Tesla-Fabrik hat noch keine funktionierende Brandmeldeanlage

Was der Pharmaindustrie recht ist, ist der Autoindustrie bil­lig. Zulassungsbehörden schei­nen deren ver­län­ger­te Arme zu sein. Unter obi­gem Titel ist auf rbb24​.de am 29.9. zu lesen:

»Die Tesla-Autofabrik in Grünheide (Oder-Spree) ver­fügt offen­sicht­lich über kei­ne funk­tio­nie­ren­de Brandmeldeanlage. Das hat der Bau- und Umweltdezernent des zustän­di­gen Landkreises Oder-Spree, Sascha Gehm (CDU), dem rbb am Donnerstag bestä­tigt. Zuerst hat­te die Märkische Oderzeitung [MOZ​.de] dar­über berich­tet. "Tesla arbei­tet nach unse­ren Informationen dar­an, sie im Betrieb [sic] zu set­zen", sag­te Gehm dem rbb.

Den Behörden sei bekannt, dass die Brandmeldeanlage und die Sprinkler seit Produktionsbeginn nicht in Betrieb sei­en, sag­te Gehm gegen­über der Deutschen Presse-Agentur. Tesla arbei­te daher auf der Grundlage eines vor­läu­fi­gen Brandschutzkonzeptes, das von den Behörden frei­ge­ge­ben wor­den sei…«

Das hat mit den beding­ten Zulassungen der Scheinimpfstoffe doch auch gut funk­tio­niert. "Biontech arbei­tet nach unse­ren Informationen dar­an, sie im Betrieb zu set­zen", wird ja bei jedem Mißerfolg und jeder Schadensmeldung mitgeteilt.

»Der "Brandschutz ist abge­si­chert", sag­te der Bau- und Umweltdezernent wei­ter. So schnell wie mög­lich sol­le aber die auto­ma­ti­sche Brandmeldeanlage und die in der Produktionshalle ver­teil­ten Sprinkler in Betrieb genom­men werden…«

Klingt auch merk­wür­dig ver­traut. Es gibt sehr sel­te­ne Nebenwirkungen:

»Erst am Montag hatte es bei Tesla gebrannt

Erst am Montag war es auf dem Tesla-Gelände zu einem Brand gekom­men. Dabei hat­ten Papier- und Holzabfälle Feuer gefan­gen. Da Löschmittel ins Erdreich gelang­te, wur­den Bodenproben unter­sucht. Ein Ergebnis stand dem Landkreis zufol­ge noch aus. Am Donnerstag will sich die Gemeindevertretung Grünheide in einer Sitzung mit dem Brand beschäf­ti­gen. Die Fraktion "Bürgerbündnis" möch­te dazu meh­re­re Anfragen stel­len und for­dert in einem Eilantrag einen bes­se­ren Schutz für den nahe­ge­le­ge­nen Schulcampus.

Unabhängig davon muss Tesla jetzt auf dem Gelände sei­ne Abfall- Beseitigung neu sor­tie­ren und eine bis­lang 5.000 Quadratmeter gro­ße Lagerfläche für Abfälle beräu­men. Das wur­de am Mittwoch bekannt.

2012 war in Brandenburg die Eröffnung des neu­en Großflughafens BER gestoppt wor­den, weil es dort auch Probleme mit der Brandmeldeanlage gege­ben hat­te. Dort hat­te der zustän­di­ge Landrat kurz vor der Eröffnung die "Reißleine" gezo­gen…«

5 Antworten auf „Tesla-Fabrik hat noch keine funktionierende Brandmeldeanlage“

    1. Brandmelder wer braucht denn so etwas? Die Geheimwaffe moder­ner Feuerwehren heißt "Platzregen" ^^

      Regen hilft Feuerwehr : Millionenschaden bei Brand in Depot für Elektrobusse in Hannover
      Aktualisiert am 05.06.2021–16:00

      Nach Angaben von Üstra-Sprecher Udo Iwannek kam es durch den Brand zu einem Millionenschaden. Insgesamt sei­en neun Busse aus­ge­brannt, dar­un­ter fünf Elektrobusse, zwei Hybridbusse, ein Dieselbus und ein Reisebus. Auch die Ladeinfrastruktur habe Schaden genom­men. Glücklicherweise habe eine Brandschutzwand den Flammen Stand gehal­ten, sag­te Iwannek. Rund 25 wei­te­re Busse, die in der Halle geparkt waren, hät­ten dadurch kei­nen Schaden genommen.

      Der Brand der E‑Busse stell­te die Feuerwehr vor eine Herausforderung bei den Löscharbeiten. Von den Batterien der Busse gehe eine hohe Wärmestrahlung aus, sag­te Feuerwehrsprecher Meyer. Für die Rettungskräfte war es dem­nach schwie­rig, nah an den Brandort zu kom­men. Auch die ein­sturz­ge­fähr­de­te Halle stell­te ein Risiko dar. Unerwartete Hilfe kam für die Rettungskräfte aller­dings vom Himmel in Form eines hef­ti­gen Platzregens. „Das war für die Löscharbeiten her­vor­ra­gend“, sag­te Meyer.
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