Sieben von zehn Freiburger_innen haben Antikörper gegen das COVID-19 Coronavirus.

So über­schreibt die Universität Freiburg/Freibourg am 23.7. einen Bericht.

»Im Juni 2021 hat­ten ca. 73% der Freiburger Einwohner_innen im Alter von 20 Jahren und älter Antikörper gegen das COVID-19 Coronavirus. So die vor­läu­fi­gen Ergebnisse der Corona-Immunitas-Studie Freiburg. Die Anteile betru­gen fast 69% in der Altersgruppe 20–64 Jahre und fast 90% in der Altersgruppe 65 Jahre und älter. Zwischen den Geschlechtern wur­den kei­ne Unterschiede fest­ge­stellt. Diese rela­tiv hohen Raten las­sen sich durch die gros­se Zahl an Geimpften ins­be­son­de­re bei den über 65-Jährigen erklä­ren, aber auch durch den Anstieg der Zahl der Infizierten. 

Die Corona-Immunitas-Studie Freiburg, die vom Population Health Laboratory (#PopHealthLab) und dem Institut für Hausarztmedizin (IMF) der Universität Freiburg unter der Leitung der Swiss School of Public Health (SSPH+) durch­ge­führt wird, zielt dar­auf ab, abzu­schät­zen, wie hoch der Bevölkerungsanteil mit Antikörpern gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 ist. Das hilft zu ver­ste­hen, wie sich die Immunität in der Bevölkerung ent­wi­ckelt. Diese Studie wur­de im Kanton drei­mal durch­ge­führt. Im Juni 2021 wur­den Einwohner_innen des Kantons Freiburg nach dem Zufallsprinzip aus­ge­wählt, um an der drit­ten Runde die­ser Studie teil­zu­neh­men. Basierend auf den Ergebnissen der ers­ten 345 Teilnehmenden kann geschätzt wer­den, dass im Frühling ca. 73% (95% Konfidenzintervall: 67% bis 79%) der Freiburger Einwohner_innen ab 20 Jahren Antikörper gegen das COVID-19 Coronavirus hat­ten. Die Anteile betru­gen ca. 69% (95% Konfidenzintervall: 62% bis 75%) bei den 20- bis 64-Jährigen und ca. 90% (95% Konfidenzintervall: 85% bis 95%) bei den 65-Jährigen und älter. Zwischen den Geschlechtern wur­den kei­ne Unterschiede festgestellt. 

Deutliche Anstieg der Erwachsenen mit Antikörpern 
Nach der ers­ten Epidemiewelle im Sommer 2020 lag der Anteil der Erwachsenen mit Antikörpern noch bei 8%. Nach der zwei­ten Welle Anfang 2021 lag die­ser Anteil bereits bei 19%. Dieser deut­li­che Anstieg lässt sich durch die hohe Zahl der Geimpften, ins­be­son­de­re bei den über 65-Jährigen, erklä­ren, aber auch durch die Zunahme der Infizierten. Bis September wer­den wei­te­re Analysen durch­ge­führt, um die Rolle die­ser Faktoren bei der stei­gen­den Immunität der Bevölkerung zu bestim­men. Auch Vergleiche mit ande­ren Regionen in der Schweiz wer­den mög­lich sein. 

Erhöhung der Durchimpfungsrate notwendig 
Diese stei­gen­de Immunität ist sehr erfreu­lich, ins­be­son­de­re weil die älte­re Bevölkerung am meis­ten von schwe­ren Komplikationen, Krankenhausaufenthalten und Tod bedroht ist. Dennoch reicht sie wahr­schein­lich nicht aus, um die Zirkulation des Virus zu blo­ckie­ren, wie Beobachtungen in bestimm­ten Ländern, die von neu­en Epidemiewellen betrof­fen waren und in denen ein hoher Anteil der Bevölkerung geimpft wor­den war, nahe­le­gen. Eine Erhöhung der Durchimpfungsrate ist not­wen­dig, um das Risiko einer neu­en Epidemiewelle im Kanton Freiburg und in der Schweiz zu begren­zen…«

Auf der Seite wird kein Link zu der Studie ange­ge­ben, so daß die Schlußfolgerung nicht über­prüft wer­den kann und gewagt erscheint. Auch auf der Seite zur Studienreihe fin­den sich nur die frü­he­ren Berichte.

9 Antworten auf „Sieben von zehn Freiburger_innen haben Antikörper gegen das COVID-19 Coronavirus.“

    1. men­schen die men­schen töten oder ande­re dazu auf­for­dern oder zwin­gen dies zu tun oder vor­sätz­lich mass­nah­men und geset­ze erlas­sen die die­sem zie­le die­nen oder das töten von men­schen bil­li­gend in kauf neh­men, sind mörder. 

      macron ist einer die­ser. das muss man so klar sagen wie es ist. ein vom wef geför­der­ter, aus­ge­bil­de­ter mör­der. das wef unter klaus schwab instru­iert men­schen ande­re men­schen zu töten. es ist eine welt­wei­te ter­ror-orga­ni­sa­ti­on von aktu­el­len und zukünf­ti­gen auftragsmördern.

      man kann das nicht schön reden.

      1. @der ber­li­ner

        Schwere Körperverletzung und Psychoterror kann man auf jeden Fall anführen.
        Denn die Menschen, die die Sumpfung ableh­nen, sind dann arbeits­los. Das sind ziem­lich üble Aussichten.
        Das wird vie­le in den Ruin oder den Suizid treiben.

  1. Was sind denn Einwohner_innen? Haben die Namen_innen?

    @aa, lass die­sen lächer­li­chen Genderismus. Oder möchs­test Du Dich mit BILD Journalisten gleichstellen!?

    MFG

  2. Wenn ein Krankheitserreger zir­ku­liert, gegen wel­chen ein Großteil der Bevölkerung immun ist, war­um muss dann die Impfrate erhöht wer­den? Höhere Pharma-Lobby- Logik.

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