"Schmierlapp" werden solche Leute genannt da, wo ich her komme

Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt, dem Herr Schle­gel vor­sitzt, ist unter ande­rem für sol­che Urtei­le ver­ant­wort­lich: "Staat darf kos­ten­lo­ses Essen für Arbeit­neh­mer mit Hartz IV ver­rech­nen" (zeit​.de, 5.8.21).

faz​.net

In der "FAZ" ist zu lesen:

»Der Prä­si­dent des Bun­des­so­zi­al­ge­richts (BSG), Rai­ner Schle­gel, spricht sich dafür aus, unge­impf­te Coro­na-Pati­en­ten in ange­mes­se­ner Höhe an den Kos­ten ihrer Behand­lung im Kran­ken­haus zu betei­li­gen. „Das rich­tet sich immer nach den indi­vi­du­el­len Ver­hält­nis­sen, soll­te dem Ver­si­cher­ten aber auch weh tun“, sag­te Schle­gel am Diens­tag im Jah­res­pres­se­ge­spräch des Bun­des­ge­richts in Kas­sel, das pan­de­mie­be­dingt als Video­kon­fe­renz statt­fand. Er selbst wür­de eine sol­che Betei­li­gung befür­wor­ten, sag­te Deutsch­lands höchs­ter Sozi­al­rich­ter auf Nach­fra­ge. „Wir reden viel von Soli­da­ri­tät, aber sie ist kei­ne Ein­bahn­stra­ße.“«

Es wür­de mich inter­es­sie­ren, was unse­re Soli­da­ri­täts-Pre­di­ge­rIn­nen der "Mas­ke auf! Nazis raus!"-Fraktion zu die­sem gut­do­tier­ten Sozi­al­schma­rot­zer zu sagen haben.

»Zuvor sprach Schle­gel über die durch die Coro­na-Pan­de­mie ent­stan­de­nen hohen Kos­ten für das Gesund­heits­we­sen. Mit Blick auf die ihm vor­lie­gen­den Daten aus Kran­ken­häu­sern taxier­te er die­se für durch­schnitt­lich zehn Behand­lungs­ta­ge auf einer Inten­siv­sta­ti­on samt Beatmung auf einen Kor­ri­dor von 60.000 bis zu 200.000 Euro.

34 Jahre Beiträge zahlen

„Für nur einen sol­chen Coro­na-Pati­en­ten müs­sen ein Beschäf­tig­ter mit einem Durch­schnitts­ein­kom­men und sein Arbeit­ge­ber rund 34 Jah­re lang Bei­trä­ge ein­zah­len“, rech­ne­te Schle­gel vor und warb damit ein­dring­lich für eine Imp­fung. Lei­der spie­le die­ser Gedan­ke zur Ver­mei­dung von wirt­schaft­li­chen Fol­ge­kos­ten in der öffent­li­chen Debat­te „über­haupt kei­ne Rol­le“, bedau­er­te der BSG-Prä­si­dent…«

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

38 Antworten auf „"Schmierlapp" werden solche Leute genannt da, wo ich her komme“

  1. Also ich zah­le immer für mei­ne Kran­ken­haus­hal­te über mei­ne Kran­ken­kas­sen­bei­trä­ge. Der hells­te scheint er nicht zu sein und auch soll­te man erwar­ten, dass die Fol­gen bedenkt. Müs­sen nun Rau­cher auch ihre Behand­lung aus eige­ner Tasche zah­len? Oder Leu­te, die an Teta­nus erkran­ken und die Imp­fung ver­pennt haben.

    Aus­ge­rech­net bei einer Pro­phy­la­xe gegen Covid-Schnup­fen, die nicht funk­tio­niert, die aber schwei­nege­fähr­lich ist, da wer­den alle Prin­zi­pi­en über Bord geworfen.

    Wenn ich mir sein Gesicht so anschaue, da kom­men die häss­li­chen Gedan­ken des Herrn erst­klas­sig zur Geltung.

    Übri­gens wür­de im Fall der Fäl­le ger­ne auf die Beatmung ver­zich­ten. Sie ist nicht die Lösung, son­dern das Pro­blem. Viel­leicht ermit­teln end­lich mal die Staats­an­walt­schaf­ten gegen jene Ärz­te wegen Mor­des (euphe­mis­tisch "Fehl­be­hand­lung"), die gesun­den Men­schen an die­se Maschi­nen ange­schlos­sen haben.

      1. @Das Gesicht der deut­schen Jus­tiz: Eine arme Argu­men­ta­ti­on. Jeder mit Schnurr­bärt­chen wäre dann Hit­ler ver­gleich­bar? Inter­es­san­ter wäre zu unter­su­chen, aus wel­chen Gesell­schafts­schich­ten sich die Jus­tiz rekru­tiert und wel­che Auf­trä­ge die Leu­te damit verinnerlichen.

        1. Das ist doch als Alle­go­rie zu ver­ste­hen? Zudem besteht bei vie­len Men­schen eine Ähn­lich­keit in Cha­rak­ter und Äuße­rem. Das hat nichts mit den übli­chen, dies­be­züg­li­chen Vor­ur­tei­len zu tun, dass man am Gesicht gene­rell den Cha­rak­ter erken­nen könnte.
          Man sehe sich mal die Fri­sur des Herrn Kla­bau­ter­bach an. Na, erin­nert das nicht an – wen 😉 Kann man natür­lich nicht direkt gleich­set­zen, es geht aber um gewis­se Cha­rak­ter­zü­ge, die dar­in erkennt­lich wer­den. Nicht 100%-ig, aber ten­den­zi­ell. Ein guter Psy­cho­lo­ge könn­te da sicher vie­les dazu erklären.
          Sie wis­sen zudem viel­leicht nicht, dass z.B. der Straf­rich­ter eine freie Tat­wür­di­gung hat. Er kann also ent­ge­gen Logik und beleg­ba­ren Fak­ten und trotz offen­sicht­lichs­ter Lügen der Zeu­gen ein belas­ten­des Urteil fäl­len. Und dies in 2 Instan­zen. Unfass­bar für einen Unschul­di­gen, der kei­ne Erfah­rung hat, wie es in sol­chen Pro­zes­sen über­haupt abläuft und was für Typen Straf­rich­ter und Staats­an­wäl­te in aller Regel sind. Unfass­bar auch für einen Staat, der sich Rechts­staat nennt.

  2. Ja denkt der gute Mann denn nicht an die Fol­ge­kos­ten bevor er den Mund auf­macht? So ein Kie­fer­chir­urg ist teu­er. Dafür zahlt der Arbeit­ge­ber drölf­zig Jah­re in die Kran­ken­kas­se ein…

    Wenn ich so Leu­te höre krieg ich Hals. Ich zahl über 200€ im Monat für nichts außer dass sol­che Spin­ner last­wa­gen­wei­se sinn­lo­se Gen­plör­re kau­fen kön­nen und der redet davon, daß ich nicht genug zah­le. Ohne Wor­te. Soll er doch sei­ne Bil­lig­scho­re mal sel­ber bezah­len. Dann bleibt auch genug für mei­nen KH-Auf­ent­halt (den ich nicht haben wer­de) übrig…

    Soli­da­ri­tät ist kei­ne Ein­bahn­stra­ße du Biontech-Junkie!

  3. Bei der Über­schrift kommt einem natür­lich Har­ry Smeer­lap aus dem Film "Der Wix­xer" in den Sinn.
    Ich wür­de sagen, auf den oben genann­ten Herrn passt der Filmtitel
    besser.

  4. Wenn man so anfängt dann auch so: Und ich bin dafür, dass die Geimpf­ten ihre Fol­ge­kos­ten wegen Auto­im­mun­erkran­kun­gen und Krebs auch sel­ber zah­len. Eine Krebs­be­hand­lung kann sogar eine hal­be Mil­li­on und mehr kosten.…

    1. Das zah­len wir, mit Trä­nen und Schweiß. Jeden Abend gehe ich zu so einem Fall, Essen brin­gen, Baden, mit Lotion ein­rei­ben, Gebiss­rei­ni­gung, manch­mal ein­fach da sit­zen und bei einem Anfall die Hand hal­ten und nicht wis­sen wann es vor­bei ist. Dann geht man, eine alte Frau sieht einem schwer atmend in die Augen und sagt "Du kannst ruhig gehen, Mäd­chen. Ich bin mor­gen noch da." Und jeden Tag fragt man sich wann die arme Frau soweit ist und ob man ihr dabei die Hand hält. Damit zah­len wir. Und es ist ein hoher Preis.

  5. Kennt der wer­te Herr die Wahr­schein­lich­keit mit Covid-19 im Kran­ken­haus zu landen?
    Meint er nur ursäch­lich mit Covid-19 ein­ge­lie­fer­te Patienten?
    Soll­te man bei chro­nisch Kran­ken viel­leicht gene­rell die Kos­ten-Nut­zen-Abwä­gung anstellen?
    Bun­des­so­zi­al­ge­richt, ernsthaft?
    Präsident?

    Es gab da mal einen CDU-Fuz­zi (Phil­ipp Miß­fel­der) der alten Men­schen das künst­li­che Hüft­ge­lenk vor­ge­rech­net hat, lei­der ist er mit 35 an einer Lun­gen­em­bo­lie verstorben.

  6. Ich konn­te es nicht las­sen und hab das mal durch­ge­rech­net. Mit den besag­ten 34 Jah­ren schät­ze ich die Kos­ten der "schlim­men, schlim­men" Covid-Fäl­le so auf Pi mal Dau­men 150.000€. Dem Gegen­über ste­hen ca. 600.000.000 "Imp­fun­gen" zu je 25€. Sprich man hät­te für das sel­be Geld 100.000 "schlim­me, schlim­me" Covid-Fäl­le behan­deln kön­nen. Wirk­lich "schlimm". Weiß viel­leicht jemand aus dem Kopf wie­vie­le "schlim­me, schlim­me" Covid-Fäl­le wir bis jetzt hat­ten? Also nur die "schlimm schlimmen"?

  7. Lie­ber AA,

    ich bin immer noch gespannt, wann Sie end­lich das Böse erkennen.

    Übri­gens ent­fal­tet der Arti­kel erst in sei­ner Gän­ze die vol­le Wirkung!

    1. @König Döser

      "Das Böse" ist hier der Rechts­po­si­ti­vis­mus. Das ist die Debat­te, die der hier neu­lich auf­ge­führ­te Phi­lo­soph mit sei­ner "Moral" nicht rich­tig zu fas­sen bekam und jene, die anläss­lich des Mari­ne­richt­ers 1978 nicht geführt wor­den war und wer­den durf­te, denn alles was mit dem 3. Reich zu tun hat ist "pfui", und wer den dama­li­gen Mecha­nis­mus zu begrei­fen sucht, um Leh­ren für die Gegen­wart dar­aus zu zie­hen, ist "infi­ziert" und muss, ja: darf nicht gehört werden.

      Rechts­po­si­ti­vis­mus bedeu­tet, aus­schließ­lich nach dem Gesetz zu urtei­len, ohne Tat­sa­chen zu berück­sich­ti­gen. Genau­so, wie die Zah­len des RKI haben Geset­ze eine inne­re Logik und einen dog­ma­ti­schen Zusam­men­hang (das ist der Grund, wes­halb es nicht genügt, Geset­ze ein­fach zu lesen, man muss den Auf­bau und Zusam­men­hang lernen). 

      Rechts­po­si­ti­vis­ten sind nun sol­che, die kein Argu­ment berück­sich­ti­gen, das nicht im Gesetz steht. So, wie PEI und RKI die nicht gemel­de­ten Fäl­le und Tat­sa­chen aus­blen­den. Und so, wie der Mari­ne­rich­ter "ja auch nur" nach Rechts­la­ge urteil­te. Das tat er ver­mut­lich wirk­lich – konn­te es also Unrecht sein, so die Fra­ge, und damit ver­bun­den: kann es denn HEUTE Unrecht sein? Noch schwie­ri­ger: falls es Unrecht IST, wel­che prüf­ba­re Metrik kann es denn dann anstel­le des Posi­ti­vis­mus geben? "Die" Moral ist wenig taug­lich, denn es gibt sie so wenig wie "die" Wis­sen­schaft. Soll­te man es also in das Ermes­sen und die Ver­ant­wor­tung des jewei­li­gen Rich­ters stel­len, wie er ent­schei­det? Wie weit darf das gehen – darf er auch gegen ein Gesetz ent­schei­den, wenn es ihm falsch oder unmensch­lich erscheint? Und wie kann ein Land damit umge­hen, dass dann Rich­ter in ähn­li­chen Fäl­len nach per­sön­li­chem Ermes­sen – unter­schied­lich ent­schei­den wür­den? … Heu­te kaum mehr vor­stell­bar, galt vor etwas mehr als 120 Jah­ren vor­ran­gig regio­na­les Gewohn­heits­recht, der all­ge­mei­ne Kodex wur­de nur her­an­ge­zo­gen, wenn dort kei­ne Lösung zu fin­den war. Erst ab 1900 wur­de "ein­heit­lich" kodi­fi­ziert, und fort­an … ver­stan­den die Men­schen immer weni­ger das kom­pli­zier­te Recht, dem sie unter­wor­fen waren, und Juris­ten wur­den zu jener abge­ho­be­nen Klas­se, die sie heu­te noch immer sind, und mach­ten es sich ein­fach, indem sie lern­ten, "geset­zes­kon­form" zu argumentieren…

      Es ist sehr ein­fach, empört zu sein. Aber schwer, eige­ne Lösun­gen zu fin­den. Kein Rechts­po­si­ti­vis­mus also. Was dann?

  8. "Ver­mei­dung von wirt­schaft­li­chen Folgekosten"

    War­um nur fal­len mir dabei sofort deut­sche Poli­ti­ker und Staats­be­am­te ein?

    Lock­downs, Coro­na-Imp­fun­gen, NATO, Atom­kraft, Migra­ti­on, Öffent­li­che Ver­kehrs­we­ge, Deut­sche Bahn, Maut, Ren­ten­rück­stel­lun­gen der Öffent­lich-Recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten, BER, Stuttgart21… um nur eini­ge bekann­te­re Mei­len­stei­ne der Steu­er­geld­ver­schwen­dung der jün­ge­ren deut­schen Geschich­te zu nennen.

    Für das Geld, wel­ches hirn­los für all die­sen Unsinn aus dem Fens­ter gewor­fen wur­de, könn­te man sicher­lich jeden deut­schen Bun­des­bür­ger für den Rest sei­nes Lebens "auf einer Inten­siv­sta­ti­on samt Beatmung inner­halb eines Kor­ri­dors von 60.000 bis zu 200.000 Euro für zehn Behand­lungs­ta­ge" unterbringen.

    Und wie­so so ein Clown, der offen­sicht­lich ande­ren Men­schen das Schwar­ze unter den Fin­ger­nä­geln nicht gönnt, in eine der­art her­aus­ra­gen­de Stel­lung geho­ben wur­de, ist mir wei­ter­hin unbegreiflich.

    Bleibt zu hof­fen, daß dem deut­schen Michel irgend­wann mal ein Licht auf­geht und er end­lich merkt, wer das eigent­lich zu besei­ti­gen­de Pro­blem im deut­schen Vater­länd­le ist. Die Unge­impf­ten und die Hart­zer sind es jeden­falls nicht.

  9. Nur zahlt die­ser Schwach­kopf sicher kei­ne Kran­ken­kas­sen-Bei­trä­ge. Dazu hat er ein zu hohes Ein­kom­men. Ist pri­vat ver­si­chert. Da ist es ein leich­tes so Hoh­le Wor­te zu spucken.

  10. Mir fie­len jetzt spon­tan eini­ge weni­ge Din­ge ein, die man auf sei­ne Bezü­ge anrech­nen könnte.

    Wenn der Vor­sit­zen­de des Sozi­al­ge­richts das Soli­da­ri­täts­prin­zip der Kran­ken­ver­si­che­rung so erfolg­reich ver­drän­gen konn­te, ist es hoch an der Zeit, den Arti­kel 33 Abs. 5 aus dem GG zu strei­chen. Ersatzlos.

  11. Ich bin ein aus­ge­spro­che­ner Freund des Vor­schlags, für die Teil­neh­mer an gen­tech­ni­schen Expe­ri­men­ten eine getrenn­te Kas­se zu füh­ren, nicht so sehr aus sadis­ti­schen Moti­ven, son­dern des­we­gen, weil so schnell trans­pa­rent wür­de, wel­che Kos­ten die­se Expe­ri­men­te verursachen. 

    Man könn­te die­se Kos­ten dann, nach­dem die Rech­nun­gen der Kran­ken­haus­con­trol­ler eine nicht mehr wider­leg­ba­re Spra­che spre­chen, unmit­tel­bar auf BioNTech, Pfi­zer und die ande­ren Expe­ri­men­ta­to­ren umle­gen, und zwar nach ihrem Anteil am sog. "Impf­ge­sche­hen".

  12. Die Unge­impf­ten Pati­en­ten kom­men gar nicht erst in die Kli­ni­ken rein, in Thü­rin­gen bei­spiels­wei­se gilt 3G bei Ärz­ten und Kran­ken­häu­sern , was die Beschaf­fung von ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Medi­ka­men­ten zum Höl­len­trip macht. Heu­te am 9.Februar 2022 wäre z.B. eine Sor­te die­ser lebens­not­wen­di­gen Medi­ka­men­te zu Ende gewe­sen – zum Glück fand sich im Dezem­ber 2021 noch ein Bekann­ter der eine Über­wei­sung orga­ni­siert hat damit ich die Tablet­ten tele­fo­nisch bei einer Kli­nik (Haus­ärz­te haben schon lan­ge kein Bud­get mehr für sowas) orga­ni­sie­ren konn­te. In 10 Tagen am 18.Februar ist der nächs­te Ter­min beim Spe­zia­lis­ten wir haben immer noch 3G und die Kli­nik­auf­nah­me ist der­zeit tele­fo­nisch nicht besetzt. Die nächs­te Sor­te ist am 18.März zu Ende und die geimpft/geboosterten mei­nen das ich das lang­sam selbst hin­be­kom­men muß. Ich mei­ne jedoch schon seit län­ge­rem das ich die­se Medi­ka­men­te nicht ein­neh­men muß, egal wel­che Fol­gen das hat. (ver­mut­lich kei­ne Guten)

    Wenn die­se Typen für den Arzt­be­such bei­spiels­wei­se 10 € wol­len wie das ja schon mal war
    https://de.wikipedia.org/wiki/Praxisgeb%C3%BChr
    und ich kann mir die­ses 3G-Geraf­fel spa­ren – dann her damit. Ist zwar nicht schön und vor allem ist es sozi­al unge­recht aber Haupt­sa­che die Coro­na-Wich­tig­tu­er die uns seit 2 Jah­ren mit ihren Weis­hei­ten beglü­cken wer­den erst mal ruhiggestellt.

  13. Das ist UNFASSBAR. Der ist Prä­si­dent des Bun­des­so­zi­al­ge­richts. Sei­ne Argu­men­ta­ti­on ist weder juris­tisch halt­bar, noch aus men­schen­recht­li­cher Sicht. Ein wei­te­rer Skan­dal in die­sem Corona-Theater.
    Oder geht es nur um die lang­sa­me Auf­lö­sung aller Sozi­al­ver­si­che­run­gen???? Sol­len doch die Dicken, die mager­süch­ti­gen Dün­nen, die Sucht­kran­ken, die Arbeits­tie­re, die Rau­cher, die Moun­tain­bik­erfah­rer… sol­len doch die alle ihre eige­nen Kran­ken­haus- und Arzt­kos­ten bezah­len. Ist ja schließ­lich unso­li­da­risch, die Gemein­schaft damit zu belas­ten. Auch die gan­zen Krebs­kran­ken… jede Krank­heit hat ja nach deren Erklärm­odell der Welt eine Ursa­che und da die Ursa­che immer dem Men­schen zuge­scho­ben wird, brau­chen wir ja kei­ne Soli­dar­ge­mein­schaf­ten mehr.… (Zynis­mus)

    Wir kön­nen jetzt auch die Ren­ten­sys­te­me abschaf­fen. Jeder ist für sich selbst ver­ant­wort­lich und wenn er bei einem Arbeits­un­fall ein Bein ver­liert und nicht mehr arbei­ten kann: Selbst schuld. Er wird doch nicht so unso­li­da­risch sein und sei­ne 5 Nach­barn damit belas­ten? Hät­te er eben bes­ser auf­pas­sen müs­sen, nun soll er schau­en, wie er mit einem Bein LKW fährt… 

    Was für ein wider­li­ches Gedan­ken­gut. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ist auf dem Papier immer noch eine SOZIALE Markt­wirt­schaft. Wir sind auf dem Papier ein Staat, in dem es sozia­le Siche­rungs­sys­te­me gibt aus einer lan­gen Tra­di­ti­on, weil man näm­lich schon vor über 100 Jah­ren erkannt hat, dass Soli­da­ri­tät wich­tig ist und den ein­zel­nen Men­schen immer Schick­sals­schlä­ge erei­len können.
    Nur in einem kran­ken Neo­ka­pi­ta­lis­mus, der die Men­schen nur noch als Arbeits­skla­ven und Geld­ge­ne­rier­ma­schi­nen sieht, stellt sich nun sogar ein Chef des Bun­des­so­zi­al­ge­richts hin und for­dert genau das Gegen­teil von Soli­da­ri­tät, näm­lich puren Ego­is­mus! ES IST WIDERLICH. 

    Er müss­te zurück­tre­ten. Die­ser Mann droht alles zu zer­stö­ren, was wir uns an sozia­len Siche­rungs­sys­te­men die Jahr­zehn­te über auf­ge­baut haben!!
    Von wem wird er bezahlt??! Oder kann man tat­säch­lich so unfass­bar dumm, ent­frem­det und bös­ar­tig sein???

    So lang­sam fra­ge ich mich, wie­so man über­haupt jeden Tag Steu­ern, Kran­ken­kas­sen­bei­trä­ge, Ren­ten­bei­trä­ge usw. zah­len soll, wenn man am Ende eh nur einen Tritt in den Arsch kriegt, weil der Regie­rung mei­ne Nase oder Gesin­nung nicht passt. Das ist doch alles nur noch ein ganz gro­ßer Witz.

  14. "was kratzt es einen Baum, wenn ein Schwein sich an ihm reibt!"
    – Volksweisheit – 

    Huuuuh, jetzt hab ich aber Angst!!! Ich zit­te­re wie Espenlaub. 

    Nichts gegen all die auf­rech­ten Kran­ken­schwes­tern- und brü­der und Ärz­te, aber die­ses Gesund­heits­sys­tem macht kaum jeman­den gesund! Wenn ich mir schon den Schlan­gen­fraß im KH anse­he, davon wird man doch erst recht krank!
    Ich fin­de, die armen Men­schen in den Kran­ken­häu­sern wer­den – NICHT vom Per­so­nal!! -, son­dern vom Pro­fit­sys­tem genau so behan­delt, wie die armen Schwei­ne in der Massentierhaltung.

    Abge­se­hen davon unter­schreib ich jeder­zeit ger­ne eine "Ver­zichts­er­klä­rung bzgl. einer KH-Behand­lung im Fal­le einer Covid-Erkran­kung", so ent­ste­hen auch kei­ne Kosten!

    Die schnal­len es ein­fach nicht: Nicht jeder Mensch ist durch Angst-erzeu­gen-wol­len und Druck dazu zu bewe­gen, über s Stöck­chen zu springen.
    Es gibt näm­lich immer noch sehr vie­le Men­schen mit Rück­grat, die sich nicht nöti­gen las­sen, die neu­ro­ti­schen Bedürf­nis­se ande­rer zu befriedigen.

    Frei nach Klaus Kinski:
    "Impf Dich doch selbst, Du blö­de S**, Du!"

  15. „Für nur einen sol­chen Coro­na-Pati­en­ten müs­sen ein Beschäf­tig­ter mit einem Durch­schnitts­ein­kom­men und sein Arbeit­ge­ber rund 34 Jah­re lang Bei­trä­ge ein­zah­len“, rech­ne­te Schle­gel vor "

    Zum Teu­fel! Muss man denn in die­ser Welt alles in Geld umrech­nen???? Tech­no­kra­tie bis zum Erbre­chen. Und die raf­fen es nicht mal. Wie kann man denn ein sozia­les Siche­rungs­sys­tem nur in GELD bewer­ten????? Damit ver­kennt man doch die gesam­te Idee der Solidarität! 

    Soli­da­ri­tät, Lie­be, Mensch­lich­keit LASSEN SICH NICHT IN GELD UMRECHNEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Was sind das für voll­kom­men kran­ke Menschen.

    Wol­len wir nicht auch anfan­gen zu sagen: Ein klei­nes Baby, schreit und heult nur rum, gene­riert die ers­ten 20 Jah­re sei­nes Lebens kei­nen Gewinn, schaf­fen wir es doch aus der Welt, bringt im Kapi­ta­lis­mus kei­nen Nut­zen. Bald sind wir wirk­lich so weit, wenn wir wei­ter von sol­chen see­len­lo­sen kal­ten Unmen­schen regiert wer­den. Da ist wirk­lich nicht mehr viel Mensch­li­ches an die­sem 'Cha­rak­ter'.
    Es ist zum Fürch­ten von wel­chen Men­schen wir umge­ben sind. Ein­fach nur noch zum Fürchten.

    Die sind voll­kom­men dem Tech­no­kra­tis­mus erlegen.

  16. Der Scher­ge will pro­vo­zie­ren. Umge­hert kann man genau­so eine For­de­rung in den Raum stel­len. Oder aber eine For­de­rung, dass bestimm­te ber­ob­te Scher­gen eben­falls für etwas extra zah­len müs­sen. Alles Schwach­sinn. Zuzah­lung haben wir schon lan­ge und die Pri­va­ti­sie­rung ist ein neo­li­be­ra­les Ziel. 

    Die geäu­ßer­te Ansicht lässt viel­mehr den Rück­schluss auf die ideo­lo­gi­sche Aus­rich­tung des Ber­ob­ten zu. Da war doch etwas mit rich­ter­li­cher Unab­hän­gig­keit und so. Was war das denn nur geich wieder?

  17. Was Herr Schle­gel als Vor­sit­zen­der des Bun­des­so­zi­al­ge­richts ist erschre­ckend. Sei­ne For­de­run­gen sind unbe­grün­det. Das soll­te einem Juris­ten nicht pas­sie­ren. Er ori­en­tiert sich ledig­lich an den wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen der Men­schen, denen er die Leis­tun­gen aus der Sozi­al­ver­si­che­rung ver­wei­gern will. Er igno­riert das Recht der Men­schen über ihren Kör­per selbst zu bestim­men. Er igno­riert die Opfer der "Imp­fung". Er igno­riert das Spritz­mit­tel­ver­sa­gen. Er igno­riert die Bei­trä­ge der Men­schen, denen er Leis­tun­gen nicht nur ver­wehrt, son­dern dop­pelt berech­net. Was hat die­ser Mann am Bun­des­so­zi­al­ge­richt zu suchen?

    Die Ver­bre­cher­ban­de, die die WHO kon­trol­liert, hat bereits gen­tech­ni­sche Ein­grif­fe am Erb­gut der Men­schen als ethisch ver­tret­bar abge­seg­net. Was, wenn die Bun­des­re­gie­rung das Vor­ge­hen über­nimmt? Müs­sen wir das akzep­tie­ren, nur weil ein Schle­gel uns mit dem wirt­schaft­li­chen Ruin droht? Was für ein Staat ist das, den sich der Schle­gel vorstellt?

    Neben­bei urtei­len die obers­ten Gerich­te des Lan­des im Ein­klang. BSG, BGH und BVerfG wider­spre­chen sich (in der Regel) nicht.

    Was die unre­flek­tier­te Wie­der­ga­be durch die Qua­li­täts­me­di­en betrifft, erüb­rigt sich jeder Kommentar.

  18. Sol­che Typen spie­len mit dem Feu­er. Viel­leicht wacht der schla­fen­de Hund ja auf und fragt mal genau­er nach, ob ein Sozi­al­ver­si­che­rungs­sys­tem, das sol­che Funk­tio­nä­re finan­ziert, wirk­lich der Weis­heit letz­ter Schluß ist. Wenn die Ver­si­cher­ten auf die Idee kämen, ihre Gel­der bes­ser ein­zu­set­zen, um wirk­lich soli­da­risch zu sein, wären sol­che Typen raus.

  19. Ana­mne­se und Befund !

    Leit­sym­pto­me, die sich aus dem All­ge­mein­ein­druck erge­ben, für die Dia­gnos­tik ver­wen­det werden
    Bewe­gung, Hal­tung, Mimik, Spra­che, Geruch des Patienten.

    Wenn die­ser Mann in mei­ne Pra­xis käme, wür­de ich den faus­ti­schen Cha­rak­ter erken­nen. Jeder Mensch,
    ist zu einer blitz­schnel­len Ein­schät­zung sei­nes Gegen­über instinkt­mä­ßig befähigt.
    Es ist immer wie­der erstaun­lich, wie sel­ten man sich beim ers­ten Ein­druck getäuscht hat.

    Sehen sie die­sem Mann in die Augen und regis­trie­ren sie die Züge um den Mund.
    Ana­mne­se psychisch:
    Stim­mung: gereizt
    Affek­ti­vi­tät: labil
    Antrieb: enthemmt
    Kon­takt: autistisch
    Denken:
    for­mal: gesperrt
    inhalt­lich: fixiert überwertig
    Gedächt­nis und Merk­fä­hig­keit: punktuell

    1. Ana­mne­se und Befund stel­len kei­ne Dia­gno­se bzw. eine Patho­lo­gi­sie­rung dar.
      Dazwi­schen liegt die Bewer­tung von Sym­pto­men, dar­aus ergibt sich die – Pri­mär­hy­po­the­se – die sym­pto­ma­to­lo­gi­sche Differenzialdiagnose. 

      Genau­so wie bei einem posi­ti­ven PCR Test noch nicht von einem
      Infi­zier­ten die Rede sein kann. 

      Dif­fe­ren­zi­al­dia­gnos­tik ist ein har­tes Brot !

  20. Der Herr hat­te im letz­ten Jahr hier schon Inter­es­san­tes zu berichten:
    https://​www​.swr​.de/​s​w​r​1​/​b​w​/​s​w​r​1​l​e​u​t​e​/​r​a​i​n​e​r​-​s​c​h​l​e​g​e​l​-​1​0​4​.​h​tml

    Auf die Fra­ge, ob er einen Unter­su­chungs­aus­schuss für die für Mas­ken, Inten­siv­bet­ten etc. raus­ge­haue­nen Gel­der befür­wor­ten wür­de, ant­wor­te­te er: "Na ja gut, das ist ver­gos­se­ne Milch, die jetzt nicht wie­der zurück­kommt in die Fla­sche. … In dem Fall hal­te ich das nicht für angemessen."

    Wäre inter­es­siert zu erfah­ren, wie da sei­ne Gegen­rech­nung aus­se­hen wür­de. Ein­fach unglaublich.

  21. Wie geht der Herr Rich­ter denn dann mit den immensen Kos­ten rund um die Imp­fun­gen und die sich dar­an anschlie­ßen­den Behand­lun­gen von Impf­schä­den um? Und unter Impf­schä­den ver­ste­he ich auch sol­che, die nach mehr als 4 Wochen infol­ge der Gen­be­hand­lung noch auf­tre­ten, wie z.B. Herz­in­fark­te, Schlag­an­fäl­le, Krebs­aus­brü­che, für die ein Impf­zu­sam­men­hang bis­her von "staat­lich aner­kann­ten" Wis­sen­schaft­lern völ­lig unwis­sen­schaft­lich kon­se­quent geleug­net wird. Gäbe es eine Kran­ken­kas­se für Unge­impf­te, so wäre sie nach mei­ner Ein­schät­zung alles in allem deut­lich kos­ten­güns­ti­ger als die für Geimpfte.

  22. Das durch­aus unsym­pa­thi­sche Gesicht trans­por­tiert die „Nach­richt“ die­ses Sys­tem­lings gera­de­zu perfekt.
    Der Rest wur­de in den vor­an­ge­gan­ge­nen Kom­men­ta­ren bereits tref­fend dar­ge­stellt. Ich zah­le mei­ne „Covid Behand­lung“ ger­ne selbst, wenn ich aus der Zwangs­fi­nan­zie­rung für Phar­ma und Betrugs-Poli­ti­ker aus­stei­gen kann!

  23. Nur ein wei­te­res Bei­spiel, wel­ches uns allen vor Augen führt, dass es "post-pan­de­misch" nicht aus­rei­chen wird, ein­zel­ne Minis­ter zum Rück­tritt zu bewegen.

    Mir ist schon lan­ge klar, dass unser gelieb­tes Sys­tem "sumpf-arti­ge" Wuche­run­gen in sich trägt, aber…wie tief die­ser Morast tat­säch­lich ist, bewei­sen sol­che Äus­se­run­gen die­ses Juris­ten aufs Neue. Ein ande­rer "Prä­si­dent" hat doch unlängst die Bun­des-Not­brem­se für legi­tim erklärt.

    Es wird bei der Auf­ar­bei­tung der Feh­ler im Sys­tem unglaub­lich schwer wer­den, die not­wen­di­ge Kon­trol­le zu behal­ten, wenn man erkennt, dass man bis in die klei­nen Ämter hin­un­ter, alle "ver­blen­de­ten" Abtei­lungs­lei­ter beur­lau­ben müss­te. Viel­leicht den­ken wir prä­ven­tiv schon mal über 100tausende von ent­spre­chen­den Stel­len­aus­schrei­bun­gen nach :

    "Ehr­li­che, mit gesun­dem Men­schen­ver­stand aus­ge­stat­te­te Leu­te gesucht, die Freu­de dar­an haben, einen kaput­ten Staat zu repa­rie­ren. Ernst­ge­mein­te Zuschrif­ten unter (Chif­fre: XYZ000)"

    Span­nen­de Zei­ten, in denen wir gera­de leben…

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