Suspendierter Hauptkommissar auf Querdenker-Veranstaltung 22.8.

Haupt­kom­mis­sar Micha­el Frit­sch ist wegen sei­nes Auf­tre­tens auf einer Quer­den­ker-Ver­an­stal­tung in Dort­mund sus­pen­diert. Er hat­te dort als Pri­vat­mann gegen die Coro­na-Maß­nah­men gesprochen.

Am 22.8. trat er in Darm­stadt auf und bekräf­tig­te sei­ne Kri­tik. Frit­sch erklär­te, was eine Sus­pen­die­rung bedeu­tet. Wiki­pe­dia zitiert aus einem Kom­men­tar zum Dienst­recht so:

»Die Sus­pen­die­rung wird durch die obers­te Dienst­be­hör­de eines Beam­ten bei oder nach der Ein­lei­tung eines Dis­zi­pli­nar­ver­fah­rens aus­ge­spro­chen, wenn der Ver­dacht eines sehr schwe­ren Dienst­ver­ge­hens besteht, das nach Beur­tei­lung der Sach­la­ge vor­aus­sicht­lich zu einer Been­di­gung des Beam­ten­ver­hält­nis­ses füh­ren wird.«

Ein Video mit sei­ner Rede kann hier ange­se­hen werden.

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

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