Test-Terror in Kita. Negativ-positiv-negativ

Es war ein "Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­se­hen" des Labors. Test­ergeb­nis­se wur­den vor der Aus­wer­tung ver­schickt. Trotz­dem Qua­ran­tä­ne. Ein Büro­krat, der sich nichts vor­zu­wer­fen hat. "Locke­run­gen" wer­den lei­der erst zum 13.6 mög­lich – die Inzi­denz ist ja gestiegen.

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6 Antworten auf „Test-Terror in Kita. Negativ-positiv-negativ“

  1. Gol­dig der "Stan­dard". Läßt sich nach belie­ben dre­hen und wen­den. Und wenns nicht passt, ein­fach noch­mal tes­ten, dann läßt sich sicher das gewünsch­te Ergeb­niss feststellen.
    Hat­te eigent­lich auch nur einer der Getes­te­ten Schnup­fen, Hus­ten oder gar Fie­ber, so ein voll­kom­men neben­säch­li­ches Sym­pt­hom eben?

  2. Ein Klas­si­ker.
    Und, wenn man nicht davon betrof­fen ist: ein Brüller.
    Bissl (ad homi­nem) Arro­ganz muss auch sein:
    Dass ein Milch­bu­bi die Nicht-Kor­rek­tur der "Inzi­denz­zah­len" (und damit ver­spä­te­te "Locke­run­gen") als "Pla­nungs­si­cher­heit" verkauft?
    Viel­leicht wird er ja mal Gesundheizminister?

  3. "Der Aber­glau­be, dass Men­schen ohne schwe­re Sym­pto­me (also Asym­pto­ma­ti­sche oder Prä­sym­pto­ma­ti­sche, die erst spä­ter Sym­pto­me ent­wi­ckeln) die lebens­ge­fähr­li­che Erkran­kung Covid-19 ver­brei­ten wür­den, war die trei­ben­de Kraft hin­ter der gesam­ten "Pan­de­mie". Der Mythos stieg auf – her­vor­ge­zau­bert durch den PCR-Magi­er Dros­ten höchstpersönlich.…..Hier war es: das tücki­sche, unsicht­ba­re Kil­ler­vi­rus, das völ­lig unbe­merkt von schein­bar gesun­den Men­schen über­tra­gen wer­den konn­te!" (aus Coro­na unmas­ked, Dr. Reiss/Dr. Bhakdi)

    Solan­ge Men­schen nicht auf­hö­ren, sich stän­dig tes­ten zu las­sen, um angeb­li­che "Frei­hei­ten" zurück zu erhal­ten, solan­ge kann die­ses Mär­chen ganz ein­fach auf­recht­erhal­ten werden!

  4. Von "Ver­se­hen" und "Mal­heu­ren" braucht da kei­ner reden. Da ist ein­fach das Kar­ten­haus ein­ge­stürzt, als man wie­der einen "Mas­sen­aus­bruch" im Amt insze­nie­ren wollte.
    Aber es ist schon inter­es­sant, dass man "ein­ge­fro­re­ne Wer­te" beim RKI nutzt, selbst wenn sie vorn und hin­ten nicht pas­sen. Ob man auch im Fall "zu gerin­ger" Zah­len so ver­fah­ren würde?
    Immer wie­der neue Aus­re­den, Ver­fah­ren, Gän­ge­lun­gen usw. an die doch selbst das RKI und sei­ne Jün­ger nicht mehr glauben…

  5. Dros­ten, Cor­man et al. machen mit dem Blöd­sinn weiter.
    https://​www​.hna​.de/​w​e​l​t​/​c​o​r​o​n​a​-​c​h​r​i​s​t​i​a​n​-​d​r​o​s​t​e​n​-​v​i​r​o​l​o​g​e​-​s​t​u​d​i​e​-​v​e​r​b​l​u​e​f​f​t​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​s​u​p​e​r​s​p​r​e​a​d​e​r​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​-​z​r​-​9​0​7​8​5​7​1​5​.​h​tml
    Men­schen mit hoher per PCR gemes­se­ner Virus­last hät­ten oft kei­ne Sym­pto­me, sie sei­en daher "Super­sprea­der". I

    https://​sci​ence​.sci​ence​mag​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​e​a​r​l​y​/​2​0​2​1​/​0​5​/​2​4​/​s​c​i​e​n​c​e​.​a​b​i​5​273
    "Zwei ele­men­ta­re Para­me­ter zur Quan­ti­fi­zie­rung der Virus­in­fek­ti­on und des Shed­ding sind die Virus­last und die Fra­ge, ob Pro­ben ein repli­zie­ren­des Virus­iso­lat in Zell­kul­tur erge­ben. Wir unter­such­ten 25.381 deut­sche SARS-CoV-2-Fäl­le, dar­un­ter 6110 aus Test­zen­tren, die von prä­sym­pto­ma­ti­schen, asym­pto­ma­ti­schen und mild-sym­pto­ma­ti­schen (PAMS) Pro­ban­den besucht wur­den, 9519, die hos­pi­ta­li­siert waren, und 1533 B.1.1.7‑Linieninfektionen. Die jüngs­ten Pro­ban­den hat­ten eine mitt­le­re log10-Virus­last, die 0,5 (oder weni­ger) nied­ri­ger war als bei den älte­ren Pro­ban­den, und eine geschätz­te Repli­ka­ti­ons­wahr­schein­lich­keit von ~78 % der Spit­zen­wer­te in der Zell­kul­tur, was zum Teil auf klei­ne­re Abstrich­grö­ßen zurück­zu­füh­ren ist und wahr­schein­lich nicht kli­nisch rele­vant ist. Virus­las­ten über 109 Kopien pro Abstrich wur­den bei 8 % der Pro­ban­den gefun­den, von denen ein Drit­tel PAMS waren, mit einem Durch­schnitts­al­ter von 37,6 Jah­ren. Wir schät­zen 4,3 Tage vom Beginn des Shed­ding bis zur maxi­ma­len Virus­last (8,1) und die Wahr­schein­lich­keit einer Zell­kul­tur­iso­lie­rung (0,75). B.1.1.7‑Patienten hat­ten eine um 1,05 höhe­re mitt­le­re log10-Virus­last als Nicht‑B.1.1.7‑Patienten, wobei die geschätz­te Zell­kul­tur-Repli­ka­ti­ons­wahr­schein­lich­keit 2,6‑mal höher war.
    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)"
    So so "geschätz­te" Repli­ka­ti­ons­wahr­schein­lich­keit, "Wir schät­zen", kein Nach­weis, dass irgend jemand irgend jemand ange­steckt hat, Modellierungen,
    Zeit, die­se Schar­la­ta­ne end­gül­tig zu stoppen.

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