Spiegelgates. Erneut 2,9 Millionen der Gates-Stiftung für den "Spiegel"

Fri­sches Geld für "unab­hän­gi­gen Jour­na­lis­mus". Die Bill and Melin­da Gates Foun­da­ti­on inves­tiert nicht nur in Biontech und Pfi­zer, son­dern auch in das media­le Begleitprogramm.

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11 Antworten auf „Spiegelgates. Erneut 2,9 Millionen der Gates-Stiftung für den "Spiegel"“

  1. Ich wür­de auch ger­ne mal was net­tes über Bill Gates schrei­ben, das fällt mir ja so schwer … Mei­ne Kon­to­num­mer DExx xxxx xxxx xxxx xxxx xx 😉

  2. Dros­ten muss weg. Statt­des­sen die­sen Mann umge­hend ein­set­zen: Er drückt sich ers­tens wesent­lich ver­ständ­li­cher aus und macht zwei­tens einen ehr­li­chen und ver­trau­en­er­we­cken­den Ein­druck. Ahnung hat er außer­dem, über­blickt den Zusam­men­hang zwi­schen G2/3 und G7/20, also den medi­zi­nisch-poli­ti­schen Kom­plex und den von ihm aus­ge­hen­den Ter­ror, und er gelangt zur rich­ti­gen Schluss­fol­ge­rung – "alles inne Ton­ne kloppen!"

    https://t.me/LachenMachtFreude/664

  3. Auch das Euro­päi­sche Par­la­ment hat sol­che Recht­schreib-Pro­gram­me, die den Medi­en in bestimm­ten EU-Mit­glieds­län­dern hel­fen, bes­ser über die wich­ti­ge Arbeit der Abge­ord­ne­ten zu berich­ten. (Wenn man genau­er hin­schaut, sieht man m. E., dass sug­ges­ti­ve und poli­tisch ver­kappt ein­sei­ti­ge Tex­te zufäl­lig mit umstrit­te­nen Ent­schei­dun­gen des EP korrelieren.)

    Was die Gates-Stif­tung betrifft, hat der Chef ja durch Micro­soft meh­re­re Jahr­zehn­te Erfah­rung, wie ver­kaufs- und mono­pol­för­dern­des "Pro­bo­no-Begleit­pro­gramm" im Govern­ment- und Edu-Sek­tor funktioniert.

  4. Und für vie­le wird die­ses Schmier­blatt trotz­dem wei­ter­hin zu den
    'Qua­li­täts­me­di­en' gehö­ren. Wie ARD und ZDF…
    Unab­hän­gig, kom­pe­tent, der Wahr­heit verpflichtet.
    Ok, war nur eine klei­ne Verarsche…(Mary lässt grüssen)

  5. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​C​Z​p​l​F​4​q​d​wII

    Ich habe mir das schmie­ri­ge Video mit dem B. Gates nicht gänz­lich ange­se­hen. Ab Minu­te 27.

    Auf­fal­lend ist, wie fett der "Mann" gewor­den ist. Sehr (!) auf­fal­lend auch, wie ner­vös er ist. Wie wild fuch­telt er mit sei­nen Armen her­um. Er trägt sei­ne gestanz­ten For­meln vor und schaut ner­vös um sich. Imper­ti­nent, wie er "the poor" wie­der hel­fen will. Auch im Zusam­men­hang mit "cli­ma­te change". 

    Der bes­te Kom­men­tar unter dem Video:

    "Hey Bill, how does it feel to be hated by 7.5 bil­li­on people?"

    Ich mache einen Witz hier­aus: 'Wer ist der meist­ge­hass­te Mensch auf dem Pla­ne­ten? Bil­ly­boy, der bringt's auf 7 1/2 Milliarden.'

    B. Gates ist ein Dieb (er klau­te Soft­ware der 'OpenSource'-Community und bezich­tig­te die­se dann zu klau­en. Anschlie­ßend ver­mark­te­te er "sei­ne" Soft­ware. Sie­he Cor­bett, der das mit einem ekel­haf­ten Schrei­ben von Gates in sei­nen jun­gen Jah­ren belegt.) und skru­pel­lo­ser Pro­fi­teur – das heißt ver­bre­che­ri­scher – der Phar­ma­in­dus­trie. Es ist nicht sei­ne Dumm­heit, son­dern die­je­ni­ge der Leu­te, die sei­ne Skru­pel­lo­sig­keit tat­säch­lich als "Men­schen­freund­lich­keit" (der Inter­view­er) propagieren.

    Ich den­ke aber, das der Tages­spie­gel von Mer­kel bezahlt wird. Aber wer weiß.

  6. Wo kein Gesetz, da kei­ne Anklage.

    "Kampf gegen Medi­en­kor­rup­ti­on Mit dem Straf­recht gegen die Presse?
    Gast­kom­men­tar von Prof. Dr. Till Zimmermann
    10.11.2021"
    https://​www​.lto​.de/​r​e​c​h​t​/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​e​n​d​e​/​h​/​m​e​d​i​e​n​-​k​o​r​r​u​p​t​i​o​n​-​s​t​r​a​f​b​a​r​k​e​i​t​-​c​a​u​s​a​-​k​u​r​z​-​p​r​e​s​s​e​-​f​r​e​i​h​e​it/

    "Aus mora­li­schem Vor­wurf an die Medi­en einen straf­recht­li­chen machen?
    Denn das führt zu zwei Fra­gen: Wie ver­hält sich das deut­sche Recht zur Medi­en­kor­rup­ti­on? Und: Soll­te aus dem mora­li­schen Vor­wurf auch ein straf­recht­li­cher werden?

    Zur Lage in Deutsch­land: Man kann nicht behaup­ten, hier­zu­lan­de herrsch­ten in punc­to Medi­en­kor­rup­ti­on eben­so ver­lot­ter­te Zustän­de wie in Aus­tria. Erst kürz­lich ist das umstrit­te­ne Pres­se­för­de­rungs­pro­gramm des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums mit einem Volu­men von 220 Mil­lio­nen Euro im Hin­blick auf eine mög­li­che Beein­träch­ti­gung der Pres­se­frei­heit ein­ge­stampft wor­den. Trotz­dem besteht Miss­brauchs­ge­fahr: Die Bun­des­re­gie­rung gibt Rie­sen­sum­men für Anzei­gen aus. Mit einem Wer­be­bud­get von 150 Mil­lio­nen Euro war sie im Jahr 2020 in der Top 20 der größ­ten Wer­be­trei­ber des Landes."

    "Im Klar­text: Außer einer Mah­nung sei­tens des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts (BVerfG), es bei der staat­li­chen Pres­se­för­de­rung nicht zu über­trei­ben, gibt es hier­zu­lan­de kei­ne Regeln. Ereig­ne­te sich der Fall Kurz in Deutsch­land, wäre eine Untreu­estraf­bar­keit kaum zu begrün­den. Die Recht­spre­chung for­dert für die­se einen evi­den­ten Pflichtverstoß. 

    Wo aber gar kei­ne Regeln exis­tie­ren, gibt es auch schwer­lich evi­den­te Regel­ver­let­zun­gen – und damit auch kei­nen Raum für Bestech­lich­keit wegen Dienst­pflicht­ver­let­zung. Kon­se­quen­ter­wei­se ermit­tel­te kei­ne Staats­an­walt­schaft, als Kanz­le­rin Mer­kel 2005 mit einer drei Mil­lio­nen Euro teu­ren Anzei­ge die Tat­kraft ihrer Regie­rung pries und den Steu­er­zah­ler­bund über "Ver­schwen­dung" zetern ließ. Die öster­rei­chi­sche Lösung – Bestechung nicht von, son­dern durch Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten – lie­fe hier­zu­lan­de leer."

    "Bestech­lich­keit von Jour­na­lis­ten in Deutschland
    Eine Bestech­lich­keit von Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten ist nach deut­schen Recht nur aus­nahms­wei­se strafbar"

    "Auch eine pri­vat­wirt­schaft­li­che Ange­stell­ten­be­stechung liegt nicht vor: Ein­zel­ne Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten mögen bei einem Medi­en­un­ter­neh­men ange­stellt sein. Aber die Bestechung ihrer Che­fin oder ihres Chefs ist straf­los. Also bezahlt man – wie Kurz – direkt an die Ver­le­ge­rin oder den Verleger."

    "Es geht nicht nur um viel Geld, son­dern auch die Mei­nun­gen in der Gesellschaft
    Fer­ner gilt, dass Falsch­mel­dun­gen eine nicht zu unter­schät­zen­de Bedro­hung für den frei­en Mei­nungs­bil­dungs­pro­zess in einer demo­kra­ti­schen Gesell­schaft dar­stel­len. Will man die media­le Ver­brei­tung von Fake News nicht gene­rell unter Stra­fe stel­len, soll­te daher zumin­dest der (Ver-)Kauf der Publi­ka­ti­on unwah­rer Tat­sa­chen als Pres­se­be­stechung straf­bar werden.

    Ande­res gilt natür­lich für vor­teils­be­ein­fluss­te Mei­nungs­ar­ti­kel: Es gibt näm­lich kei­ne Fake-Mei­nun­gen. Gleich­wohl ist die Ein­fluss­nah­me von PR-Abtei­lun­gen mit­hil­fe des "Gefal­lens an Gefäl­lig­kei­ten" (sic) eine gefähr­li­che Alltagspraxis."

    "Kurz­stu­die
    Gefal­len an Gefälligkeiten
    Jour­na­lis­mus und Korruption"
    https://​netz​werk​re​cher​che​.org/​f​i​l​e​s​/​n​r​-​k​u​r​z​s​t​u​d​i​e​-​g​e​f​a​l​l​e​n​_​a​n​_​g​e​f​a​e​l​l​i​g​k​e​i​t​e​n​-​w​e​b​.​pdf

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