28.8.: corodok-Treffen im Berliner Tiergarten

Der lin­ke Pfeil zeigt den Treffpunkt (Biergarten), der rech­te die Haltestelle Corneliusbrücke des Busses der Linie 200 (7 Minuten Fußweg). Alternative: oben links S‑Bahnhof Tiergarten (13 Minuten Fußweg).

Es soll los­ge­hen um 14 Uhr. Nach heu­te gel­ten­den Regeln gibt es als ein­zi­ge offi­zi­el­le Einschränkung, sich in eine Anwesenheitsliste ein­tra­gen zu müs­sen, was eine Formsache ist, wie ver­schie­dent­lich die Präsenz von Donald Duck anzeigt.

Irgendwie wer­den wir uns erken­nen. Schön wäre es, sich mit dem Usernamen hier auf dem Blog zu ver­se­hen. Sollte es Störungen, von wel­cher Seite auch immer geben, wer­den wir damit freund­lich, aber bestimmt umge­hen und uns nicht pro­vo­zie­ren las­sen. Ich rech­ne damit aller­dings nicht und bin sehr gespannt auf Euch und Sie!

An die BerlinerInnen hier: Wer Schlafplätze zur Verfügung stel­len kann oder güns­ti­ge Unterkünfte kennt, möge bit­te eine Mail schi­cken an info@corodok.de.

49 Antworten auf „28.8.: corodok-Treffen im Berliner Tiergarten“

  1. Sehr schön. Wie ich sehe wur­de ein spä­te­rer Zeitpunkt ausgewählt.
    Die Urlaubszeit ist vor­bei und ich bin dabei.
    Vor lau­ter Glück den­ke ich dar­an das Thema Schlafplatz mal in der Familie an zu sprechen..

    1. @Bolle: Anwesenheitslisten gibt es in man­chen grö­ße­ren Außengastros. Da die­ser Biergarten in den Park aus­läuft, soll­te das eine Formalie sein. Donald Duck war ja auch schon da.

    1. @Bolle: Ich wür­de mal sagen (wie man so unschön sagt), am Rande des­sel­ben, am Ufer des Sees. Dort ist es a) nicht ganz so laut, b) rela­tiv kühl, c) dafür hat man es ein biss­chen wei­ter zu den Verkaufstresen. Wir wer­den impro­vi­sie­ren müs­sen, je nach Wetter, Anzahl der TeilnehmerInnen usw.

  2. Wie unüber­sicht­lich ist denn die­ses Cafe?

    Sicherheitshalber kün­di­ge ich dann mal an: Wir kom­men zu zweit, falls Hunde erlaubt sind.

    Karlchen trägt Schlappohren, ich tra­ge einen Hut.

  3. Wenn es von Wien aus nicht so ein brei­ter Pfad nach Berlin wäre, wür­de ich dem Treffen herz­lich gern bei­woh­nen. Aber mal sehen – viel­leicht über­wiegt ja die Motivation bis dahin noch die damit ver­bun­de­nen Reisestrapazen (das hängt wohl nicht zuletzt auch vom jeweils gül­ti­gen Testregime bei der Einreise nach Schland ab).

    Gibt es eigent­lich noch ande­re Österreicher/innen unter den Leser/innen? Vom "Ösi" habe ich immer wie­der Kommentare gese­hen. Sonst noch jemand aus Ö hier? Dann könn­te man ev. auch einen öster­rei­chi­schen Ableger der Veranstaltung andenken. Wäre viel­leicht auch gene­rell im Hinblick auf eine all­fäl­li­ge regio­na­le "Vernetzung" nicht schlecht.

  4. Anzeige is' raus! 

    Im Ernst: Ich wer­de es wie gesagt mit an Sicherheit gren­zen­der Wahrscheinlichkeit nicht schaf­fen, zumal die Schule dann schon wie­der los­ge­gan­gen sein wird, wür­de mich aber sehr über Berichte bezie­hungs­wei­se einen Bericht freu­en. Und macht die Handys aus. 🙂

    1. Ich wer­de erst gar kein Telefon dabei haben.
      Der Telefonchip muss eben­falls aus dem Telefon geno­men wer­den. Allein das Ausgeschaltet-Haben des Telefons ist zu wenig. Man kann (mei­nes Wissens) immer noch geor­tet werden.

      1. E I L M E L D U N G:

        Telefon kann im Notfall Leben ret­ten. Daher zwei grund­le­gen­de Tipps eines IT-Paranoiker 😀

        SicherheitsTipp Nr 1: Telefon immer bei sich tragen.

        SicherheitsTipp Nr 2: Telefon vor Abreise voll­stän­dig auf­la­den, dann aus­schal­ten und in eine Alufolie packen [ca 4 Umwicklungen], anschlie­ßend offe­ne Seitenlaschen nach innen fal­ten – fertig !!!

        Nun steht einer Ortungsfreien Reise nach Berlin nichts mehr im Wege ! Immer gut zu wis­sen, dass man im Falle eines Falles trotz­dem tele­fo­nie­ren kann.

        Wie auch immer
        MfG

        P.S.: Auch ich bin Österreicher, aber dazu spä­ter mehr !

        1. …oder ein­fach den Akku raus. Bzw. den Stromfluss zw. Akku und der Kontakte mit einem Stück Klebeband blo­ckie­ren. Dazu klebt man ein paar cm davon am Akku fest. Dort wo das Band nicht kle­ben soll, und zwar bei den Kontakten, nimmt man es dop­pelt. Wenn das Handy unter Strom sein soll, dann klappt man das Stück Klebeband weg von den Kontakten, ansons­ten darüber.

          Bei mei­nem Nokia E61 funk­tio­niert das prima 🙂

          Viele Grüße,
          Der Ösi

  5. Ich wünsch­te, ich könn­te euren Optimismus tei­len oder etwas wür­de davon für mich abfallen.
    Als Historikerin suche ich nach Parallelen.
    Ich fin­de sie nicht. Weder die Pest, noch die Kreuzzüge, die Weltkriege noch der Holocaust sind ver­gleich­bar. Es ist universell.
    Ich habe auch kei­nen Namen mehr für das, was geschieht. Es löst in mir nur noch ein unvor­stell­ba­res Grauen aus.
    Verschwörungstheorien, Aluhüte, Gott…
    Alles nicht meins. Great Reset? Vielleicht.
    Es ist wie eine völ­lig aus dem Ruder gelau­fe­ne Massenpsychose in der Fakten völ­lig irrele­vant sind.
    Hagen, ohne­hin ein öder Ort, der die Nachteile von Großstadt und Provinz locker vereinigt,
    scheint nicht die ein­zi­ge Hochburg zu sein.
    Wo nehmt ihr eure Hoffnung her?

    1. @I. Schmidt:

      Was geschieht, das ist zuvor gesche­hen, und was gesche­hen wird, ist auch zuvor gesche­hen; und Gott sucht wie­der auf, was ver­gan­gen ist. (Prediger 3:15)

    2. Cool blei­ben Mann 😎 sich rein­stei­gern hilft nie­mand wei­ter! Denk Dir ein­fach das wäre ein span­nen­der (Katastrophen)Film, schmeiß Dir ein paar Popcorn hin­ter die Kiemen und schau zu was pas­siert, was ande­res kannst eh nit machen. Je nach der Anzahl der Wellen 😀 ist der Film nach 90 – 150 Minuten, nach­dem ein paar Statisten und ein paar unbe­kann­te Nebendarsteller hops gegan­gen sind, eh schon fer­tig. Solche Filme enden i.d.R. immer mit einem happy-End 🙂
      Das dar­ge­bo­te­ne ist wirk­lich gro­ße Kino. Hat echt die gol­de­ne Himbeere ver­dient. Dramaturgie letzt­klas­sig, Schauspieler letzt­klas­sig – ein­fach herrlich! 😀

      @AA: inzwi­schen habe ich das mit der Liste kapiert. Mein wirk­li­cher Name lau­tet aber Dagobert Duck – pss­sst bit­te nicht weitersagen.…

      Viele Grüße,
      Walter (Der Ösi)

    3. Der gro­ße Reset – inzwi­schen wird in Berlin an den Haltestellen der Berliner Verkehrsbetriebe fürs Leihen von Dingen gemacht: Telefon, 3‑D-Brille. So will man anschei­nend die nai­ve Jugend fangen.
      Gemäß dem Verbrecher Klaus Schwab darf nur noch Klaus Schwab, Gates und dür­fen nur noch die ande­ren Verbrecher in der­sel­ben Verbrecher-Liga Dinge besitzen.

      @ I. Schmidt:
      Meine Hoffnung liegt in den­je­ni­gen, die seit über einem Jahr dar­an sind, die Corona-Hysterie aufzuklären.
      Auf die eta­blier­ten Parteien set­ze ich kei­ne Hoffnung (mehr). Die Alt-Parteien, inklus­vie Die Linke, sind das blan­ke Grauen.

      1. @ Bolle

        Ich will kei­ne Haare spal­ten, aber ich bezwei­fe­le, dass die ange­spro­che­nen Dinge ver­lie­hen wer­den sol­len, und Schwab, Gates und Konsorten sind in die­sem Szenario auch nicht die Besitzer die­ser Dinge.

        Verleih ist unent­gelt­lich und Besitzer ist der, der tat­säch­lich über die Dinge ver­fügt. Hier geht es aber um die Vermietung von Sachen durch die Eigentümer; die­se juris­ti­schen Feinheiten – der Unterschied zwi­schen Verleih und Vermietung und der zwi­schen Besitz und Eigentum – gehen im Alltagsgebrauch der Sprache unter, sind aber entscheidend.

    4. @ I.Schmidt
      "Als Historikerin suche ich nach Parallelen."
      Es gibt auch posi­ti­ve Parallelen. Die Zeiten zwi­schen dem Greultaten. Die Menschheit gibt es doch noch. trotz so man­chem Schrecken der Vergangenheit.
      (bei mei­ner Mutter mal gehört)
      https://www.magistrix.de/lyrics/MICHELLE/Das-Lachen-Eines-Kindes-11339.html
      …"nur das Lachen eines Kindes,
      ist die Zukunft, hell und klar,
      ist die Antwort auf die Frage,
      willst du Leben,

      Bitte ja."

  6. Falls es bei mir klappt, was sich lei­der nur kurz­fris­tig klärt, wer­de ich zwei Nächte logie­ren. Wo? Das schaue ich mir dann kurz­fris­tig an.

    Auch wenn es für man­che von euch selt­sam klingt, ist es mir beson­ders wich­tig, auch mal Meinungen und Ansichten, ech­ter Linker zu erfah­ren. Ich ver­mu­te inzwi­schen, dass wir wesent­lich mehr Schnittpunkte haben, als es unse­re poli­ti­schen Meinungen vorgeben!
    Ich nen­ne mal Boris Palmer, Thilo Sarrazin und Sarah Wagenknecht. Alles Menschen, die ich mag, da sie eben nicht mit dem Strom schwim­men. So wie ich!

    Ach, und da ich jah­re­lang im Bereich Handys und Smartphones gear­bei­tet habe:
    Lasst die Dinger im Auto oder Wohnung oder sons­ti­ger Bleibe!
    Selbst ohne Hauptakku und SIM-Karte sind sie her­vor­ra­gen­de Sender! Ist lei­der kein Witz! Der CCC bestä­tig­te das bereits vor eini­gen Jahren.
    Den Falk-Stadtplan kann man immer noch kaufen. 😉 

    Wer das mit den Smarties nicht glaubt, für den hät­te ich dann vor Ort ein span­nen­des Experiment. 😉

    Ich bin Querdenker, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger mit ten­den­zi­ell rech­tem Gedankengut. Also irgend­wie normal. 😀

    1. In der Tat, was die­sen Themenbereich betrifft haben Rechte und Linke erstaun­lich viel gemein. Ich ken­ne zwei Leute mit rech­ter Gesinnung… frü­her hat­te ich mit denen null Gesprächsbasis, aber nun – ein­wand­frei. Wenn wir über Corona und des­sen Maßnahmen spre­chen und alle ande­ren Themen außen vor las­sen, war­um nicht. 🙂
      Herr Dr. MRH auf Dein Handy-Experiment wäre ich echt neugierig.

      Liebe Grüße,
      Der Ösi

          1. @Der Ösi: Ich ken­ne mich in Österreich nicht aus. Aber hier­zu­lan­de ist aus rech­ter Gesinnung gar zu oft Mord und Totschlag ent­stan­den. Damit will ich nicht sagen, daß das zwangs­läu­fig ist.

          2. @aa: wegen "rech­ter" Gesinnung gar zu oft Mord und Totschlag ent­stan­den ????? Meinen Sie die RAF ? Dachte die RAF hat­te eine Linke Gesinnung ? Hmm ? !

            Zu scha­de, dass ich am 28.8.21 aus Gründen mei­ner per­sön­li­chen Sicherheit* NICHT in Deutschland respek­ti­ve Berlin sein wer­de. Dabei hät­ten sogar oder gera­de Sie als Historiker, wer­ter Herr Aschmoneit, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit pro­fi­tie­ren kön­nen, von mei­ner, selbst für Laien leicht nach­voll­zieh­ba­ren, wis­sen­schaft­li­chen Expertise – als auto­di­dak­tisch aus­ge­bil­de­ter Geschichtsforensiker wür­de ich ger­ne mit den geschicht­li­chen Mythen und Irrtümern auf­ar­bei­tend aufräumen

            *) Österreichische Behörden kön­nen mir mei­ne per­sön­li­che Sicherheit logi­scher­wei­se nur inner­halb der Österreichischen Staatsgrenze garan­tie­ren. Das hat zumin­dest bis dato auch ganz gut funk­tio­niert. That's why: Never ever stop a well-run­ning machine.

            Wie auch immer
            MfG

        1. @aa: Bzgl. Deiner letz­ten Antwort (wei­ter unten)… möch­te ich eine net­te Geschichte erzäh­len. Wir waren kürz­lich in unse­rer Stammbrauerei in Franken (Kreis Bamberg). Dort tra­fen wir jeman­den von dem wir wuß­ten, daß er (viel­leicht sogar ein biß­chen extrem) rechts ist. Bevor das mit Corona war schick­te er uns (wir waren im Verteiler) ein Mail voll von Klimawandel-Leugnungs-Zeuchs) Anfang die­ses Jahres kam was über Corona. Alle Infos dar­in waren aller­dings plau­si­bel, und nichts davon war extrem (z.B. anti­se­mi­tisch). Na auf jeden Fall tra­fen wir ihn in der Brauerei, wir unter­hiel­ten uns sehr ange­regt über Masken Impfen usw. Es war eigent­lich kein Punkt dabei, wo wir uns wirk­lich unei­nig (weil über­trie­be­ner Standpunkt) waren. Wenn er uns nicht im Anschluß an die Diskussion (bevor er los­fuhr) ein Anti-Grünpartei-Wahlargumente-Flyer (Grünenbashing) in Hand gedrückt hät­te, wäre uns gar nicht auf­ge­fal­len, daß er rech­ter Gesinnung ist.

          Der Brauer, ein guter Bekannter von uns, hat uns spä­ter erzählt, dass der­je­ni­ge mal ganz pro­vo­ka­tiv mit einer Reichsbürgerflagge eine Runde durch den Brauereiinnenhof, dort wo auch der Gastgarten ist, gefah­ren ist.

          Wie Du an die­sen Beispiel siehst, kann man sich, zumin­dest über Corona, auch ganz nor­mal mit Menschen rech­ter Einstellung unter­hal­ten. Nur kei­ne vor­raus­ei­len­de Furcht davor, Arthur. Lassen wir uns ein­fach über­ra­schen was der Tag dann so brin­gen mag 🙂

          Liebe Grüße,
          Walter (Der Ösi)

        2. @AA: Etwas möch­te ich noch dazu anmer­ken (bedarf im Prinzip jetzt kei­ner Antwort mehr)…
          Kurioserweise haben wir mit den "Rechten" wesent­lich mehr Gesprächsbasis, als mit den Corona-Maßnahmen-Gläubigen der Mitte und der Linken. 

          Wenn jemand mit komi­schen Ansichten wie z.B. der jüdi­schen Weltverschwörung, Chip Implantaten oder auch dem Great Reset daher­kommt, dann kann man mit einem ein­fa­chen "Davon hal­te ich nichts" abblo­cken. Personen mit extre­mer Ansicht wis­sen, dass sie mit ihrer Ansicht anecken (könn­ten). Für den kleins­ten gemein­sa­men Nenner rei­chen Themengebiete von Masken resp. sons­ti­ge Maßnahmen der Politik bei wei­tem über simp­len Smalltalk hin­aus und wären Garant für stun­den­lan­ge Gespräche!

          Versuche aber mal ein(en) Maßmahmen-Fangirl oder Fanboy mit dem "Davon hal­te ich nichts"-Argument vom wei­te­ren Gespräch abzu­hal­ten. Da gehts erst so rich­tig los, da kommst Du näm­lich in Erklärungsnotstand und wirst dann so Quasi stell­ver­tre­tend als Mörder der an Corona ver­stor­be­nen Verwandten. Einzige Smalltalk-Option ist dann wirk­lich nur mehr das "Wetter" – jetzt scheint sie Sonnen und am Abend geht sie dann unter…

          Liebe Grüße,
          Walter (der Ösi)

          P.S.: Über die "Great Reset"-Theorie wäre ich sogar bereit zu diskutieren…

    2. @ Dr. MRH:
      "… Ich nen­ne mal Boris Palmer, Thilo Sarrazin und Sarah Wagenknecht. Alles Menschen, die ich mag, da sie eben nicht mit dem Strom schwimmen. …"

      Boris Palmer: Der, der die Leute beim Einkaufen-Gehen zwans­tra­cken (las­sen) (woll­te).

      Thilo Sarazzin, der ab 1990 die DDR-Industrie zu Ramschpreisen veröckert.

      Sarah Wagenknecht, die noch schwankt, sich "ggen" "Corona" "imp­fen" zu las­sen oder dies sein zu lassen.

    3. "Lasst die Dinger im Auto oder Wohnung oder sons­ti­ger Bleibe! (…) Selbst ohne Hauptakku und SIM-Karte sind sie her­vor­ra­gen­de Sender!"
      Genau das ist auch unser Wissensstand. Ein Experiment dazu wäre hoch­span­nend, aller­dings wis­sen wir noch nicht, ob wir kom­men (Karl Wiedehopf ist ein Plural).
      Allerdings: Es wäre nichts ein­fa­cher als jeman­den zu dem Treffen zu schi­cken, falls Interesse an Abhörung besteht. Der könn­te sich dann theo­re­tisch sogar einen der Forumsnamen auf ein Schildchen schrei­ben. Aber wie aa mal schrieb: Dafür ist Corodok ver­mut­lich zu unwich­tig (und zu fried­lich, aber das hat Beobachtungen in ande­ren Fällen auch nicht verhindert).

          1. @aa: Schlimmsten Falls bräuch­ten wir halt zwei Diplomatenpässe, damit wir pro­blem­los über die Grenze kom­men können. 😀

            Es ist noch kei­ne 24 Stunden her, dass ich geschrie­ben habe, dass viel pas­sie­ren kann und das aktu­el­le tsche­chi­sche Einreiseregime als Beispiel ver­wen­det hat­te. Anscheinend habe ich es verschrien:

            [Zitat an]Slowakei: Pflichtquarantäne für unge­impf­te Einreisende

            Aus Sorge vor neu­en CoV-Varianten ver­schärft die Slowakei ihre Einreiseregeln dras­tisch. Ab 9. Juli müs­sen alle Ungeimpften für 14 Tage in Quarantäne, wie heu­te aus einer neu­en Verordnung der Regierung des EU-Mitgliedsstaats her­vor­ging. Das gilt unab­hän­gig vom Herkunftsland. Frühestens am fünf­ten Tag ist ein PCR-Test mög­lich, mit dem man sich aus der Quarantäne befrei­en kann.

            Reisende, die seit min­des­tens 14 Tagen einen voll­stän­di­gen Impfschutz haben, sind von der Quarantäne ausgenommen.[Zitat aus]

            Was Dich viel­leicht inter­es­sie­ren mehr könnte:
            [Zitat an]Inzwischen wur­de bekannt, dass die Slowakei 160.000 unge­nutz­te Dosen des CoV-Impfstoffs „Sputnik V“ an Russland zum Kaufpreis von umge­rech­net rund 8,40 Euro je Dosis zurück­ver­kauft. Grund ist das gerin­ge Interesse an dem Vakzin, dem noch die Zulassung durch die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) fehlt. Bisher haben sich nur 10.500 Slowakinnen und Slowaken die ers­te „Sputnik V“-Dosis geben las­sen, wei­te­re 8.000 sind für einen Termin regis­triert. Der Streit über den „Sputnik V“-Einsatz hat­te in der Slowakei zu einer erns­ten Regierungskrise geführt.[Zitat aus] Quelle: https://orf.at/#/stories/3219707/

            Schade eigent­lich… Bratislava ist gera­de mal 60 km von uns ent­fernt. Wir hat­ten erhofft, dass irgend­wann im Laufe der Sommers die Einreiseregime gelo­ckert wer­den – das Gegenteil ist nun der Fall 🙁 

            Anfang Nov letz­ten Jahres waren wir das letz­te Mal dort.

            Viele Grüße,
            Walter (Der Ösi)

  7. Schade! Gerne wür­de ich auch kom­men. Ich lebe in den Höhen der spa­ni­schen Contraviesa und kann mich nicht davon tren­nen. Ob auch Angela Merkel kommt? Karl Lauterbach ganz bestimmt nicht. Der hat Angst vor soviel Hunderten, Tausenden Menschen die sich infi­zie­ren könn­ten und dann Tod umfal­len wie bei der UEFA.
    Über einen Bericht wür­de ich mich freuen.

  8. @aa:
    Könnten Sie die­ses Thema bit­te irgend­wo oben anpin­nen, damit man nicht zig Seiten scrol­len muss, um es zu finden?
    Ist ja immer­hin kein Thema unter "fer­ner lie­fen" son­dern eher "lasst uns Spaß haben!"
    Dat muss oben stehn!
    Oder wie wir sagen: "Wir sind das Volk!"

  9. Der Einfachheit hal­ber wür­de ich davon aus­ge­hen, daß das Treffen unter­wan­dert ist.
    @Richard van Hardefeld: 2700 km sind doch nun wirk­lich kei­ne Entschuldigung. 😉 😉

  10. Moin,
    ich möch­te ger­ne zum Treffen hin­zu­kom­men, bräuch­te aller­dings einen Schlafplatz, da ich von etwas wei­ter weg käme. Gibt es schon eine Whatsapp-Gruppe () o.ä. für die­ses Treffen, sodass man sich unkom­pli­ziert ver­net­zen könn­te? Bietet auch jemand Schlafplätze an?
    Vielen Dank für eure Antworten.

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