Klaus Stöhr
    @stohr_klaus
    Die Mei­nung eines Kol­le­gen zur Kehrt­wen­de von Frau @ChristinaBerndt
    : Um es mit F.W. Bern­stein zu sagen: 

    "Die größ­ten Kri­ti­ker der Elche waren frü­her sel­ber welche".

    Trans­la­te Tweet
    Quo­te Tweet
    Klaus Stöhr
    @stohr_klaus
    ·
    17h
    @Karl_Lauterbach: schwer zu hei­len­de Kommunikationsschwäche.

    Inter­es­san­te 180° Wen­dung von @ChristinaBerndt, die für mich eher durch selek­ti­ves Nut­zen von Quel­len, die ins #SARSCoV2 Panik­or­ches­ter pass­ten, auf­ge­fal­len ist.
    Bes­ser spät als nie.
    @sz https://​sz​.de/​1​.​5​7​3​6​919
    8:58 PM · Jan 22, 2023
    https://​twit​ter​.com/​s​t​o​h​r​_​k​l​a​u​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​7​2​6​5​4​4​0​1​4​0​7​1​8​0​8​0​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​T​s​a​y​W​1​_​E​s​A​AAA

  9. Einfach „Evidenz-befreit“, ich fasse es nicht. Gesundheitsökonom u Virologe über das „Altern des Immunsystems“ sagt:

    Gr@ntlɘr
    @oida_grantler
    ·
    Jan 21
    Was sagen Exper­ten zu Lau­ter­bachs neu­es­ter Erfindung?

    @Radbruch_lab

    @stohr_klaus

    @ChanasitJonas
    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lauterbach.
    ber​li​ner​-zei​tung​.de
    Nach meh­re­ren Coro­na-Infek­tio­nen: Lau­ter­bach warnt vor unheil­ba­rer Immunschwäche
    Ers­te Ergeb­nis­se noch lau­fen­der Stu­di­en geben dem Minis­ter Anlass zur Sor­ge. Wer mehr­mals an Covid-19 erkrankt, läuft offen­bar Gefahr, sein Immun­sys­tem unheil­bar zu schädigen.
    Gerd Antes Retweeted
    Andre­as Radbruch
    @Radbruch_lab
    Rep­ly­ing to
    @oida_grantler

    @stohr_klaus
    and
    @ChanasitJonas
    Ein­fach „Evi­denz-befreit“, ich fas­se es nicht. Gesund­heits­öko­nom und Viro­lo­ge über das „Altern des Immun­sys­tems“. Viel­leicht soll­te man zuerst mal „Altern“ defi­nie­ren. Da wäre ich ger­ne dabei, als Spe­zia­list für Plas­ma­zel­len und Gewe­be-stän­di­ge Immunität…
    Trans­la­te Tweet
    7:33 PM · Jan 22, 2023
    https://​twit​ter​.com/​o​i​d​a​_​g​r​a​n​t​l​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​6​8​1​2​8​6​7​8​2​6​7​2​8​960

  10. Studien“Ergebnisse“ vor Studienende in nicht nachvollziehbarer Weise in die Öffentlichkeit zu bringen, ist ein absolutes NoGo!!! sagt:

    Gerd Antes
    @gerdantes
    Nicht nur Sprach­lo­sig­keit der deut­schen medi­ni­zi­ni­schen Fach­ge­sell­schaf­ten! Zumin­dest genau so die metho­di­schen Fachgesellschaften. 

    Studien“Ergebnisse“ vor Stu­di­en­en­de in nicht nach­voll­zieh­ba­rer Wei­se in die Öffent­lich­keit zu brin­gen, ist ein abso­lu­tes NoGo!!!

    Trans­la­te Tweet
    Quo­te Tweet
    Klaus Stöhr
    @stohr_klaus
    ·
    Jan 21
    Herr @Karl_Lauterbachj: wie­der wird vie­len Men­schen Angst gemacht mit Erkran­kun­gen, die bei sehr weni­gen auf­tre­ten könnten.

    Die Sprach­lo­sig­keit der deut­schen medi­ni­zi­ni­schen Fach­ge­sell­schaf­ten ange­sichts sol­cher Kom­mu­ni­ka­tio­nen ist enttäuschend.

    https://n‑tv.de/23860527
    6:42 PM · Jan 22, 2023
    https://​twit​ter​.com/​g​e​r​d​a​n​t​e​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​6​1​7​2​3​1​2​8​5​1​0​5​1​6​4​2​8​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​I​C​8​x​a​H​S​x​_​E​s​A​AAA

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