"Tagesspiegel"-Denunziation teils erfolgreich – dank SPD-Funktionärin

Die Denunziation des "Tagesspiegels" gegen #alles­dicht­ma­chen (s. Das anti­de­mo­kra­ti­sche Netzwerk hin­ter #alles­dicht­ma­chen) zeigt einen Erfolg. Auf paul​bran​den​burg​.com wird die­se Mail abgedruckt:

»Von: SW <sw_berlin@
Gesendet: Sonntag, 2. Mai 2021 11:40
An: …@remm-gruppe.de

Cc: Stephanie Weyand <stephanie.​weyand@​spdfraktion.​de>

Betreff: Corona-Leugner als Mieter der Husemannstraße 17
… im Tagesspiegel von heu­te habe ich erfah­ren, dass der Geschäftsführer des Corona-Testzentrums in der Husemannstraße 17, also in unse­rem Haus, ein Antidemokrat und Anhänger von Corona-Leugnern ist. Es han­delt sich laut Artikel um Herrn Paul Brandenburg, der öffent­lich die Maßnahmen der Regierung gegen Corona ablehnt, aber mit die­sem Testzentrum Unterstützung des Senats einstreicht.

Ich möch­te Sie bit­ten, den Eigentümer des Hauses über die­sen Mieter zu infor­mie­ren. Ich und sicher­lich auch die ande­ren Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses möch­ten nicht mit einem Demokratiegefährder unter einem Dach leben. 

Ich set­ze mei­ne Dienstadresse mit in Kopie und infor­mie­re dann auch mei­nen Kollegen aus der SPD-Fraktion, der in der Husemannstraße 17 wohnt. 

Den Link zu dem heu­ti­gen Artikel im Tagesspiegel füge ich bei, das Zitat dar­aus lautet: 

„(…) Sicher ist hin­ge­gen, dass Paul Brandenburg aktu­ell bei zwei Corona-Teststellen (in der Sonnenallee 61 und der Husemannstr. 17), die vom Berliner Senat geför­dert wer­den, als Geschäftsführer geli­stet ist.“ (Tagesspiegel 2. Mai 2021)

(…)

Mit freund­li­chen Grüßen
Stephanie Weyand«

Brandenburg reagiert mit diesem

»Offenen Brief an die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin, 4. Mai 2021

Sehr geehr­ter Herr Fraktionsvorsitzender Mützenich,
sehr geehr­te Damen und Herren,

Ihre Mitarbeiterin Stephanie Weyand betreibt unter Hinweis auf Zugehörigkeit zur SPD-Fraktion im Bundestag eine Kampagne gegen mich als Unternehmer. Mit unten bei­gefüg­ter Email nötigt Frau Weyand die Hausverwaltung zur Kündigung des Mietvertrages für mei­ne Corona-Schnelltest-Station in Berlin-Prenzlauer Berg. Als Motivation gibt sie an, dass ich “öffent­lich die Maßnahmen der Regierung gegen Corona” ablehne. 

Wahrheitswidrig und ohne Beleg ver­brei­tet Frau Weyand die Behauptung, ich sei “Antidemokrat” und “Demokratiefeind”. Diese Anschuldigung stützt sie auf einen kürz­lich erschie­ne­nen Artikel des Tagesspiegels, des­sen Falschbehauptungen und Unterstellungen sie sich unge­prüft zu eigen macht. Frau Weyand ver­bin­det ihre Aufforderung an mei­nen Vermieter mit der Drohung, die übri­gen Mieter des Hauses in der Husemannstraße auf­wie­geln zu wol­len. Unter die­sem Druck kün­dig­te der Vermieter mir heute. 

Ich for­de­re Sie höf­lich zur Klarstellung auf, ob die­se Kampagne gegen mei­ne wirt­schaft­li­che Existenz die Billigung Ihrer Fraktion findet. 

Mit freund­li­chen Grüßen
Paul Brandenburg«

54 Antworten auf „"Tagesspiegel"-Denunziation teils erfolgreich – dank SPD-Funktionärin“

  1. Vaccine info site: CENSORED

    Impfstoff-Infoseite: ZENSIERT

    "Das hoch ange­se­he­ne National Vaccine Information Center (NVIC) sagt, dass es von Facebook und Instagram de-plat­for­med wur­de, da die­je­ni­gen, die im Interesse der Pharmaindustrie arbei­ten, den offe­nen Online-Zugang zu wich­ti­gen medi­zi­ni­schen Informationen wei­ter einschränken. .."

    https://​shary​latt​kis​son​.com/​2​0​2​1​/​0​5​/​v​a​c​c​i​n​e​-​i​n​f​o​-​s​i​t​e​-​c​e​n​s​o​r​ed/

    National Vaccine Information Center (NVIC)
    https://​www​.nvic​.org/

    Barb Loe, NVIC
    https://​twit​ter​.com/​N​V​I​C​L​o​e​D​own

      1. Jo ich schon seit 2011 und das nach mehr als 35 Jahren. Was ist aus die­ser Partei geworden.
        Speicheĺlecker, arro­gan­te Besserwisser und Denunzianten.

    1. Da hilft nur eines: Erwägung der sofor­ti­ge Rückgabe des Parteibuchs. Sofern nun der Einwand kommt, dass die­se Partei von innen her reform­fä­hig sei: Nein, ist sie nicht. Sie ist in der bis­he­ri­gen Form Geschichte. Ich ken­ne eben­falls jeman­den, der die Ämter nie­de­ge­legt hat und die Partei vor­aus­sicht­lich ver­las­sen wird. Nicht refor­mier­bar. (Und nein, ich bin es nicht.)

  2. Frau Weyand bit­te nicht ver­ges­sen bei den Prozessen! Ich habe wirk­lich die Nase gestri­chen voll von die­sen IdiotInnen!

  3. Ich möch­te alle die hier mit­le­sen dar­um bit­ten einen Brief oder email an ihren jewei­li­gen SPD Bundestagsabgeordneten zu sen­den und um Klarstellung sowie öffent­li­che voll­stän­di­ge Distanzierung von die­ser Dame und ihrem Denunziantentum bit­ten. Nur so kann irgend­wie dem ein­zie­hen­den Ungeist wohl noch Einhalt gebo­ten wer­den. Mir gru­selt es vor den kom­men­den Wochen, da wir dann denun­ziert wer­den weil wir noch Diesel fah­ren oder nicht vegan essen oder mit Schuhen die Strasse betre­ten deren Sohlen nicht zer­ti­fi­ziert kli­ma­neu­tral ohne Farbstoffe und oder Energieefizient her­ge­stellt wurden.……
    Bitte weh­ren Sie sich alle gegen Denunziation von ande­ren, mor­gen könn­te man sel­ber dran sein weil der völ­ki­sche Beobachter namens Tagespiegel gera­de Lust hat jeman­den am näch­sten Laternenpfahl auf­zu­knüp­fen. Danke an alle Demokraten für Mut und Tatkraft!

    1. Ich habe heu­te an die­se Frau eine E‑mail geschrieben.

      stephanie.​weyand@​spdfraktion.​de hofiert
      22:03

      Das sehr geehr­te ver­wei­gert mein Mac.

      Pfui Deufel, schä­men Sie sich nicht ?

      In den 30er Jahren und zu DDR Zeiten wur­den sol­che Leute wie Sie beson­ders hofiert.

      Das wird jetzt auch hier ein­ge­führt. Glückwunsch !

      Ich hof­fe, dass die SPD durch das Verhalten sol­cher Leute wie Ihnen wie­der eini­ge Pünktchen verliert.

      Auf jeden Fall erwei­sen Sie Ihrer Partei einen gro­ßen Dienst.

      Mein Name

    2. @ Lichtbildner: Sie wer­den vor­aus­sicht­lich denun­ziert wer­den, da Sie leben und CO2 aus­sto­ßen. In der auf­kom­men­den Ideologie ist der Mensch das Virus, das den Planeten ver­nich­tet. Mit Menschlichkeit nach unse­rem Verständnis hat das nicht mehr viel zu tun. Und immer dar­an den­ken, dass die SPD jetzt schnell Gesetze wegen des BVG-Urteils will.

  4. Sorry to say, aber anders als feh­len­de neu­ro­na­le Plastizität gepaart mit einer mas­si­ven kogni­ti­ven Dissonanz lässt sich das nicht mehr erklä­ren. Ich bin mal gespannt auf das Antwortschreiben…

  5. Ich_werde_es_nie_begreifen,
    wie­so sich aus­ge­rech­net "Sozialdemokraten" zu sol­chen Aktionen beru­fen fühlen.
    Sie ist ja nicht die erste, die nega­tiv auffällt.

    Und ich wer­de es wohl nie­mals begrei­fen, wie­so die SPD-Mitglieder auf kom­mu­na­ler Ebene immer und immer wie­der treu und brav die Machenschaften ihrer Funktionäre hinnehmen/dulden und die­sen damit erst die Möglichkeit geben, sich der­ma­ßen UNSOZIAL zu verhalten
    Oh, der Link in obi­ger Mail funk­tio­niert! Das ist ja pri­ma, da kann man der Dame direkt schrei­ben, was man von ihrer Aktion hält.

    1. @some1

      "Das mit den Testzentren ver­ste­he ich auch nicht so ganz. Findet Brandenburg das Massentesten denn gut …"

      Das wür­de ich auch ger­nen wissen.

      Denunziation und Kündigung ist natür­lich trotz­dem ein Unding – gelin­de gesagt.

    1. @ Frau Boddin

      Zum Einen erscheint mir der Offene Brief nicht "seicht", son­dern inhalt­lich klar posi­tio­niert und höflich.

      Aber falls Sie fin­den, dass das Vorgehen von Stefanie Weyand eine ein­drucks­vol­le­re Replik ver­dient hat, schrei­ben Sie ihr das doch:

      stephanie.​weyand@​spdfraktion.​de

      Und falls Sie fin­den, die SPD-Fraktion ist als Ganzes gefor­dert zu die­sem Vorfall Position zu bezie­hen, schrei­ben Sie der das doch auch:
      frakmail@​spdfraktion.​de

  6. "nötigt Frau Weyand die Hausverwaltung zur Kündigung des Mietvertrages" kann ich im uns vor­lie­gen­den Text nicht erkennen.
    Da über­treibt Herr Brandenburg, falls Mail vollständig.

    1. Wenn ich es rich­tig gele­sen habe, dann über­treibt Herr Brandenburg extrem – denn sein Vermieter hat ihm ja bereits gekün­digt (Ironie off).

      Oder ist an die­sem Satz etwas unklar:

      "Unter die­sem Druck kün­dig­te der Vermieter mir heute. "

  7. Ich gebe zu: Ich war bei die­ser Nachricht gestern Abend von der Tatsache, dass Herr Brandenburg in Berlin (nicht nur) ein Corona-Testzentrum betreibt, eben­so geschockt wie von die­ser Denunziation. Wegen der Kohle die Pandemie ver­län­gern? Erklären müss­te er sich dazu schon. Finde ich. Über mei­ne Naivität bin ich aller­dings schon oft genug gestol­pert. Ich hof­fe wei­ter. Auf eine Deutung.

    1. Wissen Sie, Frau Schmidt: Viele Leute wün­schen, oder benö­ti­gen sogar eine Testung. Ich hät­te an Herrn Bs Stelle kei­ne Gewissenskonflikte damit, die­sen Dienst qua­li­fi­ziert anzu­bie­ten – Engpässe sind bekannt! – auch wenn ich es per­sön­lich für Blödsinn hielte.
      Es ist kein Blödsinn, wenn man z.B. mal neue Schuhe braucht, und anders nicht rein­kommt in den Laden.

      1. Ja, da habn Sie recht, lie­ber Herr Büche. Auch ich benö­tig­te schon Tests, weil ich anders Besuche im Altersheim gar nicht machen kann. Ich sprach aber nicht von Gewissensbissen, die man mit dem Betreiben von Teststationen haben könn­te. Es bleibt die Frage, WARUM braucht man Tests. Die Antwort auf die­se Frage ent­zweit uns sicher nicht? Die Maßnahmenverordner, und in der MPK sitzt auch Herr Müller für das Land Berlin, geben dafür Geld, von dem ein Betreiber pro­fi­tiert. Das wäre das Aus für mich als Handelnden. Inzwischen ste­hen vor vie­len Supermärkten bereits Teststationen, ich den­ke nicht, dass es da "Engpässe" gibt. Ich ver­ur­tei­le Herrn Brandenburg nicht, son­dern spre­che für mich. Und fin­de die Denunziation eklig.

  8. Die BundesreG: MELDEN SIE!

    Jede und jeder Einzelne kann Desinformation stoppen. Hinterfragen Sie Inhalte kritisch, überprüfen Sie die Quellen und leiten Sie eine Meldung im Zweifel nicht weiter!

    Melden Sie zweifelhafte, erst recht gesetzeswidrige Inhalte oder Hassbotschaften in den sozialen Netzwerken. So können Sie andere davor bewahren, falsch informiert zu werden und womöglich sogar ihre eigene Gesundheit zu gefährden.

    Schritt 1: Innehalten, Fakten und Quellen prüfen
    Schritt 2: Fakten-Checks nutzen
    Schritt 3: Eine Meldung im Zweifel nicht weiterleiten, sondern melden
    Dieser Schritt dient nicht der Überprüfung, sondern dazu, die Verbreitung von Falschmeldungen einzudämmen. Falschmeldungen werden von Privatpersonen oft nicht böswillig verbreitet, sondern weil die Menschen sich Sorgen machen. Im Zweifel führen Falschmeldungen dazu, dass Verunsicherung geschürt oder Panik verbreitet wird. Je emotionaler eine Meldung ist, umso häufiger wird sie verbreitet.

    Umso wichtiger ist es aber auch, sich daran nicht spontan zu beteiligen, in Ruhe zu prüfen und die Nachricht gegebenenfalls dem jeweiligen Plattformbetreiber zu melden.

    Gemeinsam in der EU aktiv
    Die Bundesregierung ist überzeugt, dass Desinformation nur gemeinsam bekämpft werden kann – in unserem Land und in der Europäischen Union. Wir unterstützen deshalb zum Beispiel die Arbeiten zum Europäischen Aktionsplan für Demokratie.

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/gefaehrliche-falschnachrichten-1905340
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/umgang-mit-desinformation/eu-desinformation-1875918

    1. Sehr geehr­te Bundesregierung, das geht, mit Verlaub auch einfacher.
      1. Sollten den bei­den größ­ten Desinformationsverteiler – die Sender der bei­den öffent­lich-recht­li­chen Mediengruppen die Rundfunklizenz ent­zo­gen wer­den. Schon allein damit wäre 90 % jeg­li­cher Desinformation sofort eingedämmt.
      2. Nun soll­te das Finanzierungsmodell von "Haushaltsabgabe" auf "frei­wil­li­ge Spende" umge­stellt werden.
      3. Nun soll­ten alle Beschäftigten der Sender ent­las­sen wer­den und die Sender ent­floch­ten wer­den – vor allem was Beteiligungen an Produktions und son­sti­gen Privatunternehmen angeht.
      Nun könn­te man sich Gedanken über einen per­so­nel­len und organsia­tio­ri­schen Neuaufbau von öffent­lich-recht­li­chen Programmen im Sinne des Grundgesetzes machen …

  9. Was ist aus der ehe­mals ange­se­he­nen SPD Willy Brandt´s und Helmut Schmidt´s bloß für eine ekel­er­re­gen­de Anhäufung von Nobodys , in der Denunziantentum und Korruption Blüten trei­ben, gewor­den? Nehmen sol­che Leute über­haupt noch wahr, dass sie eine Vorbildfunktion für Anstand und Menschlichkeit haben soll­ten? Ich wün­sche mir und denen, dass die Wählerstimmen den Bach run­ter­ge­hen, und zwar heftig.

    1. @Lucy: Die SPD Willy Brandts und sei­ner Berufsverbote? Die SPD Helmut Schmidts, von dem der Spiegel zur Schleyer-Entführung schreibt: "Helmut Schmidt bit­tet die klei­ne Runde, der nur noch fünf wei­te­re Teilnehmer ange­hö­ren, »das Undenkbare zu den­ken": wie sie sich ohne Rücksicht auf Gesetz, Verfassung und Machbarkeit eine Befreiung vor­stel­len. Ausdrücklich will der Kanzler »exo­ti­sche Vorschläge« hören"?

      1. @aa,zunächst ein­mal geht es mir um das Menschenbild. Ich fra­ge Sie, wie Sie hin­sicht­lich der Schleyer Entführung resp. der Rettung vie­ler Passagiere der "Landshut"entschieden und gehan­delt hät­ten. Ich habe vie­le Bücher von Helmut Schmidt gele­sen, auch über die­sen schwe­ren Tag und kann mir in etwa vor­stel­len, wie man sich in einer der­ar­ti­gen Situation füh­len könnte.Wer wagt das zu beur­tei­len? Letztendlich gab es ein Versöhnungstreffen zwi­schen dem Sohn Schleyers und Helmut Schmidt. Meine Kritik gilt der gan­zen Partei zu der Zeit.Auch der dama­li­gen Disziplin im Bundestag, wenn man Joschka Fischer ausklammert.

        1. @Lucy: Die Haltung Schmidts, in für den Staat schwie­ri­gen Zeiten auch "exo­ti­sche" Maßnahmen aus­drück­lich jen­seits des Gesetzes vor­zu­neh­men, hal­te ich auch heu­te noch für gru­se­lig. Die "Rettung vie­ler Passagiere" heißt heu­te "Rettung von Millionen Menschen vor dem gefähr­li­chen Virus".

          1. @aa : ich mei­ne, dass man das nicht auf eine Stufe stel­len kann ob der Zweifel an dem Wahrheitsgehalt hin­sicht­lich der heu­ti­gen Situaton bzgl. der Inzidenzien usw. Es ist auch abstrak­ter, wäh­rend damals kon­kret Menschen direkt betrof­fen waren, und es brann­te das Dach ! Es war eine knall­har­te Erpressung. Nachdem er bei dem CDU Vorsitzenden Peter Lorenz noch nach­ge­ge­ben hat­te, äußer­te er, das sei das letz­te mal, die Erpressungen wür­den sonst nie ein Ende neh­men . Können Sie sich das Szenario und das Geschrei der Presse vor­stel­len, ange­nom­men , er hät­te damals nach­ge­ge­ben? Und die Entscheidung bil­de­te auch eine Ausnahme, und heute??

  10. "Unter einer Denunziation (lat. den­un­tio, „Anzeige erstat­ten“) ver­steht man die (Straf-)Anzeige eines Denunzianten aus per­sön­li­chen, nie­de­ren Beweggründen,[1] wie zum Beispiel das Erlangen eines per­sön­li­chen Vorteils. .….….….…"
    Profilierungssucht ist auch ein nie­de­rer Bewegrund. 

    Es sieht so aus, dass die SPD mit aller Macht die 5% Prozenthürde unter­schrei­ten möchte.

  11. "Kauft nicht bei Juden."
    Zu allen Zeiten und in allen Ländern waren es Sozialisten, die das Land ver­ra­ten haben.
    Unnötig zu sagen, daß auch die NS Sozialisten waren.

    1. @ Widerlich

      Interessant, wie der Spruch von den vater­lands­lo­sen Gesellen nach­hallt. Die Nationalsozialisten waren kei­ne Sozialisten, die haben sich nur so genannt, weil der Sozialismus damals hoch im Kurs stand und das Wort damals eben­so ver­hei­ßungs­voll klang, wie das Wort "Demokratie" etwa heute.

  12. „Wer hat uns ver­ra-ten ? – die Sozialdemokra-ten -
    die Sozialdemok-rat-ten – die Sozialdemok-Ratten !

    Das Beste am heu­ti­gen Tage:
    Erich Fried wird 100 Jahre alt. Zumindest ein
    Lichtblick in die­ser Zeit, zumin­dest um sich an Fried erin­nern zu können.

  13. @aa ja, das hab ich auch grad gedacht, denn es ist gut, dass wir gewach­se­ne Meinungen haben und ver­tre­ten dür­fen, lie­ben Dank und Grüße.

  14. Paul Brandenburg soli­da­ri­siert sich mit #alles­dicht­ma­chen, ein Hetzartikel wird im Tagesspiegel ver­öf­fent­licht, Brandeburg wird denun­ziert und ihm wird der Geschäftsraum gekündigt…
    Es macht mich sprach­los, dass eini­ge immer noch völ­lig igno­rant sind bezüg­lich der Repression, die hier statt­fin­det und behaup­ten, es gäbe gar kei­ne Probleme mit der Meinungsfreiheit in Deutschland und die Kritiker wür­den ledig­lich wegen erwart­ba­rer "Gegenrede" herumjammern.

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