"Schul-Impfung": Einstweilige Anordnung“ beim Amtsgericht Speyer beantragt und Strafanzeige gegen die Verantwortlichen

»E i l m e l d u n g wegen Impfaktion am Hans-Purrmann-Gymnsium in Speyer am kom­men­den Freitag
Der Schulleiter des Hans-Purrmann-Gymnsasiums hat gemein­sam mit einem Professor des Vincentius-Krankenhauses Speyer zur Impfaktion am kom­men­den Freitag, 09. Juli in den Räumlichkeiten des Gymnasiums auf­ge­ru­fen. Unsere Redaktion erreicht soeben die Meldung, dass beim Amtsgericht Speyer eine „Einstweilige Anordnung im Eilverfahren“ bean­tragt wur­de, dass die Impfaktion unter­bun­den wer­den soll, bis eine aus­sa­ge­fä­hi­ge Studie über die Auswirkungen von evtl. Langzeitfolgen an Kindern vor­liegt. Um Amtshilfe wur­de auch die Kripo Speyer gebe­ten, bei der eine Strafanzeige gegen den Schulleiter und den Professor ein­ge­reicht wur­de. Die zustän­di­ge Schuldezernenten der Stadt Speyer, Monika Kabs (CDU), war für eine Stellungnahme noch nicht zu erreichen.

Es wird noch geson­dert dar­über berich­tet.«
nachrichten-regional.de (7.7.)

Update: Mehrere Leser haben her­aus­ge­fun­den, daß der Antrag als nicht zuläs­sig abge­wie­sen wur­de (s. Kommentare).

25 Antworten auf „"Schul-Impfung": Einstweilige Anordnung“ beim Amtsgericht Speyer beantragt und Strafanzeige gegen die Verantwortlichen“

    1. @fabianus I: Ich erlau­be mir auch bei KI-ExpertInnen, die ver­meint­lich für die gute Sache strei­ten, Skepsis. Solche Infos kann ich nicht rich­tig ernst nehmen: 

      "In die­sen Impfstoffen ist nicht alles natür­lich. Also wer­den die Immunzellen wirk­lich beun­ru­higt und sie gehen vom Arm aus in das Lymphsystem. Und vie­le Frauen bekom­men geschwol­le­ne Lymphknoten unter dem Arm, was ein cha­rak­te­ris­ti­sches Merkmal von Brustkrebs ist…

      Sie sagen also, wir wis­sen nicht ein­mal, ob unser Körper die Produktion die­ses Giftes ein­stel­len wird.

      Das stimmt. Ich konn­te kei­ne Informationen dar­über fin­den, wie lan­ge das genau dau­ern wür­de. Ich habe einen Artikel gefun­den, in dem stand, dass es bis zu sechs Monate dau­ern könn­te. Ich den­ke, es könn­te für immer sein, wenn es in DNA umge­wan­delt wird, und das ist eine wei­te­re Sache, die wir in unse­rer Arbeit dis­ku­tiert haben. Die gan­ze Maschinerie ist da, um die Spike-Protein-RNA zu neh­men und sie in DNA umzu­wan­deln, um DNA-Plasmide her­aus­zu­brin­gen. Kleine Plasmide ent­hal­ten die­se DNA und sind in der Lage, sich selbst zu reproduzieren…

      Eines der ursprüng­li­chen Verkaufsargumente für den Impfstoff war, dass er nicht in den Zellkern ein­drin­gen und nicht in Ihre DNA gelan­gen würde.

      Sie sind falsch. Ich kann Ihnen die Studie zei­gen, die zeigt, dass Spermien frem­de Boten-RNA auf­neh­men, sie in DNA umwan­deln, sie in Plasmide packen und die­se Plasmide um das befruch­te­te Ei her­um frei­set­zen. Die befruch­te­te Eizelle nimmt die­se Plasmide auf und kann sie wäh­rend der gesam­ten Lebensspanne die­ser Person tra­gen und an die nächs­te Generation wei­ter­ge­ben. Es gibt ein Papier, das über all das spricht. Ohne die Erwähnung des Spike Protein, ohne die­se Impfstoffe zu erwäh­nen, die es damals noch gar nicht gab. Es könn­te sehr, sehr schlimm sein. Es könn­te Sie umbrin­gen. In der Tat, Menschen ster­ben. Sogar Teenager ster­ben an Herzversagen."

      Das klingt sehr nach Lauterbach-Methode.
      "Ich sehe eine Menge Geschichten im Internet. Greg und ich haben mit zwei oder drei Frauen gespro­chen, die Menstruationsunregelmäßigkeiten erlebt haben, weil sie mit geimpf­ten Menschen her­um­hin­gen. Es ist ein völ­lig plau­si­bler Mechanismus, der auf die­sen Exosomen basiert, was das ist, wovor ich an die­sem Punkt am meis­ten Angst habe…

      Es scheint, dass sie magne­ti­sche Nanopartikel verwenden.

      Und dann ist da noch das Ferritin. Es gibt eine Art spe­zi­el­le Form von Ferritin. Ich habe die Literatur durch­fors­tet. Es ist ziem­lich scho­ckie­rend. Es gibt tat­säch­lich Literatur dar­über, wie man das macht, um die Wirkung die­ser Dinger zu ver­stär­ken. Man kann nicht glau­ben, dass sie das tun, ohne zu sagen, was sie da tun."

      Daß ich die RAIR Foundation, die die­ses Interview führt, für eine stramm rech­te Organisation hal­te, ist kein Argument gegen die Ausführungen. Es läßt mich aller­dings nach der Zielrichtung fragen.

      Die Zitate stam­men aus dem Originalinterview: https://rairfoundation.com/mit-scientist-covid-vaccines-may-cause-diseases-in-10-to-15-years-exclusive-video/

      1. Erschreckend!
        Alle Beteiligten ver­sa­gen bei der Aufklärung.
        Ich wer­de auf jeden Fall wie­der, wegen des oben genann­ten Hinweises auf die RAIR-Stiftung, Kontakt mit der Büroleiterin des Bundestagsabg. aus NRW auf­neh­men. An die­ser Information zu der RAIR-Stiftung kann die Büroleiterin nicht vor­bei agie­ren und der Bundestagsaab. der Linken wird eben­so wenig die Information zu der RAIR-Stiftung igno­rie­ren können.

      2. Sie haben in Ihrem Kommentar zwei lan­ge Zitate. Ich bit­te Sie, zu den zwei Zitaten noch die Quelle anzu­ge­ben, der Sie die Zitate ent­nom­men und hier allen zugäng­lich gemacht haben.

      3. Es klingt völ­lig meschug­ge, aber die bra­si­lia­ni­sche Ehefrau eines Bekannten schwört Stein und Bein, sie habe mit eige­nen Augen gese­hen wie Metallteile an den Gesichtern geimpf­ter Freunde haf­ten blieben.

        Vielleicht hat Bolsonaro ein beson­ders gei­les Zeug beschaf­fen können.

      4. @aa

        Das Problem ist dies: ange­sichts der Unzahl der Gesumpften, ihres teil­wei­se jun­gen Alters, der Auffrischsumpfungen und der Unzahl der im Paper beschrie­be­nen mög­li­chen und wahr­schein­li­chen patho­ge­nen Mechanismen, ist es plau­si­bel, dass Frau Seneff zurecht besorgt ist.
        Menschen haben nor­ma­ler­wei­se weder PEG noch Nanolipide oder pri­onen­ar­ti­ge Spikeproteine im Körper.
        Wer früh mit so etwas in Berührung kommt, hat viel Zeit eine schwer­wie­gen­de chro­ni­sche und dege­ne­ra­ti­ve Erkrankung zu entwickeln.

  1. Vollkommen durch­ge­knallt; sind jetzt alle Verantwortlichen der aktu­el­len und bewußt auf­ge­heiz­ten Impfhysterie auf­ge­ses­sen? Wie vie­le nam­haf­te und ernst­zu­neh­men­de Virologen müs­sen denn noch ihre besorg­ten Warnungen bzgl. der Gefahren der "Impfung" aus­spre­chen, um end­lich Gehör zu fin­den, ver­dammt noch mal!!! Die Ignoranz ist nicht mehr zu ertra­gen, bei Illner heu­te abend wur­de mir spei­übel!! Wie weit rei­chen eigent­lich die Dummheit, Gier, Verlogenheit und Arschkriecherei der Politiker und Medien???

    1. Die Abweisung der Klage durchs Amtsgericht, der Kläger sei von der Maßnahme nicht direkt betroffen.
      Diese Richter, die die Abweisung der Klage zu ver­ant­wor­ten haben, müss­ten gleich mit ver­klagt werden

      Also muss schnell ein von der Ömpfe Betroffener als Kläger gefun­den wer­den. Dann wer­den die staats­hö­ri­gen Richter wie­der einen Grund fin­den, die Klage abzu­wei­sen. Fürchte ich.

  2. Abgeschmettert, verm. von einem Linientreuen (ich ver­zich­te auf das hirn­ris­si­ge Gendern): https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer_artikel,-gericht-impfaktion-an-gymnasium-zul%C3%A4ssig-_arid,5225249.html

    Wer auch immer (gibt es einen Gott?) schüt­ze die Schüler, evtl. saugt ein Tornado die Spritzer weg? Auf die trot­te­li­gen Eltern wür­de ich mal nicht zählen.

    Es lebe die west­li­che Demokratie der Bananen Republik Deutschland.

    1. Hier ein Zitat daraus:
      [Zitat an]Die Impfung bie­tet ein Speyerer Arzt mit Unterstützung der Schule für 500 Jugendliche ab zwölf Jahren an. Die Termine sind aus­ge­bucht. Es ist ein frei­wil­li­ges Angebot mit voll­stän­di­ger medi­zi­ni­scher Aufklärung. Die Angemeldeten kom­men auch aus wei­te­ren Speyerer Schulen. Die Nachrückerliste ist für Interessenten aus ande­ren Orten geöff­net wor­den. Der Antragsteller hat­te laut Gericht kri­ti­siert, dass ein medi­zi­ni­sches Produkt ver­impft wer­de, des­sen Auswirkungen und even­tu­el­le Langzeitfolgen für die Zielgruppe nicht aus­rei­chend erforscht seien.[Zitat aus]

      Soso "mit voll­stän­di­ger medi­zi­ni­scher Aufklärung" – Wirklich!? Das täte ich ger­ne Mäuschen spie­len. Der Arzt müss­te die vol­le Verantwortung für even­tu­el­le Folgeschäden tragen…

      Viele Grüße,
      Der Ösi

  3. Laut der Mainzer Studie sol­len doch über 40% der infi­zier­ten gar nicht mer­ken, dass sie infi­ziert sind.
    Das bedeu­tet ja wohl, dass fast die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands nicht durch das Virius bedroht sind!
    Ist es denn nun nicht mal an der Zeit, her­aus­zu­fin­den, war­um das so ist?
    Es hies mal, das die Blutgruppe eine Rolle spielt.
    Man hört aber nichts mehr dar­über. Auch nicht von ande­ren Studien.
    Es geht nur nioch ums Impfen! >:-(

    1. Die Infektion ver­lae­uft bei ca. 80% der infi­zier­ten nahe­zu sym­ptom­los. Es gibt Schaetzungen, nach denen wir ohne Impfung die Herdenimmunitaet schon laengst erreicht haet­ten. Ob die Impfung eine "zur natu­er­li­chen Immunisierung gleich­wer­ti­ge Immunitaet" bewirkt, ist bis heu­te unge­kla­ert, wird aber von vie­len Wissenschaftlern stark bezwei­felt. Da die Impfung kei­ne "ste­ri­le Immunitaet" bewirkt, muss stark bezwei­felt wer­den, ob es theo­re­tisch ueber­haupt moe­g­lich wae­re, allein mit der Impfung eine"Herdenimmunitaet" zu erzielen.

  4. Verschiedene adver­se Effekte des durch die Impfung von mRNA oder DNA basier­ten Impfstoffes zur Produktion des sog. Spike Proteins wur­den bis­her beob­ach­tet. Ein erst kürz­lich ent­deck­ter bezieht sich auf die Konzentration an Neuron bacil­li­fer­um (Stäbchenzellen) im Auge von geimpf­ten jün­ge­ren und sehr jun­ger Menschen. Eine Interaktion unter dem sog. Dark Mode, der in MacOS ca. 2015 und in Windows 10 etwas spä­ter ein­ge­führt wur­de, konn­te durch MRT nach­ge­wie­sen wer­den, wenn Versuchspersonen bestimm­te Websites mit spe­zi­el­len alter­nie­rend modu­lier­ten Schwarzweiß Mustern unter Verwendung der­zeit übli­cher Webbrowser besuch­ten. Verschwörungsideologen gehen seit­her davon aus, dass jun­ge Geimpfte dadurch mit­tels ein­fa­chen Mustern, z.B. QR Codes auf ihren Smartphones, Updates erhal­ten, die ihr sozia­les Verhalten durch in den Sehnerv direkt ins Hirn ein­ge­spiel­te Information beein­flus­sen. Es wird behaup­tet, dass eine mög­li­che Quelle zur Induktion von wei­te­ren Updates in Windows 10 in der Datei winsrc.dll ent­deckt wor­den sei, die schon auf­grund ihres Namens auf Social Remote Control (src) schlie­ßen lässt. Es wird daher emp­foh­len, bereits eini­ge Tage vor dem Impftermin sicher­zu­stel­len, dass sich die­se ver­däch­ti­ge Datei auf kei­nem ihrer Windows Rechner befin­det. Andere Gefahrenquellen für unbe­wuss­te Einflussnahme über die­se Schwachstelle (des Sehnervs) kön­nen aber exis­tie­ren und müs­sen daher wei­ter­hin lau­fend beob­ach­tet werden.

  5. Bin gespannt, wie groß das Polizeiaufgebot
    vor dem Gymnasium sein wird.
    Es wird ( inclu­si­ve mir) wohl auf fünf Demonstranten bei Minimum 50 Polizisten rauslaufen.

  6. Hier die Pressemitteilung zum Urteil:

    Pressemitteilungen 08.07.2021
    08.07.2021
    Antrag auf Untersagung der Impfaktion am Hans-Purrmann-Gymnasium am 09. Juli 2021 in Speyer unzulässig
    Pressemitteilung Nr. 18/21

    Der Eilantrag eines Antragstellers gegen die geplan­te Durchführung einer Impfaktion in den Räumlichkeiten des Hans-Purrmann-Gymnasium am mor­gi­gen Freitag ist unzu­läs­sig. Dies geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt/Wstr. vom heu­ti­gen Tage hervor.

    In einem Rundschreiben an Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bot das Hans-Purrmann-Gymnasium in Speyer für den Nachmittag des 09. Juli 2021 Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren eine Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty der Firma Biontech durch einen Arzt in den Räumlichkeiten des Gymnasiums an. Als Termin der Zweitimpfung wur­de der 30. Juli 2021 ange­ge­ben. In dem Schreiben wies der Schulleiter dar­auf hin, zum Impftermin sei­en u.a. das Aufklärungsmerkblatt, die Einwilligungserklärung und der Impfpass des Kindes mit­zu­brin­gen. Vor der Impfung fin­de noch ein Arztgespräch statt. Wenn sei­tens der Eltern Fragen auf­tau­chen soll­ten oder das Kind unter 14 Jahre alt sei, wer­de um die Begleitung durch einen Sorgeberechtigten gebe­ten. In allen ande­ren Fällen sei eine Anwesenheit der Eltern zwar wün­schens­wert, aber nicht erfor­der­lich. Die Buchung eines Zeitfensters erfol­ge über die Homepage. Nach der erfolg­rei­chen Registrierung erhal­te jeder Empfänger das Aufklärungsmerkblatt und die Anamnese und Einwilligungserklärung per Mail zugesandt.

    Nach Mitteilung des Schulleiters des Hans-Purrmann-Gymnasiums sind sämt­li­che Impftermine vergeben.

    Der Antragsteller hat sich am 05. Juli 2021 mit einem Eilantrag zwecks Verhinderung der vor­ge­se­he­nen Impftermine am Hans-Purrmann-Gymnasium in Speyer an das Amtsgericht Speyer gewandt, das mit Beschluss vom 07. Juli 2021 – 32 C 147/21 – den Rechtsstreit an das hie­si­ge Gericht ver­wie­sen hat.

    Der Antragsteller ist der Auffassung, die Impfaktion dür­fe nicht durch­ge­führt wer­den. Es feh­le an Langzeitdaten und sorg­fäl­ti­gen Studienergebnissen, um ver­läss­li­che Aussagen über die Verwendung von COVID-Impfstoffen an Kindern und deren Auswirkungen und even­tu­el­le Langzeitfolgen tref­fen zu kön­nen. Eine vor­zei­ti­ge Verwendung der Impfstoffe an Kindern ohne belas­tungs­fä­hi­ge Langzeitdaten sei daher ethisch mehr als nur frag­wür­dig und las­se den Schluss zu, dass es den imp­fen­den Medizinerinnen und Medizinern, die sich über die­se Aussagen hin­weg­setz­ten, in ers­ter Linie nicht um den Schutz der Kinder gehe, son­dern ganz ande­re Interessen bei ihnen im Vordergrund stün­den. Das Hans-Purrmann-Gymnasium mache in dem Rundschreiben Werbung für ein medi­zi­ni­sches Produkt, des­sen Endauswirkung und Langzeitfolgen auf­grund des erst kurz­wei­li­gen Vorhandenseins von erho­be­nen Daten noch gar nicht beur­teilt wer­den könnten.

    Die 5. Kammer des Gerichts hat den Eilantrag des Antragstellers, die geplan­ten Impfaktionen am 09. Juli 2021 sowie am 30. Juli 2021 im Gebäude des Hans-Purrmann-Gymnasiums in Speyer zu unter­sa­gen, mit fol­gen­der Begründung abge­lehnt: Dem Antrag feh­le es bereits an der not­wen­di­gen Antragsbefugnis, da der Antragsteller kei­ne eige­ne Rechtsbetroffenheit bzw. einen in sei­ner eige­nen Person lie­gen­den Anspruch auf die Untersagung der Impfaktion gel­tend gemacht habe. Aus der Antragsschrift erge­be sich nicht, dass der Antragsteller von der geplan­ten Impfaktion per­sön­lich betrof­fen sei und war­um er selbst einen Anspruch auf Untersagung der Veranstaltung haben könn­te. Ein Antrag als Sachwalter der Interessen von Kindern, die sich bei der Impfaktion im Gebäude des Hans-Purrmann-Gymnasiums in Speyer mit Einwilligung ihrer Eltern imp­fen las­sen woll­ten, sei nicht zulässig.

    Verwaltungsgericht Neustadt, Beschluss vom 08. Juli 2021 – 5 L 694/21.NW –

    Die Entscheidung kann per E‑Mail: poststelle(at)vgnw.jm.rlp.de beim Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße grund­sätz­lich kos­ten­pflich­tig ange­for­dert wer­den. Gegebenenfalls kann die Entscheidung dem­nächst auch unter „Service & Informationen“ → „Landesrecht und Rechtsprechung Rheinland-Pfalz“ abge­ru­fen werden.

  7. Habe heu­te beim Hautarzt erfah­ren, dass dort schon bei meh­re­ren Geimpften deut­lich erhöh­te Werte für die D‑Dimere fest­ge­stellt wor­den sind….

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