62 Antworten auf „Spahns letztes Aufgebot“

  1. 1)
    Universitätsspital Zürich
    Der Beweis:
    So wer­den Ungeimpfte zum Problem gemacht

    Wer ein Covidzertifikat hat, kann zwar wei­ter­hin anste­ckend sein, wird aber ein­fach nicht mehr überprüft.
    So lässt sich natür­lich ganz ein­fach «nach­wei­sen», dass nur Ungeimpfte das Problem sind.
    Die Masche ist sogar öffentlich.
    Stefan Millius am 30. August 2021

    https://​www​.die​ost​schweiz​.ch/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​e​r​-​b​e​w​e​i​s​-​s​o​-​w​e​r​d​e​n​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​-​z​u​m​-​p​r​o​b​l​e​m​-​g​e​m​a​c​h​t​-​4​Y​g​Q​1yd

    2) Hier Infos der Homepage des Universitäts Spital Zürich
    Informationen für den Eintritt

    Aufgrund der Vorgaben der Gesundheitsdirektion Zürich bestehen zur­zeit fol­gen­de Regelungen:
    Patientenbesuche und ‑beglei­tung sind für Personen ohne grip­pear­ti­ge Symptome möglich.
    An unse­ren Haupteingängen gibt es einen münd­li­chen Sicherheits-COVID-Check durch unser Sicherheitspersonal und Sie erhal­ten eine Maske.

    [Anmerkung: Dies erin­nert mich irgend­wie an die "münd­li­chen Sicherheits-Checks" durch Sicherheitspersonal an israe­li­schen Flughäfen.]

    Coronavirus-Test bei nicht geimpf­ten oder nicht getes­te­ten Patientinnen und Patienten

    Falls Sie weder geimpft noch getes­tet sind, füh­ren wir im Rahmen Ihrer Eintrittsuntersuchungen einen SARS-CoV-2-Test durch.

    Wenn Sie gegen SARS-CoV2 geimpft sind, brin­gen Sie für Ihren sta­tio­nä­ren Spitaleintritt das COVID-Zertifikat oder den Impfausweis mit.

    Falls Sie einen PCR-Test gemacht haben, brin­gen Sie das nega­ti­ve Testresultat bei Ihrem sta­tio­nä­ren Spitaleintritt mit.
    Der Test darf maxi­mal 72 Stunden vor Spitaleintritt gemacht wor­den sein.
    Antigen-Schnelltests wer­den nicht akzeptiert.
    Treten Sie mit einem posi­ti­ven Sars-CoV-2-Testergebnis ein, füh­ren wir einen wei­te­ren Test durch.
    https://​www​.usz​.ch/​c​o​r​o​n​a​/​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​-​e​i​n​t​r​i​tt/

  2. Weia – also ich glaub, gegen ihr größ­tes Risiko hat die Injektion nicht gehol­fen. Ob das unvor­teil­haf­te Ablichten von Adipositas Opfern viel­leicht Volksnähe brin­gen soll?
    Und zum Text: kön­nen sie nicht EIN MAL einen weni­ger gestelzt wir­ken­den Text vor­tra­gen las­sen? Wie hört sich das denn an:"Tattoos auf Deinem Körper"? Ja wo ver­dammt sol­len die denn sonst sein? Kannst das 'auf Deinem Körper' weglassen.
    Wer sagt denn dass Angst vor der Spritze besteht? Kann es Angst vor dem Inhalt der­sel­ben sein? … Nee geht nicht, da haben wir ja kei­ne "sel­ba Schuld" Gegenargumente auf Gossenproleten Niveau.

  3. … auch hier lie­ße sich (anknüp­fend an die Wortsuche von wegen Verhältnis zwi­schen Körper und Geist, nicht nur bei weib­li­chen Gesundheitssenatoren) wenigs­tens eine Frage in die "Waagschale" werfen :

    Läßt sich die beein­dru­cken­de Bildfülle der Dame durch eine exzes­si­ve Behandlung sub­ku­ta­ner Füllstoffe wie Botox erklären ?

    … auch könn­te von Interesse sein, wenn auch eher nach­ran­gig : Wenn ja … Wie vie­le Pakete Pflaster wur­den für die­ses Ergebnis unzäh­li­ger Nadelstiche verbraucht ?

    Nicht nur wegen zahl­lo­ser "Spiegel-Nikes und ihren Botox-Freundinnen" wächst mein Pessimismus minütlich …

  4. https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​b​e​r​l​i​n​-​a​u​f​f​r​i​s​c​h​u​n​g​s​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​f​u​e​r​-​v​u​l​n​e​r​a​b​l​e​-​g​r​u​p​p​e​n​-​s​t​a​r​t​e​n​-​a​m​-​m​i​t​t​w​o​c​h​-​l​i​.​1​8​0​203

    Ich hof­fe die kön­nen sich weh­ren – wohl eher nicht :-((

    Die Sterbewelle in Altenheimen 2020/2021 muss drin­gend geklärt wer­den. Es gab sie. War es Corona oder die Impfung. Die Impfbefürworter müss­ten drin­gend dar­an inter­es­siert sein.
    https://​schutz​ver​ein​.info/​u​e​b​e​r​-​u​ns/
    Es han­delt sich eigent­lich um einen Verbraucherschutzverein von Finanzspezialisten!
    https://​schutz​ver​ein​.info/

  5. Ich fra­ge mich, wann bei die­ser zwei­fel­haf­ten Werbeaktion der Bundesregierung die Talsohle der Glaubwürdigkeit und des guten Geschmacks erreicht ist. Gibt es nach die­sem flam­men­den Aufruf eigent­lich noch Platz nach unten?
    Und, lie­ber Artur, es fällt mir ange­sichts der über­aus sym­pa­thi­schen Werbeträgerin wirk­lich schwer, die von Ihnen stets (und zu Recht) erbe­te­ne Netiquette zu wahren.

  6. Noch Altenheime – die AOK
    https://​www​.alten​heim​.net/​a​r​t​i​k​e​l​/​2​0​2​1​/​2​0​2​1​_​6​/​2​0​2​1​_​0​6​_​2​9​_​a​o​k​-​p​f​l​e​g​e​r​e​p​o​r​t​-​h​e​i​m​b​e​w​o​h​n​e​r​-​u​n​d​-​c​o​r​ona
    "Kurz vor dem Jahreswechsel, als gera­de mit den ers­ten Impfungen begon­nen wur­de, gab es dem­nach sogar 80 Prozent mehr Sterbefälle in den Einrichtungen. Der Bericht weist auch auf ande­re Phasen mit deut­lich erhöh­ter Sterblichkeit in den Vorjahren hin – unab­hän­gig von Corona. Zum Teil gab es im Winter und im Sommer deut­li­che Anstiege. "Die nahe lie­gen­den Ursachen wie Grippe- und Hitzewellen gilt es gleich­falls wei­ter zu unter­su­chen und hin­sicht­lich ihrer Bedeutung für die Pflegeheimbewohnenden in den Blick zu neh­men", sag­te Antje Schwinger, Mitherausgeberin des "Pflegereports"."
    Ich ver­mu­te, die rech­nen immer vom Mittel, also nicht im Vergleich zur Grippewelle 2017/18. Was sie ver­mut­lich nicht tun, ist den Prozentsatz der Geimpften an den Toten nachzurechnen.

  7. Die »Volkssturm-Empfehlung« hät­ten sie auch ger­ne unter­schla­gen kön­nen, Herr Aschmoneit! Oder haben sie sich ent­schlos­sen ihre bis­he­ri­ge Umgangsweise mit die­sen Vergleichen aufzugeben?

  8. Das kann doch nicht Ernst gemeint sein, dass die Bundesregierung mit einer krank­haft über­ge­wich­ti­gen Person, die sich anschei­nend einen Dreck um ihre Gesundheit schert, für ein Medizinprodukt wirbt.
    Tiefer kann man kaum noch sin­ken und dabei dach­te ich, dass man mit der Bratwurst Aktion, den Abgrund der Peinlichkeit schon erreicht hat.

    1. @ RKL Vielleicht ist der Werbe-Etat run­ter­ge­fah­ren wor­den, und die Agentur brauch­te eine (Vorsicht, sehr, sehr böse!) "preis­wer­te, aber gewich­ti­ge" Stimme aus dem Volk?

  9. Wie kommt die­se Person, auf die Idee, ich haet­te mich jemals "boto­xen" las­sen (oder wuer­de der­ar­ti­ges fuer die Zukunft pla­nen) oder ich haet­te mich tae­to­wie­ren las­sen (oder wuer­de so etwas auch nur in Erwaegung zie­hen)? Nein, ich wer­de mich nie­mals "boto­xen" oder tae­to­wie­ren las­sen, wer­de mich nie Schoenheits-Operationen unter­zie­hen, ver­mei­de wenn moe­g­lich die Einnahme von Arzneimitteln, und nicht not­wen­di­ge sons­ti­ge medi­zi­ni­sche Behandlungen. Ich bin kein gene­rel­ler Impfgegner, aber ich lege Wert dar­auf, dass Impfstoffe doch bit­te aus­rei­chen getes­tet und nur dann ange­wen­det wer­den sol­len, wenn ihr Nutzen die Risiken ein­deu­tig ueber­wiegt. Das ist jedoch bei einer Erkrankung, die fuer unter 60-jaeh­ri­ge nur ein mini­ma­les Sterbe-Risiko von unter unter 0,007% hat und einer zuge­ho­e­ri­gen Impfung, die das Infektionsrisiko bei den aktu­el­len Virus-Varianten bes­ten­falls noch um 40–50% ver­rin­gert aber in 0,016% der Faelle schwe­re Impfnebenwirkungen auf­weist, beim bes­ten Willen fuer unter 60-jaeh­ri­ge *nicht* der Fall. Das Argument, mit der Impfung wuer­de man ande­re Personen schuet­zen, ist auch fuer die Tonne, da die Impfung selbst laut Herstellern der Impfstoffe kei­ne ste­ri­le Immunitaet gewa­ehr­leis­ten kann und (zumin­dest bei der aktu­el­len Delta-Variante) auch die Viruslast im Falle einer Infektion nicht ver­hin­dert. Zudem besit­zen die Impfstoffe noch immer kei­ne gene­rel­le Zulassung und Langzeitfolgen die­ser Gen-Therapien sind bis heu­te unbe­kannt. Dazu kommt, dass nach aktu­el­len Untersuchungen nicht dekla­rier­te und teils hoch toxi­sche Inhaltsstoffe in den Impfstoffen ent­hal­ten sind (u.a. Graphenoxyd, Metallpartikel, uner­wu­ensch­te Proteine aus dem Produktionsprozess, die wegen ande­rer Produktionsverfahren in den in der kli­ni­schen Phase3 ver­wen­de­ten Imofstoffen nicht ent­hal­ten waren, …).
    Welche Gruende soll­te es bei die­sem Risiko/Nutzen Verhaeltnis und der aus­ge­spro­chen intrans­pa­ren­ten Berichterstattung uebe die Impfstoffe geben, sich den Risiken die­ser Impfstoffe auszusetzen?
    Eigentlich muess­te man doch mit dem Klammerbeutel gepu­dert sein, wenn man sich die­ses Zeug inje­zie­ren laesst!

  10. Was für ein pri­mi­ti­ver Clip! Na ja, spricht wahr­schein­lich sol­che Leute an wie die Darstellerin. Und so wird der mil­lio­nen­schwe­re Werbe-und PR-Etat ver­brö­selt.., ich möch­te nicht wis­sen, wie­viel der altern­de Howie für sein hel­lo again im Fernsehen kas­sie­ren durf­te…, alles nur noch zum Erbrechen!

  11. Sehr char­man­te jun­ge, gepfleg­te Dame.
    Die vor­ge­brach­ten pro-"Impfung" Argumente sind alternativlos.
    Allein der Befehlston kommt nur sehr ver­hal­ten und wenig über­zeu­gend rüber.

    Dass die zier­li­che Dame kei­ne Probleme mit der "Impfung" hat, glau­be ich gerne.
    Da bleibt die Impfsupppe in einem Fettbollen im Gewebe ste­cken und das war's dann.
    Nein, das ist kei­ne Verunglimpfung der geschmei­di­gen Dame und kein per­sön­li­cher Angriff, son­dern nichts ande­res als gesi­cher­tes Wissen.

    Kurze Auswahl von Links:

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​a​r​c​h​i​v​/​2​1​8​9​1​3​/​C​O​V​I​D​-​1​9​-​I​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​A​u​f​-​k​o​r​r​e​k​t​e​-​A​n​w​e​n​d​u​n​g​-​a​c​h​ten
    Eine Injektion sub­ku­tan oder in das Fettgewebe ist zu ver­mei­den, da so ein Impferfolg infra­ge gestellt ist. 

    https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​I​m​p​f​e​n​/​A​l​l​g​F​r​_​A​l​l​g​e​m​e​i​n​e​F​r​a​g​e​n​/​F​A​Q​0​3​.​h​tml
    Darüber hin­aus ist bei Injektion in das Fettgewebe der Impferfolg in Frage gestellt.

    https://​kin​der​.wdr​.de/​t​v​/​w​i​s​s​e​n​-​m​a​c​h​t​-​a​h​/​b​i​b​l​i​o​t​h​e​k​/​d​r​m​o​/​a​r​m​/​b​i​b​l​i​o​t​h​e​k​-​w​a​r​u​m​-​g​e​h​e​n​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​m​e​i​s​t​e​n​s​-​i​n​-​p​o​-​o​-​1​0​0​.​h​tml
    … eine dicke Fettschicht. Da könn­te es pas­sie­ren, dass die Spritze gar nicht erst bis zum Muskel vor­dringt. Der Impfstoff lan­det dann in der Fettschicht, und die ist deut­lich schlech­ter durch­blu­tet. Somit kann der Impfstoff sei­ne eigent­li­che Wirkung nicht entfalten.

    1. Das Witzige ist: Ich wür­de kei­ne Botox-Behandlung vor­neh­men las­sen und Tätowierungen leh­ne ich auch ab. Und die Impfung auch.

    1. @ R.R – Bratwurst ? 

      Das Ergebnis sieht mir eher nach plu­ral (…würs­te) aus … 

      Vielleicht irre ich mich : Stand neu­lich nicht fol­gen­des in der Presse ? 

      Eine "geschmei­di­ge Dame", aus der Fraktion der Impf- bzw. Wurstdränglerinnen, soll sich bei so 'ner Bratwurst-Impfveranstaltung meh­re­re Dutzend Würste samt dazu gehö­ri­gen Schüssen "ergau­nert" haben … Natürlich mit der fes­ten (wenn auch trü­ge­ri­schen) Überzeugung, daß sie durch ihr dezent auf­tra­gen­des Bollwerk aus "Bollen" vor jeg­li­chen Gesundheitsschäden/Nebenwirkungen durch die "Vorspeisen", bestehend aus meh­re­ren dut­zend Schüsse(l)n der Impfsuppe, geschützt sei … Weiß jemand genaueres ? 

      (Von wegen der "Bollen" : Danke übri­gens an Anton – Ihre exzel­len­te Auswahl von "gesi­cher­tem Wissen" bringt mich mehr als schmun­zelnd über sol­che Tage, Wochen, Monate, Jahre …)

  12. Die Werbeträgerin wür­de her­vor­ra­gend zur Ethiktruppe rund um Buyx und dem Rest der Impfethiker pas­sen. Besser kann man Impfaufrufe ethisch nicht mehr for­mu­lie­ren. Das Niveau liegt über dem der Ethiktruppe, Buyx kann sel­fie­san­dra nicht das Wasser (oder war es expe­ri­men­tel­ler Genstoff) rei­chen. Absolut über­zeu­gend. Wie gut, dass es aus­rei­chend qua­li­fi­zier­ten Nachwuchs für die Ethitruppe gibt. Es könn­te ja zu dem einen oder ande­ren impf­be­ding­ten Kollateralschaden bei die­ser Truppe kommen.

    1. Der Nationalsozialismus setz­te in sei­ner Propaganda ger­ne jun­ge, kräf­ti­ge und gesun­de Körper ein, wäh­rend kör­per­li­che Ideale bei den Verantwortlichen (Goebbels, Göring) offen­bar kei­ne Voraussetzung waren. Heute setzt man auch in der Propaganda auf Menschen, die nicht dem Gesundheitsideal entsprechen.

  13. Zum Thema Volkssturm ist mir das RKI ein­ge­fal­len. Das gibt ja auf sei­ner Webseite bekannt, es habe sich 1941 an "Impfexperimenten" betei­ligt. Darunter an einer "obli­ga­to­ri­schen Tuberkuloseschutzimpfung". Aber noch an vie­len ande­ren "Impfungen" mit "Menschenversuchen" (RKI) – und vie­len Opfern die­ser "Impfungen".

    So mei­ne ich also: Das RKI führt gera­de wie­der "Impf"experimente durch. Sehenswertes Video zur RKI-Definition "wahr­schein­li­cher Impfdurchbruch". Wie man "Geimpfte" und "Ungeimpfte" "ver­gleicht", respek­ti­ve die Statistik fälscht, um die Lüge auf­recht­zu­er­hal­ten, es gäbe eine "Pandemie" und "Impfstoffe" dagegen. 

    Gerade bei Henryk M. Broder ein, mut­maß­lich fälsch­lich, Sigmund Freud zuge­schrie­be­nes Zitat auf­ge­schnappt: "Die Abwesenheit von Schamgefühl ist ein siche­res Kennzeichen von Schwachsinn." 

    https://​www​.pi​-news​.net/​2​0​2​1​/​0​8​/​c​o​r​o​n​a​-​b​e​i​-​8​0​-​p​r​o​z​e​n​t​-​d​e​r​-​o​f​f​i​z​i​e​l​l​e​n​-​c​o​v​i​d​-​t​o​t​e​n​-​n​i​c​h​t​-​t​o​d​e​s​u​r​s​a​c​he/

    Das schwach­sin­ni­ge RKI in der Selbstbeschreibung: https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​s​t​i​t​u​t​/​G​e​s​c​h​i​c​h​t​e​/​D​o​k​u​m​e​n​t​e​/​A​b​s​t​r​a​c​t​s​_​h​t​m​l​.​h​tml

    Sehr lesens­wert zum Thema, wie die Lügenpresse ein­mal einen ehr­ba­ren Kritiker zum Faschisten erklärt – dazu noch von einer viel­leicht nicht so ehr­ba­ren Person: https://​www​.ach​gut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​t​o​m​_​b​u​h​r​o​w​-​g​a​b​i​_​l​u​d​w​i​g​_​u​n​d​_​f​r​a​u​_​k​e​l​l​e​r​m​a​n​n​_​p​r​i​vat

  14. Ich übri­gens nicht Angst vor Nadel. Es ist mit­nich­ten "nur ein Pieks". Es geht um den Inhalt, der mir inji­ziert wird. Geht es nur mir so, dass Ausdruck von Infantilisierung ist, immer vom "Pieks" zu spre­chen. Kinder mögen die Impfungen nicht, weil es piekt. "Es ist ja gleich vor­bei. Schau bes­ser nicht hin." Da geht es aber um bewähr­te Impfungen und mit einem Erwachsenen wür­de man nicht so reden, wenn er sei­ne Auffrischung für Tetanus abholt. Aber die sehr berech­tig­te Skepsis gegen­über einem "Impfstoff", der im Eilverfahren ent­wi­ckelt wur­de, wird auf den kur­zen Schmerz der Kanüle redu­ziert. Zum Erwachsensein gehört es aber, sol­che Schmerzen hin­zu­neh­men, die Teil einer Therapie oder Prophylaxe sind, ohne ein Drama dar­aus zu machen.

    1. … @ Impfprämienberater – … Morbus Bahlsen ? Welche Fachrichtung der Medizin ver­fol­gen (oder ver­folgt) Sie ? Snackdiagnostik ? Meine Pschyrembel ist mit "Ihrem Befund" überfordert …

      Chapeau, "der" war grandios …

  15. Aus dem Heilmittelwerbegesetz:

    § 11
    (1) Außerhalb der Fachkreise darf für Arzneimittel, Verfahren, Behandlungen, Gegenstände oder ande­re Mittel nicht gewor­ben werden
    2.
    mit Angaben oder Darstellungen, die sich auf eine Empfehlung von Wissenschaftlern, von im Gesundheitswesen täti­gen Personen, von im Bereich der Tiergesundheit täti­gen Personen oder ande­ren Personen, die auf Grund ihrer Bekanntheit zum Arzneimittelverbrauch anre­gen kön­nen, beziehen,
    3.
    mit der Wiedergabe von Krankengeschichten sowie mit Hinweisen dar­auf, wenn die­se in miss­bräuch­li­cher, absto­ßen­der oder irre­füh­ren­der Weise erfolgt oder durch eine aus­führ­li­che Beschreibung oder Darstellung zu einer fal­schen Selbstdiagnose ver­lei­ten kann,
    5.
    mit einer bild­li­chen Darstellung, die in miss­bräuch­li­cher, absto­ßen­der oder irre­füh­ren­der Weise Veränderungen des mensch­li­chen Körpers auf Grund von Krankheiten oder Schädigungen oder die Wirkung eines Arzneimittels im mensch­li­chen Körper oder in Körperteilen verwendet,
    7.
    mit Werbeaussagen, die nahe­le­gen, dass die Gesundheit durch die Nichtverwendung des Arzneimittels beein­träch­tigt oder durch die Verwendung ver­bes­sert wer­den könnte,
    9.
    mit Veröffentlichungen, deren Werbezweck miß­ver­ständ­lich oder nicht deut­lich erkenn­bar ist,
    11.
    mit Äußerungen Dritter, ins­be­son­de­re mit Dank‑, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, oder mit Hinweisen auf sol­che Äußerungen, wenn die­se in miss­bräuch­li­cher, absto­ßen­der oder irre­füh­ren­der Weise erfolgen,
    12.
    mit Werbemaßnahmen, die sich aus­schließ­lich oder über­wie­gend an Kinder unter 14 Jahren richten,
    13.
    mit Preisausschreiben, Verlosungen oder ande­ren Verfahren, deren Ergebnis vom Zufall abhän­gig ist, sofern die­se Maßnahmen oder Verfahren einer unzweck­mä­ßi­gen oder über­mä­ßi­gen Verwendung von Arzneimitteln Vorschub leisten,

    https://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​h​e​i​l​m​w​e​r​b​g​/​B​J​N​R​0​0​6​0​4​9​9​6​5​.​h​tml

  16. Nur Geduld. Es wur­de viel erreicht 🙂 .Auch wenn so scheint, als hät­ten die Impfstoffverkäufer und die gigan­ti­sche welt­wei­te Marketingkampagne, wel­che es in die­ser Form und Größe noch nie gab, die Oberhand. 

    Die Kampagne für Coronaimpfungen wird nun schlecht und immer schlech­ter geführt.

    Und zwar weil Methoden wie Täuschung und Nötigung ein­ge­setzt wer­den, um die Menschen zum "Produktkauf" zu bewe­gen. Der Markenschaden für "Corona-Impfungen" ist vor­pro­gram­miert und lässt sich nicht mehr aufhalten.

    Warum? Weil nun Menschen zum "Kauf" gedrängt wer­den, wel­che oft­mals nicht vom Produkt über­zeugt sind, die ver­blie­be­nen Ungeimpften eben.

    Wird ein Käufer vom Verkäufer mit fal­schen Informationen oder Versprechen oder gar unter Druck zu einem Kauf genö­tigt, erzeugt das beim Käufer eine Achterbahnfahrt der Gefühle was häu­fig in Beschwerden und Reklamationen mündet. 

    Diese Beschwerden und Reklamationen bezie­hen sich auf Produktmängel, unse­riö­sen Vertrieb und man­gel­haf­ten Support.

    *****************************************************************************
    „Wer nicht wirbt, stibt“ (Henry Ford)

    Ford woll­te damit mit­tei­len, dass man nie­mals auf­hö­ren soll die Öffentlichkeit auf­merk­sam zu machen, wenn man erfolg­reich sein möchte 🙂

    Wenn wir wei­ter­hin so erfolg­reich Informationen wei­ter­ge­ben, die vor einem schlech­ten Produkt war­nen und "ent­täusch­ten Kunden" einen Anlaufpunkt bie­ten, wird das noch hoch­ge­lob­te Produkt und die Marke bald nicht mehr so glanz­voll daste­hen, son­dern in einem rea­lis­ti­sche­rem Bild erscheinen.
    *****************************************************************************

  17. Ich wür­de nie­mals mit einer Nadel in der Nähe die­ser Frau han­tie­ren, egal ob Spritze, Tätowierapparatur oder was auch immer. Mir wäre die Gefahr dabei viel zu groß, dass sie dabei wie ein über­dehn­ter Luftballon platzt.

      1. @ aa … Och Aschmoneit, sei­en Sie nicht so 'ne Spaßbremse… 

        Ihr Blog ent­wi­ckelt sich nun mal zu "Volkes Stimme" – eine Stimme die sich halt gera­de gegen die­se "mas­siv wer­ben­den Litfaßsäule" einer lau­fen­den Wurst- und Spritzen-Kampagne in ver­schie­de­nen Ausdrucksformen zu weh­ren ver­sucht, eigent­lich sogar auf eine mehr als unter­halt­sa­me Weise zu weh­ren weiß …

        (… ob jemand vom BMG mal eine von Sandras you­tube-Präsentationen auf Fullscreen HD über sich erge­hen hat las­sen ? Das darf bezwei­felt werden …)

  18. … wir Psychotherapeuten, – ana­ly­ti­ker, Heilpraktiker, Neurologen und Psychiater wer­den neben allen ande­ren med. Fachbereichen im kör­per­li­chen Bereich enorm viel zu tun haben… wenn die­se Sch… vor­bei ist!
    Zukunftsträchtige Berufe! Hört, hört…

  19. Diese jun­ge Frau ist sich nicht im min­des­ten bewusst, was sie da von sich gibt. Sie strei­chelt ihr Ego, indem sie das hier machen darf!!
    Das ist das Größte, was sich jemand wie sie vor­stel­len kann.… und alle sehen es. Toll! 

    Doch, fra­gen wir sie noch­mal in 5 Jahren (falls sie noch lebt) was sie dar­über denkt…

    Dieses Land ist voll von die­sen "Ego-Zentrikern" … die alle ein Update mit der Wirklichkeit brauchen…!

  20. Diese Person ken­ne ich nicht. Bin wohl zu spie­ßig um jemand „zu fol­gen“. Wollte mich mal über die­se Gesundheitsexpertin infor­mie­ren und fand das hier:

    https://​www​.you​tube​.com/​c​h​a​n​n​e​l​/​U​C​n​E​m​E​f​2​6​s​e​-​R​O​4​k​P​c​X​P​I​92w

    „ Hallo, Ich bin Sandra. Ich bin viel­leicht ein biss­chen dicker als alle ande­ren, fin­de mich aber trotz­dem sehr sexy. Mein Lieblingsessen ist Bratwurst. Dazu gern auch ein Kölsch. Zudem bin ich …“

    Da war dann mei­ne Neugierde schon wie­der weg. Bratwurst, kein Wunder…..

    1. @ Manfred – Danke für den Bratwurstlink …

      Das stützt mei­ne Theorien über drän­geln­de Litfaßsäulen an deut­schen Impftheken …

      @ Impfprämienberater – sor­ry, somit ist Ihre Snackdiagnose "Morbus Bahlsen" wohl widerlegt …

      1. Breaking news !

        Der Werbe- bzw. Einführungstext (Hinweis von Manfred) beim you­tube-chan­nel von Spahns neu­er Werbesäule scheint sich geändert (*) :

        „ Hallo, Ich bin Sandra. Ich bin viel­leicht ein biss­chen dicker als alle ande­ren, fin­de mich aber trotz­dem sehr sexy. Mein Lieblingsessen ist Bratwurst. Dazu gern auch ein (*) oder meh­re­re Astra (*). Zudem bin ich …“

  21. Vorab : vie­len Dank an die Kommentatoren !
    Habe lan­ge nicht mehr so gelacht (und hat­te bei eini­gen ähnliche
    Gedanken).
    Aber das war doch jetzt wie­der Satire, oder ??!!
    Wenn man denkt, tie­fer geht's nicht mehr, kommt irgend­wo ein
    Keller her…

  22. Meine Mail an die­se Person und CC an ihr Management (vom 26.08.21):

    Sehr geehr­te Selfiesandra,

    nach­dem ich mir Ihren Werbespot für das ange­se­hen habe, was Sie fälsch­lich als "Impfen" bezeich­nen, möch­te ich Sie auf ein paar Dinge hin­wei­sen, auch wenn ich weiß, dass Sie auf­grund Ihrer offen­sicht­li­chen Erkrankung Angst vor Covid19 haben müs­sen und sich viel­leicht des­halb die­ser neu­en Experimental-Therapie unter­zo­gen haben:

    1. Werbung für ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Arzneien muss laut "Heilmittelwerbegesetz" (HWG) die Wirkstoffe, Nebenwirkungen und Warnhinweise ange­ben; lei­der ist das in Ihrem Spot unter­blie­ben. Ich behal­te mir vor, ent­spre­chen­de juris­ti­sche Schritte gegen Sie einzuleiten.

    2. Es han­delt sich mit­nich­ten um eine "Impfung", son­dern um die intra­mus­ku­lä­re Verabreichung eines unzu­rei­chend erforsch­ten (des­halb die "beding­te Zulassung"), mit­hin expe­ri­men­tel­len Gen-Präparates, das – wie sich nun her­aus­stellt (z.B. in Israel) – kei­nes­wegs vor einer Covid19-Infektion und kei­nes­wegs vor deren schwe­rem bis töd­li­chem Verlauf "schützt".

    3. Die gemel­de­ten "uner­wünsch­ten" Nebenwirkungen – ins­be­son­de­re die schwe­ren Nebenwirkungen und Todesfälle – die beim in der BRD dafür zustän­di­gen Paul-Ehrlich-Institut in den letz­ten acht Monaten für die vier Covid19-Gen-Präparate regis­triert wor­den sind, belau­fen sich auf aktu­ell 131.671 Meldungen (dar­un­ter 1.252 Totesfälle*).
    Die Meldungen über "uner­wünsch­te" Nebenwirkungen ALLER Impfungen, die in den letz­ten 20 Jahren, vom 1.1.2000 bis 31.12.2020, beim Paul-Ehrlich-Institut ein­ge­gan­gen sind, belau­fen sich auf 54.488 Meldungen (dar­un­ter 456 Totesfälle*).

    Bei nähe­rem Interesse nen­ne ich Ihnen gern Quellen für die­se Tatsachen.
    Mein Schreiben geht zur Kenntnisnahme auch an Ihr Management, denn lei­der sind Sie dort schlecht bera­ten worden.

    Mit freund­li­chen Grüßen
    Dr. Corinna Laude

    ~ ~ ~
    *Diesen Schreibfehler habe ich in einer 2. Mail kor­ri­giert (ich hat­te ursprüng­lich von "Toten" geschrie­ben und dann das zweit T nicht mehr ange­passt, als ich statt des­sen von "Todesfällen" schrieb).

    PS: Rechtsmittel ein­zu­le­gen, behal­te ich mir tat­säch­lich wei­ter­hin vor. Ist hier viel­leicht eine Anwältin/ein Anwalt unterwegs?

    1. @Witwesk: Ich bin zwar nicht Ihr gesuch­ter Anwalt, und trotz­dem könn­ten mei­ne Überlegungen hilf­reich sein:

      Müsste man vor einem juris­ti­schen Einschreiten nicht eher ergrün­den, ob es sich bei den gen-basier­ten mRNA Präparaten
      1. über­haupt um ein Heilmittel im eigent­li­chen Sinne han­delt bzw
      2. inwie­weit im Zweifel die erwart­ba­ren Heilabsichten vom Hersteller selbst nach­ge­wie­sen wer­den könn­ten und
      3. ob das Verbot von Heilversprechen auch oder gera­de auf die Hersteller expe­ri­men­tel­ler unzu­rei­chend erprob­ter Gen-basier­ter Applikationen anzu­wen­den ist ???

      Wie auch immer
      MfG

    2. @ wit­wesk

      Wollen Sie Ihren dan­kens­wer­ter­wei­se ver­öf­fent­lich­ten Brief even­tu­ell anonymisieren/ pseudonymisieren?

      Hoffentlich hat das jemand gesi­chert, bevor es vom Kanal genom­men wird. Dieses zeit­ge­schicht­li­che Dokument muss unbe­dingt für die Nachwelt erhal­ten bleiben.

      1. Liebe/r FS,
        nö! Ich geden­ke nicht, mei­nen Brief "anonymisieren/ pseud­ony­mi­sie­ren" zu lassen.
        Mir – einem Menschen – reicht es mit die­ser Corona-Politik schon lan­ge. Und dafür ste­he ich als Mensch ein: Es gibt mich, ich bin kein fake, kein "NaziNazi-rechts­rechts", kein "Schwurbler".
        Ich bin ein Mensch. Ich hei­ße Corinna Laude. Ich bin pro­mo­vier­te Altgermanistin. Ich lebe in Berlin. Ich kämp­fe gegen die­se men­schen­ver­ach­ten­de tota­li­ta­ris­ti­sche Corona-Politik.
        Und ich zei­ge mein Gesicht, ich zei­ge mei­ne Identität, ich sage mei­nen Namen. 

        (Leider, das muss ich ein­ge­ste­hen, beim Lebensmittelkauf [ande­re Dinge kau­fe ich nicht mehr] und in den sel­te­nen Situationen, in denen ich mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln unter­wegs sein muss, zei­ge ich mein Gesicht der­zeit noch nicht.)

  23. Hallo Sandra, viel­leicht magst Du ja mal nach­se­hen was in Astra und Johnson ent­hal­ten ist? GVO! Du weißt nicht was das ist? Dann schau mal nach. Und da steht auch wor­auf die­se GVO gezüch­tet wer­den, ja wirk­lich appe­tit­lich ist das nicht, näm­lich auf embryo­na­len Nierenzellen, bzw. auf einer embryo­na­len Zelllinie. Desweiteren noch eini­ge Zusatzstoffe, aber das ist bei der Bratwurst ja auch so.. guten Appetit weiterhin.

    Traurig, wie Menschen sich benut­zen las­sen, und sich so dem Gespött aussetzen.

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