Tausende BerlinerInnen, die es in den Medien nicht gibt

Ein Über­blick über die gest­ri­ge Demo in Ber­lin (Dank an @Witwesk, die wär­mer ange­zo­gen war):

Update: Hier in nor­ma­ler Geschwin­dig­keit: drop​box​.com

37 Antworten auf „Tausende BerlinerInnen, die es in den Medien nicht gibt“

  1. Guten Tag aa:
    Lässt sich das Video auf nor­ma­le Geschwin­dig­keit ein­stel­len? Das Zugu­cken ist ansons­ten recht müh­sam, so, wie die Geschwin­dig­keit des Ablaufs des Vice­os ein­ge­stellt ist.

  2. Wis­sen­schaft ist beim RKI abgeschafft:

    "Fach­li­che Vor­ga­ben des RKI für COVID-19-Genesenennachweise

    Gemäß Ver­ord­nung zur Ände­rung der COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung und der Coro­na­vi­rus-Ein­rei­se­ver­ord­nung vom 14.01.2022 weist das RKI aus, wel­che fach­li­chen Vor­ga­ben ein Gene­se­nen­nach­weis erfül­len muss.

    Die Fest­le­gung der Vor­ga­ben erfolgt unter Berück­sich­ti­gung des aktu­el­len Stands der medi­zi­ni­schen Wis­sen­schaft hin­sicht­lich fol­gen­der Kriterien:

    a) Art der Tes­tung zum Nach­weis der vor­he­ri­gen Infektion,

    b) Zeit, die nach der Tes­tung zum Nach­weis der vor­he­ri­gen Infek­ti­on ver­gan­gen sein muss, oder Nach­weis zur Auf­he­bung der auf­grund der vor­he­ri­gen Infek­ti­on erfolg­ten Absonderung,

    c) Zeit, die die Tes­tung zum Nach­weis der vor­he­ri­gen Infek­ti­on höchs­tens zurück­lie­gen darf.
    Fach­li­che Vor­ga­ben für Gene­se­nen­nach­wei­se, mit Wir­kung vom 15.01.2022:

    Ein Gene­se­nen­nach­weis im Sin­ne der COVID-19-Schutz­maß­nah­men-Aus­nah­men­ver­ord­nung und der Coro­na­vi­rus-Ein­rei­se­ver­ord­nung muss aus fach­li­cher Sicht fol­gen­den Vor­ga­ben entsprechen:

    a) Die Tes­tung zum Nach­weis der vor­he­ri­gen Infek­ti­on muss durch eine Labor­dia­gnos­tik mit­tels Nukle­in­säu­re­nach­weis (PCR, PoC-PCR oder wei­te­re Metho­den der Nukle­in­säu­re­am­pli­fi­ka­ti­ons­tech­nik) erfolgt sein

    UND

    b) das Datum der Abnah­me des posi­ti­ven Tests muss min­des­tens 28 Tage zurückliegen

    UND

    c) das Datum der Abnah­me des posi­ti­ven Tests darf höchs­tens 90 Tage zurückliegen."

    https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​A​Z​/​N​/​N​e​u​a​r​t​i​g​e​s​_​C​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​G​e​n​e​s​e​n​e​n​n​a​c​h​w​e​i​s​.​h​tml

    Spa­zie­ren könn­te helfen…

  3. Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    Auch das sind Bil­der, die in die Geschichts­bü­cher ein­ge­hen wer­den. #Ver­hält­nis­mä­ßig­keit #Abstands­mes­sung #Ver­samm­lungs­frei­heit
    Quo­te Tweet
    Dr. David Lütke
    @DrLuetke
    · 17h
    In #Hes­sen ist es wie­der soweit:
    De #Poli­zei kennt kei­ne Gna­de und setzt die #Abstands­hoel­zer ein…Grausam!

    #Coro­na­de­mo #Coro­na­pro­test #Impf­plicht
    11:32 PM · Jan 15, 2022
    https://​twit​ter​.com/​j​e​h​a​2​0​1​9​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​8​2​4​9​5​9​1​8​9​0​9​9​2​7​4​2​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​M​C​9​u​e​C​L​8​Z​I​p​A​AAA

  4. Ste­fan Homburg
    @SHomburg
    Die neue RKI-Vor­ga­be ist voll­kom­men will­kürz­lich, weil von Bhak­di bis Dros­ten alle Fach­wis­sen­schaft­ler mei­nen, eine Infek­ti­on schüt­ze län­ger als die Impfung.

    Daher hat die Schweiz den Gene­se­nen­sta­tus auf 12 Mona­te ver­län­gert. Wie­ler ver­kürzt ihn auf 2 Monate.
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​J​O​D​N​x​r​W​Q​A​U​w​e​x​I​?​f​o​r​m​a​t​=​p​n​g​&​n​a​m​e​=​3​6​0​x​360
    11:16 AM · Jan 16, 2022
    https://​twit​ter​.com/​S​H​o​m​b​u​r​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​8​2​6​7​3​1​6​9​3​9​5​8​5​5​3​6​2​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​M​C​9​v​Y​v​Z​w​Z​M​p​A​AAA

  5. So vie­le Demo­kra­tie­ge­fähr­der wer­den den MSM doch wohl 10 Sek. Bericht­erstat­tung wert sein:
    Es gab da schwe­re Ver­ge­hen gegen die gel­ten­den Schutzmaßnahmen.
    Ein Poli­zist soll sich den Fin­ger­na­gel ein­ge­ris­sen haben.

  6. Vie­len Dank für das Video.

    Die "Stutt­gar­ter Nach­rich­ten" berich­ten heu­te auf der Start­sei­te mit kei­nem ein­zi­gen Arti­kel über die Demons­tra­tio­nen gegen Impf­pflicht und Coro­na-Mass­nah­men in Deutsch­land, statt­des­sen fin­den sich drei (!) Arti­kel über die Eröff­nung eines neu­en Dönerladens.….
    Ich glau­be mehr muss man nicht sagen.…..

  7. Die Medi­en hören eben ein­fach nicht auf zu unter­schla­gen, zu lügen etc. Von gut recher­chier­tem Jour­na­lis­mus sieht man ja seit Jah­ren kaum noch was, zumin­dest nicht in den Main­stream Medien.

    Wir waren in Osna­brück ges­tern um die 2.500, laut Medi­en nur 1.500.
    Und – wir waren dabei "außer Kon­trol­le zu geraten" .
    Ein älte­rer Herr war aus­ge­ras­tet, als eine Frau mit Mas­ke aus für uns nicht nach­voll­zieh­ba­re Grün­den von meh­re­ren Poli­zis­ten raus­ge­zo­gen und an einer Haus­wand umstellt wurde.

    Da hat er geschrien "fickt das Sys­tem", und etwas spä­ter "bewaff­ne­ter Wider­stand", sowie "brennt das Rat­haus ab".
    Er wur­de von ande­ren beru­higt, und ihm erklärt, dass genau sol­che Aus­brü­che ja qua­si gewünscht sind von der Gegen­sei­te – und voila,
    Medi­en­über­schrift: Coro­na-Demo in Osna­brück: Vor­sicht, da gerät was außer Kontrolle. 

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​M​D​C​W​q​8​k​W​5Bo Hier ein Video im Schnell­durch­lauf (wie von @Witwesk) – beim Loslaufen
    – beginnt ab 0:42 – ist zu sehen, wie vie­le es waren :).

    1. @Schäbiger Lump: Es ist gut, daß die­ses Schein­kri­te­ri­um für Wider­stän­dig­keit aus der Mode gekom­men ist. Ich bewun­de­re die­je­ni­gen, die ohne Mas­ke oder Tests durch­hal­ten. Ich schät­ze nicht gering die­je­ni­gen, die gegen die Zwangs­maß­nah­men auf die Stra­ße gehen, egal was sie im Gesicht tra­gen oder was sie sich in den Ober­arm haben sprit­zen lassen.

      1. Bibliothekare, Dokumentare und Archivare - bitte lasst das Glotzen und Stille-Sein sein - reiht Euch in den bundesweiten Protest mit ein! sagt:
      2. @aa
        Das sehe ich auch so, lie­ber habe ich den "Kaf­fee­fil­ter" im Gesicht, irgend­wie, und lau­fe mit, als dass die Poli­zei mich da rausnimmt.

        Und das tun sie.

        So blei­ben wir vie­le, die da laufen. 

        Und für mich sel­ber gilt nach wie vor, kein Test – wenn ich krank bin, blei­be ich zu Hau­se für 3–4Tage (aber schon immer) und kei­ne die­ser Injek­ti­on. NIEMALS. 

        Und ich wer­de nir­gend­wo mehr ein­kau­fen, egal wann, wo 3G, 2G oder was auch immer ansons­ten Dis­kri­mi­nie­ren­des gefor­dert wird.

        1. @Henning
          Na ich weiß schon, war­um ich auf die Stra­ße gehe – und mit Sicher­heit die ande­ren auch.
          Steht doch auch ein­deu­tig auf den Schil­dern etc. 

          Ich fin­de die Dis­kus­si­on, ob jemand mit oder ohne Kaf­fee­fil­ter mit­macht, ziem­lich unsin­nig und energieraubend. 

          Ent­schei­dend ist, DASS die Men­schen für die Grund- und Men­schen­rech­te und das damit ver­bun­de­ne Stop­pen der Maß­nah­men und das Ver­hin­dern einer Impf­pflicht, auf die Stra­ße gehen.

  8. Die­ser Bei­trag wur­de lei­der von der Web­site gelöscht.

    Aber WARUM?

    "Aktua­li­sier­te Stel­lung­nah­me zur Immu­ni­tät von Genesenen

    30/09/2021"

    "In den ers­ten sechs Mona­ten nach durch­ge­mach­ter Infek­ti­on ist der Schutz vor erneu­ter SARS-CoV‑2 Infek­ti­on min­des­tens so gut aus­ge­prägt wie der Schutz von voll­stän­dig Geimpften6,8. Dar­über hin­aus zei­gen die Unter­su­chun­gen, dass eine durch­ge­mach­te SARS-CoV‑2 Infek­ti­on auch nach einem Jahr noch sehr gut vor Reinfek­tio­nen und schwe­ren COVID-19 Krank­heits­ver­läu­fen schützt8,9."

    "

    Neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se zur Immun­ant­wort, die durch eine SARS-CoV‑2 Infek­ti­on oder eine COVID-19 Imp­fung aus­ge­löst wird, und Beob­ach­tungs­stu­di­en zur Häu­fig­keit von Zweit­in­fek­tio­nen mit SARS-CoV‑2 erlau­ben eine Neu­be­wer­tung der Dau­er der Immu­ni­tät nach durch­ge­mach­ter SARS-CoV‑2 Infektion.

    In den ers­ten Mona­ten der Pan­de­mie wur­de davon aus­ge­gan­gen, dass eine durch­ge­mach­te Infek­ti­on mit SARS-CoV2 nur eine kurz­le­bi­ge schüt­zen­de Immu­ni­tät nach sich zieht. Dies beruh­te v.a. auf der Beob­ach­tung, dass bestimm­te Anti­kör­per-Typen bereits weni­ge Mona­te nach der Infek­ti­on nicht mehr mess­bar waren. Die­se Ein­schät­zung ist jedoch mitt­ler­wei­le über­holt. In einer Viel­zahl von Unter­su­chun­gen konn­te gezeigt wer­den, dass eine SARS-CoV‑2 Infek­ti­on beim Men­schen zur Aus­bil­dung immu­no­lo­gi­scher Gedächt­nis­zel­len führt, wel­che der eigent­li­che Schutz­me­cha­nis­mus des Immun­sys­tems gegen eine erneu­te Erkran­kung sind[1],[2],[3]. Sie sor­gen z.B. dafür, dass bei erneu­tem Kon­takt mit dem Erre­ger sehr schnell Anti­kör­per her­ge­stellt wer­den, die wesent­lich wirk­sa­mer sind als die Anti­kör­per, wel­che direkt nach der ers­ten Infek­ti­on vor­han­den waren. So sind sie ins­be­son­de­re in der Lage, Vari­an­ten von SARS-CoV‑2 effi­zi­ent zu neu­tra­li­sie­ren. Dies konn­te bei Gene­se­nen gezeigt wer­den, die über eine Imp­fung erneut in Kon­takt mit Tei­len von SARS-CoV2 kamen[4],[5]. Selbst wenn die bei erneu­tem Virus-Kon­takt noch vor­han­de­nen Anti­kör­per­spie­gel nicht aus­rei­chend hoch sind, um eine Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 kom­plett zu ver­hin­dern, kann die schnel­le Gedächt­nis­ant­wort unse­res Immun­sys­tems zumin­dest dafür sor­gen, dass schwe­re Krank­heits­ver­läu­fe ver­hin­dert werden.

    Mitt­ler­wei­le lie­gen auch eini­ge Beob­ach­tungs­stu­di­en über den Schutz Gene­se­ner vor einer erneu­ten Infek­ti­on vor. Daten aus meh­re­ren Län­dern bele­gen, dass Men­schen, die eine SARS-CoV‑2 Infek­ti­on durch­ge­macht haben, gegen eine erneu­te Infek­ti­on oder Erkran­kung sehr gut geschützt sind, und dass sich die­ser Schutz auch auf Virus­va­ri­an­ten, inklu­si­ve der Del­ta-Vari­an­te, erstreckt[6],[7],[8],[9]. In den ers­ten sechs Mona­ten nach durch­ge­mach­ter Infek­ti­on ist der Schutz vor erneu­ter SARS-CoV‑2 Infek­ti­on min­des­tens so gut aus­ge­prägt wie der Schutz von voll­stän­dig Geimpften6,8. Dar­über hin­aus zei­gen die Unter­su­chun­gen, dass eine durch­ge­mach­te SARS-CoV‑2 Infek­ti­on auch nach einem Jahr noch sehr gut vor Reinfek­tio­nen und schwe­ren COVID-19 Krank­heits­ver­läu­fen schützt8,9.

    Schluss­fol­ge­run­gen:

    Die nach­ge­wie­se­ne Dau­er des Schut­zes nach durch­ge­mach­ter SARS-CoV‑2 Infek­ti­on beträgt min­des­tens ein Jahr. Aus immu­no­lo­gi­scher Sicht ist von einer deut­lich län­ge­ren Schutz­dau­er aus­zu­ge­hen, die auf Grund des begrenz­ten Beob­ach­tungs­zeit­raum aber noch nicht durch ent­spre­chen­de Stu­di­en belegt ist.
    Auf Grund die­ser aktu­el­len Erkennt­nis­se soll­ten Gene­se­ne bei Rege­lun­gen zur Pan­de­mie-Bekämp­fung (z.B. Test­pflicht) den voll­stän­dig Geimpf­ten zunächst für min­des­tens ein Jahr gleich­ge­stellt werden.
    Eine Über­prü­fung des emp­foh­le­nen Zeit­punk­tes einer Imp­fung nach über­stan­de­ner SARS-CoV‑2 Infek­ti­on wird angeraten.

    "Der Vor­stand der Gesell­schaft für Virologie

    Autoren (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):

    Prof. Dr. Ralf Bar­ten­schla­ger, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Heidelberg

    Prof. Dr. Tho­mas Stammin­ger, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm

    Prof. Dr. Ulf Ditt­mer, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Essen

    Prof. Dr. San­dra Cie­sek, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Frankfurt

    Prof. Dr. Klaus Über­la, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Erlangen"

    https://web.archive.org/web/20211201000744/https://g‑f-v.org/aktualisierte-stellungnahme-zur-immunitaet-von-genesenen/

  9. Lie­ber aa,
    dan­ke für Ihre uner­müd­li­che Arbeit!
    Das fol­gen­de Video soll­te sich jeder anschau­en. Viel­leicht wäre da auch ein eige­ner Bei­trag angebracht?!
    youtu(dot)be/MpzdKGUSp‑A

  10. Das glei­che in Ham­burg, da waren auch tau­sen­de unter­wegs, die in den Medi­en nicht auf­tau­chen. Wir waren auf der Ersatz­ver­an­stal­tung für die ver­bo­te­ne Demo an der Munds­burg mit ca. 3000 anderen.

    Hier noch ein Hin­weis an alle, die nicht nur demons­trie­ren wol­len, son­dern dem Wahn­sinn etwas in der rea­len Welt ent­ge­gen­set­zen möch­ten: Eine Pri­vat­in­itia­ti­ve in Ham­burg möch­te Un:Geimpfte Bür­ger ana­log zusam­men­brin­gen, damit über die Demos hin­aus ein trag­fä­hi­ges Netz­werk nach­bar­schaft­li­cher Bezie­hun­gen ent­steht. Wer sich ein­brin­gen möch­te, kann sich unter

    analog_vernetzen@posteo.de melden.

    1. Die FAZ schreibt "Deut­lich weni­ger Demons­tran­ten als letz­te Woche", nicht "Trotz kras­ser Käl­te lau­fen 5000 Kri­ti­ker vier Stun­den lang durch die Stadt".
      Ich habe aus Prin­zip kein Han­dy. Wer aus Ffm ver­netzt sich mit mir ana­log? (KrausausWien@gmx.de)

  11. Wer sich erin­nern kann – 1989 gab es im ND zuerst auch kei­ne Flücht­lin­ge via Ungarn in Rich­tung Wes­ten und irgend­wann ging alles sehr schnell. Und nun nur 90 Tage Gene­se­nen-Sta­tus – irgend­wie leben wir in einer Zeit­raf­fer-Zeit – dem­zu­fol­ge passt dann auch die Ablauf­ge­schwin­dig­keit des Vide­os bes­tens ins Hier und Jetzt. -:)

  12. Tau­sen­de Ber­li­ner und Ber­li­na bei einer Stadt von 3.4 Mil­lio­nen Ein­woh­nern sind, vor­sich­tig aus­ge­drückt, nicht sehr über­zeu­gend. Auch in mei­ne Hei­mat­stadt zieht es mich wirk­lich nicht mehr

  13. Dich­te der Men­ge ist etwa 10 Menschen/meter. Eher etwas weniger.

    Län­ge des Zuges lässt sich nur anhand der Dau­er des Vide­os (8 Minu­ten) abschät­zen. Etwa 500m, viel­leicht 600.

    Gro­be Schät­zung also 5000 Leu­te +-1000.

    Schon ganz ordent­lich. Das macht auf jeden Fall Ein­druck auf die Umgebung.

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