Stimmung vollends gekippt – Rekord-Unmut über das Pandemie-Management

Das ist am 1.4. auf welt.de (Bezahlschranke) zu lesen:

»Minus 23 Prozentpunkte! Nicht inner­halb eines gan­zen oder eines hal­ben Jahres. Nein, inner­halb von zwei Monaten hat die Zufriedenheit der Bürger mit dem Corona-Krisenmanagement von Bund und Ländern um die­sen Wert abge­nom­men. Auf der ande­ren Seite steht eine genau­so schnell wach­sen­de Unzufriedenheit. Auch die lässt sich in beein­dru­cken­den Zahlen ausdrücken.

Laut dem Deutschlandtrend von Infratest Dimap im Auftrag von WELT und der ARD-„Tagesthemen“ sind 79 Prozent der Deutschen mit der Pandemie-Bewältigung „weni­ger zufrie­den“ oder „gar nicht zufrie­den“. Nur noch 19 Prozent hal­ten den Regierungen von Bund und Ländern die Treue. Nur ein Prozent davon ist noch „sehr zufrie­den“, die ande­ren sind „zufrie­den“. Das Vertrauen ist dahin.

Die Stimmung ist voll­ends gekippt. Der Kredit, den die Bürger den Krisenmanagern im ver­gan­ge­nen Jahr gewährt haben, ist auf­ge­braucht. In kei­ner zen­tra­len Frage hat die Regierung noch die Mehrheit der Bürger hin­ter sich.

Den Einsatz von Schnelltests bewer­ten nur 31 Prozent posi­tiv. Mit den Begründungen der Krisenstrategen sind nur 27 Prozent zufrie­den. Die Impfkampagne fin­det in ihrem bis­he­ri­gen Verlauf nur die Zustimmung von 15 Prozent, auch die Urteile über die Schulpolitik und die Bereitstellung der Hilfen für Betriebe sind vernichtend.

Die Unzufriedenen stel­len in den Anhängerschaften aller im Bundestag ver­tre­te­nen Parteien die Mehrheit…«

Dabei sind die Gründe für die Unzufriedenheit geteilt. Knapp die Hälfte will danach wei­te­re Maßnahmen (hier wäre die Fragestellung inter­es­sant), die ande­re Hälfte will das nicht.

»78 Prozent sagen, die Bundesregierung habe immer mehr ver­spro­chen, als sie gehal­ten hat. 63 Prozent sagen, sie hät­ten den Überblick ver­lo­ren, was gera­de gelte…

Das Votum für einen här­te­ren Lockdown ist ein Votum gegen das stän­di­ge Auf und Zu, Hin und Her, es signa­li­siert voll­kom­me­ne Ermüdung. Dahinter steht die – ver­mut­lich trü­ge­ri­sche – Hoffnung, dass ein har­ter Lockdown das Land dem Ende der Pandemie end­lich näher­bringt. Es ist kein Votum, das die der­zei­ti­ge Krisenpolitik stützt, son­dern sie viel­mehr fun­da­men­tal infra­ge stellt.«

24 Antworten auf „Stimmung vollends gekippt – Rekord-Unmut über das Pandemie-Management“

  1. Die tyran­ni­sche Viererbande um Merkel wird nicht schei­tern. Selbst wenn sie Analabstriche zum Shoppen ein­führ­ten, wür­den immer noch zu vie­le das als sinn­vol­le Maßnahme feiern.

    1. @WeißerRabe: Ob es zu einer Wahl kom­men wird, ent­schei­den die Inzidenzverantwortlichen. Schließlich kann man es dem mün­di­gen Wahlbürger nicht zumu­ten, bei hoher Inzidenz, an die Urne zu gehen und sich anzu­stek­cen. Aber war­ten wir es ab …

  2. Bei der Tagesschau hört sich das ganz anders an, als ob eine ande­re Umfrage gemacht wurde.

    "Zuspruch für här­te­ren Lockdown steigt

    Eine deut­li­che Mehrheit der Bürger ist unzu­frie­den mit der Arbeit der Bundesregierung – und wür­de einen här­te­ren Lockdown befür­wor­ten, wie ihn Intensivmediziner fordern."

    1. @Dummsday: Das ori­en­tie­rungs­lo­se Lavieren der Politiker scheint vie­len Menschen sol­che Probleme zu machen, dass sie genau des­halb einen har­ten Lockdown befür­wor­ten: weil dann wenigs­tens Klarheit herrsch­te. Merkel wünscht sich die­se Stimmung. Die irre Angst der Menschen, die von den kri­mi­nel­len Merkelmedien immer noch pau­sen­los befeu­ert wird, könn­te dazu füh­ren, dass Merkel sich mit einer sol­chen Wahnsinnsentscheidung durch­set­zen würde.

  3. Die Zahlen kor­re­lie­ren mit den gestell­ten Fragen.
    Ohne Kenntnis des genau­en Wortlauts der Fragen sind die Zahlen schwer einzuordnen.

    Beispiel bezüg­lich der Impfthematik:
    a. Unzufriedenheit wegen man­geln­der Aufklärung zur Sicherheit der Vakzine ?
    b. Unzufriedenheit wegen des gerin­gen Fortschritts bei der Durchimpfung der Gesellschaft ?
    c. Unzufriedenheit über die Priorisierung bestimm­ter Gruppen oder die man­geln­de Bereitstellung aus­rei­chen­der Mengen des Drecks?
    d. Unzufriedenheit über feh­len­de Wahlmöglichkeit bei den zu inji­zie­ren­den Substanzen?

    Antwort 85% ?

  4. "här­te­ren Lockdown: Dahinter steht die – ver­mut­lich trü­ge­ri­sche – Hoffnung, dass ein har­ter Lockdown das Land dem Ende der Pandemie end­lich näherbringt."
    .…oder aber die Hoffnung das man danach sieht, das ein Lockdown gar nichts bringt. Ob mit oder ohne Lockdown, die Grippe (äh Corona) bleibt. 

    Vielleicht kommt man danach dar­auf, das die Tests nicht für dia­gnos­ti­sche Zwecke bestimmt sind und kei­ne Infektionen nach­wei­sen kön­nen und dem­entspre­chend kein Corona nach­ge­wie­sen wer­den kann. Das es dar­an lie­gen könnte.….
    Ein lan­ger weg bei die­ser Gurke-ReGIERung, ein lan­ger weg bei die­sen immer noch Propaganda-gläu­bi­gen Bürgern.

  5. Diese Zahlen schei­nen tat­säch­lich zumin­dest annä­hernd zu stimmen!
    Wenigstens neh­me ich die Stimmung in mei­nem Umfeld auch als extrem nega­tiv und regel­recht auf­ge­la­den wahr.
    Jetzt bin ich gespannt, da unse­re Politiker das ja auch wahr neh­men, ob sie reagie­ren. Und natür­lich, wie?
    Ich den­ke, Samstag, bei uns in Stuttgart, könn­te etwas rup­pi­ger wer­den, als in Kassel. Ob das gut oder schlecht ist, wird wohl erst die "Nachlese" zeigen.

    Kretsche koaliert jetzt ja wei­ter mit der CDU, die sich im frei­en Fall befin­det, und gera­de ihm könn­te zivi­ler Ungehorsam nutzen.
    Mit der "Ampel" hät­te er weni­ger leich­tes Spiel. Und so könn­te die Demo tat­säch­lich Grün stär­ken. Ich über­le­ge gera­de auszuwandern!

  6. Meine Freude dar­über, dass die Menschen auf­wa­chen und es unend­lich satt haben, die­ses Labyrinth von Lügen, Widersprüchlichkeiten, Falschinformationen , man­geln­der, ehr­li­cher Aufklärung, man­geln­dem Freiraum für offe­ne Diskussionen mit nicht regie­rungs­kon­for­men Wissenschaftlern , schla­fen­der Justiz, wie­der­käu­en­den , mer­kel­treu­en Medien ,nicht mehr bereit sind ernst­zu­neh­men und end­lich die uns täg­lich prä­sen­ten, angst­ma­chen­den Praktiken erken­nen und das Gehirn ein­schal­ten, ist groß.

  7. Ist viel­leicht etwas off-topic. Heute Abend, 1. April um 20.15 Uhr auf arte. "NUR" eine Doku über Kaffee, aber ca. ein drit­tel der Sendung ist poli­tisch. Sehr guckens­wert. Genau was jetzt pas­siert gab's schon x‑mal. Das haben sie gut gemacht. Gaanz unauf­fäl­lig infos gegen die jet­zi­ge Politik.… In der arte-media­thek abrufbar

  8. Auch hier han­delt es sich wie­der um eine Propagandaveröffentlichung im Sinne der Regierung, wenn das Ergebnis unter den befrag­ten Angstbürgern dar­auf hin­aus­läuft, dass zwei Drittel der Bevölkerung wür­den sich einen här­te­ren Lockdown wün­schen. Würde die Umfrage nicht mani­pu­liert sein, dann hät­te man in den letz­ten vier Tagen auf den Wiesen und in den Parks doch eigent­lich gar kei­ne Leute sehen dür­fen! Entweder habe ich dies falsch beob­ach­tet oder aber es wird gelo­gen, was das Zeug hält.

    Die Testzahlen stei­gen jede Woche wei­ter an, in Deutschland lie­gen wir­zwi­schen­zeit­lich wie­der bei über 1,4 Mio. Test die Woche. Wer hier kei­ne Parallelen zur zwei­ten Welle sieht, dem kann auch nicht gehol­fen werden.

    Einzig posi­tiv ist, dass sich kaum einer mit einem Schnelltest als Corona-Opfer abstem­peln las­sen will. Die Innenstadt in Köln ist wie aus­ge­stor­ben. Wer einen Friseurtermin benö­tigt, kann die­sen direkt erhal­ten. Weil sich nie­mand frei­wil­lig tes­ten las­sen will, wur­den dut­zen­de Termine laut Aussage mei­nes Friseurs abge­sagt. Die gesam­te Wirtschaft lei­der wei­ter und immer schwe­rer unter die­sem Regierungswahn.

    Der Bericht stellt Unzufriedenheit so dar, dass die­se in der Befürwortung eines har­ten Lockdowns mün­det, also wie­der alles so vor­be­rei­tet, wie es die Regierung ger­ne hät­te. Ich sehe in die­sen Berichten gene­rell kei­ne noch so gerin­gen, posi­ti­ven Aspekt, wenn als Ziel immer nur der har­te "Lockdown fore­ver" pro­pa­giert wird.

    Wann mer­ken eigent­lich die Angstbürger, dass sie von vor­ne bis hin­ten ver­arscht wer­den? Soviel Blödheit im deut­schen Volk ist abso­lut unerträglich.

  9. Die Stimmung in DER Wissenschaft wird auch nicht besser:

    "Ärzte und Wissenschaftler beschul­di­gen die Arzneimittelbehörde, die Gefahren des COVID-19-Impfstoffs zu ver­harm­lo­sen. 1. April 2021
    Die Europäische Arzneimittelbehörde führt die Bürger zu medi­zi­ni­schen Experimenten in die Irre, war­nen Experten.

    Ärzte und Wissenschaftler aus 25 Ländern haben heu­te einen Gegenbrief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gerich­tet, nach­dem die Behörde ihre frü­he­ren Warnungen vor den Gefahren des Impfstoffs COVID-19 durch Blutgerinnung und Blutungen zurück­ge­wie­sen hatte.

    Nur weni­ge Tage nach­dem die EMA am 1. März den ursprüng­li­chen Brief der Gruppe erhal­ten hat­te, in dem sie auf die Risiken von Blutstörungen durch den Impfstoff COVID-19 hin­wies, setz­ten mehr als ein Dutzend Länder den Impfstoff von AstraZeneca aus, nach­dem es zu Todesfällen durch Gerinnung und Blutungen gekom­men war, wie die Ärzte gewarnt hatten.

    Am 23. März wies die EMA die Bedenken der Gruppe jedoch als "gering­fü­gi­ge" und "sel­te­ne" Ereignisse zurück und kam zu dem Schluss, dass "ein posi­ti­ves Nutzen-Risiko-Verhältnis fest­ge­stellt wurde." "

  10. WHO - kann es schlimmer werden? JA
    ONEHEALTH

    Impfung ist ein globales öffentliches Gut und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe so schnell wie möglich zu entwickeln, herzustellen und einzusetzen.

    Aus diesem Grund wurde der Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A) ins Leben gerufen, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern und Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt zu unterstützen. ACT-A hat in vielerlei Hinsicht Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang ist noch nicht erreicht. Wir können mehr tun, um den globalen Zugang zu fördern.

    Zu diesem Zweck sind wir der Meinung, dass die Nationen gemeinsam auf einen neuen internationalen Vertrag zur Pandemievorsorge und -bekämpfung hinarbeiten sollten.

    Ein solches erneuertes kollektives Engagement wäre ein Meilenstein bei der Verstärkung der Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene. Sie würde in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation verankert sein und andere relevante Organisationen einbeziehen, die für dieses Unterfangen wichtig sind, um das Prinzip der Gesundheit für alle zu unterstützen. Bestehende globale Gesundheitsinstrumente, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, würden einen solchen Vertrag untermauern und ein festes und erprobtes Fundament sicherstellen, auf dem wir aufbauen und verbessern können.

    Das Hauptziel dieses Vertrags wäre die Förderung eines regierungs- und gesellschaftsübergreifenden Ansatzes, der die nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten und die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien stärkt. Dies beinhaltet eine deutliche Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit, um z.B. Alarmsysteme, Datenaustausch, Forschung und die lokale, regionale und globale Produktion und Verteilung von medizinischen und gesundheitlichen Gegenmaßnahmen, wie Impfstoffe, Medikamente, Diagnostika und persönliche Schutzausrüstung, zu verbessern.

    Es würde auch die Anerkennung eines "One Health"-Ansatzes beinhalten, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und unserem Planeten miteinander verbindet. Und ein solcher Vertrag sollte zu mehr gegenseitiger Rechenschaftspflicht und gemeinsamer Verantwortung, Transparenz und Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Systems und mit seinen Regeln und Normen führen.

    Um dies zu erreichen, werden wir mit Staats- und Regierungschefs weltweit und allen Interessengruppen, einschließlich der Zivilgesellschaft und des Privatsektors, zusammenarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass es unsere Verantwortung als Führer von Nationen und internationalen Institutionen ist, sicherzustellen, dass die Welt die Lehren aus der COVID-19-Pandemie zieht.

    In einer Zeit, in der COVID-19 unsere Schwächen und Spaltungen ausgenutzt hat, müssen wir diese Chance ergreifen und uns als globale Gemeinschaft für eine friedliche Zusammenarbeit zusammenfinden, die über diese Krise hinausgeht. Der Aufbau unserer Kapazitäten und Systeme, um dies zu tun, wird Zeit brauchen und ein nachhaltiges politisches, finanzielles und gesellschaftliches Engagement über viele Jahre hinweg erfordern.

    Unsere Solidarität bei der Sicherstellung, dass die Welt besser vorbereitet ist, wird unser Vermächtnis sein, das unsere Kinder und Enkelkinder schützt und die Auswirkungen künftiger Pandemien auf unsere Volkswirtschaften und unsere Gesellschaften minimiert.

    Pandemievorsorge braucht globale Führung für ein globales Gesundheitssystem, das fit für dieses Jahrtausend ist. Um diese Verpflichtung in die Tat umzusetzen, müssen wir uns von Solidarität, Fairness, Transparenz, Inklusivität und Gerechtigkeit leiten lassen.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2021/03/30/pandemic-treaty-op-ed/

    Oh, ach ja: China und USA haben (noch?) nicht unterschrieben . Alle anderen schon ...

    Heil Health!

  11. Es kommt ja bei den Umfragen immer dar­auf an, über wel­chen Informationskanal und zu wel­cher Zeit das gemacht wird. Damit kann man in gewis­ser Weise schon dafür sor­gen, das her­aus­kommt, was man sehen möch­te. Nutzt man bei Umfragen z.B. Festnetzrufnummern, wird man sicher über­wie­gend "Alte" am Rohr haben, denen man sol­che Angst ein­ge­flößt hat, dass sie trotz viel­leicht schon erhal­te­ner Spritzen auf alle Fälle die akti­ven Menschen gern ein­ge­sperrt sehen wür­den, da sie ja der Propaganda nach ihren schnel­len Tod bedeu­ten würden.

    Umgekehrt las­sen sich auch Personengruppen mit eher jün­ge­ren Leuten abfragen.

    Ich fra­ge mich aller­dings, wie man Verschärfungen und Ausgangssperren laut­hals for­dern kann. Die ent­spre­chen­den Personen brau­chen doch nur sel­ber ein­fach für unbe­stimm­te Zeit drin­nen blei­ben und alles ist gut.
    Ich schreie doch auch nicht drau­ßen her­um: "Sperrt mich ein, damit ich nicht raus gehe…".

  12. Das Marketinginstrument der Pharmaindustrie ver­kün­det den kom­men­den Endsieg an den Front: 

    https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2575.html

    Ozeanien ver­eint im Kampf gg. den nahen­den Volkstod! 

    Ganz schlim­me Propaganda:

    "Stand letz­ten Freitag waren bei der EMA 64’354 Fälle von ernst­haf­ten adver­sen Effekten mit Astrazeneca gemel­det[, also Personen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie ernst­haf­te Schäden durch die Impfung mit die­sem Produkt davon­ge­tra­gen haben]. 606 Personen aus die­sen Meldungen sind dar­auf­hin verstorben.

    Es gibt 49’492 Meldungen über Fälle mit Frauen, dage­gen 14’862 Meldungen über Fälle mit Männern. Dass es viel öfter zu ernst­haf­ten Schädigungen bei Frauen gibt, scheint offensichtlich.

    Es besteht kei­ne Meldepflicht. Gemeldet wer­den auf frei­wil­li­ger Basis Verläufe, die dar­auf hin­deu­ten, dass es zu Impfschäden gekom­men ist. Diese Fälle müs­sen nun unter­sucht werden.

    Übrigens gibt es auch über Pfizer/BioNTech viel mehr Meldungen von Verdachtsfällen von ernst­haf­ten Impfschäden über Frauen als über Männer: dort sind es 27’113 Meldungen über Frauen gegen­über 9’065 Meldungen über Männer. Auffällig ist, dass viel mehr Personen, über die gemel­det wird, nach der Impfung ver­stor­ben sind, näm­lich 2’007.

    Die Zahlen gibt es auf http://www.adrreports.eu/ – ein Projekt der European Medicines Agency."

    https://blog.fdik.org/2021–04/s1617280557

    1. @Zapata Gag; Dass bis­lang mehr Menschen an einer Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech ver­stor­ben sind, hat auch mit der Anzahl der ver­ab­reich­ten Impfungen zu tun. In Deutschland wur­den Stand heu­te mit den Impfstoffen fol­gen­de Anzahlen an Menschen geimpft (Erst- und Zweitimpfung):

      Pfizer/Biontech – 10,27 Mio.

      AstraZeneca – 2,85 Mio.

      Dies ent­spricht einem Verhältnis von 3,6 : 1, dürf­te auch unge­fähr so für ganz Europa gel­ten und erklärt somit das Verhältnis von 2.007 zu 606 Impftoten von Biotech/Pfizer im Verhältnis zu AstraZeneca.

  13. https://viruswaarheid.nl/informeren/gerechtigheid-het-zweedse-model-of-wat-anders-opties-om-een-herhaling-van-de-corona-hysterie-te-voorkomen/

    Gerechtigkeit, das schwe­di­sche Modell, oder was sonst? Optionen, um eine Wiederholung der Corona-Hysterie zu verhindern.

    Vor 2020 gab es in den Niederlanden fast jede erdenk­li­che insti­tu­tio­nel­le Barriere, um etwas so Zerstörerisches und Illegales wie Lockdowns zu ver­hin­dern. Das Kabinett war im Februar 2020 gut infor­miert, als es erfuhr, dass nach dem dama­li­gen Stand der Wissenschaft von Lockdowns abge­ra­ten wur­de. Die Entwürfe für eine ver­nünf­ti­ge Politik waren fertig[1]. Doch die Politiker beschlos­sen, der Panik nach­zu­ge­ben, und mach­ten sich damit auch die wirk­li­che Wissenschaft zum Feind der Regierung[2]. Neben der wis­sen­schaft­li­chen Barriere gab es eine Verfassung gegen die Beschneidung von Grundrechten. Es gab eine Gewaltenteilung. Es gab auch die lang­jäh­ri­ge Gewohnheit, "nicht in Panik zu geraten".
    Alles ver­geb­lich. In der Hysterie des März 2020 kipp­te das poli­ti­sche Land, und nach dem Sommer 2020 wur­de es noch schlim­mer, mit enorm nega­ti­ven Folgen für die Jugend und die gesam­te Bevölkerung[3]. Wie kann eine Wiederholung die­ser Katastrophe ver­mie­den wer­den? In der inter­na­tio­na­len Opposition machen inzwi­schen vier ernst­zu­neh­men­de Vorschläge gegen Lockdowns die Runde.
    Justiz
    Die ers­te Möglichkeit ist eigent­lich die bes­te, näm­lich die Gerechtigkeit[4]. Die Gesetze zu medi­zi­ni­schen Experimenten soll­ten ein­fach durch­ge­setzt wer­den, und so soll­ten die Politiker wirk­lich zur Verantwortung gezo­gen wer­den. Es scheint mir offen­sicht­lich, was eine wirk­li­che Einhaltung errei­chen wür­de, da die Regierung die Vor- und Nachteile von Sperren nicht abwog und damit die Grundregel des Nürnberger Kodex[5] und auch die nie­der­län­di­schen Gesetze über unbe­wie­se­ne Experimente[6] missachtete.

    Man darf ein­fach kei­ne Experimente machen, wenn man nicht ver­nünf­tig sagen kann, dass der Nutzen die Kosten über­steigt, und die­se Überlegung wur­de im poli­ti­schen Raum nie ange­stellt, obwohl immer wie­der deut­lich wur­de, dass die Kosten enorm sind und es kei­nen kla­ren Nutzen gibt[7]. Wenn sich die Politik dafür wirk­lich vor Gericht ver­ant­wor­ten muss, auch wenn es erst in 10 Jahren ist, wäre das ein enorm wich­ti­ges Signal für die Zukunft. Zukünftige Politiker wüss­ten dann, dass sie für ihre Entscheidungen in Krisenzeiten wirk­lich ver­ant­wort­lich sind.
    Leider gibt die Geschichte nur wenig Hoffnung, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird, auch wenn Viruswaarheid sein stin­ken­des Bestes tut. Die Beispiele sind Legion, wie Spitzenpolitiker mit ein­deu­tig ille­ga­len Entscheidungen davon­ge­kom­men sind, die Millionen getö­tet haben. Tony Blair zum Beispiel wird wegen der ille­ga­len Invasion des Irak kei­nen Tag im Gefängnis ver­brin­gen. Amerikanische Politiker sind nie für die Bombardierung Kambodschas zur Rechenschaft gezo­gen wor­den. Niederländische Politiker wur­den weder für den Zuschlagsskandal noch für die Übergriffe in Afghanistan oder (län­ger zurück­lie­gend) für die Polizeiaktionen in Indonesien bestraft. Gerechtigkeit ist eine schö­ne Idee, aber im wirk­li­chen Leben selten.
    Nun, wir soll­ten nicht zu nega­tiv über die Chance auf Gerechtigkeit den­ken: Es ist eine ein­ma­li­ge Situation und so wie wir eine Welle der Angst haben, ist auch eine Welle der Gerechtigkeit mög­lich. Schließlich gibt es in vie­len west­li­chen Ländern Prozesse, und wenn eini­ge die­ser Länder ihre eige­nen Politiker hin­ter Gitter brin­gen, könn­te sich das Blatt auch in den Niederlanden wen­den. Revolutionen sind nicht umsonst dafür bekannt, dass sie oft ihre eige­nen Anführer töten.
    Das schwe­di­sche Modell

    Eine zwei­te Möglichkeit, eine Wiederholung der Coronaramp-Politik zu ver­hin­dern, besteht dar­in, dass wir, wie Schweden, einem sepa­ra­ten Institut die tat­säch­li­che Kontrolle über die öffent­li­che Gesundheitspolitik über­tra­gen, wenn es um Infektionskrankheiten geht[8]. Das schwe­di­sche Institut besteht seit 2015 und hat etwa 600 Mitarbeiter, deren Haupttätigkeit die Kontrolle von Infektionskrankheiten ist. Das Institut unter­steht dem schwe­di­schen Gesundheitsministerium, ist aber weit­ge­hend unab­hän­gig und hat­te schon zu Krönungszeiten das Sagen. Wissenschaftlich wird das Institut von Anders Tegnell gelei­tet, unter­stützt von einem gan­zen Club gleich­ge­sinn­ter schwe­di­scher Wissenschaftler wie Johan Giesecke.

    Der gro­ße Vorteil eines sol­chen unab­hän­gi­gen Instituts ist, dass es in der Zeit der Hysterie den Rücken gera­de hal­ten konn­te, auch als klar wur­de, dass vie­le schwe­di­sche Politiker eben­falls auf Abschottung set­zen woll­ten. Aufgrund des poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Drucks ist die schwe­di­sche Politik zwar zuneh­mend repres­si­ver gewor­den, aber sie haben sich immer noch nicht zu den Lockdowns durch­ge­run­gen. Also kei­ne geschlos­se­nen Schulen, Zwangsdistanzierungen, Einschränkungen hin­ter der Haustür oder Reiseverbote. Der Kollateralschaden ist daher in Schweden viel gerin­ger als in der EU[9]. Es ist auch wahr­schein­lich, dass das Beispiel Schwedens es Norwegen und Dänemark erleich­tert hat, die Sperren im Frühjahr 2020 schnell abzu­schaf­fen, wor­auf­hin die­se Länder weni­ger restrik­tiv wur­den als Schweden selbst.
    Auch die Niederlande könn­ten die­ses Modell kopie­ren und die gesam­te Kontrolle über Infektionskrankheiten an ein sepa­ra­tes Institut abge­ben, das dann auch für die Politik in Zeiten von Pandemien zustän­dig wäre. Ein sol­ches Institut könn­te die Lehren der letz­ten 13 Monate an künf­ti­ge Generationen von Beamten des öffent­li­chen Gesundheitswesens weitergeben.

    Ein von einer Jury ernann­ter Ombudsmann für gesun­den Menschenverstand

    Eine drit­te all­ge­mei­ne Idee, um eine Wiederholung die­ser Katastrophe zu ver­hin­dern, ist eine natio­na­le Institution, die dafür sorgt, dass kri­ti­sche Stimmen in Zeiten der Massenhysterie nicht zum Schweigen gebracht wer­den. Wir spre­chen von einer Institution, die über Infektionskrankheiten hin­aus­schau­en und damit auch ver­su­chen wür­de, über eine ver­nünf­ti­ge Politik in Bezug auf Terrorismus, Klimakatastrophen, Meteoriten, Atomwaffen und alles ande­re nach­zu­den­ken, was eine gan­ze Bevölkerung in Panik ver­set­zen kann.

    Der aus­tra­li­sche Spitzenbeamte Sanjeev Sabhlok, der aus Protest gegen die tota­li­tä­re Corona-Politik der Regierung im Bundesstaat Victoria zurück­ge­tre­ten ist und ihr anschlie­ßend ein Buch gewid­met hat[10], schlägt einen "Black Hat Commissioner" vor. Das ist eine Art Laus im Pelz, die ein Gegengewicht zu all­mäch­ti­gen Schränken bil­den muss. In den Niederlanden könn­te man es einen "Gezond Verstand Ombudsman" nen­nen, des­sen Aufgabe es wäre, gegen Ängste anzu­ge­hen. Gerade in dem Moment, in dem sich die Politik im Gruppenwahn zu ver­zet­teln droht, soll­te eine sol­che Institution also einen star­ken Ton der Opposition anschlagen.

    Ein Vorbehalt gegen­über die­sem Vorschlag ist, ob wir nicht schon genug Institutionen haben, die eigen­stän­dig kri­ti­sche Töne von sich geben soll­ten. Wenn sie ver­sagt haben, soll­ten wir viel­leicht dar­über nach­den­ken, die bestehen­den Institutionen zu refor­mie­ren, anstatt neue zu schaf­fen. Dafür spricht eini­ges: In den Niederlanden haben wir bereits einen Ombudsmann, unab­hän­gi­ge wis­sen­schaft­li­che Räte, Planungsbüros und den Staatsrat, die alle eben­falls eine sol­che kri­ti­sche unab­hän­gi­ge Rolle aus­fül­len soll­ten. Leider hat sich in den letz­ten 12 Monaten gezeigt, dass sie sich nicht trau­en, eine har­te Linie gegen die Katastrophenpolitik zu fah­ren. Ab und zu lie­ßen die­se Institutionen spar­sam etwas halb­wegs Kritisches ver­lau­ten, aber ein wirk­lich har­ter Gegenton fehl­te, was eigent­lich dar­auf hin­deu­tet, dass die­se Institutionen nicht wirk­lich unab­hän­gig sind und auch nicht die nöti­ge Schlagkraft in den Medien haben. Das größ­te Problem bei all die­sen soge­nann­ten unab­hän­gi­gen Institutionen ist, dass die­je­ni­gen, die sie lei­ten, immer aus dem glei­chen Club kom­men, näm­lich den Insidern. Sie sind nicht unabhängig.

    Wenn wir also in Zukunft ernst­haf­te unab­hän­gi­ge Gegenmaßnahmen von Institutionen wol­len, die es wagen wür­den, gegen die kata­stro­pha­le Corona-Politik vor­zu­ge­hen, soll­ten wir nicht nur über eine Institution nach­den­ken, die gegen die Massenhysterie vor­geht, son­dern auch über die Art und Weise, wie die Spitze einer sol­chen Institution ernannt wird. Ernennungen direkt durch Politiker haben spek­ta­ku­lär ver­sagt. Was Sie sich wün­schen, ist ein Ernennungsverfahren, das eine bes­se­re Chance bie­tet, sicher­zu­stel­len, dass die­je­ni­gen, die ernannt wer­den, wirk­lich unab­hän­gi­ge Denker sind, denen auch das Wohl des nie­der­län­di­schen Volkes am Herzen liegt.

    Eine wich­ti­ge Möglichkeit in die­ser Richtung ist es, eine Jury, bestehend aus Bürgern, die durch das Los bestimmt wer­den, die Ernennungen vor­neh­men zu lassen.[11] Man könn­te zum Beispiel 30 nie­der­län­di­sche Bürger im wahl­be­rech­tig­ten Alter per Los bestim­men, die dar­über ent­schei­den, wer der Leiter ver­schie­de­ner unab­hän­gi­ger Beratungsgremien sein wird. Indem man ver­schie­de­ne Jurys für ver­schie­de­ne Beratungsgremien ein­setzt, hat man die bes­te Chance, dass wirk­lich unab­hän­gi­ge Köpfe irgend­wo ein­ge­setzt wer­den. Ich kann mir vor­stel­len, dass die­ses Verfahren für den Wissenschaftlichen Rat für Regierungspolitik, den Sozial- und Wirtschaftsrat, den Ombudsmann für den gesun­den Menschenverstand und auch für die höchs­ten Beamten der ein­zel­nen Ministerien ange­wen­det wer­den könnte.

    So etwas ist in der Geschichte schon vie­le Male erfolg­reich gewe­sen. In Venedig und Florenz wur­den die Stadtoberhäupter vie­le hun­dert Jahre lang auf die­se Weise ernannt: Jurys aus Bürgern, die durch das Los bestimmt wur­den, ent­schie­den, wer die Leitung die­ser Städte über­neh­men wür­de. Auch im alten Rom und Athen wur­den vie­le Ernennungen durch Jurys und Lose ent­schie­den, eben um poli­ti­sche Intrigen und den Verlust des unab­hän­gi­gen Denkens zu ver­hin­dern. Es ist tat­säch­lich demo­kra­ti­scher als Ernennungen durch das Parlament, weil es die Macht direkt in die Hände von belie­bi­gen Bürgern legt. Es macht die Bürger auch mit­ver­ant­wort­lich für die Regierung ihres Landes.

    Im Prinzip könn­ten die­se per Los bestimm­ten Jurys selbst ent­schei­den, wie sie Kandidaten fin­den und ernen­nen, unter­stützt von einem Sekretariat, das sie eben­falls selbst ernen­nen müss­ten. Es geht also dar­um, den bestehen­den poli­ti­schen und beam­te­ten Apparat kom­plett aus der Besetzung der Gremien her­aus­zu­hal­ten, die das nie­der­län­di­sche Volk unab­hän­gig bera­ten sol­len, eben­so wie die Spitze des öffent­li­chen Dienstes selbst. Dies wür­de auch die Macht des Kabinetts stark redu­zie­ren und dem öffent­li­chen Dienst mehr Unabhängigkeit geben.

    Natürlich sind auch vie­le ande­re Ernennungskonstruktionen denk­bar, aber die Grundidee ist des­halb, durch radi­kal mehr Demokratie, kom­bi­niert mit Institutionen, die das Mandat haben, ange­sichts der Massenhysterie einen küh­len Kopf zu bewah­ren, in Zukunft eine viel stär­ke­re Gegenbotschaft in der nie­der­län­di­schen Politik zu erhalten.

    Ein inter­na­tio­na­les Anti-Hysterie-Büro

    Ein Problem bei allen oben genann­ten Lösungen ist, dass sie nur in den Niederlanden etwas ändern, nicht aber anders­wo. Das hat den Vorteil, dass wir es wirk­lich machen kön­nen, weil wir nie­man­den außer­halb der Niederlande dafür brau­chen, aber es hat auch den Nachteil, dass die Gefahren, die von außen kom­men, nicht ange­spro­chen wer­den. Vor allem die Korona-Hysterie war inter­na­tio­nal: Sie hat­te bereits enor­me Ausmaße erreicht, bevor sie im März 2020 über die Niederlande her­ein­brach. Man kann ver­su­chen, die Hysterie-Dämme im eige­nen Land so hoch wie mög­lich zu zie­hen, aber wenn das Problem eine rie­si­ge Hysterie-Welle von außen ist, muss man auch über­le­gen, wie man ihr inter­na­tio­nal begeg­nen kann.
    Das inter­na­tio­na­le System hat in die­ser Hysterie natür­lich spek­ta­ku­lär ver­sagt. Anstatt einen hart­ge­sot­te­nen Sinn für Vernunft an den Tag zu legen und sich an ihre eige­nen Ratschläge vor der Pandemie zu hal­ten, mach­te auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit und heiz­te die Hysterie an[13]. 13] Der Hauptgrund dafür war auch, dass die Führungsspitze die­ser Organisation durch und durch kor­rum­piert war, so dass z. B. die WHO es poli­tisch nicht ver­ant­wor­ten konn­te, die Politik Chinas offen anzu­grei­fen, obwohl genau das nötig gewe­sen wäre. Genau wie die angeb­lich unab­hän­gi­gen nie­der­län­di­schen Beratungsgremien war auch die WHO nicht mehr unab­hän­gig, son­dern ein Teilnehmer am Karussell der Eliten.[14] Zum Versagen der WHO kam noch das mas­si­ve Versagen der medi­zi­ni­schen aka­de­mi­schen Clubs, die sich nur zu ger­ne an der Hysterie betei­lig­ten, da es eine net­te Möglichkeit war, Punkte zu sammeln.
    Ein Grund, den inter­na­tio­na­len Weg nicht als völ­lig aus­sichts­los zu sehen, ist das Verhalten von Unicef (dem inter­na­tio­na­len Kinderhilfswerk) und der UNO. Sie wer­den oft, zu Recht, als zahn­lo­se Plaudergruppen ange­se­hen, und doch haben sie ver­sucht, in die­ser Hysterie Gutes zu tun, indem sie gro­ße Berichte über die gigan­ti­schen Kollateralschäden der Corona-Politik veröffentlichten[15]. Sie taten es spar­sa­mer als nötig und stell­ten nicht ihren gesam­ten Medienapparat für die gute Sache zur Verfügung, aber den­noch äußer­ten sie mehr Widerstand als ande­re. Internationale Organisationen sind also nicht völ­lig hoffnungslos.
    Die Idee ist also ein neu­es inter­na­tio­na­les Institut, das die inter­na­tio­na­len Wellen der Hysterie auf­greift und ihnen entgegenwirkt.
    Die Herausforderung besteht dar­in, nicht nur her­aus­zu­fin­den, wie eine inter­na­tio­na­le Organisation eine Massenhysterie erken­nen und ihr ent­ge­gen­wir­ken kann, son­dern auch, wie sie ehr­lich gehal­ten wer­den kann. Die gro­ße Gefahr ist, dass eine sol­che Organisation auch Teil des Problems wird, wie die WHO, die ihre Mission ver­spielt hat. Ich lade den Leser ein, dar­über nach­zu­den­ken, wie eine sol­che Organisation funk­tio­nie­ren und ehr­lich blei­ben könn­te. Meine Vision, wie das gehen könn­te, wer­de ich beim nächs­ten Mal dar­le­gen, am bes­ten nach aus­führ­li­chen Diskussionen mit mit­den­ken­den Lesern. Das grund­sätz­li­che Ziel ist natür­lich klar: mit Liebe und Wahrheit auch der nächs­ten Hysterie entgegenwirken.

    über­setzt mit deepL

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