8 Antworten auf „Tagesaktueller Durst“

  1. Gastronomen wäh­len ten­den­zi­ell rechts und sind sich selbst am nächsten. 

    Auf dem Land sind sie dazu noch doof wie Schifferscheiße.

    Von denen darf man nichts erwar­ten, auch wenn das hier eine urba­ne Ausnahme sein mag. 

    Die kip­pen um wie die Fliegen. 100%.

      1. @aa

        Nein, sagt mei­ne 25-jäh­ri­ge Erfahrung im Kneipenmilieu. 

        Ich woh­ne hier auf dem Lande. Jedes Kaff hat­te hier bis vor nicht all zu lan­ger Zeit knapp 10 Kneipen. Manche sogar mehr. Die Stadt besteht aus 15 Ortsteilen. 

        Ich habe kei­ne ein­zi­ge Ausnahme aus­ma­chen kön­nen. Können sie mir glauben. 

        In der Stadt mag das anders sein, aber auf dem Lande sind Gastronomen stram­me CDU-Wähler.

  2. Darauf kann man nur anstos­sen: die Charité hat eine bahn­bre­chen­de wis­sen­schaft­li­che Entdeckung gemacht, die wird "Kreuzimmunität" genannt. Schon mal was von gehört? Das und noch wei­te­re sen­sa­tio­nel­le Neuigkeiten fin­det man in der PM vom 31.8.21. Wie heißt die Antwort? Impfen imp­fen imp­fen. Aber…
    https://​www​.cha​ri​te​.de/​s​e​r​v​i​c​e​/​p​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​e​t​a​i​l​/​s​c​i​e​n​c​e​_​f​r​u​e​h​e​r​e​_​e​r​k​a​e​l​t​u​n​g​e​n​_​v​e​r​b​e​s​s​e​r​n​_​i​m​m​u​n​r​e​a​k​t​i​o​n​_​g​e​g​e​n​_​s​a​r​s​_​c​o​v​_2/
    Wer dar­über noch nicht lachen kann soll­te sich die Kommentare anschauen:
    https://​mobi​le​.twit​ter​.com/​c​h​a​r​i​t​e​b​e​r​l​i​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​3​2​7​2​9​1​4​8​7​6​6​6​8​7​232

    Frage mei­ner­seits: soll das jetzt ein Rückzug in geord­ne­ter Formation wer­den? Also nicht so wie die Amis aus Kabul. Muß hier wenigs­tens die Erstimpfung geret­tet werden?

  3. Gibt zum Glück noch ein paar ver­nünf­ti­ge Leute 🙂
    Da kann man ein paar Euros da las­sen, die sys­tem­treu­en Wirte sol­len ihr Zeug selbst fres­sen und in Konkurs gehen.

  4. Das ist doch ein schö­nes Motto für das nächs­te Corodok-Treffen! Letzten Samstag hat­te ich auch einen schö­nen tages­ak­tu­el­len Durst (sonst wäre ich ja auch gleich aus dem Biergarten geflo­gen), und so saß ich lan­ge und habe mit etli­chen reflek­tier­ten Menschen gespro­chen. Es war schön! Danke an alle und beson­ders an AA!

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