Solidarisch durch die Pandemie!

»Göttingen: Auftragslage bei Sartorius dank Pandemie gut
Der Pharma- und Laborausrüster Sartorius in Göttingen bleibt auf Wachstumskurs. Der Umsatz des Dax-Konzerns stieg in den ers­ten sechs Monaten auch dank Übernahmen im Jahresvergleich um knapp 27 Prozent auf rund 2,06 Milliarden Euro. Auch der Auftragseingang blieb hoch und lag im ers­ten Halbjahr mit knapp 2,17 Milliarden Euro nur leicht unter dem Wert des Vorjahres, das dank Corona von hoher Nachfrage geprägt war. Das berei­nig­te Betriebsergebnis zog im ers­ten Halbjahr auf 697,5 Millionen Euro nach 555,3 Millionen im Vorjahr an. Der berei­nig­te Gewinn unter dem Strich erreich­te 334 Millionen Euro – knapp 29 Prozent mehr als ein Jahr zuvor…

Kinos in der Krise: Förderprogramme drin­gend benötigt
Die Situation der Kinos in Deutschland sieht nach mehr als zwei Jahren Pandemie nicht rosig aus. Rund 30 Prozent weni­ger Besucher als vor der Corona-Zeit ver­zeich­nen die Betreiber. Daraus resul­tie­ren deut­lich gerin­ge­re Einnahmen, vie­le Theater haben kein Eigenkapital mehr. Eine Studie zeigt, dass für den anste­hen­den Innovationsbedarf in die Zukunftsfähigkeit der Branche umfas­sen­de Förderprogramme und geeig­ne­te poli­ti­sche Rahmenbedingungen benö­tigt werden.«
ndr.de (21.7.)

22 Antworten auf „Solidarisch durch die Pandemie!“

  1. Der Musculus sar­to­ri­us ist ein Oberschenkel-Muskel.
    Er unter­stützt die Hüft- und Kniebeugung. Dreidimensional
    vor­ge­stellt (v.a. bei Hunden, etc.) bedeu­tet das was ?
    Richtig ! Das Bein wird ange­ho­ben. Zum (An-) Pissen.
    Noch Fragen ?

  2. Was wäre denn der Innovationsbedarf so ganz kon­kret? Zwei Notausgänge mehr? Coronatests umsonst? Verpflichtende Impfpropaganda zu Beginn, in der Mitte und am Ende? Niedrigschwellige Impfdrohungen? Hau den Kalle-Säulen im Foyer? Gummihandschuhe zum Popcorn? 3D Visire für den neu­es­ten Viren-Reißer?

    Sollen eben Popelzentren aus ihren Schuppen machen. Kino ist nicht mehr. Und es gbt ein­fa­cher Subventionen.

  3. "Die Situation der Kinos in Deutschland sieht nach mehr als zwei Jahren Pandemie nicht rosig aus. Rund 30 Prozent weni­ger Besucher als vor der Corona-Zeit ver­zeich­nen die Betreiber. "

    Zu Recht! Die Kinos haben sich hier in die Region als die grö­ßen Hörigkeitsbeuger her­aus­ge­stellt, frei­wil­lig 2G ver­langt, als es noch nicht nötig war, frei­wil­lig 3G wei­ter­ver­langt. Jetzt hän­gen hier die Ukraine-Flaggen über dem Kino. Ich wur­de von dem kom­mu­na­len Kino hier übelst belei­digt, als ich auf die Freiheits- und Grundrechte hin­wies. Damals fiel mir die Heuchelei die­ser Branche so rich­tig auf: Im hoch­ge­lob­ten und preis­ge­krön­ten Programmkino die Unterdrückten der Welt auf der Leinwand zei­gen und wie schlimm das doch alles im Ausland ist, aber im eige­nen Land gegen die eige­nen Kinobesucher het­zen und die­se belei­di­gen, weil sie unge­impft sind. 

    Damals habe ich mir geschwo­ren, nie wie­der die­ses Kino bzw. Kinos all­ge­mein zu besu­chen. Es dürf­te zwei Jahre her sein. Seitdem habe ich nie wie­der ein Kino betre­ten. Selbst Freiluftkinos habe ich nicht mehr besucht, obwohl dies pro­blem­los mög­lich wäre und man mit Corona nicht mehr viel am Hut hat dabei. Die Kinobranche habe ich in so schlech­ter Erinnerung, dass ich nur noch schlech­te Gefühle damit ver­bin­de und einen gro­ßen Bogen um Kinos mache. Die gan­ze Kulturbranche hat sich in der Corona-Krise und jetzt immer noch ver­ra­ten. Die ein­zi­gen Aktionen waren hier, Kulturgebäude abends zu beleuch­ten als Protest und Plakate auf­zu­hän­gen mit dem Text "ohne uns ist es still". Tja, das haben sie nun davon. Statt damals die Demo-Teilnehmer zu unter­stüt­zen und für die Freiheit zu kämp­fen, bleibt es nun eben still. So wie sie es wollten..
    Mir tut es um die Kulturlandschaft in Deutschland leid, aber nun merkt man, dass das alles nur ver­lo­gen war und das meis­te eh nur durch Steuertöpfe am Leben erhal­ten wur­de. Mittlerweile wün­sche ich mir, dass nicht mehr mei­ne Steuergelder dafür ver­bra­ten wer­den, die­se Unmenschlichkeit zu unter­stüt­zen. Ich habe damals schon gesagt, dass ich lie­ber in den Wald gehe und Ameisen zäh­le, als mich die­sem Unrecht zu beu­gen. Und dabei ist es im Falle des Kinos tat­säch­lich geblie­ben. Ein auf­rech­tes Leben ist für mich nicht mög­lich, wenn ich mir im Kino wei­ter­hin Filme anschaue, in denen es um Freiheitsrechte, Natur, Schönheit der Welt, Menschen usw. geht, aber ich dabei immer im Kopf habe, wie die­se Kinobetreiber (und ande­re Kinobetreiber) Menschen unter­drückt haben und unter­drü­cken. Bei ande­ren Betreibern konn­te ich es ver­drän­gen, beim Kino ist die Diskrepanz zu groß, zumal ich fast nur Programmkinos in bestimm­ten Sparten besucht habe. 

    Zudem sehe ich nicht ein, für einen Kinobesuch mitt­ler­wei­le 10 Euro zu bezah­len. Das ist es auch nicht wert. Da kau­fe ich mir noch eher die DVD und ver­kau­fe sie danach wie­der bei Ebay oder lei­he mir eine DVD für 1 Euro in der Stadtbibliothek aus. Oder ich genie­ße gleich rich­tig Kultur und schaue mir ein Konzert an oder gehe ins Theater. Die waren zwar auch die schlimms­ten Hetzer, aber die­se Form der Kultur lie­be ich so sehr, dass ich es ver­drän­ge. Kinos haben sich als voll­kom­men über­flüs­sig erwie­sen, das ist mei­ne Meinung. Orte der Heuchelei brau­che ich nicht mehr. Sollen sich dort ruhig die woken Gutmenschen tref­fen und sich FFP2-Maskiert auf die Schulter klop­fen, dass sie so tol­le Menschen sind und die gan­ze Ukraine, die gan­ze Welt, ja die gan­ze Menschheit ret­ten. Gerade im Programmkino fin­det man ver­mut­lich 100% die­ser Sorte. Dort wer­de ich mich nicht län­ger auf­hal­ten. Es reicht mir, wenn ich die­ser Sorte Mensch drau­ßen begeg­ne, z. B. ges­tern wie­der eine ver­mut­lich Studentin in moder­ner Kleidung, kon­for­mis­ten­ge­treu und dann für einen 2minütigen Besuch, um 2 Kugeln Eis zu bestel­len, brav die FFP2-Maske über die Fratze gezo­gen. Am liebs­ten hät­te ich ihr ihre Eistüte in die häss­li­che Maske gedrückt, die sie auch drau­ßen noch auf­hat­te. Ich weiß nicht, wie sie vor­hat­te, ihr Eis zu essen… Vielleicht hat sie es nur aus Solidarität mit den armen hun­gern­den Kindern gekauft und hat es dann in die nächs­te Mülltonne geworfen.…bei den Leuten weiß man ja nie. (sor­ry)

    1. –Getriebesand: Gab es jemals eine Kultur in der BRD? Allein die Sprache ist doch eine ein­zi­ge Katastrophe. Stichwort Genderismus und "Neue Deutsche Rechtschreibung". Mit Kultur hat das alles nichts zu tun!

      1. @Erfurt: "Ihr Frauen, ord­net euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist – er hat sie als sei­nen Leib geret­tet. Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unter­ord­net, so sol­len sich auch die Frauen ihren Männern unter­ord­nen in allen Dingen." https://www.bibleserver.com/LUT/Epheser5
        Gute alte deut­sche Rechtschreibung und kein Gendergeschwurbel – das war noch Kultur! Und zwar christ­lich-abend­län­di­sche, kein isla­mi­sches Gewäsch.

        1. @ aa: Gemeint gewe­sen sein dürf­te eher, dass der nahe­zu schon ver­pflich­ten­de Genderismus ein­fach nervt. Es geht weder um Frauen, noch um Männer noch um ein drit­tes Geschlecht oder unent­schie­den. Es geht nicht dar­um, ob jemand hete­ro­se­xu­ell ist oder homo­se­xu­ell oder ase­xu­ell. Es geht eher dar­um, dass dies wie eine Monstranz jeder vor sich her­tra­gen soll und es bei jeder Gelegenheit the­ma­ti­siert wird. Jemand, der sich nicht der per­ma­nen­ten Genderei und des Gendermainstreams eines jeden Aspekts des Lebens und des gesell­schaft­li­chen Umgangs unter­wirft, wird inzwi­schen min­des­tens schief ange­schaut, eher sogar als eine Art Aussätziger behandelt.

          1. @Clarence O’Mikron: Da ist etwas dran. Ich beob­ach­te aber auch, daß am lau­tes­ten die­je­ni­gen sich echauf­fie­ren, denen Schwulen- und Frauenrechte schon immer ein Graus waren. Ich bezwei­fe­le übri­gens, daß das media­le Wehklagen über "Genderismus" so lei­se ist.

        2. –aa

          Achja. Das Geschäft mit den Duden nicht ver­ges­sen. Auch da hat­ten die Verlage ihre Profite längst im Säckel noch bevor der ers­te Duden mit der Neuen Deutschen Rechtschreibung gedruckt wurde.

          Das hat was mit Profitgier zu tun! Nicht mit Kultur! Im Übrigen ändert eine ande­re Schreibweise genau was an der Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen? Gar nichts!

          Und was für ein Staatsstreich: §§218+219. Mit 2 Paragrafen die Hälfte der Bevölkerung schi­ka­nie­ren! Erzählen Sie mir bloß nichts von Kultur und Gleichberechtigung.

          MFG

          1. @Erfurt: Wie steht der Kurs des Duden an der Börse? Sie wer­den lachen, mir war die FAZ von der ande­ren Seite der Klassenfront sehr sym­pa­thisch, als sie lan­ge Zeit an der alten Rechtschreibung fest­hielt. Mir hat sogar gefal­len, daß sie dort jah­re­lang nur Schwarz-weiß-Fotos ver­öf­fent­lich­ten. Staatsstreich? Abtreibungsverbote gehör­ten schon immer zu bür­ger­li­chen wie vor­bür­ger­li­chen Staaten.

            1. –aa

              §§218+219 ist Diskriminierung! Egal ob sie das gut fin­den oder nicht. Diese Paragraphen und Abtreibungsverbote sind ein sehr deut­li­ches Zeichen kul­tu­rel­ler Rückständigkeit mei­nen Sie nicht auch!?

              MFG

        3. Die Genderschwurbelhasser wer­den nie, nie­mals mer­ken, daß sie mit den Maskenverweigererhassern irgend­wie die Geisteshaltung teilen.

          Wohingegen die Genderschwurbler*innen ver­mut­lich auch nie­mals zuge­ben wer­den, dass sie mit gewis­sen Spazierengehenden auch irgend­wie am sel­ben Strang.. ähem… hängen?

  4. Wie das Gespräch von zwei Kolleginnen ges­tern, bei­de eigent­lich sehr Corona-folg­sam, geimpft usw.: Da soll man sich jetzt zum Schutz der vul­nerablen Gruppen wie­der imp­fen las­sen [an Eigenschutz glaubt eh kei­ner mehr]. Aber arbei­ten bis zur Rente muss man jetzt bis 67, das sei ja auch nicht grad för­der­lich für die Gesundheit! – Also die waren echt empört, genervt, fühl­ten sich ver­arscht; bzw. ihnen däm­mert anschei­nend auch lang­sam, wie ver­lo­gen die­ses gan­ze "Solidarisch durch die Pandemie" ist.… Gibt mir Hoffnung!

  5. Während der Widerstand schein's in sei­nem ganz eige­nen Sommermärchen schwelgt, hat Karl Lauterbach qua­si "eröff­net".

    Jedenfalls war auf Focus.de zu lesen, dass er nach sei­ner Audienz bei "Fauci" die alt­be­kann­ten Massnahmen für den Winter androht. [So das steht jetzt da, jetzt könn'se ihre Meldung mei­net­we­gen wei­ter faken, wenn ihnen danach ist, den Focusseuren/Innen]

    https://www.focus.de/politik/ausland/sorge-vor-gas-engpass-putin-spottet-ueber-die-energiesparplaene-der-deutschen-was-fuer-ein-bloedsinn_id_120565003.html

    Auf eine Kritik hin ver­su­che ich es mal direk­ter. Was Karl Lauterbach (ich las­se bewusst sei­ne medi­zi­ni­schen Anreden weg) hier tut ist nicht "Wahrsagen", oder vor­aus­schau­end den­ken oder pla­nen, was er hier dar­bie­tet ist eine ganz kla­re Androhung – auch im juris­ti­schen Sinn. Der Minister droht sei­nem Souverän, dem Volk. Keine Angst. Daraufhin wird pas­sie­ren was immer pas­siert. Nämlich rein gar nichts! Wir leben weder noch in einer Demokratie, schon gar nicht in einem Rechtsstaat. Verstanden? Das war doch nicht schwer. Man soll­te zu nut­zen ver­su­chen was davon übrig geblie­ben ist.

    Wer mei­ne Kommentare sonst "zu abge­ho­ben" fin­det – Gerne, das erken­ne ich an. Das kann, darf und soll man viel­eicht sogar so sehen und sehen dür­fen. Klarstellen möch­te ich nur ein Einziges. Nämlich dass "Tacheles" reden, über­haupt rein stin­ke-gar­nichts bringt. Die gesam­te Politik, ins­be­son­de­re die Regierung, äus­sert bereits seit lan­gem nichts ande­res mehr als schwer ver­ständ­li­chen Stuss. Parteiübergreifend, hoch- wenn nicht extrem überhonorriert!

    Leute, wenn Ihr (Ihr "nor­ma­len Leute"), für Die so arbei­ten wür­det wie Die für Euch, wäret Ihr nie­mals so über­be­zahlt und ver­mut­lich längst "frei­ge­setzt" im "Heer der Erwerbslosen". Damit mei­ne ich auch alle "Aufstrocker" und sons­tig genö­tig­ten. Die Krise war abseh­bar und die Reichen wol­len nicht ein­se­hen, dass des­we­gen ihre schö­nen "Renditen" flö­ten gehen. Das wäre die kur­ze prä­g­nann­te inhalt­li­che Beschreibung der "Corona-Panmdmie" und ihrer lukra­ti­ven, angeb­lich erfor­der­li­chen Massnahmen.

    Die Leute wel­che die Intensivstationen "fül­len" sind viel­fach geimpft. Eine tref­fen­de­re Situation könn­te es gar nicht geben. Was Experten bereits früh­zei­tig ver­mu­te­ten. Die Impfung wirkt nicht! Ihr bezahlt sie, auch wenn ihr sie gar nicht ent­ge­gen­nehmt. Ihr scha­det Euch wenn ihr sie nehmt. Der Schaden scheint den Nutzen zu über­wie­gen, und es sieht so aus als woll­te man das "geheim" hal­ten. Vielen Menschen scheint die Diagnose "Nebenwirkung" ver­sagt zu sein, auch wenn es offen­sicht­li­cher fast gar nicht sein kann.

    Lasst Euch nur wei­ter­hin von Eurem Angestellten bedro­hen. Ihr wer­det sehen wo Ihr bleibt. MfG

  6. NDR: Eine Studie zeigt, dass für den anste­hen­den Innovationsbedarf in die Zukunftsfähigkeit der Branche umfas­sen­de Förderprogramme und geeig­ne­te poli­ti­sche Rahmenbedingungen benö­tigt werden.

    Zehn ande­re Studien zei­gen das Gegenteil.

  7. Weil ich mich eben kolos­sal über "Focus-Online" geär­gert habe, weil die ihre Beiträge über "Mutterlinks" anbie­ten, füge ich noch ein kom­men­tier­tes Lauterbachzitat mit Kommentar mit an.

    Herr Dr. med. Karl Lauterbal bla­bla­bla n. "Focus-online": " … dass ist wie eine Kerze die von bei­den Seiten brennt. Unten brennt das Personal, oben der Patient". Und beim Minister brennt's wohl unter der Perücke. Das ist wie wenn der Pyromane mit der Lötlampe in der Hand mal wie­der auf den gan­zen Mist hin­weist den er fabri­ziert hat, oder das Kleinkind das ganz stolz den Eltern demons­triert was es aus der eige­nen Scheisse des eigens umge­kipp­ten Töpchens schoe­nes gebas­telt hat. Schoenen Gruß von der bren­nen­den Basis, Herr Manager‑L. Mach mal das Streichholz aus DU A.…!

    Dann, weil ich mich so geär­gert habe, ein klei­ner Hinweis für noch grö­ße­re Laien als mich. Macht Euch mal schlau dar­über was "Masken" im Bezug auf IT-Technologien sind. Wenn Ihr das ver­stan­den habt, habt ihr mei­nes Erachtens wich­ti­ges ver­stan­den. Ich hal­te es für unver­ant­wort­lich sozia­le Belange über das Netz zu kom­mu­ni­zie­ren. Man soll das Netz nut­zen, nicht sich davon abhän­gig machen. Das ist in der Tat eine Frage der "Dominanz". Grüße auch an Focus-Online.de und wie die Alle heis­sen, mit ihren Programmierern und Sonstigen. Ich bin näm­lich kei­ner und neh­me da kei­ne fal­schen Rücksichten. Vieleicht hät­te Herr Ballweg als "Fachmann" hier mal für kom­pe­ten­te Aufklärung sor­gen kön­nen. Nämlich dass der Weg den er mit sei­nen Leuten ein­ge­schla­gen hat, halb­her­zig war. Die Regierung begrüsst doch die Nutzung von "Omline-Diensten" aller Art. Egal für was. Das ist z.T. sogar Sinn der "Krise" (s."Sponsorenlisten").

    Man kann nur appel­lie­ren: Leute ändert etwas. So geht es nicht (wei­ter).

    Zurück zum Ärgernis. Man kann den Bericht fin­den, wenn man unter dem Link danach sucht. Dort wer­den die Alternativbeiträge ange­bo­ten. [ver­är­ger­ter Bezug zum ers­ten Kommentar von heute]

  8. Ich bin nicht nach­tra­gend, aber ich ver­ges­se sehr schlecht. Zum Beispiel, dass ein klei­nes fami­li­en­geführ­tes Kino im Nachbarort (trotz moder­ner Lüftungsanlage) im Jahr 2021 kein Problem damit hat­te, Unge“impfte“ aus­zu­sper­ren. In die­sem Jahr macht das Kino sogar sei­ne eige­nen „Hausrecht-Regeln“: 3G!
    Nun, es blieb mir nur, schrift­lich viel Erfolg bei die­sem Geschäftsmodell zu wünschen.
    Für mich steht fest, dass ich in die­ses Kino kei­nen Fuß mehr setze.
    Offenbar scheint es mehr von mei­ner Sorte zu geben. Die Belegungszahlen der Säle sehen jeden­falls mau aus.

  9. Ich brau­che kein (gro­ßes) Kino. Die Apokalypse unse­rer Gesellschaft und Wirtschaft und des rest­de­mo­kra­ti­schen und rest­frei­heit­li­chen Systems kann ich täg­lich live erle­ben. Dies fängt an mit dem Kalle-Schwachsinn und stei­gert sich zur Russophobie. Es geht ein­her mit Impfterror, Lügerei, Maskenterror. Es geht ein­her mit schwach­sin­nin­gen Durchhalteparolen und hirn­am­pu­tier­ter Propaganda.

    Herrje, das ist schon wie­der sub­ver­siv. Schande über mich!

  10. Früher bin ich ger­ne und oft ins Kino gegangen.

    Aber dann kam die Zeit, lie­be Kinobetreiber, als ihr mein Geld nicht mehr woll­tet, weil ich kei­nen bescheu­er­ten QR-Code hat­te. Oder als ihr mich nur mit Kaffeetüte rein­las­sen woll­tet, um 2 Stunden Film mit Sauerstoffmangel und CO2-Vergiftung zu "genie­ßen". Wißt ihr was? In den letz­ten 2 Jahren habe ich gelernt, daß ich euch nicht brau­che. Jetzt wür­det ihr mich viel­leicht ger­ne wie­der rein­las­sen, aber ich will nicht mehr!

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