Todesfälle nach Impfungen in der Region: Virologe erklärt, wie groß das Risiko wirklich ist

Nach zwei Todesfällen in der Region muß die­se Überschrift eines Artikels auf schwaebische.de am 23.3. stark irre­füh­rend genannt wer­den. Ausgerechnet Thomas Mertens, den Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut, läßt man zu Wort kom­men. Den Mann, der von Anbeginn an Unwahrheiten zur Impfung ver­brei­tet hat (sie­he u.a. Doc Mertens urteilt nach Belieben):

»Virologe Thomas Mertens: Ja, ich hal­te das Risiko für ver­tret­bar, wenn Ärzte und Impflinge ent­spre­chend auf­ge­klärt wer­den, und dabei auch gesagt wird, auf wel­che Symptome ein geimpf­ter Mensch ach­ten soll­te (zum Beispiel star­ke anhal­ten­de Kopfschmerzen mehr als vier Tage nach der Impfung, klei­ne Flecken auf der Haut, also Hautblutungen), um dann sofort ärzt­li­chen Rat und Hilfe zu bekommen…

Im Übrigen star­ren alle im Augenblick auf die­ses Risiko, aber die meis­ten medi­zi­ni­schen Maßnahmen haben ein höhe­res Risiko für eine schwe­re Nebenwirkung.«

Das ist wahr­haft tröst­lich für die Betroffenen und Hinterbliebenen.

»Jetzt haben die Forscher [aus Greifswald] ähn­li­che Antikörper bei eini­gen der Patientinnen gefun­den, die nach einer Impfung erkrankt sind. Das wäre eine Erklärung für das Krankheitsgeschehen, aber noch nicht für den Zusammenhang zwi­schen dem Impfstoff und die­ser schwe­ren Erkrankung.«

Es darf kei­nen Zusammenhang geben, weil Mertens Urteil vor­ab fest steht wie eine deut­sche Eiche.

Immer Schmerzmittel parat haben

Ein wei­te­rer Fachmann wird auf­ge­bo­ten, "Prof. Michael Freitag, der in Oldenburg in einer Hausarztpraxis mit­ar­bei­tet und an der ört­li­chen Universität lehrt". Er erzählt:

»Wer gegen Covid-19 geimpft wird, kann sich auf mög­li­che hef­ti­ge­re Impfreaktionen vor­be­rei­ten, indem er oder sie ein Medikament gegen Schmerzen und Fieber parat hat. Das soll­te man aber nicht vor­beu­gend neh­men, son­dern nur bei tat­säch­lich auf­tre­ten­den Beschwerden…

„Dennoch müs­sen die Leute nicht erschre­cken und gleich den Notruf oder ärzt­li­chen Bereitschaftsdienst anru­fen“, sagt er.

Bei ihm in der Praxis sei­en alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Astrazeneca geimpft wor­den. Ein Drittel, so Freitag, hat­te gar kei­ne Beschwerden, ein Drittel bekam leich­te Beschwerden und bei einem wei­te­ren Drittel fie­len sie etwas hef­ti­ger aus. Er rät: „Man soll­te sich dar­auf ein­stel­len, dass man even­tu­ell ein, zwei Tage außer Gefecht ist und viel­leicht nicht arbei­ten kön­nen wird.“

Und wann ist doch ärzt­li­cher Rat angebracht?

Bei Fieber, das län­ger als ein bis zwei Tage anhält, oder mas­si­ven kör­per­li­chen Beeinträchtigungen, bei denen man den Eindruck hat, sie nicht mehr im Griff zu haben, zählt Freitag auf. Auch Lähmungen und ande­re Ausfälle soll­te man abklären.

Gleiches gilt für Bewusstseinsstörungen. Wobei die­se dem Experten zufol­ge oft eine Folge von Flüssigkeitsmangel bei Fieber sind. Wer erhöh­te Temperatur hat, soll­te des­halb aus­rei­chend trin­ken.«

Abwiegeln bis zum Verrecken

Noch ein drit­ter und ein vier­ter Experte wie­geln ab:

»Ich bin ver­un­si­chert, weil ich ein Thromboserisiko habe – muss ich Angst haben vor der Impfung?

Aus Sicht von Experten: nein. Bisher sei in den Zulassungsunterlagen nicht hin­ter­legt, dass man bei Thromboserisiken nicht imp­fen dürf­te, erläu­tert der Internist, Infektions- und Tropenmediziner Prof. Thomas Löscher aus München. Allgemeinmediziner Freitag schätzt es so ein: „Bis jetzt hät­te ich auf Basis der Infos, die wir haben, kei­ne Bedenken – da scheint mir der Nutzen der Impfung deut­lich zu über­wie­gen, auch bei Menschen mit Thromboserisiko.“

Noch kla­rer fällt die Einschätzung des Tübinger Kardiologen und Thrombose-Experten Prof. Meinrad Gawaz aus: „Patienten, die ein gewis­ses Thromboserisiko haben oder frü­her ein­mal Thrombosen hat­ten, zum Beispiel nach Operationen, müs­sen jetzt kei­ne Angst vor der Impfung haben. Da gibt es kei­ne Daten, die das begrün­den wür­den.“.«

Das Gegenteil von Aufklärung heißt Mittelalter. Das hat­te im übri­gen dras­ti­sche Strafen im Angebot für lüg­ne­ri­sche Quacksalber. War frü­her nicht alles schlecht?

41 Antworten auf „Todesfälle nach Impfungen in der Region: Virologe erklärt, wie groß das Risiko wirklich ist“

  1. Halbschräg OT

    Corona ist an ALLEM Schuld, jetzt und immer­dar. Amen!

    „Zu schwach für den Kindergarten“ :Wenn das Long-Covid-Syndrom die Jüngsten trifft
    Die 2‑Jährige hängt matt und blass in der Ecke, dem 14-Jährigen fehlt die Kraft zum Fahrradfahren. Der Verdacht: Long Covid. Zwei Familien erken­nen ihr Leben nicht mehr.

    Von Barbara Nolte
    22.03.2021, 19:33 Uhr
    https://plus.tagesspiegel.de/gesellschaft/zu-schwach-zum-fahrradfahren-wenn-das-long-covid-syndrom-auch-kinder-trifft-119963.html

    Psychische Schäden und Verhaltensstörungen bei Kindern haben NICHTS mit den Lockdown zu tun, son­dern hei­ßen jetzt (auch) LONG-Covid.

  2. Das sind doch, streng wis­sen­schaft­lich gese­hen, Vollidioten:
    bei einem medi­zi­nisch nicht not­wen­di­gen Eingriff, der über­haupt kei­nen irgend­wie nach­ge­wie­se­nen Nutzen hat, soll­te doch nach­ge­wie­sen wer­den, dass er WENIGSTENS kei­nen Schaden anrich­tet und nicht umge­kehrt. Primo nil nocere?
    Davon abge­se­hen, dass eine nicht­wirk­sa­me Impfung nicht ver­ab­reicht wer­den dürfte.

    "da scheint mir der Nutzen der Impfung deut­lich zu über­wie­gen, auch bei Menschen mit Thromboserisiko"

    Wo ist der Nachweis für den behaup­te­ten Nutzen?

    Vielleicht soll­te man im Medizinstudium auch mal eine Vorlesung über Logik besu­chen und dafür ein Telefonbuch grae­co-lati­ni­schen Dummfugs weni­ger auf­sa­gen ler­nen müssen.

    Man soll­te sich die­se Namen jeden­falls gut einprägen.
    Nicht dass jemand leer aus­geht im Tribunal.

  3. Bisher sei in den Zulassungsunterlagen nicht hin­ter­legt, dass man bei Thromboserisiken nicht imp­fen dürfte

    Das ist, wor­auf ich aus­drück­lich hin­wei­se: es ist unmög­lich, uner­war­te­te Nebenwirkungen zu fin­den für pro­gram­mier­te Compliancejünger: wenn es nicht in den Zulassungsunterlagen stand, hat es nichts mit der Impfung zu tun. Punkt. Die funk­tio­nie­ren so! Wenn die Realität nicht den Vorgaben gehorcht, hat sie eben Pech gehabt.

    1. "Wenn die Realität nicht den Vorgaben gehorcht, hat sie eben Pech gehabt."

      some1, Sie haben es ver­stan­den, woge­gen wir antre­ten und war­um wir der­zeit kei­ne Chance mehr haben.

      Das dies ist das bestim­men­de Prinzip unse­rer Zeit. 

      "Wenn die Wirklichkeit nicht zur Ideologie passt, um so schlim­mer für die Wirklichkeit."

      1. @fabianus I: Wäre das neu? Haben die Mächtigen nicht schon immer so agiert und oft­mals ihren Lügengebilden sogar selbst geglaubt? Ihr Problem ist, daß auf Dauer Wirklichkeit nicht aus­ge­trickst wer­den kann. Bis zum letz­ten Tag haben die Nazis Siegesmeldung aus­ge­sto­ßen, und nicht weni­ge woll­ten dar­an glau­ben. Bis Tschernobyl und Fukushima end­gül­tig Beweise erbrach­ten, daß jahr­zehn­te­lang ver­brei­te­te Lügengeschichten, die übri­gens auch damals schon auf falsch ver­stan­de­nen Modellierungen beruh­ten, mit der Realität kol­li­dier­ten. Es gibt zahl­lo­se wei­te­re Beispiele in der Geschichte. Ja, sie haben heu­te erheb­li­che Macht, ihre Interessen durch­zu­set­zen. Die Macht der Nazis war für ihre Zeit ähn­lich gewal­tig, und die der Atomlobby auch nicht ohne. Es gibt also gute Gründe, beun­ru­higt, wach­sam und aktiv zu sein, aber weni­ge, sich ins Bockshorn jagen zu lassen.

        1. @aa

          Natürlich glau­ben die Mächtigen an ihre Sache, da sie seit Jahrhunderten gewin­nen. Warum soll­ten sie zweifeln?
          Muss ich wie­der Buffet zitieren?

          Das Problem sind doch die Mitmenschen, die nichts zu gewin­nen haben und alle mit in den Abgrund reißen.

          https://vera-lengsfeld.de/2021/03/19/das-tribunal/

          Die Mächtigen haben angeb­lich schon halb Israel gen-the­ra­piert und auch in mei­nen Bekanntenkreis ist es schon los­ge­gan­gen. Wo Sie die­sen Optimismus her­neh­men, ist mir schlicht ein Rätsel.

          Menschen, die wahr­schein­lich intel­li­gen­ter sind als ich, glau­ben die­sen Schwachsinn immer noch…
          Ich erzäh­le den Leuten schon seit 15 Jahren von heute.

          1. @fabianus I: Wie Buffet haben vor ihm die grie­chi­schen und römi­schen Sklavenhalter, die Kaiser und Päpste, die Nazis und ande­re geglaubt, sie hät­ten gewon­nen. Manche Reiche konn­ten sich Jahrhunderte hal­ten, eines, in dem man von tau­send Jahren phan­ta­sier­te, war nach zwölf Jahren hin­über. Vielleicht kön­nen die heu­te Mächtigen einen Großteil der Menschen imp­fen (was ich eher nicht erwar­te), aber hät­ten sie dann gewon­nen? Gibt es nicht an ganz vie­len ande­ren Stellen Widerstände? Es hilft bei der Antwort, den Blick aus dem pie­fi­gen Deutschland und dem ver­wöhn­ten Europa her­aus zu wei­ten. Mit Menschen, die bei Lengsfeld mei­nen, die Übel der Welt sei­en zu behe­ben, wenn man Mauern um Europa baut, kommt man aller­dings nicht weiter.

          2. @aa Tote leis­ten gemein­hin kei­nen Widerstand mehr. Die Gentechnologie ist eine Waffe, die kein alter Römer je hat­te. Häuser kann man wie­der auf­bau­en. Menschen kann man nicht zum Leben erwe­cken oder ihnen die Gesundheit wie­der­ge­ben. Das Politische las­se ich, da Sie es dabei bis­lang stets bei Affirmationen belas­sen, sich lei­der stets einer offe­nen Diskussion ent­zo­gen haben – ich neh­me nicht an, dass sich dar­an etwas geän­dert hat.

          3. @aa‑2

            Lesen Sie den Link von Fabianus I. Ich habe das inzwi­schen getan. Nur Mut. Lengsfeld beißt nicht, und was da steht, wis­sen Sie erst, wenn Sie dem ohne Vorurteile nach­ge­gan­gen sind. Sie aber fol­gen IHRER Assoziation zu Lengsfeld. Das ist trau­rig für Sie :-))

          4. @some1: Warum so gries­grä­mig? Ich las den Text und bezog mich auf ihn und blei­be dabei, mit Leuten kei­ne Demokratie ret­ten zu wol­len, die sie nicht mit Fremden zu tei­len bereit sind.

          5. aa@ Ich sehe das anders. In einem Land, in dem Leute nicht mehr kon­tro­vers z.B. über das Dublin-Verfahren dis­ku­tie­ren dür­fen, son­dern des­we­gen zum Schweigen gebracht und aus­ge­grenzt wer­den, gibt es kei­ne Demokratie.
            BTW: Ich bin nicht Heinischs Auffassung, wür­de aber ger­ne mit ihr dar­über dis­ku­tie­ren wol­len, weshalb.

          6. @some1: Wie jetzt: Wir ret­ten gar nicht die Demokratie? Da muß ich ziem­lich viel falsch ver­stan­den haben auf den Demos. Die fei­ne Umschreibung von "Diskussion über das Dublin-Verfahren" heißt auf der Straße "Ausländer raus!". Darüber darf man selbst­ver­ständ­lich dis­ku­tie­ren aus mei­ner Sicht, und ich habe es oft getan. Mir liegt aller­dings an einer Demokratie, die nicht Menschen aus­grenzt, weil sie nicht hier gebo­ren sind, son­dern zufäl­lig da, wo wegen unse­rer Art zu pro­du­zie­ren und zu kon­su­mie­ren die Lebensverhältnisse uner­träg­lich sind.

          7. @aa: ich weiß nicht, was Sie ret­ten. Vielleicht soll­te man es mal damit ver­su­chen, mit Demokratie?
            Zwischen der Auffassung, Deutschland müs­se wegen Dublin kei­ne Verpflichtungen über­neh­men und einem "Ausländer raus" ist unge­fähr der­sel­be Unterschied wie zwi­schen einem lin­ken Corona-Gläubigen und einem "Wir imp­fen euch alle"-Atlantifanten. Oder um es mit Lisa Fitz zu sagen: "Die Summe der Arschlöcher ist auf bei­den Seiten unge­fähr die gleiche."

          8. Und Sie wer­den es wei­te­re 15 Jahre erzäh­len. Mir geht es nicht anders.

            "Die Freiheit des Menschen liegt nicht dar­in, daß er tun kann, was er will, son­dern daß er nicht tun muß, was er nicht will. – Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778),

          9. @aa
            "Wer halb Kalkutta auf­nimmt, ret­tet nicht Kalkutta, son­dern der wird selbst Kalkutta." Peter Scholl-Latour

            Ich frag mich schon seit lan­gem und habe das auch eini­gen Politkern vor­ge­schla­gen, war­um man Flüchtlinge – nicht Wirtschaftsflüchtlinge – ich mache da schon einen Unterschied – nicht in Familien unter­zu­bringt, die genü­gend Wohnraum zu Verfügung haben, wie das 1945 der Fall war.
            Da gäbe es doch genü­gend – vor allem unter den Grünen, die ja mei­nen, jeden auf­neh­men zu müssen.
            Wer dafür ist, jeden auf­zu­neh­men muss auch als Vorbild sein und an die eige­ne Substanz gehen 

            Ich bin der Meinung dass man nicht jeden auf­neh­men kann und auch nicht solte.s.o, aber ich bin bereit zu hel­fen, wenn es ange­bracht ist. Ich wäre auch nie­mand, der mit Haribobärchen zum Bahnhof zieht und alle will­kom­men heißt.
            Schon in der Bibel steht, man soll sehr dar­auf ach­ten, wen man in sein Hause läßt.
            Ich habe 1991 einen Flüchtling auf­ge­nom­men und er hat 6 Monate bei mir gewohnt, bis ich dann für ihn eine Wohnung gefun­den habe.
            Ich habe kei­ne Zuwendungen von irgend­ei­ner Seite bekom­men, wie das heu­te üblich ist.
            Also wie wärs ?
            Damit wür­de man näm­lich wirk­lich etwas für die Integration tun als nur mit Worten schönzutun.
            Flüchtlinge gibt es auch heu­te noch genug.

          10. @WeißerRabe: Richtig, wir kön­nen nicht halb Kalkutta auf­neh­men, und nie­mand will das. Ich bin sicher, daß Menschen, die aus Syrien, Irak, Afghanistan… flie­hen, nicht lie­bend ger­ne ihre traum­haft schö­ne Heimat ver­las­sen, um im tris­ten Sauerland oder grau­en Berlin zu leben. 

            Solange wir unse­ren Regierungen gestat­ten, dabei mit­zu­wir­ken, daß ihre Länder in Kriege gestürzt wer­den, daß ihre Länder ver­dor­ren, weil wir uns einen Lebenswandel leis­ten, der die Umwelt vor allem dort beschä­digt, daß unse­re Megafischfangflotten sie um ihre gerin­gen Einkünfte brin­gen, daß noch nicht ein­mal die seit Jahrzehnten ver­spro­che­ne mick­ri­ge "Entwicklungshilfe" aus­ge­zahlt wird, daß immer noch jähr­lich zehn­tau­sen­de Kinder ver­hun­gern oder an heil­ba­ren Krankheiten ster­ben, weil ihre Regierungen kor­rupt sind oder sie an der Rückzahlung von Krediten schei­tern, die unse­re Regierungen ihnen groß­mü­tig auf­ge­drängt haben, wäh­rend sie wie bei uns, aber mit noch ver­hee­ren­de­ren Folgen, ver­langt haben, daß über­all die öffent­li­che Daseinsvorsorge geschlif­fen wird, solan­ge wir all das und Schlimmeres unse­ren Regierungen gestat­ten, haben wir kein Recht, Menschen zurück­zu­wei­sen, die wir als nicht nütz­lich für unse­re Volkswirtschaft ansehen.

    1. @aa
      Das ist eine ganz ande­re Sache. Und da wird sich auch nichts ändern. Ich sprach von per­sön­li­chem Engagement.

      Und war­um gestat­ten wir das unse­ren Regierungen?
      Warum unter­neh­men wir jetzt nichts gegen die­se Impfungen?
      Wissen Sie, wohin das füh­ren wird? Nein. Ich auch nicht.

      Wir sind schließ­lich der 3 größ­te Waffenlieferant und nüs­sen die auch ver­kau­fen. sonst wäre das ja witzlos.
      Dass unse­re Regierungen kor­rupt sind, weiß jedes Kind und trotz­dem wer­den sie alle 4 Jahre wie­der gewählt.
      Ich gehö­re nicht zu denen.
      Ich wer­de auch in die­sem Jahr mei­ne Stimme an eine klit­ze­klei­ne Partei geben, um sie nicht an die­se kri­mi­nel­len Horden zu verlieren.
      Ich weiß, ich bin ein wenig wüst und ent­schul­di­ge mich dafür, mais je suis, com­me je suis. Ich war schon als kei­nes Mädchen.
      nicht pfle­ge­leicht und das wur­de von mei­nem Vater gefördert.

      Ich wür­de ger­ne noch mehr schrei­ben, fra­ge mich aber , wie schaf­fen Sie das?

        1. Ich hät­te bestimmt nicht zu der Horde gehört. Und mei­ner Eltern brau­che ich mich nicht zu schä­men. Sie waren bei­de nicht in dem Club und hat­ten vie­les auszuhalten.

  4. "Bisher sei in den Zulassungsunterlagen nicht hin­ter­legt, dass man bei Thromboserisiken nicht imp­fen dürfte"

    "Da gibt es kei­ne Daten, die das begrün­den würden."

    Na das ist ja sehr beru­hi­gend. Schöner kann man wohl nicht umschrei­ben: das Zeug ist expe­ri­men­tell, ungetestet.

    1. Was sind das für Ärzte?

      Dafür ist übli­cher­wei­se die Phase 3, n wel­cher sich die Impfstoffe befin­den, da: Nebenwirkungen zu erken­nen, die­se in den Unterlagen zu benen­nen oder ggfs. das Medikament nicht zuzulassen.

  5. Irgendwie schon lus­tig, wenn die Menschen aus­rei­chend und ehr­lich auf­ge­klärt wurden.…werden sie NEIN zur Impfung sagen und alle ande­ren sind halt selbst schuld wenn sie sterben.
    Ich habe nicht schlecht Lust…ach das sag ich hier jetzt bes­ser nicht.…das wäre nicht weise.….

  6. Der Nutzen über­wiegt die Risiken:
    wie bei der Impfung ggü. der Corona-Erkrankung, so auch beim Lockdown ggü. dem watch­full waiting.

    Wichtig ist, dass man den Teufel an die Wand gemalt hat, erscheint er nicht hat man durch die durch­ge­führ­te inter­ven­ti­on die­ses ver­hin­dert, tritt er auf, haben sich die Betroffenen nicht aus­rei­chend Mühe gege­ben. Der zur har­ten Maßnahme Ratende ver­hin­dert die Eskalation oder sein Ratschlag kommt zu spät um ein gutes Ende noch errei­chen zu können.

    Mit die­ser Figur kann man auf poli­ti­scher Ebene lan­ge ein hei­te­res Vexierspiel aufführen.

    Die Menschen sind ja so dumm…

    1. @Unternehmensberater

      Elefantenvertreibung

      In einer Fußgängerzone steht ein Mann und klatscht alle 10 Sekunden in die Hände. Als ein Passant ihn fragt, was er denn tue, ant­wor­tet er: „Ich ver­trei­be die wil­den Elefanten“. Erstaunt ent­geg­net der Passant: „Aber hier sind doch gar kei­ne Elefanten.“ Worauf der klat­schen­de Mann zufrie­den lächelt und fest­stellt: „Sehen Sie, das Klatschen wirkt“.

      (nach Paul Watzlawick)

  7. Wer hat auch noch den Verdacht, dass die auf Rückflug von Kuba ver­stor­be­ne CDU-Bundestagsabgeordnete an Kuba-Covid-Impfung gestor­ben ist?
    Wär irgend­wie selt­sam plausibel.

      1. @AA Todernst.
        Kuba bie­tet Reisepakete inklu­si­ve Impfung an.
        Thrombosegefahr ist beim Fliegen beson­ders hoch.

        Warum fliegt sie nach Kuba, wo doch die gros­se Staatsratsvorsitzende völ­lig dage­gen ist?

        1. @Chrissie: Ich fürch­te, wir machen uns kein Bild davon, wohin die Herrschaften unge­se­hen über­all hin tou­ren, not­falls mit nem Privatjet. Zu Kuba ken­ne ich nur (gleich­lau­ten­de) Berichte von Ende Februar, wonach für Touristen Impfungen ange­bo­ten wer­den, sobald ein eige­ner Impfstoff vor­liegt. Über des­sen (töd­li­che?) Nebenwirkungen ist mir nichts bekannt. Die Informationen der kuba­ni­schen Regierung sind ver­gli­chen mit denen in Deutschland sehr trans­pa­rent. Für jeden ein­zel­nen Fall wer­den Alter, Vorerkrankungen und ande­re Angaben bereit­ge­stellt, sie­he für heu­te https://www.presidencia.gob.cu/es/noticias/nota-informativa-del-ministerio-de-salud-publica-23–03-21/.

        2. Der kuba­ni­sche Impfstoff Soberana 2 ist erst im März in die kli­ni­sche Phase 3‑Studie gestar­tet mit Ziel 150.000 Probanden teils im Ausland wegen der gerin­gen Prävalenz von Covid auf Kuba.
          Impfreisen nach Kuba wird es erst nach erfolg­rei­chem Abschluss der Phase 3‑Studie geben.

  8. „Die heu­ti­ge Medizin mit ihrem wis­sen­schaft­li­chen Heiligenschein ent­larvt sich ledig­lich als eine Branche der indus­tri­el­len Überproduktion in kapi­ta­lis­ti­schen Gesellschaften“ (Gerd Reuther).

  9. Wieviele Todesfälle an Covid gab es bis­her in den jun­gen Altersgruppen und wie­vie­le auf­grund der Impfung?

    Ist es ethisch ver­tret­bar, dass es durch­aus wahr­schein­lich ist, dass schluss­end­lich an der Impfung jün­ge­re Menschen öfter verster­ben, als an der Krankheit, gegen die sie geimpft werden?

    1. @ Alice Spatz

      Der Trick ist, dass es nicht unterscheidbar ist. Wir werden in diesem Jahr stark ansteigende Fallzahlen und auch Todesfälle in allen Altersgruppen sehen, tun es jetzt schon - wegen der "Impfung"!

      Das ist, als wollte man ein kleines Feuerchen mit Öl löschen und sich dann wundern über die Feuersbrunst.

      Die Impfung ist eine Vergiftung: sie bewirkt, dass das menschliche Immunsystem versagt und das Virus aggressiver wird: die ewige Jagd zwischen Virus und Impfung ist eröffnet! Die Geimpften werden zu Superspreadern.

      Aber das werden sie niemals eingestehen. Falls sie es selbst überleben. Und es werden nicht mehr viele da sein, die sie anklagen können.

      1. Meine Überzeugung ist, dass wir in eini­gen Jahren die 6 Millionen Toten weit über­schrit­ten haben wer­den und zwar WEGEN DER IMPFUNG.

  10. Das ist wirk­lich höchs­te Poesie: "Auch Lähmungen und ande­re Ausfälle soll­te man abklä­ren. Gleiches gilt für Bewusstseinsstörungen." Er soll­te es sich zu Herzen nehmen.

    Als Journalist ver­mis­se ich die Gegenfrage: Worin besteht eigent­lich der "Nutzen der Impfung"?

  11. Wieviele Todesfälle an Covid gab es bis­her in den jun­gen Altersgruppen und wie­vie­le bei der Impfung?

    Ist es ethisch ver­tret­bar, dass es durch­aus wahr­schein­lich ist, dass schluss­end­lich an der Impfung jün­ge­re Menschen öfter verster­ben wer­den, als an der Krankheit, gegen die sie geimpft werden?

    1. 387 Tote unter 50 Jahren bis Mitte März 2021 in Deutschland seit Beginn der Hysterie in Verbindung mit Covid-19 laut statista.

      Eine Erkrankung an Covid-19 kann auch sehr schlim­me Folgen haben. Nicht ganz so schlimm wie ein Schlaganfall.

  12. Da bin ich jetzt völ­lig baff. In den letz­ten Wochen sind in Deutschland stets ca. 40% aller Tests Antikörperpositiv (ziem­lich exakt wie in Schweden). Das heisst:

    - 40% haben Corona schon hin­ter sich
    – 40% bräuch­ten null Impfung
    – die Pandemie ist schon lan­ge vorbei
    – Massnahmen haben null gebracht
    – inter­es­siert natür­lich keinen

    https://weltexperiment.com/21161.html
    https://www.corona-diagnostik-insights.de/daten-fakten

  13. Früher ® wur­de die Anwendung von Medizinprodukten schon für "weni­ger" (bit­te nicht zynisch ver­ste­hen) als Todesfälle gestoppt. Heute ver­zeiht man die­ser Sumpfsuppe alles und pumpt sehen­den Auges die Spritze in den Arm, im vol­len Bewusstsein und unter Billigung des Risikos, dass sie den Tod brin­gen kann. Ein biss­chen Schwund ist immer, das musst du schon mal risi­k­ie­ren, ist ja zum Besten für uns alle. Immer mit der über allem schwe­ben­den Drohung, die­ses Russische Roulette zum Zwang zu machen. Wo sind wir hier eigent­lich? Dass man sich durch die Bank wei­gert, die Todesfälle und Nebenwirkungen in den Altenheimen auch nur zur Kenntnis zu neh­men und zu unter­su­chen, ist kri­mi­nell. Schließlich hat das Zeug nur eine beding­te Zulassung, da müss­te die Untersuchung eines jeden Zwischenfalles ja wohl aller­ers­te Pflicht sein!

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