Studie: Fast alle Jugendliche schon mit Corona-Antikörpern

Unter die­sem Titel mel­det am 16.7. dpa:

"Greifswald (dpa/mv) – Laut einer in Vorpommern durch­ge­führ­ten Studie hat der weit­aus über­wie­gen­de Teil der unter­such­ten Jugendlichen bereits Coronavirus-Antikörper. «In der älte­ren Altersgruppe von 13 bis 18 sind jetzt fast alle geimpft oder gene­sen», sag­te die Leiterin der Untersuchung, Almut Meyer-Bahlburg, der Deutschen Presse-Agentur.
Der Anteil der Proben mit Antikörpern betra­ge um die 95 Prozent. Sie stamm­ten von einer Impfung oder einer durch­mach­ten Erkrankung.

Seit Ende 2020 prü­fen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Blutproben, die bei Untersuchungen von Kindern und Jugendlichen im Alter bis 17 Jahren anfal­len, auf Antikörper. Mittlerweile sei­en etwa 1300 Proben unter­sucht worden…

Der eigent­li­che Fokus der Studie liegt auf der Erfassung der Dunkelziffer. Zu unent­deck­ten Infektionen wer­den Proben zuge­ord­net, wenn der oder die Betroffene nicht geimpft ist und ihm oder ihr auch kei­ne Infektion zuvor bewusst war. Zur Abfrage dient ein Fragebogen. Die Dunkelziffer war gera­de im Zusammenhang mit Schutzmaßnahmen in Schulen immer wie­der Thema gewe­sen. Die Untersuchung ergab bis­lang eine eher gerin­ge Dunkelziffer. Der Anteil zuvor unent­deck­ter Infektionen habe im Verlauf zwar leicht zuge­nom­men, lie­ge ins­ge­samt aber nur bei etwa zwei Prozent, sag­te Meyer-Bahlburg. Das sei «wirk­lich nicht sehr hoch». Sie füh­re das auch auf eng­ma­schi­ge Tests zurück. Auch Omikron habe nicht zu einer «Explosion» geführt…

Eine zusätz­li­che Analyse soll auch die Unterscheidung von Antikörpern infol­ge einer Impfung und Antikörpern infol­ge einer Infektion ermög­li­chen. Eine Publikation sei geplant.

Ein wei­te­res vor­läu­fi­ges Ergebnis der Studie: Den Angaben der Fragebögen zufol­ge belas­te­te die Corona-Pandemie Eltern und Kinder zuletzt weni­ger stark als zu Beginn der Studie."
krankenkassen.de (16.7.)

10 Antworten auf „Studie: Fast alle Jugendliche schon mit Corona-Antikörpern“

  1. "Den Angaben der
    Fragebögen zufol­ge belas­te­te die Corona-Pandemie Eltern und Kinder
    zuletzt weni­ger stark als zu Beginn der Studie."

    Welche Fragen wur­den wel­chen Eltern u. Kindern gestellt?

  2. Das fast schon alle Antikörper haben inter­es­siert Lauterb. und die Pharma nicht. Mit Antikörper kann man die Bevölerung nicht dezi­mie­ren und das ist ja der Sinn die­ser Pimpferei.

  3. Und damit hat man von einer nahe­zu kom­plet­ten Alterskohorte alle Daten. 

    Ich glau­be nicht, dass die sich die­se Gelegenheit nicht zunut­ze machen.

  4. klingt nach epo­cha­ler Arbeit! 1300 Proben in weni­ger als 600 Tagen genom­men und gewar­tet bis Ergebnis aus Labor kam. Pro Werktag könn­ten das sogar mehr als 3 Proben sein,wow. Die Auswertung dau­ert noch an,logo ..Fragebogen Multiple Choice sehr schwie­ri­ges Terrain.
    Die Dunkelziffer habe man her­aus­fin­den wol­len … "nur" 2% und zuletzt sogar höher; Werte Frau/Herr Prof. des UMG, die Dunkelziffer hat inter­es­siert vor Impfkampagne; damals bedeu­te­ten 2% gegen­über 4% Fällen gesamt noch ca 50% Aufschlag; heu­te sind 2% von hm, ja von was eigent­lich(?) jeden­falls weit weni­ger als 50%, ganz viel weni­ger. — Interessieren wür­de mich fast mehr bei wie­vie­len der Geimpften kei­ne AK nach­ge­wie­sen wer­den konn­ten? das müss­te als Nebenergebnis bekannt sein. aller­dings wer­den auch da die meis­ten von O. mitt­ler­wei­le über den Haufen gerannt wor­den sein … "Omi hat ein­fach die bes­se­re Impfe" oder wie Billy the Gates sag­te, der red­li­che Oberimpf-Haudegen, dem es trotz frü­her Erkenntnisverbreitung den­noch nicht gelun­gen war die Impfkampagnen zu stop­pen. Unstoppbare Selbstläufer sind das gewor­den, mit fest­pro­gram­mier­ten Robotniks am Steuer.

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