Taiwan stoppt BioNTech-Impfungen der 2. Dosis für 12- bis 17-Jährige aufgrund von Bedenken wegen Myokarditis

Am 10.11. ist auf taiwannews.com.tw zu lesen:

»TAIPEI (Taiwan News) – Der Leiter des Central Epidemic Command Center (CECC), Chen Shih-chung (陳時中), sag­te am Mittwoch (10. November), dass ein Expertengremium beschlos­sen hat, die Verabreichung der zwei­ten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech (BNT) an Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren aus­zu­set­zen, da Bedenken bestehen, dass er das Risiko einer Myokarditis erhö­hen könnte.

Nach der BNT-Impfung von Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren wur­den Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung der äuße­ren Herzhaut) gemel­det. Laut US-Statistiken ist das Risiko für Jugendliche, nach der zwei­ten BNT-Dosis an Myokarditis zu erkran­ken, zehn­mal höher als nach der ers­ten Dosis, berich­tet CNA.

Einige Länder haben ihre Politik in Bezug auf die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen an Heranwachsende ange­passt. So hat Hongkong die Verabreichung von zwei BNT-Dosen auf eine ein­zi­ge Dosis für Jugendliche zwi­schen 12 und 17 Jahren umge­stellt. Das Vereinigte Königreich hat etwas Ähnliches getan und emp­fiehlt nur eine Impfung für Kinder zwi­schen 12 und 18 Jahren, berich­tet CNA.

Chen sag­te, dass das Advisory Committee for Immunization Practices (ACIP) des Ministeriums für Gesundheit und Soziales beschlos­sen hat, die Verabreichung der zwei­ten BNT-Dosis an die­se Altersgruppe für zwei Wochen aus­zu­set­zen. In die­ser Zeit wer­den Experten und Ärzte der Centers for Disease Control (CDC) die 16 Fälle von Myokarditis bei Jugendlichen nach der BNT-Impfung unter­su­chen, bevor sie eine end­gül­ti­ge Entscheidung dar­über tref­fen, ob die zwei­te Dosis ver­ab­reicht wer­den soll.

Vor der end­gül­ti­gen Entscheidung wer­den auch inter­na­tio­na­le Daten her­an­ge­zo­gen, sag­te der CECC-Leiter und füg­te hin­zu, dass der­zeit Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren welt­weit mit zwei Dosen geimpft wer­den, außer in Hongkong und Großbritannien.

Was die Frage betrifft, ob COVID-19-Impfstoffe für Kinder im Alter von 5–11 Jahren zuge­las­sen wer­den, so sag­te Chen, dass dies erst dann in Erwägung gezo­gen wird, wenn die Frage der zwei­ten Dosis bei den 12- bis 17-Jährigen geklärt ist.«

Kann jemand mal der Stiko erklä­ren, daß die in Taiwan die guten Antikommunisten sind, sie aus ihrer Sicht also glaub­wür­dig sind?


Auf die­sen Artikel bin ich gesto­ßen durch einen Tweet von Stefan Homburg.

11 Antworten auf „Taiwan stoppt BioNTech-Impfungen der 2. Dosis für 12- bis 17-Jährige aufgrund von Bedenken wegen Myokarditis“

  1. "Cienna Knowles, 19 Jahre alt – Pfizer 21. Oktober 2021
    Schwere uner­wünsch­te Reaktion: Blutgerinnsel in bei­den Lungenflügeln und Beinen

    Cienna, eine aus­tra­li­sche Pferdetrainerin und ein viel­ver­spre­chen­des Pferdetalent, erhielt am 21. Oktober 2021 ihre zwei­te Pfizer-Injektion.

    Sie sag­te, dass ihre gesam­te Existenz an die­sem Abend auf den Kopf gestellt wur­de. .." ( Übersetzer)

    https://nomoresilence.world/pfizer-biontech/cienna-knowles-aged-19-pfizer-severe-adverse-reaction/

  2. "Im Februar die­ses Jahres berich­te­te Health Impact News über die tra­gi­sche Geschichte der 28-jäh­ri­gen Haley Link Brinkmeyer, die gera­de ihre Promotion abge­schlos­sen und 2018 gehei­ra­tet hat­te und dann zwei Tage nach der expe­ri­men­tel­len Moderna COVID-Injektion starb.

    Diese Geschichte gelang­te an die Öffentlichkeit, weil Haleys Mutter auf ihrer Facebook-Seite bekannt gab, dass Haley kurz nach der Moderna-Spritze gestor­ben war.

    Nachdem wir den Artikel ver­öf­fent­licht hat­ten, nahm Haleys Mutter ihre Facebook-Seite vom Netz und for­der­te Health Impact News per E‑Mail auf, den Artikel zu löschen und droh­te uns mit recht­li­chen Schritten.

    Wir kamen dem nicht nach, da es sich um lega­le, öffent­li­che Informationen han­del­te und die­se Geschichten erst im Februar an die Öffentlichkeit gelangten.

    Wir fühl­ten uns ver­pflich­tet, die Öffentlichkeit zu war­nen, um so vie­le Leben wie mög­lich vor die­sen schreck­li­chen Injektionen zu retten.

    Heute hat mir jemand gemailt und mich gebe­ten, Shaunas Zeugnis aus Indiana zu ver­öf­fent­li­chen, wo sie end­lich mit der tra­gi­schen Geschichte ihrer Tochter an die Öffentlichkeit gegan­gen ist. .." (Übersetzer)

    https://rumble.com/vozjhl-grieving-mother-who-threatened-health-impact-news-for-publishing-daughters-.html

    1. Zumal die Stiko sicher­lich eher toll fin­det, was die Kommunisten/Sowjetideologen in China ver­an­stal­ten. Antikommunisten, Dr. Aschmoneit, sind Demokraten – Leute, die erkannt haben, dass es im Bereich Herrschaft (des Rechts) und deren Vermittlung mit­tels strengs­ter Gewaltenteilung – nichts ande­res gibt und geben wird, da haben Sie recht. Aber ob die Stiko-Mitglieder Demokraten sind? Haha …

      Übrigens, Dr. Aschmoneit, im Fall, Sie wis­sen es nicht: in China exis­tiert kei­ne freie Justiz. Deutschland ist auf dem bes­ten Weg sozusagen.

  3. Bayer-Vorstand: „Die MRNA – Impfungen sind ein Beispiel dafür, Gentherapie zu verkaufen.“
    https://corona-blog.net/2021/11/10/bayer-vorstand-die-mrna-impfungen-sind-ein-beispiel-dafuer-gentherapie-zu-verkaufen/

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals, Bayer AG, Germany spricht auf dem World Health Summit. Die Veranstaltung fand in Berlin vom 24.–26. Oktober 2021 statt.

    Um die­sen Mann kurz und knapp ein­schät­zen zu können:
    Herr Oelrich ist Mitglied des Aufsichtsrates des Universitätsklinikums Charité, Mitglied des Aufsichtsrates des Berliner Instituts für Gesundheit und Mitglied des Vorstandes der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland. Er lei­te­te auch Sanofi Deutschland, wel­ches 2018 durch einen Pharmaskandal durch die Medien ging.

  4. Jahrelange Misserfolge bei der Zulassung und auch den Cinesischen Mitteln wur­de miss­traut, aber, sim­sa­la­bim, genügt ein Griff in Zauberhut.

    "Coronavirus: Kommission geneh­migt Vertrag mit Valneva zur Sicherung eines neu­en poten­zi­el­len Impfstoffs
    Pressemitteilung 10. November 2021 Brüssel"
    https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_5784

    "Die Europäische Kommission hat heu­te den ach­ten Vertrag mit einem Pharmaunternehmen über den Ankauf sei­nes poten­zi­el­len Impfstoffs gegen COVID-19 geneh­migt. Der Vertrag mit Valneva eröff­net allen EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit, im Jahr 2022 fast 27 Millionen Dosen zu kau­fen. Er sieht zudem vor, dass der Impfstoff an neue Variantenstämme ange­passt wer­den kann, und die Mitgliedstaaten kön­nen 2023 bis zu 33 Millionen wei­te­re Impfstoffdosen nachbestellen."

    "Valneva ist ein euro­päi­sches Biotech-Unternehmen, das einen Impfstoff mit inak­ti­vier­ten Viren ent­wi­ckelt, der durch che­mi­sche Inaktivierung des Lebendvirus her­ge­stellt wird. Dabei han­delt es sich um eine klas­si­sche, seit 60–70 Jahren ein­ge­setz­te Impfstofftechnologie mit bewähr­ten Verfahren und sehr hoher Sicherheit. Sie kommt bei den meis­ten Grippe-Impfstoffen und vie­len Impfstoffen für Kinderkrankheiten zum Einsatz. Dies ist der­zeit der ein­zi­ge Impfstoffkandidat gegen COVID-19 auf der Basis inak­ti­vier­ter Viren, der der­zeit in Europa in kli­ni­schen Studien getes­tet wird."

    "Im Gegenzug für das Recht, inner­halb eines bestimm­ten Zeitraums eine bestimm­te Anzahl von Impfstoffdosen ankau­fen zu kön­nen, finan­ziert die Kommission einen Teil der Vorlaufkosten der Impfstoffhersteller in Form von Abnahmegarantien."

    "EU schließt Vertrag mit Impfstoff-Hersteller Valneva ab
    10.11.2021"
    https://www.vienna.at/eu-schliesst-vertrag-mit-impfstoff-hersteller-valneva-ab/7188641

    "Die EU kann bis zu 60 Millionen Dosen eines mög­li­chen Corona-Impfstoffs des öster­rei­chisch-fran­zö­si­schen Unternehmens Valneva kau­fen, sobald die­ser eine Zulassung bekommt."

    "Die EU-Kommission bil­lig­te am Mittwoch for­mell einen Vertrag über 27 Millionen Dosen im kom­men­den Jahr. Weitere 33 Millionen Dosen des "Totimpfstoffs" kön­nen auf Wunsch 2023 gekauft wer­den, wie die Brüsseler Behörde mit­teil­te. EU-Staaten ste­hen damit Bezugsrechte für den Impfstoff zu, sobald die­ser eine Zulassung bekommt.

    Auslieferung im Apirl 2022 geplant – Zulassung des Valena-Impfstoffs fehlt noch
    Valneva rech­net eige­nen Angaben nach damit, dass die Auslieferung im April 2022 begin­nen kann. Voraussetzung sei die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Man erwar­te, dass die Behörde in Kürze mit dem schnel­len Prüfverfahren begin­nen wer­de. Der Vertrag sieht nach Angaben der EU-Kommission auch vor, dass der Impfstoff an neue Varianten des Coronavirus ange­passt wer­den kann."

    " Totimpfstoff Valneva: Erste Ergebnisse aus der Phase-III-Studie
    18.10.2021"
    https://www.vienna.at/totimpstoff-valneva-erste-ergebnisse-aus-der-phase-iii-studie/7161324

    "Phase-III-Studie in Großbritannien
    An der Phase-III-Studie nah­men 4.012 Erwachsene und 660 Jugendliche teil. Verabreicht wur­de der Valneva-Impfstoff in zwei Dosen im Abstand von vier Wochen. Bei Erwachsenen über 30 Jahren wur­de ein Vergleich mit dem Wirkstoff von AstraZeneca (AZD1222) durch­ge­führt. Der Titer der neu­tra­li­sie­ren­den Antikörper lag dem­nach im Durchschnitt über jenem der Teilnehmer, die AZD1222 erhielten."

    Eine Tasse lau­war­men Wassers hält dem Vergleich mit dem Wirkstoff von AstraZ stand. Dann ist die Zulassung so gut wie bereits erteilt.

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