"So ne Art Impfzwang. Ich will mal deutlich sagen: Das ist Unfug"

"Niemand wird in der Bundesrepublik Deutschland gegen sei­nen Willen geimpft… Und auch die­ses Gerede, daß die­je­ni­gen, die nicht geimpft sind, … ihre Grundrechte ver­lie­ren sol­len, ist genau so gro­ßer Unsinn."

Aus der "Online-Bürgersprechstunde mit Ministerpräsident Kretschmer vom 4. Mai 2020" (you​tube​.com).

10 Antworten auf „"So ne Art Impfzwang. Ich will mal deutlich sagen: Das ist Unfug"“

  1. Wir haben damals im Kollegenkreis schon offen dar­über dis­ku­tiert, dass es genau so kom­men wird, weil das Dementi ver­däch­tig ins Detail geht.
    Heute behaup­te ich, dass man bereits im Frühjahr oder even­tu­ell sogar vor dem offi­zi­el­len Ausrufen der "Pandemie" bereits das gan­ze Programm auf der Agenda hat­te, bis ein­schließ­lich einer per Gesetz erzwun­ge­nen Impfung für "Mann und Maus" in die­sem Land, sowie geschlos­se­ne EU-Außengrenzen für Ungespritzte.

  2. Tagesschau​.de heute
    ———
    Analyse
    Kurswechsel der Politik? Gefangen im Impfpflicht-Dilemma
    .
    Lange Zeit war sich die Politik einig: Eine Impfpflicht gegen Corona
    soll es nicht geben. Nun deu­tet sich ein Kurswechsel an. Was macht das
    mit der Gesellschaft? Von Birthe Sönnichsen und Markus Sambale.
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    .
    Nicht Gründe für oder gegen eine Impfung/Impfpflicht wer­den betrachtet,
    son­dern was ein Kurswechsel mit der Gesellschaft macht…
    .
    Das Hohe Schutzgut in einem demo­kra­ti­schen Rechtsstatt:
    Freie Willensbildung – zählt wohl nicht mehr.

  3. Also irgend­wie habe ich ja geglaubt "Aus der "Online-Märchenstunde mit Ministerpräsident Kretschmer vom 4. Mai 2020" gele­sen zu haben, aber es kommt im Text oben gar nicht vor… Und ich habe extra noch­mal nachgesehen 😀

  4. Öhem, wie wird den eigent­lich fest­ge­stellt, ob die Spritze gegen das Virus hilft?
    oder
    Antigen-Tests för­dern, sich durch einen Korkenzieher den­ken zu kön­nen. Damit läßt sich einer­seits nicht festel­len, daß eine Immunität vor­han­den ist. Andererseits bewei­sen sie abso­lut die siche­re Wirksamkeit der Spritze. Oder so.

    "Kann ein Antikörpertest mes­sen, wie stark der Immunschutz gegen Corona ist?
    02.08.2021"
    https://www.stern.de/gesundheit/corona-antikoerpertest–ist-der-immunschutz-messbar–30641376.html

    "Wer eine Covid-19-Erkrankung durch­ge­stan­den hat oder voll­stän­dig geimpft ist, gilt erst ein­mal als immun. Unklar ist aber, wie stark der Immunschutz im Einzelfall aus­fällt und wie lan­ge er anhält."

    "… neu­tra­li­sie­ren­de Antikörper" … "sind imstan­de, das Virus zu erken­nen und dar­an zu hin­dern, in die Zellen einzudringen…"
    "Der Körper pro­du­ziert sol­che Antikörper, wenn er mit dem Virus in Kontakt kommt, also nach einer Infektion, aber auch nach einer Impfung. Je mehr Antikörper ent­wi­ckelt wer­den, des­to stär­ker ist die Gegenwehr gegen das Virus.
    Doch die Immunabwehr arbei­tet bei jedem Menschen anders, das hat Auswirkungen auf die Immunität."

    "… zu dem Schluss kamen, dass die Schutzwirkung des mRNA-Impfstoffs von Biontech/Pfizer sechs Monate nach der Zweitimpfung sin­ke und laut Hersteller daher "eine drit­te Dosis inner­halb von sechs bis zwölf Monaten nach der voll­stän­di­gen Impfung erfor­der­lich sein" werde."
    (Statt sich zu freu­en, das die Infektion vor­über ist und sich alles wie­der nor­ma­li­siert, wird die nächs­te Infektion durch die Spritze erzeugt und heeey­yy, das Immunsystem nimmt wie­der Fahrt auf.)

    "Ist der Immunschutz messbar?
    "… wie gut und wie anhal­tend der Immunschutz des Einzelnen ist, ist nicht so leicht zu bemes­sen. "Wir wis­sen noch nicht genau, was wir mes­sen müs­sen, damit wir wirk­lich fest­zu­stel­len kön­nen, ob jemand immun ist oder nicht", erklär­te Immunologe Carsten Watzl gegen­über der "Deutschen Welle" (DW). Es sei zwar wahr­schein­lich, dass die neu­tra­li­sie­ren­den Antikörper eine ent­schei­den­de Rolle spie­len, "aber wie hoch die Anzahl die­ser Antikörper sein muss, ist eben noch unklar".

    Klare Grenzwerte für Antikörper gegen Sars-CoV‑2 wur­den noch nicht defi­niert. Das heißt, dass ein Antikörpertest zwar gemacht wer­den kann, das Ergebnis aber nicht wei­ter­hilft, da es kei­ne kla­ren Maßgaben gibt, an denen man sich ori­en­tie­ren könnte."

    "Komplexes Abwehrsystem
    Die Zahl der Antikörper ist nicht das ein­zi­ge Indiz, das Aufschluss über einen vor­lie­gen­den Immunschutz geben kann. Die neu­tra­li­sie­ren­den Antikörper sind nur ein Teil der Immunantwort. Auch die T‑Zellen arbei­ten gegen das Virus. Sie set­zen ein, wenn das Virus bereits in die Zellen ein­ge­drun­gen ist. Auch die­se soge­nann­ten Gedächtniszellen kön­nen das Virus erken­nen. "Sie sind in der Lage, sol­che Virus-infi­zier­ten Zellen qua­si umzu­brin­gen", so Watzl zur "DW. Die betrof­fe­nen Zellen wer­den also inklu­si­ve Virus abge­tö­tet, das Virus selbst kann sich dann nicht wei­ter vermehren. 

    "Es kann durch­aus sein, dass ich kaum Antikörper habe, sprich: Ich könn­te mich noch mit dem Virus infi­zie­ren. Aber die Antwort mei­ner T‑Zellen ist so stark, dass ich nicht schwer erkran­ke", so Watzl. Dies rela­ti­viert die Bedeutung der Antikörper und ver­deut­licht, dass der Immunschutz von vie­len Einflussfaktoren abhän­gig ist. Obschon Watzl davon aus­geht, dass eine hohe Konzentration von Antikörpern wohl auch für einen guten Schutz gegen Sars-CoV‑2 spricht, heißt das nicht unbe­dingt, dass ein nied­ri­ger Antikörperspiegel mit einem gerin­gen Immunschutz ein­her­geht."

    ""Antikörper lie­fern kei­ne kla­re Aussage"
    Georg Behrens, Facharzt für Innere Medizin und Immunologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, rät dage­gen von sol­chen Messungen ab. "Antikörper sind wich­tig, lie­fern aber kei­ne kla­ren Aussagen", sag­te er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Die Werte sei­en schwer zu inter­pre­tie­ren. Ein Antikörperspiegel, der den einen aus­rei­chend schüt­ze, sei unzu­rei­chend für einen ande­ren. Dazu kom­me, dass die Immunantworten sehr unter­schied­lich aus­fie­len, man­che ohne­hin nur sehr weni­ge Antikörper ent­wi­ckel­ten. Dabei mischen ver­schie­de­ne Faktoren mit wie das Alter oder auch ein durch Medikamente unter­drück­tes Immunsystem. 

    Außerdem sinkt der Antikörperspiegel mit der Zeit ab. Bei man­chen schnel­ler, bei ande­ren lang­sa­mer – vie­les ist auch hier­bei noch nicht bekannt. Und selbst Menschen mit einer hohen Antikörperkonzentration sind nicht hun­dert­pro­zen­tig gefeit vor einer Infektion. Daher könn­te ein sol­cher Test zwar eine Reaktion des Körpers auf eine Impfung nach­wei­sen bei Menschen, die noch nicht mit dem Virus infi­ziert waren. "Um die Stärke oder Dauer des Impfschutzes nach­zu­wei­sen, eig­nen sich sol­che Tests aber nicht", so Behrens. Er plä­diert für eine indi­vi­du­el­le Einordnung der Werte."

    (So ward denn also ein Wert gefunden.)
    "Neue Oxford-StudieErster kon­kre­ter Wert: Dieser Antikörperspiegel schützt vor einer Corona-Infektion
    01.10.2021"
    https://​www​.focus​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​n​e​w​s​/​n​e​u​e​-​o​x​f​o​r​d​-​s​t​u​d​i​e​-​e​r​s​t​e​r​-​k​o​n​k​r​e​t​e​r​-​w​e​r​t​-​d​i​e​s​e​r​-​a​n​t​i​k​o​e​r​p​e​r​s​p​i​e​g​e​l​-​s​c​h​u​e​t​z​t​-​v​o​r​-​e​i​n​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​_​i​d​_​2​4​2​9​4​2​5​8​.​h​tml

    "Die Konzentration der Antikörper im Blut wird übli­cher­wei­se in der Einheit BAU ange­ge­ben, kurz für Binding Antibody Units. Was bis­lang aller­dings fehl­te, war ein kon­kre­ter Wert, ab dem die­ser Antikörperspiegel aus­rei­chend ist. Es gab ledig­lich ers­te Annährungen."

    "Neue Studie nennt erst­mals kon­kre­ten Wert"

    "Ein kon­kre­ter Richtwert dafür fehl­te bis­lang. Forscher der Universität Oxford haben die­sen nun ermit­telt. Direkt auf die Praxis über­tra­gen lässt er sich aller­dings noch nicht."

    (gaa­anz unten bei den Kommentaren
    Donnerstag, 14.10.2021 | 16:33 | Ralf Busch)
    "Zum Verständnis
    Diese Werte kön­nen NUR nach einer Impfung gemes­sen wer­den… Grund: durch die Impfung wer­den Erregerteile durch die Zellen erzeugt, wor­auf das Immunsystem reagiert und die­se bin­det! Ohne Impfung/vorherige Infektion sind die­se "Bindungs-Zellen" des Immunsystems nicht (oder nur sehr schwach aus­ge­prägt) vor­han­den) – die­se wer­den vom Körper bei bedarf erstellt, danach fallt es auf ein gewis­ses maß ab."
    (Dieser Wert kann AUCH durch eine "vor­he­ri­ge Infektion" gemes­sen wer­den. Die Studie wur­de mit der Alpha-Variante durchgeführt.
    Es bedarf also der Infektion um zu bewei­sen, dass das Immunsystem arbei­tet. Dies sagt nix dar­über aus, dass das Immunsystem auch ohne Infektion aktiv ist, es erstellt "bei Bedarf".
    Existieren "die­se "Bindungs-Zellen" des Immunsystems" und sind "nur sehr schwach aus­ge­prägt" vor­han­den, ist dies ein Indiz für eine wei­ter zurück­lie­gen­de schon durch­ge­mach­te Infektion und bedeu­tet Immunität. Diese ist viel­leicht etwas ver­al­tet und muß neu ange­passt wer­den, aber die Immunität oder Grundimmunität ist vorhanden.
    Warum also soll­te sich der Körper mit der Resourcen- und Energieverschwendung und der Gefahr einer Autoimmunreaktion durch einen per­ma­nent zu hohen Anteil an Immunzellen, belas­ten, wenn kei­ne akku­te Gefahr besteht? Achja, Booster rein, dann ist bewie­sen, dass durch die künst­li­che Infektion eine not­wen­di­ge und teil­wei­se über­bor­den­de Immunantwort, stattfindet.)

    "3. Corona-Impfung: Vor dem Booster auf Antikörper tes­ten lassen?
    Ein Artikel von Janina Hirsch
    16. November 2021"
    https://www.swp.de/panorama/booster-impfung-antikoerpertest‑3.-impfung-corona-virus-antikoerper-test-notwendig-2021–60711407.html

    "Derzeit wer­den welt­weit Studien durch­ge­führt, um sol­che Grenzwerte zu ermitteln."

    "Das Robert Koch-Institut (RKI) hat indes eine kla­re Botschaft: Es sei nicht emp­foh­len, vor der Auffrischungsimpfung einen Antikörpertest zu machen, um zu prü­fen, ob wei­ter­hin Schutz vor Covid-19 bestehe. Ein Grund dafür sei, dass man noch gar nicht genau wis­se, ab wel­chem Antikörperwert man von einem aus­rei­chen­den Schutz aus­ge­hen kann."

    "Das geschieht mit einem Standard der Weltgesundheitsorganisation WHO, der in BAU/ml ange­ge­ben wird (BAU = Binding Antibody Units)."
    (Vor zwei Monaten erst erfun­den und für nicht geeig­net erklärt und noch in der Erforschung, klar, ein Standard der WHO.)

    Die Infektion nach der Spritze läßt sich mit einem Antigen-Test fest­stel­len. Das sagt nix über nix aus, außer das das Immunsystem arbei­tet. Nach über­stan­de­ner Infektion sinkt die Zahl der Antikörper auf ein nor­ma­les Maß zurück. Die Immunität bleibt erhal­ten und muß, bei erneu­tem Kontakt erst wie­der akti­viert werden.
    Nochmals die Frage: Wie wird der Nutzen der Spritze fest­ge­stellt? Viele Antikörper sind es nicht, sie zei­gen ledig­lich eine aktu­el­le Infektion an und weni­ge Antikörper kön­nen auch Immunität bedeu­ten. Auch ohne Infektion gibt es Immunität.

    Die "Auffrischungsimpfung" ist ledig­lich eine neue Infektion. Durch den Einsatz des Antigen-Testes vor der Spritze und nach der Spritze lie­ße sich ledig­lich bewei­sen, dass die Spritze eine Infektion hervorruft.

  5. "Für Ihre Gesundheit! Bundesministerium zur Bewahrung des Narrativs": https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​1​P​m​z​k​e​V​4​EcQ vom 2. Sept. 2021 

    Ab Zeitstempel 2:00
    Wir bestim­men was Realität ist, alles ande­re ist Verschwörungstheorie
    °Wenn wir zB. sagen, dass es kei­ne Einschränkungen geben wird, dann ist alles ande­re Fakenews – bis sie da sind (14.März 2020)
    °Wenn wir sagen, dass es kei­nen wei­te­ren Lockdown mehr gibt, dann ist alles ander VT bis er da ist
    °Wenn wir sagen, dass es kei­ne Impfpflicht geben wird, dann ist alles ande­re VT und Fakenews, bis – Sie wis­sen schon was ich mei­ne *zwin­ker*

    😎
    Der Ösi

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