"Schmierlapp" werden solche Leute genannt da, wo ich her komme

Das Bundessozialgericht, dem Herr Schlegel vor­sitzt, ist unter ande­rem für sol­che Urteile ver­ant­wort­lich: "Staat darf kos­ten­lo­ses Essen für Arbeitnehmer mit Hartz IV ver­rech­nen" (zeit.de, 5.8.21).

faz.net

In der "FAZ" ist zu lesen:

»Der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG), Rainer Schlegel, spricht sich dafür aus, unge­impf­te Corona-Patienten in ange­mes­se­ner Höhe an den Kosten ihrer Behandlung im Krankenhaus zu betei­li­gen. „Das rich­tet sich immer nach den indi­vi­du­el­len Verhältnissen, soll­te dem Versicherten aber auch weh tun“, sag­te Schlegel am Dienstag im Jahrespressegespräch des Bundesgerichts in Kassel, das pan­de­mie­be­dingt als Videokonferenz statt­fand. Er selbst wür­de eine sol­che Beteiligung befür­wor­ten, sag­te Deutschlands höchs­ter Sozialrichter auf Nachfrage. „Wir reden viel von Solidarität, aber sie ist kei­ne Einbahnstraße.“«

Es wür­de mich inter­es­sie­ren, was unse­re Solidaritäts-PredigerInnen der "Maske auf! Nazis raus!"-Fraktion zu die­sem gut­do­tier­ten Sozialschmarotzer zu sagen haben.

»Zuvor sprach Schlegel über die durch die Corona-Pandemie ent­stan­de­nen hohen Kosten für das Gesundheitswesen. Mit Blick auf die ihm vor­lie­gen­den Daten aus Krankenhäusern taxier­te er die­se für durch­schnitt­lich zehn Behandlungstage auf einer Intensivstation samt Beatmung auf einen Korridor von 60.000 bis zu 200.000 Euro.

34 Jahre Beiträge zahlen

„Für nur einen sol­chen Corona-Patienten müs­sen ein Beschäftigter mit einem Durchschnittseinkommen und sein Arbeitgeber rund 34 Jahre lang Beiträge ein­zah­len“, rech­ne­te Schlegel vor und warb damit ein­dring­lich für eine Impfung. Leider spie­le die­ser Gedanke zur Vermeidung von wirt­schaft­li­chen Folgekosten in der öffent­li­chen Debatte „über­haupt kei­ne Rolle“, bedau­er­te der BSG-Präsident…«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

38 Antworten auf „"Schmierlapp" werden solche Leute genannt da, wo ich her komme“

  1. Also ich zah­le immer für mei­ne Krankenhaushalte über mei­ne Krankenkassenbeiträge. Der hells­te scheint er nicht zu sein und auch soll­te man erwar­ten, dass die Folgen bedenkt. Müssen nun Raucher auch ihre Behandlung aus eige­ner Tasche zah­len? Oder Leute, die an Tetanus erkran­ken und die Impfung ver­pennt haben.

    Ausgerechnet bei einer Prophylaxe gegen Covid-Schnupfen, die nicht funk­tio­niert, die aber schwei­ne­ge­fähr­lich ist, da wer­den alle Prinzipien über Bord geworfen.

    Wenn ich mir sein Gesicht so anschaue, da kom­men die häss­li­chen Gedanken des Herrn erst­klas­sig zur Geltung.

    Übrigens wür­de im Fall der Fälle ger­ne auf die Beatmung ver­zich­ten. Sie ist nicht die Lösung, son­dern das Problem. Vielleicht ermit­teln end­lich mal die Staatsanwaltschaften gegen jene Ärzte wegen Mordes (euphe­mis­tisch "Fehlbehandlung"), die gesun­den Menschen an die­se Maschinen ange­schlos­sen haben.

      1. @Das Gesicht der deut­schen Justiz: Eine arme Argumentation. Jeder mit Schnurrbärtchen wäre dann Hitler ver­gleich­bar? Interessanter wäre zu unter­su­chen, aus wel­chen Gesellschaftsschichten sich die Justiz rekru­tiert und wel­che Aufträge die Leute damit verinnerlichen.

        1. Das ist doch als Allegorie zu ver­ste­hen? Zudem besteht bei vie­len Menschen eine Ähnlichkeit in Charakter und Äußerem. Das hat nichts mit den übli­chen, dies­be­züg­li­chen Vorurteilen zu tun, dass man am Gesicht gene­rell den Charakter erken­nen könnte.
          Man sehe sich mal die Frisur des Herrn Klabauterbach an. Na, erin­nert das nicht an – wen 😉 Kann man natür­lich nicht direkt gleich­set­zen, es geht aber um gewis­se Charakterzüge, die dar­in erkennt­lich wer­den. Nicht 100%-ig, aber ten­den­zi­ell. Ein guter Psychologe könn­te da sicher vie­les dazu erklären.
          Sie wis­sen zudem viel­leicht nicht, dass z.B. der Strafrichter eine freie Tatwürdigung hat. Er kann also ent­ge­gen Logik und beleg­ba­ren Fakten und trotz offen­sicht­lichs­ter Lügen der Zeugen ein belas­ten­des Urteil fäl­len. Und dies in 2 Instanzen. Unfassbar für einen Unschuldigen, der kei­ne Erfahrung hat, wie es in sol­chen Prozessen über­haupt abläuft und was für Typen Strafrichter und Staatsanwälte in aller Regel sind. Unfassbar auch für einen Staat, der sich Rechtsstaat nennt.

  2. Ja denkt der gute Mann denn nicht an die Folgekosten bevor er den Mund auf­macht? So ein Kieferchirurg ist teu­er. Dafür zahlt der Arbeitgeber drölf­zig Jahre in die Krankenkasse ein…

    Wenn ich so Leute höre krieg ich Hals. Ich zahl über 200€ im Monat für nichts außer dass sol­che Spinner last­wa­gen­wei­se sinn­lo­se Genplörre kau­fen kön­nen und der redet davon, daß ich nicht genug zah­le. Ohne Worte. Soll er doch sei­ne Billigschore mal sel­ber bezah­len. Dann bleibt auch genug für mei­nen KH-Aufenthalt (den ich nicht haben wer­de) übrig…

    Solidarität ist kei­ne Einbahnstraße du Biontech-Junkie!

  3. Bei der Überschrift kommt einem natür­lich Harry Smeerlap aus dem Film "Der Wixxer" in den Sinn.
    Ich wür­de sagen, auf den oben genann­ten Herrn passt der Filmtitel
    besser.

  4. Wenn man so anfängt dann auch so: Und ich bin dafür, dass die Geimpften ihre Folgekosten wegen Autoimmunerkrankungen und Krebs auch sel­ber zah­len. Eine Krebsbehandlung kann sogar eine hal­be Million und mehr kosten.…

    1. Das zah­len wir, mit Tränen und Schweiß. Jeden Abend gehe ich zu so einem Fall, Essen brin­gen, Baden, mit Lotion ein­rei­ben, Gebissreinigung, manch­mal ein­fach da sit­zen und bei einem Anfall die Hand hal­ten und nicht wis­sen wann es vor­bei ist. Dann geht man, eine alte Frau sieht einem schwer atmend in die Augen und sagt "Du kannst ruhig gehen, Mädchen. Ich bin mor­gen noch da." Und jeden Tag fragt man sich wann die arme Frau soweit ist und ob man ihr dabei die Hand hält. Damit zah­len wir. Und es ist ein hoher Preis.

  5. Kennt der wer­te Herr die Wahrscheinlichkeit mit Covid-19 im Krankenhaus zu landen?
    Meint er nur ursäch­lich mit Covid-19 ein­ge­lie­fer­te Patienten?
    Sollte man bei chro­nisch Kranken viel­leicht gene­rell die Kosten-Nutzen-Abwägung anstellen?
    Bundessozialgericht, ernsthaft?
    Präsident?

    Es gab da mal einen CDU-Fuzzi (Philipp Mißfelder) der alten Menschen das künst­li­che Hüftgelenk vor­ge­rech­net hat, lei­der ist er mit 35 an einer Lungenembolie verstorben.

  6. Ich konn­te es nicht las­sen und hab das mal durch­ge­rech­net. Mit den besag­ten 34 Jahren schät­ze ich die Kosten der "schlim­men, schlim­men" Covid-Fälle so auf Pi mal Daumen 150.000€. Dem Gegenüber ste­hen ca. 600.000.000 "Impfungen" zu je 25€. Sprich man hät­te für das sel­be Geld 100.000 "schlim­me, schlim­me" Covid-Fälle behan­deln kön­nen. Wirklich "schlimm". Weiß viel­leicht jemand aus dem Kopf wie­vie­le "schlim­me, schlim­me" Covid-Fälle wir bis jetzt hat­ten? Also nur die "schlimm schlimmen"?

  7. Lieber AA,

    ich bin immer noch gespannt, wann Sie end­lich das Böse erkennen.

    Übrigens ent­fal­tet der Artikel erst in sei­ner Gänze die vol­le Wirkung!

    1. @König Döser

      "Das Böse" ist hier der Rechtspositivismus. Das ist die Debatte, die der hier neu­lich auf­ge­führ­te Philosoph mit sei­ner "Moral" nicht rich­tig zu fas­sen bekam und jene, die anläss­lich des Marinerichters 1978 nicht geführt wor­den war und wer­den durf­te, denn alles was mit dem 3. Reich zu tun hat ist "pfui", und wer den dama­li­gen Mechanismus zu begrei­fen sucht, um Lehren für die Gegenwart dar­aus zu zie­hen, ist "infi­ziert" und muss, ja: darf nicht gehört werden.

      Rechtspositivismus bedeu­tet, aus­schließ­lich nach dem Gesetz zu urtei­len, ohne Tatsachen zu berück­sich­ti­gen. Genauso, wie die Zahlen des RKI haben Gesetze eine inne­re Logik und einen dog­ma­ti­schen Zusammenhang (das ist der Grund, wes­halb es nicht genügt, Gesetze ein­fach zu lesen, man muss den Aufbau und Zusammenhang lernen). 

      Rechtspositivisten sind nun sol­che, die kein Argument berück­sich­ti­gen, das nicht im Gesetz steht. So, wie PEI und RKI die nicht gemel­de­ten Fälle und Tatsachen aus­blen­den. Und so, wie der Marinerichter "ja auch nur" nach Rechtslage urteil­te. Das tat er ver­mut­lich wirk­lich – konn­te es also Unrecht sein, so die Frage, und damit ver­bun­den: kann es denn HEUTE Unrecht sein? Noch schwie­ri­ger: falls es Unrecht IST, wel­che prüf­ba­re Metrik kann es denn dann anstel­le des Positivismus geben? "Die" Moral ist wenig taug­lich, denn es gibt sie so wenig wie "die" Wissenschaft. Sollte man es also in das Ermessen und die Verantwortung des jewei­li­gen Richters stel­len, wie er ent­schei­det? Wie weit darf das gehen – darf er auch gegen ein Gesetz ent­schei­den, wenn es ihm falsch oder unmensch­lich erscheint? Und wie kann ein Land damit umge­hen, dass dann Richter in ähn­li­chen Fällen nach per­sön­li­chem Ermessen – unter­schied­lich ent­schei­den wür­den? … Heute kaum mehr vor­stell­bar, galt vor etwas mehr als 120 Jahren vor­ran­gig regio­na­les Gewohnheitsrecht, der all­ge­mei­ne Kodex wur­de nur her­an­ge­zo­gen, wenn dort kei­ne Lösung zu fin­den war. Erst ab 1900 wur­de "ein­heit­lich" kodi­fi­ziert, und fort­an … ver­stan­den die Menschen immer weni­ger das kom­pli­zier­te Recht, dem sie unter­wor­fen waren, und Juristen wur­den zu jener abge­ho­be­nen Klasse, die sie heu­te noch immer sind, und mach­ten es sich ein­fach, indem sie lern­ten, "geset­zes­kon­form" zu argumentieren…

      Es ist sehr ein­fach, empört zu sein. Aber schwer, eige­ne Lösungen zu fin­den. Kein Rechtspositivismus also. Was dann?

  8. "Vermeidung von wirt­schaft­li­chen Folgekosten"

    Warum nur fal­len mir dabei sofort deut­sche Politiker und Staatsbeamte ein?

    Lockdowns, Corona-Impfungen, NATO, Atomkraft, Migration, Öffentliche Verkehrswege, Deutsche Bahn, Maut, Rentenrückstellungen der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten, BER, Stuttgart21… um nur eini­ge bekann­te­re Meilensteine der Steuergeldverschwendung der jün­ge­ren deut­schen Geschichte zu nennen.

    Für das Geld, wel­ches hirn­los für all die­sen Unsinn aus dem Fenster gewor­fen wur­de, könn­te man sicher­lich jeden deut­schen Bundesbürger für den Rest sei­nes Lebens "auf einer Intensivstation samt Beatmung inner­halb eines Korridors von 60.000 bis zu 200.000 Euro für zehn Behandlungstage" unterbringen.

    Und wie­so so ein Clown, der offen­sicht­lich ande­ren Menschen das Schwarze unter den Fingernägeln nicht gönnt, in eine der­art her­aus­ra­gen­de Stellung geho­ben wur­de, ist mir wei­ter­hin unbegreiflich.

    Bleibt zu hof­fen, daß dem deut­schen Michel irgend­wann mal ein Licht auf­geht und er end­lich merkt, wer das eigent­lich zu besei­ti­gen­de Problem im deut­schen Vaterländle ist. Die Ungeimpften und die Hartzer sind es jeden­falls nicht.

  9. Nur zahlt die­ser Schwachkopf sicher kei­ne Krankenkassen-Beiträge. Dazu hat er ein zu hohes Einkommen. Ist pri­vat ver­si­chert. Da ist es ein leich­tes so Hohle Worte zu spucken.

  10. Mir fie­len jetzt spon­tan eini­ge weni­ge Dinge ein, die man auf sei­ne Bezüge anrech­nen könnte.

    Wenn der Vorsitzende des Sozialgerichts das Solidaritätsprinzip der Krankenversicherung so erfolg­reich ver­drän­gen konn­te, ist es hoch an der Zeit, den Artikel 33 Abs. 5 aus dem GG zu strei­chen. Ersatzlos.

  11. Ich bin ein aus­ge­spro­che­ner Freund des Vorschlags, für die Teilnehmer an gen­tech­ni­schen Experimenten eine getrenn­te Kasse zu füh­ren, nicht so sehr aus sadis­ti­schen Motiven, son­dern des­we­gen, weil so schnell trans­pa­rent wür­de, wel­che Kosten die­se Experimente verursachen. 

    Man könn­te die­se Kosten dann, nach­dem die Rechnungen der Krankenhauscontroller eine nicht mehr wider­leg­ba­re Sprache spre­chen, unmit­tel­bar auf BioNTech, Pfizer und die ande­ren Experimentatoren umle­gen, und zwar nach ihrem Anteil am sog. "Impfgeschehen".

  12. Die Ungeimpften Patienten kom­men gar nicht erst in die Kliniken rein, in Thüringen bei­spiels­wei­se gilt 3G bei Ärzten und Krankenhäusern , was die Beschaffung von ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Medikamenten zum Höllentrip macht. Heute am 9.Februar 2022 wäre z.B. eine Sorte die­ser lebens­not­wen­di­gen Medikamente zu Ende gewe­sen – zum Glück fand sich im Dezember 2021 noch ein Bekannter der eine Überweisung orga­ni­siert hat damit ich die Tabletten tele­fo­nisch bei einer Klinik (Hausärzte haben schon lan­ge kein Budget mehr für sowas) orga­ni­sie­ren konn­te. In 10 Tagen am 18.Februar ist der nächs­te Termin beim Spezialisten wir haben immer noch 3G und die Klinikaufnahme ist der­zeit tele­fo­nisch nicht besetzt. Die nächs­te Sorte ist am 18.März zu Ende und die geimpft/geboosterten mei­nen das ich das lang­sam selbst hin­be­kom­men muß. Ich mei­ne jedoch schon seit län­ge­rem das ich die­se Medikamente nicht ein­neh­men muß, egal wel­che Folgen das hat. (ver­mut­lich kei­ne Guten)

    Wenn die­se Typen für den Arztbesuch bei­spiels­wei­se 10 € wol­len wie das ja schon mal war
    https://de.wikipedia.org/wiki/Praxisgeb%C3%BChr
    und ich kann mir die­ses 3G-Geraffel spa­ren – dann her damit. Ist zwar nicht schön und vor allem ist es sozi­al unge­recht aber Hauptsache die Corona-Wichtigtuer die uns seit 2 Jahren mit ihren Weisheiten beglü­cken wer­den erst mal ruhiggestellt.

  13. Das ist UNFASSBAR. Der ist Präsident des Bundessozialgerichts. Seine Argumentation ist weder juris­tisch halt­bar, noch aus men­schen­recht­li­cher Sicht. Ein wei­te­rer Skandal in die­sem Corona-Theater.
    Oder geht es nur um die lang­sa­me Auflösung aller Sozialversicherungen???? Sollen doch die Dicken, die mager­süch­ti­gen Dünnen, die Suchtkranken, die Arbeitstiere, die Raucher, die Mountainbikerfahrer… sol­len doch die alle ihre eige­nen Krankenhaus- und Arztkosten bezah­len. Ist ja schließ­lich unso­li­da­risch, die Gemeinschaft damit zu belas­ten. Auch die gan­zen Krebskranken… jede Krankheit hat ja nach deren Erklärmodell der Welt eine Ursache und da die Ursache immer dem Menschen zuge­scho­ben wird, brau­chen wir ja kei­ne Solidargemeinschaften mehr.… (Zynismus)

    Wir kön­nen jetzt auch die Rentensysteme abschaf­fen. Jeder ist für sich selbst ver­ant­wort­lich und wenn er bei einem Arbeitsunfall ein Bein ver­liert und nicht mehr arbei­ten kann: Selbst schuld. Er wird doch nicht so unso­li­da­risch sein und sei­ne 5 Nachbarn damit belas­ten? Hätte er eben bes­ser auf­pas­sen müs­sen, nun soll er schau­en, wie er mit einem Bein LKW fährt… 

    Was für ein wider­li­ches Gedankengut. Die Bundesrepublik Deutschland ist auf dem Papier immer noch eine SOZIALE Marktwirtschaft. Wir sind auf dem Papier ein Staat, in dem es sozia­le Sicherungssysteme gibt aus einer lan­gen Tradition, weil man näm­lich schon vor über 100 Jahren erkannt hat, dass Solidarität wich­tig ist und den ein­zel­nen Menschen immer Schicksalsschläge erei­len können.
    Nur in einem kran­ken Neokapitalismus, der die Menschen nur noch als Arbeitssklaven und Geldgeneriermaschinen sieht, stellt sich nun sogar ein Chef des Bundessozialgerichts hin und for­dert genau das Gegenteil von Solidarität, näm­lich puren Egoismus! ES IST WIDERLICH. 

    Er müss­te zurück­tre­ten. Dieser Mann droht alles zu zer­stö­ren, was wir uns an sozia­len Sicherungssystemen die Jahrzehnte über auf­ge­baut haben!!
    Von wem wird er bezahlt??! Oder kann man tat­säch­lich so unfass­bar dumm, ent­frem­det und bös­ar­tig sein???

    So lang­sam fra­ge ich mich, wie­so man über­haupt jeden Tag Steuern, Krankenkassenbeiträge, Rentenbeiträge usw. zah­len soll, wenn man am Ende eh nur einen Tritt in den Arsch kriegt, weil der Regierung mei­ne Nase oder Gesinnung nicht passt. Das ist doch alles nur noch ein ganz gro­ßer Witz.

  14. "was kratzt es einen Baum, wenn ein Schwein sich an ihm reibt!"
    – Volksweisheit – 

    Huuuuh, jetzt hab ich aber Angst!!! Ich zit­te­re wie Espenlaub. 

    Nichts gegen all die auf­rech­ten Krankenschwestern- und brü­der und Ärzte, aber die­ses Gesundheitssystem macht kaum jeman­den gesund! Wenn ich mir schon den Schlangenfraß im KH anse­he, davon wird man doch erst recht krank!
    Ich fin­de, die armen Menschen in den Krankenhäusern wer­den – NICHT vom Personal!! -, son­dern vom Profitsystem genau so behan­delt, wie die armen Schweine in der Massentierhaltung.

    Abgesehen davon unter­schreib ich jeder­zeit ger­ne eine "Verzichtserklärung bzgl. einer KH-Behandlung im Falle einer Covid-Erkrankung", so ent­ste­hen auch kei­ne Kosten!

    Die schnal­len es ein­fach nicht: Nicht jeder Mensch ist durch Angst-erzeu­gen-wol­len und Druck dazu zu bewe­gen, über s Stöckchen zu springen.
    Es gibt näm­lich immer noch sehr vie­le Menschen mit Rückgrat, die sich nicht nöti­gen las­sen, die neu­ro­ti­schen Bedürfnisse ande­rer zu befriedigen.

    Frei nach Klaus Kinski:
    "Impf Dich doch selbst, Du blö­de S**, Du!"

  15. „Für nur einen sol­chen Corona-Patienten müs­sen ein Beschäftigter mit einem Durchschnittseinkommen und sein Arbeitgeber rund 34 Jahre lang Beiträge ein­zah­len“, rech­ne­te Schlegel vor "

    Zum Teufel! Muss man denn in die­ser Welt alles in Geld umrech­nen???? Technokratie bis zum Erbrechen. Und die raf­fen es nicht mal. Wie kann man denn ein sozia­les Sicherungssystem nur in GELD bewer­ten????? Damit ver­kennt man doch die gesam­te Idee der Solidarität! 

    Solidarität, Liebe, Menschlichkeit LASSEN SICH NICHT IN GELD UMRECHNEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Was sind das für voll­kom­men kran­ke Menschen.

    Wollen wir nicht auch anfan­gen zu sagen: Ein klei­nes Baby, schreit und heult nur rum, gene­riert die ers­ten 20 Jahre sei­nes Lebens kei­nen Gewinn, schaf­fen wir es doch aus der Welt, bringt im Kapitalismus kei­nen Nutzen. Bald sind wir wirk­lich so weit, wenn wir wei­ter von sol­chen see­len­lo­sen kal­ten Unmenschen regiert wer­den. Da ist wirk­lich nicht mehr viel Menschliches an die­sem 'Charakter'.
    Es ist zum Fürchten von wel­chen Menschen wir umge­ben sind. Einfach nur noch zum Fürchten.

    Die sind voll­kom­men dem Technokratismus erlegen.

  16. Der Scherge will pro­vo­zie­ren. Umgehert kann man genau­so eine Forderung in den Raum stel­len. Oder aber eine Forderung, dass bestimm­te ber­ob­te Schergen eben­falls für etwas extra zah­len müs­sen. Alles Schwachsinn. Zuzahlung haben wir schon lan­ge und die Privatisierung ist ein neo­li­be­ra­les Ziel. 

    Die geäu­ßer­te Ansicht lässt viel­mehr den Rückschluss auf die ideo­lo­gi­sche Ausrichtung des Berobten zu. Da war doch etwas mit rich­ter­li­cher Unabhängigkeit und so. Was war das denn nur geich wieder?

  17. Was Herr Schlegel als Vorsitzender des Bundessozialgerichts ist erschre­ckend. Seine Forderungen sind unbe­grün­det. Das soll­te einem Juristen nicht pas­sie­ren. Er ori­en­tiert sich ledig­lich an den wirt­schaft­li­chen Verhältnissen der Menschen, denen er die Leistungen aus der Sozialversicherung ver­wei­gern will. Er igno­riert das Recht der Menschen über ihren Körper selbst zu bestim­men. Er igno­riert die Opfer der "Impfung". Er igno­riert das Spritzmittelversagen. Er igno­riert die Beiträge der Menschen, denen er Leistungen nicht nur ver­wehrt, son­dern dop­pelt berech­net. Was hat die­ser Mann am Bundessozialgericht zu suchen?

    Die Verbrecherbande, die die WHO kon­trol­liert, hat bereits gen­tech­ni­sche Eingriffe am Erbgut der Menschen als ethisch ver­tret­bar abge­seg­net. Was, wenn die Bundesregierung das Vorgehen über­nimmt? Müssen wir das akzep­tie­ren, nur weil ein Schlegel uns mit dem wirt­schaft­li­chen Ruin droht? Was für ein Staat ist das, den sich der Schlegel vorstellt?

    Nebenbei urtei­len die obers­ten Gerichte des Landes im Einklang. BSG, BGH und BVerfG wider­spre­chen sich (in der Regel) nicht.

    Was die unre­flek­tier­te Wiedergabe durch die Qualitätsmedien betrifft, erüb­rigt sich jeder Kommentar.

  18. Solche Typen spie­len mit dem Feuer. Vielleicht wacht der schla­fen­de Hund ja auf und fragt mal genau­er nach, ob ein Sozialversicherungssystem, das sol­che Funktionäre finan­ziert, wirk­lich der Weisheit letz­ter Schluß ist. Wenn die Versicherten auf die Idee kämen, ihre Gelder bes­ser ein­zu­set­zen, um wirk­lich soli­da­risch zu sein, wären sol­che Typen raus.

  19. Anamnese und Befund !

    Leitsymptome, die sich aus dem Allgemeineindruck erge­ben, für die Diagnostik ver­wen­det werden
    Bewegung, Haltung, Mimik, Sprache, Geruch des Patienten.

    Wenn die­ser Mann in mei­ne Praxis käme, wür­de ich den faus­ti­schen Charakter erken­nen. Jeder Mensch,
    ist zu einer blitz­schnel­len Einschätzung sei­nes Gegenüber instinkt­mä­ßig befähigt.
    Es ist immer wie­der erstaun­lich, wie sel­ten man sich beim ers­ten Eindruck getäuscht hat.

    Sehen sie die­sem Mann in die Augen und regis­trie­ren sie die Züge um den Mund.
    Anamnese psychisch:
    Stimmung: gereizt
    Affektivität: labil
    Antrieb: enthemmt
    Kontakt: autistisch
    Denken:
    for­mal: gesperrt
    inhalt­lich: fixiert überwertig
    Gedächtnis und Merkfähigkeit: punktuell

    1. Anamnese und Befund stel­len kei­ne Diagnose bzw. eine Pathologisierung dar.
      Dazwischen liegt die Bewertung von Symptomen, dar­aus ergibt sich die – Primärhypothese – die sym­pto­ma­to­lo­gi­sche Differenzialdiagnose. 

      Genauso wie bei einem posi­ti­ven PCR Test noch nicht von einem
      Infizierten die Rede sein kann. 

      Differenzialdiagnostik ist ein har­tes Brot !

  20. Der Herr hat­te im letz­ten Jahr hier schon Interessantes zu berichten:
    https://www.swr.de/swr1/bw/swr1leute/rainer-schlegel-104.html

    Auf die Frage, ob er einen Untersuchungsausschuss für die für Masken, Intensivbetten etc. raus­ge­haue­nen Gelder befür­wor­ten wür­de, ant­wor­te­te er: "Na ja gut, das ist ver­gos­se­ne Milch, die jetzt nicht wie­der zurück­kommt in die Flasche. … In dem Fall hal­te ich das nicht für angemessen."

    Wäre inter­es­siert zu erfah­ren, wie da sei­ne Gegenrechnung aus­se­hen wür­de. Einfach unglaublich.

  21. Wie geht der Herr Richter denn dann mit den immensen Kosten rund um die Impfungen und die sich dar­an anschlie­ßen­den Behandlungen von Impfschäden um? Und unter Impfschäden ver­ste­he ich auch sol­che, die nach mehr als 4 Wochen infol­ge der Genbehandlung noch auf­tre­ten, wie z.B. Herzinfarkte, Schlaganfälle, Krebsausbrüche, für die ein Impfzusammenhang bis­her von "staat­lich aner­kann­ten" Wissenschaftlern völ­lig unwis­sen­schaft­lich kon­se­quent geleug­net wird. Gäbe es eine Krankenkasse für Ungeimpfte, so wäre sie nach mei­ner Einschätzung alles in allem deut­lich kos­ten­güns­ti­ger als die für Geimpfte.

  22. Das durch­aus unsym­pa­thi­sche Gesicht trans­por­tiert die „Nachricht“ die­ses Systemlings gera­de­zu perfekt.
    Der Rest wur­de in den vor­an­ge­gan­ge­nen Kommentaren bereits tref­fend dar­ge­stellt. Ich zah­le mei­ne „Covid Behandlung“ ger­ne selbst, wenn ich aus der Zwangsfinanzierung für Pharma und Betrugs-Politiker aus­stei­gen kann!

  23. Nur ein wei­te­res Beispiel, wel­ches uns allen vor Augen führt, dass es "post-pan­de­misch" nicht aus­rei­chen wird, ein­zel­ne Minister zum Rücktritt zu bewegen.

    Mir ist schon lan­ge klar, dass unser gelieb­tes System "sumpf-arti­ge" Wucherungen in sich trägt, aber…wie tief die­ser Morast tat­säch­lich ist, bewei­sen sol­che Äusserungen die­ses Juristen aufs Neue. Ein ande­rer "Präsident" hat doch unlängst die Bundes-Notbremse für legi­tim erklärt.

    Es wird bei der Aufarbeitung der Fehler im System unglaub­lich schwer wer­den, die not­wen­di­ge Kontrolle zu behal­ten, wenn man erkennt, dass man bis in die klei­nen Ämter hin­un­ter, alle "ver­blen­de­ten" Abteilungsleiter beur­lau­ben müss­te. Vielleicht den­ken wir prä­ven­tiv schon mal über 100tausende von ent­spre­chen­den Stellenausschreibungen nach :

    "Ehrliche, mit gesun­dem Menschenverstand aus­ge­stat­te­te Leute gesucht, die Freude dar­an haben, einen kaput­ten Staat zu repa­rie­ren. Ernstgemeinte Zuschriften unter (Chiffre: XYZ000)"

    Spannende Zeiten, in denen wir gera­de leben…

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